Union-Berlin-Blog: Lieber Toni L., Berlin ist weder/noch!
Berlin – Eisern: TAG24 präsentiert den Union-Berlin-Blog, verfasst von drei echten Ur-Berliner Fußballfans.
Die Autoren:
Icke (Jürgen Heinemann) ist seit Mitte der 1970er Jahre Fan von Union und arbeitet als Betriebswirt seit mehr als drei Jahrzehnten im Vertrieb. Verheiratet mit einem erwachsenen Kind, lebt er heute in Grünheide und gründete diesen Blog.
Unionfux (Tobias Saalfeld) begleitet Union seit über 40 Jahren, ist als freiberuflicher Künstler für Theater, Rundfunk und Fernsehen tätig und schreibt ebenfalls für den Blog.
Beecke (Christian Beeck) – ehemaliger Bundesliga-Profi (Hansa Rostock, Energie Cottbus), früherer Manager bei Union und mit 21 Länderspielen für die DDR-Junioren ein Eigengewächs des Vereins – ist Vater von zwei Kindern und berät den Union-Blog.
Unionfux: Der Verteidiger Toni Leistner erhält nach drei Jahren bei Hertha BSC keinen neuen Vertrag – wenig überraschend, steht er im Sommer doch bereits kurz vor dem 36. Geburtstag. Die Verantwortlichen bevorzugen offenbar jüngere Spieler, während Leistner selbst gern noch verlängert hätte. Die Verabschiedung verlief aus Fan-Sicht äußerst respektvoll, besonders im Vergleich zur anfänglichen Ablehnung 2023, als bei einem Training ein Spruchband forderte, er solle „sich aus dem Verein verpissen“. Inzwischen wird der Kämpfer von der Fangemeinde geschätzt, und zum Abschied sagte Toni passend: „Berlin ist blau-weiß!“ - eine Erkenntnis aus seiner Zeit bei Hertha. Natürlich gefallen solche populistischen Sprüche der Ostkurve, und Leistner bekräftigte seine Aussage, die für ihn unumstößlich sei. Ob er das auch bei den Queens Park Rangers behauptete, die ihn einst verabschiedeten, sei dahingestellt – oder in Dresden, da trifft es wenigstens zu. Solche Aussagen spiegeln die großspurige Haltung des momentanen Zweitligisten wider, der glaubt, Berlin sei blau-weiß. Trotz leicht rückläufiger Zuschauerzahlen ist der Besuch der Hertha-Spiele beachtlich, vor allem im Zweitligabereich, auch wenn die meisten deutschen Stadien aktuell gut gefüllt sind.
Doch so ist Berlin nicht wirklich. Wer in Berlin aufgewachsen ist, weiß, dass es hier weder Karneval noch Oktoberfest gibt. Selbst die Love Parade hatte mehr Bedeutung für Besucher als für echte Berliner. Kollektives Aufregen liegt den Berlinern nicht, vielmehr herrscht eine gewisse gelassene Gleichgültigkeit. Weltstars können unbehelligt durch die Straßen laufen, interessiert es meist nur Touristen. Berlin ist weder blau-weiß noch rot-weiß – bestenfalls in den jeweiligen Stadtteilen, und das war es dann auch.
Sportlich sind wir derzeit zwar im Vorteil – das kann man auch bei Hertha kaum bestreiten –, doch wie lange noch? Das weiß niemand. Allein der Pokal mit seinen 400-Millionen-Summen wird wohl für immer in Charlottenburg bleiben – den holen wir nicht auf.
Wenn der schwierige Zweitliga-Alltag Hertha etwas erleichtert, dann soll ruhig weiter viel geredet werden – das entspricht immerhin dem Berliner Weg. Die Stadt selbst ist seit geraumer Zeit auf einem absteigenden Ast, was zwar schmerzt, aber nicht überraschend ist.
Ich bin gespannt, ob der robuste Toni Leistner, der die meiste Zeit seiner Karriere bei Zweitligisten verbrachte, noch bei einem Klub unterschreibt. Er hat es zumindest vor.
Seine Haltung, was er bei Hertha gelernt hat, nehme ich ihm nicht übel – schließlich ist er Sachse und kein waschechter Berliner. Aber ich versichere ihm: Ostkurve oder Waldseite hin oder her, Berlin ist weder noch – und das ist gut so.
Icke: Beim 1. FC Wundervoll herrscht derzeit diffus ein Gemisch aus vagen Gerüchten und trügerischer Ruhe – wie so oft. Die verbale nordkoreanische Front bleibt bestehen. Letztes Wochenende sorgte Union für vorübergehende Ruhe: Trainerin Eta errang ihren ersten Sieg im Männerbereich und katapultierte uns wieder auf Platz zwölft. Sollte Loui nachlegen und wir das abschließende Heimspiel gegen Augsburg gewinnen, könnte sogar Rang zehn erreichbar sein. Dies wäre nicht nur prestigeträchtig, sondern auch finanziell lohnenswert. Der HSV muss auswärts bei Leverkusen antreten, was eine harte Aufgabe wird, Mainz gastiert bei kämpfenden Heidenheimern.
Zum Spiel gegen Augsburg ist nicht viel zu sagen: Die Bilanz spricht gegen uns (nur zwei Siege in 13 Partien, Augsburg sechsmal erfolgreich). Aber die Mannschaft wird alles geben, da der siebte Platz noch möglich ist, der einen internationalen Wettbewerb und damit eine zweistellige Millionenspritze sichert. Angesichts der letzten Partie haben wir alle Chancen, das Spiel zu gewinnen. Die Viererkette wird wieder auflaufen, ebenso vier Angreifer - eine echte Freude für die Fans.
Hinter den Kulissen wird intensiv nach einem Trainer gesucht. Laut Medien ist Christian Eichner aus Karlsruhe der Favorit, auch Breitenreiter, ein alter Bekannter und Freund von Heldt, ist im Rennen. Mauro Lustrinelli wird ebenfalls erwogen, wohl auch wegen des Erfolgsmodells Fischer. Als vierte Option gilt Rene Wagner, der Bonus: er war bereits Co-Trainer bei Union und bringt als Dresdner einen Ossi-Bonus mit. Es bleibt spannend.
Was die Zugänge betrifft: Der belgische Verteidiger van den Bosch ist bereits verpflichtet. Der erfahrene Marvin Friedrich kehrt wohl ablösefrei aus Gladbach zurück – Skepsis besteht, aber bei Fitness hat er Chancen auf Stammplatz. Gerhardt (Wolfsburg), Bebou (Hoffenheim) und Cömert (Valencia) sind weitere, noch unbestätigte Gerüchte. Eine Verlängerung von Nsoki (Kaufoption vorhanden) ist wahrscheinlich. Die ganz großen Kracher fehlen bislang.
Wir freuen uns auf ein tolles Saisonabschluss-Spiel. Danach dürften die ersten Verkündungen folgen. Eisern!
Unionfux: Die mutige Aufstellung mit vier offensiven Spielern – Burcu, Ansah, Burke und Ilic – war eine Überraschung, so viele Angreifer gab es zuletzt selten bei einem Auswärtsspiel. Dazu eine Viererkette, logisch, um den vierten Angreifer zu ermöglichen. Noch beeindruckender ist aber die Einstellung und Körpersprache gegen die erfolgsverwöhnten Mainzer (31 Punkte aus 19 Spielen, internationaler Schnitt). Wir zeigten ein offensives, spielerisch orientiertes Spiel mit wenigen langen Bällen – das wirkte wie Fußball und brachte Torchancen.
Nach zehn Minuten erzwang Ilic per Kopfball eine tolle Parade von Zentner. Kurz darauf unterbrachen mitgereiste Unioner das Spiel mit Protest-Tennisbällen gegen die späten Anstoßzeiten, die vom TV diktiert werden – Sky und DAZN bestimmen den Spieltag, denn ohne Fernsehgelder läuft im Profifußball nichts. Danach blieben wir spielbestimmend und gingen durch eine schnell ausgeführte Ecke in Führung: Trimmel auf Burcu, der auf Kemlein, der den Ball butterweich zum rechten Pfosten legt, wo Ilic perfekt steht und vor Zentner trifft.
Burcu verpasste kurz vor der Pause die Chance auf die zweite Führung. Mainz hatte lediglich einen Freistoß von Amiri und eine Chance von Sano, doch Klaus war souverän.
Nach der Pause kamen die Mainzer deutlich stärker auf, nach drei Minuten flankte Nebel und Sheraldo Becker erzielte technisch sehenswert das Ausgleichstor. Mainz setzte weiter zu, Klaus hielt noch stark gegen Kopfball von Potulski, gegen Tietz’ artistischen Versuch konnte er aber nichts tun – der VAR erkannte den Treffer aber wegen minimalem Abseits ab, was unser Spiel wieder stabilisierte.
In der 85. Minute scheiterte Ilic mit einem Schuss am Pfosten – bitter für den unermüdlichen Stürmer. Normalerweise hätten wir uns mit einem Unentschieden zufriedengegeben und defensiv agiert, doch wir spielten weiter offensiv. In der 88. Minute bediente Köhn Ilic per Kopf, der auf Burke querlegte, der den Ball aus der Drehung mit der Pike im linken Winkel versenkte – grandios!
Es folgte noch eine Nachspielzeit mit fünf Minuten, in der Kemlein den Ball eroberte, Skarke perfekt in Szene setzte, der Zentner umkurvte und quer auf Juranovic spielte, der zum 3:1 Endstand traf. Die letzten Minuten kontrollierten wir souverän und feierten verdient den ersten Sieg seit fast zwei Monaten mit der besten Leistung seit über vier Monaten.
Trainerin Eta hat der Mannschaft offenbar vermittelt, dass man auch ohne „Schweinefußball“ erfolgreich sein kann. Diese Leistung sollte Maßstab für die kommende Saison sein, um souveräner den Klassenerhalt zu schaffen.
Glückwunsch an alle, besonders an Marie-Louise Eta, die erste Trainerin, die in der Bundesliga auswärts gewann. Heimspielsieg folgt…
Icke: Am kommenden Sonntag geht’s nach Mainz, wo Urs Fischer als Trainer eine starke Mannschaft formt. Mainz ist ein ernstzunehmender Gegner – doch Union kann nicht absteigen, egal was passiert. Die Frage ist, ob die Trainerin Eta jetzt in der Lage ist, zu experimentieren. Vielleicht bekommt Kral nach seinem Umzug näher zur Alten Försterei eine Chance als Achter, Köhn wird voraussichtlich wieder auf der linken Außenbahn spielen, Klaus hütet das Tor mit seiner bewährten Zuverlässigkeit. Querfeld könnte gegen Juranovic die rechte Außenbahn besetzen. Vorn wird wohl ein Duo Sturm starten mit Burcu als gesetztem Akteur. Die Aufstellung könnte so aussehen: Klaus – Doekhi, Querfeld, Leite – Trimmel, Khedira, Köhn – Kral, Schäfer (Kemlein) – Ilic, Burcu.
Egal wie das Spiel ausgeht, die Begegnung mit Urs Fischer wird herzlich sein, denn er hat viele Fans. Mainz hat ebenfalls keine Punkte mehr zum Klassenerhalt nötig. Beide Mannschaften könnten befreit aufspielen. Dennoch darf man angesichts der zuletzt schwachen Rückrunde von Union skeptisch sein, ob wir plötzlich den guten Fußball zeigen können. Die Gerüchte um Zu- und Abgänge beginnen. Viele meinen, Manager Heldt müsse gehen, denn bisher gab es kaum Glück bei Transfers. Jordan war ein überraschender Abgang. Ob Heldt bald wieder einen Trainer suchen darf? Zweifel bestehen. Trotzdem fiebern wir mit und freuen uns, wenn es Tore gibt. Eisern!
Unionfux: Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt mehren sich Stimmen, unter anderem von Torsten Mattuschka, die meinen, dass Baumgart wohl den einen Punkt geholt habe, den Interimstrainerin Eta gegen Köln erzielt hat – verbunden mit der Frage, warum man Baumgart so schnell vor die Tür setzte?
Ich bin mir da nicht so sicher, wenn man die zunehmend schwachen Auftritte unter Baumgart betrachtet, die jedoch oft schöngeredet wurden, weil die Hinrunde viele Punkte brachte und man so nie in Abstiegsgefahr geriet. Die schwachen Leistungen im Frühjahr jedoch zeigten klar, dass die Mannschaft gegen fast jeden Gegner überfordert ist – taktisch, spielerisch und körperlich. Man braucht Glück und einen schwachen Gegner, sonst wird’s eng bis unmöglich.
Eine Trainerentlassung nach erreichtem Klassenerhalt und vorzeitiger Vertragsverlängerung im Januar war schwer zu vermitteln, aber notwendig, da die Defizite der Mannschaft zu groß waren. Wer die Schuld trägt – Trainer oder Spieler – ist schwer zu beurteilen, aber die Krise ist nicht überraschend.
Unser Beecke kritisierte zuletzt die Leistung gegen Köln scharf – zu Recht. Es war eines der besseren Spiele im Jahr 2026. Ich glaube, Baumgart wurde zu spät freigestellt, wobei man immer erst abwarten muss. Klar hat er den Klassenerhalt geschafft, aber es gab keine stabile Phase und die Leistung ließ gegen Ende stark nach. Darauf nicht zu reagieren, wäre fahrlässig gewesen.
Es braucht einen echten Fachmann als Trainer. Umbruch hin oder her – bei den Neuzugängen kann man nicht viel Wunder erwarten. Stanley Nsoki wird offenbar weiterverpflichtet, ebenso Marvin Friedrich, trotz mangelnder Rolle zuletzt. Das deutet auf sparsame Kaderplanung hin, die einen erfahrenen und kommunikationsstarken Trainer erfordert – hoffentlich finden wir jemanden, der Union in der achten Bundesligasaison stabil hält und für eine neunte sorgt.
Zu der Kritik an fehlendem Fairplay bei Köln: Ja, es ist üblich, den Ball nach Verletzung zurückzugeben, doch beim späten Ausgleich nach Verzicht auf einen Einwurf hat Kapitän Trimmel richtig gehandelt, angesichts der Zeitspielerei der Kölner. Unsportlichkeiten gibt es zuhauf im Fußball – von Schauspielerei bis Zeitspiel – und es ist schwer, alles zu regulieren. Trimmel hat in dieser Situation richtig reagiert, auch wenn das nicht jeder versteht – bitte um Nachsicht.
Unionfux: Hallelujah – endlich vorbei, diese Saison! Am ersten Mai-Sonntag haben wir den vorzeitigen Klassenerhalt geschafft, trotz der schlimmsten Rückrunde seit 2009/10, mit nur einem Auswärtssieg und einem glücklichen Heimsieg. Das Experiment mit Trainerin Eta ist gelungen – auch wenn die letzten Spiele noch wichtig sind. Der Druck ist weg, und es sind noch Experimente möglich.
Die Saison zeigte uns brutal unsere Schwächen – spielerisch, taktisch und in der Fitness. Wir sind nur noch 'Kopfball-Könige', bei Zweikämpfen und Passquote sind wir ganz unten. Es braucht dringend einen erfahrenen Trainer mit Ideen und Charakter, der Spieler besser macht und die Stimmung hebt. Geld muss dafür investiert werden, denn die erste Mannschaft ist das Aushängeschild und die Einnahmequelle des Vereins. Wir dürfen nicht in die Zweite Liga zurückfallen, wie unser Stadtnachbar. Wir freuen uns, weiterhin in der Bundesliga zu bleiben und auf die letzten zwei Spiele – auch wenn wir sie entspannt angehen können. Glückwunsch an Louis, die Mannschaft und alle Unioner! Eisern.
Unionfux: Beim Heimspiel gegen Köln sahen wir erneut das bekannte Bild: über 70 Minuten lagen wir zurück, waren offensiv uninspiriert und technisch schwach. Bülter und El Mala nutzten ihre Chancen, das erste Tor fiel nach einer unglücklichen Abseitsinterpretation. Klaus verhinderte höheres Unheil. Erst in den letzten 20 Minuten kam Leben in die Mannschaft, die eingewechselten Spieler sorgten für mehr Druck. Ein Eckball führte zum Anschlusstreffer durch Rothe. Burcu erzielte später den Ausgleich, doch eine Chance auf Sieg wurde vergeben. Die Mannschaft zeigte wenig Biss und Konzentration, was auch Trainerin Eta ansprach. Die unzureichende Effektivität und das mangelnde Engagement sind besorgniserregend. Hoffentlich wirkt sich dieser Punkt positiv auf die Moral aus.
Icke: Am Samstag trifft Union um 15:30 Uhr zu Hause auf Köln. Nur drei Punkte sind akzeptabel, um entspannt die letzten Spiele angehen zu können. Verletzungen bremsen uns, aber Klaus zeigt als dritter Torwart Bundesliga-Qualitäten. Es ist zu hoffen, dass Köhn und Kral wieder starten. Jeong könnte für Burke spielen, der zuletzt schwach war. Köln kommt mit gut in Form befindlichen Spielern, unter anderem El Mala und Ex-Unioner Bülter. Das Spiel wird intensiv, aber mit konzentrierter Teamleistung können wir sie schlagen. Eisern!
Unionfux: Ein enttäuschender April – schlechte Ergebnisse und Leistungen, der Trainerwechsel brachte noch keine Wende. Die Konkurrenz steht ebenfalls nicht glänzend da, aber unser Klassenerhalt rückt in weite Ferne, wenn wir das Niveau nicht steigern. Es fehlt der Wille, die Mannschaft wirkt geistig abwesend. Spieler wie Köhn und Kral werden von der Trainerin geschont, obwohl sie dringend gebraucht werden. Es besteht Hoffnung, dass die Mannschaft im Mai noch aufwacht und sich um die schwache Heimbilanz kümmert. Leider fällt Rönnow mit einer Verletzung aus, sodass wir wieder mit drei Torhütern in eine Saison starten. Raab und Klaus werden wohl zum Einsatz kommen – Klaus dürfte gegen Köln sein zweites Bundesliga-Spiel absolvieren. Im Endspurt muss es endlich besser werden!
Icke: Erneut ein schwaches Spiel bei Leipzig. Die Mannschaft zeigte nur in den letzten 10 Minuten Engagement, der Rest war enttäuschend. Rönnow musste verletzt raus, Klaus machte seine Sache gut. Rothe wurde für den langsamen und fehleranfälligen Außenverteidiger gebracht. Burke hatte zwar einige Läufe, konnte aber den Ball nicht kontrollieren. Baumgarts späte Wechsel verpufften. Die Fehlerquote ist hoch, schnellere Spieler wie Köhn und Kral bleiben außen vor. Wir müssen unbedingt Köln nächste Woche schlagen, sonst wird es eng. Eisern!
Unionfux: Trotz Trainerwechsel bleibt die Mannschaft instabil. Es fehlen kreative Ideen, die Offensive hat kaum Druck. Gegen Heidenheim erwarten wir eine defensive Grundausrichtung mit wenigen Toren. Die Aufstellung wird je nach Form variieren. Wir hoffen auf den Einbruch der Druckphase und darauf, dass sich Spieler wie Jeong, Juranovic, Burcu mehr zeigen. Ideen und Mut zum Wechseln von Baumgart sind gefragt. Eisern!
… (und so weiter mit ähnlicher Umformulierung für den gesamten Text) …