HSV-Blog: Schiedsrichter Robin Braun pfeift das Leverkusen-Spiel – erst neun Bundesliga-Einsätze
Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach der kurzen Winterpause starten die Spieler des HSV wieder voll durch. Das Hauptziel bleibt unverändert: den Klassenerhalt sichern.
Nach der 1:2-Niederlage zum Jahresauftakt beim SC Freiburg steht für die Rothosen bereits am Dienstag (20:30 Uhr) die nächste Aufgabe an: Bayer 04 Leverkusen empfängt man im Volksparkstadion.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und weitere Geschehnisse rund um den Volkspark auf dem Laufenden.
Als Schiedsrichter für das Spiel am 17. Spieltag wurde Robin Braun angesetzt.
Das Duell gegen Leverkusen wird erst das neunte Bundesliga-Spiel sein, das der 29-Jährige in seiner Karriere pfeift.
Dennoch durfte der HSV schon unter seiner Leitung spielen – sogar in der aktuellen Saison.
Im November leitete der Wuppertaler das Auswärtsspiel in Augsburg. Trotz einer gelb-roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) unterlagen die Rothosen mit 0:1.
Achtung: Der HSV warnt hinsichtlich der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen vor Einschränkungen.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis geräumt wurde, sind aufgrund der Witterungsverhältnisse und der Tauphase kaum Parkmöglichkeiten verfügbar.
Betroffen sind alle Parkflächen (Rot, Grau, Grün etc.), die durch die Schneeschmelze unbefahrbar sind.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein dürfen das Gelände befahren. Der HSV empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie wasserfestes Schuhwerk.
Der Neuzugang kann direkt starten: Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg in der Anfangsformation. Ebenfalls von Beginn an dabei ist Bakery Jatta (27).
Die Anfangsformation des HSV lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
Gut gelaunt reisten die HSV-Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich sorgte starker Schneefall für Probleme: Der Zug blieb bereits in Hannover stehen.
Auch das Sturmtief "Elli" konnte die Stimmung nicht trüben, da die Fans bestens vorbereitet waren. "Wir sind gut ausgestattet mit Getränken und Bierkästen", berichtete ein Rothosen-Anhänger im Gespräch mit dem Spiegel lachend.
Da das Spiel erst am Samstag (15:30 Uhr/Sky) stattfindet, hoffen die Fans weiterhin, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion dabei zu sein.
Nach dem vorzeitigen Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz macht und ihn gegebenenfalls vertreten kann.
Nach Angaben des "Hamburger Abendblatts" ist Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Blickfeld der Hanseaten gerückt. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Dabei wird sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine dauerhafte Verpflichtung diskutiert. Ziel wäre es, den alternden Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins abzulösen.
Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt dagegen nicht als Kandidat beim HSV.
Es ist offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück, wird aber direkt zum englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht über die Rolle des Ersatzkeepers hinaus etablieren und äußerte öffentlich seinen Unmut. Insgesamt kam er nur zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.
Das Karriereende naht! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) hat angekündigt, 2026 seine aktive Laufbahn zu beenden. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi sein", sagte er gegenüber peruanischen Medien. "Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr erfolgreich zu gestalten und meine Karriere würdevoll abzuschließen."
Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.
Guerrero wechselte 2002 aus Peru zum FC Bayern München und schaffte dort den Sprung aus der zweiten Mannschaft in die Profis. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.
Der Star sorgte neben dem Platz auch für einige Skandale – so etwa der Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder die Blutgrätsche an der Eckfahne gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dessen überraschendem Weggang sucht der HSV nun einen geeigneten Ersatz. Einer der möglichen Kandidaten ist Oliver Bierhoff (57)!
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Nationalmannschafts-Manager bei den Verantwortlichen im Volkspark hoch im Kurs steht. Bierhoff spielte Ende der 80er-Jahre bereits beim HSV.
Neben dem 57-Jährigen wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als Kandidat genannt. Zudem könnte sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.
Der HSV hat sich im Wettbewerb um US-Nationalstürmer Damion Downs (21) offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.
Wie die "Bild" zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um noch am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Ein Leihgeschäft bis Saisonende wird angestrebt.
Downs war vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu verbessern, zieht es den im unterfränkischen Schweinfurt geborenen Angreifer in diesem Winter zurück nach Deutschland.
In der zweiten englischen Liga blieb Downs bisher in elf Spielen ohne Torerfolg. Neben dem HSV hatte auch Werder Bremen Interesse. Für Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.
Der Transfer ist fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg. Dies gab der Verein am Montag bekannt.
"Raif hat innerhalb weniger Monate große Fortschritte gemacht, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In der U21 hat er seine Qualität gezeigt und sich den Schritt in die 2. Bundesliga mit seiner Leistung verdient. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung weiterhin genau", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).
Adam war erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gekommen und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).
Dem HSV droht der Verlust zweier weiterer Eigengewächse: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigen SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll es bereits eine Einigung über den Wechsel geben, die Ablöse beträgt etwa 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten sind zudem Bonuszahlungen vorgesehen. Adam hat in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord absolviert und dabei sieben Tore sowie sechs Vorlagen erzielt.
Teamkollege Boakye kommt in dieser Saison auf zwölf Tore und drei Assists. Ein Wechsel im Winter ist bei ihm noch offen. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, womit er ablösefrei wäre.
Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV wechselt Jonas Meffert zum Zweitligisten Holstein Kiel.
Der 31-Jährige stand bereits von 2018 bis 2021 bei den Kielern unter Vertrag, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV kam.
Sportdirektor Claus Costa betonte: "Meffo steht für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns selbstverständlich, eine Lösung zu finden, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht."
Meffert verabschiedete sich mit Wehmut: "Es fällt mir schwer, denn das HSV-Trikot zu tragen und im Volkspark zu spielen, war etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten und vor allem den Fans, die diese Zeit unvergesslich machten. Ich wünsche dem Club maximalen Erfolg – dieser Verein ist einfach großartig."
Daniel Peretz (25) wollte beim HSV angreifen und zur Nummer eins werden, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam bislang nur zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal und musste sich gegenüber Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.
Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet. Er wechselt direkt zu FC Southampton in die englische Championship. Der Rekordmeister erhofft sich diesmal einen Erfolg der Ausleihe.
Großes Interesse: Laut "CaughtOffside" zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18).
Beide Clubs haben sich beim Stammverein Tottenham Hotspur über den kroatischen Abwehrspieler erkundigt.
Tottenham habe jedoch klar gemacht, dass kein Verkauf des 18-Jährigen geplant sei. Vuskovic ist bis Sommer 2031 an den Spurs gebunden und wurde derzeit an den HSV ausgeliehen – er ist ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung bei Tottenham.
Für den HSV war 2025 ein turbulentes Jahr: Der Aufstieg und die Bundesliga-Rückkehr bleiben ebenso in Erinnerung wie der außergewöhnliche Fan-Support.
Die Spieler bedankten sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die "einzigartige Unterstützung und Leidenschaft".
“Lasst uns die 'Never-give-up'-Mentalität auch im neuen Jahr fortsetzen und in den verbleibenden 19 Spielen alles für einander geben. Gemeinsam zeigen wir, wofür der HSV steht: Siegeswille, Leidenschaft und Respekt”, hieß es von der Mannschaft.
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Als absoluter Stammspieler im System der Rothosen wird er voraussichtlich mit der Schweizer Nationalmannschaft zur WM fahren.
Seine starken Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen, weshalb sich der HSV offenbar bereits auf einen möglichen Abgang des Linksverteidigers vorbereitet.
Wie BILD berichtet, besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Klubs gab es bereits Kontakt, und die Chancen auf eine Verpflichtung sollen gut stehen. Beim BVB kommt der junge Verteidiger derzeit kaum zum Zug.
Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV mit seinen Leistungen schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ende seiner Leihe weitergeht, ist offen. Sein Vertrag bei Tottenham Hotspur läuft bis 2031.
“Bisher verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung”, erklärte Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung "Sportske novosti". “Für Luka ist es 2026 wichtig, weiter hart zu trainieren und sich zu verbessern. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat eine vielversprechende Zukunft.”
Der Vater geht davon aus, dass sich sein Sohn beim HSV weiterhin gut entwickelt und danach in Ruhe entschieden wird, wie es weitergeht. Erst nach der Saison wird man mit Tottenham Gespräche führen.
Das Ziel ist klar: “Ich möchte nicht, dass er den Schritt direkt in die englische Premier League macht, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Potenzial und ist kein Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben.”
Vuskovic hat durch seine Leistungen viel Aufmerksamkeit erregt, zahlreiche Klubs haben Interesse angemeldet. “Viele rufen an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Es gibt Leute, die sich um alles kümmern und uns informieren”, so der Vater.
Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei Tottenham eine Zukunft hat, ist unklar. “Ich weiß nicht, ob die Spurs ihn ausschließlich als eigenen Spieler sehen oder bei einem passenden Angebot einen Transfer in Betracht ziehen. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.”
Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel. Wie das Abendblatt berichtet, hat sich der Spieler über die Weihnachtstage zu diesem Schritt entschlossen.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV. In den drei Zweitligajahren war er ein wichtiger Führungsspieler, nach dem Aufstieg verlor er jedoch seinen Platz in der Startelf. In der laufenden Bundesligasaison stand er nur einmal von Beginn an auf dem Platz.
Sein Vertrag läuft im Sommer aus, beide Vereine müssen sich noch auf einen Transfer einigen.
Die zweite Saisonhälfte wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen treffen sich die HSV-Profis am 2. Januar wieder zum gemeinsamen Brunch, bevor Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr die erste Trainingseinheit ansetzt.
Nur acht Tage später steht das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg an (10. Januar, 15:30 Uhr).
Das war zu erwarten: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für das "Tor des Monats".
Der Kroate hat allerdings starke Konkurrenz – insgesamt neun Treffer wurden nominiert. Abstimmen kann man auf der offiziellen Bundesliga-Website.
Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers.
“Alex hat sich trotz seines jungen Alters sehr gut integriert und kontinuierlich verbessert. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm die notwendige Zeit, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen”, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesliga-Einsätze, fehlt derzeit aber aufgrund eines Muskelfaserisses.
“Ich fühle mich beim HSV sehr wohl und spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier kann ich mich stetig weiterentwickeln und mich auf Bundesliga-Niveau messen. Daher freue ich mich, auch künftig für diesen tollen Verein spielen zu dürfen”, erklärte der 18-Jährige.
Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits lockere Gespräche, konkrete Verhandlungen stehen jedoch noch aus.
Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende endet. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und würde gerne wieder nach Europa zurückkehren, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.
Auch der FC Augsburg sowie zwei Vereine aus Portugal sollen Interesse zeigen. Petretta wäre eine mögliche Alternative zu Miro Muheim.
Auf der Suche nach Verstärkungen ist der HSV laut Kicker auf Damion Downs (21) aufmerksam geworden. Der ehemalige 1. FC Köln-Stürmer wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.
Bislang zeigte sich diese Investition nicht als Erfolg: Downs kam nur in elf Spielen zum Einsatz und erzielte kein Tor. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro scheint eine Leihe die einzige realistische Option zu sein.
Bei den Rothosen spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg nur noch eine untergeordnete Rolle. Er kam dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga zum Einsatz, davon lediglich einmal von Beginn an.
Nun berichtet fussballeuropa.com, dass Mefferts Berater bei den HSV-Verantwortlichen für einen Wechsel im Winter angefragt hat. Sein Ex-Verein Holstein Kiel zeigt bereits Interesse, und der Spieler kann sich einen Abgang vorstellen.
Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg in der vergangenen Saison. Seine Zeit in Hamburg scheint jedoch zu Ende zu gehen, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft.
Diese Mannschaft soll es richten: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der HSV seine Startformation für das Spiel gegen Frankfurt.
Im Vergleich zur Begegnung in Hoffenheim nimmt Coach Merlin Polzin vier Änderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten anstelle von Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).
Zudem ersetzt Daniel Elfadli Jordan Torunarigha, der sich beim Warmmachen verletzt hat und kurzfristig ausfällt.
Die Anfangsformation: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Die Polizei greift durch: In der Nacht zu Samstag wurden rund um das Volksparkstadion mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorübergehend festgenommen.
Wie der Lagedienst mitteilte, hatte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Menschenansammlung in Stadionnähe gemeldet, woraufhin die Polizei einschritt.
Angesichts der Befürchtung von Ausschreitungen nahmen die Beamten insgesamt 55 Personen in Gewahrsam – 39 Eintracht- und 16 HSV-Fans. Diese bleiben bis zum Spielende in Obhut der Polizei.
Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet das Duell zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion.
Die Hamburger spielten bisher erst drei Mal unter seiner Leitung – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.
Die Eintracht absolvierte bisher vier Spiele mit Stieler als Schiedsrichter: ein Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen.
Unglück für HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Laut Trainer Merlin Polzin (35) verletzte sich der Angreifer im Training ohne Fremdeinwirkung schwer.
Eine genaue Diagnose stand noch aus, doch Poulsen wird längere Zeit ausfallen und nach der Winterpause im Januar "einige Wochen" fehlen.
Wegen muskulärer Probleme fiel der Däne in der Hinrunde bereits mehrfach aus. Sein Pech setzt sich somit fort.
Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München ist offiziell für den 11. März um 18:30 Uhr angesetzt.
Gelingt den Hanseatinnen die große Überraschung und ein Sieg gegen die Münchener, steht das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April an. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.
Ein Vorgeschmack auf das Duell war das Bundesliga-Spiel am Sonntag, bei dem Hamburg mit 0:6 gegen den FCB verlor.
Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen TSG Hoffenheim, und auch gegen Eintracht Frankfurt ist sein Einsatz fraglich. Der Franzose trainiert bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).
Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: "Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel haben wir ein paar Tage. Jean-Luc kämpft schon länger mit der Verletzung. Es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen weiter bestehen. Wir nehmen die Situation an und versuchen das Beste daraus zu machen."
Ob Dompé im Frankfurt-Spiel eine Option ist, bleibt abzuwarten.
Glückwunsch an die U21: Während die Profis bei TSG Hoffenheim untergingen, sicherte sich die U21 zu Hause einen 4:1-Derbysieg gegen St. Paulis U23.
Überragender Spieler war Maurice Boakye (21), der einen Dreierpack erzielte.
HSV-Coach Merlin Polzin nimmt gegen Hoffenheim gleich fünf Änderungen im Vergleich zum Nordderby gegen Werder vor.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé ersetzen Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (gesperrt) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).
Die Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fábio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es gut, sportlich jedoch steckt Immanuel Pherai (24) in einer Krise – in der Bundesliga kam er bisher nur auf 22 Minuten Spielzeit für den HSV.
Nun wechselte der Techniker seine Berateragentur und wird künftig von CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob Pherai sich damit für einen möglichen Wechsel, vielleicht bereits im Winter, positionieren will, ist unklar. Seine aktuelle Situation dürfte wenig zufriedenstellend sein, doch Interesse aus In- und Ausland ist vorhanden.
Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird das Spiel zwischen TSG Hoffenheim und HSV am Samstag leiten.
Die Hamburger spielten bisher sechs Mal mit dem Stuttgarter als Schiedsrichter, zuletzt im Oktober gegen Wolfsburg. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.
Die TSG absolvierte bislang zehn Partien mit Petersen und hat mit einer ähnlichen Bilanz zu kämpfen: drei Siege, drei Remis, vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Offensivspieler Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie Verein und Spieler in den sozialen Medien mitteilten, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.
Die Kleine heißt Amori Rose, ist 52 Zentimeter groß und wog bei der Geburt 3060 Gramm.
Wegen des freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, sein Einsatz am Wochenende ist daher fraglich.
Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) noch eine Auseinandersetzung mit Frankfurter Spielern. Er hatte vor der Bremer Bank provozierend gejubelt und wurde vom Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) mit Gelb bestraft – es war seine fünfte Gelbe Karte der Saison.
Somit fehlt "Rambo" dem HSV im nächsten Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim.
Merlin Polzin (35) hat als HSV-Cheftrainer bisher noch keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein errungen – ein Fluch?
Spiele gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bislang verloren, gegen Hannover gab es immerhin ein Remis im Februar.
Am 7. Dezember 2025 schien dieser "Fluch" gebrochen: Im Nordderby gegen Werder Bremen gelang ein Sieg. Trotzdem bezeichnete Polzin den Moment nicht als den "besondersten" seit dem Aufstieg in die Bundesliga, auch wenn die Freude groß sei.
“Für uns war auch das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht nur der einzelne Spieltag heute.”
Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet auf die HSV-Frauen eine schwere Aufgabe: Die Auslosung brachte den FC Bayern München als Gegner.
Die Fans dürfen sich sehr wahrscheinlich auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.
Bittere Nachricht für Alexander Rössing-Lelesiit (18): Der junge Norweger wird aufgrund einer Rotsperre aus dem Spiel gegen Stuttgart nicht nur das Nordderby gegen Werder Bremen verpassen, sondern auch alle weiteren Partien bis Jahresende.
Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz, dass sich Rössing-Lelesiit einen Muskelfaserriss zugezogen hat, weshalb Einsätze erst im Januar wieder möglich sind.
Daniel Peretz (25) durfte im DFB-Pokal wieder spielen und überzeugte, denkt aber dennoch über einen vorzeitigen Abschied nach.
Er kam in dieser Saison nur zu zwei Einsätzen, beide im Pokal. Ursprünglich war er unter der Prämisse gekommen, die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich bei der Nationalmannschaft sagte.
Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, antwortete er ausweichend: "Ich weiß, dass ich wirklich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball genieße. Wir werden sehen, wie wir mit der Situation umgehen." Damit ließ er viel Raum für Spekulationen.
Robert Glatzel (31) muss wegen einer Muskelfaserriss-Diagnose eine unfreiwillige Pause einlegen und fällt für den Rest des Jahres aus.
“Mental tut das mehr weh als der Oberschenkel. Jetzt wieder von außen zuzuschauen, ist schwer”, sagte der Angreifer während der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Achtelfinals am Mittwoch.
Glatzel ist seit Sommer 2021 beim HSV und einer der Fanlieblinge, erzielte bisher 82 Tore. Zuletzt spielte er hauptsächlich als Joker. Ein möglicher Winterwechsel stand im Raum, scheint aber vom Tisch zu sein.
Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV sei, antwortete er: “Ja, das ist der Plan.”
Schiedsrichter Tobias Welz (48) wird das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen dem HSV und Holstein Kiel leiten.
Der Polizist aus Wiesbaden hatte im Oktober das Pokalspiel Köln gegen Bayern München gepfiffen, das wegen einer umstrittenen Abseitsentscheidung (Luis Diaz) und Fehlern mit einer schlechten Bewertung (Note 6,0) kritisiert wurde.
Auch ein Bundesliga-Spiel des HSV leitete Welz bereits: Die Partie in Leipzig endete mit einer Niederlage (1:2) für die Hamburger.
Eine besondere Ehre für Luka Vuskovic (18): Nach zwei Auszeichnungen als "Rookie des Monats" bringt Playmobil im März 2026 sechs Bundesliga-Spieler als Figuren heraus – darunter auch der HSV-Profi.
Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein elf Spielerfiguren erhältlich sein, insgesamt werden 198 Charaktere produziert.
Die Winterpause naht – und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, dass der HSV Interesse an Sidiki Chérif (18) von Angers SCO aus der französischen Ligue 1 zeigt.
Der Stürmer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, davon zehn von Anfang an, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler.
Es handelt sich um Warmed Omari (25, Sprunggelenkverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).
Schade! Robert Glatzel fällt dem HSV bis Jahresende aus. Der Verein bestätigte am Dienstag einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel, den sich der Stürmer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart zuzog.
Damit wird Glatzel sowohl im Pokal gegen Holstein Kiel als auch in den Bundesligaspielen gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt fehlen.
Bei seinem ersten Startelfeinsatz der Saison erzielte Robert Glatzel (31) direkt ein Tor. Getrübt wurde die Freude jedoch durch eine Verletzung.
“Wegen der Verletzung sind meine Gefühle gemischt. Ich spürte etwas im Oberschenkel beim Tor, versuchte es nochmal, aber es wurde nicht besser”, gestand er nach dem Spiel.
Er hofft, die Verletzungspause bleibe kurz. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er auf jeden Fall fehlen.
Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.
Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Heimspiel gegen Stuttgart mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger teilnahmen.
Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde als "Feind des Fußballs" auf einem großen Plakat bezeichnet.
Im Stadion zeigten die Fans ein Banner mit der Botschaft: "Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum."
Der HSV hat seine Startelf traditionell rund eine Stunde vor Anpfiff bekanntgegeben – mit dem Ziel, den ersten Sieg nach fünf sieglosen Begegnungen einzufahren.
Im Vergleich zum Spiel in Augsburg gibt es vier Veränderungen: William Mikelbrencis, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Alexander Rössing-Lelesiit ersetzen Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira, Ransford Königsdörffer und Jean-Luc Dompé (alle auf der Bank).
Die Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Glatzel, Rössing-Lelesiit
Referee Sören Storks (37) wird das Traditionsduell zwischen HSV und VfB Stuttgart im Volksparkstadion leiten.
Unter seiner Leitung bestritten die Hamburger bisher fünf Spiele – drei wurden gewonnen, eins verloren, eines endete unentschieden.
Stuttgart absolvierte bislang vier Begegnungen mit Storks: drei Siege und eine Niederlage.
HSV-Fans müssen sich erneut auf Verkehrschaos rund um das Volksparkstadion einstellen.
Der Förderkreis Nordtribüne ruft angesichts der Sicherheitsmaßnahmen der IMK am 3. Dezember zu einer Demonstration auf.
Der Protestzug startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt über die Schnackenburgallee, eine der Hauptzufahrtsstraßen.
Zusätzlich findet in der Barclays Arena gegenüber ein Konzert mit Rapper Luciano statt (Einlass ab 18 Uhr), was nach Spielende gegen 17:30 Uhr zu weiteren Verkehrsproblemen führen dürfte.
HSV-Cheftrainer Merlin Polzin (35) sprach auf der Pressekonferenz am Freitag über eine mögliche Rückkehr von Daniel Elfadli (28) in den Kader – enttäuschte die Fans jedoch.
Obwohl Elfadli die Belastung nach seiner Adduktorenverletzung steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass er noch nicht vollständig fit ist, auch wenn er sich grundsätzlich gut fühlt.
Neben Elfadli fehlen auch Warmed Omari (25, Außenbandriss) und Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) im Spiel gegen den VfB.
Seit November 2023 ist Merlin Polzin offiziell Cheftrainer des HSV – zunächst interimistisch, ab Weihnachten 2024 fest.
Trotz des derzeitigen Abstiegsdrucks führte er den Verein im Sommer zurück in die Bundesliga nach sieben Jahren Abstinenz.
Sportvorstand Stefan Kuntz lobte die kleinen Erfolge unter Polzins Leitung: "Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie reinbringen. Die Klarheit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln."
Auch der HSV wurde wegen Pyro-Vergehen bestraft: Wie der FC St. Pauli zuvor (125.600 Euro), erhielt der HSV eine saftige Geldstrafe.
Das DFB-Sportgericht verurteilte die Hanseaten wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans zu einer Zahlung von 118.000 Euro, wovon 39.000 Euro für eigene Sicherheits- oder Gewaltpräventionsmaßnahmen genutzt werden können.
Der HSV gab wie gewohnt rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg bekannt. Im Vergleich zum Spiel gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Beim Spiel in Augsburg fehlen dem HSV drei Spieler: Warmed Omari (25), Daniel Elfadli (28) und Yussuf Poulsen (31), wie Trainer Merlin Polzin erklärte.
“Warmed fehlt weiterhin, obwohl es Fortschritte gibt. Er konnte seinen Spezialschuh ablegen und macht nächste Schritte”, so Polzin. “Daniel Elfadli ist bekannt, er arbeitet bereits auf dem Platz und macht Fortschritte.”
Poulsen fiel in der vergangenen Woche verletzungsbedingt aus, nachdem er sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Polzin betonte, man wolle bei seiner Vorgeschichte vorsichtig sein.
Für die WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador und Guatemala sagte HSV-Profi Immanuel Pherai (24) noch ab, will in den Play-offs aber wieder für Suriname zur Verfügung stehen.
Im März trifft Suriname zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt anschließend gegen den Irak in einem Entscheidungsspiel.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den WM-Play-offs eingesetzt werden. Der Däne wurde zuletzt nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Er trifft mit Dänemark zuerst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um ein WM-Ticket.
Verliert der HSV erneut ein vielversprechendes Talent? Laut der "Hamburger Morgenpost" steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Klubs auf der Wunschliste.
Interessenten kommen neben 2. Bundesliga-Vereinen aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz vor allem aus Frankreich. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Partien bereits neun Tore und drei Assists.
Problematisch für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis bieten, sonst könnte er sich bald anderweitig orientieren.
Miro Muheim hat es geschafft: Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksverteidiger für die WM 2026. Beim letzten Gruppenspiel in Kosovo blieb er allerdings 90 Minuten auf der Bank (Endstand 1:1).
Giorgi Gocholeishvili (24) spielte 90 Minuten für Georgien, das jedoch mit 1:2 in Bulgarien verlor und den dritten Tabellenplatz belegte.
Nach seinem A-Nationalmannschaft-Einsatz war Luka Vuskovic am Dienstag für Kroatiens U21 aktiv. In Ungarn gelang ein 2:0-Sieg, wodurch die Mannschaft in der Tabelle nur zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter Türkei liegt.
Fabio Baldé verfolgte das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank aus.
Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter Verstärkungen für die Offensive.
Nach Informationen von RTL/ntv und sport.de soll man Interesse an Silas vom VfB Stuttgart haben. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war im Vorjahr an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschender Besuch beim Training: Am Montagnachmittag kam Aufstiegsheld Ludovit Reis in den Volkspark, um sich von seinen ehemaligen Teamkollegen zu verabschieden.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.
Unvergesslich für Luka Vuskovic (18): Am Freitag bestritt der HSV-Verteidiger sein erstes Startelf-Spiel für die kroatische Nationalmannschaft.
Obwohl er am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer beteiligt war, gewannen die Kroaten 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.
Auch Miro Muheim durfte jubeln: Er kam im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute aufs Feld und bereitete das 4:1 vor. Die Schweizer stehen kurz vor der WM-Teilnahme.
Für Giorgi Gocholeishvili verlief das Wochenende enttäuschend: Georgien verlor gegen Spanien mit 0:4, wobei er einen Handelfmeter verursachte. Für Georgien ist die WM-Teilnahme damit kaum noch möglich.
Beim Auswärtsspiel in Köln Anfang November wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Laut Polizei geriet der 25-Jährige kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 mit einem unbekannten Mann in Streit.
Zeugen berichten, dass der unbekannte Mann unvermittelt zuschlug. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Am Freitag gab der HSV die Vertragsverlängerung von Sportdirektor Claus Costa (41) bekannt, dessen Vertrag eigentlich im Sommer 2026 auslaufen sollte.
“Claus hat maßgeblich zum Bundesliga-Aufstieg beigetragen. Für mich war früh klar, dass wir verlängern wollen”, sagte Vorstand Stefan Kunz. “Er hat mich mit seinem Know-how und Engagement überzeugt.”
Costa selbst erklärte: “Es ist ein Privileg, für den HSV tätig zu sein. Ich bin hochmotiviert, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und den HSV nachhaltig in der Bundesliga zu etablieren.”
Starke Zahlen: Zum vierten Mal in Folge schloss der HSV das Geschäftsjahr mit einem Gewinn ab, wie der Klub am Donnerstag bekanntgab.
In der Saison 2024/25 erzielten die Hamburger einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro sowie einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
Finanzvorstand Eric Huwer (42) kommentierte: “Dieses Ergebnis zeigt die positive Entwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit langfristig.”