HSV-Blog: Wird auch die Begegnung mit Gladbach vom Wetter beeinträchtigt?
Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach der kurzen Winterpause befinden sich die Spieler des Hamburger SV bereits wieder mitten im Pflichtspielgeschehen. Das oberste Ziel bleibt der Klassenerhalt.
Nach der Auftaktniederlage mit 1:2 beim SC Freiburg war für die Rothosen am Dienstag eigentlich das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen angesetzt. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen wurde diese Begegnung jedoch kurzfristig abgesagt.
Damit steht für die Hanseaten erst am Samstag (15:30 Uhr) das nächste Spiel auf dem Programm – ein Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach, sofern die Partie unter den gegebenen Umständen überhaupt stattfinden kann.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten zum Team, Transfermöglichkeiten und weitere Entwicklungen im Volksparkstadion auf dem Laufenden.
Kommt schon die nächste Absage? Wie der HSV am Mittwochabend mitteilte, ist noch unklar, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ausgetragen werden kann.
Nach der wetterbedingten Absage gegen Leverkusen wurde am Mittwoch zunächst das Stadiondach von einem Statiker begutachtet, bevor Höhenarbeiter mit den Inspektionsarbeiten begannen.
Am Donnerstag sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort, um die nötigen Maßnahmen für eine mögliche Spielausrichtung umzusetzen – dennoch bleibt der Ausgang offen.
Nach der Absage der Partie gegen Bayer Leverkusen hat der HSV einen Teil der bereits vorbereiteten Spieltagsverpflegung an soziale Einrichtungen in Hamburg gespendet.
Viele Speisen waren laut Verein schon fertiggestellt, konnten aber durch die Spielabsage nicht genutzt werden. Schnell wurde eine Lösung gefunden, um die Lebensmittel anderweitig weiterzugeben.
Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und eine Vielzahl an Backwaren wurden in Transportfahrzeuge verladen und an verschiedene Hilfsorganisationen verteilt. Insgesamt konnten etwa 750 Personen versorgt werden.
"Als Verein tragen wir eine Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. Gerade in außergewöhnlichen Situationen wie diesen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu reagieren und eine Lösung zu finden", betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). "Nach der kurzfristigen Absage war für uns klar, verantwortungsvoll zu handeln und die vorbereiteten Speisen weiterzugeben, um andere zu unterstützen."
Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor die 2:1-Führung für die Rothosen. Dieses Tor ist nun offiziell für die Wahl des "Tor des Jahres" bei der ARD-Sportschau nominiert.
Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. "Die Abstimmung ist gestartet, und jeder kann für eines der zwölf besten Tore des Jahres – je eines pro Monat – seine Stimme abgeben. Noch nie zuvor hat es ein HSV-Spieler in diese Auswahl geschafft", hieß es vom Klub.
Ab sofort kann auf der Webseite der Sportschau für einen der zwölf herausragenden Treffer abgestimmt werden.
Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans befand sich bereits auf dem Weg nach Hamburg, als die Absage des Spiels HSV gegen Bayer 04 bekanntgegeben wurde. Daraufhin wurde der Zug kurzfristig in Hamburg-Harburg gestoppt.
Die Polizei meldete am Dienstagabend, dass der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Bahnhof Harburg anhalten musste, um bundespolizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr kehrte der Zug um und fuhr zurück nach Leverkusen.
Rund 700 Anhänger waren vor Ort. Die Polizei überwachte die Situation mit 150 Einsatzkräften, der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.
Eine Überraschung! BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV.
Dem Bericht zufolge würde der Aufsichtsrat der Rothosen den früheren Spieler und jetzigen Funktionär als Option für den vakanten Posten in Betracht ziehen.
Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.
Der Schiedsrichter für die Begegnung des 17. Spieltags ist Robin Braun.
Das Duell gegen Leverkusen ist erst das neunte Bundesliga-Spiel für den 29-Jährigen in seiner Schiedsrichterkarriere.
Dennoch hat der HSV bereits Erfahrung mit ihm – sogar in der laufenden Saison.
Im November leitete Braun die Auswärtspartie gegen Augsburg. Trotz der Gelb-Roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) unterlagen die Rothosen mit 0:1.
Wichtiger Hinweis: Der HSV warnt vor möglichen Einschränkungen bei der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der wetterbedingten Schneeschmelze nur wenige Parkplätze verfügbar.
Betroffen sind alle Parkflächen (Rot, Grau, Grün usw.), die derzeit nicht befahrbar sind.
Eine Zufahrtsberechtigung erhalten ausschließlich Fahrzeuge mit VIP-Parkschein. Daher empfiehlt der HSV die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und rät zu wasserdichtem Schuhwerk.
Neuzugang Damion Downs (21) darf gleich im Auswärtsspiel beim SC Freiburg von Beginn an ran. Ebenfalls in der Startelf steht Bakery Jatta (27).
Die Anfangsformation des HSV lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
Gut gelaunt reisten die Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich sorgte Schneefall für eine Zwangspause: Der Zug blieb bereits in Hannover stehen.
Doch auch das Sturmtief "Elli" konnte die Stimmung der HSV-Anhänger nicht trüben, denn sie waren gut vorbereitet. "Wir sind gut versorgt im Zug, mit unseren Kästen Bier, die wir dabei haben", erzählte ein Rothosen-Fan im Gespräch mit dem Spiegel.
Da das Spiel erst am Samstag (15:30 Uhr/Sky) stattfindet, besteht weiterhin Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu sein.
Nach dem vorzeitigen Weggang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nach einer Nummer zwei, die Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen und ihn bei Bedarf vertreten kann.
Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, haben die Verantwortlichen Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Visier genommen – der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Demnach wird nicht nur eine Leihe bis Saisonende in Erwägung gezogen, sondern auch eine dauerhafte Verpflichtung. Die Idee dahinter ist, dass Kristof langfristig den alternden Heuer Fernandes als Nummer eins ablösen könnte.
Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat für den HSV.
Jetzt ist es offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird anschließend direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton verliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorwart etablieren und hatte öffentlich seinen Unmut darüber geäußert. Insgesamt kam er nur zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.
In diesem Jahr ist Schluss! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) verkündete sein Karriereende. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profifußballer sein", sagte er peruanischen Medien. "Ich habe die Entscheidung gemeinsam mit meiner Familie getroffen und hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere würdevoll beenden zu können."
Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige weiterhin für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.
Guerrero wechselte 2002 aus Peru zu Bayern München und schaffte dort den Sprung aus der zweiten Mannschaft in die Profis. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang. In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.
Der Star sorgte neben dem Platz auch für einige Skandale – etwa den Flaschenwurf 2010 in Richtung eines Fans oder eine gefährliche Grätsche gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dessen überraschendem Abgang sucht der HSV einen neuen Sportvorstand. Einer der Kandidaten ist Oliver Bierhoff (57)!
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Nationalmannschaftsmanager bei den Verantwortlichen in Hamburg ganz oben auf der Wunschliste steht. Bierhoff spielte Ende der 80er Jahre selbst für den HSV.
Neben ihm gilt auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als möglicher Kandidat. Zudem soll sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, derzeit vereinslos) eine Rückkehr vorstellen können.
Der HSV setzte sich im Rennen um den US-Nationalstürmer Damion Downs (21) offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durch.
Wie "Bild" zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Angreifer vom FC Southampton bereits in Hamburg, um noch am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Es ist von einer Leihe bis Saisonende die Rede.
Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu verbessern, kehrt der im unterfränkischen Kreis Schweinfurt geborene Stürmer noch im Winter nach Deutschland zurück.
In der zweiten englischen Liga blieb Downs bislang in elf Einsätzen ohne Treffer. Trotzdem wollte neben dem HSV auch Werder Bremen den 1,92 Meter großen Angreifer verpflichten. Für Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.
Der Transfer steht fest! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zu Zweitligist SV Elversberg, wie der Klub am Montag bekanntgab.
"Raif hat sich in kurzer Zeit stark entwickelt, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In der U21 hat er seine Qualitäten gezeigt. Er hat seine Chance genutzt und wird nun mit dem Schritt in die 2. Bundesliga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung weiterhin genau", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).
Adam wechselte im Sommer vom ETV aus der Oberliga in den HSV-Nachwuchs und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).
Dem HSV droht der Verlust zweier Eigengewächse. Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll es bereits eine Einigung geben, die Ablösesumme beträgt rund 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Partien in der Regionalliga Nord und erzielte sieben Tore sowie sechs Vorlagen.
Teamkollege Boakye hat in dieser Saison bereits zwölf Treffer und drei Assists erzielt. Sein Winterwechsel ist jedoch noch offen, sein Vertrag läuft im Sommer aus, sodass er ablösefrei wechseln könnte.
Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert den Verein und schließt sich mit sofortiger Wirkung Holstein Kiel an.
Der 31-Jährige spielte bereits von 2018 bis 2021 in Kiel, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.
"Meffo stand für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns klar, ihm sportlich mehr Spielzeit zu ermöglichen und gemeinsam eine Lösung zu finden", erklärte Claus Costa den Transfer.
Meffert zeigte sich wehmütig: "Es fällt mir schwer, das HSV-Trikot abzulegen. Das Volksparkstadion war für mich immer etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten und den Fans für die unvergessliche Zeit. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg, denn dieser Club ist einfach großartig."
Daniel Peretz (25) wollte beim HSV durchstarten und die Nummer eins werden, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam bislang nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich hinter Daniel Heuer Fernandes anstellen.
Wie die Bild berichtet, wird die Leihe vorzeitig abgebrochen und Peretz wechselt direkt zum FC Southampton in England. Der Rekordmeister hofft, dass die neue Leihe erfolgreicher verläuft.
Für großes Interesse sorgt: Laut dem Portal "CaughtOffside" zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an HSV-Juwel Luka Vuskovic (18).
Beide Clubs haben sich bei Tottenham Hotspur – dem Stammverein des ausgeliehenen Verteidigers – nach dem Kroaten erkundigt.
Tottenham hat jedoch deutlich gemacht, dass sie keinen Verkauf des 18-Jährigen planen. Vuskovic ist ein wichtiger Baustein in der Zukunftsplanung und bis Sommer beim HSV ausgeliehen.
Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem der begeisternde Rückhalt der Fans in Erinnerung bleiben.
Das wissen auch die Spieler, die sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die "einmalige Unterstützung und Leidenschaft" bedankten.
"Lasst uns diese 'Never-give-up'-Mentalität auch im kommenden Jahr beibehalten und in den verbleibenden 19 Spielen alles für einander geben. Gemeinsam zeigen wir, wofür der HSV steht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt", heißt es von der Mannschaft.
Miro Muheim (27) ist in der Hinrunde der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unverzichtbar und wird aller Voraussicht nach mit der Nationalmannschaft an der WM teilnehmen.
Seine starken Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen, weshalb der HSV bereits Maßnahmen ergreifen will, um für einen möglichen Abgang des Linksverteidigers gewappnet zu sein.
Wie die BILD berichtet, besteht Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Vereinen soll es bereits Kontakt geben, und der HSV hat gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB kommt der junge Verteidiger derzeit kaum zum Einsatz.
Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV durch seine Leistungen schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ende seiner Leihe weitergeht, ist jedoch unklar. Er steht noch bis Sommer 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.
"Bisher verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung", erklärte sein Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung "Sportske novosti". "Für Luka ist 2026 entscheidend, dass er weiter hart trainiert und arbeitet. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen vielversprechenden Weg vor sich."
Danijel Vuskovic geht davon aus, dass sein Sohn sich beim HSV weiterhin so positiv entwickelt. "Anschließend können wir in Ruhe über die Zukunft sprechen. Es wäre nicht ideal, wenn er jetzt schon direkt in die Premier League wechselt. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist kein One-Hit-Wonder. Ich persönlich halte es für gut, wenn er in Deutschland bleibt. Es ist eine große Ehre, dass er sowohl für die Nachwuchsmannschaft als auch die A-Nationalelf seines Landes spielt."
Der Vater bestätigte zudem, dass Luka mindestens bis zum Saisonende in Hamburg bleibt, bevor Gespräche mit den Spurs geführt werden.
Dank seiner Leistungen hat Luka bereits das Interesse zahlreicher Top-Klubs geweckt. "Es rufen viele an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Wir lassen es auf uns zukommen und werden regelmäßig informiert", erläuterte Danijel.
Bei Tottenham ist man mit seiner Entwicklung zufrieden, ob Vuskovic über den Sommer hinaus eine Zukunft bei den Spurs hat, bleibt abzuwarten. "Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn ausschließlich als zukünftigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot einen Transfer in Betracht zieht. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren."
Jonas Meffert (31) steht vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel. Nach Angaben des "Hamburger Abendblatts" hat sich der Mittelfeldspieler über die Weihnachtstage zu diesem Schritt entschieden.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war in drei von vier Zweitliga-Saisons eine wichtige Führungspersönlichkeit. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlor der Kölner jedoch seinen Stammplatz. In der laufenden Saison stand er nur einmal in der Startelf.
Sein Vertrag läuft im Sommer aus, beide Clubs müssen sich noch über den Transfer einigen.
Die zweite Saisonhälfte wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen trifft sich die Mannschaft am 2. Januar wieder zum gemeinsamen Brunch, bevor Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Trainingseinheit des Jahres bittet.
Nur acht Tage später steht bereits das Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf dem Programm (10. Januar, 15:30 Uhr).
Wie erwartet: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört HSV-Kicker Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Nominierten für das "Tor des Monats".
Der Kroate hat allerdings starke Konkurrenz: Gleich neun weitere Treffer sind ebenfalls nominiert. Die Abstimmung findet auf der offiziellen Bundesliga-Website statt.
Der HSV verlängerte den Vertrag mit Offensivtalent Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig und honoriert damit die Entwicklung des jungen Norwegers. "Alex hat sich trotz seines jungen Alters sehr gut eingelebt und eine stabile Entwicklung genommen. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen", erklärte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit bestritt in dieser Saison acht Bundesliga-Partien und fällt derzeit mit einem Muskelfaserriss aus.
"Ich fühle mich beim HSV sehr wohl und spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier habe ich beste Voraussetzungen, um mich weiterzuentwickeln und mich auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich sehr, auch in den kommenden Jahren für diesen großartigen Verein spielen zu dürfen", sagte der 18-Jährige.
Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Club Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es schon erste Gespräche, Konkretes ist aber noch nicht spruchreif.
Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und würde gerne nach Europa zurückkehren, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.
Auch der FC Augsburg sowie zwei Klubs aus Portugal zeigen Interesse. Petretta wäre eine Alternative zu Miro Muheim auf der linken Abwehrseite.
Auf der Suche nach Verstärkungen wurde der HSV laut Kicker bei Damion Downs (21) fündig. Der ehemalige 1. FC Köln-Stürmer wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.
Bislang konnte sich Downs dort nicht durchsetzen, kam nur auf elf Einsätze ohne Tore. Aufgrund seines Marktwerts von etwa sieben Millionen Euro ist wohl nur eine Leihe realistisch.
Seit dem Aufstieg spielt Jonas Meffert (31) beim HSV nur noch eine untergeordnete Rolle. Dreimal stand er im DFB-Pokal auf dem Platz, viermal in der Bundesliga, davon nur einmal in der Startelf.
Nun berichtet fussballeuropa.com, dass Mefferts Berater die HSV-Verantwortlichen bezüglich eines Winterwechsels kontaktiert haben. Sein Ex-Klub Holstein Kiel bemüht sich bereits um den Mittelfeldspieler, der einem Wechsel offen gegenübersteht.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war maßgeblich am Aufstieg beteiligt. Doch seine Zeit in Hamburg scheint vorbei zu sein, spätestens mit Auslaufen seines Vertrags im Sommer.
Diese Startelf soll den Sieg bringen: Rund eine Stunde vor Anpfiff gab der HSV wie gewohnt die Anfangsformation für die Partie gegen Frankfurt bekannt.
Im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim gibt es vier Änderungen: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe beginnen für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).
Außerdem ersetzt Daniel Elfadli den verletzten Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte und kurzfristig ausfällt.
Die Startelf lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Die Polizei griff durch: In der Nacht zum Samstag wurden in Stadionnähe mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorläufig festgenommen.
Wie der Lagedienst auf Nachfrage mitteilte, hatte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.
Insgesamt wurden 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Frankfurter und 16 HSV-Anhänger. Alle bleiben bis zum Ende des Spiels in der Gewahrsamseinrichtung.
Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet die Partie zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion.
Die Hamburger bestritten bisher nur drei Spiele unter seiner Leitung – mit einem Sieg und zwei Niederlagen.
Die Eintracht spielte bisher viermal mit Stieler als Schiedsrichter, mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen.
Das Pech verfolgt HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) weiterhin. Laut Trainer Merlin Polzin (35) hat sich der Däne beim Training ohne Fremdeinwirkung schwer verletzt.
Eine genaue Diagnose steht noch aus, aber Poulsen wird voraussichtlich längere Zeit fehlen und auch nach der Winterpause einige Wochen pausieren müssen.
Bereits in der Hinrunde fiel er mehrfach wegen muskulärer Probleme aus – seine Verletzungsserie setzt sich nun leider fort.
Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Der DFB hat das Viertelfinale im DFB-Pokal der Frauen gegen den FC Bayern München auf den 11. März um 18:30 Uhr terminiert.
Sollten die Hamburgerinnen für eine Überraschung sorgen und das Topteam besiegen, würden sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale antreten. Das Endspiel findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.
Einen Vorgeschmack gab es am vergangenen Sonntag, als die HSV-Frauen in der Bundesliga beim FCB gastierten, allerdings eine 0:6-Niederlage hinnehmen mussten.
Gegen die TSG Hoffenheim fehlte Jean-Luc Dompé (30) bereits, und auch gegen Eintracht Frankfurt ist seine Einsatzfähigkeit ungewiss. Der Franzose trainierte bisher nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).
"Es ist noch früh in der Woche, bis zum Spiel haben wir noch ein paar Tage. Jean-Luc kämpft schon länger mit den Schmerzen. Es ist nicht zufriedenstellend, aber wir nehmen die Situation an und versuchen das Beste daraus zu machen", so Trainer Merlin Polzin (37).
Ob Dompé am Samstag gegen Frankfurt eine Option sein wird, bleibt abzuwarten.
Glückwunsch! Während die Profis bei der TSG Hoffenheim leer ausgingen, feierte die U21 in Hamburg einen Derbysieg.
Gegen die U23 des FC St. Pauli gewannen die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war der überragende Spieler mit drei Treffern.
Coach Merlin Polzin tauschte kräftig durch! Gegen Hoffenheim nahm er im Vergleich zum Nordderby gegen Werder fünf Veränderungen vor.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé starteten für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).
Die HSV-Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es bestens, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) derzeit in einer Krise – in der laufenden Bundesliga-Saison stand der technisch versierte Spieler gerade einmal 22 Minuten auf dem Feld.
Nun hat sich der 24-Jährige entschieden, seine Berateragentur zu wechseln. Ab sofort wird er vom Branchenführer CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob Pherai damit einen möglichen Wechsel, vielleicht schon im Winter, vorbereitet, ist unklar. Fest steht jedoch, dass er mit seiner derzeitigen Situation unzufrieden ist. Trotz der geringen Einsatzzeiten dürfte es auch im In- und Ausland Interessenten geben.
Die Verantwortung trägt Schiedsrichter Martin Petersen (40), der am Samstag das Spiel zwischen TSG Hoffenheim und dem HSV leiten wird.
Petersen pfiff bisher sechs Spiele mit Hamburger Beteiligung, zuletzt das Duell gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.
Die Hoffenheimer spielten bisher zehnmal mit ihm als Schiedsrichter, mit drei Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Spieler Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler selbst in den sozialen Medien mitteilten, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.
Die Kleine heißt Amori Rose und war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.
Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.
Für Nicolai Remberg (25) hatte der Derbysieg gegen Werder Bremen eine Nachwirkung: Nach Spielende kam es zu einer kleineren Auseinandersetzung, die Remberg ausgelöst hatte.
Der Mittelfeldspieler hatte provokant vor der Bremer Bank gejubelt und mehrere Gesten gezeigt.
Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte Remberg daraufhin die Gelbe Karte – seine fünfte dieser Saison. Somit fehlt "Rambo" im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.
Bisher konnte Trainer Merlin Polzin (35) noch keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein feiern – ein Fluch?
Spiele gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen stets verloren, gegen Hannover gab es immerhin ein Unentschieden im Februar.
Mit dem 7. Dezember 2025 scheint dieser "Fluch" gebrochen. Ausgerechnet im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der erste Sieg. Polzin bezeichnete dies jedoch nicht als den "besondersten" Moment seit dem Aufstieg, obwohl die Freude groß war.
"Für uns war auch das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht den Unterschied, nicht nur der einzelne Spieltag heute."
Die Frauen des HSV stehen im DFB-Pokal-Viertelfinale vor einer schweren Aufgabe: Bei der Auslosung am Sonntagabend zog Friedhelm Funkel den FC Bayern München als Gegner.
Fans dürfen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.
Bittere Nachricht: HSV-Talent Alexander Rössing-Lelesiit (18) verpasst nicht nur das Nordderby gegen Werder wegen einer Rot-Sperre aus dem Stuttgart-Spiel, sondern fällt auch für alle restlichen Spiele bis Jahresende aus.
Coach Merlin Polzin (35) erklärte auf der Pressekonferenz, dass sich der junge Norweger einen Muskelfaserriss zugezogen hat und erst im Januar wieder einsatzfähig sein wird.
Im DFB-Pokal durfte Daniel Peretz (25) endlich wieder ran und zeigte eine überzeugende Leistung. Dennoch denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.
Er stand in dieser Saison erst zweimal im HSV-Tor, beide Male im Pokal. Das ist ihm zu wenig. Eigentlich war er unter der Voraussetzung gekommen, als Nummer eins zu spielen, wie er bei der Nationalmannschaft in einem Interview sagte.
Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, gab er keine eindeutige Antwort: "Ich will wirklich spielen, das liegt in meiner Natur. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, wie wir mit der Situation umgehen."
Wegen einer schweren Diagnose muss Robert Glatzel (31) eine ungeplante Pause einlegen. Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.
"Mentale Schmerzen sind stärker als die körperlichen. Jetzt wieder von außen zuschauen zu müssen, tut sehr weh", sagte der Stürmer während der Halbzeitpause im DFB-Achtelfinale am Mittwochabend.
Seit seinem Wechsel zum HSV im Sommer 2021 gehört er zu den Publikumslieblingen. Er erzielte bislang 82 Tore für den Klub. Zuletzt spielte er meist nur als Joker. Ein Winterwechsel stand daher im Raum, trotz Vertrag bis 2027. Das scheint für ihn nun aber nicht mehr infrage zu kommen.
Ob er auch im Januar noch beim HSV bleibt, beantwortete er mit: "Ja, das ist der Plan."
Der Schiedsrichter für das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen dem HSV und Holstein Kiel heißt Tobias Welz (48).
Der Polizist aus Wiesbaden leitete im Oktober das Zweitrunden-Spiel Köln gegen Bayern München. Seine Leistung wurde danach heftig kritisiert und mit der Note 6,0 bewertet.
Zum Beispiel stand Luis Diaz beim 1:0 für Bayern deutlich im Abseits, der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Seine bislang einzige DFB-Pokal-Partie war somit nahezu eine Totalausführung.
Auch ein Bundesliga-Spiel des HSV pfiff der Hesse schon: Die Partie in Leipzig endete mit einer 1:2-Niederlage für die Hamburger.
Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Spieler wurde bereits zweimal zum "Rookie des Monats" gewählt, nun folgt der nächste Schritt.
Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis auf den Markt. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic dabei.
Zur Saison 2026/27 sollen für jeden Verein jeweils elf Spieler in Form einer Spielfigur erhältlich sein, insgesamt also 198 Charaktere.
Die Winterpause naht, und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, dass der HSV ein Auge auf Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO geworfen hat.
Der Angreifer stand in allen bisherigen 14 Ligaspielen auf dem Platz, davon zehn von Beginn an, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Der Marktwert von Chérif liegt bei etwa zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel am Mittwoch drei weitere Spieler.
Dabei handelt es sich um Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).
Bittere Nachricht: Robert Glatzel wird dem HSV bis Jahresende fehlen. Wie der Verein am Dienstagvormittag mitteilte, zog sich der Stürmer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu.
Dies ergaben Untersuchungen. Glatzel wird sowohl im Pokal gegen Holstein Kiel als auch in den Ligaspielen gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt nicht zur Verfügung stehen.
Beim ersten Startelfeinsatz in dieser Saison traf Robert Glatzel (31) sofort. Doch seine Freude wurde durch eine Verletzung getrübt.
"Aufgrund meiner Verletzung bin ich zwiegespalten", gestand er nach dem Spiel. "Beim Tor spürte ich etwas im Oberschenkel, habe es nochmal versucht, aber es wurde nicht besser."
Er hofft, dass der Ausfall nicht allzu lange dauert. Das Pokalspiel gegen Kiel und das Ligaspiel gegen Bremen werden er aber definitiv verpassen.
Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der kommenden Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.
Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Spiel gegen Stuttgart an etwa 1500 Teilnehmern einer Demonstration vor dem Heimspiel.
Hamburgs Innensenator, ein Verfechter der Maßnahmen, wurde mit einem Spruchband als "Feind des Fußballs" bezeichnet.
Im Stadion wurde er ebenfalls zum Ziel der Fans, die ein großes Banner präsentierten mit der Botschaft: "Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum."
Der HSV hofft auf den ersten Sieg nach fünf sieglosen Spielen: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Klub wie gewohnt die Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg.
Im Vergleich zum Spiel gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Der HSV muss in Augsburg auf drei Spieler verzichten. Trainer Merlin Polzin (35) erklärte, dass neben den bereits bekannten Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) überraschend auch Yussuf Poulsen (31) fehlt.
"Warmed fehlt weiterhin, auch wenn es Fortschritte gibt. Er konnte seinen Spezialschuh abnehmen und macht weitere Schritte", so Polzin. "Daniel Elfadli ist bekanntlich verletzt, arbeitet aber schon auf dem Platz an seiner Rückkehr."
Poulsen hatte sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zugezogen. Polzin sprach von einem kurzen Ausfall, möchte aber aufgrund der Verletzungshistorie vorsichtig sein.
Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) hatte HSV-Profi Immanuel Pherai (24) noch abgesagt, aber in den Play-offs will er wieder für Suriname dabei sein.
Im März steht zunächst das Spiel gegen Bolivien an, der Sieger trifft im "Finale" auf den Irak, wie die Auslosung ergab.
Auch Yussuf Poulsen (31) könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne wurde nominiert, musste aber verletzungsbedingt vorzeitig abreisen. Er trifft zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner kämpft gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um eines der letzten WM-Tickets.
Verliert der HSV erneut ein Talent? Laut der "Hamburger Morgenpost" steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Vereinen auf der Wunschliste.
Neben Klubs aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist vor allem Frankreich stark interessiert. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und legte drei weitere auf.
Ein Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis aufzeigen, ansonsten droht ein schneller Abschied.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM im Sommer. Im letzten Gruppenspiel in Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank. Das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili spielte 90 Minuten für Georgien, verlor aber gegen Bulgarien mit 1:2. Die Georgier belegen damit Rang drei der Gruppe.
Luka Vuskovic war am Dienstag für Kroatiens U21 im Einsatz und feierte einen 2:0-Sieg in Ungarn, wodurch das Team nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei liegt.
Fabio Baldé nahm das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank aus wahr.
Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Offensiv-Verstärkungen.
Wie RTL/ntv und sport.de berichten, hat der HSV Interesse an Silas vom VfB Stuttgart gezeigt. Der Kongolese spielt bei den Schwaben keine Rolle mehr und war zuletzt an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse.
Überraschender Besuch beim Training: Am Montagnachmittag kam Aufstiegsheld Ludovit Reis überraschend in den Volkspark, um sich von seinen ehemaligen Teamkollegen zu verabschieden.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung monatelang aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.
Diesen Tag wird er nicht vergessen: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) feierte am Freitag seinen ersten Startelfeinsatz für die kroatische Nationalmannschaft.
Obwohl er beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer nicht ganz unbeteiligt war, gewannen die Kroaten 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.
Miro Muheim (27) kam im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute aufs Feld und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweizer haben damit die WM-Teilnahme so gut wie sicher.
Für Giorgi Gocholeishvili (24) lief es deutlich schlechter: Mit Georgien unterlag er Spanien 0:4 und verursachte einen Handelfmeter. Für die Georgier ist die WM-Teilnahme bereits nicht mehr möglich.
Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Laut Polizei war der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 in einen Streit mit einem unbekannten Mann verwickelt.
Zeugen berichten, der Unbekannte habe ohne erkennbaren Grund zugeschlagen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste Tage später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Wie der Verein am Freitag mitteilte, wurde der Vertrag von Sportdirektor Claus Costa (41), der im Sommer 2026 ausläuft, verlängert.
"Claus hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben. Für mich stand früh fest, dass wir den Vertrag verlängern wollen", kommentierte HSV-Vorstand Stefan Kunz. "Claus hat mich in den vergangenen eineinhalb Jahren mit seinem Know-how und Einsatz überzeugt."
Claus Costa zeigte sich hochmotiviert: "Es ist ein Privileg, diese Position beim HSV zu bekleiden. Ich freue mich darauf, mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle gemeinsam den HSV in der Bundesliga zu etablieren."
Starke Zahlen: Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit einem Überschuss abgeschlossen, teilten die Hanseaten am Donnerstag mit.
In der Saison 2024/25 erzielte der Klub einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
"Dieses Ergebnis bestätigt die erfolgreiche Entwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nachhaltig", erklärte Finanzvorstand Eric Huwer (42).