St.-Pauli-Blog: Dieser Schiedsrichter verbindet St. Pauli mit negativen Erinnerungen
Hamburg – Endlich geht es am Samstag wieder los! Der FC St. Pauli begrüßt zum Auftakt des neuen Jahres RB Leipzig.
Mit dem eingesetzten Unparteiischen verbindet die Kiezkicker leider keine positiven Erinnerungen.
In unserem St.-Pauli-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und sonstige Ereignisse rund um das Millerntor auf dem Laufenden.
Besonders an ihn erinnert sich St. Pauli nicht gerne: Schiedsrichter Florian Exner (35) wird am Samstag um 15:30 Uhr die Begegnung gegen RB Leipzig leiten.
Seine Premiere als Referee für die Kiezkicker endete mit einem 3:2-Erfolg im damaligen Spitzenspiel gegen Greuther Fürth, doch nach seinem zweiten Einsatz gab es erheblichen Diskussionsbedarf.
In der letzten Saison leitete Exner das Gastspiel des VfB Stuttgart am Millerntor, das St. Pauli mit 0:1 verlor. Dabei verwies der 35-Jährige zunächst Siebe Van der Heyden (27) vom Platz und zeigte in der Nachspielzeit Nikola Vasilj (30) binnen Sekunden die Ampelkarte. Der Torwart musste anschließend von seinen Mitspielern zurückgehalten werden, um eine Konfrontation mit dem Schiedsrichter zu verhindern.
Erik Ahlstrand (24) hatte beim FC St. Pauli bisher kaum Einsatzzeiten, auch sein starker Auftritt im Testspiel gegen Werder Bremen dürfte daran wenig ändern.
Sportchef Andreas Bornemann (54) äußerte sich gegenüber TAG24 zufrieden über die Entwicklung des Schweden, gab jedoch offen zu, dass man unter bestimmten Bedingungen einen Wechsel nicht verhindern würde.
Genau das scheint nun bevorzustehen: Laut dem schwedischen Blatt Expressen steht Ahlstrand kurz vor einem Wechsel zum niederländischen Erstligisten Heracles Almelo.
Bislang kam der 24-Jährige auf lediglich fünf Kurzeinsätze in der Liga sowie einen im DFB-Pokal.
Als Reaktion auf die Verletzung von Simon Spari (23) hat der FC St. Pauli das Torwartteam mit Emil Gazdov (22) verstärkt. Der Keeper wurde von CF Montréal bis Saisonende ausgeliehen, inklusive Kaufoption.
Trainer Alexander Blessin (52) lobte den Neuzugang: „Emil besticht durch seine Dynamik und Explosivität, strahlt zudem Ruhe und Souveränität aus. Er antizipiert bei langen Bällen sehr gut und scheut sich nicht, sein Tor für defensive Aktionen zu verlassen. Auch im Spielaufbau agiert er ruhig und bedacht.“
Gazdov, der neben der kanadischen auch die bulgarische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde bei den Vancouver Whitecaps ausgebildet und wechselte über Pacific FC zur U19 des 1. FC Nürnberg. Nach einem Ausflug zurück nach Kanada schloss er sich 2025 Montréal an und war zuletzt für ein halbes Jahr an Valour FC ausgeliehen.
Zum Wechsel sagte Gazdov: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim FC St. Pauli. Die Zeit in Hamburg möchte ich nutzen, um mich fußballerisch weiterzuentwickeln und möglichst viele Erfahrungen in einem Bundesligateam zu sammeln.“
Die Entscheidung steht fest: Das Testspiel gegen Werder Bremen (15:30 Uhr) wird vor Publikum stattfinden. Für Fans, die wegen der Witterung oder anderer Gründe nicht kommen können, gibt es jedoch eine Alternative.
Bis 13:30 Uhr können Zuschauer ihre Tickets auf dem offiziellen Zweitmarkt-Portal weiterverkaufen. Andere Fans können diese übernehmen oder erhalten eine Rückerstattung.
Auch eine spätere Einstellung auf dem Portal ist möglich. Darüber hinaus denkt der Verein über Gratistickets für ein anderes Testspiel nach.
Ein bitterer Start ins neue Jahr für Andreas Hountondji (23): Aufgrund eines Haarrisses am linken Sprunggelenk fällt der Stürmer vorerst aus.
Der FC St. Pauli gab diese Meldung am Freitag bekannt. Hountondji hatte sich die Verletzung im letzten Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 am 21. Dezember zugezogen. Die Diagnose wurde vor Weihnachten gestellt und inzwischen durch weitere osteologische Untersuchungen bestätigt.
Der Transfer von Tomoya Ando (26) gilt als so gut wie sicher, nun hat St. Pauli einen weiteren japanischen Spieler im Visier. Laut liga-zwei.de zeigen mehrere Vereine Interesse am U20-Nationalspieler Shunsuke Saito, darunter auch SV Elversberg und Borussia Dortmund.
Favorit soll jedoch Hannover 96 sein, die eine Kooperation mit Mito HollyHock unterhalten, dem Verein von Saito. Der Transfer ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Die meisten Clubs planen, ihn in ihrer U23 einzusetzen.
In der vergangenen Saison trug der 20-jährige Mittelfeldspieler mit acht Treffern in 27 Spielen maßgeblich zum Aufstieg bei.
Wird er die erste Winterverstärkung? Laut „Hamburger Morgenpost“ steht der FC St. Pauli kurz vor der Verpflichtung von Tomoya Ando (26).
Der japanische Abwehrspieler von Avispa Fukuoka muss lediglich noch den obligatorischen Medizincheck absolvieren und seinen Vertrag unterzeichnen, alles Weitere ist bereits geregelt.
Ando ist Nationalspieler und entweder ablösefrei oder für eine geringe Summe zu haben – die Vorstellung des Neuzugangs erfolgt allerdings erst nach Beginn der Transferperiode am 1. Januar.
Nach dem letzten Training am vergangenen Montag genießen die Profis des FC St. Pauli eine wohlverdiente, wenn auch kurze Weihnachtspause. Am Neujahrstag geht es jedoch gleich wieder los.
Am Folgetag findet die einzige öffentliche Einheit statt, bei der Fans die Mannschaft zwischen 11 und 11:30 Uhr beobachten können.
Am 4. Januar (15:30 Uhr) bestreitet St. Pauli ein Testspiel gegen Werder Bremen, bevor sechs Tage später die Vorbereitung auf die Partie gegen RB Leipzig (10. Januar, 15:30 Uhr) beginnt.
Ein wichtiges und schönes Ereignis: Im Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim erzielte Martijn Kaars (26) mit einem sehenswerten Schuss unter die Latte die Führung für St. Pauli.
Nun wurde dieses Tor für das „Tor des Monats“ Dezember nominiert – zusammen mit neun weiteren spektakulären Treffern. Abstimmen kann man auf der offiziellen Bundesliga-Webseite.
Kehrt er in seine Heimat zurück? Manolis Saliakas (29) erlebt eine schwierige Saison und stand in der Bundesliga erst viermal in der St.-Pauli-Startelf.
Wie das Portal „SDNA“ berichtet, hat AEK Athen Interesse am Rechtsverteidiger. Der griechische Klub sucht einen Spieler, der sich mit Lazaros Rota (28) auf der rechten Abwehrseite abwechseln kann.
Saliakas, der seit 2022 bei den Kiezkickern unter Vertrag steht, könnte im kommenden Winterfenster die unbefriedigende Situation in Hamburg verlassen.
Im Spiel gegen Mainz wurde erneut klar, wo St. Pauli seine Schwächen hat: In der Offensive fehlt die Durchschlagskraft, was durch lediglich 13 erzielte Treffer belegt wird.
Nach Angaben des Abendblatts arbeitet Sportchef Andreas Bornemann (53) deshalb an einer spektakulären Rückholaktion von Morgan Guilavogui (27). Der Angreifer trug mit sechs Toren maßgeblich zum Klassenerhalt bei, musste jedoch zum Stammklub RC Lens zurückkehren.
Obwohl St. Pauli die Kaufoption gezogen hatte, holte Lens den Spieler gegen seinen Willen zurück. Bei Ligue-1-Tabellenführer Lens bekommt Guilavogui kaum Einsatzzeiten.
Das Problem: Lens will den Franzosen verkaufen und nicht erneut verleihen. Ob St. Pauli eine Ablösesumme in Millionenhöhe stemmen kann und will, bleibt fraglich.
Bei der Niederlage in Mainz wurde Martijn Kaars (26) schmerzlich vermisst; am Montag gab der Verein ein Update zur Verletzung heraus.
Demnach zog sich der Stürmer eine leichte strukturelle Muskelverletzung im Adduktorenbereich zu, bestätigt durch eine MRT-Untersuchung.
Wie lange Kaars ausfällt, ist bislang noch unklar.
Ein großer Schock: Nach etwas mehr als einer Stunde wurde Louis Oppie (23) bei einem Freistoß des Gegners von seinem eigenen Torwart Nikola Vasilj (30) umgerissen. Beide blieben am Boden und mussten behandelt werden.
Oppie verließ später den Platz und beantwortete nach dem Spiel mit dick bandagiertem Knie die Fragen der Journalisten. „Ich glaube, ich bin unglücklich aufgekommen“, erklärte er. Anfangs spürte er wegen des Adrenalins nichts, „aber es fühlte sich etwas komisch in den Beinen an.“
Als die Szene noch einmal gezeigt wurde, atmete Oppie kurz durch. „Sieht schon etwas heftig aus“, gab er zu. Zum Glück kamen beide Spieler ohne größere Folgen davon.
Eine schlechte Nachricht für St. Pauli: Martijn Kaars (26) wird im wichtigen Duell in Mainz fehlen, wie die Aufstellungen zeigen. Für ihn rückt Andréas Hountondji (23) in die Startelf.
Aufstellung:
Mainz: Batz – Kohr, Hanche-Olsen, Potulski – da Costa, Kai, Sano, Widmer, Nebel, J.-S. Lee, Amiri – Hollerbach
St. Pauli: Vasilj – Dzwigala, Wahl, Mets – Pyrka, Sands, Oppie, Fujita, Irvine – A. Hountondji, Pereira Lage
Zum Jahresabschluss reiste St. Pauli noch zum Kellerduell nach Mainz, wo ein alter Bekannter die Partie leitete. Matthias Jöllenbeck (38) pfiff bereits das Saisonauftaktspiel der Kiezkicker gegen Borussia Dortmund (3:3) und war auch bei einem früheren Mainzer Spiel im Einsatz.
Im wichtigen Duell gegen Schlusslicht 1. FSV Mainz 05 muss St. Pauli auf Abwehrchef Eric Smith verzichten.
Smith erhielt im Kellerduell gegen Heidenheim kurz vor der Halbzeitpause die rote Karte und wurde vom Sportgericht des DFB für ein Spiel gesperrt.
Adam Dzwigala (30) ist der Mann für alle Fälle beim FC St. Pauli. Nach Smiths Platzverweis sprang er ein und zeigte vollen Einsatz.
Trainer Alexander Blessin (52) betonte: „Er bekommt hin und wieder auch mal eine gelbe oder rote Karte, aber er findet die richtige Balance.“
Vor allem vor dem 2:0 überzeugte Dzwigala mit energischem Einsatz und Ballgewinn – aus Sicht der Heidenheimer umstritten, doch Schiedsrichter Sören Storks (37) ließ weiterspielen.
Auch Mitspieler Hauke Wahl (30) lobte Dzwigala: „Auf Adam ist immer Verlass, er gibt immer Gas, auch im Training. Er ist ein Vorbild an Professionalität und das Gegenteil eines Stinkstiefels.“
Wechsel sind normalerweise eine Strafe, doch bei Ricky-Jade Jones (23) war es anders.
Er kam in der 75. Minute für den Doppel-Torschützen Martijn Kaars ins Spiel, musste in der Nachspielzeit für Connor Metcalfe (26) wieder raus. Dabei griff er sich mehrmals an den rechten hinteren Oberschenkel. Trainer Blessin erklärte: „Er hat einen Schlag abbekommen.“
Ob es nur der Schlag war oder eine Muskelzerrung, ist noch unklar.
Ein deutliches Signal: Alexander Blessin vertraut auch gegen Heidenheim auf dieselbe Startaufstellung wie zuletzt. Es gibt keine Veränderungen.
Startelf St. Pauli: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Pyrka, Sands, Oppie, Fujita, Irvine – Kaars, Pereira Lage
Überraschend: Andréas Hountondji (23) verzichtete freiwillig auf die Teilnahme am Afrika-Cup, teilte der Verband von Benin mit. Eigentlich war er nominiert, zog sich jedoch verletzungsbedingt zurück.
Trainer Alexander Blessin (52) zeigte sich überrascht: „Er kam zu uns und regelte das mit dem Verband.“ Aufgrund wiederkehrender Verletzungen sei die Entscheidung nachvollziehbar. „Es geht darum, den Spieler wieder fit zu bekommen.“
Ob die Absage langfristig Auswirkungen auf Hountondjis Nationalmannschaftskarriere hat, ist unklar. Blessin glaubt, dass Hountondji sein Land liebt und gerne spielt.
So wird der Stürmer, wenn er fit ist, in diesem Jahr noch für St. Pauli und auch für die ersten Spiele im neuen Jahr zur Verfügung stehen – obwohl der Verein eigentlich nicht mit ihm geplant hatte.
Termin für das DFB-Pokal-Viertelfinale steht fest: St. Pauli trifft bei Bayer Leverkusen am 3. Februar um 20:45 Uhr auf die Werkself.
Das Rückspiel in der Bundesliga folgt eineinhalb Wochen später, Datum steht noch nicht fest.
Schiedsrichter für das Kellerduell St. Pauli gegen 1. FC Heidenheim ist Sören Storks (37). Er pfiff bereits das Auswärtsspiel bei Werder Bremen (0:1).
Seine Bilanz mit St. Pauli: zwei Siege, ein Remis, vier Niederlagen. Beim FCH kommt Storks auf die zweitmeisten Einsätze seiner Karriere mit drei Siegen, zwei Unentschieden und acht Niederlagen.
Friedhelm Funkel (71) bescherte St. Pauli kein Glück bei der Pokalauslosung: Bayer Leverkusen wird Gegner im Viertelfinale.
Der Termin für das Spiel ist noch offen, mögliche Daten sind der 3./4. oder 10./11. Februar 2026. Sollte es die zweite Pokalwoche werden, treffen beide Teams binnen weniger Tage zweimal aufeinander.
Trainer Alexander Blessin sagte: „Funkel hätte uns einen leichteren Gegner zugelost, aber wir werden alles geben, um ins Halbfinale zu gelangen. Als Favorit reisen wir aber nicht nach Leverkusen.“
Sportchef Andreas Bornemann (53) wünschte sich ein Heimspiel, akzeptiert aber das Ergebnis. „Gegen die großen Bundesliga-Clubs haben wir bereits starke Auftritte gezeigt.“
Bei der 1:1-Partie in Köln musste Verteidiger Hauke Wahl (31) zur Halbzeit ausgewechselt werden, Grund zunächst unklar.
Trainer Blessin erklärte später: „Er fühlte sich die letzten Tage sehr schlecht. Trotz Infekt wollte er helfen, merkte aber nach 35 Minuten, dass es nicht mehr geht.“
Ob es sich um einen Magen-Darm-Infekt oder etwas anderes handelt, ist noch offen.
Keine Änderung: Der FC St. Pauli startet mit derselben Elf ins Auswärtsspiel in Köln wie beim Pokalsieg in Gladbach.
Startelf: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Pyrka, Sands, Oppie, Fujita, Irvine – Kaars, Pereira Lage
Am Sonntag (19:15 Uhr) wird das Viertelfinale im DFB-Pokal im Dortmunder Fußballmuseum ausgelost. St. Pauli ist noch im Rennen und kann auf folgende Gegner treffen:
Als Losfee fungiert Ex-Trainer und Bundesligaspieler Friedhelm Funkel (71).
Die Spiele finden am 3./4. und 10./11. Februar 2026 statt.
Für das Bundesligaspiel bei 1. FC Köln ist Tobias Reichel (40) als Schiedsrichter angesetzt. Unter ihm hat St. Pauli eine schwache Bilanz: von acht Spielen wurden nur zwei gewonnen, die letzten drei endeten unentschieden.
Seine Assistenten sind Christian Bandurski und Marcel Unger; VAR ist Johann Pfeifer.
Trainer Lukas Kwasniok (44) vom 1. FC Köln lobte trotz Tabellenplatz 17 die Spielweise von St. Pauli.
Er bezeichnete St. Pauli als eines der sechs bis acht spielstärksten Teams der Bundesliga und schwärmte vom Pokalspiel in Gladbach, das ein Genuss war. Trotz der Niederlagenserie spiele St. Pauli mutig weiter, was Respekt verdiene.
Er warnte sein Team, dass St. Pauli als Underdog keinesfalls zu unterschätzen sei.
Andréas Hountondji (23) musste nach seinem Treffer gegen Bayern verletzungsbedingt ausgewechselt werden und fällt auch gegen Köln aus.
Trainer Blessin sprach von einer leichten Muskelverletzung, die sich nach dem Lauftraining noch verbessern müsse. Er hofft, dass der Stürmer gegen Heidenheim wieder einsatzfähig ist.
Der Afrika-Cup wird für Hountondji womöglich die letzte Station in diesem Jahr sein. Für Benin wurde er nominiert, Abstellung beginnt am 15. Dezember, womit er das Spiel in Mainz verpassen würde.
Blessin steht im Austausch mit dem Nationaltrainer und hofft, die Abstellung zu koordinieren.
Die Aufstellungen für das DFB-Pokal-Achtelfinale Borussia Mönchengladbach gegen FC St. Pauli stehen fest:
Gladbach: Nicolas – Scally, Elvedi, Diks – Machino, Ullrich – Engelhardt – Stöger, Reyna – Honorat, Tabakovic
St. Pauli: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Pyrka, Sands, Oppie – Fujita, Irvine – Kaars, Pereira Lage
St. Pauli muss in den kommenden Monaten auf Torwart Simon Spari (23) verzichten. Er wurde am rechten Sprunggelenk operiert.
Der Österreicher zog sich im Training eine Ruptur am Syndesmoseband zu, die Operation soll dem Gelenk mehr Stabilität verleihen.
In der zweiten DFB-Pokalrunde spielte Ben Voll (24) Held, doch im Achtelfinale gegen Gladbach steht Nikola Vasilj (30) im Tor.
Trainer Blessin erklärte, dass dies eine bewusste Entscheidung sei. Für Ben sei es schade, er sei ein super Typ und Torwart mit großer Zukunft, aber die momentane Situation erfordere diese Wahl.
Innensenator Andy Grote (57) erlitt während des Spiels bei Bayern München scharfe Kritik von Münchner Ultras, die ihn mit Plakaten angriffen.
Sie zeigten eine Karikatur mit einem überdimensionalen Schlagstock, der aus Grotes Hose herausragt, umgeben von Fans, Überwachungskameras und einem Polizisten.
Ein weiteres Banner spielte auf das „Pimmel-Gate“ von 2021 an, bei dem Grote auf eine beleidigende Twitter-Nachricht reagierte, die zur Durchsuchung des Wohnhauses des Urhebers führte.
Grote gilt als Befürworter strengerer Maßnahmen gegen Fans, was bei den Anhängern auf wenig Gegenliebe stößt.
Nur eine Änderung in der Startelf gegen Bayern: Lars Ritzka ersetzt Louis Oppie; Oladapo Afolayan schafft es erneut nicht in den Kader.
Startelf St. Pauli: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Pyrka, Sands, L. Ritzka, Fujita, Irvine – A. Hountondji, Pereira Lage
In Sachen Oladapo Afolayan (28) zeigte sich Trainer Blessin vielsagend: alle Spieler wollen sich anstrengen, somit könnte der Engländer im Training richtig reagiert haben.
Gleichzeitig kündigte Blessin „harte Entscheidungen“ an. Arkadiusz Pyrka, Manolis Saliakas und Adam Dzwigala stehen nach Verletzungen wieder zur Verfügung.
Torwart Nikola Vasilj übernimmt Verantwortung für seine Fehler in den letzten Spielen.
Er weiß, dass es nicht einfach ist, mit einer Pleitenserie umzugehen, möchte das Geschehene abhaken und mit der Mannschaft nach vorne blicken.
Vasilj sieht Fortschritte und glaubt an die Qualität des Teams, um die Situation zu drehen. Die Tabelle sei noch offen.
Der FC St. Pauli wurde vom DFB-Sportgericht wegen des massiven Einsatzes von Pyrotechnik bei einem Heimspiel gegen den HSV zu einer Geldstrafe von 125.600 Euro verurteilt.
Der Verein kann 41.000 Euro davon für sicherheitstechnische und präventive Maßnahmen verwenden, deren Nachweis bis Juni 2026 erbracht werden muss.
Carlo Boukhalfa (26), ehemaliger Kiezkicker, erzielte am Sonntag per Elfmeter den Siegtreffer für den FC St. Gallen gegen Lausanne-Sport.
Boukhalfa traf bereits sechsmal in der Saison, bei St. Pauli gelangen ihm in drei Jahren nur vier Tore in 56 Einsätzen.
Lukas Daschner (27) feierte nach Verletzung seine zweite Partie, wurde in der 41. Minute eingewechselt.
Nach seiner Rückkehr in die Startelf konnte Kapitän Jackson Irvine eine Niederlage gegen Union Berlin nicht verhindern.
Er bemängelte fehlendes Selbstvertrauen, etwas Glück und eine mangelnde Durchschlagskraft.
Beim Gegentor stand er zu weit vom Gegner entfernt.
Dennoch will das Team nach vorne blicken und weiter an sich glauben.
Aufstellung FC St. Pauli gegen Union Berlin:
Vasilj – Mats – Wahl – Sands – Irvine (C) – Smith – Pyrka – Fujita – Oppie – Hountondji – Pereira Lage
Union Berlin: Ronnow – Leite – Doekhi – Kemlein – Burke – Khedira – Ansah – Querfeld – Rothe – Illic – Trimmel (C)
Tobias Stieler (44) wird die wichtige Partie für St. Pauli am Sonntag leiten.
Er hat bisher fünf Spiele der Kiezkicker gepfiffen mit durchwachsener Bilanz. Seit seinem Umzug nach Sölden dürfen ihm nur noch Spiele von St. Pauli gepfiffen werden, nicht die von HSV.
Die letzte Partie unter seiner Leitung verloren die Braun-Weißen mit 0:2.
Torwart Nikola Vasilj (29) kehrte mit gemischten Gefühlen aus der Nationalmannschaft zurück. Bosnien-Herzegowina verpasste die direkte WM-Qualifikation knapp.
Im Playoff-Halbfinale trifft sein Team auf Wales. Gewinner spielt gegen Italien oder Nordirland.
Nach und nach kehren St.-Pauli-Nationalspieler ins Training zurück – mit bester Laune bei Abdoulie Ceesay (21), der für Gambia einen Doppelpack erzielte.
Seine Teamkollegen zeigten sich stolz und gratulierten ihm humorvoll.
Neben Vasilj waren sechs weitere Kiezkicker in der Länderspielpause aktiv, mit gemischtem Erfolg.
Jackson Irvine und Connor Metcalfe verloren mit Australien gegen Kolumbien. Mets und Fujita wurden eingewechselt, Ceesay glänzte mit zwei Toren.
Hountondji verlor mit Benin gegen Burkina Faso.
Der ehemalige Bundesliga-Profi Andriy Polunin ist bei einem Benefizspiel in der Ukraine unerwartet verstorben.
Polunin spielte unter anderem für Nürnberg, St. Pauli und Rot-Weiß Essen und war zuletzt als Scout tätig.
Torwart Nikola Vasilj zeigte trotz schwacher Leistungen bei St. Pauli in der Nationalmannschaft gute Paraden und gewann mit Bosnien-Herzegowina 3:1 gegen Rumänien.
Das entscheidende Spiel gegen Österreich findet am Dienstag statt.
Mit dabei waren auch Jackson Irvine und Connor Metcalfe, die mit Australien knapp verloren.
Oke Göttlich wurde mit 93,5 % der Stimmen als FC St. Pauli Präsident wiedergewählt und beginnt seine vierte Amtszeit.
Er stellte auch die langfristigen Pläne zur Erweiterung des Millerntor-Stadions auf 40.000 bis 50.000 Plätze vor.
Danel Sinani erlebt mit Luxemburg ein Karrierehighlight: Er steht in der Startelf gegen Deutschland.
Das Hinspiel hatte er wegen Gelbsperre verpasst.
Karol Mets verlor mit Estland gegen Norwegen, Joel Chima Fujita wurde beim 2:0-Sieg Japans gegen Ghana eingewechselt.
Der FC St. Pauli verzichtet in der Länderspielpause auf ein Testspiel, für die Winterpause ist ein Match gegen Werder Bremen am 4. Januar geplant.
In der bevorstehenden Länderspielpause sind acht St.-Pauli-Spieler für ihre Nationalmannschaften unterwegs, darunter WM-Quali- und Testspiele.
Der FC St. Pauli ist vor dem Auswärtsspiel personell angeschlagen, Nemeth und Dzwigala fallen aus, Saliakas ist fraglich, Jones und Irvine auf dem Weg zurück.
Die Genossenschaft hat die Mehrheit am Millerntor-Stadion übernommen – ein historischer Moment für den Verein.
Die DFL hat die Bundesliga-Termine 13 bis 19 terminiert, inklusive des Rückspiels gegen den HSV im Januar.
Torwart Nikola Vasilj zieht das Interesse von Premier-League-Klubs auf sich. Sein Vertrag läuft bis Sommer, Marktwert 4,5 Mio. Euro.
Abwehrspieler Adam Dzwigala fällt wegen Bauchmuskelproblemen mehrere Wochen aus.
Die halbautomatische Abseitstechnologie funktionierte bei der Niederlage gegen Gladbach nicht korrekt, was für Ärger sorgte.
St. Pauli trifft im DFB-Pokal-Achtelfinale erneut auf Borussia Mönchengladbach.
Trainer Alexander Blessin fordert nach dem 0:4 gegen Gladbach eine gründliche Aufklärung.
Aufstellung zum Kellerduell gegen Gladbach:
St. Pauli: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Saliakas, Sands, Fujita, Oppie – Pereira Lage, Afolayan, Sinani
Gladbach: Nicolas – Sander, Elvedi, Diks – Scally, Reitz, Engelhardt, Ullrich, Honorat, Neuhaus – Tabakovic
Schiedsrichter Robert Hartmann leitet das Spiel St. Pauli gegen Gladbach, die Bilanz spricht für die Gastgeber.
Der Pokalsieg in Runde zwei gegen Hoffenheim könnte ein Wendepunkt sein, glaubt Trainer Blessin.
Aufstellung St. Pauli gegen Hoffenheim:
Voll, Mets, Wahl, Sands, Smith, Pyrka, Fujita, Afolayan, Oppie, Metcalfe, Hountondji
In der Bundesliga verlor St. Pauli zuhause 0:3 gegen Hoffenheim, die Defensive zeigte sich zu instabil.
Aufstellung gegen Hoffenheim:
Vasilj – Dzwigala, Smith, L. Ritzka – Pyrka, Sands, Fujita, Oppie, Sinani – Kaars, Pereira Lage
St. Pauli fühlt sich zuhause wohl, holte bisher alle Punkte am Millerntor.
Schiedsrichter Sven Jablonski (35) pfeift das siebte Aufeinandertreffen gegen Hoffenheim.
Trainer Blessin sieht eine enge Partie, tippt aber auf einen knappen 2:1-Heimsieg.
Verletzungsupdate: Hauke Wahl trainierte wenig und ist fraglich, Jackson Irvine ist fit.
Andréas Hountondji darf mit Benin nun von der WM-Teilnahme träumen; Südafrika wurde wegen eines Regelverstoßes sanktioniert.
Scott Banks wurde in die dritte Liga zum FC Blackpool verliehen, verletzte sich jedoch bald.
FC St. Paulis Athletiktrainer Karim Rashwan erhielt ein Innenraumverbot für ein Bundesliga-Spiel.
Ausblick auf das Spiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag, Schiedsrichter Martin Petersen leitet die Partie.
TAG24-Tipp: Ein 1:1 oder ein knapper Heimsieg für die Kiezkicker.
Oliver Kahn sprach in „Inas Nacht“ über seine Erfahrungen mit St. Pauli und lobte den Verein.
Trainer Blessin sieht Chancen gegen Leverkusen, da sich die Mannschaft im Umbruch befindet.
Vertragserneuerung: Hauke Wahl bleibt St. Pauli treu und fühlt sich in Hamburg wohl.
St.-Pauli-Serie: Auch im zehnten Bundesliga-Jahr gelang am vierten Spieltag kein Sieg, diesmal 0:2 in Stuttgart.
Danel Sinani musste verletzt ausgewechselt werden, Trainer Blessin erwartet ihn gegen Leverkusen zurück.
Hountondji blieb in Stuttgart erstmals ohne Tor, stellte aber mit 35,4 km/h einen Bundesliga-Geschwindigkeitsrekord für St. Pauli auf.
Personelle Probleme vor dem Spiel gegen Stuttgart, Verletzung von David Nemeth, muskuläre Probleme bei Irvine und anderen.
Experten loben St. Pauli für starken Saisonbeginn und vielseitigen Fußball.
Hountondji erzielt drei Tore in drei Spielen, aber hatte gegen Augsburg Probleme und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.
Gedenkminute vor dem Spiel für den verstorbenen Regisseur Tarek Ehlail.
Joel Chima Fujita spazierte barfuß vor dem Derby auf den Rasen und erklärte seine Routine.
St.-Pauli-Nationalspieler reisen mit gemischten Gefühlen zurück, Vasilj verlor knapp in WM-Quali.
Hountondji erzielte mit Benin ein wichtiges Tor und verteidigte die Tabellenführung in der Qualifikation.
Vasilj kassierte in der Nachspielzeit einen späten Elfmeter gegen Zypern, Bosnien verliert Tabellenführung.
Arkadiusz Pyrka feierte sein Nationalmannschaftsdebüt bei Polens Sieg gegen Finnland.
St. Pauli wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für sein Engagement ausgezeichnet.
Turid Knaak lobte St. Pauli im Podcast „Copa TS“ als eines der spielerisch besten Bundesliga-Teams.
Testspiel gegen Hannover 96 wurde wegen zahlreicher Nationalspieler abgesagt.
Frust über zu kurze Nachspielzeit beim Spiel in Bremen äußerten Bornemann, Blessin und Wahl.
Andréas Hountondji fehlte überraschend beim Spiel gegen Bremen wegen Knieproblemen.
Oladapo Afolayan wurde aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader gegen Bremen berücksichtigt.
Karol Mets wird nach langer Verletzungspause langsam wieder fit und wurde für die Nationalmannschaft nominiert.
Die personelle Lage bei St. Pauli bleibt angespannt, viele Spieler fehlen oder sind angeschlagen.
James Sands feiert erste Nominierung für die US-Nationalmannschaft.
Benins Verband erhält WM-Teilnahme durch Sanktion gegen Südafrika.
Scott Banks wird an FC Blackpool verliehen, erlitt aber eine Verletzung.
St. Paulis Athletiktrainer Karim Rashwan erhielt Sperre nach unsportlichem Verhalten.
Schiedsrichter, Aufstellungen und alle weiteren Details rund um Spiele, Transfers und Verletzungen findet Ihr wie gewohnt hier im St.-Pauli-Blog.