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HSV-Blog: Nicolai Remberg feiert spektakuläre Grätsche und sieht dafür Gelb

Hamburg – Der Hamburger SV behielt durch ein enttäuschendes torloses Unentschieden am Millerntor den Abstand zum FC St. Pauli bei.

Der Abräumer Nicolai Remberg zeigte sich überrascht, als er für einen Zweikampf die Gelbe Karte erhielt.

In unserem HSV-Blog findet ihr alle aktuellen Informationen rund um die Mannschaft, mögliche Wechsel und sämtliche Neuigkeiten aus dem Volkspark.

Für HSV-Räumer Nicolai Remberg (24) gibt es kaum etwas Spannenderes als ein Derby. „Die Fans haben uns von Anfang an lautstark empfangen und angefeindet, schon beim Aussteigen aus dem Bus ging es los“, berichtete er nach dem Spiel. „Das war einfach fantastisch.“

Die Provokationen versuchte er als Ansporn zu nutzen: „Ich denke, vielen Spielern in unserem Team geht es genauso. Die Stimmung hier ist einfach gewaltig.“

Remberg sorgte auch nach 24 Minuten für Aufsehen, als er gegen St. Paulis Eric Smith (29) zu einer beherzten Grätsche ansetzte. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zückte daraufhin Gelb, was Remberg nicht nachvollziehen konnte.

„Das habe ich überhaupt nicht verstanden. Besser kann man kaum tacklen“, meinte der Mittelfeldspieler. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass der Schiri pfeift.“ Laut Remberg wurde die Aktion sogar vom VAR auf eine mögliche Rote Karte überprüft, was seiner Meinung nach aber eindeutig überzogen gewesen wäre.

Obwohl noch nichts offiziell ist, verdichten sich die Hinweise, dass der HSV kurz vor der Verpflichtung des Torhüters Sander Tangvik (23) steht.

Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich am Mittwoch auf der Pressekonferenz recht offen dazu: „Es ist klar, dass wir uns auf dieser Position verbessern und nach dem Weggang von Daniel Peretz (25) breiter aufstellen wollen. Es wäre gut, wenn aus dem genannten Namen ein HSV-Spieler wird.“

Ob es tatsächlich klappt, müsse man „zwei Büros weiter hinten erfragen“, spielte Polzin damit wohl auf Sportdirektor Claus Costa (41) an.

Trainer Polzin (35) hob zudem die Bedeutung von Robert Glatzel (32) für den HSV hervor, vor allem mit Blick auf das kommende Spiel am Freitag: „Bobby kann Derbys“, erklärte er und verwies damit auf Glatzels Statistik sowie seine Treffer gegen den FC St. Pauli. Die Frage bleibt, wie lange Glatzel noch für den HSV auflaufen wird.

Wie das Abendblatt berichtet, soll der belgische Spitzenklub RSC Anderlecht sein Interesse bekundet haben. Der Angreifer wollte eigentlich bleiben, doch das könnte sich bald ändern.

Bislang absolvierte der 32-Jährige, auch wegen Verletzungen, lediglich zehn Partien (davon nur ein Startelfeinsatz) und kam insgesamt auf magere 126 Minuten. Durch die Verpflichtung von Damian Downs (21) sind seine Einsatzchancen weiter gesunken. Es könnte also noch Bewegung in dieser Personalie geben.

Guilherme Ramos (28) steht nach Informationen der BILD kurz vor seinem Abschied vom HSV. Ein Wechsel des Innenverteidigers zum chinesischen Verein Beijing Guoan gilt als so gut wie fix.

Das Einzige, was offenbar noch fehlt, ist der medizinische Check. Dieser wurde jedoch nicht wie üblich im neuen Club durchgeführt. Wegen der großen Entfernung beauftragte Beijing Guoan das medizinische Team aus Hamburg, die Untersuchung durchzuführen.

Laut Bild-Informationen erhält der HSV für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für die Rothosen auflief, eine Ablösesumme von etwa 100.000 Euro.

Ein starkes Zeichen des HSV: Die Hanseaten unterstützen die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ des Miniatur Wunderlands und stellen für die Heimspiele der Frauenmannschaft im Februar ein Kontingent kostenloser Eintrittskarten bereit.

Personen, die sich einen Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, bekommen so die Chance, die Begegnungen gegen den SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) sowie das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live mitzuerleben.

Die freien Tickets können jeweils am Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.

Ist er der zukünftige HSV-Keeper? Die norwegische Tageszeitung „Adresseavisen“ berichtete, dass die Rothosen Interesse an einer Verpflichtung von Sander Tangvik (23) haben sollen.

Der junge Torwart, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist derzeit Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim. In der vergangenen Saison wurde er zum Spieler der Liga gewählt.

Tangviks Vertrag bei Rosenborg läuft noch bis Dezember 2027, doch der Klub soll bereits einen Nachfolger für den 23-Jährigen bereitstehen haben.

Beim HSV könnte der Norweger spätestens zur kommenden Saison in den Wettbewerb um den Platz im Tor mit Daniel Heuer Fernandes (33) eintreten – vorausgesetzt, dieser verlängert seinen Vertrag, der im Sommer ausläuft.

Nach dem enttäuschenden Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zum Rücktritt des ehemaligen Sportvorstands Stefan Kuntz (63) und den Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

„Wir haben natürlich darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Wir können das Drumherum nicht beeinflussen, das ist dann so. Unsere Aufgabe ist es, hier Leistung zu bringen“, erklärte „Rambo“.

Er wisse nicht genau, was wirklich vorgefallen sei, weshalb er wenig dazu sagen könne. Klar sei aber, dass das Thema die Mannschaft nicht belastet habe. „Auf dem Spielfeld hat es uns nicht beeinflusst“, betonte der Mittelfeldspieler.

Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich zu dem Thema nicht äußern: „Ehrlich gesagt möchte ich jetzt nicht groß darüber sprechen, ich konzentriere mich lieber auf das Spiel und den Fußball und werde das deshalb nicht kommentieren.“

Klare Worte der HSV-Fans: Vor der Partie gegen Gladbach präsentierten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“

Diese Botschaft bezieht sich auf die aktuellen Vorwürfe gegen den früheren Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung zur Last gelegt wird.

Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Der HSV hat keine guten Erinnerungen an Schiedsrichter Robert Schröder (40), der das heutige Spiel gegen Gladbach im Volksparkstadion leiten wird. Unter seiner Leitung erzielten die Rothosen zwei Siege, ein Unentschieden und kassierten drei Niederlagen.

Er pfiff unter anderem das 1:2 gegen den SV Darmstadt 98 am 19. August 2022, als vier (!) Rote Karten verteilt wurden und die Hamburger anschließend von einer Kommunikation „unter der Gürtellinie“ sprachen.

Gladbach absolvierte bisher elf Spiele unter Schröders Regie mit einer Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das ausgefallene Heimspiel des HSV gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt. Das gab die DFL am Freitag bekannt. Anstoß im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr.

Die bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, wie der Verein mitteilte. Für weitere Kosten übernimmt der HSV allerdings keine Haftung. Sollte gewünscht, können Eintrittskarten storniert und erstattet werden.

Nach viereinhalb Jahren beim HSV endet die Zeit von Anssi Suhonen (24). Der finnische Mittelfeldspieler steht laut Bild kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Am Freitag soll der Medizincheck erfolgen.

Der Vertrag des 24-Jährigen wäre im Sommer ausgelaufen, sodass der HSV zumindest eine geringe Ablösesumme im fünfstelligen Bereich erhalten wird.

Aufgrund von Verletzungen spielte Suhonen zuletzt eine untergeordnete Rolle beim HSV. Er war zunächst an Jahn Regensburg ausgeliehen und anschließend bei Östers IF in Schweden aktiv. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere wieder beleben.

Dort trifft er auch auf einen alten Bekannten: Fiete Arp (26) steht seit einem Jahr bei Odense unter Vertrag. Die beiden spielten bereits gemeinsam in der U17 des HSV (fünf Partien) und Arp überzeugt aktuell mit acht Toren in 17 Begegnungen.

Plant der HSV eine Verstärkung im Tor aus der Bundesliga? Laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg steht Kevin Müller (34) von Heidenheim als mögliche Option im Raum.

Der erfahrene Schlussmann wäre die erste Wahl, falls die Hanseaten einen erfahrenen Torhüter als Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) verpflichten wollen.

Müller hat bereits grünes Licht für einen Wechsel im Januar und ist bereit für eine neue Herausforderung. Gespräche zwischen den Vereinen fanden jedoch noch nicht statt.

Droht die nächste Spielabsage? Der HSV teilte am Mittwochabend mit, dass noch unklar ist, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag stattfinden kann.

Nach der wetterbedingten Absage der Partie gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker begutachtet, bevor Höhenarbeiter mit ihrer Arbeit begannen.

Am Donnerstag sollen zahlreiche Arbeiter im Einsatz sein, um die Voraussetzungen für die Austragung des Spiels zu schaffen – der Ausgang bleibt jedoch offen.

Nach der Absage des Heimspiels gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der für den Spieltag vorbereiteten Verpflegung an Hamburger Hilfseinrichtungen.

Viele Speisen waren bereits zubereitet, konnten aber wegen der Absage nicht verwendet werden. Daraufhin organisierte man eine Weitergabe der Lebensmittel.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und zahlreiche Backwaren wurden in einen Transporter verladen und an verschiedene Hilfsorganisationen verteilt. So konnten rund 750 Menschen versorgt werden.

„Als Verein tragen wir Verantwortung über den Fußball hinaus. Gerade in besonderen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und eine Lösung zu finden“, erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). „Nach der kurzfristigen Spielabsage war klar, dass wir verantwortungsbewusst handeln und die vorbereiteten Speisen weitergeben, um anderen zu helfen.“

Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor die 2:1-Führung für die Rothosen. Diese Szene wurde nun offiziell zur Wahl des „Tores des Jahres“ bei der ARD-Sportschau nominiert.

Der Verein teilte am Mittwoch mit: „Die Abstimmung ist gestartet, eine Stimme kann für eines der zwölf besten Tore des Jahres abgegeben werden. Noch nie konnte sich ein HSV-Spieler mit diesem Titel schmücken.“

Ab sofort kann auf der Website der Sportschau für eines der zwölf nominierten Tore abgestimmt werden.

Der Sonderzug mit den Leverkusen-Fans war bereits auf dem Weg nach Hamburg, als die Partie HSV gegen Bayer 04 kurzfristig abgesagt wurde. Daraufhin wurde der Zug im Bahnhof Hamburg-Harburg gestoppt.

Die Polizei berichtete am Dienstagabend, dass der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Harburger Bahnhof geparkt wurde, um polizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr kehrte der Zug um und fuhr zurück nach Leverkusen.

Etwa 700 Fans waren vor Ort, die Polizei war mit 150 Einsatzkräften präsent. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

Überraschendes Gerücht: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) soll als eine Option für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV gehandelt werden. Das berichtet „Sky“-Reporter Florian Plettenberg.

Demnach erwägt der Aufsichtsrat der Rothosen, den ehemaligen Spieler und aktuellen Funktionär für die vakante Position zu verpflichten.

Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft allerdings noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter der Partie am 17. Spieltag heißt Robin Braun.

Das Duell gegen Leverkusen ist erst das neunte Bundesliga-Spiel, das der 29-Jährige pfeift.

Dennoch hatte der HSV bereits unter seiner Leitung gespielt – sogar in dieser Saison. Im November leitete Braun das Auswärtsspiel in Augsburg, das trotz einer Gelb-Roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) mit 0:1 verloren wurde.

Wichtiger Hinweis: Der HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind wegen des Tauwetters nur wenige Parkplätze verfügbar.

Alle Parkflächen (Rot, Grau, Grün etc.) sind betroffen und aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsrechte. Der HSV rät daher zur frühen Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und empfiehlt wasserfestes Schuhwerk.

Neuzugang Damion Downs (21) darf direkt von Anfang an ran: Beim Auswärtsspiel des HSV in Freiburg steht er in der Startelf. Ebenfalls in der Anfangsformation: Bakery Jatta (27).

So läuft der HSV auf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt reisten die HSV-Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich machte ihnen Schneefall einen Strich durch die Rechnung, der Zug strandete bereits in Hannover.

Sturmtief „Elli“ konnte die Stimmung des Fanclubs nicht trüben, denn sie waren gut vorbereitet. „Wir sind bestens versorgt mit unseren Kisten Bier“, scherzte ein Rothosen-Anhänger im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, bleibt die Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion dabei zu sein, bis zuletzt bestehen.

Nach dem vorzeitigen Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz macht und ihn im Bedarfsfall ersetzen kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, haben die Verantwortlichen Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg ins Visier genommen. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Dabei kommt für den Verein sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung infrage. Ziel ist es, Kristof langfristig als Nachfolger für den älteren Heuer Fernandes aufzubauen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat für die Position im Volkspark.

Offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird von dort direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz hatte beim HSV nur die Rolle des Backup-Torwarts inne und äußerte öffentlich seine Unzufriedenheit. Insgesamt kam er nur zu zwei DFB-Pokal-Einsätzen.

In diesem Jahr ist Schluss: Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) kündigte sein Karriereende an. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi“, sagte er peruanischen Medien. „Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere gut abschließen zu können.“

Bis dahin wird der inzwischen 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima aktiv sein.

Guerrero wechselte 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern, wo er sich vom Reservespieler zum Profi entwickelte. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang. In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Neben seinen Erfolgen gab es auch Eklats, etwa der Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder die umstrittene Blutgrätsche gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer wird Stefan Kuntz (63) nachfolgen? Nach dem überraschenden Abgang des Sportvorstands sucht der HSV nun nach einem geeigneten Nachfolger. Einer der möglichen Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager hoch im Kurs bei den HSV-Verantwortlichen steht. Bierhoff hat eine Verbindung zum Klub, spielte Ende der 80er für die Rothosen.

Weitere Kandidaten sind Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart und Jonas Boldt (43), ehemaliger HSV-Vorstand, der sich eine Rückkehr vorstellen kann.

Beim Werben um US-Nationalspieler Damion Downs (21) hat sich der HSV offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie die „Bild“ zuerst berichtete, befindet sich der 21-Jährige von FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Es ist von einer Leihe bis Saisonende die Rede.

Downs war vor der Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit der US-Nationalmannschaft zu verbessern, möchte der im Kreis Schweinfurt geborene Stürmer noch in diesem Winter nach Deutschland zurückkehren.

In der zweiten englischen Liga blieb Downs bislang in elf Partien ohne Torerfolg. Neben dem HSV zeigte auch Werder Interesse. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Wechsel ist perfekt! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg, wie der Klub am Montag bekanntgab.

Sportdirektor Claus Costa (41) erklärte: „Raif hat sich bei uns in kurzer Zeit enorm entwickelt, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In den Einsätzen für unsere U21 zeigte er seine Qualitäten eindrucksvoll. Er hat seine Chance genutzt und wird nun den Schritt in die 2. Bundesliga gehen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung verfolgen.“

Adam war erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Nachwuchsspielern: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, soll SV Elversberg an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) interessiert sein.

Bei Adam soll es bereits eine Einigung geben, die Ablösesumme beträgt 400.000 Euro, mit weiteren Bonuszahlungen im Falle eines Aufstiegs. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord, erzielte sieben Tore und bereitete sechs weitere vor.

Boakye kommt in dieser Spielzeit auf zwölf Tore und drei Vorlagen. Sein Wechsel im Winter ist noch offen. Da sein Vertrag im Sommer endet, wäre er dann ablösefrei.

Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert (31) die Rothosen und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Holstein Kiel in die 2. Bundesliga.

Der Mittelfeldspieler war bereits von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde aktiv, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.

Sportdirektor Claus Costa würdigte Meffert als „Inbegriff von Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist“ und betonte, dass man im Hinblick auf mehr Spielzeit eine einvernehmliche Lösung gesucht habe.

Meffert verabschiedete sich mit Wehmut: „Es fällt mir schwer, das HSV-Trikot abzulegen. Im Volkspark zu spielen war für mich immer etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten und vor allem den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein maximalen Erfolg, denn dieser Club ist großartig.“

Daniel Peretz (25) wollte beim HSV die Nummer eins werden, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam bislang nur zu zwei DFB-Pokal-Einsätzen und musste sich gegen Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.

Laut „Bild“ wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet, der Israeli wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass es dort besser läuft.

HSV-Talent Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Laut dem Portal „CaughtOffside“ zeigen sowohl FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse am Innenverteidiger.

Dem Bericht zufolge erkundigten sich beide Klubs bei Tottenham Hotspur, dem eigentlichen Eigentümer des Kroaten, nach ihm. Tottenham habe jedoch klargemacht, kein Interesse an einem Verkauf zu haben. Vuskovic ist bis Sommer beim HSV ausgeliehen und ein wichtiger Teil der Zukunftsplanung.

Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem der großartige Rückhalt der Fans in Erinnerung bleiben.

Die Spieler haben sich nun in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ bedankt.

„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im kommenden Jahr weiterleben und in den verbleibenden 19 Spielen der Saison alles für einander geben. Zeigen wir gemeinsam, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt“, hieß es von Seiten der Mannschaft.

Miro Muheim (27) spielte in der ersten Saisonhälfte die meisten Minuten für den HSV. Der Schweizer ist im System der Rothosen gesetzt und wird höchstwahrscheinlich mit der Nationalmannschaft an der WM teilnehmen.

Wegen seiner starken Leistungen wollen die Hamburger vermutlich schon jetzt für einen möglichen Abgang vorsorgen.

Laut BILD haben die Rothosen ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es habe bereits Kontakte zwischen den Vereinen gegeben, und der HSV habe eine realistische Chance auf eine Verpflichtung. Beim BVB erhält der junge Verteidiger kaum Einsatzzeiten.

Luka Vuskovic (18) hat sich durch seine Leistung beim HSV schnell einen Namen gemacht. Unklar bleibt, wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht. Er steht bis 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

Sein Vater Danijel (44) erklärte gegenüber der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“: „Bisher lief alles fair ab, die Spurs respektieren Lukas Meinung. Das Wichtigste für ihn im Jahr 2026 ist, weiter hart zu trainieren und sich zu verbessern. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“

Danijel Vuskovic geht davon aus, dass sein Sohn sich beim HSV weiterhin so gut entwickeln wird wie bisher. „Danach schauen wir in Ruhe, wie es weitergeht. Wenn er so weitermacht, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte auch, dass Luka bis zum Saisonende im Volkspark bleibt und erst danach Gespräche mit Tottenham geführt werden.

Das Ziel der Gespräche sei klar: „Ich möchte nicht, dass er zu früh in die englische Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Er spielt bereits für die Jugend- sowie die A-Nationalmannschaft Kroatiens.“

Er fügte hinzu, dass viele Vereine Interesse zeigen, aber „wir lassen alles laufen, es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren.“

Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei Tottenham bleibt, ist offen. Sein Vater sagte: „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn ausschließlich als ihren zukünftigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot zu einem Verkauf bereit wäre. Lukas Ziel ist es, Erfolge mit dem HSV zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.“

Jonas Meffert (31) steht wohl vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel. Nach Angaben des Abendblatts entschied sich der Mittelfeldspieler über die Weihnachtstage für diesen Schritt.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war in drei von vier Zweitliga-Jahren eine wichtige Führungspersönlichkeit. Nach dem Bundesliga-Aufstieg verlor der Kölner jedoch seinen Stammplatz. In dieser Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag läuft im Sommer aus, beide Vereine müssen noch die Details des Transfers klären.

Die zweite Saisonhälfte wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen nehmen die HSV-Profis am 2. Januar die Vorbereitung wieder auf.

Das Team trifft sich vormittags zu einem gemeinsamen Brunch, bevor Trainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Trainingseinheit des Jahres bittet.

Schon acht Tage später steht mit dem Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg (10. Januar, 15:30 Uhr) die nächste Herausforderung an.

Luka Vuskovic (18) ist für den Dezember wegen seines Traumtores im Nordderby gegen Werder Bremen für das „Tor des Monats“ nominiert.

Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz: Insgesamt neun weitere Treffer wurden ebenfalls vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft auf der offiziellen Bundesliga-Website.

Der HSV verlängerte den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig und honoriert damit die Entwicklung des jungen Norwegers. „Alex hat sich trotz seines jungen Alters sehr gut eingefügt und eine stabile Entwicklung genommen. Er identifiziert sich voll mit dem Verein. Wir geben ihm die Zeit, die er braucht, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen“, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit stand in dieser Saison bereits achtmal in der Bundesliga auf dem Platz, fällt aktuell aber wegen eines Muskelfaserrisses aus.

Der 18-Jährige selbst äußerte: „Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier habe ich die beste Voraussetzung, um mich weiterzuentwickeln und mich auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen großartigen Verein zu spielen.“

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits erste Gespräche, aber noch keine konkreten Verhandlungen.

Petrettas Vertrag läuft zum Jahresende aus, er wäre ablösefrei. Der Linksverteidiger spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte gerne zurück nach Europa, wo er zuvor für FC Basel und Kasimpasa aktiv war.

Auch der FC Augsburg und zwei portugiesische Vereine sollen Interesse zeigen. Petretta wäre eine mögliche Alternative zu Miro Muheim.

Der HSV hat offenbar Damion Downs (21) als Verstärkung ausgemacht. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.

Bislang konnte sich Downs dort nicht durchsetzen, spielte nur in elf Partien ohne Tor. Wegen seines Marktwerts von sieben Millionen Euro käme wohl nur eine Leihe infrage.

Jonas Meffert (31) spielt seit dem Aufstieg kaum noch eine Rolle beim HSV: Dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga, davon nur einmal von Beginn an.

Laut fussballeuropa.com hat sich seine Berateragentur bei den HSV-Verantwortlichen gemeldet, um einen Winterwechsel anzufragen. Sein Ex-Club Holstein Kiel bemüht sich um ihn, und Meffert kann sich einen Wechsel vorstellen.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Jetzt scheint seine Zeit allerdings abzulaufen, spätestens mit Vertragsende im Sommer.

Die Startelf gegen Frankfurt steht fest: Etwa eine Stunde vor Anpfiff gab der HSV sein Aufgebot bekannt.

Im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim gibt es vier Änderungen: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe beginnen für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Zudem ersetzt Daniel Elfadli kurzfristig Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei griff durch: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans in der Nähe des Volksparkstadions vorübergehend festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst hatte gegen 1:30 Uhr eine größere Gruppe Fans entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.

Aus Sorge vor Ausschreitungen wurden insgesamt 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger. Sie blieben bis zum Ende des Spiels in der Obhut der Polizei.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird die Partie zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion leiten.

Die Rothosen spielten bisher dreimal unter seiner Leitung, mit einem Sieg und zwei Niederlagen.

Die Frankfurter bestritten bislang vier Spiele mit Stieler, mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen.

Unglück für HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Wie Trainer Merlin Polzin (35) in der Pressekonferenz mitteilte, verletzte sich der Angreifer ohne Fremdeinwirkung im Training schwer.

Eine genaue Diagnose gab es noch nicht, allerdings wird Poulsen länger fehlen und auch nach der Winterpause einige Wochen pausieren müssen.

Der Däne hatte in der Hinrunde bereits mehrfach wegen muskulärer Probleme gefehlt, seine Pechsträhne setzt sich somit fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München ist für den 11. März um 18:30 Uhr angesetzt.

Schaffen die HSV-Frauen die Überraschung und besiegen den Favoriten, würden sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale antreten. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Erste Eindrücke gab es am Sonntag in der Bundesliga, als die Hamburgerinnen gegen den FCB mit 0:6 verloren.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen Hoffenheim und droht auch gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Er trainiert bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Stürmer Robert Glatzel (31).

Trainer Merlin Polzin (37) zeigte sich zurückhaltend: „Es ist noch früh in der Woche, bis zum Spiel sind noch ein paar Tage. Jean-Luc kämpft schon länger mit seinem Problem. Es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen noch da sind. Wir nehmen es, wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen.“

Ob Dompé am Samstag gegen Frankfurt eine Option sein wird, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch an die U21: Während die Profis bei Hoffenheim verloren, konnte die U21 das Derby gegen die U23 von St. Pauli mit 4:1 gewinnen.

Überragender Spieler war Maurice Boakye (21) mit drei Toren.

HSV-Trainer Merlin Polzin nahm gegen Hoffenheim im Vergleich zum Nordderby gegen Werder fünf Veränderungen vor.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen für Bakery Jatta, Aboubaka Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es für Immanuel Pherai (24) gut, sportlich steckt er jedoch in einer Krise – in dieser Bundesliga-Saison stand er nur 22 Minuten für den HSV auf dem Platz.

Der Offensivspieler hat sich nun entschieden, seine Berateragentur zu wechseln. Künftig wird er vom Marktführer CAA Stellar betreut, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Ob Pherai sich damit für einen möglichen Wechsel, vielleicht im Winter, positionieren möchte, ist offen. Klar ist, dass er mit seiner Situation unzufrieden ist. Trotz der wenigen Einsatzzeiten dürfte es sowohl in Deutschland als auch im Ausland Interessenten geben.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird am Samstag das Spiel zwischen TSG Hoffenheim und HSV leiten.

Bisher spielten die Hamburger sechs Mal unter der Leitung des Stuttgarters, zuletzt beim Spiel gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.

Die Hoffenheimer bestritten zehn Spiele mit Petersen, ebenfalls mit fast ausgeglichener Bilanz: drei Siege, drei Remis und vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Sowohl der Verein als auch der Spieler selbst teilten die Nachricht in den sozialen Medien mit.

Die Tochter hört auf den Namen Amori Rose und war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Wegen des freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen gab es für Nicolai Remberg (25) noch einen kleinen Nachspiel-Eklat.

Nach Spielende kam es zu einer Auseinandersetzung, die Remberg provoziert hatte. Er feierte vor der Bremer Bank und zeigte mehrere provokante Gesten.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin die Gelbe Karte – die fünfte in dieser Saison für „Rambo“. Somit fehlt er dem HSV beim nächsten Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim.

Merlin Polzin (35) konnte als Cheftrainer der Rothosen bisher keinen Sieg gegen einen norddeutschen Klub feiern. Ist das ein Fluch?

Gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen alle Spiele verloren. Gegen Hannover reichte es im Februar wenigstens zu einem Remis.

Mit dem 7. Dezember 2025 scheint diese Serie gebrochen: Im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der erste Sieg. Dennoch bezeichnete Polzin den Moment nach der Partie nicht als den „besondersten“ seit dem Aufstieg. Trotz der großen Freude.

„Das erste Spiel und der erste Punkt waren für uns auch etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht nur der einzelne Spieltag heute.“

Im DFB-Pokal-Viertelfinale haben die HSV-Frauen eine extrem schwere Aufgabe vor sich: Die Auslosung brachte den FC Bayern München als Gegner.

Fans können sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.

Schlechte Nachrichten für Alexander Rössing-Lelesiit (18): Er verpasst nicht nur das Nordderby gegen Werder Bremen wegen einer Rotsperre aus dem Stuttgart-Spiel, sondern fällt auch für alle weiteren Partien bis Jahresende aus.

Trainer Merlin Polzin (35) erklärte auf der Pressekonferenz, Rössing-Lelesiit habe sich einen Muskelfaserriss zugezogen und wird erst im Januar wieder einsatzfähig sein.

Daniel Peretz (25) durfte im DFB-Pokal endlich wieder spielen und zeigte eine gute Leistung. Dennoch beschäftigt er sich mit einem vorzeitigen Abschied vom HSV.

Er stand bisher nur zweimal in dieser Saison im Tor des HSV, beide Male im Pokal. Das reichte ihm nicht. Ursprünglich war er mit dem Ziel gekommen, die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich im Interview mit der Nationalmannschaft erklärte.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, konnte er keine klare Antwort geben: „Ich weiß, dass ich wirklich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Heute habe ich gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Ich möchte wirklich spielen. In den kommenden Wochen werden wir sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) muss wegen einer Muskelfaserriss-Diagnose eine unfreiwillige Pause einlegen und fällt für den Rest des Jahres aus.

„Mental tut es mehr weh als der Oberschenkel. Jetzt wieder von außen zuschauen zu müssen, ist hart“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause im DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwochabend.

Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 ist er bei den Hamburgern sehr beliebt. Bisher erzielte er 82 Tore für den Bundesligisten. Zuletzt kam er meist nur als Joker zum Einsatz. Ein Wechsel im Winter wurde spekuliert, scheint aber nicht zur Debatte zu stehen.

Auf die Frage, ob er im Januar noch beim HSV sei, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Der Schiedsrichter des DFB-Pokal-Achtelfinales zwischen dem HSV und Holstein Kiel ist Tobias Welz (48).

Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober das Zweitrundenmatch Köln gegen Bayern München. Seine Leistung wurde stark kritisiert und mit der Note 6,0 bewertet.

So stand beispielsweise Luis Diaz beim 1:0 für die Bayern deutlich im Abseits, der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Seine bisher einzige DFB-Pokal-Partie war damit fast ein Totalausfall.

Auch ein HSV-Spiel leitete Welz schon: Die Bundesliga-Partie in Leipzig endete mit einer Niederlage (2:1).

Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18): Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gewählt und hat nun den nächsten Schritt geschafft.

Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis auf den Markt. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic dabei.

Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein jeweils elf Spieler als Figuren erhältlich sein – insgesamt 198 Charaktere.

Die Winterpause naht und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, dass der HSV Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO zeigt.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, zehn davon von Beginn an, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist groß: Neben dem VfB Stuttgart sollen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse zeigen. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.

Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler.

Diese sind Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Bitter: Robert Glatzel wird dem HSV bis Jahresende fehlen. Der Verein gab am Dienstag bekannt, dass sich der Angreifer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zuzog.

Diese Diagnose ergaben Untersuchungen. Damit fällt Glatzel im Pokal gegen Holstein Kiel und in der Liga gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim sowie Eintracht Frankfurt aus.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Robert Glatzel (31) in der Startelf und traf gleich. Doch seine Freude wurde durch eine Verletzung getrübt.

„Wegen meiner Verletzung bin ich zwiegespalten“, sagte er nach Spielende. „Ich spürte beim Tor etwas im Oberschenkel, versuchte es nochmal, aber es wurde nicht besser.“

Er hofft, dass der Ausfall nicht allzu lange dauert. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er wohl jedoch fehlen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Auch HSV-Fans beteiligten sich vor dem Heimspiel gegen Stuttgart an einer Demonstration mit etwa 1500 Teilnehmern.

Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde auf einem großen Plakat als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.

Im Stadion zeigten die Fans ein Banner mit der Botschaft: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Zurück zu den sportlichen Dingen: Der HSV hat seine Startelf rund eine Stunde vor Anpfiff bekannt gegeben – mit dem Ziel, die ersten drei Punkte nach fünf sieglosen Spielen zu holen.

Im Vergleich zum Spiel gegen den BVB gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Der HSV muss bei der Partie in Augsburg auf drei Spieler verzichten. Wie Trainer Merlin Polzin (35) erklärte, fehlen die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28).

„Warmed fällt weiterhin aus, obwohl es Fortschritte gibt. Er konnte den Spezialschuh ablegen und macht weitere Schritte“, sagte Polzin am Donnerstag. „Daniel Elfadli trainiert schon auf dem Platz, es geht voran.“

In der vergangenen Woche kam überraschend Yussuf Poulsen (31) als Verletzter hinzu, der sich bei Dänemarks Nationalmannschaft eine kleine Muskelverletzung zuzog. Polzin sprach von kurzer Ausfallzeit, wollte aber angesichts der Verletzungshistorie vorsichtig sein.

In den entscheidenden WM-Qualifikationsspielen gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) fehlte HSV-Profi Immanuël Pherai (24). Für die Play-offs steht er Suriname jedoch wieder zur Verfügung.

Im März tritt Suriname zunächst gegen Bolivien an, der Sieger trifft dann in einer Art Finale auf den Irak.

Auch Yussuf Poulsen (31) könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Er wurde zuletzt nominiert, musste aber verletzt abreisen. Dänemark trifft zunächst auf Nordmazedonien, der Sieger spielt anschließend gegen den Gewinner der Partie Tschechien gegen Irland um ein WM-Ticket.

Verliert der HSV ein weiteres vielversprechendes Talent? Laut der „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Klubs auf der Wunschliste.

Insbesondere aus Frankreich soll großes Interesse bestehen, daneben von Zweitligisten, aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz. Boakye steht nach 18 Regionalliga-Partien bereits bei neun Toren und drei Assists.

Das Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis bieten, sonst könnte er sein Glück anderswo suchen.