zurück

Schockierender Vorfall beim Heimspiel des 1. FC Köln! Influencerin berichtet von gewalttätigem Übergriff

Köln – Rosa Jacob, eine Influencerin und leidenschaftliche Anhängerin des 1. FC Köln, veröffentlicht regelmäßig Einblicke in ihren Alltag auf Social Media. Nun erhebt sie jedoch schwere Anschuldigungen gegen einen anderen Fan: Bei einem Besuch im RheinEnergie-Stadion sei sie körperlich attackiert worden.

In einem Video auf ihrem Instagram-Kanal informierte Jacob ihre 73.000 Follower über den Vorfall. Zuvor berichtete bereits der "Kölner Stadt-Anzeiger".

In dem Clip äußert sie erhebliche Vorwürfe: „Wenn ich mich später an den Küchentisch setze, wird meine Mutter mich fragen, wer mich verletzt hat“, sagt Jacob und zeigt dabei eine gut sichtbare Prellung auf ihrem linken Oberarm.

Diese entstand laut ihrer Aussage durch einen unbekannten Mann, der sie im Stehplatzbereich des Stadions am Arm gepackt und heftig daran gezogen haben soll. „Dazu kamen Rufe wie ‚Verschwinde! Du gehörst hier nicht hin!‘“, schildert die Influencerin. Sie habe versucht, sich zu wehren: „Ich habe laut geschrien, er solle mich loslassen und nicht anfassen.“

Doch zunächst zeigte dies keine Wirkung. Im Gegenteil, das Ziehen wurde noch intensiver. Selbst als sie versuchte, sich inmitten der anderen Fans in Sicherheit zu bringen, folgte der Mann ihr und gab nicht nach.

„Er bemerkte, dass ich nicht bereit war zu gehen und Widerstand leistete. […] Ich versuchte, wieder in die Mitte der Menge zu gelangen, doch er stieß mich weg. Er nahm mir meine Freiheit“, beschreibt die Influencerin, die eigenen Angaben zufolge seit acht Jahren bei den Heimspielen der Geißböcke dabei ist.

Erst als ein weiterer Besucher die Situation wahrnahm und den Angreifer zur Rede stellte, beruhigte sich die Lage. „Beim fünften Versuch, mich zu befreien, ließ er mich schließlich los, sodass ich weitergehen und das Spiel verfolgen konnte“, erzählt Jacob.

Über den Grund der Attacke kann sie nur spekulieren, vermutet jedoch einen Zusammenhang mit ihrer öffentlichen Präsenz in sozialen Medien. Eine solche Tat mit diesem Umstand zu rechtfertigen, sei jedoch völlig inakzeptabel, betont sie.

„Ich brauche nicht zu erklären, dass ich das Recht habe, ins Stadion zu gehen. Ich besuche das Stadion, um mein Team anzufeuern. Du gehst dorthin, um Frauen anzugreifen, die dir nichts getan haben? Lass mich in Ruhe, ich lasse dich auch in Ruhe“, appelliert Jacob zum Abschluss.