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St.-Pauli-Blog: Könnte der VfB Stuttgart beim FC St. Pauli einen neuen Bundesliga-Rekord aufstellen?

Hamburg – Am Samstag um 15:30 Uhr steht der FC St. Pauli gegen den VfB Stuttgart unter erheblichem Druck, zumal der Kader mit einigen Ausfällen zu kämpfen hat.

Ein Hoffnungsschimmer ist die Schiedsrichteransetzung – eine positive Nachricht, die allerdings auch für die Gäste aus Stuttgart gilt.

In unserem St.-Pauli-Blog erfahrt Ihr alle aktuellen Informationen zum Team, zu möglichen Transfers und weiteren Neuigkeiten aus dem Millerntor-Stadion.

Während der FC St. Pauli dringend Punkte im Abstiegskampf benötigt, kämpfen die Schwaben um Plätze für die Champions League. Mit einem Sieg könnten sie zudem einen neuen Bundesliga-Rekord aufstellen.

Der VfB überzeugte zuletzt mit drei klaren Auswärtssiegen: 4:0 in Bremen, 4:1 in Leverkusen und 3:0 in Gladbach. Gelänge ihnen nun auch am Millerntor ein Dreitorevorsprung, würden die Stuttgarter Bundesliga-Geschichte schreiben.

Bisher hat dieser Erfolg noch keinem Club in der Bundesliga gelang. Aktuell ist der VfB damit auf Augenhöhe mit dem FC Bayern (2-mal), RB Leipzig (2-mal) und dem VfL Bochum.

Die Partie am Samstag (15:30 Uhr) wird vom 36-jährigen Benjamin Brand geleitet, der bereits in dieser Saison für beide Teams als Unparteiischer fungierte.

Unter seiner Leitung hat der FC St. Pauli eine solide Bilanz: Von 16 Spielen konnten sieben gewonnen und zwei Unentschieden erzielt werden. In dieser Saison leitete Brand bereits die 1:2-Niederlage der Hamburger beim SC Freiburg.

Beim VfB Stuttgart sieht die Statistik anders aus: Sechs Siege, vier Unentschieden und nur eine Niederlage stehen zu Buche. Zuletzt pfiff Brand das 3:3 der Schwaben beim BVB am 11. Spieltag.

Für St. Pauli könnte sich die Personalsituation gegen Stuttgart verschärfen, da zwei wichtige Leistungsträger möglicherweise ausfallen. Trainer Alexander Blessin (52) berichtete: "Bei Hauke Wahl (31) gibt es zwar Hoffnung, doch die schwindet täglich. Für das Spiel gegen den VfB wird es vermutlich nicht reichen. Bei Eric Smith (29) hege ich noch eine leise Hoffnung, dass er einsatzbereit ist."

Beide Verteidiger fehlten bereits beim Pokalspiel am Dienstag in Leverkusen.

Zusätzlich wird ein Spieler aus der U23 eine Einsatzchance erhalten. "Romeo Aigbekaen, Max Herrmann und Nick Schmidt stehen zur Auswahl", so Blessin. "Wir werden entscheiden, wer für das Spiel nominiert wird."

Der englische Stürmer Ricky-Jade Jones hat sich beim verlorenen Viertelfinale im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen einen Syndesmosebandriss am rechten Sprunggelenk zugezogen und muss operiert werden.

"Das ist extrem bitter für uns", erklärte Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den Champions-League-Kandidaten VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr/Sky). Besonders seine Schnelligkeit habe dem Team sehr geholfen.

Die Operation bei Jones ist für kommenden Montag geplant. Es ist nicht das erste Mal, dass der Angreifer verletzt ist: Kurz nach seiner Verpflichtung in Hamburg musste er an der linken Schulter operiert werden und fiel mehrere Monate aus. Erst im Dezember bestritt er sein erstes Ligaspiel für die Hamburger.

Ex-Nationaltorwart René Adler war als Experte für das ZDF beim Pokalspiel von St. Pauli in Leverkusen im Einsatz. Nach der Partie analysierte er die Lage der Kiezkicker.

"Bereits in Augsburg zeigte das Team gute Ansätze, erarbeitete sich Chancen und hätte eigentlich führen müssen", erklärte Adler und sah Parallelen zum Spiel am Dienstag. "Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison: Gerade gegen stärkere Gegner spielt man teilweise sogar besser als diese."

Was allerdings fehlt, sind die Tore. "Irgendwann muss auch mal ein einfaches, ein günstiges Tor fallen", so der Experte. Er empfahl Trainer Alexander Blessin, weiterhin daran zu arbeiten: "Man kann Torschusstraining absolvieren, Automatismen einüben – und irgendwann braucht man auch etwas Matchglück."

Adler ist überzeugt, dass mit weiter harter Arbeit das Glück zurückkehren wird. "Mehr kann man eigentlich nicht tun."

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Mittwoch die Spieltage 25 bis 27 exakt terminiert. Für den FC St. Pauli ergeben sich daraus folgende Spielzeiten:

Zusätzlich zu den Verletzungen im Kader des FC St. Pauli im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen fallen auch Eric Smith (29) und Hauke Wahl (31) aus. Smith hatte sich im Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg verletzt und konnte nicht rechtzeitig fit werden.

Trainer Alexander Blessin reagierte mit Umstellungen: James Sands (25) rückt in die Innenverteidigung, sein Platz im Mittelfeld wird durch Neuzugang Mathias Rasmussen (28) besetzt.

Ein schlechtes Omen? Florian Badstübner (35) wird das Pokalspiel des FC St. Pauli am Dienstagabend (20:45 Uhr) bei Bayer 04 Leverkusen leiten.

Unter seiner Leitung konnte der FC St. Pauli lediglich eine von neun Begegnungen gewinnen. Zuletzt pfiff er die Hamburger bei der 2:3-Niederlage in München in der Vorsaison.

Für die Werkself liest sich seine Bilanz etwas besser: Zwei von vier Spielen wurden gewonnen, darunter auch das letzte Spiel gegen Werder Bremen (2:2) in der Vorsaison.

Oladapo Afolayan (28) wechselte noch in der Wintertransferperiode vom FC St. Pauli weg. Da er sich bislang nicht persönlich von den Fans verabschieden konnte, veröffentlichte er einen emotionalen Beitrag auf Instagram.

"Drei Jahre lang war Hamburg mein Zuhause, und ihr habt meiner Frau und mir das Gefühl gegeben, willkommen und geliebt zu sein. Wir haben unvergessliche Momente geteilt und Außergewöhnliches erreicht", bedankte sich der 28-Jährige. Es falle ihm schwer, diese Worte zu verfassen.

"Ihr habt mir geholfen, einige meiner Träume zu verwirklichen, indem ich einen Meistertitel gewann und in der Bundesliga spielte. Es war eine Ehre, das Trikot zu tragen und für euch zu spielen."

Abschließend dankte er einigen Wegbegleitern im Verein, darunter auch Ex-Trainer Fabian Hürzeler (32). Der Name Alexander Blessin fehlte jedoch in seinem Text.

Das Kapitel St. Pauli ist für Oladapo Afolayan (28) beendet: Der Offensivspieler wechselte zu den Blackburn Rovers. Obwohl er unter Coach Alexander Blessin in Ungnade gefallen war, fand der Trainer zum Abschied wohlwollende Worte für den Engländer.

"Dapo ist ein verdienter Spieler von St. Pauli und wird immer mit der Aufstiegssaison verbunden sein, in der er viel geleistet hat", lobte Blessin.

Dass sich ihre Wege nun getrennt haben, sei für alle Beteiligten das Beste. "So wie es gelaufen ist, war es nicht schön, aber das gehört zum Fußball dazu", erläuterte der 52-Jährige.

Fin Stevens (23) und Oladapo Afolayan (28) werden wohl nicht mehr zusammen im Team spielen. Wie Football League World berichtet, ist der Transfer des Rechtsverteidigers zu Blackburn Rovers gescheitert.

Dennoch steht eine Rückkehr von Stevens im Raum: Sein ehemaliger Club Oxford United, bei dem er vor seinem Wechsel nach St. Pauli spielte, zeigt großes Interesse.

Allerdings drängt die Zeit, denn der englische Zweitligist, der im Abstiegskampf steckt, steht unter Handlungsdruck.

Oladapo Afolayan hat den Anfang gemacht, Fin Stevens könnte folgen: Der Rechtsverteidiger hat beim FC St. Pauli kaum Chancen und könnte ebenfalls zum englischen Zweitligisten Blackburn Rovers wechseln, der vom Abstieg bedroht ist.

Football League World berichtet, dass Ryan Alebiosu (24) kurz vor einem Wechsel steht. Sollte dieser transferiert werden, wäre Stevens die Alternative für Blackburn.

Bei den Kiezkickern hat der zweifache walisische Nationalspieler keine Perspektive. In anderthalb Jahren absolvierte er lediglich zwei Pflichtspieleinsätze, in dieser Saison stand er siebenmal im Kader, wurde aber nicht eingesetzt.

Die Nachricht kam nicht überraschend: Oladapo Afolayan (28) verlässt den FC St. Pauli und schließt sich dem englischen Zweitligisten Blackburn Rovers an.

Der Offensivspieler war vor knapp drei Jahren an den Millerntor gewechselt und avancierte schnell zum Publikumsliebling. Insgesamt bestritt er 93 Einsätze, in denen er 16 Tore erzielte und sieben weitere vorbereitete.

Seinen großen Anteil hatte er am Aufstieg, insbesondere durch seinen Doppelpack im vorletzten Saisonspiel gegen den VfL Osnabrück. Bereits in der letzten Saison zeichnete sich ab, dass seine Rolle kleiner wurde; er kam oft nur noch als Joker zum Einsatz.

Nach dem letzten Spieltag kritisierte er öffentlich Trainer Alexander Blessin und dessen Taktik – der Beginn vom Ende. In der aktuellen Saison wurde er kaum noch berufen und schaffte es zuletzt nicht einmal in den Kader.

Seit Samstag gehört Taichi Hara (26) zum FC St. Pauli. Dem Japaner ist sicherlich bewusst, woran es beim Team aktuell hapert – an der mangelnden Chancenverwertung in der Offensive.

Der Japaner könnte deshalb schnell gebraucht werden. Am Samstag trainierte er bereits mit dem Athletiktrainer, am Sonntag folgte die Einheit mit den Ersatzspielern.

Trainer Alexander Blessin (52) erklärte: "Montag beginnen wir schon mit der Vorbereitung auf Leverkusen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er zumindest im Kader für das Pokalspiel steht."

"Mit seiner Körpergröße und Spielweise kann er uns definitiv helfen", zeigte sich Blessin überzeugt. Und zwar lieber sofort als später.

Mit der Verpflichtung von Taichi Hara (26) könnte sich für Oladapo Afolayan (28) beim FC St. Pauli das Ende andeuten. Der Engländer spielt seit längerem kaum noch eine Rolle, und nun könnte Bewegung in die Personalie kommen.

Aus England ist zu hören, dass die Blackburn Rovers großes Interesse haben. St. Pauli dürfte einem Wechsel bei einem passenden Angebot kaum Steine in den Weg legen.

Beim Auswärtsspiel in Augsburg stand Afolayan erneut nicht im Kader.

Beim FC Augsburg muss St. Pauli am Samstag auf zwei Verteidiger verzichten: Adam Dzwigala (30) ist wegen einer Grippe außer Gefecht, bei Hauke Wahl (31) sieht es ähnlich aus.

Wahl hatte das Spiel am Dienstag gegen RB Leipzig angeschlagen beendet und wurde nicht rechtzeitig fit.

Ein schlechtes Omen? Sascha Stegemann (41) wird die Partie des FC St. Pauli beim FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr) pfeifen.

Unter seiner Leitung holten die Kiezkicker in 13 Spielen nur drei Siege, dazu zwei Unentschieden und acht Niederlagen. In dieser Saison leitete Stegemann bereits das 0:2 der Hamburger beim VfB Stuttgart am vierten Spieltag.

Mut macht hingegen die schlechte Bilanz des FCA unter Stegemann: Fünf Siege und zwölf Niederlagen aus 26 Begegnungen.

Tomoya Ando (27) startete vielversprechend bei St. Pauli: Gegen Borussia Dortmund überzeugte er 45 Minuten, gegen RB Leipzig sogar 90. Am Ende des Nachholspiels zeigte sich jedoch eine gewisse Erschöpfung.

Trainer Alexander Blessin lobte: "Er hat eine hervorragende Leistung gezeigt. Mit seiner Qualität, Ruhe und Zweikampfstärke hat er die gesamte Spielzeit durchgehalten." Allerdings habe Ando nach dem Spiel etwas Beschwerden gehabt, die sich am Donnerstag aber schon verbessert hätten.

Dass Ando so schnell Fuß fasste, überraschte: "Er hatte drei Wochen Pause und ist erst seit drei Wochen wieder voll im Training", so Blessin. Da Adam Dzwigala nach Gelbsperre zurückkehrt, ist sein nächster Einsatz noch offen. "Wir müssen abwägen, ob wir ein Verletzungsrisiko eingehen. Im Moment sieht es aber nicht danach aus."

Es ist erstaunlich, dass Jackson Irvine (32) aktuell für St. Pauli aufläuft. Nach Meldungen über erneute Beschwerden an seinem operierten linken Fuß war eine schnelle Rückkehr nicht erwartet worden. Dennoch stand der Kapitän in den letzten beiden Partien auf dem Platz.

Trainer Blessin äußerte: "Er spielt trotz Schmerzen. Wir kontrollieren das jede Woche neu und besprechen es. Wie lange er spielen kann, ist unklar – das hängt davon ab, wie gut er den Schmerz unterdrücken kann."

"Ob er dazu 400er oder 800er Ibuprofen nimmt, wissen wir nicht. Wir wollen ihn aber nicht überlasten."

Blessin betonte die Bedeutung des Kapitäns: "Ich bin froh, dass er dabei ist. Großes Lob an ihn, dass er trotz der Schmerzen für die Mannschaft da ist. Er ist unser Kapitän und sehr wichtig für uns."

Mit Joel Chima Fujita (23) und Tomoya Ando (27) besitzt St. Pauli bereits zwei Japaner im Kader. Zudem ist Zeugwart Kenta Kambara Teil des Teams. Bald könnte mit Taichi Hara (26) ein weiterer Spieler aus Japan dazukommen.

Trainer Blessin lobte: "Das sind herausragende Charaktere mit einer beeindruckenden Mentalität. Schon vor seiner Zeit bei St. Pauli hatte ich mit zwei Japanern gearbeitet. Sie setzen sehr schnell das um, was man von ihnen verlangt, weil sie eine hohe Arbeitsmoral mitbringen."

Zur Personalie Hara wollte er sich nicht festlegen: "Mal sehen, was noch passiert."

Im Nachholspiel gegen RB Leipzig zeigte St. Pauli eine starke Leistung und absolvierte gut 128 Kilometer. Einige Spieler klagten im Anschluss über kleinere Beschwerden, ein Ausfall droht aber nicht.

Trainer Blessin sagte: "Ich gehe davon aus, dass niemand ausfällt." Am Mittwoch habe es einige Spieler gegeben, denen es nicht gut ging, doch am nächsten Tag sah das schon wieder anders aus.

Für das Spiel in Augsburg dürfte somit derselbe Kader wie gegen Leipzig zur Verfügung stehen, mit einer Änderung: Adam Dzwigala kehrt nach seiner Gelbsperre zurück, dafür wird wohl Jannik Robatsch (21) weichen müssen.

Weiterhin fehlen die langzeitverletzten David Nemeth (24), Connor Metcalfe (26) und Andréas Hountondji (23).

Tomoya Ando (27) überzeugte beim Debüt in der Startelf gegen RB Leipzig. Dafür erhielt er Lob von Mitspieler und Abwehrchef Hauke Wahl (31).

"Tolles Spiel", sagte Wahl. Besonders in der ersten Halbzeit habe Ando viele Lösungen mit dem Ball gefunden. "Am Ende war er müde, aber das ist verständlich, da er seit Anfang Dezember nicht mehr 90 Minuten durchgespielt hatte."

Ando passe sehr gut zum Team, obwohl die Kommunikation schwierig sei: "Er spricht fast kein Deutsch und kommuniziert hauptsächlich über Kenta. Das ist nicht einfach in einer fremden Stadt und einem fremden Land. Dafür habe ich großen Respekt."

Die beiden Abwehrspieler haben bisher wenig miteinander gesprochen: "Wir lächeln uns aber ab und zu an. Er ist ein guter Kerl", so Wahl. "Ich habe mal einen Witz über Kenta gemacht, und er hat sofort mitgelacht – fast hätte er mich in den Schwitzkasten genommen, ich habe ziemlich doof geguckt."

In Zukunft könnten sie öfter gemeinsam spielen, denn Ando ist mehr als nur eine Alternative in der Defensive der Kiezkicker.

Joel Chima Fujita (23) und Tomoya Ando (26) sind bereits Teil des Teams, nun steht laut Medienberichten die Verpflichtung von Taichi Hara (26) bevor.

Kyoto Sanga, der aktuelle Verein des Mittelstürmers, gab bekannt, dass Hara den Klub verlassen möchte, einen endgültigen Entschluss gibt es jedoch noch nicht.

Mit dem 1,91 Meter großen Angreifer reagiert St. Pauli auf die anhaltende Flaute in der Offensive. Vorteil für die Hamburger: Haras Vertrag läuft zum 31. Januar aus, er wäre also ablösefrei zu haben.

Danel Sinani (28) durfte im Spiel gegen Leipzig erneut von Beginn an ran. Nach einer Verletzungspause war es sein zweiter Einsatz in diesem Jahr. Im Stadtderby bekam er ab der 65. Minute Einsatzzeit.

Trainer Blessin zeigte sich zufrieden, auch wenn Sinani einige Entscheidungen im Spiel noch verbessern müsse. Beide – Spieler und Trainer – waren sich einig.

"Ich ärgere mich über zwei Bälle, die ich einfach so verloren habe. Diese Entscheidungen hätte ich besser treffen müssen", erklärte Sinani nach dem 1:1.

Blessin analysierte Sinanis Leistung differenziert: "In dieser schwächeren Phase hat er weniger Bälle gehalten und Pässe nicht optimal gespielt. Doch das, was uns am Anfang extrem geholfen hat – seine Ballsicherheit, Körperhaltung und das Finden von Lösungen –, hat er gut gemacht."

Manolis Saliakas (29) hatte lange auf seinen Einsatz gewartet. Er hat sich diesen aus Sicht von Trainer Blessin nach dem 1:1 gegen Leipzig verdient.

"Er hat nie den Kopf hängen lassen und deshalb hat er es nun verdient", sagte Blessin nach dem Spiel. Der Grieche stand erstmals seit dem 1. November wieder in der Startelf und zeigte eine solide Leistung, insbesondere mit viel Dynamik über die rechte Seite.

Die lange Pause lag daran, dass Arkadiusz Pyrka (23) zuletzt auf dieser Position gute Leistungen zeigte und Saliakas zudem zweimal wegen Verletzungen eine komplette Vorbereitung verpasste.

Der FC St. Pauli sucht dringend Verstärkung für den Angriff. Laut argentinischem Sportjournalisten Uriel Lugt haben die Kiezkicker Interesse an Rodrigo Castillo (26) vom Club Lanús.

Der Bundesligist soll ein Leihangebot unterbreitet haben, das Lanús jedoch ablehnte. Fraglich bleibt, inwiefern der Argentinier, der erst im Sommer wechselte und in dieser Saison sieben Tore in 16 Spielen erzielte, eine sofortige Verstärkung darstellt. Schließlich wäre es für ihn die erste Station außerhalb Argentiniens.

„Das Transferfenster ist noch offen“, scherzte St.-Pauli-Trainer Alexander Blessin (52) vor dem Nachholspiel gegen Leipzig. Steht bald Verstärkung für den Angriff bevor?

Zuletzt verpflichtete der Verein Mathias Rasmussen (28) für das zentrale Mittelfeld und Tomoya Ando (27) für die Abwehr. Viele Ausfälle auf verschiedenen Positionen erforderten mehr Flexibilität.

Ob Sportchef Andreas Bornemann (54) derzeit auch an einem neuen Stürmer arbeitet, ist noch offen. Blessins Reaktion lässt jedoch darauf schließen.

Für Scott Banks endet die Zeit beim englischen Drittligisten FC Blackpool. Der 24-jährige Flügelspieler wechselt zum Ligakonkurrenten Barnsley FC, um dort mehr Spielpraxis zu sammeln.

Banks war im Sommer 2025 auf Leihbasis zu Blackpool gekommen und absolvierte 14 Einsätze, in denen ihm ein Tor gelang.

Im August 2023 war Banks zunächst auf Leihbasis nach St. Pauli gewechselt und wurde im Sommer 2024 von Crystal Palace fest verpflichtet. Für die Kiezkicker kam er bislang auf 16 Einsätze.

Der FC St. Pauli hoffte lange auf die Rückkehr von Morgan Guilavogui (27), doch der Franzose entschied sich für einen Wechsel in die MLS nach Amerika. Wie das Abendblatt berichtet, hat er bei Real Salt Lake City einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.

Der US-Klub soll eine Ablösesumme von sechs Millionen Euro plus Boni geboten haben, eine Summe, die St. Pauli nicht aufbringen konnte.

Sportchef Andreas Bornemann (54) wird sich nun nach alternativen Verstärkungen für den Angriff umsehen müssen.

St. Paulis Sprinter Ricky-Jade Jones (23) stellte im Derby gegen den HSV einen neuen Saisonrekord auf. Mit 36,46 km/h war er der schnellste Spieler der laufenden Spielzeit.

Die Bestmarke erreichte Jones nach einer eigenen Ecke, als er bei einem HSV-Konter in der Defensive eine Kopfball-Flanke klärte.

Im Nachholspiel gegen RB Leipzig am Dienstag muss St. Pauli auf Adam Dzwigala (30) verzichten, der wegen seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. Trainer Blessin hat zwei Alternativen.

Zum einen könnte Winterneuzugang Tomoya Ando (27) sein Startelfdebüt geben. Gegen den BVB zeigte er bereits vielversprechende Ansätze. Andererseits könnte Eric Smith (29) wieder auf die Innenverteidigerposition rücken, während Hauke Wahl (31) auf seine gewohnte rechte Position in der Dreierkette zurückkehrt. Nach der Verpflichtung von Mathias Rasmussen (28) gilt diese Variante als wahrscheinlich.

Blessin wollte sich unmittelbar nach dem Derby noch nicht festlegen.

Eintracht Frankfurt sucht nach dem Rauswurf von Dino Toppmöller (45) einen neuen Trainer. Laut Bild beschäftigen sich die Hessen neben dem Favoriten Marco Rose (49) auch mit Sandro Schwarz (47), Tobias Strobl (38) und Alexander Blessin (52).

Der aktuelle Coach von St. Pauli hatte Eintracht Frankfurt vor zwei Jahren im Conference-League-Achtelfinale mit Union Saint-Gilloise besiegt. Das scheint Eindruck hinterlassen zu haben. Ob an den Gerüchten etwas dran ist, bleibt abzuwarten.

Gute Nachrichten für St. Pauli: Kapitän Jackson Irvine (32) könnte im Stadtderby gegen den HSV am Freitag wieder im Kader stehen, bestätigte Trainer Blessin (52) auf der Pressekonferenz am Mittwoch.

Obwohl Irvine sich noch in der Testphase befindet, seien die Belastungstests gut verlaufen. Man müsse jedoch beobachten, wie sein Körper in den kommenden Tagen und Wochen reagiert. Gerade bei einem so wichtigen Spiel sei seine Präsenz in der Kabine und auf der Bank von großer Bedeutung.

Auch Danel Sinani (28) könnte zurückkehren. Bei Connor Metcalfe (26) sei der Einsatz jedoch weiter fraglich.

Schiedsrichter-Chef Knut Kircher (56) äußerte sich gegenüber Journalisten zu zwei umstrittenen Entscheidungen des vergangenen Spieltags, darunter das harte Foul von Nico Schlotterbeck (26) an Arkadiusz Pyrka (23).

Schlotterbeck hatte nur Gelb gesehen – zur großen Überraschung von Trainer Blessin (52). "Das Foul war eindeutig, der Ball wurde nicht gespielt, es war knöchelhoch – normalerweise wäre das rot gewesen. Dass er nach einer Viertelstunde nur Gelb bekam, ist unverständlich."

Kircher gab zu, dass er sich eine härtere Strafe gewünscht hätte und sprach sich für eine Rote Karte sowie den Eingriff des VAR aus.

Vor dem Derby gegen den HSV wurde Hauke Wahl (31) auf Ricky-Jade Jones (23) angesprochen und wie das Team ihn nach seinem Fehler unterstützt habe. Die Antwort war klar.

"Natürlich war Ricky enttäuscht, das ist normal, wenn man denkt, die Schuld zu tragen", sagte Wahl. "Aber das ist Quatsch, er trägt keine Schuld." Fußball sei nun einmal ein Sport, in dem Fehler passieren. "Das haben wir ihm mehrfach klargemacht."

Man gewinne und verliere gemeinsam, machte Wahl deutlich. "Er wurde von uns sehr gut unterstützt, auch wenn er geknickt war."

St. Paulis Kapitän Jackson Irvine nahm am Dienstag überraschend am Training teil. Er machte bei Pass- und Spielübungen mit, verließ den Platz jedoch nach etwa 45 Minuten wieder.

Ben Voll und Connor Metcalfe fehlten weiterhin, Danel Sinani trainierte nur eingeschränkt mit.

Nach etwas mehr als einer Stunde wurde Tomoya Ando eingewechselt und gab somit sein Pflichtspieldebüt. Trotz der unglücklichen 2:3-Niederlage zeigte er sich zufrieden.

"Es war eine besondere Atmosphäre, und ich freue mich über meinen ersten Einsatz", sagte er nach dem Spiel. "Leider haben wir verloren."

Bereits jetzt richtete er den Blick nach vorne: "Nächste Woche steht das Derby an. Wir wollen es gewinnen – egal wie."

Vor dem Spiel beim BVB äußerte sich Eric Smith (29) im Sky-Interview zur Situation des FC St. Pauli: "Wir müssen ehrlich zu uns sein und jeden Tag hart arbeiten, um da rauszukommen."

Hoffnung macht den Schweden, dass man in einer ähnlichen Lage bereits in der vergangenen Saison war.

Ist das ein gutes Zeichen? Harms Osmers (40) wird die Partie des FC St. Pauli bei Borussia Dortmund am Samstag pfeifen. Unter seiner Leitung gab es das Duell bereits einmal, mit einem besseren Ausgang für die Kiezkicker.

Im DFB-Pokal-Achtelfinale 2022 trafen beide Teams am menschenleeren Millerntor aufeinander. Der damalige Zweitligist setzte sich mit 2:1 durch, dank eines Tores von Etienne Amenyido und eines Eigentors von Axel Witsel. Der Ehrentreffer von Erling Haaland reichte dem BVB nicht.

Eine Wiederholung dieses Erfolges wäre für den Kiezklub sicher willkommen.

Der Schock über den erneuten Ausfall von Kapitän Jackson Irvine (32) sitzt tief. Wie es mit ihm weitergeht, ist noch offen. Trainer Blessin erklärte am Donnerstag: "Das wird sich in den nächsten Tagen oder zehn Tagen klären."

Eine erneute Operation sei möglich. Zunächst werde mit fast täglichen MRT-Untersuchungen der Knöchel genau kontrolliert. Zudem werde man Gespräche mit dem Operateur führen. Was dabei herauskommt, könne Blessin nicht einschätzen. "Das ist schwer für mich als Außenstehenden."

Ein weiterer Eingriff würde vermutlich das Saisonaus und damit auch das WM-Aus für Irvine bedeuten. Nach der ersten OP hatte es ein halbes Jahr bis zu seinem Comeback gedauert.

Die späte Niederlage beim VfL Wolfsburg hinterlässt Spuren bei den Spielern des FC St. Pauli. "Es tut sehr weh, aber wir kennen diese Situation aus der Saison. Ehrlich gesagt sind wir es leid", sagte Kapitän Eric Smith (29) nach dem Spiel.

"Es ist nicht das erste Mal. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gesagt habe, aber wir müssen aus unseren Fehlern lernen", zeigte sich der Schwede frustriert. Obwohl St. Pauli in der zweiten Hälfte alles im Griff hatte, kassierte man kurz vor Schluss den Knockout.

"Uns wird gesagt, was wir tun sollen, aber wir setzen es nicht um", ärgerte sich Smith. "Wir wissen, dass wir nicht die besten Einzelspieler haben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns gegenseitig helfen – was wir aber zu wenig tun."

Nach der Niederlage wollte Alexander Blessin (52) nicht über den von Hauke Wahl (31) verursachten Handelfmeter sprechen – und erst recht nicht über das Verhalten von Wolfsburg-Trainer Daniel Bauer (43), der den VAR vehement fordert.

Sky-Experte Didi Hamann (52) nutzte die Gelegenheit und kritisierte den VfL-Coach scharf. "Seine Reaktion war eine Frechheit und unsportlich – so etwas sollte bestraft werden", forderte der Ex-Profi. "Solche Reaktionen kennt man aus entfernten Ländern. Er ist noch nicht lange Bundesliga-Trainer, aber so was sollte er unterlassen."

Schiedsrichter Frank Willenborg (46) hatte nach Eingreifen des VAR die Entscheidung auf Elfmeter geändert; zuvor hatte er weiterspielen lassen.

In der Volkswagen-Arena herrschte beim Spiel zwischen St. Pauli und Wolfsburg ab etwa der 60. Minute bedrückende Stille.

Offenbar gab es einen medizinischen Notfall im Stadion, woraufhin beide Fangruppen ihren Support einstellten. In der 72. Minute applaudierten die Zuschauer kurz, danach wurden die Gesänge wieder aufgenommen.

Der Stadionsprecher informierte kurz darauf, dass die betroffene Person versorgt wurde und sich in stabilem Zustand befindet.

Endlich geht es für den FC St. Pauli wieder los. Für Kapitän Eric Smith (28) war die Pause sogar noch länger, da er vor Weihnachten gesperrt war.

Vor der Partie sagte Smith bei Sky: "Es fühlt sich sehr lang an." Aufgrund der schwierigen Situation begann das Team früh mit der Vorbereitung. "Wir wollen uns in allen Bereichen verbessern", erklärte der Schwede.

Verzichten muss St. Pauli weiterhin auf den verletzten Jackson Irvine (32). "Das ist ein harter Schlag, aber wir versuchen das Beste daraus zu machen. Für jedes Team ist es schwierig, wenn der Kapitän ausfällt", so Smith, der mit drei Punkten ins Jahr 2026 starten möchte.

Schlechte Neuigkeiten für Jackson Irvine (32)! Wie der Verein am Dienstagnachmittag mitteilte, fällt der Kapitän erneut aus. Er hat Probleme am linken Fuß.

Bereits im April vergangenen Jahres hatte sich der Australier wegen einer knöchernen Stressreaktion einer Operation am Fuß unterziehen müssen. Erst im Oktober feierte er sein Comeback und zeigte seine Bedeutung für das Team.

Trainer Alexander Blessin (52) muss nun erneut auf seinen Ausfall reagieren.

Ein gutes Zeichen? Frank Willenborg (46) wird am Mittwochabend (18:30 Uhr) die Partie des FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg leiten. Für die Kiezkicker ist das eine erfreuliche Nachricht.

Unter der Leitung des aus Osnabrück stammenden Realschullehrers gewann St. Pauli zwölf der 22 Spiele, darunter auch die letzten drei in der Aufstiegssaison 2023/24. Sieben Begegnungen gingen verloren.

Willenborg pfiff mehr Partien von St. Pauli als von jedem anderen Verein außer Bayer Leverkusen, wobei St. Pauli mehr Siege einfuhr als die Werkself.

Wolfsburg konnte unter ihm fünf von acht Spielen gewinnen, drei wurden verloren.

Willenborg wird unterstützt von Robert Wessel (40) und Eric Müller (35). Als VAR fungiert Sören Storks (37).

Der FC St. Pauli verleiht Erik Ahlstrand bis Saisonende an den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo. Der Tabellen-17. der Eredivisie besitzt im Sommer eine Kaufoption.

Ahlstrand kam bei den Kiezkickern kaum zum Zug, obwohl ihm stetige Fortschritte bescheinigt wurden, wie Sportchef Andreas Bornemann (56) bestätigte. Hauptgrund ist die starke Konkurrenz.

In zwei Jahren absolvierte der Schwede nur sechs Kurzeinsätze (41 Minuten) in der Profimannschaft, konnte aber in der U23 in der Regionalliga Nord überzeugen. Nun erhält er die Chance, sich auf höherem Niveau zu beweisen.

Die Prognosen sind unsicher: Aufgrund der Wetterlage ist noch offen, ob das Heimspiel gegen RB Leipzig am Samstag (15:30 Uhr) stattfinden kann.

Der Verein erklärte am Donnerstagmittag, die weitere Entwicklung müsse abgewartet werden, bevor eine Entscheidung getroffen werden kann.

"Alle Verantwortlichen arbeiten seit Tagen an verschiedenen Szenarien und stehen in engem Kontakt mit Experten, Behörden, der DFL, Dienstleistern und weiteren Partnern", teilte ein Sprecher mit. Noch sei unklar, ob das Spiel wie geplant stattfinden kann.

Schlechte Erinnerungen an ihn: Schiedsrichter Florian Exner (35) wird am Samstag (15:30 Uhr) die Partie gegen RB Leipzig leiten.

Der gelernte Jurist aus Münster feierte sein Debüt mit einem 3:2-Sieg im Topspiel gegen Greuther Fürth, doch nach seinem zweiten Einsatz gab es viel Diskussionsbedarf.

Exner pfiff in der letztjährigen Saison das Auswärtsspiel des VfB Stuttgart am Millerntor, das mit 0:1 verloren ging. Dabei zeigte er Siebe Van der Heyden (27) die Rote Karte und wenige Sekunden später auch dem Torwart Nikola Vasilj (30) die Ampelkarte. Letzterer musste von Mitspielern zurückgehalten werden, sonst wäre es wohl zu einer Auseinandersetzung mit dem Schiedsrichter gekommen.

Bei St. Pauli kam Erik Ahlstrand (24) bislang kaum zum Einsatz, und auch sein guter Auftritt im Test gegen Werder Bremen wird daran wenig ändern.

Sportchef Andreas Bornemann (54) zeigte sich zwar zufrieden mit seiner Entwicklung, ließ aber durchblicken, dass man einem Wechsel unter bestimmten Umständen nicht im Weg stehen würde.

Wie die schwedische Zeitung Expressen berichtet, steht Ahlstrand kurz vor einem Wechsel zum niederländischen Erstligisten Heracles Almelo.

Der 24-Jährige absolvierte für die Profis bisher nur fünf kurze Einsätze in der Liga und einen im DFB-Pokal.

Als Reaktion auf die Verletzung von Simon Spari (23) hat St. Pauli mit Emil Gazdov (22) das Torwartteam verstärkt. Der Keeper wird vom CF Montréal bis zum Saisonende ausgeliehen, mit Kaufoption.

Trainer Alexander Blessin (52) freut sich über den Neuzugang: "Emil ist sehr dynamisch und explosiv, strahlt Ruhe und Souveränität aus, antizipiert gut bei langen Bällen und traut sich, das Tor auch defensiv zu verlassen. Im Spielaufbau agiert er ruhig und abgeklärt."

Gazdov besitzt neben der kanadischen auch die bulgarische Staatsbürgerschaft. Er wurde bei den Vancouver Whitecaps ausgebildet, spielte dann bei Pacific FC. Von Oktober 2020 bis Februar 2022 stand er für die U19 des 1. FC Nürnberg im Tor, bevor er nach Kanada zurückkehrte und 2025 zu Montréal wechselte. Zuletzt war er für ein halbes Jahr an Valour FC ausgeliehen.

Der Torwart sagte zu seinem Wechsel: "Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei St. Pauli. Die Zeit in Hamburg möchte ich bestmöglich für meine fußballerische Entwicklung nutzen und viele Erfahrungen auf Bundesliganiveau sammeln."

Die Entscheidung steht fest: Das Testspiel gegen Werder Bremen (15:30 Uhr) wird vor Zuschauern stattfinden. Für Zuschauer, die wegen der Witterung oder anderer Gründe nicht kommen können, bietet der Verein eine Alternative an.

Tickets können bis 13:30 Uhr auf dem offiziellen Zweitmarkt-Portal angeboten werden. Sie werden entweder von anderen Fans übernommen oder erstattet.

Auch spätere Angebote sind möglich. Der Verein denkt zudem über ein kostenloses Ticket für ein anderes Testspiel nach.

Bitterer Jahresstart für Andreas Hountondji (23): Aufgrund eines Haarrisses am linken Sprunggelenk fällt der Stürmer auf unbestimmte Zeit aus.

Der FC St. Pauli teilte dies am Freitagmorgen mit. Die Verletzung zog sich der 23-Jährige im letzten Auswärtsspiel am 21. Dezember gegen 1. FSV Mainz 05 zu. Nach der ersten Diagnose vor Weihnachten wurde der Haarriss nun durch weitere Untersuchungen bestätigt.

1. Bundesliga Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Erstplatzierte am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation um den Klassenerhalt gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.