HSV-Blog: Unter Leitung dieses Schiedsrichters kassierten die Rothosen ihre erste Niederlage
Hamburg – Ein kleiner Rückschlag für den HSV: Beim 1:2 gegen RB Leipzig zeigte das Team vieles nicht, was es in letzter Zeit auszeichnete.
Doch über den Ausrutscher können sich die Rothosen nicht lange grämen, denn bereits am Mittwoch um 20:45 Uhr steht das Nachholspiel gegen Bayer 04 Leverkusen an.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und alles Wissenswerte aus dem Volkspark auf dem Laufenden.
Zum Schiedsrichter der Nachholpartie am Mittwochabend wurde Sören Storks (37) bestimmt.
Der aus Ramsdorf (Nordrhein-Westfalen) stammende Unparteiische leitete bereits vor einigen Monaten ein HSV-Spiel, das die Hamburger trotz Unterzahl und einer turbulenten Schlussphase knapp gewinnen konnten.
In jener Partie hatte Storks in der 81. Minute Alexander Rössing-Lelesiit (19) mit Gelb-Rot vom Platz gestellt, nachdem der Norweger zu hart in einen Zweikampf mit Josha Vagnoman (25) vom VfB Stuttgart eingestiegen war.
Insgesamt pfiff der Schiedsrichter erst fünf Erst- und Zweitliga-Begegnungen mit Beteiligung des HSV. Die Bilanz spricht dabei klar für Hamburg – nur einmal setzte es unter seiner Leitung eine Niederlage.
Stehen die HSV-Anhänger vor einem Problem? Torhüter Daniel Heuer Fernandes (33) hat sich seit dem Aufstieg als einer der besten Keeper der Bundesliga etabliert. Einziges Manko: Sein Vertrag läuft im Sommer aus.
Der Schlussmann erklärte vor kurzem, dass Gespräche über seine Zukunft mit dem Verein laufen. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, wechselte der 33-Jährige in diesem Zusammenhang seinen Berater und trennte sich einvernehmlich von seiner langjährigen Agentur.
Der Klub zeigte sich über diese Entscheidung überrascht. Ob das auf eine bessere Verhandlungsposition oder eine mögliche Veränderung hindeutet, bleibt offen.
Ein wichtiger Faktor für die starke Saison des HSV ist Fábio Vieira (25), der sich nach seiner Leihe vom FC Arsenal zum Leistungsträger entwickelt hat. Doch wie sieht seine Zukunft aus?
SPORT BILD berichtet, dass sich der Portugiese entschieden hat, im Sommer nicht nach London zurückzukehren. Bei den „Gunners“ konnte er sich seit seinem Wechsel 2023 nicht dauerhaft durchsetzen.
Vieira fühlt sich beim HSV und in Hamburg sehr wohl und könnte sich grundsätzlich einen Verbleib vorstellen. Das Problem: Die Kaufoption liegt bei über 20 Millionen Euro – eine Summe, die für die Rothosen zu hoch ist.
Die Verantwortlichen hoffen jedoch, die Ablöse drücken zu können, insbesondere wenn sich Vieira selbst klar für einen Verbleib ausspricht. Wie es weitergeht, bleibt offen.
Diagnose steht fest: HSV-Profi Nicolas Capaldo zog sich im Spiel gegen Leipzig eine Bauchmuskelverletzung zu. Das ergab eine MRT-Untersuchung am Montag im Athletikum am Volkspark.
Demnach wird der Argentinier voraussichtlich einige Wochen fehlen. Bereits nach rund 20 Minuten musste er gegen RB ausgewechselt werden. Zunächst wurde noch von einer Verletzung der Adduktoren ausgegangen.
So wenig Gästefans waren selten zu sehen. Obwohl das Volksparkstadion beim Spiel gegen RB Leipzig mit 57.000 Zuschauern ausverkauft war, reisten am Sonntagabend nur rund 1.500 Leipziger mit – die niedrigste Gästekulisse der Saison.
Zum Vergleich: Der Tabellenletzte 1. FC Heidenheim brachte bei seinem Auswärtsspiel knapp 2.100 Fans mit. Beim torlosen Remis gegen SV Elversberg im März waren es sogar nur etwa 1.000 Gästefans.
Das ist besonders bitter: Neben der Niederlage gegen Leipzig verlor der HSV am Sonntagabend auch noch zwei Verteidiger.
Miro Muheim (27) sah gegen RB Leipzig wegen eines harten Fouls seine fünfte Gelbe Karte und wird die Partie gegen Leverkusen daher verpassen. „Wir haben drei, vier Spieler als Ersatz in petto“, beruhigte Coach Merlin Polzin (35).
Zudem gibt es Sorgen um Nicolas Capaldo, der nach wenigen Minuten mit Schmerzen im Oberschenkel-/Adduktorenbereich ausgewechselt werden musste und den Platz sichtlich mitgenommen verließ.
Polzin teilte mit, dass sich Capaldo bei einem Sprint eine Verletzung zugezogen habe und für Montag weitere Untersuchungen geplant seien. Ein Einsatz gegen Leverkusen erscheint fraglich, ein längerer Ausfall ist möglich.
Im Volkspark-Stadion muss Schiedsrichter Bastian Dankert (45) einen kühlen Kopf bewahren, wenn er das Duell zwischen dem HSV und RB Leipzig leitet.
Unter Dankerts Pfeife bestritten die Hamburger bisher 18 Spiele – die Bilanz fällt mit sieben Siegen, einem Unentschieden und zehn Niederlagen negativ aus.
RB Leipzig spielte bislang 17 Partien unter Dankert und hat mit neun Siegen, fünf Unentschieden und nur drei Niederlagen eine positive Bilanz.
Gute Voraussetzungen für einen besonderen Abend im Volkspark: Für das Spiel gegen RB Leipzig am Sonntag kann der HSV nahezu in Bestbesetzung antreten.
Nur die Langzeitverletzten Albert Grönbaek (24) und Alexander Rössing-Lelesiit (19) stehen laut Trainer Merlin Polzin (35) nicht zur Verfügung, alle anderen seien „heiß und einsatzbereit“.
Auch Leistungsträger Albert Sambi Lokonga (26) ist nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk zurück im Mannschaftstraining und eine mögliche Option für den Kader. Ob es zum Einsatz reicht, wird sich etwa eine Stunde vor Anpfiff zeigen.
Positive Worte kommen von Matthias Ginter (32) vom SC Freiburg, der sich im Podcast „Copa TS“ lobend über den HSV äußerte.
Er verglich die Entwicklung des VfB Stuttgart, der vor Kurzem aus der 2. Liga aufgestiegen ist und mittlerweile DFB-Pokalsieger sowie Champions-League-Teilnehmer ist, mit der des HSV und glaubt an einen ähnlichen Weg.
Der Nationalspieler sagte: „Klar, sie setzen aktuell viel auf Leihen“, bezog sich dabei auf die Transfers wie Luka Vuskovic (19) und Fabio Vieira (25). Dennoch sieht er gutes Potenzial.
Außerdem lobte er den Verein, die Stadt und das Stadion und ist überzeugt, dass der HSV bald wieder weiter oben in der Tabelle zu finden sein werde.
Erfreuliche Nachrichten vom Training: Albert Sambi Lokonga (26) kehrt am Mittwoch ins Mannschaftstraining zurück. Am Dienstag absolvierte er noch ein individuelles Reha-Programm mit Coach Sebastian Capel.
Trainer Merlin Polzin erklärte: „Unser Ziel ist, dass Sambi im Laufe der Woche wieder einsteigen kann und eventuell am Wochenende wieder im Kader steht. Yussi (Poulsen) wird aufgrund einer langen Trainingswoche und seiner Verletzungsgeschichte besonders geschont. Er trainiert ab morgen wieder mit dem Team und wird am Wochenende verfügbar sein.“
Yussuf Poulsen (31) reduzierte sein Training aus Belastungsgründen, Albert Grönbaek (24) arbeitet weiterhin individuell am Comeback.
Daniel Heuer Fernandes (33) spielt seit über sechs Jahren für den HSV und war in dieser Zeit nicht immer unumstritten. Letztlich setzte er sich aber stets gegen die Konkurrenz durch. Dank seiner Leistungen steht der Aufsteiger nach 23 Spieltagen komfortabel über dem Strich.
Experte Stefan Effenberg (57) brachte ihn sogar für die Nationalmannschaft ins Gespräch: „Er hat sich den Platz als Backup bei einer WM verdient. Ferro ist 100 Prozent loyal, auch in schwierigen Zeiten, und würde sich komplett einfügen.“
Effenberg sieht Heuer Fernandes als wichtigen Erfolgsfaktor: „Er entscheidet Spiele und holt Punkte. Es spricht nichts dagegen, ihn als dritten Torwart mitzunehmen. Wer ist da auf zwei und auf drei? Ich denke, Ferro ist gar nicht so weit entfernt.“
Beim HSV werden diese Worte gerne gehört, bringen aber auch Begehrlichkeiten mit sich – besonders angesichts seines im Sommer auslaufenden Vertrags. Sportdirektor Claus Costa (41) betonte: „Wir führen gute Gespräche. Ferro weiß genau, was er am HSV hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist eine wichtige Säule für uns.“
Silvan Hefti (28) hatte beim HSV keine Chance und sucht nun bei D.C. United in der MLS sein Glück. Sein Debüt verlief erfolgreich.
Beim Saisonstart stand Hefti in der Startelf und spielte durch. Sein Team gewann mit 1:0 gegen Philadelphia Union.
Auch Ex-Kapitän Sebastian Schonlau war erfolgreich: Er stand beim 1:0-Sieg der Vancouver Whitecaps erstmals seit August wieder im Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.
Fabio Vieira (25) ist beim HSV ein entscheidender Spieler, doch ob er über den Sommer hinaus bleibt, ist unklar.
Sportdirektor Claus Costa (41) lobte ihn im „Doppelpass“: „Fabio ist ein außergewöhnlicher Spieler, der sich jeden Tag besser in Hamburg einlebt. Wir sind froh, dass wir ihn für ein Jahr verpflichten konnten.“
Vieira kam auf Leihbasis von Arsenal London, der HSV besitzt eine Kaufoption über 20 Millionen Euro, die aber als unrealistisch gilt.
Costa erklärte: „20 Millionen sind zu hoch. Wir brauchen ein klares Commitment von ihm, dann bewerten wir die Situation im Sommer neu.“
Robert Braun (30) wird am Freitag die Partie des HSV bei Mainz 05 leiten. Beide Clubs hat er bereits einmal in dieser Saison gepfiffen.
Für den HSV sind die Erinnerungen an Braun nicht die besten: Das Spiel in Augsburg (11. Spieltag) endete mit einer 0:1-Niederlage. Unter Braun gewann Hamburg zudem eine Zweitliga-Partie, eine weitere endete unentschieden.
Mainz dagegen erzielte unter Braun Mitte Dezember überraschend ein 2:2 bei Bayern München und gewann vor drei Jahren ein DFB-Pokal-Spiel unter seiner Leitung.
In Mainz muss der HSV am Freitag auf die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24) sowie den gesperrten Luka Vuskovic (18) verzichten. Hinter Kapitän Nicolás Capaldo (27) steht ein Fragezeichen.
Trainer Merlin Polzin (35) sagte: „Capaldo war gesundheitlich angeschlagen und konnte nicht komplett trainieren, möchte aber unbedingt spielen und ist fit.“ Am Donnerstag zeigte Capaldo sich wieder im Training und ist damit einsatzbereit.
Nach seinem Alkoholvorfall versucht Jean-Luc Dompé (30) auf dem Platz wieder zu überzeugen. Am vergangenen Spieltag feierte er gegen Union Berlin (3:2) sein Comeback und spielte 18 Minuten.
Der Verein zeigte sich inzwischen versöhnlich. Trainer Polzin betonte, dass man klare Grenzen gezogen habe und nun als Team zusammenstehen wolle. Dompé habe sich geläutert und bekommt die Chance, sich sportlich für eine Stammplatzqualifikation zu empfehlen.
Ob er am Freitag in Mainz spielen wird, ist unklar. Wahrscheinlich steht erneut Winter-Neuzugang Philip Otele (26) in der Startelf.
Wegen einer Gelbsperre fehlt Luka Vuskovic (18) gegen Mainz 05. Momentan verbleiben ihm somit elf Spiele im HSV-Trikot – vielleicht auch mehr?
Trainer Merlin Polzin äußerte sich optimistisch: „Ich glaube an fußballromantische Dinge. Wir wollen, dass er weiter für den HSV spielt – vor allem, wenn Bruder Mario im November zurückkehrt. Entscheidend ist aber, was Tottenham dazu sagt.“
Vuskovic erhielt beim Sieg gegen Union Berlin seine fünfte Gelbe Karte und bekommt so ein paar trainingsfreie Tage.
Polzin sagte: „Luka hat viele Spiele absolviert, auch international. Es war wichtig, dass er sich jetzt eine Pause gönnt und den Kopf frei bekommt.“ Vuskovic soll am Dienstagabend zurück nach Hamburg reisen und auch mit nach Mainz fahren, da er unbedingt dabei sein will.
Wer ihn bei Mainz ersetzt, ist noch offen. Daniel Efadli und Warmed Omari sind mögliche Alternativen.
Drei Wochen nach seinem Alkoholeinsatz darf Jean-Luc Dompé (30) gegen Union Berlin zumindest wieder auf der Bank sitzen.
Der Franzose war im Januar mit 1,4 Promille am Steuer erwischt worden, was neben der Suspendierung auch eine hohe Geldstrafe nach sich zog. Zudem beging er nach der Polizeigewahrsam-Entlassung eine weitere Ordnungswidrigkeit mit einem E-Scooter.
Albert Grönbaek hat sich im Training eine Faszienverletzung zugezogen und wird vorerst kürzertreten müssen, wie eine MRT-Untersuchung am 11. Februar ergab.
Der 24-jährige Offensivspieler war erst Ende Januar per Leihe von Stade Rennes zum HSV gewechselt.
Albert Sambi Lokonga zog sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu und fällt voraussichtlich mehrere Wochen aus, bestätigte der Verein nach einer MRT-Untersuchung.
Luka Vuskovic (18) hat sich gut beim HSV eingelebt und fühlt sich in Hamburg immer mehr zuhause.
Im Interview mit „tportal“ sagte er: „Ich spreche noch kein Deutsch, lerne es aber gerade. Die Stadt ist wunderschön und nach Split meine Lieblingsstadt. Ich wohne zentral und nahe am Stadion. Familie, Freunde und Freundin besuchen mich oft.“
Was ihm nicht gefällt: Hausarbeit allein erledigen zu müssen. Zum Glück hilft ihm die Familie bei Besuchen.
Beim Spiel gegen Heidenheim (0:2) musste Albert Sambi Lokonga in der Halbzeit ausgewechselt werden.
Er zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag soll anhand einer Kernspintomografie die genaue Ausfalldauer bestimmt werden.
In der Partie gegen Heidenheim fehlen dem HSV neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) diesmal auch Nicolas Capaldo (27).
Der Argentinier erhielt gegen Bayern seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit dem Dauerbrenner im Mittelfeld. Capaldo absolvierte 17 von 19 möglichen Spielen, meist in der Startelf.
Auch Jean-Luc Dompé (30) steht wegen seiner Sperre nach Alkoholeinsatz nicht zur Verfügung.
Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin leitet die Begegnung 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV.
Siebert hatte diese Saison noch kein Spiel mit Heidenheim oder dem HSV gepfiffen. Er leitete zuletzt am 11. November das Auswärtsspiel der Rothosen gegen Braunschweig, das mit 1:3 verloren wurde.
Insgesamt hat Siebert schon 19 HSV-Spiele geleitet, mit einer Bilanz von zwölf Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen für Hamburg.
Luka Vuskovic (18) ist in aller Munde – vor rund zwei Jahren hätte er fast zum FC Bayern München gewechselt.
Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige für drei Millionen Euro plus Boni angeboten wurde, doch Real Madrid hatte bereits zwölf Millionen geboten.
Schlussendlich sicherte sich Tottenham Hotspur den Verteidiger für 15 Millionen. Der Grund für die Bayern-Absage: Vuskovic galt als „zu arrogant am Ball“.
Erfreulich: Vuskovic wurde zum dritten Mal in dieser Saison zum „Rookie of the Month“ gewählt (September, Oktober, Januar).
Vor knapp zwei Wochen wurde Jean-Luc Dompé (30) mit Alkohol am Steuer erwischt – der HSV reagierte sofort mit einer Rekordstrafe und Suspendierung.
Medienberichten zufolge lag die Blutalkoholkonzentration bei 1,34 Promille – absolute Fahruntüchtigkeit.
In Heidenheim feiert Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV.
Der Schweizer sagte: „Das bedeutet mir unglaublich viel! Ich identifiziere mich mit Stadt, Verein und Fans. Der HSV ist ein großer Club und für mich ein Zuhause geworden.“
Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Keeper Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben mehr Partien für den Verein absolviert.
Ein Bundesligator gelang Muheim noch nicht. „Mein erstes Bundesliga-Tor im 150. Spiel wäre ein Traum.“
HSV verstärkt sich mit Jugend-Nationalspieler Jannes von Diczelski (17) von Holstein Kiel.
Der Angreifer erzielte in 14 Spielen der U17-Nachwuchsliga neun Tore. Zahlreiche Bundesligisten waren interessiert, doch der HSV setzte sich durch.
Von Diczelski soll vorerst hauptsächlich in seiner Altersklasse eingesetzt und weiterentwickelt werden.
Die DFL hat dem HSV drei weitere Samstagsspiele zugewiesen, an den Spieltagen 25 bis 27.
Der HSV hat Jean-Luc Dompé (30) nach seiner Alkoholfahrt zu einer Rekordgeldstrafe verurteilt und suspendiert.
Sportdirektor Claus Costa (41) betonte: „Wir wollten klare Haltung zeigen. Dieses Fehlverhalten ist nicht tolerierbar. Dompé weiß, dass er dem Verein großen Schaden zugefügt hat.“
Ob und wann Dompé zurückkehrt, wird die Zukunft zeigen.
In der Podcastfolge „Copa TS“ lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in höchsten Tönen.
Die ehemalige Nationalspielerin bewunderte seine Führungsqualitäten trotz seines jungen Alters. Dennoch warnen beide davor, sich zu sehr an einen Leihspieler zu binden, da Vuskovic vermutlich nicht lange in Hamburg bleiben wird.
Der HSV muss wegen Pyro-Vergehen seiner Fans mehr als eine halbe Million Euro Strafe zahlen.
Das Sportgericht des DFB verhängte eine Gesamtsumme von 503.400 Euro bei acht Fällen. 167.500 Euro darf der Verein für Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.
Allein für das Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember wurden etwa 78 Bengalos, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe und rund 80 Rauchraketen gezündet – dafür muss der HSV 300.000 Euro zahlen.
Es sieht nach einer Rückkehr aus: Der derzeit suspendierte Jean-Luc Dompé (30) darf offenbar wieder auf eine Rückkehr ins HSV-Team hoffen.
Vorstand Eric Huwer (42) sagte: „Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben. Die Tür bleibt offen, wir beobachten sein Verhalten.“
Er betonte aber auch: „Aus Fehlern muss man lernen. Keiner ist größer als der Verein.“
In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern erzielte Fábio Vieira (25) per Elfmeter das 1:0 – eine umstrittene Szene.
Vorher hatte Joshua Kimmich (30) einen minimalen Kontakt mit HSV-Profi Nicolai Remberg (25), der dadurch zu Fall kam. Selbst in Zeitlupe war das Foul kaum erkennbar.
Remberg sagte nach dem Spiel: „Es war kein böses Foul, aber ich nehme den Elfmeter an.“ Kimmich habe ihm gesagt, dass er auf der anderen Seite ebenso gehandelt hätte.
Der HSV bindet offenbar Warmed Omari (25) langfristig: Laut „Le Télégramme“ haben die Rothosen die Kaufoption in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen.
Omari war zu Saisonbeginn Stammspieler, fiel dann jedoch durch eine schwere Verletzung aus. Am Samstag steht seine Rückkehr in den Kader gegen Bayern an.
Zudem steht der Wechsel von Youngster Almugera Kabar (19) vom BVB auf Leihbasis bevor. Er soll am Wochenende den Medizincheck absolvieren.
Die Schiedsrichteransetzung für das Nord-Süd-Duell HSV gegen Bayern übernimmt Harm Osmers (41).
Die Bilanz des Rostockers mit dem HSV ist ausgeglichen: fünf Siege, ein Unentschieden, fünf Niederlagen in elf Spielen. Beim FCB leitete er 20 Partien mit 13 Siegen, zwei Remis und fünf Niederlagen.
HSV-Spieler Nicolai Remberg (25) verriet im Interview mit dem „Kicker“, wer im Team der größte Trashtalker ist: Miro Muheim.
Er erinnerte sich an eine Partie vor zwei Jahren, als sie sich im Spiel permanent gegenseitig beleidigten. Heute sei das nicht mehr so, auch wenn es früher intensiver war.
Beim HSV dreht sich das Personalkarussell weiter: Laut dem „Northern Echo“ soll der englische Zweitligist FC Middlesbrough Interesse an Ransford Königsdörffer (24) zeigen.
Der HSV zeigt sich allerdings ablehnend. Middlesbrough verfolgt die Situation intensiv bis zum kommenden Montag.
Königsdörffer stand in dieser Saison in allen Spielen auf dem Platz, sein Vertrag läuft im Sommer aus. Bereits im letzten Sommer stand ein Wechsel nach Lille kurz bevor, wurde aber kurzfristig abgebrochen.
Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die MLS, teilten die Rothosen am Donnerstagabend mit.
Der Schweizer war erst im Sommer 2024 gekommen, absolvierte in der Vorsaison 20 Pflichtspiele, kam in dieser Saison aber nicht zum Einsatz.
Hefti sagte: „Auch wenn die Zeit kurz war, werde ich sie in guter Erinnerung behalten – vor allem den Aufstieg. Das waren besondere Momente, für die ich dankbar bin.“
William Mikelbrencis (21) spielt beim HSV kaum eine Rolle und könnte die Hansestadt verlassen.
Der Franzose stand erst sechsmal in der Startelf und hat in diesem Kalenderjahr noch keine Einsatzzeit. Laut „L’Equipe“ zeigt PAOK Saloniki Interesse, der HSV wäre einem Verkauf nicht abgeneigt.
Sein Vertrag läuft noch bis Sommer, weshalb jetzt die letzte Chance auf eine Ablöse besteht.
HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich vielversprechend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes, derzeit an den CFC Genua ausgeliehen.
Er freue sich darauf, ihn kennenzulernen und sei zuversichtlich, eine Einigung zu erzielen, um die Offensivreihe variabler zu gestalten. Grönbaek wurde in Hamburg bereits zum Medizincheck gesichtet.
Solange der Transfer nicht offiziell ist, hält sich Polzin mit Details zurück.
Nach dem Eklat um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30) für Schlagzeilen.
Wie BILD berichtet, wurde Dompé am vergangenen Sonntag betrunken am Steuer in der Hamburger Innenstadt erwischt. Der Alkoholtest ergab 1,4 Promille.
Die Polizei nahm ihn mit auf die Wache, wo Blut abgenommen und der Führerschein eingezogen wurde. Der HSV wurde informiert, reagierte bisher aber nicht auf Anfragen.
Beim Spiel HSV gegen Bayern wird Topspiel-Kommentator Wolff-Christoph Fuss live vor Ort sein. Im Interview mit HSV.de äußerte er seine Vorfreude.
Er erwartet eine großartige Atmosphäre und euphorische Fans. Auch Bayern-Fans dürften sich freuen, wieder einmal im Volksparkstadion zu Gast zu sein.
Für drei Spieler wird es vor dem Spiel gegen Bayern eng: Damion Downs (21) und Fabio Balde (20) fehlten am Dienstag im Training, Robert Glatzel (32) verließ die Einheit vorzeitig.
Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Zukunft mehr und soll den Verein noch im Winter verlassen. Das Interesse an ihm hält sich jedoch in Grenzen.
Israelischer Meister Maccabi Tel Aviv soll sich gemeldet haben, doch nach dem Trainerwechsel dort könnte der Transfer scheitern.
Italienischer Transferexperte Nicolò Schira berichtet von einem möglichen Wechsel von Albert Grønbaek zum HSV.
Der 24-jährige Offensivspieler spielt derzeit beim CFC Genua und konnte bereits acht Länderspiele für Dänemark bestreiten.
Nach dem torlosen Stadtderby gegen St. Pauli bereitet sich der HSV auf das Nord-Süd-Duell gegen Bayern vor.
Trainer Merlin Polzin (35) äußerte: „Die Vorfreude auf das Spiel gegen Bayern ist riesig. Wir wissen, dass es sehr schwer wird, aber wir wollen alles geben.“
Beim Training am Montag fehlten Glatzel, Downs und Balde angeschlagen, Hefti wurde für Zukunftsgespräche freigestellt.
Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Perspektive mehr und plant einen Wechsel. Die WM-Playoffs mit Suriname im März könnten davon betroffen sein.
Obwohl zunächst ein Wechselverbot galt, soll Zweitligist Nürnberg Interesse zeigen. Wahrscheinlich wird es eine Leihe mit Kaufoption.
Pherai kam nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV will erst Ersatz für Rössing-Lelesiit, bevor ein Abgang möglich ist.
Alexander Rössing-Lelesiit (19) hat sich im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht das Saison-Aus.
Am Montag sollen weitere Untersuchungen entscheiden, ob eine Operation nötig ist. Der junge Norweger wurde in der siebten Minute hart gefoult und musste ausgewechselt werden.
Silvan Hefti (28) hat eine sehr enttäuschende Saison und wird den HSV wohl verlassen.
Er stand in dieser Spielzeit noch nicht in der Bundesliga auf dem Platz und kam nur einmal in der Regionalliga zum Einsatz.
Medienberichten zufolge steht ein Wechsel zu D.C. United in der MLS kurz bevor, der Deal wird Anfang der Woche erwartet.
Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur 54 Minuten auf dem Platz und will den HSV im Winter verlassen.
Die Nicht-Berücksichtigung im Stadtderby war für ihn der ausschlaggebende Grund. Es gibt mehrere Interessenten, die Ablösesumme ist aber nicht hoch.
Für HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) sind Derbys der Höhepunkt.
Er berichtete, wie die Fans die Spieler bereits beim Aussteigen aus dem Bus anfeuerten und bepöbelten – eine unglaubliche Stimmung, die er zur Motivation nutzt.
Nach 24 Minuten erhielt er gegen St. Pauli eine gelbe Karte für eine Grätsche, die er nicht nachvollziehen konnte. Der VAR prüfte sogar eine mögliche Rote Karte, was ihm zu hart gewesen wäre.
Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Torhüter Sander Tangvik (23).
Trainer Merlin Polzin äußerte sich vielsagend: „Wir wollen die Position nach dem Abgang von Daniel Peretz breiter aufstellen. Es ist klar, dass aus dem genannten Namen ein HSV-Spieler wird.“
Ob es tatsächlich zum Transfer kommt, liegt jedoch noch bei Sportdirektor Claus Costa.
Robert Glatzel (32) ist für den HSV weiterhin ein wichtiger Spieler, besonders für das Derby am Freitag.
Trainer Polzin sagte: „Bobby kann Derbys“, spielt damit auf seine Tore gegen St. Pauli an. Allerdings könnte Glatzel den Verein bald verlassen – RSC Anderlecht zeigt Interesse.
Der Stürmer kam diese Saison wegen Verletzungen nur zehnmal zum Einsatz (einmal in der Startelf).
Guilherme Ramos (28) steht kurz vor dem Abschied vom HSV. Ein Wechsel zu Beijing Guoan in China gilt als so gut wie sicher.
Der Medizincheck soll noch durchgeführt werden. Wegen der langen Anreise führte das Hamburger Mediziner-Team die Untersuchung durch.
Für den Portugiesen, der 36 Pflichtspiele für den HSV bestritt, erhält der Verein etwa 100.000 Euro Ablöse.
Der HSV unterstützt die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ des Miniatur Wunderlands und stellt kostenlose Tickets für die Heimspiele der Frauen im Februar zur Verfügung.
So können Menschen, die es sich finanziell nicht leisten können, die Spiele gegen Freiburg, Leipzig und Werder Bremen live im Volkspark erleben.
Die Tickets sind am jeweiligen Spieltag an der Stadionkasse abzuholen.
Interesse an HSV-Keeper Sander Tangvik (23): Laut norwegischer Zeitung „Adresseavisen“ wollen die Rothosen den Rosenborg-Torwart verpflichten.
Tangvik ist Stammkeeper bei Rosenborg, wurde zum Liga-Spieler des Jahres gewählt und steht seit Dezember 2027 unter Vertrag. HSV könnte ihm ab nächster Saison eine Nummer-eins-Position anbieten, sofern Heuer Fernandes nicht verlängert.
Nach dem Remis gegen Gladbach äußerte sich Nicolai Remberg (25) zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Er betonte, dass die Mannschaft sich auf das Sportliche konzentriert und nicht von den internen Problemen beeinflusst werde.
Miro Muheim (27) wollte sich nicht dazu äußern und sprach nur über das Spiel.
HSV-Fans zeigten vor dem Gladbach-Spiel ein Banner mit klarer Botschaft gegen Übergriffe im Verein.
Die Aktion verweist auf die Vorwürfe gegen Stefan Kuntz, gegen den der Klub sich aufgrund der „glaubhaften“ Anschuldigungen trennte.
Schiedsrichter Robert Schröder (40) leitet das Gladbach-Spiel im Volkspark. Die Bilanz mit dem HSV ist durchwachsen.
Unter anderem pfiff Schröder das 1:2 gegen Darmstadt, wo er vier Rote Karten verteilte und der HSV danach von schlechter Kommunikation sprach.
Gladbach spielte elf Partien unter Schröder mit einer ausgeglichenen Bilanz.
Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März um 20:30 Uhr nachgeholt.
Tickets behalten ihre Gültigkeit, es besteht aber auch die Möglichkeit, sie zu stornieren und erstattet zu bekommen.
Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht Anssi Suhonen (24) vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK.
Der Medizincheck ist für Freitag angesetzt. Suhonens Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen, der HSV erhält eine geringe Ablöse.
Suhonen war zuletzt an Jahn Regensburg und Östers IF ausgeliehen und will in Dänemark unter Trainer Alexander Zorniger seine Karriere beleben. Dort trifft er auch auf Fiete Arp (26), mit dem er schon in der HSV-U17 zusammengespielt hat.
Der HSV denkt über eine Verpflichtung von Heidenheims Torhüter Kevin Müller (34) nach.
Der erfahrene Keeper gilt als erste Option, falls eine Verstärkung hinter Heuer Fernandes nötig wird. Müller hat bereits grünes Licht für einen Wechsel im Januar, Gespräche mit dem HSV fanden jedoch noch nicht statt.
Die Austragung des Gladbach-Spiels am Samstag ist noch ungewiss.
Nach der wetterbedingten Absage des Leverkusen-Spiels wurde das Stadiondach geprüft, umfangreiche Maßnahmen sind für Donnerstag geplant, doch der Ausgang bleibt offen.
Nach der Spielabsage gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV die vorbereiteten Speisen an Hamburger Hilfseinrichtungen.
Rund 750 Menschen wurden mit Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren versorgt. HSV-Vorstand Eric Huwer betonte die gesellschaftliche Verantwortung des Vereins.
Im Nordderby gegen Werder Bremen erzielte Luka Vuskovic (18) ein Hackentor, das nun offiziell für das „Tor des Jahres“ nominiert ist.
Ab sofort kann auf der Webseite der ARD-Sportschau für eines von zwölf Monats-Toren abgestimmt werden. Noch nie wurde ein HSV-Spieler dafür nominiert.
Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans wurde kurz vor Hamburg-Harburg gestoppt und zurückgeschickt, nachdem das Spiel abgesagt wurde.
Rund 700 Fans beteiligten sich, die Lage blieb ruhig. Die Polizei war mit 150 Kräften im Einsatz.
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt als Kandidat für die Nachfolge von Stefan Kuntz beim HSV.
Der Aufsichtsrat erwägt, Kehl für die vakante Position zu berufen, obwohl dessen Vertrag in Dortmund noch bis 2027 läuft.
Der Schiedsrichter für das Spiel am 17. Spieltag gegen Leverkusen heißt Robin Braun (29).
Er pfeift erst sein neuntes Bundesliga-Spiel und leitete bereits ein HSV-Auswärtsspiel in dieser Saison (0:1 gegen Augsburg).
Der HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Spiel gegen Leverkusen aufgrund eingeschränkter Parkplatzkapazitäten.
Wegen Tauwetters sind fast alle Parkplätze unbefahrbar. Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrt. Der Verein empfiehlt die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und wetterfeste Kleidung.
Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel gegen Freiburg direkt in der Startelf, ebenso Bakery Jatta (27).
Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.
HSV-Fans auf dem Weg nach Freiburg wurden durch Schneefall und Sturmtief „Elli“ ausgebremst: Der Zug strandete in Hannover.
Die Fans ließen sich die Laune aber nicht verderben, gut versorgt mit Getränken und Essen, und hoffen, rechtzeitig zum Anpfiff im Stadion zu sein.
Nach dem Weggang von Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine neue Nummer zwei. Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg ist ein Kandidat.
Der gebürtige Heidelberger gilt als einer der besten Torhüter der 2. Bundesliga. Eine Leihe oder ein festes Engagement sind denkbar. Hendrik Bonmann wird hingegen nicht verfolgt.
Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Er kehrt zum FC Bayern zurück und wird direkt an FC Southampton ausgeliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht durchsetzen und kam nur zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.
Bundesliga-Tabelle – Bedeutung der Platzierungen
In der Bundesliga gilt: Wer am Saisonende Platz 1 belegt, wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen ab in die 2. Bundesliga. Der 16. Tabellenplatz berechtigt zur Teilnahme an der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Liga, um den Klassenerhalt zu sichern.