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HSV-Blog: Papa Vuskovic klärt auf – so lange bleibt Luka beim HSV

Hamburg – Winterpause! Die Profis des HSV genießen derzeit einige freie Tage, doch schon kurz nach Jahresbeginn startet im Volkspark die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Jonas Meffert wird wohl nicht mehr zum Kader gehören, da er kurz vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel steht. Für Luka Vuskovic hingegen ist eine erste Entscheidung gefallen.

In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und weitere Ereignisse aus dem Volkspark auf dem Laufenden.

Luka Vuskovic (18) hat sich durch seine starken Leistungen beim HSV rasch einen guten Ruf erarbeitet. Unklar bleibt allerdings, wie es nach dem Ende seiner Leihe mit dem Defensivspieler weitergeht. Er steht noch bis Sommer 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

„Bisher ist alles so fair wie möglich verlaufen, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, sagte sein Vater Danijel (44) im Gespräch mit der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das Wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist, dass er weiterhin mit dem gleichen Ehrgeiz trainiert und arbeitet. Dann wird sich alles Weitere von selbst ergeben. Er hat eine vielversprechende Zukunft vor sich.“

Vater Vuskovic erwartet, dass sich sein Sohn beim HSV ebenso positiv entwickelt wie bisher. „Danach können wir in Ruhe über die nächsten Schritte nachdenken. Wenn er sich genauso gut weiterentwickelt, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte zudem, dass Luka bis zum Saisonende in Hamburg bleiben wird und erst danach Gespräche mit den Spurs angestrebt werden.

Das Ziel der Verhandlungen ist bereits definiert. „Ich möchte nicht, dass er voreilig den Sprung direkt in die englische Premier League wagt – meiner Ansicht nach die stärkste Liga weltweit. Er besitzt noch viel Entwicklungspotenzial und ist kein Kurzzeitphänomen. Es wäre für ihn sicherlich von Vorteil, in Deutschland zu bleiben. Es ist eine große Leistung, dass er sowohl in der Jugendnationalmannschaft als auch in der A-Nationalmannschaft Kroatiens spielt“, so Danijel Vuskovic.

Fest steht ebenfalls, dass Luka mit seinen Auftritten viel Aufmerksamkeit erregt hat und zahlreiche Top-Klubs bereits Interesse zeigen. „Sie rufen ständig an, sogar sehr viele, doch ich schenke dem keine Beachtung. Das regelt sich alles von selbst. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns regelmäßig informieren“, erklärte der Vater.

Bei Tottenham ist man bisher mit seiner Entwicklung zufrieden. Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei den Spurs eine Zukunft hat, bleibt abzuwarten, wie auch sein Vater anmerkte: „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn als ihren künftigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot einen Transfer in Betracht zieht. Lukás Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien an der Weltmeisterschaft teilzunehmen.“

Jonas Meffert (31) steht offenbar kurz vor einer Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Nach Informationen des Abendblatts hat der erfahrene Mittelfeldspieler über die Weihnachtstage seine Entscheidung getroffen.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt. In drei von vier Zweitliga-Spielzeiten in Hamburg zählte er zeitweise zu den unverzichtbaren Führungsspielern. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlor der gebürtige Kölner jedoch seinen Stammplatz. In der aktuellen Bundesligasaison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag beim HSV läuft im Sommer aus. Die Vereine müssen sich allerdings noch über die Modalitäten eines Transfers einigen.

Die zweite Hälfte der Saison wirft bereits ihre Schatten voraus: Obwohl die HSV-Profis einige freie Tage genießen, beginnt am 2. Januar der Ernst des Lebens erneut.

Das Team trifft sich morgens zu einem gemeinsamen Brunch, ehe Trainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Trainingseinheit des neuen Jahres bittet.

Nur acht Tage später steht das Auswärtsspiel in der Bundesliga beim SC Freiburg auf dem Programm (10. Januar, 15:30 Uhr).

Wie erwartet: Nach seinem spektakulären Treffer im Nordderby gegen Werder Bremen gehört HSV-Abwehrtalent Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für die Wahl zum „Tor des Monats“.

Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz – insgesamt neun weitere Treffer sind ebenfalls nominiert. Die Abstimmung läuft über die offizielle Website der Bundesliga.

Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und damit die Entwicklung des jungen Norwegers gewürdigt. „Alex hat sich trotz seines jungen Alters hervorragend integriert und macht eine stabile Entwicklung durch. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen“, so Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesligaeinsätze, fällt derzeit jedoch mit einem Muskelfaserriss aus.

„Ich fühle mich beim HSV sehr wohl und spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier herrscht ein gutes Umfeld, um mich konstant weiterzuentwickeln und mich auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich sehr, auch in den kommenden Jahren für diesen großartigen Verein zu spielen“, erklärte der 18-Jährige.

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton interessiert sich der HSV laut Sky Sport auch für Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC. Zwar gab es bereits erste lockere Gespräche, Konkretes steht jedoch noch aus.

Der Linksverteidiger wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Petretta ist seit drei Jahren in der MLS aktiv und möchte gerne zurück nach Europa – wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa spielte.

Auch der FC Augsburg sowie zwei Teams aus Portugal zeigen Interesse. Petretta könnte eine Alternative zu Miro Muheim sein.

Der HSV ist laut Kicker bei der Suche nach Verstärkungen auf Damion Downs (21) aufmerksam geworden. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für acht Millionen Euro in die zweite englische Liga zum FC Southampton.

Bislang brachte der Transfer wenig Erfolg: Downs bestritt erst elf Spiele, blieb torlos. Aufgrund seines Marktwertes von sieben Millionen Euro wäre wohl nur eine Leihe realistisch.

Beim HSV spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg nur noch eine untergeordnete Rolle. Er kam dreimal im DFB-Pokal zum Einsatz, viermal in der Bundesliga – davon nur einmal in der Startelf.

Nun berichtet fussballeuropa.com, dass Mefferts Berateragentur beim HSV wegen eines Winterwechsels angefragt hat. Sein ehemaliger Verein Holstein Kiel bemüht sich bereits um den Spieler, der einem Transfer offen gegenübersteht.

Meffert war im Sommer 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und trug maßgeblich zum Aufstieg bei. Seine Zeit in Hamburg scheint jedoch vorüber zu sein, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag endet.

Diese Mannschaft soll es richten: Der HSV hat wie üblich etwa eine Stunde vor Spielbeginn seine Startelf für das Duell gegen Frankfurt bekanntgegeben.

Im Vergleich zur Begegnung in Hoffenheim nimmt Trainer Merlin Polzin vier Änderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe beginnen für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Zudem ersetzt Daniel Elfadli den verletzten Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte und kurzfristig ausfällt.

Die Startformation: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei greift durch: In der Nacht zu Samstag wurden rund um das Volksparkstadion mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorübergehend festgenommen.

Wie die Einsatzleitung auf Anfrage mitteilte, hatte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Anhängern in Stadionnähe bemerkt, woraufhin die Polizei einschritt.

Aus Sorge vor Ausschreitungen wurden insgesamt 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Frankfurter und 16 HSV-Fans. Sie bleiben bis zum Spielende in Gewahrsam.

Er trägt die Verantwortung an der Pfeife: Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet die Partie zwischen dem HSV und Eintracht Frankfurt im Volksparkstadion.

Die Hamburger haben bislang nur drei Spiele unter Stielers Leitung bestritten – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Eintracht Frankfurt spielte bisher viermal mit ihm als Unparteiischem, die Bilanz lautet: ein Sieg, ein Remis und zwei Niederlagen.

Das Pech verfolgt HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) weiterhin. Wie Coach Merlin Polzin (35) in der Pressekonferenz am Donnerstag mitteilte, verletzte sich der Angreifer ohne Fremdeinwirkung beim Training schwer.

Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor, doch Poulsen wird längere Zeit ausfallen und auch nach der Winterpause im Januar „einige Wochen“ fehlen.

Schon in der Hinrunde hatte der Däne aufgrund muskulärer Probleme mehrfach pausieren müssen. Seine Pechsträhne setzt sich somit fort.

Fans sollten sich diesen Tag markieren: Der DFB hat das Viertelfinale im DFB-Pokal der Frauen gegen den FC Bayern München für den 11. März um 18:30 Uhr terminiert.

Gelingen den Hamburgerinnen die große Überraschung und schlagen sie das Spitzenteam, so treten sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale an. Das Endspiel findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Einen Vorgeschmack auf das Duell gab es am Sonntag, als der HSV in der Liga beim FCB zu Gast war. Das Resultat machte jedoch wenig Hoffnung: Mit 0:6 verloren die Hamburgerinnen deutlich.

Gegen die TSG Hoffenheim fehlte Jean-Luc Dompé (30) schon, auch gegen Eintracht Frankfurt droht ihm eine Pause. Der Franzose trainierte bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).

„Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel haben wir noch einige Tage“, äußerte sich Trainer Merlin Polzin (37 zurückhaltend. „Jean-Luc hat schon länger mit diesen Problemen zu kämpfen. Es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen noch vorhanden sind. Wir nehmen es so hin und versuchen das Beste daraus zu machen.“

Ob Dompé für das Spiel in Frankfurt eine Option ist, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch! Während die Profis bei der TSG Hoffenheim unterlagen, gewann die U21 ihr Derby zu Hause in Hamburg.

Gegen die U23 des FC St. Pauli siegten die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war mit drei Treffern der überragende Spieler.

Merlin Polzin nimmt kräftig Umstellungen vor! Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder Bremen startet der HSV-Coach gegen Hoffenheim mit fünf Wechseln.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé spielen für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).

Die Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es bestens, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) jedoch seit längerem in einer Krise. In der laufenden Bundesliga-Saison stand der Techniker bislang nur 22 Minuten auf dem Feld.

Der 24-Jährige wechselte nun seine Berateragentur und wird ab sofort von CAA Stellar betreut, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Ob er sich damit für einen möglichen Wechsel, vielleicht schon im Winter, positionieren will, ist offen. Klar ist jedoch, dass Pherai mit seinem aktuellen Stand unzufrieden sein dürfte. Trotz der wenigen Einsatzzeiten dürfte es sowohl im In- als auch im Ausland Interessenten geben.

Die Verantwortung trägt Schiedsrichter Martin Petersen (40), der am Samstag die Partie zwischen der TSG Hoffenheim und dem HSV leitet.

Die Hamburger spielten bisher sechs Mal unter der Leitung des Stuttgarters – zuletzt im Spiel gegen Wolfsburg im Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.

Die Hoffenheimer bestritten bislang zehn Partien mit Petersen, auch ihre Bilanz ist annähernd ausgeglichen: drei Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Spieler Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler selbst in den sozialen Medien bestätigten, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.

Das Mädchen heißt Amori Rose und war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und 3060 Gramm schwer.

Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste der Offensivspieler mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende noch fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen gab es für Nicolai Remberg (25) noch Ärger. Er hatte nach Abpfiff vor der Bremer Bank provozierend gefeiert und mehrere Gesten gezeigt.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin die Gelbe Karte – seine fünfte in dieser Saison. Somit wird „Rambo“ im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim fehlen.

Bislang gelang Trainer Merlin Polzin (35) kein Sieg gegen einen norddeutschen Klub – ein Fluch?

Partien gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bisher stets verloren, gegen Hannover wurde immerhin ein Remis erreicht.

Am 7. Dezember 2025 wurde dieser „Fluch“ im Nordderby gegen Werder Bremen gebrochen, als der HSV erstmals seit langem wieder siegte. Polzin betonte jedoch nach der Partie, dass dies nicht der „besondersste“ Moment seit dem Aufstieg sei – auch wenn die Freude groß sei.

„Für uns war auch das allererste Spiel und der erste Punkt etwas ganz Besonderes. Es ist der gesamte Weg, der es besonders macht, nicht nur der einzelne Spieltag“, erklärte Polzin.

Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet eine große Herausforderung auf die HSV-Frauen: Bei der Auslosung am Sonntagabend zog Friedhelm Funkel als Gegner den FC Bayern München.

Die Fans können sich wohl auf ein weiteres Spiel im Volksparkstadion freuen.

Bittere Nachricht: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen seiner Sperre nach einer Roten Karte aus dem Spiel gegen Stuttgart nicht nur das Nordderby gegen Werder Bremen verpassen, sondern auch alle weiteren Begegnungen bis Jahresende.

Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Pressekonferenz vor dem Derby, dass sich der junge Norweger einen Muskelfaserriss zugezogen habe und erst im Januar wieder einsatzfähig sein werde.

Daniel Peretz (25) durfte im DFB-Pokal endlich wieder im Tor stehen und überzeugte. Dennoch denkt der Keeper über einen vorzeitigen Abschied nach.

In dieser Saison stand er erst zweimal im HSV-Tor, beide Male im Pokal – zu wenig für seine Ansprüche. Ursprünglich war er mit der Erwartung zum HSV gekommen, die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich im Interview erklärte.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, konnte er keine klare Antwort geben: „Ich will unbedingt spielen. Das liegt in meiner DNA. Heute habe ich gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) muss aufgrund einer schweren Diagnose eine unfreiwillige Pause einlegen. Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.

„Mental ist das schlimmer als der Oberschenkel selbst. Jetzt von draußen zuschauen zu müssen, tut sehr weh“, sagte der Stürmer in der Halbzeitpause des DFB-Achtelfinals am Mittwochabend.

Der gebürtige Münchner gehört seit seinem Wechsel im Sommer 2021 zu den Publikumslieblingen. Bisher erzielte er 82 Tore für den HSV. Zuletzt war er jedoch nur noch Joker. Ein möglicher Winter-Wechsel wurde deshalb spekuliert – trotz Vertrag bis 2027. Dies scheint aber für Glatzel keine Option zu sein.

Auf die Frage, ob er im Januar noch beim HSV sei, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Im DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel am 3. Dezember wird Schiedsrichter Tobias Welz (48) pfeifen.

Der Polizist aus Wiesbaden leitete im Oktober das DFB-Pokalspiel Köln gegen Bayern München, das er mit einer Bewertung von 6,0 nicht gerade gut absolvierte. Beispielsweise stand Luis Diaz beim 1:0-Treffer der Bayern klar im Abseits, der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Seine bisher einzige Pokalpartie war damit fast ein Totalausfall.

Welz pfiff außerdem eine Bundesliga-Partie des HSV in Leipzig, die mit 1:2 verloren wurde.

Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gewählt und hat nun den nächsten Schritt geschafft.

Im März 2026 bringt Playmobil in Kooperation mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis heraus. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic mit dabei.

Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein elf Spieler als Figuren erhältlich sein – insgesamt 198 Charaktere.

Die Winterpause naht, damit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV ein Auge auf Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO geworfen.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Feld, zehn davon in der Startelf, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart interessieren sich auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom für ihn. Sein Marktwert liegt bei etwa zwei Millionen Euro, der Vertrag in Angers läuft bis Sommer 2028.

Der HSV muss im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel neben Robert Glatzel auf drei weitere Spieler verzichten.

Dazu zählen Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Bittere Nachricht: Robert Glatzel fällt bis zum Jahresende aus. Der Verein gab am Dienstag bekannt, dass sich der Stürmer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.

Dies ergaben Untersuchungen. Glatzel wird damit im Pokal gegen Holstein Kiel sowie in der Liga gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt fehlen.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Robert Glatzel in der Startelf – und traf direkt. Doch seine Freude wurde durch die Verletzung getrübt.

„Wegen meiner Verletzung ist meine Stimmung ein wenig zwiegespalten“, gestand er nach dem Spiel. „Ich spürte beim Tor etwas im Oberschenkel, habe es dann nochmal versucht, merkte aber, dass es nicht besser wird.“

Er hoffe, den Platz rechtzeitig verlassen zu haben, sodass die Ausfallzeit nicht zu lang wird. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er aber definitiv fehlen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen bei der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Auch HSV-Fans beteiligten sich im Vorfeld des Spiels gegen Stuttgart – unter anderem bei einer Demonstration mit rund 1500 Teilnehmern.

Hamburgs Innensenator, der die Maßnahmen befürwortet, wurde als „Feind des Fußballs“ bezeichnet – ein großes Plakat machte dies deutlich.

Im Stadion richteten sich die Fans ebenfalls gegen den Politiker und zeigten ein riesiges Banner mit der Drohung: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Sie sollen den ersten Dreier nach fünf sieglosen Spielen einfahren: Der HSV gab etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf bekannt.

Im Vergleich zum Spiel beim FC Augsburg gibt es vier Änderungen: William Mikelbrencis, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Alexander Rössing-Lelesiit spielen für Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira, Ransford Königsdörffer und Jean-Luc Dompé (alle auf der Bank).

So läuft der HSV auf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Glatzel, Rössing-Lelesiit

Schiedsrichter Sören Storks (37) ist der Unparteiische beim Traditionsduell zwischen HSV und VfB Stuttgart im Volksparkstadion.

Unter seiner Leitung bestritten die Hamburger bisher fünf Spiele – drei davon gewannen sie, eins verloren und eines endete unentschieden.

Die Schwaben spielten viermal unter Storks, mit drei Siegen und einer Niederlage.

HSV-Fans kennen es kaum anders: Auch am Sonntag droht rund um das Volksparkstadion erneut ein Verkehrschaos.

Der Förderkreis Nordtribüne ruft angesichts der geplanten Sicherheitsmaßnahmen der IMK am 3. Dezember zu einer Demonstration auf.

Der Protestzug startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt unter anderem über die stark frequentierte Schnackenburgallee.

Außerdem findet zeitgleich in der Barclays Arena gegenüber ein Konzert des Rappers Luciano statt, was zu einer angespannten Verkehrssituation nach Spielende gegen 17:30 Uhr führen dürfte.

HSV-Trainer Merlin Polzin (35) sprach auf der Pressekonferenz am Freitag über die mögliche Rückkehr von Daniel Elfadli (28), musste die Hoffnungen jedoch dämpfen.

Obwohl Elfadli nach seiner Adduktorenverletzung die Belastung steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass er noch nicht vollständig fit ist – trotz grundsätzlich guter Verfassung.

Neben Elfadli fehlen auch Warmed Omari (25, Außenbandriss) und Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) im Kader gegen den VfB.

Seit November vergangenen Jahres ist Merlin Polzin offiziell Cheftrainer des HSV – zuerst interimistisch, ab Weihnachten 2024 fest.

Auch wenn der HSV aktuell eher im unteren Tabellenbereich der Bundesliga rangiert, führte Polzin den Klub im Sommer nach sieben Jahren zurück in die erste Liga.

Sportvorstand Stefan Kuntz lobte auch die „kleinen Erfolge“ unter Polzins Führung: „Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie einbringen, die Klarheit und die Bereitschaft, sich stets weiterzuentwickeln.“

Auch der HSV wurde vom DFB für Pyro-Vergehen bestraft: Nach dem FC St. Pauli (125.600 Euro) erhielten die Rothosen eine Geldstrafe.

Das DFB-Sportgericht verhängte eine Strafe in Höhe von 118.000 Euro wegen unsportlichen Verhaltens der Fans. Der HSV kann davon 39.000 Euro für eigene Sicherheits- oder Gewaltpräventionsmaßnahmen nutzen.

Drei Punkte sollen her: Der HSV veröffentlichte rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg.

Im Vergleich zum Spiel gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Wechsel: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Aufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Beim Spiel in Augsburg muss der HSV auf ein Trio verzichten. Trainer Merlin Polzin erklärte, dass Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) weiterhin fehlen.

„Warmed fällt weiter aus, obwohl es Fortschritte gibt. Er konnte seinen Spezialschuh ablegen und macht die nächsten Schritte“, sagte Polzin. „Daniel Elfadli ist bekannt, er arbeitet schon auf dem Platz und die Genesung läuft.“

In der vergangenen Woche kam überraschend Yussuf Poulsen (31) hinzu, der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine kleine Muskelverletzung zugezogen hatte. Polzin sprach von kurzer Ausfallzeit, wollte aber wegen der Verletzungshistorie des Angreifers vorsichtig sein.

Für die WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) sagte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) noch ab, für die Playoffs steht er jedoch wieder zur Verfügung.

Suriname trifft im März zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt dann gegen den Irak, wie die Auslosung ergab.

Auch Yussuf Poulsen könnte in den Playoffs eingesetzt werden. Der Däne wurde zuletzt nominiert, musste jedoch verletzungsbedingt vorzeitig abreisen. Er trifft mit Dänemark zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um eines der letzten WM-Tickets.

Verliert der HSV wieder ein vielversprechendes Talent? Laut „Hamburger Morgenpost“ stehen zahlreiche deutsche und internationale Klubs auf Maurice Boakye (21).

Neben Klubs aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist insbesondere das Interesse aus Frankreich groß. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und bereitete drei weitere vor.

Problematisch für den HSV: Der Vertrag des Stürmers läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis bieten, sonst könnte er schnell den Verein wechseln.

Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM. Beim letzten Gruppenspiel in Kosovo saß er allerdings 90 Minuten auf der Bank (1:1).

Giorgi Gocholeishvili war für Georgien 90 Minuten aktiv, verlor jedoch bei Schlusslicht Bulgarien mit 1:2. Die Georgier belegen mit drei Punkten den dritten Platz in der Gruppe.

Nach seinem Einsatz in der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für die kroatische U21 und gewann in Ungarn mit 2:0. Das Team liegt nun zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei.

Fabio Baldé sah das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank aus.

Wegen erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für die Offensive.

RTL/ntv und sport.de berichten, dass der HSV ein Auge auf Silas vom VfB Stuttgart geworfen hat. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war zuletzt an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.

Auch Werder Bremen und Schalke 04 zeigen Interesse an Silas.

Überraschung beim Training! Am Montagnachmittag besuchte Aufstiegsheld Ludovit Reis den Volkspark und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Mitspielern.

Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung monatelang aus.

Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.

Diesen Tag wird er nicht vergessen: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) bestritt am Freitag sein erstes Startelf-Spiel für die kroatische Nationalmannschaft.

Obwohl er am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer nicht ganz unbeteiligt war, siegten die Kroaten letztlich 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.

Miro Muheim (27) kam im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute ins Spiel und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz hat die WM-Teilnahme somit so gut wie sicher.

Für Giorgi Gocholeishvili lief es am Samstag hingegen schlecht: Georgien verlor gegen Spanien mit 0:4, wobei er einen Handelfmeter verursachte. Der WM-Traum ist für Georgien damit vorbei.

Beim Auswärtsspiel des HSV in Köln Anfang November wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Der 25-Jährige aus Hessen geriet kurz vor Spielende am Eingang des Gästeblocks N16 mit einem unbekannten Mann in Streit, der laut Zeugen unvermittelt zuschlug. Das Opfer musste im Krankenhaus operiert werden.

Hinweise nimmt die Polizei unter 0221 229-0 oder per E-Mail entgegen.

Der Verein gab am Freitag bekannt, dass der Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) verlängert wurde.

„Claus hat maßgeblich zum Aufstieg in die Bundesliga beigetragen. Für mich war schnell klar, dass wir den Vertrag verlängern wollen“, sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. „Claus hat mich in den letzten anderthalb Jahren mit seinem Wissen und Engagement überzeugt.“

Costa erklärte, dass es eine große Ehre sei, diese Position beim HSV zu bekleiden. „Ich bin hoch motiviert, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und den HSV gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren.“

Starke Zahlen: Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen.

Für die Saison 2024/25 meldeten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.

„Dieses Ergebnis zeigt die erfolgreiche Entwicklung des Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nachhaltig“, sagte Finanzvorstand Eric Huwer.

Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der einstige HSV-Profi spielt mittlerweile für den niederländischen Erstligisten NAC Breda.

Beim 1:2 gegen FC Volendam erhielt der 35-Jährige eine Rote Karte kurz nach Wiederanpfiff und musste den Rest des Spiels von außen verfolgen.

In einem Video von ESPN zeigte er sich verärgert über ein hartes Foul, für das sein Gegenspieler keine Karte erhielt. Die Fans von Volendam quittierten dies, indem sie einen Becher Bier über Holtby kippten.

Bittere Nachricht: Yussuf Poulsen (31) wurde nach einem Jahr Pause erneut für die dänische Nationalmannschaft nominiert, verletzte sich aber leicht und musste vorzeitig abreisen.

Er fällt für die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele aus. Details zur Verletzung und Ausfalldauer sind nicht bekannt.

Die zweiten 45 Minuten eines Spiels mit HSV-Beteiligung entwickelten sich zu einem wilden Schlagabtausch.

Nach einer 3:0-Pausenführung fielen im zweiten Abschnitt fünf weitere Tore. David van der Werff erzielte zweimal für Groningen, während für den HSV unter anderem Ransford Königsdörffer und Gui Ramos trafen. Das Spiel endete 6:3 (3:0) für den HSV.

Der HSV zeigte ein hervorragendes Testspiel und führte zur Pause verdient mit 3:0.

Die Tore erzielten Emir Sahiti (15.), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).

Das Testspiel gegen den FC Groningen startet in einer Stunde.

Trainer Merlin Polzin stellte folgende Startelf auf: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti

In der Länderspielpause wird der HSV ein Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten FC Groningen austragen.

Die Partie findet am Mittwoch um 12 Uhr im Volksparkstadion ohne Zuschauer statt. Der HSV überträgt das Spiel live im Internet.

Der HSV lief gegen Borussia Dortmund mit einem besonderen Trikot auf: Statt des Sponsors HanseMerkur prangte das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust.

Die Botschaft dahinter: „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“.

Die Trikots werden nach dem Spiel versteigert, die Erlöse fließen in die Kampagne, die vor allem junge Menschen zur HPV-Impfung ermutigen möchte.

HSV-Vorstand Eric Huwer betonte: „Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. Dass HanseMerkur sein Logo für yeswecan!cer freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt.“

Das Spiel zwischen HSV und BVB endete unentschieden, auch der Social-Media-Kampf der beiden Klubs war ausgeglichen.

Vorher hatte die BVB-Abteilung auf X (ehemals Twitter) provoziert: „Gibt's die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt sie an?“

Der HSV reagierte passend: „Unsere Uhr zeigte 90+7, als das Tor fiel.“

Diese Spieler sind die Hoffnungsträger: Wie üblich gab der HSV etwa eine Stunde vor Anpfiff die Startelf für das Heimspiel gegen Dortmund bekannt.

Kapitän Yussuf Poulsen beginnt, Daniel Elfadli fehlt wegen einer Adduktorenverletzung aus dem Abschlusstraining und wird mehrere Wochen ausfallen.

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé

Der Termin steht: Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel findet am 3. Dezember um 20:45 Uhr statt.

Die zeitgenauen Ansetzungen für die Achtelfinalspiele gab der DFB am Donnerstag bekannt.

Kein gewöhnliches Spiel: HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich besonders auf das Heimspiel gegen Borussia Dortmund.

„Als ich vor der Saison gefragt wurde, auf welche Spiele ich mich am meisten freue, war meine Antwort Borussia Dortmund“, sagte der Torwart. Als gebürtiger Bochumer hat er eine besondere Verbindung zum BVB und spielte sogar in deren U19.

„Es ist ein großer Klub, ich freue mich sehr darauf, mich gegen solche Mannschaften zu beweisen.“

Um gegen Dortmund zu bestehen, müssten viele Dinge passen, so Heuer Fernandes weiter. „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir auch gegen starke Gegner mithalten können.“

HSV-Fans aufgepasst: Die DFL hat am Mittwoch die Bundesliga-Spieltage 13 bis 19 zeitgenau festgelegt, darunter das Nordderby gegen Werder Bremen und das Rückspiel gegen St. Pauli.

Starkes Signal: Der HSV wird am Samstag (15:30 Uhr) im Heimspiel gegen Dortmund ein besonderes Trikot tragen.

Statt des üblichen Sponsors HanseMerkur steht das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust, um ein Zeichen für Krebsvorsorge zu setzen.

Nach dem Spiel werden die Trikots versteigert, der Erlös geht an eine Kampagne zur HPV-Impfung bei jungen Menschen.

HSV-Vorstand Eric Huwer: „Manche Siege sind größer als das auf dem Platz. Dass unser Partner HanseMerkur sein Logo freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt.“

Die Zeichen deuten auf Abschied: Seit Wechsel zu West Ham United läuft DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) seiner Form hinterher.

Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über einen möglichen erneuten Wechsel: „Man muss mit Spieler und Verein sprechen, wie lange man dem Ganzen noch Zeit gibt oder ob es Zeit ist zu reagieren.“

Im BILD-Talk wurde Füllkrug bereits mit dem HSV in Verbindung gebracht, der offensiv schwach startet.

Kommentator Marcel Reif sieht einen Spieler seines Kalibers als Bereicherung, zweifelt aber an einem Wechsel nach Hamburg, vor allem aus finanziellen Gründen.

Im DFB-Pokal trifft der HSV auf Holstein Kiel. Trainer Merlin Polzin zeigte sich erfreut über das Heimspiel.

Für Nicolai Remberg ist das Nordduell besonders, da er bis zum Sommer für Kiel spielte. „Ich habe in der Kabine schon geahnt, dass wir zu Hause gegen Kiel spielen werden. Ich freue mich sehr und will dafür sorgen, dass wir erstmals ein Heimspiel gegen Kiel gewinnen.“

Die DFB-Pokal-Auslosung bescherte dem HSV ein Heimspiel gegen Nordrivalen Holstein Kiel am 2. oder 3. Dezember.

Im RheinEnergieStadion beginnt um 15:30 Uhr das Spiel 1. FC Köln gegen HSV. Die Aufstellungen:

1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache

HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé

Schiedsrichter Daniel Schlager (zweites Mal) leitet am Sonntag die Partie 1. FC Köln gegen HSV.

Seine Premiere feierte der gelernte Bankkaufmann 2021/22 beim DFB-Pokal-Achtelfinale, das der HSV im Elfmeterschießen gewann.

Unter Schlager hat der HSV eine gute Bilanz: fünf Siege, eine Niederlage aus sechs Spielen.

Robert Glatzel hat sich für die Zukunft entschieden: Er wird künftig von der Beratungsagentur CAA Stellar vertreten.

Was das für seine Karriere bedeutet, ist noch offen. Sicher ist, dass er trotz seines Siegtors im Pokal mit der aktuellen Situation beim HSV unzufrieden ist.

Der Beraterwechsel könnte ein Zeichen für einen anstehenden Wechsel in der Winterpause sein.

Bruno Labbadia (59), der sowohl in Wolfsburg als auch Hamburg als Trainer tätig war, traut dem HSV im Spiel am Samstag einen Heimsieg zu.

„Sie haben die Liga angenommen und ihren Spielstil angepasst, was klug war. Ich denke, sie haben eine Chance gegen Wolfsburg, die nicht in guter Form sind. Es wären wichtige drei Punkte für den HSV“, sagte Labbadia gegenüber TAG24.

Er war bereits zweimal HSV-Trainer.

Nach dem Aufstieg beendete Tom Mickel (36) im Mai seine Karriere. Nun kehrt das Urgestein als Nachwuchskoordinator zurück.

Er wird junge Talente auf dem Weg zur Profikarriere begleiten. „Mir geht es um die bestmögliche Entwicklung unserer Jungs. Beim HSV steckt viel Potenzial im Nachwuchs. Unser Ziel ist, die besten Spieler ihres Jahrgangs mit der Raute auf der Brust zu sehen und sie optimal auf die Profikarriere vorzubereiten“, sagte Mickel.

Er freue sich darauf, wieder regelmäßig das Volksparkstadion und den Campus zu besuchen.

Mickel war seit 2009 mit kurzer Unterbrechung Torwart des HSV und genießt im Verein hohe Anerkennung.

Bei der Rückkehr von HSV-Kapitän Yussuf Poulsen (31) an seine alte Wirkungsstätte zog Trainer Merlin Polzin (34) trotz Niederlage gegen RB Leipzig ein positives Fazit.

„Ich habe gemischte Gefühle. Das Ergebnis war nicht wie gewünscht, aber inhaltlich haben wir den nächsten Schritt gemacht. Es war ein gelungener Auftritt, der zeigt, dass wir in dieser Liga mithalten können, wenn wir unser Maximum abrufen“, so Polzin.

Der nächste Test der Konkurrenzfähigkeit folgt am Samstag gegen VfL Wolfsburg im Volksparkstadion.

Nach der deutlichen Niederlage in der WM-Quali gegen Norwegen äußerte sich Daniel Peretz zu seiner Situation beim HSV und einem möglichen vorzeitigen Leih-Abbruch.

Er zeigte sich enttäuscht, dass er nicht eingesetzt wurde, obwohl es ursprünglich so vereinbart war.

Trainer Merlin Polzin betonte jedoch, dass Peretz ein vorbildliches Verhalten zeige und sich im Training stets stark engagiere. Dennoch vertraut Polzin weiterhin auf Daniel Heuer Fernandes.

Nach der Rückkehr der Nationalspieler ist der Trainingsplatz wieder gut gefüllt. Trainer Merlin Polzin musste jedoch zwei Ausfälle bestätigen.

Warmed Omari wird erst im kommenden Jahr zurückerwartet, auch Fábio Vieira fällt aus.

Am Samstag wird die Red Bull Arena voraussichtlich ausverkauft sein. Rund 10.000 HSV-Fans werden das Auswärtsspiel in Leipzig besuchen.

Trainer Polzin bezeichnete die Unterstützung als „überragend“ und betonte, dass die Mannschaft alles geben werde, insbesondere im Training.

Der HSV hat vor dem Auswärtsspiel in Leipzig den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke verlängert.

Der 16-Jährige trägt seit 2023 das HSV-Trikot. Die Verlängerung wurde am Donnerstag bekanntgegeben.

Noah Katterbach ist zurück im Profikader, nachdem er zwischenzeitlich in die U21 versetzt wurde. Am Dienstag sprach er offen über seine schwierige Phase.

„Nach meiner Verletzung wollte ich schnell zurück und habe mich gefreut, wurde dann aber aus dem Kader gestrichen. Das hat eine negative Einstellung bei mir verursacht, die ich jetzt aber reflektiere“, sagte der Linksfuß.

Die Zeit in der Regionalliga tat ihm gut, er sammelte wertvolle Spielpraxis und blickt gestärkt nach vorne.

Beim 2:0-Sieg der Schweiz in Schweden saß Miro Muheim zunächst auf der Bank, wurde gegen Slowenien in der 63. Minute eingewechselt und setzte einige Akzente.

Das Spiel endete 0:0, die Schweiz führt die Gruppe an.

Der HSV startete am Montag mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen RB Leipzig am Samstag. Noah Katterbach ist wieder Teil des Profikaders.

Nach einem klärenden Gespräch zwischen allen Beteiligten wurde er wieder in die Mannschaft integriert.

Ludovit Reis wird seinem neuen Klub FC Brügge mehrere Monate fehlen. Der Mittelfeldspieler musste wegen einer erneuten Schulterverletzung operiert werden.

Bei der 1:0-Heimniederlage gegen Union Saint-Gilloise wurde er in der 84. Minute eingewechselt, musste kurz darauf aber den Platz verlassen.

Die Verletzung wurde bereits beim HSV operiert, nun wird er erneut längere Zeit ausfallen.

Daniel Peretz erlebte einen denkwürdigen Abend in der WM-Quali für Israel gegen Norwegen.

Bereits nach fünf Minuten gab es Elfmeter für Norwegen. Peretz hielt den ersten Schuss, musste aber wiederholen lassen wegen Frühbewegung – auch den zweiten hielt er stark.

Nichtsdestotrotz verlor Israel 0:5, wobei Erling Haaland einen Hattrick erzielte. Peretz sprach anschließend über seine schwierige Situation beim HSV und einen möglichen Abschied im Winter.

Vor 37.000 Zuschauern verloren die HSV-Frauen das Nordderby bei Werder Bremen mit 0:2. Beide Tore erzielte die gebürtige Hamburgerin Larissa Mühlhaus per Elfmeter.

Nach dem Spiel provozierten die Bremer Spielerinnen mit einem eindeutigen Plakat, das von den HSV-Fans mit Pfiffen kommentiert wurde.

Regionalliga statt WM-Quali: Immanuël Pherai entschied sich gegen die Nationalmannschaft von Suriname und spielte stattdessen für die U21 des HSV – mit großem Erfolg!

Er bereitete die ersten drei Tore vor und erzielte selbst zwei Treffer beim 6:2-Sieg gegen Werder Bremens Nachwuchs. Mit diesem Sieg verließen die Rothosen die Abstiegsplätze.

Luka Vuskovic entwickelt sich immer mehr zum Top-Leihspieler. Trotz erst 18 Jahren spielt er bereits sehr abgeklärt und wurde kürzlich von der DFL zum Rookie des Monats September gewählt.

Seine starken Leistungen bleiben nicht unbemerkt: Laut teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den Abwehrspieler von Tottenham Hotspur intensiv.

Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde in der Türkei nach nur acht Spieltagen bei Kayserispor entlassen.

Der Klub belegt mit lediglich drei Punkten den 17. Tabellenplatz, was für Präsident Nurettin Açıkalın nicht akzeptabel ist.

Gisdol hatte im Sommer übernommen, konnte jedoch keines der acht Spiele gewinnen und verlor fünf.

Die nächste Transferphase ist noch nicht gestartet, doch im Hintergrund plant der HSV bereits.

Laut Markaj News ist der HSV an Serxho Vogli (17) vom albanischen Erstligisten FK Tirana interessiert. Der Mittelfeldspieler debütierte mit 16 und ist Juniorennationalspieler.

Scouts beobachteten ihn beim Spiel gegen Partizani (3:0).

Der HSV gewann am Sonntag verdient mit 4:0 gegen den 1. FSV Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand jedoch auch Kritikpunkte.

„Wir sind gut ins Spiel gestartet und setzten vieles von dem um, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte er über die frühen Tore von Sambi Lokonga und Rayan Philippe. „Wenn die Arbeit von Trainer, Analyse-Team und Mannschaft aufgeht, macht das das Spiel leichter.“

Mainz zeigte im weiteren Verlauf seine Qualität, weil der HSV die Räume nicht mehr schloss. „Das hat mir weniger gefallen, das war auch in der Halbzeit Thema“, ärgerte sich Polzin.

Nach einer Stunde war das Spiel entschieden, da auch die Einwechselspieler nahtlos an die Leistung anknüpften. „Alle, die reinkamen, brachten Energie, um die Null zu halten. Das hat mir gefallen“, freute sich der Trainer.

Mit sieben Punkten aus drei Spielen zeigt die Formkurve nach oben. Die Länderspielpause hätte gerne noch warten können.

Bis Ende November ist Anssi Suhonen an den schwedischen Klub Östers IF ausgeliehen und hat sich dort zum Stammspieler entwickelt.

In zehn Einsätzen stand der 24-Jährige immer in der Startelf und erzielte am Samstag sein erstes Tor per Fallrückzieher in der 32. Minute – das 1:0 beim 3:0 gegen Halmstads BK.

Thomas Wüstefeld (56), ehemaliger HSV-Vorstand, ist neuer Präsident des kosovarischen Erstligisten KF Drenice.

Er soll den Klub sportlich und finanziell nachhaltig weiterentwickeln.

Wüstefeld war von Herbst 2021 bis Herbst 2022 beim HSV, geriet jedoch wegen Streitigkeiten und Vorwürfen in die Kritik.

Bitter: Der HSV muss die Hinrunde ohne Abwehrspieler Warmed Omari (25) bestreiten.

Er zog sich beim 0:0 gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.

Fábio Vieira (25), nach seiner Roten Karte ohnehin gesperrt, erlitt eine starke Kniestauchung, ein längerer Ausfall ist aber nicht zu erwarten.

Der HSV scheiterte vor dem DFB-Sportgericht mit dem Einspruch gegen die Sperre von Fabio Vieira nach seiner Roten Karte gegen Union Berlin.

Er muss zwei Ligaspiele pausieren.

Im Spiel gegen Union Berlin stoppte Vieira in der Nachspielzeit einen Gegenspieler und sah Rot. Der HSV zeigte überraschend Einspruch, doch das Gericht bestätigte die Sperre.

Gute Nachrichten gibt es bei seiner Knieverletzung: Es ist eine Besserung eingetreten.

Der HSV gab rund eine Stunde vor dem Anpfiff seine Startelf für das Duell mit Union Berlin bekannt.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé

Trainer Polzin setzt auf die gleiche Elf wie gegen Heidenheim.

Beim ersten Bundesliga-Duell zwischen HSV und Union Berlin leitet Schiedsrichter Deniz Aytekin (47) die Partie.

Die Hamburger spielten 32 Mal unter seiner Leitung, mit acht Siegen, sieben Unentschieden und 17 Niederlagen.

Union hat mit Aytekin eine bessere Bilanz: zehn Siege, sechs Unentschieden, neun Niederlagen in 25 Spielen.

HSV-Leihspieler Otto Stange erzielte zwei Vorlagen in der Partie gegen Eintracht Braunschweig und sicherte SV Elversberg mit einem späten Elfmeter den Sieg.

Beim 1:0 gegen Holstein Kiel traf der 18-Jährige in der fünften Minute der Nachspielzeit. Stange wurde in der 76. Minute eingewechselt.

Elversberg festigte mit dem Sieg den zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit Tabellenführer Darmstadt.

Noah Katterbach (24) wurde in die U21 des HSV versetzt, wie der Verein am Dienstag mitteilte.

Dies sei als „klare Reaktion auf ein Fehlverhalten“ zu verstehen. Details wurden nicht genannt, aber betont, dass alle Spieler sich dem gemeinsamen Weg unterordnen müssen – was bei Katterbach offenbar nicht der Fall war.

Die Maßnahme ist vorübergehend. Der Verein ist zuversichtlich, dass er die Denkpause nutzt und gestärkt zurückkehrt.

Luka Vuskovic hinterließ gegen Heidenheim einen starken Eindruck. Er erzielte ein Tor und zeigte eine engagierte Leistung, trotz einer Verletzung.

Er verlor eine große Chance in der ersten Hälfte, verletzte sich dann an der Hand, spielte aber mit Verband weiter.

Der HSV gab am Dienstag ein Update: „Keine Knochenverletzung, nur eine starke Prellung.“ Glück für Vuskovic.

Beim Auswärtsspiel des HSV bei Union Berlin wird Ex-Trainer Steffen Baumgart (53) nicht an der Seitenlinie stehen.

Er erhielt beim 4:3-Sieg gegen Frankfurt die Rote Karte und muss das Spiel gegen den HSV von der Tribüne verfolgen.

Der HSV rotiert: Im Vergleich zur 0:5-Niederlage gegen Bayern München gibt es vier Änderungen in der Startelf.

Daniel Elfadli, Giorgi Gocholeishvili, Rayan Philippe und Jean-Luc Dompé starten für Aboubakar Soumahoro, William Mikelbrencis, Nicolas Capaldo und Alexander Rössing-Lelesiit (alle auf der Bank).

Kapitän ist Miro Muheim.

Immanuel Pherai wartet nach seiner Verletzung weiter auf sein Bundesliga-Debüt, sammelt aber Spielpraxis in der Regionalliga.

Für die U23 führte er den HSV zum Derbysieg gegen Altona 93, erzielte das 1:0 und damit sein zweites Tor in nur zwei Einsätzen.

Beim Kellerduell gegen Heidenheim muss der HSV auf vier Spieler verzichten.

Yussuf Poulsen, Jordan Torunarigha (beide im Aufbautraining), Silvan Hefti (Hüftprobleme) und Gui Ramos (neuer Vater) stehen nicht zur Verfügung.

Beim Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim gibt es für die Fans Grund zur Freude: König Pilsener spendiert 8.800 Liter Bier zum Abpfiff.

In der Aufstiegssaison gab es 50 Liter pro Tor, nun wurde die Menge verdoppelt, da der Sponsor verlängert hat.

Nach dem Abendblatt flossen bisher 1,8 Millionen Euro pro Jahr an den HSV.

Sportlich läuft es für Guilherme Ramos beim HSV nicht mehr, doch privat geht es bergauf.

Er wurde Vater und postete am Dienstag ein Bild aus dem Krankenhaus mit den Worten „Gustavo, 15.09.2025“ und „Bom dia!“ („Guten Morgen“).

Im Schlussspurt der Transferperiode verpflichtete der HSV mit Albert Sambi Lokonga und Fábio Vieira zwei Spieler. Sportvorstand Stefan Kuntz sprach im Interview über weitere Wunschspieler.

„Wir waren an Fabian Rieder und William Bøving dran – einer entschied sich für Augsburg, der andere für Mainz. Diese Klubs waren früher keine Konkurrenz für den HSV“, sagte Kuntz.

Der Grund: der Unterschied zwischen erster und zweiter Liga von sieben Jahren. „Wir stiegen hauptsächlich mit einem Zweitligakader auf, deshalb war der Umbruch so groß.“

Daniel Peretz kam vom FC Bayern zum HSV, um Spielpraxis zu erhalten, doch bisher läuft es nicht wie erhofft.

FCB-Sportdirektor Max Eberl äußerte sich vor dem direkten Duell und sagte: „Daniel hatte spannende Angebote, entschied sich für Hamburg, weil er spielen wollte. Es gibt Versprechen, die nicht gehalten werden. Ob Peretz die Nummer eins wird, kann ich nicht beurteilen.“

Eberl versteht die Situation, da Daniel Heuer Fernandes aufsteigt. „Er hat einen Vorteil.“

Eberl erwartet, dass Peretz um seinen Platz kämpft: „Die Situation ist nun, wie sie ist.“

Eigentlich wollte Immanuël Pherai in der HSV-U21 Spielpraxis sammeln und beim Aufsteiger HSC Hannover helfen, doch es gab eine herbe Niederlage.

Er erzielte den Anschlusstreffer zum 2:1, konnte die 1:4-Klatsche jedoch nicht verhindern. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos, die ebenfalls in der U21 spielen, konnten die Niederlage nicht abwenden.

Nach 77 Minuten wurde Pherai ausgewechselt.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Traditionsduell zwischen Bayern München und HSV am Samstag leiten.

Die Rothosen spielten bisher zwei Pflichtspiele unter ihm – mit einem Sieg und einer Niederlage.

Die Bayern haben mit Stieler eine herausragende Bilanz: 26 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen aus 35 Spielen.

Gemischte Gefühle bei HSV-Nationalspielern: Miro Muheim, Daniel Peretz und Warmed Omari waren am Montag für ihre Länder aktiv.

Muheim gewann mit der Schweiz 3:0 gegen Slowenien, saß jedoch 90 Minuten auf der Bank. Peretz spielte durch und verlor mit Israel 4:5 gegen Italien. Omari stand 90 Minuten auf dem Platz und gewann mit den Komoren 2:0 gegen die Zentralafrikanische Republik.

Am Dienstag sind Alexander Rössing-Lelesiit (U19 Norwegen), Fabio Baldé (U21 Portugal) und Luka Vuskovic (U21 Kroatien) im Einsatz.

Vorbereitung mal anders: Zum Start der Trainingswoche vor dem Bundesligaspiel bei Bayern München tauschten die HSV-Profis Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe.

Im „Tough Gym“ in Altona absolvierten sie eine alternative Einheit bei Coach Ali Reza Nikmaslak. Ob das für das Duell mit dem Rekordmeister hilft?

Nach Alexander Rössing-Lelesiit und Aboubaka Soumahoro feierten drei weitere HSV-Spieler am Freitag Erfolge in Länderspielen.

Miro Muheim wurde beim 4:0-Sieg der Schweiz gegen Kosovo zur Halbzeit eingewechselt. Daniel Peretz blieb beim 4:0 Israels gegen Moldawien ohne Gegentor und wehrte 11 Schüsse ab. Fabio Baldé kam beim 5:0 der portugiesischen U21 gegen Aserbaidschan in der 79. Minute ins Spiel.

Insgesamt sind acht HSV-Profis in der Länderspielpause für ihre Nationalteams aktiv, vier bereits am Donnerstag.

Giorgi Gocholeishvili verlor mit Georgien 2:3 gegen die Türkei und wurde in der 81. Minute eingewechselt. Warmed Omari spielte 90 Minuten für die Komoren, konnte aber die 0:3-Niederlage gegen Mali nicht verhindern.

Alexander Rössing-Lelesiit gewann mit Norwegens U19 gegen Schweden 4:2. Aboubaka Soumahoro hielt bei Frankreichs U20 hinten dicht beim 2:0 gegen Spanien.

Von ihm wird viel erwartet: Fábio Vieira ist der Königstransfer des HSV in diesem Sommer und trainierte diese Woche erstmals mit dem Team.

„Ich habe einen guten ersten Eindruck vom Team bekommen. Die Jungs sind super. Wir müssen uns gut einspielen, um in jedem Spiel Chancen zu haben“, sagte der Portugiese.

Er steht unter Druck, damit umzugehen: „Jeder Spieler muss mit Druck klarkommen. Ich sehe mich als Teil des Teams, der seine Rolle erfüllt, um unsere Ziele zu erreichen.“

Die Vorfreude auf das nächste Pflichtspiel ist groß: „Bayern München hat eines der besten Teams der Welt, es wird schwer, aber wir werden kämpfen.“

Heimpleite für den HSV: Die Rothosen verloren das kurzfristig angesetzte Testspiel gegen Hannover 96 mit 1:3.

Die Tore für Hannover erzielten Waniss Taibi (41.), Jannik Rochelt (44.) und Kolja Oudenne (61.). Robert Glatzel traf für den HSV per Elfmeter (73.).

Aufstellung HSV: Dickes – Ramos, Elfadli (46. Remberg), Hefti – Mikelbrencis (71. Jatta), Meffert, Pherai (64. Lokonga), Katterbach – Königsdörffer (64. Vieira), Poulsen (64. Glatzel), Philippe (46. Sahiti)

Fans aufgepasst: Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 6 bis 12 terminiert. Der HSV bestreitet sechs Spiele um 15:30 Uhr und eines um 17:30 Uhr.

Die zweite Runde des DFB-Pokals wurde angesetzt: Am 28. Oktober trifft der HSV um 18:30 Uhr in Heidenheim auf den nächsten Gegner.

Länderspielpause ist Testspielzeit: Der HSV spielt am Donnerstag gegen Hannover 96.

Das Spiel wird um 13 Uhr ohne Zuschauer angepfiffen, der HSV überträgt per Livestream.

HSV-Neuzugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira standen laut Sportdirektor Claus Costa schon länger auf dem Radar.

„Sambi war schon länger eine Option. Bei Fabio hatten wir anfangs keine Chance, aber in den letzten Tagen ergab sich die Möglichkeit, und wir haben alles gegeben, um sie zu holen“, erklärte Costa.

Am letzten Tag der Transferperiode verpflichtete der HSV den Belgier Lokonga fest und lieh Vieira vom FC Arsenal mit Kaufoption aus. Vieira wurde 2022 für 35 Millionen Euro zu Arsenal geholt.

Der HSV hat zuletzt mit dem 0:2 gegen Stadtrivale FC St. Pauli Schwächen offenbart. Vor allem Vieira soll die Offensive beleben.

Trotz Länderspielpause war am Dienstag viel los: Die beiden Neuzugänge Lokonga und Vieira trainierten erstmals beim HSV.

Zahlreiche Fans verfolgten die Premiere der beiden Stars, die am letzten Transfer-Tag geholt wurden.

Genua statt Hamburg: Dennis Hadzikadunic (27) läuft in der neuen Saison für Sampdoria Genua in der italienischen Zweiten Liga auf.

Der HSV verabschiedete sich mit warmen Worten von ihm. Der bosnische Nationalspieler spielte in den letzten zwei Jahren als Leihspieler für den HSV. Sein Wechsel von FK Rostov nach Genua erfolgt ebenfalls auf Leihbasis.

Otto Stange (18), Publikumsliebling beim HSV, wird bis Saisonende an SV Elversberg ausgeliehen.

Sportdirektor Claus Costa lobte die Elversberger als guten Leihverein für junge Spieler und betonte, dass man die Entwicklung eng verfolgen werde.

Joel Agyekum (20) wird ebenfalls verliehen – an Viktoria Köln in die dritte Liga.

Costa erklärte, dass Agyekum bei den Profis zum festen Stamm zählt, aber für regelmäßige Spielpraxis eine Leihe sinnvoll sei.

Am Deadline-Day steht offenbar eine Doppelverpflichtung beim HSV bevor.

Neben Albert Sambi Lokonga (25), der bereits seinen Medizincheck absolvierte, soll der HSV auch Fabio Vieira (25) vom FC Arsenal ausleihen.

Vieira spielte zuletzt auf Leihbasis bei Porto und gilt als klassischer Spielmacher – eine Position, die beim HSV aktuell fehlt.

Acht HSV-Spieler sind nach der Derby-Niederlage für ihre Nationalteams nominiert worden.

Neuzugang Luka Vuskovic wurde von Ex-HSV-Stürmer Ivica Olic für die kroatische U21 nominiert.

Miro Muheim bestreitet mit der Schweiz die WM-Qualifikation gegen Kosovo und Slowenien.

Giorgi Gocholeishvili fehlt dem HSV wegen einer Sperre, kann jedoch mit Georgien in der WM-Qualifikation Spielpraxis sammeln.

Daniel Peretz steht mit Israel vor zwei wichtigen WM-Quali-Spielen.

Auch Warmed Omari und die Komoren haben noch Chancen auf die WM.

Fabio Baldé wurde erstmals in Portugals U21 berufen.

Aboubaka Soumahoro und Alexander Rössing-Lelesiit sind ebenfalls in ihren Nationalteams aktiv.

Bakery Jatta (27) steht beim HSV trotz seiner Erfahrung und Geschichte immer mehr in der Kritik. Eine Zukunft im Verein scheint unwahrscheinlich.

Trainer Merlin Polzin betonte, dass sie offene Gespräche führen, klare Erwartungen kommuniziert wurden und Jatta weiterhin ein wichtiger Teil des Teams sei, auch wenn er zuletzt angeschlagen war.

„Wenn Baka da ist, freuen wir uns über sein Lächeln“, so Polzin.

Wenige Tage vor Transferschluss steht die Leihe von Luka Vuskovic (18) offenbar kurz vor dem Abschluss.

Lange zogen sich die Verhandlungen zwischen HSV und Tottenham Hotspur hin. Am Mittwoch bestätigte Transferexperte Fabrizio Romano, dass die Engländer grünes Licht gegeben haben.

Trainer Merlin Polzin erwähnte in der PK vor dem Derby, dass Gedankenspiele immer da seien, die Sinnhaftigkeit aber auch von der Qualität der vorhandenen Spieler abhänge.

Wie die französische „L’Équipe“ berichtet, hat der HSV ein Angebot für den Schweizer Fabian Rieder (23) abgegeben.

Rieder steht bei Stade Rennes unter Vertrag und wurde in der vergangenen Saison an den VfB Stuttgart ausgeliehen, wo er in 21 Spielen fünf Torbeteiligungen erzielte.

Der 23-Jährige war 2023 für 14 Millionen Euro von Young Boys Bern nach Frankreich gewechselt. Auch der FC Augsburg soll Interesse zeigen.

Ob Rennes Rieder abgibt, ist unklar, denn er zählt auch in dieser Saison zur Stammelf.

Lange arbeitete der HSV an einer Rückkehr von Adam Karabec, doch der Tscheche entschied sich für Olympique Lyon.

Für Lyon erzielte Karabec nun seinen ersten Treffer. Nach seinem Debüt beim 1:0 gegen Lens wurde er am Samstag eingewechselt und traf neun Minuten später zum 2:0.

Das 3:0 gegen Metz brachte Lyon an die Tabellenspitze der Ligue 1.

Prestigeerfolg für die HSV-U19: Im Stadtderby besiegte die Junioren-Mannschaft am Samstag den FC St. Pauli mit 1:0.

Den Siegtreffer erzielte Noah Adekunle. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel und bedeutete Tabellenführung.

Das Warten hat sich gelohnt: Fabrizio Romano berichtet, dass der HSV kurz vor der Ausleihe von Luka Vuskovic (18) steht.

Die Verhandlungen laufen zwischen HSV und Tottenham Hotspur, eine Einigung wird zeitnah erwartet.

Vuskovic, Bruder von Mario Vuskovic (wegen Dopings gesperrt), soll sich mit Hamburg bereits einig sein, während Tottenham noch über die Zukunft entscheidet.

Zum Dopingskandal um Mario Vuskovic (23) wird eine Dokumentation produziert.

Regisseur Tom Häussler kündigte die „2026 – Mario-Vuskovic-Doku“ bei der Präsentation von „Always Hamburg“ an. Vuskovic selbst war anwesend.

Der Abwehrspieler wurde 2022 wegen EPO-Dopings gesperrt und ist bis November 2026 suspendiert. Die Doku soll während der Sperre ausgestrahlt werden, Details zur Plattform sind noch offen.

„Always Hamburg“ ist ab 22. August auch im ZDF-Streamingportal verfügbar.

Am Sonntag startet der HSV nach sieben Jahren zurück in die Bundesliga, Gegner ist Borussia Mönchengladbach.

Schiedsrichter Sascha Stegemann wird die Partie leiten. Die Linienrichter sind Christof Günsch und Fabian Maibaum, Vierter Offizieller ist Patrick Schwengers, VAR ist Robert Schröder mit Frederick Assmuth.

Unter Stegemann hat der HSV eine negative Bilanz: 7 Siege und 8 Niederlagen in 18 Spielen. Gladbach steht ähnlich da.

Stegemann pfiff zuletzt im Dezember ein 3:1-Sieg des HSV gegen Karlsruhe im Volkspark.

Langjähriger Kapitän Sebastian Schonlau (31) fehlt aktuell im Training, da er für Gespräche bezüglich seiner Zukunft freigestellt wurde.

Medien berichten, dass Schonlau zu MLS-Klub Vancouver Whitecaps wechseln soll, wo auch Thomas Müller spielt.

Schonlau habe einen Auflösungsvertrag unterschrieben, der mit dem Wechsel gültig wird, und erhält eine Abfindung.

Überraschung im Volkspark: Der HSV bestritt am Sonntag ein kurzfristig angesetztes Testspiel gegen Regionalligist SC Weiche Flensburg 08.

Hauptsächlich Spieler, die im Pokalspiel gegen Pirmasens kaum Einsatzzeiten hatten, kamen zum Einsatz. Noah Katterbach (29.) und Alexander Rössing-Lelesiit (39.) erzielten die Treffer beim 2:1-Sieg.

Trainer Polzin lobte die Energie und die Möglichkeit für Spieler, individuell zu arbeiten.

Aufstellung HSV: Peretz – Gocholeishvili (31. Nandja), Hefti, Schonlau, Soumahoro, Mikelbrencis – Remberg, Megeed – Rössing-Lelesiit (43. Adam), Philippe (43. Boakye), Katterbach

Herber Verlust droht: Laut BILD hat der FC Turin Interesse an HSV-Talent Shafiq Nandja (18).

Der Innenverteidiger überzeugte beim „Tournoi Européen U21“ und soll den Italienern ein schriftliches Angebot von rund 300.000 Euro plus Boni und Weiterverkaufsbeteiligung vorgelegt haben.

Nandja spielt seit 2018 beim HSV und zählt in der U21 zu den Leistungsträgern.

Überraschung: Yussuf Poulsen (31) wurde neuer Kapitän des HSV. Seine Stellvertreter sind Jonas Meffert (30) und Neuzugang Nicolas Capaldo (26), teilte der Verein mit.

Trainer Polzin hob Poulsens Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung hervor. Poulsen selbst sagte, es bedeute ihm sehr viel und er wolle das Amt voll ausfüllen.

Vorgänger Schonlau kündigte Unterstützung an. Favoriten Daniel Elfadli und Miro Muheim gingen leer aus.

Lange war unklar, ob Adam Karabec (22) in Hamburg bleibt. Nun steht fest: Er spielt nächste Saison nicht mehr für den HSV.

Nach der Leihe von Sparta Prag versuchten die Verantwortlichen eine Verlängerung, scheiterten jedoch. Karabec wechselte zu Olympique Lyon, wo er offiziell vorgestellt wurde. Der HSV verabschiedete sich in sozialen Medien.

Der HSV zeigt Interesse an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes, berichtet Transferexperte Sacha Tavolieri.

Der französische Erstligist fordert 1,5 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Marktwert bei drei Millionen liegt. Salah war zuletzt an Stade Brest ausgeliehen.

Auch der FC Basel und der FC Getafe sollen interessiert sein.

Medien berichten von einem Wutausbruch von Sportvorstand Stefan Kuntz (62) nach der 0:2-Pleite beim RCD Mallorca.

Demnach ließ er seinem Ärger noch vor Ort in der Kabine lautstark freien Lauf, kritisierte mehrere Einwürfe, die direkt zum Gegner gingen, sowie die unnötige Rote Karte für Jordan Torunarigha (28).

Mehrere Spieler waren Zeugen und zeigten sich irritiert.

Kommt er oder nicht? Luka Vuskovic (18), Bruder des gesperrten Mario Vuskovic (23), ist beim HSV heiß diskutiert.

Berichte besagen, dass die Leihe kurz vor dem Abschluss steht und Tottenham zugestimmt hat. Neben dem HSV sollen auch andere Klubs interessiert sein. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Erstmals nach dem geplatzten Transfer zum OGC Nizza äußerte sich Ransford Königsdörffer zum Sachverhalt.

Der 23-Jährige zeigte sich überrascht und erklärte, er sei gesund und fit, könne die Entscheidung nicht nachvollziehen. „Vielleicht haben sie sich verguckt“, scherzte er.

Der ehemalige HSV-Stürmer Davie Selke feierte seinen ersten Pflichtspieltreffer für den türkischen Klub Basaksehir FK.

Beim 3:1 in der Conference League-Qualifikation gegen Viking Stavanger traf Selke im zweiten Spiel.

Er erhielt einen langen Pass, umkurvte den Torwart und erzielte das Tor. Anschließend wurde er von seinen Mitspielern gefeiert.

Am Mittwoch ging es für das HSV-Team nach Mallorca zum zweiten Trainingslager. Yussuf Poulsen (31) und Bakery Jatta (27) sind mitgereist, fallen aber aus.

Bei Poulsen liegt eine Zerrung vor, bei Jatta Muskelprobleme. Beide sollten in ein bis zwei Wochen wieder fit sein, fehlen aber beim Testspiel gegen RCD Mallorca.

Doppelschlag beim HSV: Neben Warmed Omari steht offenbar auch Giorgi Gocholeishvili (24) kurz vor einem Wechsel.

Gocholeishvili soll mit Kaufoption von Schachtar Donezk ausgeliehen werden und soll ebenfalls am Mittwoch den Medizincheck absolvieren.

Das zweite Trainingslager beginnt: Der HSV reist nach Mallorca, um sich auf den Pflichtspielstart vorzubereiten.

Am Samstag steht ein Testspiel gegen RCD Mallorca an, bevor es Sonntag zurück nach Hamburg geht.

Bislang unbestätigten Medienberichten zufolge steht der HSV kurz vor der Verpflichtung von Warmed Omari (25).

Omari steht bei Stade Rennes unter Vertrag, war zuletzt an Olympique Lyon ausgeliehen. Der HSV plant eine Leihe mit Kaufoption. Der Medizincheck soll am Mittwoch in Hamburg stattfinden.

Der Transfer von Ransford Königsdörffer zum OGC Nizza ist geplatzt, offenbar wegen gesundheitlicher Bedenken.

HSV-Vorstand Stefan Kuntz zeigte sich überrascht, da Königsdörffer in drei Jahren nur wenige Spiele wegen Muskelproblemen verpasste. Königsdörffer trainiert nun wieder beim HSV.

Laut „Nice Matin“ hat Königsdörffer den medizinischen Test in Nizza nicht bestanden, weitere Untersuchungen stehen an.

Der schnelle Flügelspieler war mit 14 Toren maßgeblich am HSV-Aufstieg beteiligt. Sein Vertrag läuft 2026 aus, eine Verlängerung gab es bisher nicht.

Königsdörffer fehlte bereits beim Testspiel gegen Freiburg, Medien berichten, dass er sich mit OGC Nizza einig sei.

Für den HSV wäre es ein großer Verlust, aber es wäre auch die letzte Chance, eine Ablöse (6 Millionen Euro) zu erhalten.

Königsdörffer wechselte 2022 für 1,2 Millionen Euro von Dynamo Dresden zum HSV.