Was müsste geschehen, damit RB Leipzig bei diesem Flügelspieler zuschlägt?
Leipzig – RB Leipzig ist derzeit auf Promotion-Tour in Südafrika unterwegs. Für die Spieler steht anschließend eine Pause an. Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer (41) wird jedoch kaum viel Erholung genießen können, da die Planung des Kaders für die nächste Saison ansteht.
Ein besonders brisantes Thema ist natürlich die Zukunft der Flügelspieler Antonio Nusa (21) und Yan Diomande (19). Besonders der Norweger steht laut aktuellen Berichten im Fokus mehrerer italienischer Vereine.
Der ivorische Nationalspieler ist gefühlt bei nahezu allen Topklubs begehrt. Für RB Leipzig käme ein Verkauf unter 120 Millionen Euro jedoch kaum infrage.
Im Fußball ist allerdings bekanntlich nichts ausgeschlossen, weshalb die Rasenballer gut vorbereitet sein müssen. Falls es auf den Außenbahnen Veränderungen gibt, ist Nachschub gefragt. Ein hoffnungsvolles Talent ist den Roten Bullen schon länger bekannt.
Die Spekulationen um Zadok Yohanna (18) vom schwedischen Erstligisten AIK Solna sind zuletzt erneut aufgekommen. Neben Leipzig sollen auch Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen Interesse an dem Nachwuchsspieler zeigen.
Wie Sky berichtet, steht der Rechtsaußen weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste der Sachsen. Eine endgültige Einigung mit dem Klub und dem Spieler gibt es jedoch bislang nicht. Offenbar hält man bei RB noch abwartend die Augen offen, was in den kommenden Wochen auf dem Transfermarkt passiert.
Yohanna ist bei den Schweden noch bis 2029 unter Vertrag. Ihn für einen Wechsel in die Bundesliga zu gewinnen, dürfte aber wahrscheinlich kein allzu großes Problem darstellen, auch wenn einige Talente wie Andrija Maksimović (18) nach ihrem Wechsel zu den Roten Bullen bisher kaum Spielpraxis erhalten haben.
Die Statistik des 18-jährigen Nigerianers kann sich jedenfalls sehen lassen: In zwölf Einsätzen erzielte er fünf Tore und bereitete vier weitere vor. Sein aktueller Marktwert liegt bei 500.000 Euro, wobei davon auszugehen ist, dass dieser bald steigen wird.