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Dynamo-Dresden-Blog: SGD beendet Leihe von Dennis Duah bei Cottbus vorzeitig – Wie es für den Verteidiger weitergeht

Dresden – Aufbruchsstimmung, aber auch Abschiede prägen derzeit die Lage bei Dynamo Dresden. Am 2. Januar startete die SGD offiziell in die Mission Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.

Im Trainingslager in Lara, Türkei, bereiteten sich die Schwarz-Gelben gemeinsam mit vier Neuzugängen intensiv auf die Rückrunde vor. In zwei Testpartien gegen den FC Aarau (3:2) und Rot-Weiss Essen (1:1) erreichten sie dabei einen Sieg sowie ein Unentschieden.

Am Samstag, den 17. Januar, steht zum Auftakt der Rückrunde das wichtige Heimspiel gegen Greuther Fürth (13 Uhr) an – für die Dresdner quasi ein Pflichtspiel, um gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zu punkten.

In unserem Blog erfahrt ihr stets die neuesten Informationen rund um Dynamo Dresden.

Die SGD hat die seit Sommer 2025 laufende Leihe von Innenverteidiger Dennis Duah (22) beim FC Energie Cottbus vorzeitig beendet, wie der Verein am Dienstagmittag bekanntgab. Allerdings wird Duah nicht nach Dresden zurückkehren, sondern unmittelbar an den TSV Havelse weiterverliehen.

Der Verteidiger wird auch bei dem niedersächsischen Drittligisten die Rückrunde auf Leihbasis bestreiten. Sein Vertrag bei Dynamo gilt noch bis Ende Juni 2027.

Bislang kam Duah in Cottbus nur zu fünf Pflichtspieleinsätzen. „Leider verlief die Leihe in Cottbus weder für Dennis noch für uns wie erhofft. Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen in Cottbus sowie mit Dennis haben wir beschlossen, ihn vorzeitig zurückzuholen, um ihm beim TSV Havelse, einem Verein aus der 3. Liga, die Möglichkeit zu bieten, regelmäßig Spielpraxis zu erhalten“, erklärte Sportgeschäftsführer Sören Gonther (39).

Und plötzlich offenbaren sich Risse … Vielleicht waren sie schon zuvor da, doch bisher wurde im Hotel stets versucht, den Eindruck zu wahren, man lebe hier in einem luxuriösen Paradies.

Genau hinsehen war jedoch unerwünscht. Nachdem die orthodoxen Gäste aus Osteuropa nach den Weihnachtsfeiertagen abgereist waren, wurde das Trainingslager plötzlich zu einer großen Baustelle.

Überall wurde gearbeitet: Auf den Etagen wurden in vielen Zimmern Türen und Rahmen erneuert, Fliesen entfernt und Sockelleisten ausgetauscht. Allerdings blieben die alten Materialien über Nacht einfach liegen.

Der Spruch „Der Schuster bleibt bei seinen Leisten“ mag stimmen, doch Dynamo muss sich dringend von Altlasten trennen. Zu viele individuelle Fehler, fehlende Cleverness vor dem Tor, im Schnitt zwei Gegentore pro Partie und kein einziges Mal zu Null – all das zeigte sich auch im Trainingslager eindrücklich.

Hoffentlich lag das vor allem an den Belastungen der Trainingswoche und dem fehlenden Wettkampfcharakter.

Es wird Zeit, die Altlasten endgültig loszuwerden und mit neuer Kraft eine erfolgreiche Phase einzuläuten!

Hat es so etwas schon einmal in einem Trainingslager gegeben? Sieben Tage lang standen die Schwarz-Gelben auf dem Platz, und an allen sieben Tagen waren grundsätzlich alle angereisten Spieler dabei.

Kein Reha-Training, keine individuellen Einheiten im Hotel – und niemand zog sich während der Einheiten oder Testspiele Verletzungen zu.

Dabei kann es oft so schnell gehen: Ein Zweikampf hier, ein Stellungsfehler dort, eine alte Verletzung meldet sich leicht zurück – oder man stößt sich täglich irgendwo an, zum Beispiel an der Bettenecke im Hotelzimmer...

Normalerweise führt das nicht zu Ausfällen, die eine Pause erzwingen – doch an genau dieser Stelle am Schienbein fehlt inzwischen die Haut.

Zum Glück neigt sich das Abenteuer Antalya heute dem Ende zu, und mein Schienbein freut sich auf seine gewohnte Umgebung. Auch so mancher Dynamo-Spieler dürfte es kaum erwarten, seine Liebsten wieder in die Arme zu schließen.

Jetzt bloß nicht noch verletzen oder sich im Flieger einen Krampf holen. Unmöglich? Doch! Einfach mal bei Vinko Sapina und anderen erfahrenen Spielern nachfragen. Da ist jeder Zentimeter Beinfreiheit Gold wert.

Nicht, dass die Serie noch reißt!

Fast wöchentlich fordern einzelne Medien einen sogenannten „Lautsprecher“ in der Defensive – besonders dann, wenn es sportlich nicht läuft. Auch bei Dynamo Dresden wird immer wieder nach einem dominanten Führungsspieler in der Abwehr verlangt.

In Medienrunden wurden auch die beiden Innenverteidiger – einer bereits etabliert, der andere neu im Team – zu ihren Ansichten über Führungsqualitäten und Kommunikation auf dem Platz befragt.

Beide waren sich jedoch einig, dass es nicht primär auf Lautstärke ankommt, sondern auf andere Qualitäten. Was bringt es, viel zu reden, aber nichts Wesentliches zu sagen? Oder deine Teamkollegen ständig mit Informationen zu überfrachten?

Das kann schnell ins Gegenteil umschlagen, sodass niemand mehr zuhört – egal, was man zu sagen hat. Nicht nur im Fußball gilt: Man muss nicht ständig und bei jeder Gelegenheit seinen Senf dazugeben. Vor allem nicht, wenn der Redeanteil bereits im Promille-Bereich liegt.

Redefreiheit ist ein hohes Gut. Doch manchmal ist Schweigen eben Gold wert.

Auf den türkischen Basaren gehört das Feilschen zum Alltag – weder Verkäufer noch Käufer stören sich daran. Problematisch wird es nur, wenn einer nicht verkaufen möchte, was der andere haben will.

Doch grundsätzlich hat alles seinen Preis. Und genau diesen müssen derzeit auch Sören Gonther und Trainer Thomas Stamm mit potenziellen Interessenten verhandeln. Zunächst gilt es zu klären, ob man überhaupt handeln will.

Der italienische Erstligist US Lecce könnte auf der Suche nach einem talentierten Mittelfeldspieler auch anderswo fündig werden – obwohl das Angebot nicht so breit ist wie auf den zahlreichen Basarmärkten entlang der Hauptstraße zwischen den Hotels.

Luxusartikel gibt es hier an jeder Ecke zum vermeintlich günstigen Preis. Doch jeder weiß, dass es sich dabei um Nachahmungen handelt. Warum sollten Marken wie Gucci, Louis Vuitton oder Chanel ihre Produkte für 30 bis 40 Euro verkaufen? Bei Spielern ist es anders: Niemand weiß, wie sich ein Talent entwickelt. Heute mag er 1,5 Millionen Euro wert sein, in zwei Jahren können es fünf Millionen oder nur noch ein Bruchteil sein.

Beim Feilschen geht es um jeden Cent. Und wer weiß, vielleicht einigen sich die Verhandlungspartner ja auch – anders als ich und Mert in seinem Laden.

Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg fanden am Donnerstag erneute Gespräche zwischen der SGD und dem italienischen Erstligisten US Lecce zum Transfer von Kofi Amoako (20) statt.

Demnach konnte bislang keine Einigung erzielt werden. Am Morgen stand der defensive Mittelfeldspieler noch mit seinen Dynamo-Kollegen im Trainingslager in der Türkei auf dem Rasen.

„Güneş dolu“ – also voller Sonne – präsentierten sich die bisherigen fünf Tage an der türkischen Mittelmeerküste. Glück gehabt, könnte man sagen. Oder besser: Erfolg hat, wer fleißig ist!

Vielleicht meine ich damit auch mich selbst, doch vor allem gilt das für die Spieler, Trainer und Betreuer der Schwarz-Gelben, die sich für die – effektiv nur sechs Tage ohne An- und Abreise – viel vorgenommen haben.

Das Wetter spielt mit – auch wenn das dem ein oder anderen Kollegen, der mir mit einem kleinen spöttischen Lächeln die regnerischen Wettervorhersagen zu Hause präsentierte, vermutlich missfällt...

Die Sonne schien bisher, auch gestern Vormittag. Nur als die Spieler am Nachmittag etwas Freizeit auf dem Golfplatz oder am Strand genießen durften, zog sie sich hinter Wolken zurück – natürlich ausgerechnet dann!

Die Stimmung litt darunter nicht, schlechte Laune soll ohnehin keine aufkommen. Das machten Sören Gonther und Thomas Stamm auch im Fall Dominik Kother deutlich: Wer nicht voll bei der Sache ist, bleibt vorerst draußen.

Weitere dunkle Wolken braucht niemand, denn der Liga-Alltag in der 2. Bundesliga ist ohnehin schon grau genug...

Vier Neuzugänge sind bereits im Kader, nun zeichnet sich offenbar ein weiterer Abgang ab: Der italienische Erstligist US Lecce soll Interesse an Kofi Amoako (20) zeigen.

Dies berichten unter anderem Sky und Bild. Demnach verhandelt die SGD bereits mit dem Serie-A-Klub. Die „Giallorossi“ wären offenbar bereit, 1,5 Millionen Euro Ablöse plus Boni für den defensiven Mittelfeldspieler zu zahlen.

Amoako war letzten Sommer für etwa 300.000 Euro aus Wolfsburg nach Dresden gewechselt. Der gebürtige Hannoveraner und vierfache deutsche U20-Nationalspieler wurde rasch zu einem der Lichtblicke der Hinrunde und absolvierte wettbewerbsübergreifend 17 Partien.

Derzeit ist der junge Sechser noch im Trainingslager in Lara, stand für ein Interview jedoch nicht mehr zur Verfügung.

Am Dienstag erklärte Dynamos neuer Sportgeschäftsführer Sören Gonther im Interview: „Wenn ich mit einem Lächeln zum Testspiel komme, haben wir einen großen Schritt gemacht.“

Gemeint war die Suche nach einem Torwart. Ein breites Grinsen war jedoch nicht zu sehen, daher dürften die Verhandlungen noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Laut Lausitzer Rundschau zeigen Gonther und Thomas Stamm Interesse an Luca Philipp von der TSG Hoffenheim.

Der Bundesligist möchte den 25-Jährigen wohl nicht ziehen lassen. Philipp passt ins Suchprofil: „Wir haben junge Kandidaten, denen wir die Situation hundertprozentig zutrauen, auch wenn sie sie noch nicht erlebt haben. Gleichzeitig denken wir an erfahrene Spieler. Wenn alles nach Plan läuft, wird es eine Mischung aus beidem“, sagte Gonther.

Als Nummer zwei hinter Nationaltorwart Oliver Baumann bestritt Philipp bisher sechs Bundesliga-Spiele, in denen er 15 Gegentore kassierte.

Was unterscheidet ein Sommer- von einem Wintertrainingslager? Natürlich der Standort – aber das ist nicht alles...

Im Sommer zieht es die SGD wie viele andere, die nicht das größte Budget haben, gern in die Berge Österreichs, im Winter hingegen geht es in die Türkei.

Die Trainingsbedingungen dort, insbesondere die Plätze, sind hervorragend. Auch Hotels gibt es zahlreich. Herausforderungen ergeben sich jedoch oft bei der Organisation.

Während Deutschen gerne das Prädikat „Organisations-Weltmeister“ zugeschrieben wird und auch Österreich hier mithalten kann, ist der türkische Stil manchmal eine kleine Herausforderung.

So kann ein Testspiel kurzfristig aus „organisatorischen Gründen“ verlegt werden, die schwer nachvollziehbar sind – für Betreuer oft eine stressige Situation.

Im Endeffekt klappt aber alles meist doch, häufig mit einer ordentlichen Portion Gelassenheit – ähnlich wie bei uns, wo insbesondere Abfahrtszeiten täglich Thema sind.

Minimalistisch, weniger hektisch, aber dennoch müssen Kollegen ab und zu zum Auto sprinten…

Die meisten Profis werden heute kaum etwas anderes sagen – Konkurrenz belebt das Geschäft!

Natürlich will jeder spielen. Das bedeutet auch, dass jeder sich noch mehr anstrengen muss, um eine Chance zu erhalten. Die vier Neuzugänge in der Winterpause zeigen, dass der gesamte Kader aufgewertet wurde und einen Schritt nach vorne machen kann und muss.

Allerdings kann Konkurrenz auch negative Folgen haben: Wer trotz Bemühungen keine Einsatzzeit bekommt, ist meist unzufrieden. Und unglückliche Spieler braucht man im Abstiegskampf nicht.

Noch schlimmer wird es, wenn ein Konkurrent sich wie die Person am Buffet verhält, die einem mit vollem Körpereinsatz das angestrebte Ziel verwehrt, nur weil sie dort jetzt sofort hin möchte.

Stänkerer und unsportliches Verhalten braucht niemand, erst recht kein Verein, der ums Überleben in der Liga kämpft und auf Zusammenhalt angewiesen ist!

Zum Start ins neue Jahr ein Motto? Wie wäre es mit: Wer aufgibt, hat schon verloren! Nur 13 Punkte nach 17 Spielen sind zwar auf den ersten Blick wenig – eine Mannschaft mit dieser Bilanz hat in der 2. Bundesliga eigentlich nichts verloren. Doch: Es sind nur vier Punkte Rückstand auf den Nichtabstiegs- bzw. Relegationsplatz.

Das ist machbar, vor allem da die ersten beiden Spiele des Jahres gegen direkte Konkurrenten anstehen. Gegen Fürth und Magdeburg hat Dynamo mit den bisherigen vier Neuzugängen die Qualität nochmals verbessert. Ein wichtiger Teil des Plans zum Klassenerhalt ist eine optimale Vorbereitung.

Diese begann Trainer Thomas Stamm mit seinem Team am Sonntag im Hotel mit einer Kraft-Einheit. Vielleicht hätte man diese schon einen Tag früher absolvieren können, doch in den kommenden sechs Tagen wird sicher noch intensiv gearbeitet, um die Basis für Großes zu schaffen.

Ob die anwesenden Journalisten ähnliche Vorhaben verfolgen, ist dagegen fraglich. Zumindest mussten sie ihre Sportschuhe vorab aus den ohnehin schon schweren Koffern nehmen.

Für alle gilt jedoch: Volle Kraft voraus!

Kommt es doch noch zu einem Transfer zu Dynamo?

Beim FC Magdeburg fehlt Abwehrspieler Andi Hoti (22) auf der Liste der Profis für das Trainingslager in Side, Türkei. Gründe wurden nicht genannt. Es ist denkbar, dass ein Wechsel zu einem neuen Verein kurz bevorsteht. Hoti war nach dem Zweitliga-Aufstieg von Dynamo zum FCM zurückgekehrt, spielte aber unter Trainer Petrik Sander zuletzt kaum eine Rolle.

Die SGD soll ein Angebot für Philipp Schulze (22) vom SC Verl abgegeben haben, um den verletzten Lennart Grill (26) zu ersetzen.

Wie RTL/ntv und sport.de exklusiv berichten, will Dynamo zwar Schulze verpflichten, doch Verl will den jungen Torwart im Aufstiegsrennen nicht so einfach abgeben.

Zudem sollen auch andere Zweitligisten und ausländische Vereine Interesse am gebürtigen Hannoveraner zeigen, der erst im Sommer für etwa 200.000 Euro vom VfL Wolfsburg zum SC Verl wechselte.

Bei Dynamo besteht auf der Torhüterposition jedoch klarer Bedarf. Sören Gonther hatte bereits bei seiner ersten Pressekonferenz als Sportgeschäftsführer einen Neuzugang im Tor „bestenfalls in den nächsten Tagen“ angekündigt.

Dynamo stellte offiziell seinen neuen Sportgeschäftsführer vor!

Sören Gonther (39), der Ende Dezember als Nachfolger von Thomas Brendel (49) präsentiert wurde, beantwortete auf einer Pressekonferenz Fragen der Medien.

Er sprach über seine Rückkehr nach Dresden, die aktuellen Herausforderungen im Abstiegskampf und sein Verhältnis zu Trainer Thomas Stamm (42). Nach dem Transfer-Dreierpack am Freitag kündigte er gleich einen weiteren Neuzugang an:

„Es ist kein Geheimnis, dass wir nach der schweren Patellasehnenverletzung unseres Torwarts auf der Torhüterposition noch aktiv werden. Das hoffentlich in den nächsten Tagen, damit der neue Keeper rechtzeitig im Trainingslager dabei ist“, so der 39-Jährige.

Mehr zur Vorstellung von Gonther findet ihr unter: „Dynamo und Sören Gonther: Liebe auf den zweiten Blick“.

Jetzt offiziell: Mittelfeldspieler Aljaž Casar verlässt Dynamo Dresden und wechselt zum MSV Duisburg in die 3. Liga. Der Vertrag des 25-Jährigen wurde aufgelöst, damit der Transfer möglich wurde.

„Aljaž hat uns mitgeteilt, dass er nach mehr Spielpraxis sucht. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und konnten eine Lösung finden, die für alle Seiten zufriedenstellend ist“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Sören Gonther am Freitag.

Casar war im Sommer 2024 vom Halleschen FC nach Dresden gekommen und absolvierte seitdem 48 Pflichtspiele in der 3. Liga, 2. Bundesliga, im DFB-Pokal sowie im Sachsenpokal.

Sein wohl unvergesslichster Einsatz für Dynamo war beim 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf, als er aufgrund der schweren Verletzung von Torhüter Lennart Grill (26) in der Nachspielzeit kurzfristig ins Tor musste.

„Wir haben Aljaž schon lange im Blick gehabt. Umso erfreulicher, dass wir ihn von unserem Weg überzeugen konnten“, sagte Duisburgs Sportlicher Leiter Chris Schmoldt.

Bundesligist SC Freiburg und Zweitligist Holstein Kiel haben die Leihe von Robert Wagner (22) vorzeitig beendet, wie Holstein Kiel am Freitag mitteilte. Damit steht einem Wechsel des Bundesliga-erfahrenen Mittelfeldspielers zur SGD nichts mehr im Weg.

Wagner soll bis Saisonende an Dynamo ausgeliehen werden. Beim letzten Spiel des vergangenen Jahres war er noch Gegner der Schwarz-Gelben.

Dynamo Dresden und Hannover 96 bestätigten die Leihe von Jonas Sterner. Der Flügelspieler wird sich bis Saisonende Dynamo anschließen.

Mehr Informationen dazu unter: „Der verlorene Aufstiegsheld kehrt zurück! Dynamo leiht Jonas Sterner aus“.

Viele Dynamo-Fans haben darauf gewartet: Jonas Sterner ist zurück bei Dynamo Dresden! Das berichtet die Bild-Zeitung. Der Aufstiegsheld wird offenbar für ein halbes Jahr von Hannover 96 ausgeliehen, wo er noch bis Juni 2028 unter Vertrag steht.

Damit kehrt der „verlorene Sohn“ endlich nach Elbflorenz zurück. Im Sommer stand Dynamo schon kurz vor einer Rückholaktion, doch Ex-Sportchef Thomas Brendel hatte sich bei den Niedersachsen zu spät gemeldet.

Schon damals waren sich Sterner und Trainer Thomas Stamm einig, dass der rechte Flügelspieler zurückkehren soll. Nun wird die Vorstellung Realität. Sterner kam im Sommer 2024 von Holstein Kiel zu Hannover und war maßgeblich am Aufstieg beteiligt.

Dynamo hatte sogar die Möglichkeit, Sterner nach dem Aufstieg fest zu verpflichten, doch auch das scheiterte. In Hannover erhielt er unter dem neuen Trainer Christian Titz keine echte Chance.

Gut möglich, dass Sterner bereits heute zum Laktattest bei der SGD erscheint. In der Rückrunde will er mit Dynamo das Kunststück schaffen, mit nur 13 Punkten und Tabellenletztem den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.

Dynamos defensiver Mittelfeldspieler Aljaž Casar (25) steht offenbar vor einem Wechsel in die 3. Liga. Laut Reviersport wird er sich dem Tabellendritten MSV Duisburg anschließen.

Duisburg, als Aufsteiger bislang sehr stark, peilt den direkten Wiederaufstieg an. Casar, der zunächst Stammspieler auf der Sechserposition war, verlor im Laufe der Saison seinen Platz. Er war im Sommer 2024 vom Halleschen FC gekommen und besitzt nur noch einen Vertrag bis Saisonende.

Er wird wohl fest zu Duisburg wechseln. Der ehemalige slowenische U21-Nationalspieler hat aktuell einen geschätzten Marktwert von 450.000 Euro. Dynamo verpflichtete den 1,90 Meter großen Defensivspieler ablösefrei. In dieser Saison kam er auf zwölf Ligaeinsätze, davon nur drei von Beginn an.

Noch ist nichts offiziell, doch bei Dynamo Dresden könnten bald zwei Bundesliga-Profis hinzukommen: Neben der geplanten Leihe von Robert Wagner (22) soll Dynamo sich auch mit Thomas Keller (26) vom FC Heidenheim geeinigt haben.

Wie Sky berichtet, wird Keller bis Saisonende auf Leihbasis für Dresden auflaufen. Er soll helfen, die anfällige Defensive der Schwarz-Gelben zu stabilisieren.

Keller, in Unterhaching ausgebildet, begann seine Profikarriere beim FC Ingolstadt, wechselte 2022 zum damaligen Zweitligisten Heidenheim und stieg mit diesem in die Bundesliga auf. Dort kam er bislang nur als Ergänzungsspieler zum Einsatz, in dieser Saison stehen vier Einsätze für Heidenheim zu Buche.

Steht der zweite Neuzugang kurz vor dem Abschluss? Dynamo soll kurz davor sein, die Leihe eines Bundesliga-Spielers zu fixieren. Robert Wagner (22), der im defensiven Mittelfeld flexibel einsetzbar ist, könnte vom SC Freiburg zur SGD wechseln.

Laut Bild sind nur noch Details zu klären. Wagner wurde in Lahr geboren, durchlief alle Jugendteams des SC Freiburg und spielte bereits in der zweiten Mannschaft unter Dynamo-Trainer Thomas Stamm.

Im Januar 2022 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag, spielte unter Stamm in der 3. Liga. Sein Bundesliga-Debüt gab er im August 2022 unter Christian Streich, ehe er im Sommer 2023 nach Greuther Fürth verliehen wurde.

Nach einer Saison am Ronhof folgte eine weitere Leihe zum FC St. Pauli in der Bundesliga, bevor es im Sommer zu Holstein Kiel ging. Beim 1:2 gegen die Störche im Dezember spielte Wagner 88 Minuten.

Insgesamt hat er 14 Ligaspiele für Kiel absolviert, scheint dort aber unzufrieden zu sein. Deshalb beendet Freiburg die Leihe vorzeitig, Wagner könnte nun nach Dresden wechseln.

Es ist gut möglich, dass der Transfer in den nächsten Stunden über die Bühne geht und Wagner am Freitag zum Trainingsauftakt in der Walter-Fritzsch-Akademie steht und am Samstag ins Trainingslager in die Türkei fliegt.

Torhüter Kevin Broll, der nach seinem Auslandsjahr auf Zypern bei mehreren Vereinen fit blieb, hat nun einen neuen Klub gefunden. Der 30-Jährige unterschrieb beim SV Wehen Wiesbaden einen Vertrag bis Saisonende.

„Als der Verein auf mich zukam, hatte ich sofort das Gefühl, dass es passt. Nach meinem schönen Jahr auf Zypern wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. Der SVWW ist ein familiär geführter Klub, und die Nähe zur Heimat erleichterte meine Entscheidung zusätzlich“, sagte Broll auf der Vereinshomepage.

Broll stand zwischen 2019 und 2022 sowie nochmals 2023/24 insgesamt 128 Mal für Dynamo in der 2. Bundesliga, 3. Liga, im DFB-Pokal, Sachsenpokal und in der Relegation im Tor.

Die Deutsche Fußball Liga veröffentlichte am Freitag weitere Spieltermine für 2026. Dynamo erhält ein Flutlichtspiel am 14. Februar gegen SV Elversberg (20:30 Uhr) im Rudolf-Harbig-Stadion.

Am 1. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr) empfängt Dresden Arminia Bielefeld, das Spitzenspiel in der Veltins-Arena gegen Schalke findet am 7. Februar (Samstag, 13 Uhr) statt.

Am 22. Februar um 13:30 Uhr tritt die SGD bei Hannover 96 an. Schon bekannt waren der Rückrundenstart am 17. Januar gegen Fürth (13 Uhr) und das Flutlichtspiel am 24. Januar in Magdeburg (20:30 Uhr). Ein weiteres Flutlichtspiel ist das Heimspiel gegen Darmstadt 98 am 27. Februar (Freitag, 18:30 Uhr).

Die restlichen Spieltage veröffentlicht die DFL zwischen dem 2. und 6. Februar.

Steht Dynamo kurz vor dem ersten Wintertransfer? Laut Bild soll die SGD den offensiven Mittelfeldspieler Jason Ceka vom Liga-Konkurrenten SV Elversberg ausleihen.

Der 26-Jährige soll bereits am Donnerstag den Medizincheck absolvieren. Ceka wechselte erst im Sommer vom 1. FC Magdeburg an die Kaiserlinde und besitzt einen Vertrag bis Juni 2028.

Er kam bislang auf sieben Einsätze, erzielte ein Tor beim 6:0-Heimsieg im Oktober gegen Fürth und spielte gegen Dynamo 14 Minuten.

Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Braunschweig bleibt wenig Zeit zum Nachdenken.

Beim öffentlichen Training am Montagnachmittag liegt der Fokus schon auf dem nächsten Spiel bei Holstein Kiel (Samstag, 20:30 Uhr).

Gute Nachrichten aus dem Lazarett: Tony Menzel (20), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19) sind wieder fit. Weiterhin fehlen Jan-Hendrik Marx (30) und Lennart Grill (26). Auch Vincent Vermeij (31), der kurzfristig ausgefallen war, trainiert wieder mit.

Sven Mislintat (53), bekannt als „Diamantauge“, war zuletzt Kandidat für den Posten des Sportchefs bei Dynamo, wechselt aber nun zu Fortuna Düsseldorf.

Dort wird er neuer Sportvorstand und tritt die Nachfolge von Klaus Allofs (69) an, der seinen Vertrag im Sommer nicht verlängert und vorzeitig freigestellt wurde.

Durch das 3:3-Unentschieden zwischen Magdeburg und Holstein Kiel hat Dynamo nach dem 16. Spieltag die Rote Laterne.

Magdeburg hielt lange wie der Sieger gegen Kiel, erreichte nach einem späten Ausgleich für Kiel aber nur ein Unentschieden. Diese Punkteteilung reicht, um Magdeburg (14 Punkte) an Dynamo (13 Punkte) vorbeizuziehen.

Auch Fortuna Düsseldorf mit ebenfalls 14 Punkten liegt knapp vor Dynamo. Am Sonntag hat Düsseldorf die Chance, mit einem Sieg gegen SV Elversberg zu kontern.

Vom 3. bis 10. Januar absolviert die SGD ein Wintertrainingslager im türkischen Lara mit zwei Testspielen. Der erste Gegner steht jetzt fest.

Am 6. Januar trifft Dresden um 16 Uhr Ortszeit auf den Schweizer Zweitligisten FC Aarau, der aktuell Zweiter in der Challenge League ist und aus der Heimat von Trainer Thomas Stamm stammt. Der zweite Gegner wird noch bekanntgegeben.

Die Serie scheint gebrochen: Trotz Niederlage in Kaiserslautern setzte Dynamo Dresden wieder auf eine frühe Pressekonferenz.

Schon um 8 Uhr stellte sich Trainer Thomas Stamm den Journalisten vor dem letzten Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig.

Grund dafür war die anschließende Weihnachtsfeier des Vereins, die Stamm als festen Bestandteil bezeichnete. „Das gehört dazu, dass die Mitarbeiter zusammenkommen und einen schönen Abend verbringen“, sagte er.

Für Freitagabend fehlen definitiv Sascha Risch, Jakob Zickler, Tony Menzel, Jan Hendrik Marx und Lennart Grill.

Niklas Hauptmann (grippaler Infekt) und Christoph Daferner (Kopfverletzung und Gehirnerschütterung) sind weiterhin fraglich und haben noch nicht mit dem Team trainiert.

Die Niederlage in Kaiserslautern hat unangenehme Folgen: Nach Spielen von Fürth und Braunschweig rutscht Dynamo wieder auf Rang 17 ab und steht gegen Braunschweig am Freitag fast unter Zugzwang.

Magdeburg gewann überraschend bei Hertha BSC und zieht mit Dynamo punktgleich, aber mit besserem Torverhältnis, gleich.

Dynamo-Fans sollten aufhorchen: Beim letzten Heimspiel vor der Winterpause verteilt Holstein Kiel Freibier – genau an dem Abend, wenn Dynamo dort zu Gast ist.

„In unserem Jubiläumsjahr wollen wir den Fans für ihre Unterstützung etwas zurückgeben. Daher gibt es beim letzten Heimspiel eine Stunde lang Freibier und Wasser im Stadion“, erklärte Klubpräsident Steffen Schneekloth.

Die Aktion gilt allerdings nur von 18:30 bis 19:30 Uhr, und das Angebot bezieht sich nur auf bestimmte Stände im Stadion.

Frühe Pressekonferenz – da braucht auch Thomas Stamm erstmal Kaffee! Er berichtete, dass Lennart Grill seine Operation gut überstanden hat, aber monatelang ausfallen wird. Tim Schreiber rückt für ihn ins Tor.

„Wir sind gut aufgestellt und haben keine Sorgen“, sagte Stamm. Wegen Grills Ausfall ist die Verpflichtung eines weiteren Torhüters im Winter denkbar.

Personell bleiben Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Jan-Hendrik Marx (Fuß) und Tony Menzel (Ellbogen) verletzt.

Der neue Aufsichtsrat von Dynamo schrieb gut einen Monat nach der Freistellung von Thomas Brendel die Stelle des Sportgeschäftsführers erneut aus – mit kurzer Frist. Bewerbungen sind bis zum 7. Dezember möglich.

Ein neuer Sportgeschäftsführer könnte theoretisch schon am 8. Dezember seinen Dienst antreten, realistischer ist jedoch ein späterer Einstieg.

Nur Stunden nach seiner schweren Knieverletzung beim Spiel gegen Fortuna Düsseldorf meldete sich Torwart Lennart Grill auf Instagram zu Wort.

„Ich bin sehr froh und stolz, dass wir endlich unseren ersten Heimsieg feiern konnten“, schrieb der 26-Jährige und postete ein Bild seiner Mannschaft mit seinem Trikot vor dem Dynamo-Block.

„Leider ist die Verletzung ernster als gedacht, ich werde eine längere Pause einlegen müssen. Aber ich gebe alles, um schnell wieder zurückzukommen!“, schrieb Grill ohne genaue Details zu nennen.

Bitter für ihn ist, dass er das nächste Auswärtsspiel auf dem Betze gegen Kaiserslautern verpassen wird – ausgerechnet dort, wo er seine Profikarriere begann.

Wenn etwas funktioniert, sollte man daran festhalten – ein bisschen Aberglaube darf sein.

Vor dem Spiel gegen Bochum gab es eine Pressekonferenz um 8 Uhr – Dynamo gewann 2:1. Diese Zeit wurde auch vor dem Düsseldorf-Spiel beibehalten.

Personell hat sich wenig verändert: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen) fallen weiterhin aus, neu hinzugekommen ist Jan-Hendrik Marx mit einer Sprunggelenksverletzung. Vinko Sapina ist wieder fit.

Ob Stamm dem Motto „Never change a winning team“ folgt, ließ er offen. Allerdings wird Lennart Grill bis Weihnachten im Tor stehen – sofern nichts dazwischenkommt.

Bittere Nachrichten: Jan-Hendrik Marx (30) musste das Training am Dienstag abbrechen, nachdem er unglücklich gefallen war.

Bei einem Zweikampf knickte er um und blieb liegen. Athletiktrainer Matthias Grahé sowie Co-Trainer Heiko Scholz halfen ihm vom Platz.

Über seinen Gesundheitszustand und das Ausmaß der Verletzung ist noch nichts bekannt.

Volle Konzentration auf das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13:30 Uhr): Das öffentliche Training am Dienstagnachmittag trotzte eisiger Kälte, einige SGD-Fans verfolgten die Einheit vor Ort.

Verletzungsbedingt fehlten Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter). Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen wieder aktiv im Training.

Für den 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum wurde nicht nur Dynamo Dresden belohnt: Alexander Rossipal erhielt die TAG24-Note 1 und wurde mit einem Tor und einer Vorlage in die Kicker-Elf des Tages gewählt.

Es ist bereits das zweite Mal in dieser Saison, dass der Sommer-Neuzugang diese Ehre erhält. Zuvor war er am 9. Spieltag gegen Preußen Münster in die Top-Elf gewählt worden.

Außerdem schaffte es Niklas Hauptmann als einziger weiterer Dynamo-Spieler in die Elf des Tages, und zwar am 5. Spieltag gegen SV Elversberg.

Die Pressekonferenz vor dem Spiel in Bochum ist bereits vorbei.

Personell sieht es folgendermaßen aus: Vinko Sapina (muskuläre Probleme), Tony Menzel, Sascha Risch, Jakob Zickler fehlen weiterhin. Tim Schreiber, Julian Pauli und Stefan Kutschke kehren zurück.

Die große Frage bleibt: Wer steht im Tor? Schreiber oder Grill? „Einer von beiden“, scherzte Trainer Thomas Stamm. „Wir haben eine Luxus-Situation mit beiden hervorragenden Torhütern und auch Daniel Mesenhöler. Wir sind sehr gut aufgestellt.“

Alexander Rossipal wurde kürzlich Vater, ebenso Sascha Risch, Vinko Sapina und Lukas Boeder. Im Februar 2026 erwartet auch Jan-Hendrik Marx Nachwuchs.

Marx und seine Frau Paulina heirateten im Februar 2025 standesamtlich in Dresden, im Sommer folgte die feierliche Trauung nahe Mannheim.

Ende August machten sie öffentlich, dass sie einen Sohn erwarten. Aktuell besuchen sie regelmäßig Geburtsvorbereitungskurse.

Marx verriet, dass er erst nach der Geburt des Kindes in die interne Papa-Gruppe der Mannschaft aufgenommen wird.

Nach der Länderspielpause bereiten sich die Dynamos mit einer öffentlichen Trainingseinheit am Montagnachmittag auf das Zweitliga-Spiel bei Bochum (Freitag, 18:30 Uhr) vor.

Verletzungsbedingt fehlen Sascha Risch und Tony Menzel. Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs.

Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen wieder im Training, Jakob Zickler trainiert individuell.

Der letzte Programmpunkt vor dem Ende der Mitgliederversammlung: Präsident Ronny Rehn verkündete das Ergebnis eines Antrags, der zwar inhaltlich nicht perfekt formuliert war, aber dennoch mit 63 Prozent Zustimmung angenommen wurde.

Die SGD-Geschäftsführung soll sich künftig kontinuierlich mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände kritisch auseinandersetzen, so der Antrag.

Die Stimmen für den Aufsichtsrat werden noch ausgezählt, die Mitgliederversammlung bleibt dennoch aktiv.

Anträge zur Satzungsänderung und weitere Themen stehen auf der Tagesordnung. Ein Antrag sieht die Auflösung des Jugendrates zum Ende der Legislaturperiode im November 2026 vor.

Ein weiterer Antrag verpflichtet die Geschäftsführung und leitende Angestellte der SGD, sich kritisch mit der Verbands-Politik auseinanderzusetzen.

Da die Versammlung das Internationale Congress Centrum bis 20 Uhr verlassen muss, werden die Beschlüsse vorher gefasst.

Nach Verabschiedung und Danksagung gab es das Ergebnis zur Entlastung für 2024/25: 81 Prozent der 904 stimmberechtigten Mitglieder stimmten für die Entlastung des Gremiums.

Damit konnte die Wahl des neuen Aufsichtsrats stattfinden.

Eine intensive Diskussion drehte sich um die Entlastung des Aufsichtsrats – ob gemeinsam, einzeln oder mit Ausnahme von Thomas Blümel. Letztendlich wurde eine gemeinsame Entlastung beschlossen, das Ergebnis steht noch aus.

Bei den Geschäftsführern David Fischer und Thomas Brendel gab es keine Probleme. Ex-Geschäftsführer Jürgen Wehlend wurde jedoch nicht entlastet, da er sich bislang nicht den Fragen der Mitglieder stellte.

13 Uhr ging es gestärkt weiter. Aufsichtsratsvorsitzender Jens Heinig beantwortete Fragen zur Causa Brendel, bevor es den ersten Paukenschlag gab.

Vizepräsident Dr. Michael Bürger informierte, dass gegen Aufsichtsratsmitglied Thomas Blümel ein Ehrenratsverfahren eingeleitet wurde.

„Die Unschuldsvermutung gilt“, so Bürger, der vorschlug, Blümel von der Entlastung auszuschließen. Alternativ könnte der gesamte Aufsichtsrat nicht entlastet werden, was keine Neuwahl ermöglichen würde. Die Diskussion läuft.

Nach knapp zweieinhalb Stunden rief Präsident Rehn die erste Pause aus. Große Aufreger gab es bislang nicht. Die Befragung von Geschäftsführer Zimmermann verlief harmonisch.

Die Mannschaft inklusive Trainerteam war zwischenzeitlich anwesend, wurde mit gemischtem Applaus empfangen und verabschiedet. Einige blieben bis zur Pause und hörten Zimmermanns Statements, unter anderem zur Frauenmannschaft: „Sie sind eine Bereicherung für den Verein.“

Zimmermann schloss emotional: „Zusammenhalt auf und neben dem Platz – wenn wir das schaffen, kann der Weg erfolgreich sein. Und das muss heute beginnen.“

Nach emotionalen Momenten folgten trockene Zahlen: Wirtschaftsprüferin Jana Hesse präsentierte Gewinn- und Verlustrechnung sowie Risiken der Konzern-Bilanz.

Keine leichte Kost, doch zwischendurch sorgte sie auch für Lacher. „Ich will keinen Druck machen“, sagte sie und blickte bei der Diskussion über das finanzielle Risiko eines Abstiegs auf die Mannschaft, was den Saal zum Lachen brachte.

Die Zahlen sind jedoch ernüchternd. Bereits bekannt war ein Minus von über 600.000 Euro und die zugrunde liegenden Gründe.

Im Anschluss berichtete Geschäftsführer Stephan Zimmermann, der nach den Entlassungen von Fischer und Brendel mehrere Geschäftsbereiche betreut.

Er räumte mit Vorurteilen und Gerüchten auf, die das Budget und die Mitarbeiterzahlen betreffen.

Der erste Antrag des Tages – Bier bei Mitgliederversammlungen zu verkaufen – wurde abgelehnt.

Dagegen wurde der Antrag zur Ernennung von Ralf Minge zum Ehrenspielführer einstimmig angenommen und mit Standing Ovations gefeiert. Minge war sichtlich gerührt und betonte die Bedeutung des Zusammenhalts bei Dynamo.

Pünktlich um 10 Uhr wurde die ordentliche Mitgliederversammlung der SGD Dynamo Dresden von Präsident Ronny Rehn eröffnet.

Zu Beginn waren 697 stimmberechtigte und zwei nicht stimmberechtigte Mitglieder anwesend.

Rehn bat darum, die Medienvertreter nicht auszuschließen, da man Kollektivstrafen ablehne, mahnte aber auch zu sauberer Recherche: „Ihr sollt kritisch berichten, aber bitte gründlich.“

Das war’s! Dynamo Dresden gewinnt das Testspiel gegen Energie Cottbus mit 3:0 dank Toren von Jonas Oehmichen, Aljaž Casar und Niklas Hauptmann.

In der 87. Minute erzielte Hauptmann ein sehenswertes Tor zum 3:0.

Torhüter Tim Schreiber hielt erneut seinen Kasten sauber und parierte in der 84. Minute stark gegen Erik Tallig.

In der 67. Minute vergab Cottbus durch Edwin Kracht die beste Chance, Schreiber parierte glänzend.

In der 60. Minute kam Niklas Hauptmann für Jakob Lemmer ins Spiel.

Zum 2:0 traf in der 51. Minute Aljaž Casar nach Vorlage von Stefan Kutschke.

Zur Halbzeit wurde dreimal gewechselt: Stefan Kutschke, Lars Bünning und Dominik Kother ersetzten Vincent Vermeij, Julian Pauli und Jonas Oehmichen.

Halbzeitstand: Dynamo führt 1:0.

Jan-Hendrik Marx verfehlte mit einem Traumfreistoß den Pfosten nur knapp. Dynamo dominierte, Cottbus hatte bisher kaum Chancen.

Mehrere Gelegenheiten für Dynamo wurden vergeben, unter anderem von Oehmichen und Vermeij.

Nach einer Hereingabe von Faber kam Vermeij zum Kopfball, setzte das Leder knapp über das Tor.

Das Spiel in der Walter-Fritzsch-Akademie läuft, Dynamo geht früh in Führung: In der 5. Minute setzte sich Konrad Faber auf rechts durch und passte flach in den Strafraum, wo Jonas Oehmichen zum 1:0 traf.

Um 13:30 Uhr startete das nicht-öffentliche Testspiel zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus. Dynamo fehlten zahlreiche Spieler wegen Belastungssteuerung, leichten Verletzungen oder Länderspieleinsätzen.

Schöne Neuigkeiten: Alexander Rossipal fehlte, da er Vater geworden ist.

Folgende Spieler waren bei Dynamo nicht dabei: Christoph Daferner, Lennart Grill, Sascha Risch, Claudio Kammerknecht, Vinko Sapina, Jakob Zickler, Nils Fröling, Kofi Amoako und Tony Menzel.

Bei Cottbus stand Dennis Duah in der Startelf; Trainer Pele Wollitz setzte zudem zwei A-Jugendliche ein. Tolga Cigerci fehlte trotz Training.

Zu Beginn der Woche fehlten im Dynamo-Training sechs Spieler: Amoako und Kammerknecht waren bei Nationalmannschaften, Lukas Boeder war krank, Tony Menzel hatte eine Ellbogenverletzung, Vinko Sapina und Nils Fröling trainierten wegen muskulärer Probleme individuell.

In der Länderspielpause nutzte die SGD die Zeit für einen Test gegen Ost-Rivalen Energie Cottbus.

Gespielt wird am 13. November in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie hinter verschlossenen Türen. Der Test dient als Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfL Bochum am 21. November.

Wer hat Lust auf den 4. Advent an der Ostsee? Dynamo hat noch ein Prime-Time-Spiel am Samstag, 20. Dezember, um 20:30 Uhr bei Holstein Kiel. Das teilte die DFL gestern mit.

Die Spieltage 15 bis 19 sind offiziell terminiert. Los geht es am 6. Dezember (Nikolaustag) um 13 Uhr bei 1. FC Kaiserslautern. Das letzte Heimspiel des Jahres steigt am 12. Dezember um 18:30 Uhr gegen Eintracht Braunschweig. Danach geht es nach Kiel.

Das neue Jahr startet mit dem Rückrundenauftakt am 17. Januar um 13 Uhr gegen Fürth, das erste Auswärtsspiel ist am 24. Januar um 20:30 Uhr bei Magdeburg.

Vor knapp 24 Stunden hatte Dynamos Trainer Thomas Stamm öffentlich Rückhalt von seinem Chef Thomas Brendel erhalten – den er nach eigenen Aussagen gar nicht nötig hatte.

„Wichtig ist, was wir intern kommunizieren. Entscheidend ist, dass alle in die gleiche Richtung arbeiten“, sagte der Schweizer vor dem wichtigen Spiel gegen 1. FC Nürnberg.

Er wünscht sich mehr „intuitives“ Spiel seiner Spieler – das sei ein Schlüssel, den er öffentlich benennen wolle, andere nicht.

Wer für das Spiel auflaufen wird, ist noch offen. Tim Schreiber, Julian Pauli, Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen weiterhin, Vinko Sapina war zuletzt angeschlagen, Stefan Kutschke ist gesperrt.

Die Umstellung auf frühe Pressekonferenzen hat Dynamo keine Siege gebracht. Vor dem Hertha-Spiel stellte sich Stamm deshalb wieder am Donnerstagnachmittag der Presse.

Für ihn ist ein Spiel im ausverkauften Olympiastadion genau das, was die 2. Bundesliga von der 3. Liga unterscheidet. „Es ist ein Privileg, solche Auswärtsspiele zu haben und sie zu genießen“, schwärmte Stamm.

Personell gibt es keine Änderungen: Tim Schreiber (Handverletzung), Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Julian Pauli (muskulär) sind noch nicht fit, Kutschke fehlt gesperrt.

Dunkle Wolken ziehen bei Dynamo auf: Nicht nur sportlich läuft es derzeit schwierig, auch auf dem Trainingsgelände gab es am Dienstag einiges an Unruhe.

Bei steifem Wind bereitete Trainer Thomas Stamm seine Mannschaft auf das Auswärtsspiel bei Hertha Berlin vor.

Es fehlten erneut die verletzten Zickler, Risch (beide Schulter) sowie Julian Pauli (Oberschenkel). Pauli trainierte individuell. Tim Schreiber übte mit dem Ball, stand aber noch nicht im Tor.

Nach der schweren Verletzung von Kölns Innenverteidiger Timo Hübers (29) spekulierten die Medien über eine vorzeitige Rückkehr von Julian Pauli (20) zum 1. FC Köln.

SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel dementierte jedoch: „Es gab keine offizielle Anfrage aus Köln. Wir sehen das nicht vor und halten eine Rückkehr von Julian für unwahrscheinlich.“

Hübers hatte sich im Bundesliga-Spiel gegen Dortmund unglücklich das Knie verdreht, wurde operiert und fällt langfristig aus.

Beim Spiel gegen den SC Paderborn saßen Jan-Hendrik Marx und Jonas Oehmichen auf der Bank, wurden aber nicht eingewechselt. Am Sonntag spielten sie in der U21 gegen SG Handwerk Rabenstein bei Sturm und Regen.

Marx erzielte drei Tore beim 7:0-Sieg. Trainer Sebastian König erklärte, dass Marx und Oehmichen so Spielpraxis erhalten sollten, da viele Spieler fehlten.

Während die Profis am Samstag in Berlin spielen, steht für die U21 am selben Tag das brisante Derby gegen den Dresdner SC im Heinz-Steyer-Stadion an (14 Uhr).

Der frühe Vogel fängt drei Punkte? Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Paderborn begann ungewöhnlich früh.

Tim Schreiber, Sascha Risch, Jakob Zickler, Julian Pauli und Stefan Kutschke werden fehlen. Trainer Stamm gab keine Prognose für Paulis Rückkehr ab, sagte nur, dass dieser am Samstag und nächste Woche definitiv ausfällt.

Der freie Ticketverkauf für das Auswärtsspiel bei Hertha BSC startet am Mittwoch um 10 Uhr.

Dynamo empfiehlt seinen Fans, Karten in bestimmten Blöcken zu erwerben, da der Gästeblock mit 11.000 Tickets ausverkauft ist.

Es wurde darauf hingewiesen, dass außerhalb des Gästeblocks Heimbereich ist und Fan-Kleidung von Dynamo dort unerwünscht ist.

Dynamo bittet die Fans um ein faires und respektvolles Miteinander.

Zum öffentlichen Training kehrt der goldene Oktober zurück: Bei bestem Wetter trainierte Dynamo unter anderem Laufwege und Torschüsse.

Verletzte Spieler wie Risch, Zickler und Pauli fehlten, ebenso wie Sapina, der individuell trainierte.

Tim Schreiber, verletzt an der Hand, war auf dem Platz und übte mit U21-Torwart Janis Schrumpf die Ballbehandlung.

Das DFB-Sportgericht hat entschieden: Stefan Kutschke wird nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Preußen Münster für drei Spiele gesperrt.

Er verpasst damit die Spiele gegen Paderborn, Hertha und Nürnberg. Da danach eine Länderspielpause folgt, kehrt er erst in einem Monat zurück.

Kutschke wurde in Münster in der Nachspielzeit wegen eines Tritts vom Platz gestellt, trotz mildernder Umstände wegen vorausgegangenem Foul.

Da er in der Vorsaison bereits eine Rotsperre wegen Tätlichkeit absitzen musste, konnte keine weitere Milderung beantragt werden.

Nach der letzten frühen Pressekonferenz holte Dynamo einen Punkt gegen den KSC, deshalb wurde die Frühstücks-PK auch vor dem Auswärtsspiel in Münster beibehalten.

Trainer Thomas Stamm sprach um 8 Uhr über den Personalmangel: Vier Spieler fehlen aufgrund von Verletzungen.

Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass der Kader groß genug ist, um auch ohne die Verletzten gut zu agieren.

Ex-Dynamo-Profi Tom Berger (24) kehrt in seine niedersächsische Heimat zurück und wird künftig für den Drittligisten TSV Havelse spielen.

Der Mittelfeldspieler, seit dem 1. Juli vereinslos, unterschrieb einen Vertrag bis 2026.

Berger war zuletzt in Dresden aktiv und hatte mit der SGD den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft, sich dort aber dauerhaft nicht durchsetzen können, auch aufgrund wiederholter Verletzungen.

Sein Vertrag endete nach der Saison 2024/25 und wurde nicht verlängert.

Dynamo Dresden schlägt sein Wintertrainingslager erneut an der türkischen Riviera auf.

Vom 3. bis 11. Januar 2026 logiert die SGD im Hotel „Fame Residence Lara & Spa“ in Antalya und trainiert auf den Plätzen des „Never Give Up Football Center“, wie bereits im Vorjahr.

Für Fans, die live dabei sein möchten, bietet der Verein ein exklusives Reisepaket inklusive Flug, Fanartikel und Unterkunft im 5-Sterne-Hotel an.

Droht Dynamo ein weiterer Ausfall? Laut Bild fällt Torwart Tim Schreiber nach einer Handverletzung im Training gegen Preußen Münster aus, möglicherweise für mehrere Wochen.

Dynamo wollte den Ausfall nicht bestätigen, aber auch nicht ausschließen.

Die Verletztenliste wäre damit wieder auf vier Spieler angewachsen: Sascha Risch und Jakob Zickler mit Schulterproblemen, Julian Pauli mit Oberschenkelverletzung.

Beim öffentlichen Training am regnerischen Dienstag bereitet sich die Mannschaft intensiv auf das Spiel bei Preußen Münster vor.

Fünf Spieler fehlten: Pauli, Risch, Zickler (verletzungsbedingt), Kammerknecht und Amoako (für Nationalmannschaften im Einsatz). Der Kader wurde mit Jugendspielern ergänzt.

Rund ein Monat nach der Entlassung von Kommunikationsgeschäftsführer David Fischer (41) informiert der Aufsichtsrat über die aktuelle Situation in der Geschäftsstelle.

Die Aufgaben werden vorerst auf die verbleibenden Geschäftsführer Stephan Zimmermann (Finanzen) und Thomas Brendel (Sport) verteilt.

Zimmermann verantwortet Finanzen, Marketing, Vertrieb, Fan- und Mitgliederservice, Kommunikation, Events, Spieltagsorganisation, Ticketing, Tradition, CSR und Personal. Zudem wird er zweiter Geschäftsführer der Merchandising GmbH.

Brendel kümmert sich neben dem Sport auch um die Fußballschule und vertritt den Verein im Stiftungsrat der Dixie-Dörner-Stiftung.

Parallel läuft die Planung zur zukünftigen Geschäftsführung, insbesondere zur Besetzung des freien Postens.

Bitter für Julian Pauli (20): Noch bevor er sein U21-Debüt feiern konnte, musste der Dynamo-Verteidiger zurückreisen.

Er war nur einen Tag zuvor von der U20 aus Portugal eingeflogen worden, um den verletzungsbedingten Ausfall von U21-Coach Antonio Di Salvo zu kompensieren.

Laut Bild zog er sich beim Training im Vorfeld der EM-Quali gegen Griechenland einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu und verpasst damit mehrere Spiele.

Pauli hatte bereits in seiner jungen Karriere mehrere Verletzungsrückschläge: Vor einem Jahr erlitt er eine Gehirnerschütterung, im Sommer eine Sprunggelenksverletzung.

Das war’s in Auerbach! Dynamo gewinnt mit 5:1 gegen Regensburg – trotz fehlender acht Stammspieler.

Den kompletten Bericht gibt es unter: „Halbes Team fehlt: Dynamo lässt Regensburg keine Chance“.

5:1! Dynamo zieht jetzt deutlich davon.

Nach einem Freistoß flankte Lukas Boeder, Lars Bünning köpfte in der 71. Minute ein.

In der 62. Minute wechselt Dynamo dreifach: Dominik Kother kommt zurück, neu im Spiel sind Jakob Lemmer und Aljaž Casar. Verlassen haben den Platz Vermeij, Sapina und Rossipal.

Dresden stellt den alten Abstand wieder her.

Vincent Vermeij bediente Stefan Kutschke (54.), der zum 4:1 einschoss.

Die zweite Hälfte begann mit einem Elfmeter für Regensburg.

Jan-Hendrik Marx berührte den Ball mit der Hand, Phil Beckhoff verkürzte auf 1:3.

Die zweite Halbzeit läuft.

Thomas Stamm wechselte einmal: Für Dominik Kother kam Jonas Oehmichen.

Pause in Auerbach!

Dynamo führt 3:0. Eine sehr einseitige Partie.

Ein Traumtor zum 3:0 (43.)!

Jan-Hendrik Marx zirkelte einen indirekten Freistoß aus ca. 25 Metern ins Netz – von der Latte sprang der Ball ins Tor.

Das 2:0 (16.): Dynamo legte nach.

Dominik Kother flankte butterweich zu Luca Herrmann, der aus sechs Metern einköpfte.

In der 12. Minute traf Dynamo zum 1:0.

Nach einem schönen Spielzug passte Tony Menzel scharf in die Mitte, Dominik Kother schob zum Führungstreffer ein.

Los geht’s! Das Testspiel zwischen Dynamo Dresden und Jahn Regensburg in Auerbach läuft.

Vor etwas mehr als einem Jahr begegneten sich die Teams schon einmal, damals mit umgekehrten Rollen: Im Sommer 2024 stieg Dynamo aus der 3. Liga auf, Regensburg spielte neu in der 2. Bundesliga. Das Spiel endete 1:1.

Die Aufstellungen sind da! Während Regensburg komplett anreiste, gab Thomas Stamm einigen Stammspielern frei, darunter Niklas Hauptmann und Christoph Daferner.

Auf der Bank sitzen bei Dynamo nur vier Spieler, da fünf Akteure fehlen. Vincent Vermeij gibt sein Debüt, Alexander Rossipal kehrt nach Verletzung zurück.

Hallo aus Auerbach! In knapp einer Stunde beginnt der Test gegen Jahn Regensburg.

Ursprünglich sollten 2x60 Minuten gespielt werden, Regensburg wünschte aber eine reguläre Spielzeit von 2x45 Minuten.

Julian Pauli wurde in den U21-Kader berufen und folgt Kofi Amoako aus der U20-Nationalmannschaft.

Nationalspieler im Kader sind eine Auszeichnung für den Verein, aber in der Länderspielpause auch eine Herausforderung, da Amoako, Pauli und Kammerknecht fehlen.

Auch die verletzten Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen, weshalb das Training dünn besetzt war. Trainer Stamm setzte auf Spielformen.

Amoako sollte ursprünglich mit Pauli zur U20 reisen, wurde nun aber in die U21 befördert, da mehrere Spieler ausfielen.

Statt zwei U20-Spielen gegen Portugal bestreitet der 20-Jährige nun die EM-Qualifikation am 10. Oktober in Jena gegen Griechenland und am 14. Oktober in Belfast gegen Nordirland.

Großer Ärger bei Dynamo: Einen Tag vor dem Vorverkaufsstart musste die SGD erfahren, dass für das Auswärtsspiel in Münster das Gästekontingent reduziert wird. Sitzplätze wurden aus dem Verkauf genommen.

Jetzt gibt es gute Nachrichten: Dank fortgeschrittener Bauarbeiten erlaubt Preußen Münster, die Sitzplätze doch an Dynamo-Fans zu vergeben.

Am 8. Oktober starten zunächst der Mitgliederverkauf, danach der freie Verkauf, sofern noch Tickets verfügbar sind.

Nicht nur Bundestrainer Nagelsmann gab heute seinen Kader bekannt, auch der U20-Coach Hannes Wolf nominierte zwei SGD-Profis: Kofi Amoako und Julian Pauli reisen auf Länderspielreise.

Die U20 trifft sich im Frankfurter Campus und reist dann nach Portugal, wo zwei Spiele gegen die portugiesische U20 anstehen.

Morgenstund hat Gold im Mund? Dynamo setzt erneut auf frühe Pressekonferenzen.

Um 8:30 Uhr sprach Trainer Thomas Stamm vor dem Topspiel gegen Karlsruhe, das tabellarisch nicht ganz so wichtig ist, da Dynamo mit nur fünf Punkten im Keller steht und der KSC neun Zähler mehr auf einem Aufstiegsplatz ist.

Stamm lobte Karlsruhe als Vorbild im defensiven Bereich und beim engen Spiel gegen den Ball.

Bis auf den gesperrten Vinko Sapina sind alle Spieler verfügbar, auch wenn Rossipal, Zickler und Vermeij Rückstand haben.

SV Darmstadt gab die Schadenshöhe nach Zerstörung der Sanitäranlagen im Gästebereich beim Spiel gegen Dynamo bekannt: Maximal 10.000 Euro.

Beide Vereine stehen im Austausch, Dynamo beteiligt sich an der Regulierung, teilte die SGD mit.