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St.-Pauli-Blog: Befürchtungen bestätigen sich – Eric Smith fällt vorerst aus

Hamburg – Während der Länderspielpause nutzt der FC St. Pauli die Zeit zur Erholung und Vorbereitung auf die entscheidenden Wochen im Kampf gegen den Abstieg. Am Ostersonntag steht in Berlin bei Union ein wichtiges Spiel an, in dem dringend drei Punkte eingefahren werden müssen.

Allerdings wird Eric Smith dem Team fehlen und voraussichtlich längere Zeit aussetzen. Am Dienstagabend kämpfen Nikola Vasilj und Arkadiusz Pyrka noch um ihre Teilnahme an der WM.

In unserem St.-Pauli-Blog versorgen wir Euch mit den neuesten Informationen rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und aktuelle Geschehnisse vom Millerntor.

Nachdem Eric Smith (29) die schwedische Nationalmannschaft vorzeitig verlassen hatte, ist er nun zurück beim FC St. Pauli – und leider hat sich die Sorge bestätigt.

Wie der Verein mitteilte, zog sich der Mittelfeldspieler eine "strukturelle muskuläre Verletzung in der linken Wade" zu.

Smith wird somit für unbestimmte Zeit ausfallen, was einen erheblichen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt bedeutet.

Nach dem verletzungsbedingten Abgang von Smith bleiben am Dienstagabend nur noch zwei Profis des FC St. Pauli im Rennen um die letzten WM-Tickets: Nikola Vasilj (30) und Arkadiusz Pyrka (23).

Vasilj trifft um 20:45 Uhr mit Bosnien-Herzegowina in Zenica auf den vierfachen Weltmeister Italien und könnte seinem Land damit die erste WM-Teilnahme sichern. Schon im dramatischen Halbfinale gegen Wales (4:2 im Elfmeterschießen) avancierte der FCSP-Torhüter zum Helden, als er einen Elfmeter parierte – auch wenn ihm beim Führungstor der Waliser ein Fehler unterlief.

Im zweiten Finalspiel hätte eigentlich das Aufeinandertreffen von Pyrka und Smith stattfinden können, wobei beide wohl zunächst auf der Bank Platz genommen hätten. Nun ist nur noch der Außenverteidiger im Duell zwischen Polen und Schweden übrig. Einen klaren Favoriten gibt es in diesem Match nicht, doch am Ende wird mindestens ein Kiezkicker jubeln dürfen.

Keine guten Nachrichten für St. Pauli: Eric Smith (29) verließ aufgrund einer Verletzung die schwedische Nationalmannschaft und wird somit das WM-Playoff-Finale am Dienstag gegen Polen verpassen.

„Smith reist wegen muskulärer Probleme an der Wade vorzeitig von der schwedischen Nationalmannschaft ab. Bereits am Montag wird er nach Hamburg zurückkehren, um weitere Untersuchungen zu durchlaufen“, teilte der Verband am Vormittag mit.

Ob Smith auch am Ostersonntag beim Auswärtsspiel in Berlin einsatzfähig sein wird oder sogar noch länger pausieren muss, ist derzeit unklar.

Es scheint, als passe Smith einfach nicht recht zur schwedischen Nationalelf. Viermal wurde der Defensivspieler nominiert, doch stets verhinderten private Gründe oder Verletzungen seinen Einsatz. Bis heute wartet er auf sein Debüt für die „Tre Kronor“.

Vor etwa einer Woche gab St. Paulis U19-Trainer Christian Dobrick (29) in einem Interview sein Coming-out als schwul bekannt und erhielt daraufhin viel Unterstützung. Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) äußerte sich ebenfalls dazu und appellierte für mehr Normalität im Umgang mit Homosexualität im Fußball.

„Es ärgert mich, dass wir darüber immer noch reden müssen“, so Nagelsmann bei RTL/ntv, der den Schritt von Dobrick befürwortete. „Ich habe selbst homosexuelle Freunde und weiß, wie es sich anfühlt, lange nicht darüber sprechen zu können. Welche Qual es bedeutet, es nicht leben zu dürfen. Durch Gespräche in meinem Freundeskreis habe ich auch erfahren, wie befreiend es ist, es auszusprechen.“

Der Bundestrainer hob hervor, dass Homosexualität bereits gesellschaftlich akzeptiert sei, im Fußball jedoch noch nicht. „Das finde ich nicht richtig“, betonte er. Seine Hoffnung ist, dass dieses Thema irgendwann gar keine Diskussion mehr erfordert.

Am Freitag gab die DFL die Ansetzungen für die letzten Spieltage der aktuellen Bundesliga-Saison bekannt.

Die Spieltermine für die Kiezkicker im Überblick:

31. Spieltag – auswärts bei Heidenheim: Samstag, 25. April, 15:30 Uhr
32. Spieltag – zuhause gegen Mainz 05: Sonntag, 3. Mai, 15:30 Uhr
33. Spieltag – auswärts in Leipzig: Samstag, 9. Mai, 15:30 Uhr
34. Spieltag – zuhause gegen Wolfsburg: Samstag, 16. Mai, 15:30 Uhr

Damit bestreiten die Braun-Weißen alle verbleibenden Begegnungen am Nachmittag und haben kein Flutlichtspiel mehr im Kalender.

Die Kritik an den Schiedsrichtern zieht Folgen nach sich: St.-Pauli-Trainer Alexander Blessin (52) wurde vom DFB-Sportgericht wegen seiner Äußerungen nach dem Spiel gegen Freiburg mit einer Geldstrafe über 10.000 Euro belegt.

Das Sportgericht begründete die Strafe damit, dass Blessin sich unsportlich gegenüber Schiedsrichter Florian Badstübner geäußert und dessen Neutralität infrage gestellt habe.

Nach dem Spiel hatte der Coach gegenüber DAZN gesagt, seine Mannschaft habe „gegen zwölf Mann gespielt“. Zudem warf er dem Unparteiischen vor, ihn „höhnisch angelächelt“ zu haben, als dieser ihm eine Gelbe Karte zeigte.

Schlechte Nachrichten aus dem St.-Pauli-Lazarett: Tomoya Ando (27) und Lars Ritzka (27) fallen vorerst verletzungsbedingt aus, wie der Verein am Mittwoch mitteilte.

Ando zog sich beim Spiel gegen Freiburg eine muskuläre Verletzung im Bereich der Adduktoren zu und konnte deshalb auch nicht wie geplant zur japanischen Nationalmannschaft reisen.

Ritzka musste sich einer geplanten Operation unterziehen. Nach einem Sturz in den letzten Wochen bereitete ihm die rechte Schulter Probleme, so die Angaben des Vereins.

Im Duell mit dem SC Freiburg sah Trainer Alexander Blessin am Sonntag (1:2) eine Gelbe Karte, nachdem er sich an der Seitenlinie lautstark beschwert hatte. Schiedsrichter Florian Badstübner zeigte dem Coach die Verwarnung.

Als die Freiburger kurz vor Ende der zweiten Halbzeit zum 2:1 trafen und das Spiel drehten, war Blessin bereits sichtlich enttäuscht. Anschließend ließ der Schiedsrichter einige Zweikampfsituationen laufen, die sowohl das gesamte Stadion als auch der Trainer lautstark als Fouls reklamierte.

Besonders störte Blessin, dass Badstübner ihm den gelben Karton scheinbar mit einem Grinsen zeigte. Im Nachgang bezeichnete der Kieztrainer dies am DAZN-Mikrofon als „respektlos“. Auf der Pressekonferenz erläuterte er seine Sicht der Dinge.

„Meine Aussage war nicht besonders klug, aber sie entstand aus der Emotion heraus“, erklärte Blessin. „Es geht hier um extrem viel“, spielte er auf den Abstiegskampf an. „Wenn sich jemand über so etwas freut, tut das einfach weh“, fügte er hinzu. Am Ende räumte er ein: „Die Gelbe Karte habe ich verdient. Aber das andere hätte nicht sein müssen. Belassen wir es dabei.“

Bei herrlichem Frühlingswetter erreichte der Mannschaftsbus des FC St. Pauli gegen 16 Uhr das Millerntor-Stadion. Hunderte Fans empfingen die Spieler vor Anpfiff der Partie gegen Freiburg mit Bengalos und Fahnen.

Es wird erwartet, dass SC-Trainer Julian Schuster (40) mit Philipp Treu (25) und Igor Matanovic (22) in der Startelf gegen St. Pauli auflaufen wird. Damit stehen gleich zwei ehemalige Kiezkicker in der Breisgauer Anfangsformation.

Matanovic ist ein echtes Eigengewächs des FC St. Pauli. Der 22-Jährige verbrachte seine gesamte Jugend beim Klub und feierte 2020 mit 17 Jahren sein Profi-Debüt in der 2. Bundesliga. Seit Sommer 2025 spielt er gemeinsam mit Teamkollege Treu beim SC Freiburg.

Treu absolvierte den Großteil seiner Ausbildung zum Profi in Freiburg (2017–2023). Zwischen 2023 und 2025 schnürte er seine Schuhe für St. Pauli und wurde dort zum Aufstiegshelden.

Neben diesen beiden trugen auch die ehemaligen Kiezkicker Carlo Buckhalfa (26), Noah Weisshaupt (24) und Robert Wagner (22) die Trikots beider Teams. Zudem war FCSP-Sportchef Andreas Bornemann (54) selbst als Spieler beim SC Freiburg unter Vertrag.

Unangenehm für die Kiezkicker: Schiedsrichter Florian Badstübner (35) leitet das Spiel gegen Freiburg. Unter seiner Leitung hatten die Hamburger bisher keine guten Ergebnisse.

Der FIFA-Schiedsrichter pfiff bislang zehn Spiele mit Beteiligung des FC St. Pauli, darunter zwei DFB-Pokalspiele, zwei Bundesliga- und sechs Zweitligapartien. Nur ein einziges Mal konnte St. Pauli unter ihm gewinnen – 3:0 gegen Magdeburg in der Saison 2022/23.

Insgesamt gab es sechs Niederlagen und drei Unentschieden. Zuletzt leitete Badstübner das Pokalaus der Kiezkicker bei Bayer Leverkusen (0:3).

Im kommenden Heimspiel gegen Freiburg wird St. Pauli ein besonderes Trikot tragen.

Gemeinsam mit der Initiative „Kein Bock auf Nazis“ setzt der Verein ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus. Die Botschaft der Initiative ist auf der Brust der Jerseys abgebildet.

Der Klub arbeitet schon länger mit der Initiative zusammen und möchte mit dieser Aktion sein langjähriges Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus unterstreichen.

500 Sondertrikots werden zum Verkauf angeboten, von denen fünf Euro pro verkauftem Exemplar direkt „Kein Bock auf Nazis“ zugutekommen. Die Matchworn-Trikots der Spieler sollen im Anschluss verlost werden, um die Arbeit gegen Rechtsextremismus zu unterstützen.

Zweimal pro Woche steht St.-Paulis Cheftrainer Alexander Blessin (52) den Medien Rede und Antwort – manchmal dürfen auch die Nachwuchsspieler Fragen stellen. Bei einer eigenen Pressekonferenz hatten die FCSP-Rabauken eine ganz besondere Frage an den Coach.

„Wenn du und dein Team in einer Zombie-Apokalypse wären, wer würde zuerst sterben und wer überlebt am längsten?“, fragte einer der Jungen. Blessin musste schmunzeln: „Boah, das ist eine gemeine Frage.“

Nach kurzem Nachdenken antwortete er: „Es gibt keinen, wir sind eine Einheit und handeln gemeinsam, ich kann niemanden hervorheben.“

Die Kinder hakten nach: „Wer würde denn am längsten überleben?“ Blessin nannte ein Duo: „Wahrscheinlich Mathias Pereira Lage oder Jackson Irvine, weil sie am meisten laufen und immer knapp 13 Kilometer schaffen.“

Die Nachwuchsreporter wollten noch wissen, wer sich am besten verstecken könnte. Blessin lachte und entgegnete humorvoll: „Wir wollen keine Spieler, die sich verstecken.“

Während Eric Smith (29), Arkadiusz Pyrka (23) und Nikola Vasilj (30) noch um WM-Tickets kämpfen, nutzen andere Kiezkicker die Testspiele mit ihren Nationalmannschaften, um sich für weitere Einsätze zu empfehlen.

Connor Metcalfe (26) gibt die Hoffnung auf die WM nicht auf und hofft auf Einsätze in den Partien Australiens gegen Kamerun (27. März, 10:10 Uhr) und Curacao (31. März, 11:10 Uhr). Jackson Irvine (32) wurde hingegen vorsorglich geschont.

Joel Chima Fujita (24) und Tomoya Ando (27) fliegen gemeinsam nach Großbritannien, wo Japan zunächst auf Schottland (28. März, 18 Uhr) und danach auf England (31. März, 20:45 Uhr) trifft.

Abdoulie Ceesay (22) und Gambia spielen nur ein Länderspiel, am 31. März gegen den Senegal (21 Uhr).

Für Danel Sinani (28) wird es ernst: Mit Luxemburg stehen die Nations-League-Qualifikationsspiele gegen Malta am 26. und 31. März (jeweils 18 Uhr) an.

Der FC St. Pauli steckt acht Spieltage vor Saisonende mitten im Abstiegskampf. Trotz des Drucks sieht Abwehrspieler Hauke Wahl (31) die Lage etwas entspannter.

„Bei uns herrscht ein guter Mix aus Lockerheit und Anspannung“, beschrieb er die Stimmung. „Lockerheit ist wichtig, denn man kann nicht die ganze Zeit angespannt zuhause sitzen, sonst verkrampft man irgendwann.“

Positiv sei zudem, dass die Mannschaft von Anfang an wusste, dass es nur um den Klassenerhalt geht. „Das kann ein Vorteil sein. Es ist schön, dass es so knapp ist. Wir sind nicht nervös, als Profis wissen wir mit Druck umzugehen“, erklärte Wahl.

Für ihn persönlich sei der Druck sogar förderlich: „Nur wenn man Druck spürt, kann man das Beste aus sich herausholen und 100 Prozent geben. Sobald der Druck nachlässt, wird es schwierig – das hat man beim letzten Spiel der Vorsaison gegen Bochum gesehen. Die spannendsten Spiele sind doch die, bei denen es um etwas geht.“

In der kommenden Woche kämpfen drei Profis des FC St. Pauli mit ihren Nationalteams um die letzten Tickets für die WM im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko.

Unter ihnen ist Eric Smith (29), der trotz zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle für Schweden nominiert wurde. Die „Tre Kronor“ treffen im Playoff-Halbfinale zunächst auf die Ukraine (26. März, 20:45 Uhr). Bei einem Sieg könnte es zu einem internen Kiezkicker-Duell kommen.

Denn im anderen Halbfinale tritt Arkadiusz Pyrka (23) mit Polen gegen Albanien (ebenfalls 26. März, 20:45 Uhr) an.

Der dritte im Bunde ist Nikola Vasilj (30), der mit Bosnien-Herzegowina zunächst gegen Wales spielt (26. März, 20:45 Uhr). Der Sieger trifft im Finale auf Italien oder Nordirland.

Fabian Hürzeler (33) feierte mit St. Pauli den Aufstieg in die Bundesliga und misst sich mittlerweile mit seinem Team Brighton & Hove Albion in der Premier League. Kürzlich unterlag er mit seinem Team im Duell gegen Tabellenführer Arsenal London mit 0:1 und kritisierte danach das Zeitspiel der Gunners.

Dies rief Matthias Sammer (58) auf den Plan, der vor Bayer Leverkusens Spiel bei Arsenal bei Amazon Prime sagte: „Zu Arsenal möchte ich nur sagen: Sie sollen ihren Mund halten. Im Fußball gibt es keine B-Noten. Es geht um Titel. Wer Titel holt, hat Recht.“

Direkt danach richtete der Experte scharfe Worte an den Ex-St.-Pauli-Trainer: „Fabi Hürzeler, den ich sehr schätze: Bevor du eine Mannschaft kritisierst, musst du erst drei Titel gewinnen und nicht mal mit Pauli aufgestiegen sein. Respekt gehört dazu.“

Wie bekannt wurde, tauschte sich Hürzeler erneut mit Arsenal-Coach Mikel Arteta (43) aus, bestätigte aber seine Kritik.

Normalerweise arbeitet Hauke Wahl am Millerntor, an der Kollaustraße oder in anderen Bundesliga-Stadien. Am Montag setzte er sich jedoch freiwillig an eine Supermarktkasse – und das für den guten Zweck.

Die gesammelten Einnahmen seiner Kassier-Zeit bei EDEKA in der Rindermarkthalle kommen vollständig einem guten Zweck zugute. Die Filiale stockte den Betrag auf insgesamt 10.000 Euro auf, die an die FC St. Pauli Rabauken gehen sollen, um ein Fußballcamp für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien zu ermöglichen.

„Es war schön zu sehen, wie positiv die Kunden reagierten. Die Arbeit der Rabauken liegt mir sehr am Herzen. Kinder früh für Bewegung, Teamgeist und gesunde Ernährung zu begeistern, ist enorm wichtig. Wenn ich dazu beitragen kann, mache ich das gern“, sagte Wahl zur Aktion.

Wie wichtig James Sands (25) für den FC St. Pauli ist, zeigte die Niederlage am Freitag in Gladbach. Der US-Amerikaner fehlte spürbar, und die Nachricht seiner schweren Verletzung erschütterte das Team.

„Für mich war es ein Schock. Sein Ausfall tut uns sehr weh“, sagte Hauke Wahl. „Er ist ein absoluter Stabilitätsfaktor, gerade in den starken Phasen, die er hatte. Er bringt viel Wucht in die Zweikämpfe.“

Die Verletzung trifft Sands doppelt hart: Sein Leihvertrag endet zum Saisonende, daher wird er wohl kein weiteres Spiel für St. Pauli bestreiten. Zudem sinken seine Chancen auf eine Teilnahme an der Heim-WM erheblich.

„Eine WM im eigenen Land – das kann ich mir kaum vorstellen, da ich zu weit weg bin – aber für ihn war es ein großer Traum und er hätte es verdient“, so Wahl. „Das tut uns weh, aber menschlich ist es für ihn eine große Enttäuschung, nicht dabei zu sein. Es ist auch unsere Aufgabe als Mannschaft, ihn wieder aufzurichten.“

Gibt es ein gutes Omen? Am Freitagabend (20:30 Uhr) pfeift Daniel Schlager (36) das Abstiegsduell zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Mönchengladbach. Die Kiezkicker haben unter ihm eine ordentliche Bilanz.

Bisher leitete der gelernte Bankkaufmann sieben Spiele mit St. Pauli, von denen vier gewonnen wurden und nur eines verloren. Jüngst pfiff Schlager die zweite DFB-Pokalrunde, in der St. Pauli im Elfmeterschießen gegen Hoffenheim gewann.

Gladbach hat bei ihm eine negativere Bilanz: Von 13 Spielen konnten sie nur drei gewinnen, vier gingen verloren. In dieser Saison leitete er das torlose Remis der Fohlen am sechsten Spieltag gegen Freiburg.

In dieser Saison trafen St. Pauli und Mönchengladbach schon zweimal aufeinander, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Besonders auffällig war Haris Tabakovic (31), der drei der fünf Tore für Gladbach erzielte.

„Er ist einer ihrer Schlüsselspieler und ein starker Stürmer“, analysierte St. Paulis Kapitän Jackson Irvine (33) vor dem dritten Aufeinandertreffen. Er lobte die individuelle Klasse der Borussia, erinnerte aber daran, dass St. Pauli schon gezeigt habe, dass sie sie schlagen können – etwa im DFB-Pokal.

Am Freitag wollen die Kiezkicker erneut einen Sieg einfahren. „Wenn wir defensiv so stabil spielen wie gegen Frankfurt und mit dem Ball so gut umgehen wie gegen Hoffenheim, haben wir gute Chancen“, erklärte er. „Wir müssen mehr laufen und kämpfen als der Gegner.“

Vorrangig gehe es aber um die defensive Stabilität, die St. Pauli zuletzt ausgezeichnet habe. „Dann wissen wir, dass wir Spiele gewinnen können.“ Ein Sieg im Abstiegskampf wäre besonders wichtig.

Schlechte Nachrichten für St. Pauli vor dem Auswärtsspiel gegen Gladbach: James Sands (25) fällt bis zum Saisonende aus. Der US-Amerikaner verletzte sich beim Spiel gegen Frankfurt am linken Sprunggelenk und muss operiert werden.

Der Verein gab am Freitag bekannt, dass Sands mehrere Monate pausieren wird.

Damit ist auch klar, dass er kein weiteres Spiel für St. Pauli bestreiten wird, da sein Leihvertrag ausläuft. Auch die Chancen auf eine Teilnahme an der Heim-WM sind stark gesunken.

„Er bleibt dran, wir sind im engen Kontakt“, erklärte Trainer Alexander Blessin (52). „Martijn brennt darauf, wieder zu spielen und setzt um, was wir besprechen.“

Normalerweise hätte Kaars wohl auch gegen Frankfurt Spielzeit bekommen, doch verletzungsbedingte Wechsel verhinderten dies. „Er lässt den Kopf nicht hängen und gibt weiter Vollgas“, so Blessin.

Der Trainer weiß auch, woran es bei seinem Stürmer hapert: „Wir müssen ihm helfen, in Positionen zu kommen, in denen er seine Stärken ausspielen kann“, erklärte er und forderte mehr körperliche Präsenz vom Niederländer.

Freudige Nachrichten! Aufstiegsheld Marcel Hartel (30) ist zum zweiten Mal Vater geworden. Das verkündete er auf Instagram. Seine Tochter, deren Name nicht bekannt ist, wurde bereits am 3. März geboren.

Für die Geburt verzichtete Hartel auch auf ein Spiel bei seinem aktuellen Verein St. Louis FC. Sportlich läuft es bisher nicht optimal: Aus drei Partien holte das Team nur einen Punkt, die Play-offs stehen daher früh auf der Kippe.

Wie wichtig Jackson Irvine (33) für St. Pauli ist, zeigt eine Statistik: Wenn der Australier die vollen 90 Minuten spielt, bleibt die Mannschaft ungeschlagen. Auch Trainer Alexander Blessin lobte ihn in höchsten Tönen.

„Er ist enorm wichtig und mein verlängerter Arm auf dem Platz“, erklärte Blessin. „Er ist Sprachrohr und Taktgeber und beruhigt die Mannschaft in hektischen Situationen.“

Dabei helfen seine Erfahrung von über 430 Vereinsspielen und 79 Länderspielen für Australien. „Seine Präsenz ist für mich und das Team ein Fixpunkt“, betonte der Trainer.

Eric Smith (29) ist kürzlich Vater geworden, ein weiterer Spieler erwartet Nachwuchs. Am Donnerstag gab Abwehrspieler Adam Dzwigala (30) die erneute Schwangerschaft seiner Frau Kiki bekannt.

Das Paar hat bereits zwei Kinder und wird bald zu fünft sein, wie sie auf Instagram schrieben. Wann das Baby kommt, ist noch offen. Bisher haben sie eine Tochter und einen Sohn.

Das Lazarett des FC St. Pauli lichtet sich langsam! Am Freitagabend können Mathias Rasmussen (28) und Andréas Hountondji (23) beim Auswärtsspiel in Gladbach voraussichtlich wieder im Kader stehen. „Beide werden dabei sein“, bestätigte Trainer Alexander Blessin (52).

Besonders die Rückkehr von Hountondji macht Hoffnung. „Mit seiner Dynamik und Schnelligkeit ist er eine echte Verstärkung. Er war im Training sehr engagiert“, so Blessin, der einen Einsatz von rund 15 Minuten in Erwägung zieht.

Ob Abwehrspieler David Nemeth (24) mit nach Gladbach reist, ist noch unklar. Sicher ist jedoch, dass er am Sonntag bei der U23 Spielpraxis sammeln soll.

Definitiv fehlen werden Manolis Saliakas (29) und James Sands (25) nach ihren Verletzungen aus dem Spiel gegen Frankfurt. „Bei Manos habe ich gedacht, alles wäre gut, aber es sieht eher positiv aus und es besteht Hoffnung auf eine Rückkehr nächste Woche“, erklärte Blessin. Bei Sands müsse man noch abwarten.

Schlechte Nachrichten für St. Pauli: Manolis Saliakas (29) und James Sands (25) werden dem Team vorerst fehlen, wie der Verein am Dienstagmittag mitteilte. Beide verletzten sich im Spiel gegen Frankfurt.

Saliakas zog sich nach Wiederanpfiff bei einem Sprint eine „leichte strukturelle Verletzung am rechten Oberschenkel“ zu. Er wird in Gladbach fehlen, für das Heimspiel gegen Freiburg in zwei Wochen gibt es aber Hoffnung auf eine Rückkehr.

Bei Sands wurde eine Verletzung am Bandapparat des linken Sprunggelenks diagnostiziert, nachdem er nach einem Foul ausgewechselt werden musste. Die genaue Ausfallzeit ist noch offen.

St. Paulis Verteidiger Hauke Wahl (31) hatte den Frankfurter Jonathan Burkardt (25) beim 0:0 gut im Griff. Nach dem Spiel lobte Burkardt den Kiezkicker.

„Es ist sehr unangenehm, gegen ihn zu spielen“, sagte Burkardt bei DAZN. „Er ist immer präsent, körperlich stark und hat mich gut kontrolliert.“

Wahl revanchierte sich mit Anerkennung: „Er ist ein großartiger Stürmer, wahrscheinlich einer der besten deutschen Stürmer. Ich hasse es, gegen ihn zu spielen, ehrlich gesagt.“

Nikola Vasilj (30) erlebte beim torlosen Unentschieden gegen Frankfurt einen ruhigen Nachmittag. „Ich hatte nicht viel zu tun, aber das ist Verdienst der gesamten Mannschaft, die defensiv stark gearbeitet hat“, lobte der Torhüter.

Und wenn der 30-Jährige doch gefordert war, zeigte er sich hellwach.

Am Freitag steht das nächste wichtige Spiel in Gladbach an. „Wir müssen das hohe Niveau halten. Besonders das Duell gegen den direkten Konkurrenten Mönchengladbach ist entscheidend, sie sind nur einen Punkt entfernt. Seit Jahresbeginn ist für uns jedes Spiel ein Finale“, machte Vasilj deutlich.

Mit einem weiteren „Zu-Null“-Spiel könnte er einen neuen Rekord aufstellen. Aktuell steht er bei 208 Minuten ohne Gegentor, sein Bestwert liegt bei 287 Minuten.

Fast zurück! Stürmer Andréas Hountondji (23) und Verteidiger David Nemeth (24) trainieren wieder intensiv mit dem FC St. Pauli und könnten bald wieder Spielzeit erhalten.

„Andréas hat eine gute Trainingswoche hinter sich, auch wenn sie kurz war. Er zeigte bereits gute Aktionen“, berichtete Blessin. Einen Kurzeinsatz am Freitag gegen Gladbach schloss er nicht aus, die Rückkehr steht unmittelbar bevor.

Bei Nemeth sieht es ähnlich aus, auch wenn er zunächst Spielpraxis bei der abstiegsbedrohten U23 sammeln soll. „Wir schauen, wie diese Woche läuft, dann macht es Sinn, ihn einzusetzen“, so der Trainer.

Ungünstige Nachrichten! Nach dem torlosen Remis gegen Frankfurt bangt St. Pauli um zwei Spieler.

Kurz nach der Halbzeit musste Manolis Saliakas (29) das Feld verlassen, nachdem er einen Sprint abbrach und sich am Oberschenkel berührte. „Ich fühlte mich nicht gut. Wir müssen abwarten, was genau los ist. Beim Sprint spürte ich plötzlich etwas im Oberschenkel“, sagte er nach dem Spiel.

Trainer Blessin äußerte sich besorgt: „Es sah nicht gut aus, ich denke, es ist etwas Strukturelles.“ Das würde mehrere Wochen Pause bedeuten.

Bei James Sands (25) sieht es etwas besser aus. „Er ist nur umgeknickt, aber wir müssen abwarten“, sagte Blessin. Sands musste nach dem Spiel beim Gang in die Kabine gestützt werden.

Ein schlechtes Omen? Felix Zwayer (44) wird am Sonntag das Heimspiel von St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt leiten. Die Kiezkicker verbinden keine guten Erinnerungen mit dem Schiedsrichter.

Zwayer leitete bisher 25 Spiele mit Beteiligung von St. Pauli, von denen acht gewonnen und neun verloren wurden. Die letzten drei Begegnungen unter seiner Leitung verloren die Braun-Weißen, zuletzt im November bei der 1:3-Niederlage gegen Bayern.

Bei Frankfurt sieht die Bilanz etwas besser aus: 44 Einsätze, 18 Siege und 15 Niederlagen. In dieser Saison leitete er noch kein Spiel der SGE.

Der FC St. Pauli muss am Sonntag gegen Frankfurt auf mehrere Spieler verzichten. Neben David Nemeth (24) fehlen dem Trainer drei weitere Akteure.

„Mathias Rasmussen (28) fällt erneut aus, er konnte diese Woche nur laufen“, erklärte Blessin. Auch bei Karol Mets (32) wird es diese und nächste Woche nichts mit einem Einsatz.

Andréas Hountondji (23) fehlt ebenfalls, zeigt aber Fortschritte. „Die Tests liefen gut, wir konnten ihn gut belasten. Er hat keine Schmerzen, wir sind zuversichtlich, dass er bald wieder mitwirken kann“, sagte Blessin.

Tomoya Ando (27) ist gegen Frankfurt wieder mit von der Partie, nachdem er zuletzt gegen Hoffenheim gefehlt hatte.

Eric Smith (29) fehlte in den vergangenen Tagen beim Training. Nun ist der Grund bekannt.

Der Schwede teilte am Freitagnachmittag auf Instagram mit, dass er zum zweiten Mal Vater geworden ist. Damit steht einem Einsatz am Sonntag gegen Frankfurt nichts im Wege.

FC St. Pauli-Fans aufgepasst: Die DFL terminiert die Bundesliga-Spieltage 28 bis 30 genau. St. Pauli bestreitet einmal ein Freitagsspiel, einmal am Samstag und einmal am Sonntag.

Die Begegnungen im Überblick:

Sonntag, 5. April (15:30 Uhr): Union Berlin vs. FC St. Pauli
Samstag, 11. April (18:30 Uhr): FC St. Pauli vs. Bayern München
Freitag, 17. April (20:30 Uhr): FC St. Pauli vs. 1. FC Köln

Traurige Nachricht! FC St. Pauli muss vorerst auf Karol Mets (33) verzichten. Der Abwehrspieler verletzte sich beim Auswärtssieg in Hoffenheim an der linken Wade und fällt unbestimmt aus.

Besonders bitter: Mets hatte sich nach hartnäckigen Patellasehnenproblemen Anfang der Saison zurückgekämpft und Mitte Oktober sein Comeback gefeiert.

Trainer Blessin stehen jedoch ausreichend Alternativen zur Verfügung. Lars Ritzka (27), der Mets in der zweiten Halbzeit ersetzte, sowie Adam Dzwigala (30) oder Tomoya Ando (27) können die Position übernehmen.

Mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen hat sich St. Pauli im Abstiegskampf etwas Luft verschafft und ist auf Rang 15 geklettert. Am Sonntag gegen Frankfurt wollen die Kiezkicker nachlegen. Doch wann waren sie zuletzt so erfolgreich?

Den letzten Dreier in Folge erreichte St. Pauli in der Saison 2010/11 – gegen Köln, den HSV und Gladbach. Am Ende stieg das Team jedoch ab.

Der längste Siegesserie liegt noch weiter zurück: In der Saison 1989/90 gewann der Klub vier Spiele in Folge gegen Dortmund, Nürnberg, Gladbach und Homburg und landete am Ende auf Platz zehn.

Eine Saison davor blieb St. Pauli elf Spiele ungeschlagen mit drei Siegen und acht Remis.

Philipp Treu (25) feierte mit St. Pauli den Aufstieg und den Klassenerhalt, wechselte im Sommer aber zurück zum SC Freiburg. Im Interview mit transfermarkt.de erklärte er seine Entscheidung.

„Nach dem stabilen Zweitliga- und Erstliga-Jahr war klar: Jetzt muss der nächste Schritt kommen“, sagte Treu. „Ich habe auch überlegt, bei St. Pauli zu bleiben, wollte aber zu einem größeren Bundesliga-Verein mit europäischem Fußball.“

Den Wechsel bereut er nicht: „Ich habe mich bewusst für St. Pauli entschieden. Der Sprung von Liga drei auf eins und ins internationale Geschäft war mir zu groß. Deshalb wechselte ich zu einem ambitionierten Zweitligisten. Es war perfekt so. Vom Aufstieg mit St. Pauli könnte ich den Kindern erzählen. Danach haben wir die Klasse gehalten, das war besonders.“

Mittlerweile hat sich Treu beim Sportclub einen Stammplatz erkämpft und freut sich auf seine Rückkehr am 22. März an seine alte Wirkungsstätte Millerntor.

Nach dem Sieg gegen Werder Bremen wollte St. Pauli bei Hoffenheim nachlegen – und das gelang eindrucksvoll.

„Ich bin erleichtert. Es war wichtig, den ersten Auswärtssieg außerhalb Hamburgs einzufahren, gerade in unserer Situation“, erklärte Abwehrspieler Hauke Wahl (31).

Der Erfolg gegen den Tabellendritten zeigte, dass die Kiezkicker auch mit den Topteams der Liga mithalten können. Hoffenheim hatte zuvor acht Heimspiele in Folge gewonnen.

In der ersten Halbzeit hatte St. Pauli einiges zu überstehen, kam aber immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. „Das 1:0 kurz vor der Pause war extrem wichtig“, so Wahl.

In Halbzeit zwei ging es ums reine Überleben, was der Mannschaft gut gelang.

Deniz Aytekin (47) wird das Spiel bei Hoffenheim am Samstag leiten. Unter seiner Führung hat St. Pauli eine gute Bilanz.

Aytekin pfiff bislang 17 Partien mit St. Pauli, von denen zehn gewonnen und drei verloren wurden. Die letzten fünf Begegnungen unter ihm gewann St. Pauli und ist seit neun Spielen mit ihm ungeschlagen.

Auch Hoffenheim hat unter Aytekin eine positive Bilanz: 14 Siege, zwölf Niederlagen und elf Unentschieden.

Beide Teams trafen zuletzt in der Saison 2023/24 unter seiner Leitung aufeinander. St. Pauli gewann damals das letzte Saisonspiel bei Wehen Wiesbaden und sicherte sich die Zweitliga-Meisterschaft.

Am Samstag (15:30 Uhr) kommt es zum Duell FC St. Pauli gegen TSG 1899 Hoffenheim. Hauke Wahl (31) und Karol Mets (32) haben viel Arbeit gegen die zweitbeste Offensive der Liga vor sich.

„Sie haben viel Qualität und die passenden Spieler für ihre Positionen“, sagte Mets. „Sie sind ein starkes Team und wollen das Spiel kontrollieren.“

Im Hinspiel hatten die Hoffenheimer mit 3:0 am Millerntor deutlich die Oberhand. Wahl räumte ein: „Sie haben vieles richtig gemacht.“ Im DFB-Pokal drehte St. Pauli aber den Spieß um.

Die Hoffenheimer haben viel Selbstvertrauen und eine komplett andere Mannschaft als im Vorjahr, so Wahl. „Die individuelle Qualität ist überragend.“

Der Pokalsieg zeigt, dass ein Erfolg gegen Hoffenheim möglich ist, doch eine Wiederholung am Samstag wird schwer.

Taichi Hara (26) kam bislang erst auf zwei Einsätze mit insgesamt 22 Minuten. Trainer Alexander Blessin (52) erklärte nun den Plan mit dem japanischen Stürmer.

„Wir wollten ihm mehr Spielzeit geben, aber im letzten Spiel passte es nicht. Ich hatte kein gutes Gefühl“, sagte Blessin.

Im Training zeigt Hara jedoch vollen Einsatz. „Er hat gute Momente und kann eine Option für die letzten 20 Minuten sein.“

Ein Startelfeinsatz sei derzeit noch zu früh.

Martijn Kaars (26) hat es schwer: Für die Rekordablöse von vier Millionen Euro verpflichtet, erzielte der Angreifer bisher fünf Tore und eine Vorlage in 24 Pflichtspielen.

„Ich messe ihn nicht nur an Toren, sondern daran, wie er dem Team hilft“, erklärte Blessin, der sich intensiv mit Kaars austauschte und Videoanalysen nutzte.

Das Problem sei offensichtlich: „Als Stürmer misst man sich an Toren. Da hatte er in letzter Zeit wenige Chancen und beginnt zu zögern.“

Die Teamkollegen konnten ihn noch nicht ausreichend in Szene setzen, dabei hat Kaars klare Stärken im Strafraum. „Wir müssen ihm helfen, Chancen zu bekommen, und er muss sie nutzen.“

Blessin ist überzeugt, dass Kaars bei weiterem Einsatz bald wieder glücklicher auftreten und über Tore sprechen wird.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer wird am Saisonende Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.