2026-02-05 12:30:27
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Bei SPOBIS diskutierten DFB-Präsident Bernd Neuendorf, DOSB-Chef Otto Fricke und Hamburgs Sportsenator Andy Grote, ob ein WM-Boykott realistisch ist. Die klare Antwort: Nein. Ein Boykott würde wenig bewirken und Sportler sollten nicht pauschal bestraft werden. Sport und Politik sind zwar verbunden, doch Sportler müssen sich nicht verpflichtet fühlen, Politik zu machen. Gerade bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada gelten unterschiedliche Bedingungen, die man akzeptieren muss. Neuendorf betont, dass die Teilnahme wichtig ist, um Begegnungen zu schaffen und den Austausch zu fördern – deshalb bleibt sie der richtige Weg.