FCSP-Blog: Dieser Schiedsrichter leitet das Spiel gegen Freiburg – St. Pauli hat unter ihm eine schlechte Bilanz
Hamburg – Im Kampf gegen den Abstieg benötigt der FC St. Pauli dringend Punkte. Am Sonntag um 17:30 Uhr empfängt der Millerntor-Klub den SC Freiburg.
Die Mannschaft wird dabei in einem besonderen Trikot auflaufen. Schiedsrichter der Begegnung ist Florian Badstübner. Die bisherigen Ergebnisse von St. Pauli in Spielen, die er leitete, sind alles andere als positiv.
In unserem St.-Pauli-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um das Team, potenzielle Transfers und weitere Geschehnisse im Millerntor-Stadion auf dem Laufenden.
Oh weh! Florian Badstübner (35) wird am Sonntag das Spiel gegen den SC Freiburg pfeifen. Die Bilanz von St. Pauli unter seiner Leitung ist nicht gut.
Der FIFA-Schiedsrichter hat bislang zehn Partien der Hamburger gepfiffen – darunter zwei DFB-Pokalspiele, zwei Bundesliga-Begegnungen und sechs Spiele in der 2. Bundesliga. Nur ein einziges Mal konnte St. Pauli unter seiner Leitung als Sieger vom Platz gehen: In der Saison 2022/23 gelang ein 3:0-Erfolg gegen Magdeburg.
Insgesamt mussten die Kiezkicker bei Badstübner sechs Niederlagen hinnehmen, zudem endeten drei Begegnungen unentschieden.
Zuletzt war der 35-Jährige beim Pokalaus in Leverkusen (0:3) maßgeblich beteiligt.
Beim Heimspiel gegen Freiburg werden die Kiezkicker mit einem Sondertrikot auflaufen.
Gemeinsam mit der Initiative „Kein Bock auf Nazis“ möchte der Verein ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. Die Botschaft der Kampagne ist auf der Brust des Trikots zu sehen.
Der Club kooperiert schon seit längerer Zeit mit der Initiative und will mit dieser Aktion sein langjähriges Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus hervorheben.
500 Trikots in limitierter Auflage werden zum freien Verkauf angeboten. Von jedem verkauften Jersey gehen fünf Euro direkt an „Kein Bock auf Nazis“, so die Mitteilung des Vereins. Die getragenen Spielertrikots sollen anschließend verlost werden, um die Arbeit gegen Rechtsextremismus zu unterstützen.
St.-Paulis Cheftrainer Alexander Blessin (52) steht zweimal wöchentlich den Medien Rede und Antwort, manchmal übernehmen aber auch die Nachwuchsspieler das Mikrofon. So hatten die FCSP-Rabauken bei ihrer eigenen Pressekonferenz eine ungewöhnliche Frage an den Coach.
„Wenn du und dein Team eine Zombie-Apokalypse überstehen müsstet, wer würde zuerst sterben und wer überlebt am längsten?“, wollte ein Junge wissen. Blessin lauschte aufmerksam und musste schmunzeln. „Das ist wirklich eine fiese Frage.“
Nach kurzem Überlegen antwortete er: „Das kann ich nicht beantworten, wir sind eine Einheit und agieren als Mannschaft. Da kann ich keinen Einzelnen herausheben.“
Die Kinder hakte nach: „Und wer würde am längsten durchhalten?“ Blessin entschied sich schließlich für ein Duo: „Wahrscheinlich Mathias Pereira Lage oder Jackson Irvine, weil sie am meisten laufen – fast 13 Kilometer pro Spiel.“
Doch die Fragerei war noch nicht beendet. Wer sich am besten verstecken könne, wollte man wissen. Blessin lachte und antwortete schließlich mit einem typischen Spruch: „Wir wollen ja eigentlich keine Spieler, die sich verstecken.“
Während mit Eric Smith (29), Arkadiusz Pyrka (23) und Nikola Vasilj (30) drei St.-Pauli-Profis noch um die letzten WM-Tickets kämpfen, sind andere Kiezkicker mit ihren Nationalmannschaften bei Testspielen im Einsatz, um sich für weitere Einsätze zu empfehlen.
Connor Metcalfe (26) hat die Hoffnung auf die WM im Sommer noch nicht aufgegeben und hofft, bei den Begegnungen Australiens gegen Kamerun (27. März, 10:10 Uhr) und Curacao (31. März, 11:10 Uhr) zum Einsatz zu kommen. Jackson Irvine (32) hingegen wird vorsichtshalber geschont und ist nicht mit dabei.
Joel Chima Fujita (24) und Tomoya Ando (27) fliegen gemeinsam nach Großbritannien. Dort trifft Japan zunächst auf Schottland (28. März, 18 Uhr) und danach auf England (31. März, 20:45 Uhr).
Für Abdoulie Ceesay (22) und Gambia steht nur ein Länderspiel an: Am 31. März geht es gegen Senegal (21 Uhr).
Danel Sinani (28) wird mit Luxemburg in den Nations-League-Qualifikationsspielen gegen Malta gefordert (26. und 31. März, jeweils 18 Uhr).
Der FC St. Pauli steckt acht Spieltage vor Saisonende mitten im Abstiegskampf. Der Druck ist hoch, doch Abwehrspieler Hauke Wahl (31) sieht das etwas anders.
„Bei uns herrscht eine gute Mischung aus Lockerheit und Anspannung“, beschrieb er die Atmosphäre. „Eine gewisse Gelassenheit ist wichtig und hilft. Man kann nicht ständig angespannt zu Hause sitzen, sonst verkrampft man irgendwann.“
Aus seiner Sicht ist es ein Vorteil, dass die Mannschaft von Beginn an weiß, dass es nur um den Klassenerhalt geht. „Das kann ein Plus sein. Es ist schön, dass es so knapp ist. Wir sind nicht nervös, als Fußballer können wir mit Druck umgehen“, sagte Wahl weiter.
Für ihn persönlich ist Druck sogar förderlich: „Nur wenn man Druck spürt, kann man sein Bestes geben. Man gibt hundert Prozent. Sobald die Spannung nachlässt, wird es schwierig – das hat man beim letzten Spiel der Vorsaison gegen Bochum gesehen. Die spannendsten Spiele sind doch die, bei denen es um etwas geht.“
Drei Profis des FC St. Pauli kämpfen in der kommenden Woche mit ihren Nationalmannschaften um die letzten Tickets für die WM im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko.
Eric Smith (29) ist einer von ihnen. Nach mehreren verletzungsbedingten Ausfällen wurde er für die schwedische Auswahl nominiert. Die Tre Kronors treffen im Playoff-Halbfinale zuerst auf die Ukraine (26. März, 20:45 Uhr). Bei einem Sieg könnte es zu einem internen Duell mit Kiezkicker-Kollege Arkadiusz Pyrka (23) kommen, dessen Polen gegen Albanien (26. März, 20:45 Uhr) antreten.
Der Dritte im Bunde ist Nikola Vasilj (30), der mit Bosnien-Herzegowina im Halbfinale auf Wales trifft (26. März, 20:45 Uhr). Der Sieger trifft im Finale auf Italien oder Nordirland.
Fabian Hürzeler (33) hat mit dem FC St. Pauli den Aufstieg in die Bundesliga geschafft, nun misst er sich in der Premier League mit den Besten der Welt. Vor wenigen Wochen verlor er mit seinem Team Brighton & Hove Albion knapp 0:1 gegen Tabellenführer Arsenal London und kritisierte anschließend das Zeitspiel der Gunners.
Darauf reagierte Matthias Sammer (58) am Dienstagabend vor dem Spiel Bayer Leverkusen gegen Arsenal bei Amazon Prime: „Zum Thema Arsenal möchte ich nur sagen: Sie sollen alle den Mund halten. Im Fußball gibt es keine zweite Wahl. Es geht um Titel, und wer die holt, hat recht.“
Direkt nahm der Experte auch Hürzeler ins Visier: „Fabi Hürzeler, den ich sehr schätze: Bevor du eine Mannschaft kritisierst, musst du erst drei Titel gewinnen – und nicht einmal mit Pauli aufgestiegen sein. So etwas macht man nicht. Respekt ist wichtig.“
Bekannt wurde außerdem, dass sich Hürzeler erneut mit Arsenal-Coach Mikel Arteta (43) ausgetauscht und seine Kritik bekräftigt hat.
Eigentlich arbeitet Hauke Wahl am Millerntor, in der Kollaustraße oder in anderen Bundesliga-Stadien. Am Montag setzte sich der Profi-Fußballer jedoch freiwillig an eine Supermarktkasse – und das für einen guten Zweck.
Der gesamte Erlös, den der „Aushilfskassierer“ bei EDEKA in der Rindermarkthalle einnahm, wird gespendet. Die Filiale stockte die Summe auf 10.000 Euro auf. Das Geld soll an die FC St. Pauli Rabauken gehen und dort ein Fußballcamp für Kinder aus Familien ermöglichen, die sich die Teilnahme sonst nicht leisten könnten.
„Es war schön zu erleben, wie positiv die Kunden reagiert haben. Die Arbeit der Rabauken liegt mir sehr am Herzen. Kinder früh für Bewegung, Teamgeist und gesunde Ernährung zu begeistern, ist äußerst wichtig. Wenn ich einen kleinen Beitrag leisten kann, mache ich das gerne“, sagte Wahl über die Aktion.
Wie bedeutend James Sands (25) für den FC St. Pauli ist, wurde beim 0:3 in Gladbach deutlich. Der US-Amerikaner fehlte in allen Bereichen, die Nachricht über seine schwere Verletzung erschütterte die Mannschaft.
„Für mich war das ein Schock. Sein Ausfall tut uns sehr weh“, erklärte Hauke Wahl (31). „Er ist ein absoluter Stabilitätsfaktor, besonders in starken Phasen. Er bringt viel Power in die Zweikämpfe.“
Die Verletzung trifft Sands doppelt hart: Sein Leihvertrag endet zum Saisonabschluss, daher wird er wohl kein weiteres Spiel für St. Pauli bestreiten. Zudem verpasst er die Heim-WM, für die er noch Hoffnungen hatte.
„Eine WM im eigenen Land – das kann ich mir kaum vorstellen, da ich zu weit weg bin – aber für ihn war es ein großer Traum. Er hätte es verdient gehabt“, gestand Wahl. „Es tut uns weh, aber menschlich ist das eine enorme Enttäuschung für ihn. Es ist auch unsere Aufgabe als Mannschaft, ihm wieder auf die Beine zu helfen.“
Ein gutes Omen? Am Freitagabend (20:30 Uhr) wird Daniel Schlager (36) das wichtige Abstiegsspiel des FC St. Pauli bei Borussia Mönchengladbach leiten. Unter seiner Leitung weist St. Pauli eine erfreuliche Bilanz auf.
Der gelernte Bankkaufmann hat bisher sieben Partien der Kiezkicker geleitet, von denen vier gewonnen wurden und nur eine verloren ging. Zuletzt war Schlager in der zweiten DFB-Pokalrunde bei St. Pauli aktiv, als sie im Elfmeterschießen Hoffenheim bezwangen.
Für Gladbach sieht die Bilanz des 36-Jährigen jedoch schlechter aus: Von 13 Spielen wurden nur drei gewonnen, vier gingen verloren. In dieser Saison leitete er das torlose Unentschieden der Borussia am sechsten Spieltag gegen Freiburg.
In dieser Spielzeit trafen St. Pauli und Gladbach bereits zweimal aufeinander, mit unterschiedlichem Ausgang. Besonders Haris Tabakovic (31) fiel auf und erzielte drei der fünf Tore für die Fohlen.
„Er ist einer ihrer Schlüsselspieler und ein guter Stürmer“, meinte St.-Pauli-Kapitän Jackson Irvine (33) vor dem dritten Aufeinandertreffen am Freitag. Insgesamt attestierte er Gladbach eine hohe individuelle Qualität. „Wir haben aber auch bewiesen, dass wir sie schlagen können“, spielte er auf den DFB-Pokal-Erfolg an.
Am Freitag wollen die Kiezkicker erneut gewinnen. „Wenn wir defensiv so auftreten wie gegen Frankfurt und mit dem Ball so spielen wie gegen Hoffenheim, haben wir gute Chancen“, erklärte er. „Außerdem müssen wir mehr laufen und kämpfen als der Gegner.“
Im Vordergrund steht jedoch die defensive Stabilität, die St. Pauli zuletzt ausgezeichnet hat. „Dann wissen wir, dass wir die Qualität besitzen, Spiele zu gewinnen.“ Ein Dreier am Freitagabend im Abstiegskampf wäre besonders wertvoll.
Vor dem Auswärtsspiel in Gladbach gibt es für St. Pauli schlechte Nachrichten: James Sands (25) fällt bis zum Saisonende aus. Der US-Amerikaner verletzte sich im Spiel gegen Eintracht Frankfurt durch ein Foul.
Wie der Verein am Freitag mitteilte, muss der Mittelfeldspieler am linken Sprunggelenk operiert werden und fällt mehrere Monate aus.
Damit ist klar: Sands wird wohl kein weiteres Spiel für St. Pauli bestreiten, da sein Leihvertrag ausläuft. Auch seine Chancen auf eine WM-Teilnahme sind stark gesunken.
„Er bleibt dran, wir stehen im engen Austausch“, sagte Trainer Alexander Blessin (52) und fügte hinzu: „Martijn will unbedingt spielen und setzt um, was wir besprechen.“
Normalerweise wäre Kaars beim Spiel gegen Frankfurt eingewechselt worden, verriet Blessin, doch verletzungsbedingte Wechsel verhinderten dies. „Er gibt aber nicht auf und arbeitet weiter hart.“
Der Trainer kennt das Problem seines Stürmers genau: „Wir müssen ihm helfen, in Positionen zu kommen, in denen er seine Stärken ausspielen kann.“ Vor allem fordert er mehr Körperlichkeit vom Niederländer.
Schöne Nachrichten! Aufstiegsheld Marcel Hartel (30) ist zum zweiten Mal Vater geworden, wie er auf Instagram mitteilte. Das Mädchen, dessen Name nicht bekannt ist, kam bereits am 3. März zur Welt.
Für die Geburt verzichtete Hartel auf ein Spiel bei seinem aktuellen Verein St. Louis FC. Sportlich läuft es für ihn und sein Team noch nicht rund – aus drei Partien wurde nur ein Punkt geholt, die Playoff-Chance steht frühzeitig auf der Kippe.
Eine Statistik zeigt, wie wichtig Jackson Irvine (33) für den FC St. Pauli ist: Immer wenn der Australier die vollen 90 Minuten spielte, blieb das Team ungeschlagen. Auch Trainer Alexander Blessin (52) lobte den Kapitän in den höchsten Tönen.
„Er ist extrem wichtig und mein verlängerter Arm auf dem Feld“, erläuterte er. „Er ist Sprachrohr und Taktgeber und beruhigt die Mannschaft, wenn es hektisch wird.“
Seine Erfahrung von über 430 Vereinsspielen sowie 79 Länderspielen für Australien kommt der Mannschaft zugute. „Seine Präsenz ist enorm wichtig – für mich und die gesamte Mannschaft“, betonte Blessin.
Eric Smith (29) ist kürzlich Vater geworden, ein weiterer Spieler erwartet ebenfalls Nachwuchs: Am Donnerstag verkündete Abwehrspieler Adam Dzwigala (30) die erneute Schwangerschaft seiner Frau Kiki.
Das Paar hat bereits zwei Kinder und wird bald „in Unterzahl“ sein, wie sie auf Instagram schrieben. Einen genauen Termin nannten sie nicht. Bisher haben sie eine Tochter und einen Sohn.
Das Lazarett lichtet sich langsam: St. Pauli kann am Freitag bei Borussia Mönchengladbach wieder auf Mathias Rasmussen (28) und Andréas Hountondji (23) zurückgreifen. „Beide werden im Kader stehen“, kündigte Trainer Alexander Blessin (52) an.
Besonders die Rückkehr von Hountondji gibt Hoffnung. „Seine Dynamik und Schnelligkeit sind große Vorteile. Er war im Training richtig hungrig“, so Blessin, der einen etwa 15-minütigen Einsatz des Stürmers am Freitag in Erwägung zieht.
Ob Abwehrspieler David Nemeth (24) mit nach Gladbach reist, ist noch offen. Er soll jedoch am Sonntag bei der U23 Spielpraxis sammeln.
Fehlen werden definitiv Manolis Saliakas (29) und James Sands (25) nach ihren Verletzungen gegen Frankfurt. „Bei Manos dachte ich erst, alles sei gut, aber es sieht nun eher positiv aus. Es gibt eine vorsichtige Hoffnung auf eine Rückkehr nächste Woche“, blickte der Trainer voraus. Bei Sands muss abgewartet werden.
Bittere Neuigkeiten für St. Pauli: Wie der Verein am Dienstag mitteilte, fallen Manolis Saliakas (29) und James Sands (25) vorerst aus. Beide hatten sich im Spiel gegen Eintracht Frankfurt verletzt.
Saliakas zog sich kurz nach Wiederanpfiff bei einem Sprint eine „leichte strukturelle Verletzung am rechten Oberschenkel“ zu und wird in Gladbach fehlen. Für das Heimspiel gegen Freiburg in zwei Wochen besteht Hoffnung auf ein Comeback.
Bei Sands sieht es schlechter aus. Er wurde nach einem Foul ausgewechselt, bei ihm wurde eine „Verletzung am Bandapparat des linken Sprunggelenks“ diagnostiziert. Die Ausfallzeit ist noch unklar.
St. Paulis Abwehrspieler Hauke Wahl (31) hatte Gegenspieler Jonathan Burkardt (25) beim 0:0 gut im Griff. Nach dem Spiel lobte der Eintracht-Star seinen Gegenspieler.
„Gegen ihn zu spielen ist sehr unangenehm“, sagte Burkardt im DAZN-Interview und führte aus: „Er ist immer aufmerksam, sitzt mir im Nacken, körperlich sehr stark. Er hatte mich gut unter Kontrolle.“
Das Kompliment gab Wahl sofort zurück: „Jonathan ist ein herausragender Stürmer, vermutlich einer der besten deutschen Angreifer. Ich hasse es wirklich, gegen ihn zu spielen.“
Torhüter Nikola Vasilj (30) erlebte beim torlosen Unentschieden gegen Frankfurt einen ruhigen Nachmittag. „Ich hatte nicht viel zu tun, das ist das Verdienst der gesamten Mannschaft, die defensiv großartig gearbeitet hat“, lobte er seine Vorderleute. Wenn er gefordert war, zeigte er sich aufmerksam.
Am Freitag steht das nächste wichtige Spiel gegen Gladbach an. „Wir müssen das hohe Niveau halten. Besonders das Duell gegen den direkten Konkurrenten Mönchengladbach ist entscheidend. Sie sind nur einen Punkt entfernt. Seit Jahresbeginn fühlt sich jedes Spiel für uns wie ein Finale an“, machte er klar.
Vasilj könnte mit einem weiteren Zu-Null-Spiel einen neuen Rekord aufstellen. Aktuell hält er bei 208 Minuten ohne Gegentor, sein Bestwert liegt bei 287 Minuten.
Sie nähern sich der Rückkehr! Stürmer Andréas Hountondji (23) und Abwehrspieler David Nemeth (24) sind wieder voll im Training und könnten bald wieder Spielminuten erhalten.
„Andréas hat eine intensive Woche hinter sich, die ihm gutgetan hat, auch wenn sie kurz war. Im Training zeigte er bereits gute Aktionen“, erklärte Trainer Alexander Blessin (52). Einen Kurzeinsatz am Freitag in Gladbach schloss er nicht aus, eine Rückkehr steht kurz bevor.
Ähnlich sieht es bei Nemeth aus, der zunächst Spielpraxis bei der stark abstiegsgefährdeten U23 in der Regionalliga sammeln soll. „Wir schauen, wie die Woche verläuft, dann macht es Sinn, ihn spielen zu lassen“, so Blessin.
Die Lage sah beim torlosen Unentschieden gegen Frankfurt zunächst düster aus! FC St. Pauli bangt um zwei Spieler.
Kurz nach der Pause musste Manolis Saliakas (29) ausgewechselt werden, nachdem er sich beim Sprint am Oberschenkel verletzte. „Ich fühle mich nicht gut. Wir müssen abwarten, was genau passiert ist. Im Sprint spürte ich plötzlich etwas am Oberschenkel“, erklärte er nach dem Spiel.
Trainer Blessin sagte dazu: „Das sah nicht gut aus, ich gehe von einer strukturellen Verletzung aus“, was mehrere Wochen Ausfall bedeuten würde.
Bei James Sands (25) sieht es etwas besser aus. „Jimmy ist nur umgeknickt, wir müssen aber noch abwarten“, so Blessin, der sich damit zurückhielt. Nach dem Spiel musste Sands von einem Betreuer gestützt in die Kabine gebracht werden.
Ein schlechtes Omen? Felix Zwayer (44) wird am Sonntag das Heimspiel von St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt leiten. Die Kiezkicker verbinden keine guten Erinnerungen mit ihm.
Der gebürtige Berliner pfiff bislang 25 Partien von St. Pauli, von denen acht gewonnen und neun verloren wurden. Die letzten drei Begegnungen unter seiner Leitung endeten jeweils mit Niederlagen für St. Pauli, zuletzt im November bei der 1:3-Niederlage gegen Bayern.
Bei Frankfurt ist die Bilanz etwas positiver: 44 Einsätze, davon 18 Siege und 15 Niederlagen. In dieser Saison war Zwayer für die SGE noch nicht im Einsatz.
Der FC St. Pauli muss am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt auf einige Spieler verzichten. Neben David Nemeth (24) fehlen weitere drei Akteure.
„Mathias Rasmussen (28) wird erneut ausfallen, er war diese Woche nur mit Lauftraining dabei“, erklärte Trainer Blessin. „Karol Mets (32) fällt auch diese und nächste Woche aus.“
Auch Andréas Hountondji (23) steht nicht zur Verfügung, obwohl sich sein Zustand deutlich verbessert hat. „Die Tests liefen gut, wir konnten ihn gut belasten. Er hat keine Schmerzen, wir haben ein gutes Gefühl und ich bin zuversichtlich, dass er bald zurückkehrt“, so Blessin.
Tomoya Ando (27) wird gegen Frankfurt wieder mit dabei sein, nachdem er in der Vorwoche gegen Hoffenheim fehlte.
Eric Smith (29) fehlte zuletzt beim Training. Am Freitagnachmittag verkündete der Schwede auf Instagram, dass er zum zweiten Mal Vater geworden ist. Er dürfte somit am Sonntag wieder einsatzbereit sein.
FCSP-Fans aufgepasst: Die DFL hat am Donnerstag die exakten Termine für die Bundesliga-Spieltage 28 bis 30 festgelegt. St. Pauli spielt einmal freitags, einmal samstags und einmal sonntags.
Die Spielübersicht:
Sonntag, 5. April (15:30 Uhr): 1. FC Union Berlin vs. FC St. Pauli
Samstag, 11. April (18:30 Uhr): FC St. Pauli vs. FC Bayern München
Freitag, 17. April (20:30 Uhr): FC St. Pauli vs. 1. FC Köln
Schlechte Neuigkeiten für St. Pauli! Abwehrspieler Karol Mets (33) fällt vorerst aus. Beim Auswärtssieg in Hoffenheim zog er sich eine Verletzung in der linken Wade zu und fällt auf unbestimmte Zeit aus.
Besonders bitter: Mets hatte sich nach langwierigen Patellasehnenproblemen erst Anfang der Saison zurückgekämpft und Mitte Oktober sein Comeback gefeiert.
Trainer Alexander Blessin (52) hat jedoch Alternativen: Lars Ritzka (27), der Mets bereits in der zweiten Halbzeit ersetzte, sowie Adam Dzwigala (30) und Tomoya Ando (27) können die Position übernehmen.
Mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen hat sich der FC St. Pauli im Abstiegskampf etwas Luft verschafft und ist auf Tabellenplatz 15 geklettert. Am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt wollen die Kiezkicker nachlegen. Doch wann waren sie zuletzt so erfolgreich?
Die letzte Serie von drei Siegen in Folge gelang St. Pauli in der Saison 2010/11. Damals feierten sie Erfolge gegen Köln, den HSV und Gladbach, stiegen am Saisonende jedoch dennoch ab.
Den längsten Siegeslauf konnte der Kiezverein 1989/90 mit vier Erfolgen in Serie verbuchen – gegen Dortmund, Nürnberg, Gladbach und Homburg. Das war die Grundlage für einen abschließenden zehnten Tabellenplatz.
Ein Jahr zuvor blieb St. Pauli sogar elf Spiele in Folge ungeschlagen – mit drei Siegen und acht Remis.
Philipp Treu (25) feierte mit St. Pauli zwei große Erfolge: Aufstieg in die Bundesliga und den Klassenerhalt. Dennoch wechselte er im Sommer zurück zum SC Freiburg. Im Interview mit transfermarkt.de erklärte er seine Entscheidung.
„Nach dem starken Zweitliga-Jahr und der stabilen ersten Bundesliga-Saison war für mich klar: Jetzt muss der nächste Schritt kommen“, sagte Treu. „Ich habe auch überlegt, vielleicht bei St. Pauli zu bleiben, aber ich wollte zu einem größeren Bundesliga-Klub, der auch international spielt.“
Seine Zeit bei St. Pauli bereut er nicht: „Ich habe mich bewusst für St. Pauli entschieden. Der Sprung von der dritten in die erste Liga und ins internationale Geschäft war mir zu groß. Deshalb wechselte ich zu einem ambitionierten Zweitligisten. So wie es gelaufen ist, war es perfekt. Vom Aufstieg mit St. Pauli könnte ich später den Kindern erzählen. Und wir haben auch die Klasse gehalten – das war besonders.“
Inzwischen hat sich Treu beim Sportclub einen Stammplatz gesichert und freut sich sicherlich auf seine Rückkehr am 22. März ans Millerntor.
Nach dem Sieg gegen Werder Bremen in der Vorwoche wollte St. Pauli bei der TSG Hoffenheim nachlegen – was ihnen eindrucksvoll gelang.
„Ich bin sehr erleichtert. Es war extrem wichtig, den ersten Auswärtssieg außerhalb Hamburgs zu holen, besonders in unserer Situation“, sagte Abwehrspieler Hauke Wahl (31).
Mit dem Sieg bewiesen die Kiezkicker erneut, dass sie auch gegen die Topteams der Liga bestehen können – Hoffenheim ist Dritter und hatte zuvor acht Heimspiele in Folge gewonnen.
Zwar musste St. Pauli in der ersten Halbzeit einige kritische Momente überstehen, dennoch kamen sie selbst immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. „Wir haben es geschafft, ihnen immer wieder weh zu tun. Das 1:0 kurz vor der Pause war extrem wichtig“, erklärte Wahl.
In der zweiten Hälfte ging es dann ums Überleben, wie er zugab: „Da ging es nur noch ums Durchhalten, aber das haben wir heute ganz gut gemacht.“
Ein gutes Omen! Deniz Aytekin (47) wird am Samstag das Spiel von St. Pauli bei der TSG Hoffenheim leiten. Unter seiner Leitung hat St. Pauli eine solide Bilanz.
Aytekin pfiff bisher 17 Spiele der Kiezkicker, von denen sie zehn gewannen und nur drei verloren. Die letzten fünf Begegnungen unter seiner Leitung endeten allesamt mit Siegen für St. Pauli, zudem sind sie unter ihm seit neun Spielen ungeschlagen.
Auch Hoffenheim hat unter Aytekin eine positive Bilanz mit 14 Siegen, 12 Niederlagen und 11 Unentschieden.
Beide Teams wurden zuletzt in der Saison 2023/24 von ihm gepfiffen. St. Pauli hat gute Erinnerungen daran, es war das letzte Zweitligaspiel bei Wehen Wiesbaden, bei dem die Kiezkicker die Meisterschaft sicherten.
Auf diese Spieler wird es ankommen! Am Samstag (15:30 Uhr) trifft St. Pauli bei der TSG Hoffenheim auf die zweitbeste Offensive der Liga. Die Abwehrspieler Hauke Wahl (31) und Karol Mets (32) sind gefordert.
„Sie verfügen über viel Qualität und haben die richtigen Spieler an den passenden Positionen“, erklärte Mets. „Sie sind eine starke Mannschaft und wollen das Spiel kontrollieren.“
Wie effektiv sie das können, zeigte Hoffenheim im Hinspiel am Millerntor mit einem 3:0-Erfolg, bei dem St. Pauli kaum Chancen hatte. „Sie haben vieles richtig gemacht“, räumte Wahl ein. Im DFB-Pokal drehte St. Pauli jedoch den Spieß um: „Auch da lief es auf ihrer Seite gut, trotzdem haben wir das Spiel für uns entschieden.“
Aus seiner Sicht sind die Hoffenheimer in einem Aufwärtstrend: „Sie haben viel Selbstvertrauen und aus dem Vorjahr gelernt. Sie sind eine komplett andere Mannschaft und verfügen über herausragende individuelle Qualität.“
Obwohl St. Pauli Hoffenheim im Pokal besiegt hat, wird es am Samstag sehr schwer, dies zu wiederholen.
Taichi Hara (26) stand bislang nur in zwei Spielen für insgesamt 22 Minuten auf dem Platz. Trainer Alexander Blessin (52) erklärte nun den Plan mit dem japanischen Stürmer.
„Wir wollten ihm mehr Spielzeit geben, aber im letzten Spiel passte es nicht, ich hatte kein gutes Gefühl“, begründete er. Im Training zeige Hara jedoch vollen Einsatz. „Er hat gute Momente, vielleicht bekommt er bald wieder Einsatzzeit.“
Ein Startelfeinsatz sei jedoch noch zu früh, so Blessin: „Als Option für die letzten 20 Minuten können wir ihn aber gut gebrauchen.“
Martijn Kaars (26) hat es schwer. Für die Rekordablöse von vier Millionen Euro kam er mit der Empfehlung von 19 Zweitliga-Toren zu St. Pauli, der Durchbruch gelang ihm jedoch noch nicht. In 24 Pflichtspielen gelangen ihm fünf Tore und eine Vorlage.
„Ich bewerte ihn nicht nur an Toren, sondern daran, wie er der Mannschaft hilft“, erklärte Trainer Blessin (52), der kürzlich intensiv mit Kaars an Videoanalysen arbeitete.
Das Hauptproblem sei offensichtlich, so Blessin: „Er sagt selbst, dass man als Stürmer an Toren gemessen wird. In letzter Zeit hatte er nicht viele Chancen, wodurch er unsicher wird.“
Bisher konnten seine Mitspieler Kaars noch nicht richtig in Szene setzen, obwohl er klare Qualitäten hat, so der Trainer: „Seine Stärke liegt im Strafraum, wenn er den Ball bekommt, muss er die Chancen auch bekommen. Wir müssen ihm dabei helfen.“
Blessin ist überzeugt, dass Kaars mit weiter harter Arbeit bald wieder „glücklicher“ in Interviews auftreten und über seine Tore sprechen wird.
Positive Nachrichten vom FC St. Pauli-Trainingsplatz: Nach David Nemeth (24) ist nun auch Andréas Hountondji (23) zurück auf dem Rasen. „Er macht Laufeinheiten“, bestätigte Trainer Blessin (52).
Der Stürmer trainierte lange separat und individuell, ist nun aber wieder dabei. „Jetzt geht es nur noch um Tage, bis wir ihn weiter heranführen. Das waren erste Schritte, hoffentlich folgen bald weitere“, erläuterte Blessin.
Nemeth ist schon weiter: „Wir wollen die Intensität langsam steigern und prüfen, ob wir ihn bei der zweiten Mannschaft einsetzen können, um Spielpraxis zu sammeln“, sagte der Coach.
Außerdem wird Connor Metcalfe (26) zurück in den Kader kehren. Der Mittelfeldspieler trainiert bereits seit zwei Wochen komplett mit. „Er kann der Mannschaft viel helfen, deshalb bin ich froh, ihn mit auf die Bank nehmen zu können“, so Blessin.
Der Sieg gegen Werder Bremen war nicht nur enorm wichtig, sondern auch historisch: St. Pauli feierte damit seinen 50. Bundesliga-Heimsieg.
Bislang konnten die Kiezkicker nur zwei Pflichtspiele gegen Bremen gewinnen: das erste Bundesliga-Duell 1977/78 (3:1) und ein denkwürdiges Pokalspiel im Januar 2006, als St. Pauli als Drittligist Werder mit 3:1 ausschaltete.
Nun konnte die Bilanz etwas verbessert werden, wenngleich weiterhin fünf Unentschieden und 13 Niederlagen gegenüberstehen.
Die Erleichterung der Spieler nach dem 2:1 gegen Bremen war groß, es wurde auch gefeiert.
„Ich gönne mir ein oder zwei Bier“, gestand Abwehrspieler Karol Mets (32). „Es war ein hartes Spiel, aber der Sieg war verdient.“
Zu Beginn spielte St. Pauli aus Sicht des Esten zu schlampig und verlor zu leicht Bälle, nach der Pause lief es besser. „Wir hatten viele gute Chancen. Das erste Tor fiel etwas glücklich, aber Glück muss man sich erarbeiten“, so Mets. Am Ende siegte St. Pauli mit 2:1 und überholte Bremen auf den Relegationsrang.
Für James Sands (25) war die Bankrolle am Sonntag ungewohnt. Zum ersten Mal in dieser Saison saß der US-Amerikaner beim FC St. Pauli auf der Bank, zuvor stand er bis auf eine Verletzung durchgehend in der Startelf.
Trainer Blessin (52) erklärte die Entscheidung: „Es hat auch mit Frische zu tun.“ Zudem sei mit Eric Smith (29) eine sehr gute Alternative zurückgekehrt.
Die Entscheidung fiel Blessin nicht leicht: „James bringt uns viel Qualität im Zweikampf. Er ist unauffällig, aber extrem wichtig. Es tut weh, solche Qualität auf der Bank zu lassen.“
In den nächsten Spielen könnte Sands öfter auf der Bank sitzen, da mit Smith und Jackson Irvine (32) zwei erfahrene Führungsspieler auf seiner Position spielen.
Mit einem Sieg kann St. Pauli an Abstiegskonkurrent Werder Bremen vorbeiziehen – die Bedeutung des Spiels ist also groß, wie Kapitän Jackson Irvine (32) weiß.
„Der Druck ist hoch, das kann man nicht leugnen“, sagte der Australier vor dem Spiel bei DAZN. „Es ist ein wichtiges Spiel, auch wenn noch viele vor uns liegen.“
Irvine weiß, dass ein Dreier einen großen Schritt bedeuten würde. Gut, dass mit Hauke Wahl (31) und Eric Smith (29) zwei wichtige Stammspieler zurück sind.
Auch Blessin macht einen guten Eindruck, so Irvine: „Er wirkt ruhig und fokussiert.“
Ungewöhnlich: Sören Storks (37) wird am Sonntag (17:30 Uhr) das Abstiegsspiel zwischen St. Pauli und Werder Bremen leiten. Der gelernte Zimmermeister pfiff auch schon das Hinspiel an der Weser, das Bremen mit 1:0 gewann.
Bessere Erinnerungen an Storks hat St. Pauli mit Blick auf das Spiel gegen Heidenheim im November, das sie mit 2:1 gewannen – trotz einer umstrittenen roten Karte gegen Eric Smith (29). Unter seiner Leitung gab es zudem zwei weitere Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.
Bremen weist unter Storks ebenfalls eine negative Bilanz auf: vier Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen.
Vor dem direkten Duell der beiden Teams erreichte beide Klubs eine traurige Nachricht: Sepp Piontek ist im Alter von 85 Jahren verstorben.
Der gebürtige Pole, der in Ostfriesland aufwuchs, spielte von 1960 bis 1972 für Werder Bremen und absolvierte über 300 Pflichtspiele. Anschließend war er von 1971 bis 1975 Trainer bei Werder.
Nach Stationen bei Fortuna Düsseldorf und auf Haiti arbeitete Piontek auch als Trainer von St. Pauli und leitete 39 Zweitligaspiele für die Kiezkicker.
Weitere Details zum Tod von Piontek findet Ihr im Artikel „Er wurde Deutscher Meister und ließ sich mit Fischen bezahlen: Trainer-Legende Sepp Piontek (†85) ist tot“.
Bundesliga-Tabelle – Erklärung
Die Tabelle der Bundesliga bedeutet Folgendes: Wer am Saisonende auf Platz 1 steht, wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) darf in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen – gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.