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Dynamo-Dresden-Blog: Für das Heimspiel gegen Fürth sind weiterhin Tickets erhältlich!

Dresden – Aufbruchsstimmung und Abschied zugleich bei Dynamo Dresden. Am 2. Januar begann für die SGD das Vorhaben, den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zu sichern.

Im Trainingslager in Lara, Türkei, wurden mit vier Neuzugängen die Weichen für eine erfolgreiche Rückrunde gestellt. In zwei Testspielen konnten die Schwarz-Gelben gegen den FC Aarau (3:2) und Rot-Weiss Essen (1:1) einen Sieg sowie ein Unentschieden erzielen.

Am Samstag, den 17. Januar, startet die Rückrunde mit einem Heimspiel gegen Greuther Fürth (13 Uhr), bei dem es für die Schwarz-Gelben schon fast um alles geht – ein Sieg gegen den direkten Abstiegsgegner ist zwingend erforderlich.

In unserem Blog bleibt Ihr stets bestens informiert über alle Neuigkeiten rund um Dynamo Dresden.

Der Rückrundenstart am Samstag um 13 Uhr gegen die SpVgg Greuther Fürth steht an – das Heimspiel ist bislang noch nicht ausverkauft.

Es sind sowohl reguläre Tickets als auch Karten auf dem Zweitmarkt verfügbar, die von Fans abgegeben werden, die am Spieltag verhindert sind. Wer noch Eintrittskarten erwerben möchte, findet hier die Möglichkeit dazu.

Schafft er es noch einmal?

Der spektakuläre Fallrückzieher von Luca Herrmann (26), der beim Zweitliga-Spiel gegen Arminia Bielefeld am 24. August zum 2:1-Sieg führte, wurde bereits als „Tor des Monats August 2025“ ausgezeichnet und ist nun bei der ARD-Sportschau für die Wahl zum „Tor des Jahres 2025“ nominiert.

Bis zum 25. Januar können die Fans aus zwölf Nominierten ihren Favoriten wählen.

Dynamo hat die seit Sommer 2025 laufende Leihe des Innenverteidigers Dennis Duah (22) beim FC Energie Cottbus vorzeitig beendet, wie der Verein am Dienstagmittag mitteilte. Der Spieler kehrt allerdings nicht nach Dresden zurück, sondern wird direkt an den TSV Havelse verliehen.

Der Abwehrspieler wird die Rückrunde ebenfalls auf Leihbasis beim Drittligisten aus Niedersachsen verbringen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch bis Ende Juni 2027.

Bei Energie Cottbus kam Duah zuvor nur auf fünf Pflichtspieleinsätze. „Leider verlief die Leihe in Cottbus weder für Dennis noch für uns wie erhofft. Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen in Cottbus und Dennis haben wir entschieden, ihn vorzeitig zurückzuholen, um ihm beim TSV Havelse eine neue Chance auf regelmäßige Einsatzzeiten zu ermöglichen“, erklärte Sören Gonther (39).

Plötzlich beginnt die Fassade zu bröckeln... Vielleicht war das auch schon vorher der Fall, doch in unserem Hotel wurde stets versucht, den Eindruck des luxuriösen Aufenthalts zu wahren.

Näher hinschauen war unerwünscht. Nachdem die Weihnachtsfeiertage für die vor allem osteuropäischen, orthodoxen Gäste vergangen und diese abgereist waren, fühlte man sich plötzlich wie auf einer Baustelle.

Überall wurde renoviert: Auf fast allen Etagen wurden in zahlreichen Zimmern Türen und Türrahmen ausgetauscht, Fliesen entfernt und Sockelleisten erneuert. Altes Material wurde jedoch einfach über Nacht liegen gelassen.

Der Spruch „Der Schuster bleibt bei seinen Leisten“ trifft auch auf Dynamo zu – die Mannschaft muss sich schnell von Altlasten trennen. Zu viele individuelle Fehler, mangelnde Cleverness vor dem Tor, durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel und kein einziger Zu-Null-Erfolg sprechen eine deutliche Sprache.

Diese Schwächen zeigten sich punktuell auch im Trainingslager in der Realität. Es bleibt zu hoffen, dass dies vor allem der Belastung der Trainingswoche und dem fehlenden Wettkampfcharakter geschuldet war.

Es ist an der Zeit, die Altlasten endgültig abzulegen und mit neuem Elan in eine erfolgreiche Phase zu starten!

Gab es das schon einmal? Sieben Tage lang waren die Schwarz-Gelben gemeinsam auf dem Trainingsplatz, und in jeder Einheit waren grundsätzlich alle Angereisten mit dabei.

Kein individuelles Training, keine Reha-Einheiten im Hotel – und während der Einheiten und Testspiele gab es keine Unfälle.

Dabei geht es manchmal schnell: Ein Zweikampf hier, etwas Vertretung dort, schon kann eine alte Verletzung leicht wieder aufflammen. Oder man stößt jeden Tag an eine Ecke des Hotelbettes...

In der Regel führen solche Kleinigkeiten nicht zu ernsthaften Verletzungen. Trotzdem ist an einer bestimmten Stelle am Schienbein kaum noch Haut vorhanden.

Zum Glück neigt sich das Abenteuer in Antalya dem Ende zu – mein Schienbein sehnt sich nach vertrauter Umgebung. Und auch der eine oder andere Dynamo-Spieler freut sich sicher darauf, wieder seine Liebsten in die Arme schließen zu können.

Hauptsache, jetzt nicht noch verletzen oder im Flugzeug einen Krampf bekommen. Das gibt es tatsächlich – man frage nur bei Spielern wie Vinko Sapina nach, wo jeder Zentimeter Beinfreiheit zählt.

Die Serie darf nicht reißen!

Vereinzelt fordern Medien fast wöchentlich einen „Lautsprecher“ in der Defensive – besonders, wenn die Defensive nicht funktioniert. Dynamo Dresden bildet da keine Ausnahme.

Auch die beiden Innenverteidiger, die sich während der Medienrunden den Fragen stellten – einer schon länger im Team, der andere ganz neu – wurden zu ihrer Einstellung zum lauten Auftreten auf dem Platz befragt.

Beide waren sich einig, dass Lautstärke alleine nicht entscheidend sei, sondern andere Werte wichtiger seien. Was nützt es, wenn man viel redet, aber nichts Sinnvolles beiträgt oder seine Mitspieler ständig überfordert?

Das kann schnell ins Gegenteil umschlagen, und dann hört einem niemand mehr zu – egal, was man sagt. Nicht nur im Fußball gilt: Man muss nicht immer und zu jeder Gelegenheit seinen Senf dazugeben, vor allem nicht, wenn der Redeanteil schon zu groß ist.

Rede- und Meinungsfreiheit sind wichtig, aber manchmal ist Schweigen eben Gold.

Auf den türkischen Basaren ist Feilschen üblich, niemand stört sich daran – weder Verkäufer noch Käufer. Schwieriger wird es nur, wenn der Verkäufer nicht bereit ist, das zu veräußern, was der Käufer möchte.

Doch grundsätzlich hat alles seinen Preis. Aktuell versuchen Sören Gonther und Trainer Thomas Stamm herauszufinden, ob und wie sehr sie handeln wollen.

Zwar könnte US Lecce auf der Suche nach einem talentierten Mittelfeldspieler auch anderswo fündig werden, doch das Angebot in den unzähligen Basar-Läden an der Hauptstraße zwischen den Hotels ist verlockend.

An fast jeder Ecke gibt es vermeintliche Luxusartikel zu günstigen Preisen – aber jeder weiß, dass es sich meist um Fälschungen handelt. Warum sollten Marken wie Gucci, Louis Vuitton oder Chanel ihre Ware für 30 bis 40 Euro anbieten? Bei Spielern ist das anders. Niemand weiß, wie sich ein Spieler entwickelt: Heute ist er vielleicht 1,5 Millionen Euro wert, in zwei Jahren können es fünf Millionen oder nur noch ein Bruchteil sein.

Beim Feilschen geht es um jeden Cent – vielleicht finden sich die Verhandlungspartner im Gegensatz zu mir und Mert in seinem Laden ja auch noch einig.

Nach Angaben von Sky-Reporter Florian Plettenberg gab es am Donnerstag neue Gespräche zwischen Dynamo und dem italienischen Erstligisten US Lecce bezüglich eines Transfers von Kofi Amoako (20).

Demnach konnten die Vereine bislang keine Einigung erzielen. Noch am Morgen trainierte der defensive Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinen Dynamo-Kollegen im türkischen Trainingslager.

Fünf sonnige Tage an der türkischen Mittelmeerküste – Güneş dolu – haben die Mannschaft bisher begleitet. Glück gehabt könnte man sagen, oder besser: Das Glück ist mit den Tüchtigen!

Vielleicht zählt dazu auch ein bisschen ich selbst, doch vor allem alle Spieler, Trainer und Betreuer der Schwarz-Gelben, die sich für die sechs Tage Trainingszeit in Lara viel vorgenommen haben.

Das Wetter spielte mit – auch wenn einige Kollegen zuhause mit einem kleinen hämischen Grinsen die schlechten Regenprognosen präsentierten.

Am gestrigen Vormittag schien die Sonne noch, doch als die Spieler am Nachmittag Freizeit am Golfplatz oder Strand genießen durften, schob sich plötzlich eine Wolkendecke vor den Himmel – ausgerechnet dann!

Die Stimmung blieb davon unberührt, schlechte Laune kam gar nicht erst auf, wie auch Sören Gonther und Thomas Stamm bei der Diskussion um Dominik Kother klar machten: Wer nicht zu einhundert Prozent fokussiert ist, ist (vorerst) raus.

Weitere Wolken braucht keiner – der Alltag in Liga zwei ist ohnehin schon grau genug.

Vier Neuzugänge sind bereits im Team, doch offenbar könnte demnächst ein Abgang folgen: Der italienische Erstligist US Lecce zeigt Interesse an Kofi Amoako (20).

Das berichten unter anderem Sky und Bild. Dynamo befindet sich nach Angaben der Medien bereits in Verhandlungen mit dem Serie-A-Klub. Die „Giallorossi“ wären bereit, für den defensiven Mittelfeldspieler eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro plus Boni zu zahlen.

Amoako war erst im vergangenen Sommer für rund 300.000 Euro vom VfL Wolfsburg nach Dresden gewechselt. Der gebürtige Hannoveraner und vierfache deutsche U20-Nationalspieler gehörte stellenweise zu den wenigen Lichtblicken der Hinrunde und bestritt wettbewerbsübergreifend 17 Partien.

Derzeit ist das Talent noch im Trainingslager in Lara, für ein Interview stand er jedoch nicht zur Verfügung.

Neuer Dynamo-Sportgeschäftsführer Sören Gonther erklärte am Dienstag in einem Interview: „Wenn ich mit einem Lächeln zum Testspiel komme, sind wir einen großen Schritt weiter.“

Gemeint war die Suche nach einem Torwart. Ein breites Grinsen war jedoch nicht zu erkennen, was darauf hindeutet, dass die Verhandlungen noch andauern. Laut Lausitzer Rundschau zeigen Gonther und Thomas Stamm Interesse an Luca Philipp von TSG Hoffenheim.

Der Bundesligist möchte den 25-Jährigen offenbar nicht abgeben. Philipp passt allerdings ins Suchprofil, wie Gonther erläuterte: „Wir haben junge Kandidaten, denen wir die Situation hundertprozentig zutrauen, auch wenn sie sie noch nicht erlebt haben. Gleichzeitig denken wir auch an erfahrenere Spieler. Wenn alles klappt, wird es eine Mischung aus beidem.“

Als Ersatz hinter Nationaltorwart Oliver Baumann bestritt Philipp bisher sechs Bundesligaspiele, in denen er 15 Gegentore hinnehmen musste.

Was unterscheidet ein Sommer- von einem Wintertrainingslager? Ganz klar der Ort – und nicht nur auf der Landkarte.

Im Sommer zieht es viele Teams in die österreichischen Berge, die SGD wie viele andere mit begrenztem Budget bevorzugt in die Türkei.

Die Trainingsbedingungen, insbesondere die Vielzahl an Plätzen, sind hervorragend. Auch Hotels gibt es reichlich. Schwieriger gestaltet sich mitunter die Organisation.

Den Deutschen wird oft eine besondere Organisationsstärke zugeschrieben, und auch in Österreich sind sie durchaus vergleichbar. In der Türkei kann das jedoch manchmal eine Herausforderung sein.

So kann es passieren, dass ein Testspiel kurzfristig aus „organisatorischen Gründen“ verschoben wird – Gründe, die nicht immer nachvollziehbar sind. Für manche Betreuer bedeutet dies stressige Stunden.

Trotz allem gelingt es meist, auch dank südländischer Gelassenheit. Bei uns ist insbesondere die Organisation der Abfahrtszeiten tägliches Thema.

Minimalistisch, weniger stressig, aber dennoch läuft der ein oder andere Kollege öfter zum Auto.

Kein Profi wird heute etwas anderes behaupten – sie sind alle zu gut ausgebildet und wollen keinen Ärger. Deshalb lautet die Antwort auf Konkurrenz um einen Stammplatz meist: Belebt das Geschäft!

Grundsätzlich stimmt das auch, denn jeder will spielen und muss sich anstrengen, um eine Chance zu bekommen. Die vier Neuzugänge zur Winterpause bedeuten, dass der gesamte Kader – auch aufgrund deren Qualität – einen Schritt nach vorne machen kann und muss.

Allerdings kann zu viel Konkurrenz auch schaden: Wenn trotz Anstrengung keine Chance kommt, herrscht oft Unzufriedenheit. Unglückliche Spieler braucht man im Abstiegskampf nicht.

Noch schlimmer ist es, wenn ein Konkurrent sich wie der gestrige Buffet-Gast verhält und dich mit vollem Körpereinsatz vom Ziel wegdrängt, weil er unbedingt zuerst drankommen will.

Stänkerer und unsoziales Verhalten sind für eine Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpft, Gift. Zusammenhalt muss das oberste Gebot sein!

Passend zum Jahresbeginn ein Motto: Wer aufgibt, hat schon verloren! Nur 13 Punkte aus 17 Spielen sehen auf den ersten Blick wenig aus. Doch es sind lediglich vier Punkte bis zum Nichtabstiegs- bzw. Relegationsplatz.

Das ist machbar, zumal die ersten beiden Spiele im neuen Jahr gegen direkte Konkurrenten stattfinden. Mit bisher vier Neuzugängen hat die SGD nochmal deutlich nachgelegt, um gegen Fürth und Magdeburg zu bestehen. Teil zwei des Plans ist eine perfekte Vorbereitung.

Die begann Thomas Stamm und sein Team am Sonntag mit einer Krafteinheit im Teamhotel. Vielleicht hätte man das schon einen Tag früher machen können, aber nun soll in den nächsten sechs Tagen ordentlich gearbeitet werden, um eine Basis für Großes zu schaffen.

Ob die anwesenden Journalisten ähnliche Vorsätze haben, ist ungewiss – zumindest mussten viele ihre Sportschuhe schon im Vorfeld aus dem ohnehin schweren Gepäck nehmen.

Für uns alle gilt dennoch: Volle Kraft voraus!

Könnte es noch etwas werden mit einem Wechsel zu Dynamo?

Beim FC Magdeburg fehlt Abwehrspieler Andi Hoti (22) auf der Liste der Spieler für das Trainingslager in Side/Türkei. Ein Grund wurde nicht genannt, möglicherweise steht eine Einigung mit einem neuen Verein kurz bevor. Hoti kehrte nach dem Aufstieg von Dynamo zum FCM zurück, spielte dort aber nur zu Saisonbeginn eine Rolle und musste sich zuletzt hinten anstellen.

Dynamo soll für den verletzten Lennart Grill (26) ein Angebot für Torwart Philipp Schulze (22) vom SC Verl abgegeben haben.

Dies berichten RTL/ntv und sport.de exklusiv. Zwar bietet Dynamo für den jungen Schlussmann, doch der Drittligist möchte den Torwart mitten im Aufstiegsrennen eigentlich nicht abgeben.

Auch andere Zweitligisten und internationale Klubs sollen Interesse an dem gebürtigen Hannoveraner haben, der erst im Sommer für 200.000 Euro vom VfL Wolfsburg zum SC Verl wechselte.

Bei Dynamo besteht jedoch Bedarf. Sören Gonther (39) kündigte bereits bei seiner ersten Pressekonferenz als Sportgeschäftsführer einen Neuzugang im Tor „bestenfalls in den nächsten Tagen“ an.

Dynamo hat seinen neuen Sport-Geschäftsführer offiziell vorgestellt!

Sören Gonther (39), der Ende Dezember als Nachfolger von Thomas Brendel (49) präsentiert wurde, stellte sich auf einer Pressekonferenz den Fragen der Medien.

Er sprach über seine Rückkehr nach Dresden, die neue Aufgabe im Abstiegskampf und seine Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Stamm (42). Nach dem Dreifach-Transfer am Freitag kündigte er zudem einen weiteren Zugang an.

„Wenn ein Torwart sich die Patellasehne reißt, ist klar, dass wir auf dieser Position noch tätig werden müssen. Und das hoffentlich in den nächsten Tagen, damit der neue Keeper frühzeitig im Trainingslager dabei ist“, so der 39-Jährige.

Weitere Details zur Vorstellung von Gonther gibt es im Artikel „Dynamo und Sören Gonther: Liebe auf den zweiten Blick“.

Es ist offiziell: Mittelfeldspieler Aljaž Casar verlässt Dynamo Dresden und wechselt zum MSV Duisburg in die 3. Liga. Der laufende Vertrag des 25-Jährigen wurde aufgelöst, um den Wechsel zu ermöglichen.

„Aljaž hat sich mit dem Wunsch an uns gewandt, mehr Spielpraxis zu bekommen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und konnten eine einvernehmliche Lösung finden“, erläuterte Dynamos Sportgeschäftsführer Sören Gonther am Freitag.

Casar war im Sommer 2024 vom Halleschen FC nach Dresden gewechselt und absolvierte seitdem 48 Pflichtspiele in der 3. Liga, 2. Bundesliga, im DFB-Pokal sowie im Sachsenpokal.

Einer seiner denkwürdigsten Einsätze war beim 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf, als er aufgrund der schweren Verletzung von Torhüter Lennart Grill (26) in der Nachspielzeit ins Tor musste.

„Wir hatten Aljaž schon lange im Blick, umso erfreulicher, dass sich jetzt eine Gelegenheit bot, ihn von unserem Weg zu überzeugen“, erklärte Duisburgs Sportlicher Leiter Chris Schmoldt.

Bundesligist SC Freiburg und Zweitligist Holstein Kiel haben die Leihe von Robert Wagner (22) vorzeitig beendet, wie die Kieler am Freitag mitteilten. Somit ist der Weg für den Wechsel des Bundesliga-erfahrenen Mittelfeldspielers zu Dynamo frei.

Wagner soll bis zum Saisonende an Dynamo ausgeliehen werden. Im letzten Jahr stand er noch als Gegner der Schwarz-Gelben auf dem Platz.

Dynamo Dresden und Hannover 96 bestätigten die Leihe von Jonas Sterner. Der Außenbahnspieler wird bis zum Saisonende für die SGD auflaufen.

Details dazu findet Ihr im Artikel: „Der verlorene Aufstiegssohn ist zurück! Dynamo leiht Jonas Sterner aus“.

Auf diese Nachricht haben viele Dynamo-Fans gewartet: Jonas Sterner kehrt zurück zu Dynamo Dresden! Der Aufstiegsheld wird offenbar für ein halbes Jahr von Hannover 96 ausgeliehen, wo er noch einen Vertrag bis Juni 2028 besitzt, wie die Bild berichtet.

Damit kehrt der einstige „verlorene Sohn“ endlich an die Elbe zurück. Bereits im Sommer war die SGD kurz davor, Sterner nur wenige Monate nach seinem Wechsel von Holstein Kiel zu Hannover zurückzuholen, doch Ex-Sportchef Thomas Brendel (49) hatte sich zu spät bei den Niedersachsen gemeldet.

Schon damals waren Sterner und Trainer Thomas Stamm sich einig, dass der rechte Flügelspieler zurückkehren sollte. Nun wird dies Wirklichkeit. Sterner war im Sommer 2024 von Holstein Kiel ausgeliehen worden und war ein wesentlicher Faktor für den Aufstieg.

Dynamo hatte sogar eine Option, Sterner nach dem Aufstieg fest zu verpflichten, doch diese wurde nicht gezogen. So wechselte der Flügelspieler nach Hannover, wo er nach der Verpflichtung von Trainer Christian Titz und der Konkurrenz auf seiner Position keine echte Chance erhielt.

Es ist gut möglich, dass Sterner heute schon zum Laktattest bei Dynamo erscheint. In der Rückrunde will er mit der SGD das scheinbare Wunder schaffen: Trotz nur 13 Punkten und Tabellenletztem den Klassenerhalt vollbringen.

Dynamos defensiver Mittelfeldspieler Aljaž Casar (25) steht vor einem Wechsel in die 3. Liga. Laut Reviersport soll er sich dem derzeitigen Tabellendritten MSV Duisburg anschließen.

Der MSV spielte als Aufsteiger bisher eine starke Saison und peilt den direkten Durchmarsch in die 2. Bundesliga an. Casar, der zunächst eine feste Größe auf der Sechserposition war, verlor im Verlauf der Aufstiegssaison seinen Stammplatz. Er besitzt noch einen Vertrag bis Saisonende.

Der Slowene, ehemaliger U21-Nationalspieler, hat einen geschätzten Marktwert von 450.000 Euro. Dynamo hatte ihn ablösefrei verpflichtet. In dieser Saison kam er auf zwölf Einsätze, davon nur drei von Beginn an.

Noch ist nichts offiziell, aber bei Dynamo Dresden könnten bald zwei Bundesliga-Profis verpflichtet werden: Neben der geplanten Leihe von Robert Wagner (22) vom SC Freiburg könnte auch Thomas Keller (26) vom FC Heidenheim hinzukommen.

Wie Sky berichtet, soll der Innenverteidiger bis Saisonende auf Leihbasis für die SGD spielen und helfen, die löchrige Abwehr zu stabilisieren – derzeit kassiert Dynamo im Schnitt zwei Gegentore pro Spiel.

Keller begann seine Profikarriere bei FC Ingolstadt, wechselte 2022 zum damals noch zweitklassigen FC Heidenheim und stieg mit diesem in die Bundesliga auf. Dort ist er bisher Ergänzungsspieler, mit vier Einsätzen in dieser Saison.

Steht der zweite Neuzugang kurz bevor? Dynamo soll kurz davor sein, die Leihe eines Bundesliga-Spielers abzuschließen. Robert Wagner (22), polyvalent im defensiven und zentralen Mittelfeld einsetzbar, könnte vom SC Freiburg an die Elbe wechseln.

Nach Informationen der Bild fehlen nur noch Details. Wagner wurde in Lahr geboren, durchlief alle Jugendmannschaften Freiburgs und spielte in der zweiten Mannschaft unter Trainer Thomas Stamm (42).

Im Januar 2022 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag, spielte in der 3. Liga unter Stamm. Sein Bundesliga-Debüt gab er im August 2022 unter Christian Streich (60), wurde 2023 nach Greuther Fürth verliehen.

Nach der Saison ging es per Leihe weiter zu FC St. Pauli (Bundesliga) und im Sommer zu Holstein Kiel. Beim bitteren 1:2 von Dynamo bei Kiel am 20. Dezember spielte Wagner 88 Minuten.

Insgesamt absolvierte er 14 Ligaspiele für Kiel, scheint aber unzufrieden. Der SC Freiburg beendet die Leihe vorzeitig und plant offenbar, Wagner an Dynamo zu verleihen.

Es ist gut möglich, dass die Formalitäten in Kürze abgeschlossen werden und Wagner am Freitag beim Trainingsauftakt in der Walter-Fritzsch-Akademie mit von der Partie ist und am Samstag ins Trainingslager in die Türkei fliegt.

Torhüter Kevin Broll, nach seinem Auslandsjahr in Zypern zwischenzeitlich ohne Verein und fit gehalten bei Waldhof Mannheim und Karlsruher SC, hat eine neue sportliche Heimat gefunden: Der 30-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende beim SV Wehen Wiesbaden.

„Als der Verein auf mich zukam, hatte ich sofort das Gefühl, dass es gut passen könnte. Nach meinem Auslandseinsatz in Zypern wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. Der SVWW ist ein familiär geführter Klub und die Nähe zur Heimat erleichterte mir die Entscheidung“, erklärte Broll auf der Vereins-Homepage.

Zwischen 2019 und 2022 sowie 2023/24 stand er 128 Mal für Dynamo in Liga zwei, drei, DFB-Pokal, Sachsenpokal und Relegation im Tor.

Die Deutsche Fußball-Liga veröffentlichte am Freitag weitere Termine der Saison 2025/26. Dynamo darf sich auf ein Flutlicht-Highlight freuen: Am 14. Februar empfängt die SGD um 20:30 Uhr im Rudolf-Harbig-Stadion die SV Elversberg.

Am 1. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr) ist Arminia Bielefeld zu Gast, am 7. Februar (Samstag, 13 Uhr) steigt das Spitzenspiel in der Veltins-Arena auf Schalke.

Am 22. Februar muss Dynamo um 13:30 Uhr bei Hannover 96 antreten. Bereits festgelegt waren der Rückrundenstart am 17. Januar (13 Uhr) gegen Fürth und das Topspiel am 24. Januar (Samstag, 20:30 Uhr) beim 1. FC Magdeburg. Auch das Flutlicht-Heimspiel gegen SV Darmstadt 98 ist terminiert (27. Februar, Freitagabend, 18:30 Uhr).

Weitere Spielpläne kündigt die DFL zwischen dem 2. und 6. Februar 2026 an.

Steht Dynamo kurz vor dem ersten Wintertransfer? Laut Bild soll die SGD an einer Ausleihe des offensiven Mittelfeldspielers Jason Ceka vom Liga-Konkurrenten SV Elversberg interessiert sein.

Der 26-Jährige soll bereits am Donnerstag den obligatorischen Medizincheck absolvieren. Ceka wechselte erst im Sommer vom 1. FC Magdeburg an die Kaiserlinde und besitzt einen Vertrag bis Juni 2028.

Bisher kam der flinke Mittelfeldspieler nicht so viel zum Einsatz, wie von beiden Seiten erhofft: Sieben Spiele, ein Tor beim 6:0-Heimsieg am 19. Oktober gegen Fürth. Gegen Dynamo wurde er eingewechselt und spielte 14 Minuten.

Nach der schmerzhaften Heimniederlage gegen Braunschweig bleibt keine Zeit zum Klagen. Die Vorbereitung auf das kommende Auswärtsspiel bei Holstein Kiel (Samstag, 20:30 Uhr) läuft auf Hochtouren.

Beim öffentlichen Training am Montagnachmittag liegt der volle Fokus auf der Partie bei Kiel.

Gute Nachrichten aus dem Lazarett: Tony Menzel (20), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19) sind wieder einsatzbereit. Nur Jan-Hendrik Marx (30) und Lennart Grill (26) fallen weiter aus. Auch Vincent Vermeij (31), der zuletzt kurzfristig pausierte, ist wieder im Training.

Sven Mislintat (53), bekannt als „Diamantauge“ im Fußball, war zuletzt als möglicher Sportchef bei Dynamo im Gespräch. Daraus wird jedoch nichts – er wechselt zu Fortuna Düsseldorf.

Beim Zweitligakonkurrenten wird der ehemalige BVB- und Arsenal-Scout den Posten des Sportvorstands übernehmen. Klaus Allofs (69) hatte seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängert und wurde vorzeitig freigestellt.

Nach dem 3:3-Unentschieden zwischen dem 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel hält Dynamo Dresden nach dem 16. Spieltag der 2. Bundesliga die Rote Laterne.

Vorher war das Schlusslicht der FCM, der gegen Kiel lange wie der Sieger wirkte, einen 0:1-Rückstand drehte und nach dem 2:2 erneut in Führung ging. Doch durch den späten Ausgleich von Steven Skrzybski erhielten beide Teams je einen Punkt.

So zog Magdeburg mit 14 Punkten an den Dresdnern (13) vorbei. Magdeburg liegt nun zwischenzeitlich sogar vor Fortuna Düsseldorf (ebenfalls 14 Punkte) auf dem Relegationsplatz, doch Düsseldorf kann am Sonntag gegen SV Elversberg antworten.

Vom 3. bis 10. Januar ist die SGD zum Wintertrainingslager in Lara, Türkei. Dort sollen zwei Testspiele stattfinden; der erste Gegner steht bereits fest.

Am 6. Januar um 16 Uhr Ortszeit trifft Dynamo auf den Schweizer Zweitligisten FC Aarau, den Heimatverein von Trainer Thomas Stamm. Dieser steht derzeit auf Platz zwei der Challenge League. Der zweite Gegner wird noch bekanntgegeben.

Das Gesetz der Serie scheint außer Kraft gesetzt! Trotz der Niederlage in Kaiserslautern startete Dynamo Dresden wieder mit einer frühen Pressekonferenz.

Schon um 8 Uhr stellte sich Trainer Thomas Stamm mit Blick auf das letzte Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig den Fragen der Medien. Warum so früh? Am Nachmittag stand noch die Weihnachtsfeier des Vereins auf dem Programm – kein spontanes Teamevent, wie Stamm betonte.

Für die Partie am Freitagabend fehlen Stamm definitiv Sascha Risch, Jakob Zickler, Tony Menzel, Jan-Hendrik Marx und Lennart Grill.

Niklas Hauptmann (grippaler Infekt) und Christoph Daferner (Kopfverletzung und Gehirnerschütterung aus dem Heimspiel gegen Düsseldorf) sind weiterhin fraglich und trainieren noch nicht mit der Mannschaft.

Die Niederlage in Kaiserslautern hat unangenehme Folgen: Am Tag danach spielten Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig, beide bis dahin punktgleich mit Dynamo, aber wegen eines schlechteren Torverhältnisses hinter der SGD.

Fürth holte im Franken-Derby gegen Nürnberg ein 2:2, Braunschweig und Kiel trennten sich ebenfalls unentschieden. Dadurch rutschte Dynamo auf Rang 17 ab und ist am Freitag gegen Braunschweig fast schon zum Sieg verdammt.

Zeitgleich überraschte der 1. FC Magdeburg mit einem Sieg bei Hertha BSC, was dazu führt, dass der Tabellenletzte mit Dynamo punktgleich ist.

Dynamo-Fans sollten aufhorchen: Beim letzten Heimspiel des Jahres schenkt Holstein Kiel eine Stunde lang Freibier aus – genau am 20. Dezember (20:30 Uhr), wenn die SGD in Schleswig-Holstein gastiert.

„In unserem Jubiläumsjahr möchten wir den Fans für ihre Unterstützung etwas zurückgeben. Deshalb gibt es beim letzten Heimspiel eine Stunde Freibier und Wasser im Stadioninnenbereich“, sagte Klubpräsident Steffen Schneekloth (62). Da die Aktion nur in den Budenzauber-Ständen gilt und nicht auf den Heimbereich beschränkt ist, könnten auch angereiste Dynamo-Fans davon profitieren.

Der Haken: Das Freibier wird nur von 18:30 bis 19:30 Uhr ausgeschenkt, wer mittrinken will, muss also früh vor Ort sein.

Pressekonferenz am frühen Morgen – da braucht auch Thomas Stamm erstmal einen Kaffee! Der Trainer berichtete, dass Lennart Grill seine Operation am Mittwoch gut überstanden hat, aber mehrere Monate ausfallen wird. Für ihn rückt Tim Schreiber ins Tor.

„Wir sind gut aufgestellt und haben keine Sorgen. Tim ist fit, gesund und in guter Verfassung“, so Stamm. Aufgrund des langen Ausfalls von Grill wird im Winter wohl noch ein weiterer Torwart verpflichtet.

Personell ist sonst alles beim Alten: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Jan-Hendrik Marx (Fuß) und Tony Menzel (Ellbogen) fehlen weiterhin.

Dynamo Dresdens neuer Aufsichtsrat hat knapp einen Monat nach der Freistellung von Thomas Brendel die Stelle des Sportgeschäftsführers erneut ausgeschrieben – mit sehr kurzer Frist. Bewerbungen sind bis Sonntag, 7. Dezember möglich.

Ein neuer Sportgeschäftsführer könnte theoretisch bereits am 8. Dezember seinen Dienst aufnehmen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es etwas länger dauert.

Nach seiner schweren Knieverletzung im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf meldete sich Dynamo-Keeper Lennart Grill (26) auf Instagram zu Wort.

„Liebe Dynamo-Fans, zunächst bin ich unglaublich froh und stolz, dass wir uns und euch endlich den ersten Heimsieg gesichert haben“, schrieb der Torhüter am Sonntagabend und teilte ein Foto, auf dem seine Mitspieler mit seinem Trikot vor dem K-Block posieren.

„Leider hat es mich schlimmer erwischt als gedacht und ich werde längere Zeit ausfallen“, bestätigte er damit die Befürchtungen der Schwarz-Gelben.

„Aber man kämpft sich aus solchen Situationen heraus, und ich werde alles geben, um so schnell wie möglich zurückzukehren“, schloss er, ohne näher auf die Verletzungsdetails einzugehen.

Besonders bitter: Grill wird das nächste Auswärtsspiel auf dem „Betze“ gegen den 1. FC Kaiserslautern definitiv verpassen – ausgerechnet dort, wo er selbst von 2016 bis 2020 seine Profi-Karriere begann.

Was sich bewährt hat, soll man beibehalten – so viel Aberglaube muss sein.

Vor der Partie gegen Bochum war die Pressekonferenz um 8 Uhr. Dynamo gewann 2:1, also blieb auch vor Düsseldorf die frühe Uhrzeit erhalten.

Personell gab es kaum Änderungen: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen) fallen weiter aus. Neu hinzugekommen ist Jan-Hendrik Marx mit einer Sprunggelenksverletzung aus dem Dienstagstraining. Vinko Sapina ist wieder fit.

Ob Stamm dem Motto „Never change a winning team“ folgt, ließ er offen. Er verriet nur, dass Grill im Tor stehen wird – zumindest bis Weihnachten, sofern nichts dazwischenkommt.

Unglück für Jan-Hendrik Marx (30): Er musste am Dienstagnachmittag die Einheit abbrechen, nachdem er unglücklich gefallen war.

Bei einem Zweikampf knickte er um und blieb liegen. Athletiktrainer Matthias Grahé (57) und Co-Trainer Heiko Scholz (59) halfen ihm und begleiteten ihn vom Platz.

Wie schwer die Verletzung ist, steht noch nicht fest.

Volle Konzentration: Die Vorbereitungen auf das Zweitliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13:30 Uhr) laufen auf Hochtouren.

Beim öffentlichen Training trotzten einige SGD-Fans der Kälte und verfolgten die Einheit hautnah.

Drei Spieler fehlten: Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter). Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen wieder zurück und trainierte voll mit.

Für den 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum wurde nicht nur Dynamo mit drei Punkten belohnt, sondern auch Alexander Rossipal (erhielt die TAG24-Note 1) schaffte es mit einem Tor und einer Vorlage in die Kicker-Elf des Tages.

Dies ist bereits das zweite Mal in dieser Saison, dass der Sommer-Neuzugang vom Kicker ausgezeichnet wird. Schon am 9. Spieltag gegen Preußen Münster wurde er in die Top-Elf gewählt.

Neben Rossipal erreichte in dieser Saison bisher nur Niklas Hauptmann diese Ehre, bereits am 5. Spieltag gegen SV Elversberg.

Die Frühstücks-Pressekonferenz vor dem Spiel am Freitag in Bochum ist vorbei.

Personell sieht es so aus: Vinko Sapina (muskelbedingt), Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (schulterbedingt) fallen aus. Rückkehrer sind Tim Schreiber, Julian Pauli und Stefan Kutschke.

Die große Frage: Wer steht im Tor? Schreiber oder Grill? „Einer von beiden“, antwortete Trainer Thomas Stamm lachend. „Wir werden das gut besprechen. Wir sind extrem gut aufgestellt, auch Daniel Mesenhöler gehört dazu.“

Alexander Rossipal wurde kürzlich Vater, ebenso Sascha Risch, Vinko Sapina und Lukas Boeder. Im Februar 2026 wird auch Jan-Hendrik Marx Papa – er und seine Frau Paulina erwarten ein Kind.

Die beiden heirateten am 25. Februar 2025 auf dem Dresdner Standesamt und feierten im Sommer in der Nähe von Mannheim ihre freie Trauung.

Ende August gaben sie die Schwangerschaft ihres Sohnes bekannt. Neben der Entspannung auf der Couch besuchen sie regelmäßig Geburtsvorbereitungskurse – so auch am Montag nach dem Training.

Marx verriet, dass er erst in die interne „Papa-Gruppe“ des Teams aufgenommen wird, wenn der Sohn geboren ist.

Weiter geht’s! Nach der Länderspielpause stimmt Chefcoach Thomas Stamm seine Männer mit dem öffentlichen Training am Montagnachmittag auf den Zweitliga-Alltag ein und bereitet sie auf das Spiel beim VfL Bochum (Freitag, 18:30 Uhr) vor.

Verletzt fehlen weiterhin Sascha Risch (Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen). Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs.

Vinko Sapina ist zurück und beteiligt sich wieder am Training, Jakob Zickler trainiert individuell.

Der letzte Punkt vor Ende der Mitgliederversammlung: Präsident Ronny Rehn verkündete das Ergebnis eines Antrags, der trotz unpräziser Formulierung große Zustimmung (63 Prozent) erhielt.

Die SGD-Geschäftsführung soll sich künftig kontinuierlich und offiziell mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände kritisch auseinandersetzen. Ob man zum Feilschen bereit ist, wird sich zeigen.

Nach einer Pause wurden die Ergebnisse der Aufsichtsratswahl bekanntgegeben.

Die Wahl war knapp, daher wurde zweimal nachgezählt. Von 820 abgegebenen Stimmen waren 801 gültig.

Dem neuen Aufsichtsrat gehören an: Dr. Ines Kilian (548 Stimmen), Michael Born (499), Michael Ziegenbalg (445), Thomas Blümel (428), Michael Grafe (422), Silke Donat (349) und Jens Heinig (312).

Das Ende naht, doch die Kosten steigen weiter. Die letzten Abstimmungen stehen an.

Die Versammlung verlief recht zügig. Ein Antrag auf Mitgliedsbeitragserhöhung wurde abgelehnt.

Die letzte Erhöhung liegt 17 Jahre zurück, doch die Mitgliederzahl wuchs seitdem von unter 5.000 auf über 35.000, wodurch die Einnahmen um über 600 Prozent stiegen.

Künftig wird nur die Aufnahmegebühr von 10 auf symbolische 19,53 Euro angehoben – dies betrifft nur Neu-Mitglieder.

Einige Ergebnisse sind bekannt, das Wichtigste fehlt jedoch noch.

Die Anträge zur Satzungsänderung und zur Beitrags- und Ehrenordnung sind wenig spannend, was sich in der niedrigen Wahlbeteiligung zeigt: Von 917 stimmberechtigten Mitgliedern gaben meist weniger als 600 ihre Stimme ab.

So stimmten beispielsweise 51,85 Prozent gegen die Abschaffung des Jugendrates.

Die Auszählung der Stimmen für den neuen Aufsichtsrat läuft weiter, während die Mitgliederversammlung mit weiteren Anträgen fortfährt.

Erster Antrag war die Auflösung des Jugendrates zum Ende der Legislaturperiode im November 2026. Später wurde beantragt, dass die Geschäftsführung und alle leitenden Angestellten sich kontinuierlich mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände auseinandersetzen sollen.

Dieser Antrag hat gute Chancen, angenommen zu werden. Die Versammlung endet um 20 Uhr, danach muss das ICC geräumt werden.

Nach der Danksagung wurde das Ergebnis zur Entlastung des Gremiums für 2024/25 bekanntgegeben.

81 Prozent der 904 stimmberechtigten Mitglieder stimmten für die Entlastung des gesamten Aufsichtsrats, wodurch die Wahl des neuen Gremiums stattfinden konnte.

Eine Stunde wurde diskutiert, wie mit der Entlastung des Aufsichtsrats umzugehen sei: Alle gemeinsam, einzeln oder alle außer Thomas Blümel?

Letzten Endes wurde beschlossen, alle gemeinsam zu entlasten – das Ergebnis war offen.

Bei den Geschäftsführern David Fischer und Thomas Brendel (inzwischen freigestellt) sowie Stephan Zimmermann gab es keine Probleme. Der ehemalige Geschäftsführer Jürgen Wehlend wurde für die Geschäftsjahre 2021/22, 22/23 und 23/24 nicht entlastet, da er bisher nicht zu den Mitgliederversammlungen erschienen ist.

Frisch gestärkt wurde um 13 Uhr weitergemacht.

Aufsichtsratvorsitzender Jens Heinig musste sich Fragen zur Causa Thomas Brendel gefallen lassen, konnte aufgrund vertraglicher Geheimhaltung aber nicht detailliert antworten.

Dann folgte ein Paukenschlag: Vizepräsident Dr. Michael Bürger informierte, dass gegen Aufsichtsratsmitglied Thomas Blümel ein Ehrenratsverfahren eingeleitet wurde.

„Die Unschuldsvermutung gilt“, betonte Bürger, der vorschlug, Blümel von der Entlastung auszuschließen. Alternativ könnte der ganze Aufsichtsrat nicht entlastet werden, was die Wahl verhindern würde. Die Diskussion läuft noch.

Nach rund zweieinhalb Stunden gab es die erste Pause.

Große Aufreger gab es bisher nicht, auch die Befragung von Geschäftsführer Zimmermann verlief harmonisch.

Die Mannschaft mit Trainer- und Betreuerstab war zwischenzeitlich anwesend und wurde mit Applaus (nicht von allen) begrüßt und verabschiedet. Einige blieben bis zur Pause und hörten Zimmermann zu, unter anderem zur Frauenmannschaft: „Sie sind eine große Bereicherung für den Verein.“

Er schloss emotional mit den Worten: „Zusammenhalt auf und neben dem Platz – wenn wir das schaffen, kann der Weg erfolgreich sein.“ Es bleibt abzuwarten, wie die fast 880 anwesenden Mitglieder dies aufnehmen.

Auf die Emotionen folgten trockene Zahlen: Wirtschaftsprüferin Jana Hesse präsentierte die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Chancen und Risiken der Konzernbilanz.

Das war schwere Kost, aber zwischendurch sorgte sie auch für Heiterkeit: „Ich will keinen Druck machen“, sagte sie und blickte auf die Mannschaft, als es ums finanzielle Risiko eines Abstiegs ging. Der Saal lachte.

Die Zahlen sind jedoch nicht rosig. Über ein Minus von mehr als 600.000 Euro wurde bereits berichtet – inklusive der Gründe.

Im Anschluss berichtete Geschäftsführer Stephan Zimmermann. Da nach den Entlassungen von David Fischer und Thomas Brendel niemand mehr für den kaufmännischen Bereich zuständig war, musste er über mehrere Themen referieren.

Er räumte mit Vorurteilen und Gerüchten auf, die Budgetpläne und die Mitarbeiterzahl in einzelnen Abteilungen betreffen.

Der erste Antrag des Tages, das Verbot des Bierverkaufs bei Mitgliederversammlungen aufzuheben, wurde abgelehnt.

Anders als der dritte Antrag: „Beratung, Abstimmung und Bekanntgabe des Ergebnisses zur Ernennung von Ralf Minge zum Ehrenspielführer“ wurde einstimmig und unter Standing Ovations angenommen.

Der Geehrte kämpfte mit den Tränen und betonte in seiner Rede den Zusammenhalt, der die SGD ausmache.

Pünktlich um 10 Uhr eröffnete Ronny Rehn die ordentliche Mitgliederversammlung mit 697 stimmberechtigten und zwei nicht stimmberechtigten Mitgliedern vor Ort.

Der Präsident bat darum, die anwesenden Medienvertreter nicht auszuschließen, da man kollektiv Strafen ablehne. Er übte jedoch auch Kritik: „Ihr sollt weiter kritisch berichten, aber bitte sauber recherchieren.“

Dynamo Dresden gewinnt dank der Tore von Jonas Oehmichen, Aljaž Casar und Niklas Hauptmann das Testspiel gegen Energie Cottbus mit 3:0.

Das 3:0 erzielte Niklas Hauptmann mit einem sehenswerten Treffer in der 87. Minute.

Tim Schreiber hielt mehrfach stark im Tor und verhinderte in der 84. Minute einen Gegentreffer von Erik Tallig.

In der 67. Minute hatte Cottbus durch Edwin Kracht die beste Chance, die Tim Schreiber stark parierte.

In der 60. Minute wurde Jakob Lemmer für Niklas Hauptmann eingewechselt.

In der 51. Minute traf Aljaž Casar zum 2:0 nach Vorlage von Stefan Kutschke.

In der zweiten Hälfte wechselte Dynamo dreimal: Stefan Kutschke, Lars Bünning und Dominik Kother kamen für Vincent Vermeij, Julian Pauli und Jonas Oehmichen.

Zur Pause führte Dynamo mit 1:0. Jan-Hendrik Marx traf nur den Pfosten mit einem Traum-Schuss aus 19 Metern.

Dynamo dominierte, Cottbus hatte kaum Chancen.

Nach einer Hereingabe von Faber kam Vincent Vermeij zum Kopfball, setzte den Ball knapp über das Tor.

Das Spiel in der Walter-Fritzsch-Akademie begann mit dem Führungstreffer: Konrad Faber setzte sich auf rechts durch und gab flach in den Strafraum, wo Jonas Oehmichen zum 1:0 einschob.

Um 13:30 Uhr begann das nicht-öffentliche Testspiel gegen Energie Cottbus. Einige Spieler fehlen aufgrund Belastungssteuerung, Verletzungen oder Nationalmannschaften.

Gute Nachrichten gibt es von Alexander Rossipal, der heute Vater wurde.

Bei Dynamo fehlten Christoph Daferner, Lennart Grill, Sascha Risch, Claudio Kammerknecht, Vinko Sapina, Jakob Zickler, Nils Fröling, Kofi Amoako und Tony Menzel.

Bei Cottbus startete Dennis Duah in der Anfangsformation. Trainer Pele Wollitz setzte zudem auf zwei A-Jugendliche. Tolga Cigerci, zuletzt im Training, fehlte.

Zum Wochenstart fehlten bei Dynamo sechs Spieler im Training. Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind mit der Nationalmannschaft unterwegs.

Lukas Boeder ist krank, Tony Menzel verletzt sich bei der U21 am Ellbogen. Vinko Sapina und Nils Fröling trainieren individuell wegen muskulärer Beschwerden.

In der Länderspielpause nutzt Dynamo Mitte November die spielfreie Zeit für ein Testspiel gegen den Ost-Rivalen Energie Cottbus.

Das Spiel findet am 13. November in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie ohne Zuschauer statt. Es dient als Vorbereitung für das Auswärtsspiel beim VfL Bochum am 21. November.

Wer hat Lust auf den 4. Advent an der Ostsee? Dynamo hat ein Prime-Time-Spiel und gastiert am Samstag, 20. Dezember, um 20:30 Uhr bei Holstein Kiel, so die DFL.

Die Spieltage 15 bis 19 wurden offiziell terminiert: Am 6. Dezember (Nikolaustag) spielt Dynamo auswärts bei 1. FC Kaiserslautern (13 Uhr). Das letzte Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig steigt am 12. Dezember um 18:30 Uhr, danach geht es nach Kiel.

Der Rückrundenauftakt ist am 17. Januar 2026 um 13 Uhr gegen Fürth. Das erste Auswärtsspiel ist am 24. Januar, 20:30 Uhr, in Magdeburg.

Fast 24 Stunden zuvor erhielt Trainer Thomas Stamm von seinem Chef Thomas Brendel öffentlich Rückendeckung – die er aber eigenen Angaben zufolge nicht nötig hatte.

„Wichtig ist, was intern kommuniziert wird. Entscheidend ist, dass wir alle in dieselbe Richtung arbeiten“, sagte Stamm vor dem wichtigen Spiel gegen den 1. FC Nürnberg.

Gegen den „Club“ wünscht sich der Trainer „intuitive“ Aktionen seiner Spieler – das sei ein öffentlich benannter Schlüssel, andere bleiben unerwähnt.

Wer spielt, ist noch offen. Tim Schreiber, Julian Pauli, Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen weiterhin, Vinko Sapina hatte zuletzt muskuläre Probleme, Stefan Kutschke ist gesperrt.

Die Umstellung auf Pressekonferenzen am Morgen hat Dynamo keine Siege gebracht, daher sprach Stamm vor dem Hertha-Spiel wieder am Donnerstagnachmittag.

Für den Trainer ist ein Duell im ausverkauften Olympiastadion ein Privileg, das die 2. Liga von der 3. Liga unterscheidet. „Man genießt solche Auswärtsspiele“, sagte Stamm, für den es eine Premiere ist.

Personell gibt es keine Änderung: Tim Schreiber (Handverletzung), Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Julian Pauli (muskuläre Probleme) sind weiter verletzt, Kutschke fehlt gesperrt.

Düstere Wolken über Dynamo: Nicht nur sportlich läuft es schwer, sondern auch am Trainingsgelände gab es am Dienstag unangenehme Szenen.

Bei kaltem Wind bereitete Chefcoach Thomas Stamm sein Team auf das Auswärtsspiel bei Hertha Berlin vor.

Weiterhin fehlten die verletzten Jakob Zickler (19), Sascha Risch (25) und Julian Pauli (20). Pauli trainierte individuell. Tim Schreiber (23) übte weiter mit dem Ball, stand jedoch noch nicht im Tor.

Nach der schweren Verletzung des Kölner Innenverteidigers Timo Hübers (29) kursierten Gerüchte, dass Dynamo die Leihe von Julian Pauli vorzeitig abbrechen könnte.

SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel (49) dementierte dies jedoch: „Es gab keine offizielle Anfrage aus Köln. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass Julian im Winter zurückkehrt“, sagte er auf TAG24-Nachfrage.

Hübers hatte sich im Bundesliga-Spiel gegen Dortmund das Knie verdreht, wurde operiert und fällt länger aus.

Beim Spiel gegen SC Paderborn saßen Jan-Hendrik Marx und Jonas Oehmichen auf der Bank und wurden nicht eingewechselt, am Sonntag spielten sie in der U21 gegen SG Handwerk Rabenstein.

Beim 7:0-Erfolg erzielte Marx drei Tore, Oehmichen einen.

Trainer Sebastian König erklärte, dass Marx und Oehmichen Spielpraxis benötigten, was die zweite Mannschaft ermögliche.

Während die Profis am Samstag in Berlin spielen, steht für die U21 das brisante Derby gegen den Dresdner SC im Heinz-Steyer-Stadion an (Anstoß 14 Uhr).

Der frühe Vogel fängt drei Punkte? Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Paderborn fand ungewöhnlich früh statt.

Personell gab es keine Überraschungen: Tim Schreiber (Hand), Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Julian Pauli (muskuläre Probleme) und Stefan Kutschke (gesperrt) fehlen.

Trainer Stamm konnte nur bestätigen, dass Pauli noch mindestens zwei Spiele fehlen wird.

Am Mittwoch um 10 Uhr startet der freie Verkauf der restlichen Tickets für das Auswärtsspiel bei Hertha BSC am 1. November.

Die SGD gab wichtige Hinweise an ihre Fans heraus: Tickets sollten möglichst außerhalb des Gästeblocks erworben werden.

Beide Vereine empfehlen den SGD-Fans die Blöcke 21 bis 23 sowie 24, 25, L, M und N.

Der Gästeblock ist mit 11.000 Tickets bereits ausverkauft. Bereiche außerhalb des Gästeblocks zählen zum Heimbereich, dort ist Fan-Kleidung von Dynamo nicht erlaubt.

Dynamo bittet alle Fans, in diesen Blöcken respektvoll miteinander umzugehen.

Pünktlich zum öffentlichen Training kehrte der „Goldene Oktober“ zurück: Bei herrlichem Herbstwetter trainierte die Mannschaft Laufwege und Abschlüsse.

Verletzt fehlten Sascha Risch, Jakob Zickler und Julian Pauli, ebenso wie Vinko Sapina, der individuell trainierte.

Torwart Tim Schreiber, der an der Hand verletzt ist, trainierte mit U21-Keeper Janis Schrumpf Ballübungen.

Das DFB-Sportgericht sperrte Kapitän Stefan Kutschke nach seiner Roten Karte gegen Preußen Münster für drei Spiele.

Er verpasst somit die Partien gegen SC Paderborn, Hertha BSC und 1. FC Nürnberg. Die Sperre erfolgt trotz mildernder Umstände, da er in der Vorsaison bereits eine Rotsperre wegen Tätlichkeit hatte.

Nach der letzten frühen Pressekonferenz holte Dynamo einen Punkt gegen den KSC – deshalb gab es erneut eine Pressekonferenz zur Frühstückszeit vor dem Auswärtsspiel in Münster.

Trainer Stamm sprach darüber, dass vier Spieler fehlen: Sascha Risch, Jakob Zickler, Julian Pauli und Torwart Tim Schreiber.

Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass der Kader breit genug ist und man nicht nur reagieren, sondern auch agieren kann.

Ex-Dynamo-Profi Tom Berger (24) kehrt in seine niedersächsische Heimat zurück und hat einen Vertrag bis 2026 beim Drittligisten TSV Havelse unterschrieben.

Der Verein gab die Verpflichtung am Mittwoch bekannt. Berger spielte zuletzt für Dynamo, mit denen er letzte Saison den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte, sich jedoch wegen Verletzungen nicht dauerhaft durchsetzen konnte.

Sein Vertrag bei Dynamo lief am Ende der Saison 2024/25 aus und wurde nicht verlängert.

Dynamo Dresden legt sein Wintertrainingslager erneut an der türkischen Riviera auf.

Vom 3. bis 11. Januar 2026 werden die Schwarz-Gelben im „Fame Residence Lara & Spa“ in Antalya wohnen und sich auf den Plätzen des „Never Give Up Football Center“ auf die Rückrunde vorbereiten – wie im Vorjahr.

Der Verein bietet Fans eine exklusive Reise an, inklusive Hin- und Rückflug, Fan-Paket und Übernachtung im 5-Sterne-Teamhotel.

Droht erneut ein schmerzhafter Ausfall bei Dynamo? Laut Bild wird Torwart Tim Schreiber wegen einer Handverletzung, die er sich am Dienstag im Training zuzog, gegen Preußen Münster ausfallen und womöglich mehrere Wochen pausieren.

Der Verein wollte die mögliche Zwangspause nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren.

Die zuvor fast leere Verletztenliste wächst somit wieder auf vier Spieler an: Risch und Zickler fehlen mit Schulterverletzungen, Pauli mit Oberschenkelproblemen nach Länderspielreise.

Beim öffentlichen Training am regnerischen Dienstagnachmittag bereitet sich Dynamo intensiv auf das Spiel bei Preußen Münster vor.

Fünf Spieler fehlten: Pauli, Risch, Zickler (verletzungsbedingt), Kammerknecht und Amoako (Nationalmannschaften). Dafür verstärkten einige Jugendspieler den Trainingskader.

Seit der Entlassung von Kommunikationsgeschäftsführer David Fischer (41) vor etwa einem Monat ist seine Position vakant. Der Aufsichtsrat informierte nun über den aktuellen Stand.

Die Aufgaben der Geschäftsführung werden interimistisch von den verbleibenden Geschäftsführern Stephan Zimmermann (Finanzen) und Thomas Brendel (Sport) übernommen.

Zimmermann verantwortet den kaufmännischen Bereich, inklusive Finanzen, Marketing, Fanservice, Kommunikation, Events, Ticketing, Tradition, CSR und Personal. Zudem ist er zweiter Geschäftsführer der Merchandising-GmbH.

Brendel kümmert sich zusätzlich um die Fußballschule und vertritt den Verein im Stiftungsrat der Dixie-Dörner-Stiftung.

Die künftige Struktur und die Besetzung der freien Geschäftsführungsstelle werden derzeit geplant und Gespräche geführt.

Ein bitterer Rückschlag für Julian Pauli (20): Noch bevor er für die U21 debütieren konnte, musste er abreisen.

U20-Coach Antonio Di Salvo hatte Pauli kurzfristig in die U21 berufen, um die Not zu lindern, doch Pauli zog sich wohl im Training vor dem EM-Quali-Spiel gegen Griechenland einen Muskelfaserriss zu und wird den nächsten Spielen fehlen.

Für Pauli, der in der Innenverteidigung gesetzt ist, ist das der nächste größere Rückschlag nach Gehirnerschütterung und Sprunggelenksverletzung im letzten Jahr.

Das war’s in Auerbach! Dynamo gewinnt klar mit 5:1 gegen Regensburg, trotz Ausfall von acht Stammspielern. Den vollständigen Bericht findet Ihr hier: „Halbes Team fehlt: Dynamo lässt Regensburg keine Chance“.

5:1 – nun wird es richtig deutlich.

Nach einer Ecke flankte Lukas Boeder, Lars Bünning köpfte in der 71. Minute ein.

In der 62. Minute wechselte Dynamo dreimal: Dominik Kother kehrte zurück, Jakob Lemmer und Aljaž Casar kamen neu ins Spiel, für Vermeij, Sapina und Rossipal.

Dresden baute den Vorsprung aus.

Nach einem flüssigen Spielzug bediente Vermeij Kutschke (54.), der zum 4:1 einschob.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Elfmeter für Regensburg.

Beckhoff verkürzte in der 47. Minute auf 1:3, nachdem Marx den Ball an die Hand bekommen hatte.

Die zweite Hälfte läuft.

Stamm wechselte einmal: Jonas Oehmichen kam für Dominik Kother.

Kurz danach Pause in Auerbach! Dynamo führt 3:0 und dominiert die Partie klar.

Ein Traumtor zum 3:0 in der 43. Minute!

Jan-Hendrik Marx verwandelte einen indirekten Freistoß aus 25 Metern, die Kugel sprang von der Latte ins Netz – ein wunderschöner Treffer.

Das 2:0 (16.) fiel nach einer butterweichen Flanke von Dominik Kother auf den Kopf von Luca Herrmann, der aus sechs Metern einköpfte.

In der 12. Minute ging Dynamo in Führung.

Tony Menzel setzte sich durch und legte scharf in die Mitte, wo Dominik Kother nur noch den Fuß hinhalten musste.

Los geht’s! Das Testspiel gegen Jahn Regensburg in Auerbach ist gestartet.

Vor etwas mehr als einem Jahr trafen die Teams schon einmal in Auerbach aufeinander, damals spielte Dynamo noch in der 3. Liga, Regensburg war gerade aufgestiegen. Das damalige Spiel endete 1:1.

Die Aufstellungen stehen fest! Regensburg reist mit voller Kapelle an, während Stamm bei Dynamo einige Stammspieler wie Niklas Hauptmann und Christoph Daferner schont.

Wegen Verletzungen und Länderspielreisen sitzen bei Dynamo nur vier Spieler auf der Bank. Vincent Vermeij gibt sein Debüt, Alexander Rossipal kehrt nach langer Pause zurück.

Hallo aus Auerbach! In knapp einer Stunde beginnt das Testspiel gegen Jahn Regensburg.

Ursprünglich waren zwei Halbzeiten zu je 60 Minuten geplant, auf Wunsch der Oberpfälzer wurde auf 2x45 Minuten verkürzt.

Personalnews: Julian Pauli wurde zur U21 berufen und folgt Kofi Amoako, der ebenfalls bei der U20 ist.

Nationalspieler im Team zu haben, ist eine Auszeichnung – aber in der Länderspielpause auch schwierig. Kofi Amoako, Julian Pauli und Claudio Kammerknecht fehlen, ebenso wie die verletzten Sascha Risch und Jakob Zickler. Das Training ist deshalb dünn besetzt, Coach Stamm setzt vor allem auf Spielformen.

Ursprünglich sollte Kofi Amoako mit Julian Pauli zur U20 reisen, wurde aber kurz vor Abreise in die U21 hochgezogen.

Wegen Ausfällen nominierte Trainer Antonio Di Salvo Amoako für die EM-Quali-Spiele am 10. Oktober in Jena gegen Griechenland und am 14. Oktober in Belfast gegen Nordirland.

Großer Ärger bei Dynamo: Einen Tag vor dem Vorverkaufsstart wurde bekannt, dass das Auswärtskontingent für das Spiel in Münster am 18. Oktober reduziert wird und Sitzplätze aus dem Verkauf genommen wurden. Nun gibt es Entwarnung.

Der Bau ist weit genug fortgeschritten, so dass Preußen Münster die Sitzplätze doch an Dynamo-Fans vergeben kann, teilte die SGD mit.

Am 8. Oktober starten zunächst die Mitglieder im Verkauf, danach folgt der freie Verkauf, sofern Restkarten vorhanden sind.

Neben A-Bundestrainer Julian Nagelsmann hat auch U20-Coach Hannes Wolf seinen Kader bekannt gegeben – mit zwei Dynamo-Profis: Kofi Amoako und Julian Pauli reisen auf Länderspielreise.

Die U20-Spieler treffen sich zunächst in Frankfurt, bevor es zu den Spielen in Portugal geht.

Morgenstund hat Gold im Mund? Die frühe Pressekonferenz bei Dynamo scheint wieder Mode zu werden.

Trainer Thomas Stamm saß am Donnerstag ab 8:30 Uhr dem Podium und sprach über das 2. Liga-Topspiel am Samstagabend gegen Karlsruhe. Tabellarisch ist das kein Spitzenspiel, denn Dynamo hat fünf Punkte, Karlsruhe neun mehr und strebt den Aufstieg an.

Stamm sieht Karlsruhe als Vorbild im defensiven Zweikampf und im engen Raumverhalten.

Glücklicherweise kann Stamm bis auf den gesperrten Vinko Sapina fast alle Spieler einsetzen, auch wenn Rossipal, Zickler und Vermeij noch nicht fit sind.

Der SV Darmstadt veröffentlichte die Schadenshöhe der zerstörten Sanitäranlagen aus dem Spiel gegen Dynamo Dresden am Freitag.

Die Kosten belaufen sich auf maximal 10.000 Euro. Beide Vereine sind im Austausch, Dynamo wird sich an den Kosten beteiligen, teilte die SGD mit.