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Ein Rückschlag für Eintracht-Torwart Trapp: Warum er bei Werder nicht zwischen den Pfosten steht

Von Susan Dobias

Frankfurt am Main – Für den 34-jährigen Eintracht-Torhüter Kevin Trapp ist die Begegnung bei Werder Bremen noch zu früh angesetzt.

„Er hat immer noch Probleme mit seinem Schienbein – deshalb wird er in diesem Spiel nicht eingesetzt. Stattdessen wird Kauã Santos das Tor hüten“, erklärte Trainer Dino Toppmöller (44) noch vor dem Spiel gegen die Norddeutschen am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky).

Auch der Flügelspieler Ansgar Knauff (23) ist nach seiner Verletzung im Spiel in Stuttgart noch nicht wieder vollständig einsatzfähig.

Wie er diese Situation kompensieren will, ließ Toppmöller bewusst offen. „Wir haben mehrere Ansätze“, verriet der Trainer.

„Möglicherweise nehmen wir ein paar Positionsverschiebungen vor oder probieren sogar eine Systemumstellung aus – wir haben uns definitiv bereits etwas Gutes überlegt“, ergänzte der 44-Jährige.

Unter anderem wird Nnamdi Collins (21), der in der Partie gegen den VfB als Ausgleich für Knauff eingewechselt wurde, als Option betrachtet.

Auch Jean-Matteó Bahoya (19) könnte von der linken auf die rechte Seite wechseln, während Nathaniel Brown (21) auf der linken Außenbahn eingesetzt werden könnte.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Tabelle der Bundesliga verdeutlicht: Derjenige, der am Ende der Saison den ersten Platz belegt, wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der drittletzte Rang (Position 16) berechtigt zur Teilnahme an der sogenannten Relegation, in der um den Verbleib in der Liga gekämpft wird. Der Gegner in dieser Relegation ist der Drittplatzierte der 2. Bundesliga.