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Neuer Eintracht-Coach in Sicht: Ablöse und Vertragslaufzeit offenbar bereits fix

Von Susan Dobias

Frankfurt am Main – Die Suche nach einem Nachfolger für Dino Toppmöller (45) scheint nun ein Ende gefunden zu haben. Die Verhandlungen mit Albert Riera (43) sollen bereits in einem fortgeschrittenen Stadium sein.

Laut Informationen der "Bild" wird Albert Riera der neue Trainer von Eintracht Frankfurt.

Der Bundesligist aus Hessen muss demnach eine Ablösesumme von etwa 1,3 Millionen Euro an den bisherigen Verein des Spaniers, NK Celje aus Slowenien, zahlen, bei dem Riera noch bis 2028 unter Vertrag steht.

Riera soll den Posten von Dino Toppmöller übernehmen, der am 18. Januar von der Eintracht entlassen wurde. Nach Angaben des Berichts wird der 43-Jährige einen Vertrag bis 2028 am Main erhalten.

Ob Riera bereits am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Spiel gegen Bayer Leverkusen auf der Bank Platz nimmt oder erst zu Beginn der kommenden Woche in Frankfurt eintreffen wird, ist noch offen.

Es ist denkbar, dass der ehemalige Nationalspieler zunächst noch bei einem wichtigen Ligaspiel in Slowenien zwischen dem Tabellenführer und Maribor auf der Trainerbank steht.

Weitere Kandidaten für die Nachfolge in Frankfurt waren unter anderem Alexander Blessin (52), Xabi Alonso (44), Edin Terzic (43) sowie der Däne Jacob Neestrup (37). Nach der Trennung von Toppmöller hatte der bisherige U21-Coach Dennis Schmitt (32) die Mannschaft vorübergehend übernommen.

Im heute Abend anstehenden sportlich bedeutungslosen letzten Ligaspiel in der Champions League (21 Uhr/DAZN) gegen Tottenham Hotspur wird Schmitt weiterhin als Trainer der Eintracht fungieren. Er betreute die Mannschaft bereits bei den Spielen gegen Karabach Agdam und die TSG Hoffenheim.

1. Bundesliga Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Verein, der am Saisonende auf Platz 1 steht, wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Rängen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) muss in der sogenannten Relegation um den Verbleib in der Liga kämpfen. Dabei trifft dieser auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.