HSV-Blog: Dieser Schiedsrichter leitet das Spiel der Rothosen gegen den VfB
Hamburg – Kann der HSV endlich wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren? Seit mittlerweile fünf Bundesligaspielen warten die Hanseaten auf einen Sieg, vier davon endeten mit einer Niederlage.
Mit dem VfB Stuttgart steht nun ein weiterer starker Gegner für die Rothosen bereit. Am Sonntag um 15:30 Uhr empfängt der HSV die Schwaben im Volksparkstadion.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und aktuelle Geschehnisse rund um den Volkspark auf dem Laufenden.
Im besten Fall nur eine Randnotiz: Schiedsrichter Sören Storks (37) wird das Traditionsduell zwischen dem HSV und dem VfB Stuttgart im Volkspark leiten.
Unter seiner Leitung hat der Hamburger SV bislang fünf Pflichtspiele bestritten – dabei konnten sie dreimal gewinnen, verloren einmal und spielten einmal unentschieden.
Die Stuttgarter haben mit Storks bisher vier Begegnungen ausgetragen und dabei drei Siege sowie eine Niederlage verbucht.
HSV-Anhänger kennen das inzwischen fast schon: Auch am Sonntag droht rund um das Volksparkstadion erneut ein Verkehrschaos.
Der Förderkreis Nordtribüne hat als Reaktion auf die geplanten Sicherheitsmaßnahmen der Innenministerkonferenz (IMK) am 3. Dezember zu einer Demonstration aufgerufen.
Der Protestzug startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt den Weg zum Stadion, wobei auch die Schnackenburgallee, eine der Hauptzufahrtsstraßen, Teil der Route ist.
Zusätzlich findet in der gegenüberliegenden Barclays Arena ein Konzert des Rappers Luciano statt. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, sodass nach dem HSV-Spiel gegen den VfB, das gegen 17:30 Uhr endet, mit einer angespannten Verkehrssituation rund ums Stadion zu rechnen ist.
Auf der Pressekonferenz am Freitag sprach HSV-Trainer Merlin Polzin (35) über eine mögliche Rückkehr von Daniel Elfadli (28) in den Kader – musste die Fans jedoch enttäuschen.
Obwohl der Allrounder in der Defensive seine Belastung nach einer Adduktorenverletzung steigern konnte, ergab eine Untersuchung, dass er noch nicht vollständig fit ist – trotz eines grundsätzlich guten Gefühls.
Neben Elfadli fehlen den Rothosen gegen den VfB auch der langfristig verletzte Warmed Omari (25, Außenbandriss) sowie Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss).
Seit November letzten Jahres ist der gebürtige Hamburger offiziell Cheftrainer des Traditionsvereins – zunächst interimsmäßig, ab Weihnachten 2024 dauerhaft.
Auch wenn der HSV aktuell eher im unteren Tabellendrittel steht, gelang es Polzin den Verein im Sommer nach sieben Jahren zurück in die Bundesliga zu führen.
Sportvorstand Stefan Kuntz lobte zudem die „kleinen Erfolge“, die unter Polzins Leitung realisiert wurden: „Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie mitbringen, die Klarheit, die wir haben. Auch die Offenheit, sich Neues anzuhören und sich stetig weiterentwickeln zu wollen.“
Auch der HSV wurde zur Kasse gebeten: Während bereits der FC St. Pauli wegen Pyro-Vorfällen im Stadtderby Ende August mit einer Strafe von 125.600 Euro belegt wurde, müssen nun auch die Rothosen eine empfindliche Geldbuße zahlen.
Das DFB-Sportgericht verurteilte den HSV wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans zu einer Zahlung von 118.000 Euro, von denen 39.000 Euro für sicherheitstechnische Maßnahmen oder Gewaltprävention verwendet werden dürfen.
Drei Punkte sollen her: Wie gewohnt veröffentlichte der HSV rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg. Im Vergleich zur Partie gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Veränderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer rücken für Rayan Philippe und Yussuf Poulsen in die erste Elf.
Die Aufstellung des HSV sieht wie folgt aus: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Für das Spiel in Augsburg muss der HSV auf drei Spieler verzichten. Trainer Merlin Polzin (35) bestätigte, dass die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) ausfallen werden.
„Warmed fällt weiterhin aus, auch wenn es Fortschritte gibt. Er konnte seinen Spezialschuh ablegen und macht weitere Schritte“, erklärte Polzin am Donnerstag. „Daniel Elfadli ist bekanntlich noch in der Reha, hat aber auf dem Platz trainiert und macht Fortschritte.“
In der letzten Woche kam zudem überraschend Yussuf Poulsen (31) hinzu, der sich bei Spielen für die dänische Nationalmannschaft eine kleinere Muskelverletzung zuzog. Trotz einer kurzen Ausfallzeit wollen die Verantwortlichen vorsichtig agieren, da Poulsen eine Vorgeschichte von Muskelproblemen hat.
HSV-Profi Immanuël Pherai (24) hatte für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) noch abgesagt, will den Suriname-Nationalteam aber in den Play-offs wieder zur Verfügung stehen.
Im März trifft Suriname zunächst auf Bolivien, der Sieger bestreitet eine Art Endspiel gegen den Irak, wie die Auslosung am Donnerstag ergab.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den WM-Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne war zuletzt nominiert, musste aber verletzungsbedingt vorzeitig abreisen. Poulsen trifft in den Entscheidungsspielen zunächst auf Nordmazedonien, deren Sieger gegen den Gewinner aus Tschechien und Irland um das letzte WM-Ticket kämpft.
Droht dem HSV erneut der Verlust eines großen Talents? Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei vielen Vereinen aus Deutschland und dem Ausland auf dem Zettel.
Neben Klubs aus der 2. Bundesliga sowie aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz soll vor allem das Interesse aus Frankreich sehr groß sein – wenig überraschend, denn Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Einsätzen bereits neun Tore und bereitete drei weitere vor.
Das Problem für den HSV: Der Vertrag des 21-Jährigen läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen dem Stürmer Perspektiven bei den Profis aufzeigen, sonst könnte der gebürtige Hamburger schnell sein Glück woanders versuchen.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM im Sommer. Beim letzten Gruppenspiel im Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank. Das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili stand hingegen über die komplette Spielzeit für Georgien auf dem Platz. Dennoch verlor sein Team beim Tabellenletzten Bulgarien mit 1:2 und belegte am Ende mit nur drei Punkten den dritten Platz in der Gruppe.
Nach seinem Einsatz bei der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für die kroatische U21. In Ungarn gelang ein 2:0-Erfolg, wodurch die Mannschaft nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei liegt.
Fabio Baldé verfolgte das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank.
Aufgrund des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.
Wie RTL/ntv und sport.de berichten, haben die Rothosen ein Auge auf Silas vom VfB Stuttgart geworfen. Der kongolesische Spieler spielt bei den Schwaben keine Rolle mehr und war bereits in der vergangenen Saison an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Nordrivalen Werder Bremen und Zweitligist Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschender Besuch im Training! Am Montagnachmittag tauchte Aufstiegsheld Ludovit Reis im Volkspark auf, um sich von seinen ehemaligen Teamkollegen zu verabschieden.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch von Reis.
Diesen Tag wird Luka Vuskovic (18) nicht so schnell vergessen: Am Freitag absolvierte der Verteidiger seinen ersten Startelf-Einsatz für die kroatische Nationalmannschaft.
Obwohl der junge Abwehrspieler beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer involviert war, siegten die Kroaten am Ende mit 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.
Auch Miro Muheim durfte jubeln: Der Linksfuß wurde im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute eingewechselt und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz hat die WM-Teilnahme damit so gut wie sicher.
Für Giorgi Gocholeishvili lief es am Samstag deutlich schlechter: Georgien verlor gegen Spanien mit 0:4, wobei er einen Handelfmeter verursachte. Für ihn und seine Mannschaft ist die WM somit bereits außer Reichweite.
Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln erlitt ein Fan schwere Kopfverletzungen. Laut Polizei geriet der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 mit einem unbekannten Mann in einen Streit.
Zeugen berichten, dass die Person unvermittelt und ohne erkennbaren Grund zuschlug. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste Tage später operiert werden.
Die Polizei Köln bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Wie der Verein am Freitag mitteilte, wurde der Vertrag von Sportdirektor Claus Costa (41), der bis Sommer 2026 gültig war, verlängert.
„Claus hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben. Für mich stand früh fest, dass wir den Vertrag verlängern möchten“, erklärte HSV-Vorstand Stefan Kunz. „Claus hat mich in den letzten anderthalb Jahren mit seinem Fachwissen und seinem Einsatz voll überzeugt.“
Für Costa sei es ein Privileg, in dieser Position für den HSV tätig zu sein. „Ich bin hochmotiviert, unseren eingeschlagenen Weg fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und der Geschäftsstelle den HSV wieder in der Bundesliga zu etablieren“, so Costa.
Starke Zahlen: Zum vierten Mal in Folge schloss der HSV das Geschäftsjahr mit einem Gewinn ab, gaben die Hanseaten am Donnerstag bekannt.
In der Saison 2024/25 erzielte der Verein einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro sowie einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
„Dieses Ergebnis unterstreicht die erfolgreiche Entwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit dauerhaft“, erklärte Finanzvorstand Eric Huwer (42).
Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der ehemalige HSV-Profi steht mittlerweile beim niederländischen Erstligisten NAC Breda unter Vertrag.
Am vergangenen Spieltag verlor er mit seinem Team gegen den FC Volendam mit 1:2. Holtby wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit nach einem Foul des Feldes verwiesen und verfolgte die Partie anschließend vom Spielfeldrand.
In einem ESPN-Video ärgerte sich Holtby später über ein hartes Foul und bemängelte, dass er dafür die Rote Karte erhalten habe. Die Fans von Volendam reagierten darauf, indem sie ihm von oben einen Becher Bier übergossen.
Sehr bitter: Nach einer einjährigen Pause wurde Yussuf Poulsen erneut für die dänische Nationalmannschaft nominiert. Dort verletzte er sich jedoch leicht und musste vorzeitig abreisen, wie der Verband mitteilte.
Der Stürmer wird daher für die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele ausfallen. Details zur Art und Dauer der Verletzung sind bislang nicht bekannt.
Die zweite Hälfte glich einem wilden Schlagabtausch: Nach dem 3:0 zur Pause fielen in der zweiten Hälfte fünf weitere Tore.
Der gerade eingewechselte David van der Werff verkürzte aus der Distanz (49.), doch Sahiti antwortete sofort mit einem weiteren Treffer (56.). Van der Werff erzielte nach 62 Minuten sogar einen Doppelpack und traf erneut per Fernschuss zum 2:4.
Später trafen noch Ransford Königsdörffer (70.) und Gui Ramos (83.) für den HSV sowie Mark Hoekstra (72.) für Groningen. So endete das Spiel mit einem 6:3 (3:0)-Sieg für die Rothosen.
Der HSV zeigte eine starke Leistung im Testspiel und führte zur Pause verdient mit 3:0.
Die Tore erzielten Emir Sahiti (15. Minute), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).
In einer Stunde beginnt das Freundschaftsspiel des HSV gegen den FC Groningen.
Trainer Merlin Polzin schickt zu Beginn folgende Elf aufs Feld: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti.
Die Länderspielpause wird gerne für Testspiele genutzt, so auch beim HSV.
Am Mittwoch (12 Uhr) trifft der HSV im Volksparkstadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf den niederländischen Erstligisten FC Groningen.
Der HSV trat im Spiel gegen Borussia Dortmund mit einem besonderen Trikot an: Statt des Hauptsponsors HanseMerkur war das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust zu sehen.
Damit wurde das Motto „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“ unterstrichen.
Die Trikots können nun ersteigert werden, der Erlös fließt in die yeswecan!cer-Kampagne, die junge Menschen zur HPV-Impfung motivieren möchte. Die Auktion findet auf der HSV-Auktionsplattform statt.
Das Spiel zwischen HSV und BVB endete unentschieden – ebenso die kleine Provokation im Social-Media-Duell beider Klubs.
Vor dem Spiel hatte die Social-Media-Abteilung des BVB auf X geschrieben: „Gibt’s die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt sie an?“
Als Ransford Königsdörffer in der Nachspielzeit zum Ausgleich traf, antwortete der HSV passend: „Unsere Uhr zeigte 90+7, als der Ball eingeschlagen ist.“
Diese Spieler sollen den Erfolg sichern: Der HSV gab rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Heimspiel gegen Dortmund bekannt. Kapitän Yussuf Poulsen steht in der Startelf, Daniel Elfadli fehlt wegen einer Adduktorenverletzung aus dem Abschlusstraining und fällt mehrere Wochen aus.
Die Aufstellung der Rothosen: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé.
Der Termin steht fest: Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen dem HSV und Holstein Kiel wird am 3. Dezember um 20:45 Uhr ausgetragen.
Die genaue Ansetzung der Achtelfinalspiele wurde am Donnerstag vom DFB veröffentlicht.
Keine Partie wie jede andere: HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich sehr auf das Heimspiel gegen Borussia Dortmund: „Als ich vor der Saison gefragt wurde, auf welche Spiele ich mich in der Bundesliga am meisten freue, war Dortmund ganz oben. Ich habe schon immer eine Verbindung zum BVB, war von 2010 bis 2011 sogar in der U19 der Schwarz-Gelben. Es ist ein großer Verein, dementsprechend groß ist die Vorfreude, sich gegen solche Teams zu beweisen.“
Um gegen Dortmund etwas zu holen, müssten „viele Dinge stimmen“, so der Torwart weiter. „In den letzten Wochen haben wir gezeigt, dass wir auch gegen starke und vermeintlich bessere Mannschaften mithalten und unser Spiel durchziehen können. Das ist unsere Aufgabe am Samstag, um erfolgreich zu sein.“
HSV-Fans aufgepasst: Die DFL hat am Mittwoch die Spieltage 13 bis 19 der Bundesliga zeitgenau angesetzt. Darunter sind das Nordderby gegen Werder Bremen sowie das Rückspiel im Stadtderby gegen St. Pauli.
Ein starkes Zeichen: Am Samstag (15:30 Uhr) wird der HSV im Heimspiel gegen Dortmund ein besonderes Trikot tragen.
Statt des HanseMerkur-Logos prangt das Emblem der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust, um ein Zeichen für Krebsvorsorge zu setzen.
Nach dem Spiel werden die Sondertrikots versteigert, der Erlös fließt in die Kampagne, die junge Menschen zur HPV-Impfung motivieren will.
„Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. Dass unser Partner HanseMerkur sein Logo für yeswecan!cer freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt. Vorsorge ist wichtig. Lasst uns besser auf uns achten“, sagte HSV-Vorstand Eric Huwer.
Die Zeichen stehen auf Abschied: DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) läuft bei West Ham United seiner Form hinterher, nicht zuletzt wegen Verletzungen.
Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über einen möglichen weiteren Wechsel: „Man muss mit dem Spieler und dem Verein sprechen und abwägen: Wie lange gibt man dem Ganzen noch Zeit? Oder ist es vielleicht schon Zeit zu handeln?“
Im BILD-Talk „Reif ist live“ mit Marcel Reif wurde Füllkrug sofort mit dem HSV in Verbindung gebracht, der in der Saison offensiv harmlos wirkte.
Ein Spieler seines Kalibers würde jeder Mannschaft helfen, betonte Reif, dennoch sei ein Wechsel nach Hamburg eher unwahrscheinlich, auch wegen der Gehaltsforderungen.
Der HSV trifft im DFB-Pokal-Achtelfinale auf Holstein Kiel – ein Los, über das sich Trainer Merlin Polzin sichtlich freute: „Wir sind natürlich froh, dass wir ein Heimspiel haben.“
Für Mittelfeldspieler Nicolai Remberg ist das Nordduell etwas Besonderes, da er bis zum Sommer selbst in Kiel spielte: „Ich habe in der Kabine schon gesagt, dass wir zu Hause gegen Kiel spielen, ich hatte das Gefühl. Ich freue mich sehr auf das Spiel und darauf, dass wir dafür sorgen wollen, dass der HSV erstmals gegen Kiel zu Hause gewinnt.“
Die DFB-Pokal-Auslosung bescherte dem HSV ein Heimspiel. Am 2. oder 3. Dezember empfangen die Rothosen den Nordrivalen Holstein Kiel.
Um 15:30 Uhr wird im RheinEnergieStadion das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV angepfiffen. Diese Aufstellungen starten beide Teams:
1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache.
HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé.
Zum zweiten Mal in seiner Karriere wird Schiedsrichter Daniel Schlager am Sonntag (15:30 Uhr) ein Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV leiten.
Seine Premiere feierte der gelernte Bankkaufmann in der Saison 2021/22, als er das DFB-Pokal-Achtelfinale pfiff, das der HSV im Elfmeterschießen mit 5:4 gewann.
Unter Schlager hat der HSV generell eine positive Bilanz: Bei sechs Partien gelangen fünf Siege, bei nur einer Niederlage.
Robert Glatzel hat eine Entscheidung für seine Zukunft getroffen: Künftig wird der Stürmer von der Agentur CAA Stellar vertreten.
Was das für seine weitere Karriere bedeutet, ist noch offen. Fest steht jedoch, dass Glatzel trotz seines Siegtores im DFB-Pokal mit seiner aktuellen Situation beim HSV unzufrieden ist.
Mit dem Beraterwechsel könnte er bereits die Weichen für einen Winterwechsel gestellt haben.
Bruno Labbadia (59) kennt beide Vereine gut, stand sowohl in Wolfsburg als auch in Hamburg an der Seitenlinie. Für das Spiel am Samstag (15:30 Uhr) traue er dem HSV einen Heimsieg zu.
„Sie haben die Bundesliga angenommen und ihren Spielstil angepasst. Ich denke, das war nicht unklug. Wolfsburg ist momentan nicht gut drauf, daher haben die Rothosen eine Chance auf drei wichtige Punkte“, sagte Labbadia gegenüber TAG24.
Der 59-Jährige war bereits zweimal als HSV-Trainer tätig.
Nach dem Aufstieg in die Bundesliga beendete Tom Mickel (36) im Mai seine aktive Karriere. Nun kehrt das Urgestein zurück: Er wird als Nachwuchskoordinator junge Talente auf dem Weg zum Profifußball begleiten.
„Mir geht es darum, die bestmögliche Entwicklung unserer Jungs zu fördern. Der HSV und sein Nachwuchsbereich haben enormes Potenzial. Unser Ziel ist es, dass die besten Spieler ihres Jahrgangs mit der Raute auf der Brust spielen und optimal auf ihre Profikarriere vorbereitet werden“, sagte Mickel.
Er freue sich sehr, wieder regelmäßig ins Volksparkstadion und den Campus zu kommen.
Mickel war bis auf eine kurze Unterbrechung seit 2009 Torwart des HSV und genießt großen Respekt im Verein.
Beim Comeback von Kapitän Yussuf Poulsen (31) gegen RB Leipzig konnten die Rothosen zwar keine Punkte holen, Trainer Merlin Polzin (34) zog dennoch ein positives Fazit nach der Niederlage.
„Ich habe gemischte Gefühle. Unser Ergebnisziel wurde nicht erreicht, aber inhaltlich haben wir einen weiteren Schritt gemacht. Es war ein starker Auftritt, der zeigt, dass wir in dieser Liga mithalten können, wenn wir unser Maximum abrufen“, sagte Polzin auf der HSV-Website.
Den nächsten Beweis können die Rothosen am kommenden Samstag (25. Oktober, 15:30 Uhr) im Volksparkstadion gegen den krisengeschüttelten VfL Wolfsburg erbringen.
Nach der deutlichen Niederlage in der WM-Qualifikation gegen Norwegen äußerte sich Daniel Peretz zu seiner Leihsituation beim HSV und ließ einen vorzeitigen Abbruch offen.
„Ich hatte nicht erwartet, nicht zu spielen. Es war klar, dass ich Einsatzzeiten bekomme“, sagte der israelische Torhüter.
Trainer Merlin Polzin nahm Stellung: „Es ist wichtig, zwischen geäußerter Enttäuschung und Verhalten zu unterscheiden. Daniel verhält sich vorbildlich.“
„Er gibt bei jedem Training alles, coacht seine Mitspieler und zeigt, warum wir froh sind, ihn hier zu haben. Er macht unser Torwart-Team besser“, betonte Polzin trotz seines Vertrauens in Daniel Heuer Fernandes.
Nach der Rückkehr der Nationalspieler füllte sich der Trainingsplatz wieder. Trainer Merlin Polzin erklärte, dass alle fit sind, aber für das Spiel bei RB Leipzig am Samstag zwei Spieler fehlen werden.
Warmed Omari, der erst im nächsten Jahr zurückerwartet wird, fällt ebenso aus wie Fábio Vieira.
Seltenes Bild: Die Red Bull Arena wird am Samstagnachmittag voraussichtlich ausverkauft sein. Beim Auswärtsspiel gegen die Roten Bullen (15:30 Uhr/Sky) reisen rund 10.000 HSV-Fans mit und füllen nicht nur den Auswärtsblock, sondern auch umliegende Tribünen.
Der Verein berichtete auf der Pressekonferenz, dass diese Unterstützung für die Mannschaft „überragend“ sei, so Cheftrainer Merlin Polzin.
Nach dem Spiel wolle man den Fans mit einem Lächeln begegnen. Gegen das „absolute Top-Team der Liga“ müsse man alles geben – schon im Training. „Unsere Entwicklung ist nicht mit dem sechsten Spieltag beendet. Wir wollen in allen Bereichen besser werden und jeden Tag das Maximum aus uns herausholen.“
Vor dem Auswärtsspiel gegen RB Leipzig am Samstag verlängerte der HSV den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke.
Der 16-Jährige läuft seit 2023 mit der Raute auf der Brust auf. Die Verantwortlichen sicherten sich seine Dienste langfristig, teilte der Verein am Donnerstag mit.
Noah Katterbach ist nach seiner Degradierung in die U21 seit Montag zurück bei den Profis und sprach am Dienstag offen über seine schwierige Situation.
„Nach meiner Verletzung habe ich alles gegeben, um rechtzeitig zur Vorbereitung zurückzukehren. Ich war voller Euphorie, wollte angreifen und wurde dann ausgebremst, weil ich nicht mal im Kader stand“, berichtete der Linksfuß.
Dadurch habe sich eine negative Einstellung eingeschlichen. „Ich sehe ein, dass das falsch war.“
Der Verein ließ ihn zur Regionalliga-Mannschaft wechseln, was ihm gutgetan habe. „Die Jungs waren klasse, wir haben als Team Fortschritte gemacht, für mich persönlich war es wichtig, Spielpraxis zu sammeln. Ich habe das Beste aus der Situation gemacht und bin gestärkt daraus hervorgegangen.“
Er betonte, normalerweise gehe er positiv an Dinge heran. „Meine HSV-Geschichte zeigt, dass ich Herausforderungen mit viel Positivität gemeistert habe, deshalb akzeptiere ich die Entscheidung.“
Nachdem Miro Muheim beim 2:0-Sieg der Schweiz in Schweden noch auf der Bank saß, wurde er am Montag gegen Slowenien in der 63. Minute eingewechselt und setzte Akzente.
Das Spiel endete torlos, wodurch die Schweiz eine vorentscheidende Chance auf die WM-Qualifikation verpasste. Mit zehn Punkten führen sie aber weiterhin die Gruppe an und haben drei Punkte Vorsprung auf den Kosovo.
Der HSV startete am Montag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei RB Leipzig. Noah Katterbach ist wieder Teil des Profikaders, nachdem eine klärende Aussprache stattfand.
Ludovit Reis wird seinem neuen Verein FC Brügge mehrere Monate fehlen. Der Mittelfeldspieler, der im Sommer vom HSV nach Belgien wechselte, zog sich erneut eine Schulterverletzung zu und muss operiert werden.
Im Heimspiel gegen Union Saint-Gilloise (1:0) wurde Reis in der 84. Minute eingewechselt, musste kurz darauf aber wieder vom Platz. Er hatte sich an der linken Schulter verletzt, die bereits beim HSV operiert wurde. Auch der neue Klub entschied sich für eine Operation, sodass Reis mehrere Monate ausfällt.
Was für ein verrückter Abend für Daniel Peretz! Der HSV-Keeper war in der WM-Qualifikation für Israel gegen Norwegen im Einsatz und musste sich früh mit Erling Haaland auseinandersetzen.
Nach fünf Minuten gab es einen Elfmeter für Norwegen, den Haaland verwandelte. Peretz hielt den ersten Strafstoß trotz zu früher Bewegung, den zweiten Elfmeter parierte er erneut.
Am Ende half das alles nicht, Norwegen gewann 5:0, Haaland erzielte drei Tore. Peretz sprach anschließend über seine unbefriedigende Situation beim HSV und deutete einen möglichen Leihabbruch im Januar an.
Vor 37.000 Zuschauern verloren die HSV-Frauen das Nordderby bei Werder Bremen mit 0:2. Beide Tore erzielte die gebürtige Hamburgerin Larissa Mühlhaus per Elfmeter, die erst im Sommer vom HSV an die Weser wechselte.
Nach dem Spiel provozierten die Werder-Spielerinnen mit einem eindeutigen Plakat, das von den HSV-Fans mit Pfiffen quittiert wurde.
Regionalliga statt WM-Qualifikation: Immanuël Pherai entschied sich gegen die Nationalmannschaft Surinames und spielte stattdessen für die U21 des HSV – mit großem Erfolg!
Im Derby gegen Werder Bremens Nachwuchs bereitete er die ersten drei Tore vor und erzielte in der zweiten Halbzeit selbst einen Doppelpack. Am Ende siegte der HSV mit 6:2 und kletterte aus den Abstiegsrängen.
Luka Vuskovic entwickelt sich immer mehr zu einer Top-Leihe. Trotz erst 18 Jahren zeigt er schon abgeklärtes Spiel und wurde von der DFL zum Rookie des Monats September gekürt.
Seine Leistungen bleiben nicht unbemerkt: Laut britischem Portal teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den jungen Abwehrspieler, der von Tottenham Hotspur ausgeliehen ist, intensiv.
Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde in der Türkei nach nur acht Spieltagen bei Kayserispor entlassen, teilte der Klub mit.
Der Erstligist belegt mit nur drei Punkten den 17. Tabellenplatz – zu wenig für die Ansprüche von Präsident Nurettin Açıkalın.
Gisdol hatte das Amt im Sommer übernommen, konnte aber in den acht Spielen keinen Sieg einfahren und verlor fünfmal.
Die nächste Transferphase liegt zwar noch in der Zukunft, doch die HSV-Verantwortlichen arbeiten bereits an künftigen Verpflichtungen.
Laut Markaj News ist der Bundesligist am 17-jährigen Mittelfeldspieler Serxho Vogli vom albanischen Erstligisten FK Tirana interessiert. Das Talent, der bereits mit 16 Profi-Debüt feierte und Junioren-Nationalspieler ist, wurde zuletzt von Scouts beim Spiel gegen Partizani (3:0) beobachtet.
Der HSV gewann am Sonntag verdient mit 4:0 gegen den 1. FSV Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand aber auch Kritikpunkte.
„Wir starteten sehr gut und setzten vieles um, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte er zum frühen Doppelschlag durch Sambi Lokonga und Rayan Philippe. „Wenn die Arbeit von Trainer, Analyse-Team und Mannschaft aufgeht, wird das Spiel einfacher.“
Mainz zeigte im weiteren Verlauf seine Qualität, da der HSV die Räume nicht mehr gut schloss. „Das hat mir weniger gefallen, das war auch Thema in der Halbzeit“, ärgerte sich Polzin.
Nach der Stunde machte die Mannschaft mit dem dritten und vierten Tor alles klar. Die Einwechselspieler strahlten viel Energie aus, was dem Coach gefiel.
Mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen zeigt die Tendenz im Volkspark nach oben, sodass die Länderspielpause vielleicht etwas zu früh kam.
Bis Ende November ist Anssi Suhonen an den schwedischen Erstligisten Östers IF ausgeliehen. Dort entwickelte er sich zum Stammspieler und stand bei allen zehn Einsätzen in der Startelf.
Am Samstag erzielte der 24-jährige Mittelfeldspieler sein erstes Tor für Östers IF – per Fallrückzieher in der 32. Minute zum 1:0, was den Grundstein für den 3:0-Sieg gegen Halmstads BK legte.
Neuer Job für Thomas Wüstefeld (56): Der ehemalige HSV-Vorstand ist zum Präsidenten des kosovarischen Erstligisten KF Drenice ernannt worden und soll den Klub sportlich und finanziell nachhaltig weiterentwickeln.
Wüstefeld war von Herbst 2021 bis Herbst 2022 beim HSV tätig, geriet aber in Ungnade, da er sich mit Vorstandskollege Jonas Boldt (43) zerstritt und später wegen Betrugs- und Untreuevorwürfen in die Kritik geriet.
Bittere Nachricht: Der HSV muss für den Rest der Hinrunde auf Abwehrspieler Warmed Omari (25) verzichten, teilten die Hanseaten am Mittwoch mit.
Omari zog sich beim torlosen Unentschieden gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.
Fábio Vieira (25), der nach seiner roten Karte gegen Union ohnehin zwei Spiele gesperrt ist, erlitt eine starke Kniestauchung. Je nach Schmerzen soll die Belastung langsam gesteigert werden, ein längerer Ausfall wird aber nicht erwartet.
Der HSV scheiterte vor dem DFB-Sportgericht: Am 30. September wurde entschieden, dass Fabio Vieira wegen seiner roten Karte gegen Union Berlin für zwei Liga-Spiele gesperrt bleibt.
Im Auswärtsspiel bei Union Berlin hatte Vieira in der 8. Minute der Nachspielzeit einen Kontrahenten unsanft gestoppt, wofür Schiedsrichter Deniz Aytekin ihm die Rote Karte zeigte.
Trotz angekündigter Strafmilderung bestätigte der DFB die Sperre, zur Überraschung des HSV, der bereits Einspruch eingelegt hat in der Hoffnung, dass Vieira nur gegen Mainz fehlen wird.
Gute Nachrichten gibt es von Vieiras Knieverletzung: Bereits am Montag zeigte sich eine Besserung.
Diese Spieler sollen den zweiten Sieg in Folge einfahren: Der HSV hat etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf gegen Union Berlin bekannt gegeben.
Die Rothosen starten mit: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé.
Trainer Merlin Polzin vertraut damit auf dieselbe Mannschaft wie gegen Heidenheim.
Wenn HSV und Union Berlin am Sonntag erstmals in der Bundesliga aufeinandertreffen, wird ein Top-Schiedsrichter das Spiel leiten: Deniz Aytekin (47) gehört zur Spitze seines Fachs.
Die Hamburger spielten bereits 32 Mal unter seiner Leitung, mit einer eher schlechten Bilanz: acht Siege, sieben Unentschieden, 17 Niederlagen.
Union kann eine bessere Bilanz vorweisen: In 25 Spielen unter Aytekin gab es zehn Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen.
Nach zwei Vorlagen beim 4:1-Erfolg über Eintracht Braunschweig hat HSV-Leihspieler Otto Stange am Samstag SV Elversberg zum Sieg geschossen.
Beim 1:0 gegen Holstein Kiel erzielte der 18-Jährige in der 95. Minute vom Punkt den Siegtreffer. Stange war erst in der 76. Minute eingewechselt worden.
Mit diesem Sieg festigte Elversberg den zweiten Tabellenplatz, punktgleich hinter Tabellenführer Darmstadt.
Noah Katterbach (24) wurde in die U21 des HSV versetzt, teilte der Verein am Dienstag mit. Dies sei eine „klare Reaktion auf ein Fehlverhalten“ gewesen.
Details wurden nicht genannt, jedoch hieß es, dass für alle Spieler das gemeinsame Ziel höchste Priorität habe, was bei Katterbach offenbar nicht der Fall war.
Die Maßnahme sei vorübergehend. „Der Verein glaubt, dass Noah die Phase zur Reflexion nutzt und gestärkt zurückkehrt“, so die Rothosen.
Luka Vuskovic hinterließ gegen Heidenheim einen starken Eindruck: Der Verteidiger erzielte ein Tor und überzeugte auch kämpferisch.
Er hatte in der ersten Halbzeit eine große Chance vergeben und sich mit der Hand am Pfosten abgewehrt. Bereits in der zweiten Hälfte spielte er mit Verband.
Der HSV gab am Dienstag Entwarnung: „Keine Knochenverletzung, nur eine starke Prellung.“ Glück im Unglück für Vuskovic.
Kein Wiedersehen mit Ex-Trainer Steffen Baumgart: Beim Spiel des HSV bei Union Berlin wird der Coach der Eisernen nicht an der Seitenlinie stehen.
Baumgart erhielt beim 4:3-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt die Rote Karte und muss die Partie gegen den HSV von der Tribüne aus verfolgen.
Der HSV nimmt im Vergleich zum 0:5 gegen Bayern München vier Veränderungen vor.
Für Soumahoro, Mikelbrencis, Capaldo und Rössing-Lelesiit beginnen Elfadli, Gocholeishvili, Philippe und Dompé. Miro Muheim führt die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.
Immanuël Pherai wartet nach seiner Verletzung weiterhin auf sein Bundesliga-Debüt und sammelt Spielpraxis in der Regionalliga.
Mit der U23 gewann er am Freitagabend das Derby gegen Altona 93 mit 2:0, wobei er das Führungstor in der dritten Minute erzielte – sein zweiter Treffer im zweiten Einsatz.
Im Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag muss der HSV auf vier Spieler verzichten.
Trainer Merlin Polzin erklärte: „Yussuf Poulsen und Jordan Torunarigha sind weiterhin im Aufbautraining. Silvan Hefti beendete wegen Hüftproblemen das Training vorzeitig, und Gui Ramos, der gerade Vater wurde, ist erst zum Spiel wieder in Hamburg.“
Zum Heimspiel gegen Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) gibt es für die leidgeprüften HSV-Fans Grund zur Freude.
Sponsor König Pilsener hält sein Versprechen und spendiert zum Abpfiff an den Ausgängen Nord-Ost und Nord-West 8800 Liter Bier. Ursprünglich waren in der Aufstiegssaison 50 Liter pro Tor vereinbart, nun wurde die Menge verdoppelt, da das Sponsoring verlängert wurde.
Nach Informationen der „Hamburger Abendblatt“ flossen bislang 1,8 Millionen Euro pro Jahr an den HSV. Ob sich die Summe erhöht hat, ist unbekannt.
Sportlich sieht es für Guilherme Ramos beim HSV düster aus, doch privat läuft es besser.
Der Abwehrspieler postete am Dienstag ein Bild aus dem Krankenhaus auf Instagram, da er Vater geworden ist! „Gustavo, 15.09.2025“, schrieb Ramos dazu und begrüßte den Nachwuchs mit „Bom dia!“ („Guten Morgen“).
Im Schlussspurt des Transferfensters schlug der HSV mit Albert Sambi Lokonga und Fábio Vieira noch einmal doppelt zu. Sportvorstand Stefan Kuntz verriet im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, welche Spieler man noch verpflichten wollte.
„Wir waren an Fabian Rieder und William Bøving dran – der eine entschied sich für Augsburg, der andere für Mainz. Das sind Vereine, die im Sommer für den HSV keine Konkurrenz waren“, sagte Kuntz.
Der Grund sei der Unterschied von sieben Jahren zwischen erster und zweiter Liga. „Wir sind mit einem Zweitligakader aufgestiegen, deshalb war der Umbruch so groß“, erklärte Kuntz.
Das hatte man sich anders vorgestellt: Daniel Peretz kam vom FC Bayern zum HSV, um Spielpraxis zu sammeln, und sagte dafür andere Angebote ab. Bisher zahlte sich der Deal nicht aus.
Vor dem direkten Duell am Samstagabend äußerte sich Bayern-Boss Max Eberl: „Daniel hatte spannende Angebote und entschied sich für Hamburg, weil er spielen wollte. Das war sein Ziel. Versprechen im Fußball werden nicht immer gehalten. Wie weit das Versprechen war, dass er die Nummer eins wird, kann ich nicht beurteilen. Aber der HSV zeigte großes Interesse, deshalb wurde der Deal gemacht.“
Eberl versteht, dass Daniel Heuer Fernandes den Vorzug erhielt: „Ich wusste, dass er aufgestiegen ist, das gab ihm einen Vorteil.“
Er erwartet vom Keeper, dass er um seinen Platz kämpft: „Die Situation ist so, wie sie ist.“
Eigentlich wollte Immanuël Pherai in der U21 Spielpraxis sammeln und mit dem HSC Hannover einen Sieg erzielen. Doch das Spiel endete mit einer deutlichen Enttäuschung.
Obwohl Pherai den 2:1-Anschlusstreffer erzielte, verlor das Team mit 1:4. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos, ebenfalls in der U21, konnten das Ergebnis nicht verhindern.
Pherai wurde nach 77 Minuten ausgewechselt, für ihn kam Levin Öztunali.
Referee Tobias Stieler (44) wird am Samstag (18:30 Uhr) das Traditionsduell zwischen dem FC Bayern und dem HSV leiten – hoffentlich nur eine Nebenrolle für ihn.
Der HSV hat erst zwei Pflichtspiele unter ihm bestritten – mit einem Sieg (3:0) und einer Niederlage (1:3).
Die Münchner spielten bereits 35 Spiele unter seiner Leitung, mit 26 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen.
Gemischte Gefühle bei HSV-Nationalspielern: Miro Muheim (27), Daniel Peretz (25) und Warmed Omari (25) waren am Montag für ihre Länder im Einsatz.
Muheim gewann mit der Schweizer Nati klar mit 3:0 gegen Slowenien, saß jedoch 90 Minuten auf der Bank. Peretz spielte für Israel gegen Italien durch, verlor aber 4:5.
Am zufriedensten dürfte Omari sein: Er stand 90 Minuten auf dem Platz und gewann mit den Komoren 2:0 gegen die Zentralafrikanische Republik.
Am Dienstag spielten noch Alexander Rössing-Lelesiit (18) für Norwegens U19, Fabio Baldé (20) für Portugals U21 sowie Luka Vuskovic (18) für Kroatiens U21.
Spielvorbereitung mal anders: Zum Start der Trainingswoche für das Bundesliga-Topspiel beim FC Bayern (Samstag, 20:30 Uhr) tauschten die HSV-Profis die Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe.
Im „Tough Gym“ in Altona absolvierten sie eine alternative Einheit bei Coach Ali Reza Nikmaslak. Ob das gegen den Rekordmeister hilft, wird sich zeigen.
Nach den Einsätzen von Alexander Røssing-Lelesiit und Aboubaka Soumahoro konnten am Freitag drei weitere HSV-Spieler Erfolge feiern.
Miro Muheim wurde beim 4:0 der Schweiz gegen Kosovo zur Halbzeit eingewechselt. Daniel Peretz hielt beim 4:0 Israels gegen Moldawien den Kasten sauber und parierte 11 Schüsse. Fabio Baldé kam bei Portugals U21 beim 5:0 gegen Aserbaidschan ab der 79. Minute zum Einsatz.
Insgesamt sind acht HSV-Profis in der Länderspielpause für ihre Nationen aktiv – vier davon bereits am Donnerstag.
Giorgi Gocholeishvili verlor mit Georgien 2:3 gegen die Türkei, wurde in der 81. Minute eingewechselt. Warmed Omari spielte 90 Minuten für die Komoren, die mit 0:3 gegen Mali verloren.
Alexander Røssing-Lelesiit siegte mit Norwegens U19 4:2 gegen Schweden, Aboubaka Soumahoro blieb beim 2:0 der U20 Frankreichs gegen Spanien ohne Gegentor.
Von ihm erwartet man viel: Fábio Vieira (25) ist der Königstransfer des HSV im Sommer. Diese Woche stand er erstmals mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz.
„Ich habe einen guten ersten Eindruck vom Team bekommen. Die Jungs sind super. Wir müssen uns nun bestmöglich einspielen, um in jedem Spiel eine Chance zu haben“, sagte der Portugiese am Donnerstag.
Der Druck, der auf ihm lastet, mache ihm nichts aus: „Jeder muss mit Druck umgehen können. Ich bin einfach ein Spieler, der seine Rolle erfüllen möchte, damit wir unsere Ziele erreichen.“
Große Vorfreude habe er auf das nächste Pflichtspiel, das am Samstag in München stattfindet. „Der FC Bayern ist eines der besten Teams der Welt. Es wird schwer, aber wir werden kämpfen.“
Heimpleite für den HSV: Die Rothosen verloren am Donnerstag ein kurzfristig angesetztes Testspiel gegen Hannover 96 mit 1:3 auf dem Trainingsplatz am Volksparkstadion.
Die Tore für Hannover schossen Waniss Taibi (41.), Jannik Rochelt (44.) und Kolja Oudenne (61.). Für Hamburg traf Robert Glatzel per Elfmeter (73.).
So spielte der HSV: Dickes – Ramos, Elfadli (46. Remberg), Hefti – Mikelbrencis (71. Jatta), Meffert, Pherai (64. Lokonga), Katterbach – Königsdörffer (64. Vieira), Poulsen (64. Glatzel), Philippe (46. Sahiti).
Fans aufgepasst: Die DFL hat am Donnerstag die Bundesliga-Spieltage 6 bis 12 zeitgenau angesetzt. Der HSV muss sechsmal um 15:30 Uhr und einmal um 17:30 Uhr ran.
Die Ansetzungen im Überblick:
Die zweite Runde des DFB-Pokals ist terminiert: Für den HSV wird es am 28. Oktober ernst, um 18:30 Uhr findet das Spiel in Heidenheim statt.
Länderspielpause heißt Testspielzeit: Am Donnerstag trifft der HSV im Freundschaftsspiel auf Hannover 96, Tabellenführer der 2. Bundesliga.
Das Spiel wird um 13 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Volksparkstadion angepfiffen, aber per Livestream übertragen.
Die HSV-Neuzugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira vom FC Arsenal standen laut Sportdirektor Claus Costa schon länger auf dem Radar des Bundesliga-Aufsteigers.
„Wir kannten beide Spieler schon lange gut“, sagte Costa. „Bei Sambi hofften wir schon länger auf eine Möglichkeit, bei Fabio hatten wir anfangs keine Chance, doch in den letzten Tagen wurde es immer realistischer, sodass wir zuschlagen konnten. Dafür haben wir alles in die Waagschale geworfen.“
Am letzten Tag der Transferperiode verpflichtete der HSV die beiden Profis: Der Belgier Lokonga (25) fest, der Portugiese Vieira auf Leihbasis mit Kaufoption. Vieira, ausgebildet beim FC Porto, wechselte 2022 für 35 Millionen Euro zu Arsenal.
Nach dem schwachen 0:2 gegen St. Pauli zeigte der HSV große Probleme, besonders Vieira soll als Kreativspieler die Offensive beleben.
Trotz der Länderspielpause wird es im Volkspark nicht langweilig: Am Dienstag standen die beiden Neuzugänge Lokonga und Vieira erstmals beim HSV-Training.
Zahlreiche Fans verfolgten die Trainingseinheit und wollten die Premiere des Duos nicht verpassen.
Genua statt Hamburg: Nach seinem Abschied vom HSV spielt Dennis Hadzikadunic (27) in der neuen Saison für Sampdoria Genua in Italiens zweiter Liga.
Der HSV verabschiedete sich am Montagabend mit warmen Worten: „Du bleibst für immer ein Aufsteiger und bist im Volkspark jederzeit willkommen. 52 Pflichtspiele, 2 Tore und viele gewonnene Zweikämpfe bleiben unvergessen.“
Der bosnische Nationalspieler war in den letzten zwei Jahren als Leihspieler für den HSV aktiv. Sein Wechsel vom FK Rostov nach Genua erfolgt ebenfalls per Leihe.
Es ist offiziell: Publikumsliebling Otto Stange (18) verlässt den HSV und wird bis Saisonende an die SV Elversberg ausgeliehen.
Sportdirektor Claus Costa kommentierte: „Elversberg hat sich als ausgezeichneter Leihverein etabliert, daher ist Otto dort bestens aufgehoben. Wir bleiben in engem Austausch, um seine Entwicklung optimal zu begleiten.“
Auch Abwehrtalent Joel Agyekum (20) wird bis Saisonende ausgeliehen, und zwar an Drittligist Viktoria Köln.
Costa erklärte: „Joel hat sich in den letzten Monaten gut entwickelt und gehört bei uns zum Kader. Damit er weiter Fortschritte macht, braucht er regelmäßige Spielzeit. Diese Leihe macht für alle Seiten Sinn.“
Die Torgefahr zurückbringen: Der HSV steht offenbar vor einer Doppelverpflichtung am letzten Transfer-Tag.
Neben Albert Sambi Lokonga (25), der bereits den Medizincheck absolviert hat, sollen die Rothosen auch eine Leihe von Fabio Vieira (25) anstreben, der heute den Medizincheck durchlaufen soll.
Vieira, in der letzten Saison an FC Porto verliehen (39 Spiele, 10 Torbeteiligungen), gilt als klassischer Spielmacher – eine Position, die der HSV aktuell dringend braucht.
Acht HSV-Profis bekamen nach der deutlichen Derby-Niederlage Nominierungen für ihre Nationalteams.
Neuverpflichtung Luka Vuskovic wurde vom früheren HSV-Stürmer Ivica Olic für die kroatische U21 im EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei nominiert.
Miro Muheim startet mit der Schweiz in die WM-Qualifikation gegen Kosovo und Slowenien.
Nach seiner Roten Karte im Derby fehlt Giorgi Gocholeishvili einem HSV-Spiel, kann aber für Georgien gegen die Türkei und Bulgarien Spielpraxis sammeln.
Daniel Peretz steht mit Israel vor den wichtigen Spielen gegen Moldawien und Italien, um Norwegen in der Tabelle zu folgen.
Warmed Omari und die Komoren haben mit nur drei Punkten Rückstand auf Ghana noch Hoffnungen auf die WM.
Fabio Baldé wurde für Portugals U21 nominiert und könnte gegen Aserbaidschan oder Schottland debütieren.
Aboubaka Soumahoro spielt für Frankreichs U20, Alexander Rössing-Lelesiit für Norwegens U19.
Seit 2016 spielt Bakery Jatta für den HSV, doch seine Zukunft ist aktuell ungewiss. Immer wieder gibt es Gerüchte über einen Abschied des Gambiers.
„Baka kennt die Lage sehr genau“, sagte Trainer Merlin Polzin. „Wir hatten vertrauensvolle Gespräche. Ich habe ihm klar gezeigt, was ich von ihm erwarte und wie wir spielen wollen.“
Nach dem Aufstieg suchten die Verantwortlichen das Gespräch mit Jatta und erklärten ihre Zukunftsvorstellungen. „Baka weiß genau, wie wir denken.“ Aufgrund seiner Erfahrung ist er weiterhin ein wichtiger Teil der Mannschaft, so Polzin.
„Er war zuletzt angeschlagen und konnte sich weniger im Training und in Testspielen zeigen. Wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert. Wenn Baka da ist, freuen wir uns über sein Lächeln.“
Wenige Tage vor Ende des Transferfensters steht die Leihe von Luka Vuskovic (18) offenbar kurz vor dem Abschluss – endlich.
Der Poker zwischen HSV und Tottenham Hotspur zieht sich seit Wochen hin. Transferexperte Fabrizio Romano berichtete am Mittwoch, dass die Engländer grünes Licht gegeben haben.
Trainer Merlin Polzin äußerte sich vor dem Derby zurückhaltend über mögliche Neuzugänge in den kommenden 48 Stunden und betonte, dass es auf Qualität und Passung zum Matchplan ankomme.
Wie die französische Sportzeitung „L’Équipe“ berichtet, hat der HSV ein Angebot für Fabian Rieder (23) abgegeben.
Der Schweizer Nationalspieler, aktuell bei Stade Rennes unter Vertrag, wurde in der letzten Saison an den VfB Stuttgart ausgeliehen, wo er in 21 Bundesligaspielen fünf Torbeteiligungen hatte.
Rieder wechselte 2023 für 14 Millionen Euro von den Young Boys Bern nach Frankreich. Auch der FC Augsburg soll ein Angebot abgegeben haben.
Ob Rennes den Spieler abgeben will, ist unklar. In den ersten beiden Saisonspielen gehörte Rieder zur Stammelf.
Lange bemühte sich der HSV um eine Rückkehr von Adam Karabec, doch der Tscheche entschied sich für Olympique Lyon. Dort erzielte er nun sein erstes Tor.
Sein Debüt für Lyon gab der 22-Jährige bereits Ende August beim 1:0-Auswärtssieg in Lens. Am Samstag wurde er im heimischen Groupama Stadium eingewechselt und traf neun Minuten später zum 3:0-Endstand gegen Metz, was Lyon an die Spitze der Ligue 1 brachte.
Prestigeerfolg für die U19 des HSV: Die Junioren besiegten im Stadtderby am Samstag den FC St. Pauli mit 1:0.
Das goldene Tor erzielte Noah Adekunle. Mit drei Siegen aus drei Spielen führt die Mannschaft die Tabelle an.
Das Warten zahlt sich aus: Laut Fabrizio Romano steht der HSV kurz vor der Leihe von Luka Vuskovic (18).
Die Verhandlungen mit Tottenham Hotspur laufen, eine Einigung wird zeitnah erwartet.
Der Bruder des wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic (23) soll sich mit dem HSV einigen, Tottenham hatte bisher noch keine Entscheidung getroffen. Offenbar ist diese nun gefallen.
Zum Dopingfall des HSV-Profis Mario Vuskovic wird eine Dokumentation produziert. Regisseur Tom Häussler kündigte das Projekt „2026 – Mario-Vuskovic-Doku“ bei der Premiere der HSV-Doku „Always Hamburg“ an. Vuskovic war ebenfalls anwesend.
Der 23-jährige Abwehrspieler wurde 2022 positiv auf EPO getestet. Er beteuert seine Unschuld, ist aber nach mehreren Sportgerichtsverfahren bis November 2026 gesperrt. Die Doku soll während dieser Zeit ausgestrahlt werden, Details zum Sender sind noch offen.
Die HSV-Doku „Always Hamburg“ ist ab dem 22. August im ZDF-Streamingportal verfügbar.
Am Sonntag startet der HSV nach sieben Jahren wieder in der Bundesliga – Gegner wie damals ist Borussia Mönchengladbach.
Schiedsrichter Sascha Stegemann wird die Partie leiten. Unterstützt wird er von Christof Günsch und Fabian Maibaum an den Linien, vierter Offizieller ist Patrick Schwengers, VAR sind Robert Schröder und Frederick Assmuth.
Der HSV hat unter Stegemann eine negative Bilanz: Von 18 Spielen gewannen die Rothosen sieben, verloren acht. Gladbach steht ähnlich da mit sechs Siegen und acht Niederlagen in 19 Begegnungen.
Zuletzt leitete Stegemann im Dezember ein Spiel im Volkspark, als der HSV mit 3:1 gegen den KSC gewann.
Der langjährige Kapitän nahm am Mittwochvormittag nicht am Training teil. Der HSV teilte mit, dass Yussuf Poulsen (31) für Gespräche bezüglich seiner Zukunft freigestellt wurde.
Medienberichten zufolge soll der Verteidiger künftig bei den Vancouver Whitecaps in der MLS an der Seite von Thomas Müller (35) spielen.
Der Ex-Kapitän verabschiedet sich aus Hamburg: Laut „BILD“ steht Sebastian Schonlau (31) kurz vor einem Wechsel nach Kanada.
Er soll am Mittwoch einen Vertrag bei den Vancouver Whitecaps unterschreiben – dem neuen Verein von Thomas Müller.
Schonlau habe bereits einen Auflösungsvertrag beim HSV unterzeichnet, der bei einem Wechsel nach Vancouver gültig wird. Er erhält eine kleine Abfindung.
Überraschung im Volkspark: Am Sonntag absolvierte der HSV kurzfristig ein Testspiel gegen Regionalligist SC Weiche Flensburg 08.
Vor allem Spieler, die beim Pokalsieg in Pirmasens wenig oder gar nicht zum Einsatz kamen, spielten. Noah Katterbach (29.) und Alexander Rössing-Lelesiit (39.) erzielten die Tore zum 2:1-Sieg.
„Der Test hat sich gelohnt. Es ging weniger um Taktik als darum, dass die Spieler an ihren Positionen arbeiten können. Die Energie war gut“, resümierte Coach Merlin Polzin (34).
Die Aufstellung: Peretz – Gocholeishvili (31. Nandja), Hefti, Schonlau, Soumahoro, Mikelbrencis – Remberg, Megeed – Rössing-Lelesiit (43. Adam), Philippe (43. Boakye), Katterbach.
Ein herber Verlust droht: Laut „BILD“ muss der HSV um Riesentalent Shafiq Nandja (18) bangen. Der Innenverteidiger soll das Interesse des FC Turin geweckt haben.
Der Abwehrspieler beeindruckte den Serie-A-Klub jüngst beim „Tournoi Européen U21“ in Frankreich.
Italienische Scouts sollen so überzeugt sein, dass sie dem HSV ein schriftliches Angebot über rund 300.000 Euro Ablöse plus Boni und Weiterverkaufsbeteiligung machten.
Nandja spielt seit 2018 für den HSV und ist trotz seines jungen Alters ein Leistungsträger in der U21.
Die Entscheidung ist gefallen: Yussuf Poulsen (31) ist neuer HSV-Kapitän. Seine Stellvertreter sind Jonas Meffert (30) und Neuzugang Nicolas Capaldo (26). Das teilte der Verein am Freitag mit.
Trainer Merlin Polzin erklärte, Poulsen wurde aufgrund „großen Verantwortungsbewusstseins und viel Erfahrung“ gewählt.
Poulsen sagte: „Es bedeutet mir viel, dass mir diese Verantwortung übertragen wurde. Ich will das Amt mit ganzem Einsatz ausfüllen.“
Vorgänger Sebastian Schonlau wolle den neuen Kapitän bestmöglich unterstützen. Die anderen Kandidaten Daniel Elfadli und Miro Muheim gingen überraschend leer aus.
Nach ungewisser Zeit in Hamburg steht nun fest: Adam Karabec (22) wird in der kommenden Saison nicht mehr für den HSV spielen.
Nach einer Leihe von Sparta Prag versuchte der HSV eine erneute Ausleihe, was jedoch scheiterte.
Am Dienstag wurde der offensive Mittelfeldspieler als Neuzugang bei Olympique Lyon vorgestellt. Der HSV verabschiedete sich am Mittwoch offiziell in den sozialen Medien.
Reagiert der HSV auf die offensive Harmlosigkeit in der Vorbereitung? Laut Transferexperte Sacha Tavolieri sind die Rothosen an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes interessiert.
Der französische Klub verlangt 1,5 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Marktwert bei drei Millionen Euro liegt. In der letzten Saison war Salah an Stade Brest ausgeliehen.
Auch FC Basel und FC Getafe sollen Interesse haben.
Liegen die Nerven beim HSV schon vor Saisonstart blank? Medienberichten zufolge soll Sportvorstand Stefan Kuntz (62) nach der 0:2-Pleite beim RCD Mallorca noch vor Ort lautstark seinen Frust abgelassen haben.
Im Gespräch mit Trainer Merlin Polzin (34) und Co-Trainer Loic Favé (32) kritisierte Kuntz den Auftritt der Mannschaft, störte sich unter anderem an vielen verlorenen Einwürfen und der unnötigen roten Karte für Jordan Torunarigha (28).
Mehrere Spieler sollen Zeugen des Ausbruchs gewesen sein und waren irritiert.
Kommt Luka Vuskovic (18) oder nicht? Der Bruder des gesperrten Mario Vuskovic (23) wird beim HSV derzeit heiß gehandelt.
Berichte besagen, dass Tottenham Hotspur einer Leihe bereits zugestimmt hat. Der HSV ist stark an einer Verpflichtung interessiert, aber auch andere Vereine zeigen Interesse.
Eine endgültige Entscheidung ist laut Medien noch nicht gefallen.
Nach der geplatzten Verpflichtung zum OGC Nizza äußerte sich Ransford Königsdörffer erstmals zur Situation.
Der Wechsel in die Champions League und zu Nizza war überraschend geplatzt. Dennoch blickt der 23-Jährige zuversichtlich nach vorn. „Ich war überrascht. Ich war in drei Jahren beim HSV nie verletzt. Das habe ich ihnen gesagt, und dass ich die Entscheidung nicht verstehe. Wir haben uns nicht geeinigt“, sagte Königsdörffer und fügte augenzwinkernd hinzu: „Was auch immer sie gefunden haben, ich bin gesund und fit. Vielleicht haben sie sich geirrt.“
Der frühere HSV-Stürmer Davie Selke feierte in der Türkei seinen ersten Pflichtspieltreffer für Basaksehir FK.
Im Qualifikationsspiel zur Conference League gegen Viking Stavanger erzielte der 30-Jährige in seinem zweiten Spiel den 3:1-Endstand.
Er erhielt in der Nachspielzeit einen langen Pass, sprintete alleine aufs Tor, umkurvte den Torwart und schoss den Ball ins Netz. Anschließend wurde er von seinen Mitspielern gefeiert.
Am Mittwochmittag reiste das Team von Merlin Polzin nach Mallorca – allerdings nicht zum Urlaub, sondern zum zweiten Trainingslager.
Yussuf Poulsen (31) und Bakery Jatta (27) sind zwar mit im Flieger, fallen aber aus.
Bei Poulsen liegt eine quälende Zerrung vor, bei Jatta Muskelprobleme. Beide sollen in ein bis zwei Wochen wieder einsatzfähig sein, aber im Test gegen RCD Mallorca am Samstag fehlen.
Doppelschlag beim HSV: Die Rothosen stehen offenbar kurz vor der Verpflichtung von Warmed Omari (25) und einem weiteren Transfer.
Medienberichten zufolge soll Rechtsverteidiger Giorgi Gocholeishvili (24) von Schachtar Donezk ausgeliehen werden, inklusive Kaufoption.
Wie Omari soll Gocholeishvili am Mittwoch seinen Medizincheck in Hamburg absolvieren.
Das zweite Trainingslager der Vorbereitung beginnt: Am Mittwoch reist der HSV nach Mallorca, um sich auf dem Trainingsgelände des RCD Mallorca auf den Pflichtspielstart vorzubereiten.
Die Rückreise erfolgt am Sonntag, am Samstag steht noch ein Testspiel gegen RCD Mallorca an.
Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Warmed Omari (25), der bei Stade Rennes unter Vertrag steht und zuletzt an Olympique Lyon ausgeliehen war.
Die Hanseaten planen offenbar eine Leihe mit Kaufoption. Omari soll bereits am Mittwoch den Medizincheck absolvieren.
Der Transfer von Ransford Königsdörffer nach OGC Nizza ist geplatzt. Die Franzosen hatten gesundheitliche Bedenken, teilte der HSV mit.
HSV-Vorstand Stefan Kuntz sagte: „Diese Entwicklung war unerwartet, zumal Ransi in drei Jahren beim HSV nur zwei Spiele wegen Muskelproblemen verpasste. Wir freuen uns, ihn wieder bei uns zu haben.“
Königsdörffer trainiert nun wieder beim HSV.
Der geplante Wechsel Königdörffers zum OGC Nizza stockt: Medien berichten, dass der Spieler den medizinischen Test nicht bestand.
„Nice Matin“ schreibt, dass weitere Untersuchungen stattfinden.
Königsdörffer hatte in der vergangenen Saison mit 14 Toren großen Anteil am Aufstieg des HSV. Er kam 2022 von Dynamo Dresden und hat Vertrag bis 2026, ein neuer Kontrakt wurde nicht vereinbart.
Verliert der HSV einen seiner besten Angreifer? Bei der Testspiel-Niederlage gegen Freiburg (1:5) fehlte Königsdörffer bereits. Französische Medien berichten, dass er sich mit OGC Nizza geeinigt haben soll.
Der Verlust wäre sportlich schmerzlich. Da sein Vertrag nach dieser Saison ausläuft, wäre es die letzte Chance, Geld zu generieren. Die Ablösesumme soll bei sechs Millionen Euro liegen.
Königsdörffer wechselte 2022 für 1,2 Millionen Euro von Dynamo Dresden zum HSV und erzielte in der vergangenen Saison 14 Tore.