HSV-Blog: Nachholtermin für Partie gegen Leverkusen fixiert
Hamburg – Mit Beginn des neuen Jahres sind die Spieler des HSV nach der kurzen Winterpause wieder voll in den Pflichtspielen gefordert. Das oberste Ziel bleibt der Klassenverbleib.
Nachdem das erste Spiel des Jahres mit einer 1:2-Niederlage beim SC Freiburg endete, war für die Rothosen am Dienstag eigentlich das Duell gegen Bayer 04 Leverkusen angesetzt. Aufgrund der Wetterbedingungen wurde diese Begegnung jedoch kurzfristig abgesagt. Nun steht der Ersatztermin fest.
Die Hamburger bestreiten ihr nächstes Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach. Anssi Suhonen wird dann nicht mehr im Kader stehen.
In unserem HSV-Blog halten wir euch zu allen Neuigkeiten rund um die Mannschaft, potenzielle Transfers und alles Weitere aus dem Volkspark auf dem Laufenden.
Die ausgefallene Heimpartie gegen Bayer Leverkusen wird laut DFL am 4. März nachgeholt. Der Anstoß im Volksparkstadion ist für 20:30 Uhr angesetzt.
Die bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, teilte der Verein mit. Für sonstige Aufwendungen übernimmt der Klub keine Haftung. Fans haben jedoch die Möglichkeit, ihre Karten zu stornieren und erhalten den Eintrittspreis zurück.
Nach achteinhalb Jahren in Hamburg ist für Anssi Suhonen (24) Schluss beim HSV. Laut Bild steht der finnische Mittelfeldspieler kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck soll am Freitag erfolgen.
Der Vertrag des 24-Jährigen wäre im Sommer ausgelaufen, weshalb der HSV zumindest noch eine kleine Ablösesumme im fünfstelligen Bereich erhalten soll.
Suhonen spielte, unter anderem auch wegen wiederkehrender schwerer Verletzungen, in den letzten Jahren kaum noch eine Rolle beim HSV. Er wurde zunächst an Jahn Regensburg ausgeliehen, später an Östers IF in Schweden. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere neu beleben.
In Odense trifft Suhonen zudem auf einen alten Bekannten: Fiete Arp (26), der ebenfalls seit einem Jahr bei Odense BK unter Vertrag steht. Die beiden spielten schon gemeinsam in der U17 des HSV (fünf Spiele). Arp überzeugt dort mit starken Leistungen und hat in dieser Saison in 17 Spielen bereits acht Tore erzielt.
Plant der HSV die Verpflichtung eines Bundesliga-Torhüters? Laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg denken die Rothosen über eine Verpflichtung von Heidenheims Keeper Kevin Müller (34) nach.
Der erfahrene Schlussmann gilt als erste Option, falls die Hamburger einen routinierten Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) suchen.
Müller hat angeblich bereits eine Freigabe für einen Wechsel im Januar erhalten und zeigt sich offen für eine neue Aufgabe. Konkrete Verhandlungen mit Heidenheim haben allerdings noch nicht stattgefunden.
Steht schon die nächste Absage bevor? Der HSV gab am Mittwochabend bekannt, dass noch unklar ist, ob die Partie gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ausgetragen werden kann.
Nach der wetterbedingten Absage gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker begutachtet, bevor Höhenarbeiter mit den Arbeiten begannen.
Am Donnerstag sollen zahlreiche Einsatzkräfte tätig sein, um die notwendigen Maßnahmen für die Spielausrichtung umzusetzen – das Ergebnis bleibt jedoch offen.
Nach der Absage des Heimspiels gegen Leverkusen spendete der HSV überschüssige Spieltagsverpflegung an karitative Einrichtungen in Hamburg.
Viele Speisen waren laut Vereinsangaben bereits fertiggestellt, konnten durch die Absage aber nicht genutzt werden. Daraufhin organisierte der Klub eine Weitergabe der Lebensmittel.
Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und eine Vielzahl an Backwaren wurden verladen und an verschiedene Hilfsorganisationen verteilt, wodurch rund 750 Menschen versorgt werden konnten.
"Als Verein tragen wir eine Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. Besonders in solchen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und Lösungen zu finden", betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). "Nach der kurzfristigen Absage war für uns klar, dass wir die vorbereiteten Speisen weitergeben, um andere zu unterstützen."
Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) mit einem Hackentor die 2:1-Führung für den HSV. Nun wurde sein Treffer offiziell für die Wahl zum "Tor des Jahres" der ARD-Sportschau nominiert.
Der Verein gab am Mittwoch bekannt: "Die Abstimmung ist gestartet. Für jeden Monat stehen zwölf Top-Tore zur Auswahl. Noch nie konnte sich ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung schmücken."
Ab sofort kann auf der Website der Sportschau für eins der zwölf Tore abgestimmt werden.
Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans war bereits auf dem Weg nach Hamburg, als die Absage der Partie HSV gegen Bayer 04 kam. Der Zug wurde kurzfristig im Bahnhof Hamburg-Harburg gestoppt.
Die Polizei teilte am Dienstagabend mit, dass der Zug gegen 18 Uhr kurzzeitig am Harburger Bahnhof angehalten wurde, um Maßnahmen der Bundespolizei durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr kehrte der Zug um und fuhr zurück nach Leverkusen.
Etwa 700 Fans waren vor Ort, 150 Einsatzkräfte überwachten die Lage. Der Aufenthalt verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.
Ein echter Kracher: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV.
Demnach steht Kehl beim Aufsichtsrat der Rothosen hoch im Kurs für die vakante Position.
Sein Vertrag bei Borussia Dortmund läuft allerdings noch bis Sommer 2027.
Der Schiedsrichter der Partie am 17. Spieltag wird Robin Braun sein.
Dies ist erst das neunte Bundesliga-Spiel, das der 29-Jährige leitet.
Der HSV hat unter seiner Leitung bereits Erfahrung gesammelt – sogar in der aktuellen Saison.
Im November leitete der Wuppertaler das Auswärtsspiel bei Augsburg. Trotz einer gelb-roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) unterlagen die Rothosen mit 0:1.
Wichtige Hinweise für Fans: Der HSV warnt angesichts des Spiels gegen Leverkusen vor möglichen Einschränkungen bei der Anreise.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, gibt es wegen der vergangenen Witterung und des Tauwetters kaum nutzbare Parkplätze.
Alle Parkbereiche (rot, grau, grün etc.) sind betroffen und aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkausweis erhalten Zufahrtsberechtigung. Der HSV empfiehlt deshalb eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und weist auf wetterfestes Schuhwerk hin.
Neuzugang Damion Downs (21) wird direkt bei der Auswärtspartie in Freiburg in der Startelf stehen. Ebenfalls von Beginn an dabei ist Bakery Jatta (27).
Die Startformation lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
Gut gelaunt reisten die HSV-Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich machte das starke Schneetreiben der Gruppe einen Strich durch die Rechnung – der Zug strandete in Hannover.
Trotz des Sturms „Elli“ blieb die Stimmung der Fans ungebrochen. „Wir sind gut versorgt im Zug, mit den Bierkästen, die wir dabei haben“, erzählte ein Rothosen-Anhänger im Gespräch mit dem Spiegel.
Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, bleibt die Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu stehen, bestehen.
Nach dem Abgang von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine neue Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) herausfordern und im Bedarfsfall vertreten kann.
Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, hat SV Elversberg-Keeper Nicolas Kristof (26) das Interesse der Hanseaten geweckt. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Eine Leihe bis Saisonende oder sogar ein dauerhafter Transfer stehen demnach zur Debatte. Die Verantwortlichen erwägen, Kristof langfristig als Nachfolger für den erfahrenen Heuer Fernandes aufzubauen.
Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat beim HSV.
Jetzt ist es offiziell: Die Leihe von Daniel Peretz (25) zum HSV wurde vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück, wird aber unmittelbar an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorhüter durchsetzen und beklagte öffentlich seine geringe Einsatzzeit. Er kam lediglich zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.
Ende einer Karriere: Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) hat seinen Rücktritt vom Profifußball angekündigt. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Spieler sein“, erklärte er peruanischen Medien. „Ich habe die Entscheidung mit meiner Familie getroffen und hoffe, meine Karriere gut abschließen zu können.“
Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.
Guerrero wechselte 2002 aus Peru zu Bayern München und schaffte dort den Sprung in die Profimannschaft. Mit den Bayern gewann er zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 folgte der Wechsel zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang. In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.
Der Offensivspieler sorgte neben dem Platz auch immer wieder für Schlagzeilen – etwa durch einen Flaschenwurf in Richtung eines Fans 2010 oder eine Blutgrätsche gegen den damaligen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Abschied des Sportvorstands sucht der HSV einen passenden Ersatz – mit Oliver Bierhoff (57) als möglichem Kandidaten!
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager bei den Verantwortlichen in Hamburg hoch im Kurs steht. Bierhoff hat selbst eine HSV-Vergangenheit, spielte Ende der 1980er-Jahre für die Rothosen.
Neben dem 57-Jährigen ist auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart ein Kandidat. Außerdem könnte sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.
Der HSV hat sich bei der Verpflichtung des US-Nationalstürmers Damion Downs (21) offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.
Wie die Bild zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Angreifer des FC Southampton bereits in Hamburg, um den Medizincheck zu absolvieren. Es ist eine Leihe bis Saisonende geplant.
Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu steigern, kehrt der im unterfränkischen Schweinfurt geborene Stürmer noch in diesem Winter nach Deutschland zurück.
In der englischen zweiten Liga blieb Downs bisher in elf Spielen ohne Tor. Neben dem HSV hatte auch Werder Bremen Interesse an dem 1,92 Meter großen Stürmer. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Treffer.
Der Transfer ist perfekt! Das U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg, teilte der Verein am Montag mit.
Sportdirektor Claus Costa (41) erklärte: „Raif hat sich in kurzer Zeit bei uns sehr gut entwickelt und für höhere Aufgaben empfohlen. Er hat seine Chance bei der U21 eindrucksvoll genutzt und wird mit dem Schritt in die 2. Bundesliga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung weiter.“
Adam war erst im Sommer vom Oberliga-Verein ETV in den HSV-Nachwuchs gekommen und überzeugte sofort. Bei Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).
Dem HSV droht der Verlust zweier Nachwuchsspieler: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll bereits eine Einigung über den Wechsel getroffen sein, die Ablösesumme liegt bei etwa 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg Elversbergs wären weitere Bonuszahlungen fällig. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Regionalliga-Partien mit sieben Toren und sechs Vorlagen.
Boakye erzielte in dieser Spielzeit zwölf Tore und drei Assists. Sein Wechsel im Winter ist noch ungewiss. Da sein Vertrag im Sommer ausläuft, wäre er dann ablösefrei.
Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert (31) die Rothosen und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Holstein Kiel.
Der Mittelfeldspieler war schon von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde aktiv, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.
Sportdirektor Claus Costa sagte zum Transfer: „Meffo verkörpert Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war für uns klar, ihm mit Blick auf mehr Spielzeit eine gemeinsame Lösung zu ermöglichen.“
Meffert verabschiedete sich mit Wehmut: „Das Tragen des HSV-Trikots und das Spielen im Volkspark waren immer etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten und vor allem den Fans für eine unvergessliche Zeit. Ich wünsche dem Verein weiterhin maximalen Erfolg.“
Daniel Peretz (25) wollte beim HSV zur Nummer eins aufsteigen, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern absolvierte bisher nur zwei DFB-Pokal-Einsätze und konnte sich gegen Daniel Heuer Fernandes nicht durchsetzen.
Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet, und der Israeli wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass sich die Leihe dort besser für den Spieler und Verein entwickelt.
HSV-Jungstar Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Laut dem Portal „CaughtOffside“ haben FC Bayern München und RB Leipzig Interesse an ihm bekundet.
Beide Vereine sollen bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Abwehrspielers, Informationen über den Kroaten eingeholt haben.
Der englische Klub hat jedoch klargestellt, dass ein Abgang des 18-Jährigen nicht geplant ist. Vuskovic, der bis Sommer beim HSV ausgeliehen ist, gilt als wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung bei den Spurs.
Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem der grandiose Rückhalt der Fans in Erinnerung bleiben.
Die Spieler dankten den Anhängern nun in einem offenen Brief für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“.
„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im neuen Jahr fortsetzen und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles für einander geben. Zeigen wir gemeinsam, was den HSV ausmacht: Siegeswillen, Leidenschaft und Respekt“, heißt es im Schreiben.
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer Linksverteidiger ist ein fester Bestandteil der Mannschaft und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft zur WM reisen.
Seine starken Leistungen bleiben nicht unbemerkt, weshalb der HSV sich offenbar vorsorglich für einen möglichen Abgang rüstet.
Wie die BILD berichtet, besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Vereinen soll bereits Kontakt bestehen, und die Chancen auf eine Verpflichtung seien gut. Beim BVB kommt der junge Abwehrspieler derzeit nicht zum Einsatz.
Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ende seiner Leihe weitergeht, ist offen. Er steht bis Sommer 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.
Sein Vater Danijel (44) erklärte der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“: „Bislang verlief alles fair, die Spurs respektieren Lukas Meinung. Wichtig ist, dass er 2026 weiter hart trainiert und arbeitet. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“
Er geht davon aus, dass sich sein Sohn beim HSV weiterhin so positiv entwickeln wird. „Danach können wir in Ruhe über die Zukunft sprechen. Ich möchte nicht, dass er einen Sprung direkt in die Premier League macht, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial.“
Vater Vuskovic bestätigte, dass Luka bis Saisonende in Hamburg bleibt, bevor Gespräche mit Tottenham geführt werden. Sein Ziel sei, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.
Er räumte ein, dass viele Top-Klubs bereits Interesse zeigen, aber er lasse die Dinge ruhig laufen und vertraue darauf, dass sich alles regelt.
Ob Vuskovic über den Sommer hinaus eine Zukunft bei Tottenham hat, bleibt abzuwarten, so Danijel: „Ich weiß nicht, ob die Spurs ihn ausschließlich als ihren Spieler sehen oder bei einem guten Angebot einem Transfer zustimmen.“
Jonas Meffert (31) steht offenbar vor der Rückkehr zu Holstein Kiel. Wie das Abendblatt berichtet, hat er sich über die Weihnachtszeit für den Wechsel entschieden.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV, wo er in der 2. Liga eine wichtige Rolle spielte. Im Oberhaus verlor er seine Stammposition und stand diese Saison erst einmal in der Bundesliga von Beginn an auf dem Feld.
Sein Vertrag läuft im Sommer aus, die Vereine müssen noch Details zum Transfer klären.
Die zweite Saisonhälfte steht bevor: Nach einigen freien Tagen beginnt für die HSV-Profis am 2. Januar wieder das Training.
Das Team trifft sich vormittags zu einem gemeinsamen Brunch, ehe Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr die erste Einheit des neuen Jahres ansetzt.
Nur acht Tage später steht bereits das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf dem Programm (10. Januar, 15:30 Uhr).
Wie erwartet: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder gehört Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Nominierten beim „Tor des Monats“ der Bundesliga.
Der Kroate hat starke Konkurrenz: Insgesamt neun weitere Treffer sind nominiert. Abgestimmt werden kann auf der offiziellen Bundesliga-Website.
Der HSV hat den Vertrag mit dem Offensivtalent Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert – eine Würdigung seiner Entwicklung. „Alex hat sich trotz seines jungen Alters gut integriert und sich stabil entwickelt. Er identifiziert sich komplett mit dem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen“, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesliga-Einsätze, fällt derzeit jedoch wegen eines Muskelfaserrisses aus.
Der 18-Jährige erklärte: „Ich fühle mich sehr wohl beim HSV, spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier habe ich beste Voraussetzungen, mich konstant weiterzuentwickeln und auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Verein spielen zu dürfen.“
Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton zeigt der HSV laut Sky Sport auch Interesse an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC. Zwar gab es bereits erste Gespräche, Konkretes steht noch aus.
Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und würde gerne zurück nach Europa wechseln, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.
Auch der FC Augsburg sowie zwei portugiesische Klubs sollen Interesse an Petretta zeigen. Er könnte eine Alternative zu Miro Muheim sein.
Der HSV ist laut Kicker bei der Suche nach Verstärkungen auf Damion Downs (21) gestoßen. Der ehemalige Kölner wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.
Bislang rentierte sich diese Investition nicht: Downs kam in elf Spielen zum Einsatz, blieb ohne Tor. Aufgrund seines Marktwertes von sieben Millionen Euro ist wohl nur eine Leihe möglich.
Jonas Meffert (31) spielt seit dem Aufstieg kaum noch eine Rolle beim HSV. Er stand dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga auf dem Feld, davon nur einmal von Beginn an.
Nach Informationen von fussballeuropa.com hat seine Berateragentur beim HSV nach einem Winterwechsel angefragt. Sein Ex-Klub Holstein Kiel soll bereits Interesse haben, und Meffert wäre einem Wechsel nicht abgeneigt.
Er war im Sommer 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Nun scheint seine Zeit beim Club jedoch abzulaufen, spätestens mit Vertragsende im Sommer.
Die Startelf für das Spiel gegen Frankfurt wurde etwa eine Stunde vor Anpfiff bekannt gegeben.
Trainer Merlin Polzin nimmt im Vergleich zum Hoffenheim-Spiel vier Änderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle Bank). Zudem beginnt Daniel Elfadli für den verletzten Jordan Torunarigha.
Startformation: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Die Polizei griff ein: In der Nacht zum Samstag wurden nahe des Volksparkstadions mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorläufig festgenommen.
Wie der Lagedienst mitteilte, hatte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.
Aus Sorge vor Ausschreitungen wurden 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger. Sie blieben bis zum Ende des Spiels in Gewahrsam.
Die Leitung des Spiels zwischen HSV und Frankfurt übernimmt Schiedsrichter Tobias Stieler (44).
Unter seiner Leitung bestritten die Hamburger bisher drei Partien mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.
Frankfurt spielte bisher viermal mit Stieler und erzielte dabei einen Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen.
Pechvogel Yussuf Poulsen (31) fällt weiter aus. Trainer Merlin Polzin berichtete auf der Pressekonferenz, dass der Stürmer ohne Fremdeinwirkung im Training umgeknickt sei und schwerer verletzt ist.
Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor, jedoch wird Poulsen wohl länger fehlen und auch nach der Winterpause noch einige Wochen ausfallen.
Bereits in der Hinrunde hatte der Däne aufgrund muskulärer Probleme mehrfach pausiert. Seine Verletzungsserie setzt sich somit fort.
Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München wurde auf den 11. März um 18:30 Uhr terminiert.
Gelingt der große Coup gegen das Topteam, würde das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April stattfinden. Das Endspiel ist für den 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION angesetzt.
Beim Bundesliga-Duell am vergangenen Sonntag hatten die Hamburgerinnen allerdings mit 0:6 das Nachsehen.
Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen TSG Hoffenheim und droht auch für die Partie gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Der Franzose trainiert derzeit nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).
Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: „Es ist noch Anfang der Woche, zum Spiel sind es noch ein paar Tage. Jean-Luc kämpft schon länger mit den Beschwerden. Es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen weiterhin da sind. Wir nehmen es, wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen.“
Ob Dompé eine Option für das Frankfurter Spiel ist, bleibt abzuwarten.
Während die Profis bei der TSG Hoffenheim untergingen, gewann die U21 in Hamburg das Derby gegen die U23 des FC St. Pauli mit 4:1.
Überragender Spieler war Maurice Boakye (21), der drei Tore erzielte.
Trainer Merlin Polzin stellte gegen Hoffenheim gleich fünfmal um im Vergleich zum Nordderby gegen Werder Bremen.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé starteten für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).
Die Anfangsformation: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es gut, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) allerdings in einem Tief. In dieser Bundesliga-Saison stand der Techniker nur 22 Minuten für den HSV auf dem Platz.
Nun hat er sich entschieden, seine Berateragentur zu wechseln. Ab sofort wird er vom Marktführer CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob damit ein vorzeitiger Wechsel angestrebt wird, ist offen. Klar ist, dass Pherai mit seiner aktuellen Situation unzufrieden sein dürfte. Trotz geringer Einsatzzeiten gibt es wohl Interessenten im In- und Ausland.
Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird die Partie am Samstag zwischen TSG Hoffenheim und HSV leiten.
Die Hamburger bestritten bisher sechs Spiele mit dem Stuttgarter als Unparteiischem, zuletzt das Duell gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgewogen mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.
Die Hoffenheimer haben zehn Spiele unter Petersen absolviert, mit drei Siegen, drei Remis und vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler in den sozialen Medien verkündeten, kam am Dienstag seine Tochter Amori Rose zur Welt.
Die Kleine war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.
Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.
Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) eine Nachwirkung. Er hatte nach Abpfiff vor der Bremer Bank provokativ gejubelt und mehrere Gesten gezeigt, was zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen den Mannschaften führte.
Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte Remberg daraufhin die fünfte Gelbe Karte in dieser Saison. Somit wird „Rambo“ im nächsten Auswärtsspiel bei TSG Hoffenheim fehlen.
Bislang konnte HSV-Coach Merlin Polzin (35) noch keinen Sieg gegen einen norddeutschen Klub einfahren – ein Fluch?
Die Spiele gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen stets verloren. Gegen Hannover gelang immerhin ein Unentschieden im Februar.
Mit dem 7. Dezember 2025 scheint der Bann gebrochen: Im mit Spannung erwarteten Nordderby gegen Werder Bremen gelang der erste Sieg. Dennoch bezeichnete Polzin den Moment nicht als den „besondersten“ seit dem Aufstieg. Die Freude sei zwar groß, doch wichtiger sei der gesamte Prozess.
Für die HSV-Frauen wartet im DFB-Pokal-Viertelfinale eine schwere Aufgabe: Der Gegner heißt FC Bayern München.
Das ergab die Auslosung am Sonntagabend durch Friedhelm Funkel. Für die Fans dürfte erneut ein Spiel im Volksparkstadion bevorstehen.
Unglück für Alexander Rössing-Lelesiit (18): Der junge Norweger wird wegen einer Rotsperre nicht nur das Nordderby gegen Werder Bremen verpassen, sondern auch alle Spiele bis Jahresende.
Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Derby, dass sich Rössing-Lelesiit einen Muskelfaserriss zugezogen hat und erst im Januar zurückkehren kann.
Im DFB-Pokal kam Daniel Peretz (25) bisher zum Einsatz und überzeugte – dennoch denkt der Keeper über einen vorzeitigen Abschied nach.
Der 25-Jährige stand in dieser Saison nur zweimal im Tor, jeweils im Pokal. Das war ihm zu wenig, wie er in einem Interview mit der Nationalmannschaft sagte.
Ob er über den Winter hinaus bleibt, konnte er nicht beantworten: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich den Fußball liebe. Wir werden sehen, wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“
Robert Glatzel (31) muss aufgrund einer bitteren Diagnose eine Zwangspause einlegen. Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.
„Mental tut das mehr weh als die Oberschenkelverletzung“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Achtelfinals am Mittwochabend.
Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 ist Glatzel ein Publikumsliebling beim HSV. Er erzielte bislang 82 Tore für den Bundesligisten. Zuletzt kam er jedoch meist nur von der Bank. Ein Winterwechsel stand im Raum, scheint aber nicht mehr realistisch.
Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV sein wird, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“
Der Schiedsrichter für das DFB-Pokal-Achtelfinale HSV gegen Holstein Kiel heißt Tobias Welz (48).
Der Polizeibeamte aus Wiesbaden leitete im Oktober das zweite DFB-Pokal-Rundenspiel Köln gegen Bayern München, das aufgrund seiner Leistung viel Kritik erhielt und mit der Note 6,0 bewertet wurde.
Ein Beispiel: Luis Diaz stand beim 1:0 für Bayern klar im Abseits, der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Seine bisher einzige Pokalpartie war somit nahezu ein Totalausfall.
Welz pfiff bereits ein Bundesliga-Spiel der Rothosen: Die Partie in Leipzig endete mit einer 1:2-Niederlage für den HSV.
Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Verteidiger wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gekürt und hat nun die nächste Stufe erklommen.
Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis auf den Markt. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala gehört auch Vuskovic dazu.
Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein elf Spieler als Figuren erhältlich sein – insgesamt 198 Charaktere.
Die Winterpause steht bevor – und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperten Ekrem Konur hat der HSV Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO.
Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Feld, zehnmal in der Startelf, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart sollen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom interessiert sein. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler.
Es handelt sich um Warmed Omari (25, Sprunggelenkverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).
Bitterer Rückschlag: Robert Glatzel wird dem HSV bis zum Jahresende fehlen. Der Verein gab am Dienstag bekannt, dass sich der Angreifer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.
Die Untersuchungen bestätigten dies. Glatzel wird im Pokal gegen Holstein Kiel sowie in den Liga-Spielen gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt ausfallen.
Beim ersten Startelfeinsatz in dieser Saison erzielte Robert Glatzel (31) direkt ein Tor, musste die Freude aber wegen einer Verletzung dämpfen.
„Aufgrund meiner Verletzung ist meine Gefühlslage gemischt“, sagte er nach dem Spiel. „Beim Tor habe ich etwas im Oberschenkel gespürt, habe es nochmal versucht, aber es wurde nicht besser.“
Er hofft, die Verletzung frühzeitig bemerkt zu haben, damit die Pause nicht allzu lang wird. Für das Pokalspiel gegen Holstein Kiel und das Ligaspiel gegen Werder Bremen wird er sicher fehlen.
Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) dauern an.
Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Spiel gegen Stuttgart, unter anderem mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger vor dem Heimspiel teilnahmen.
Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde mit einem großen Plakat als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.
Im Stadion zeigten Fans ein Banner mit der Botschaft: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“
Für den HSV soll es im anstehenden Spiel endlich den ersten Sieg nach fünf sieglosen Partien geben. Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Klub die Startelf.
Im Vergleich zum BVB-Spiel gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
Startelf HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Der HSV muss in Augsburg auf drei Spieler verzichten. Wie Trainer Merlin Polzin erklärte, fehlen weiterhin Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) verletzungsbedingt.
„Warmed fällt weiter aus, macht aber Fortschritte. Er konnte den Spezialschuh abnehmen und macht die nächsten Schritte“, sagte Polzin. „Daniel Elfadli ist bekannt, er arbeitet schon auf dem Platz und macht Fortschritte.“
Neu hinzu kam Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zugezogen hat. Polzin sprach von einer kurzen Ausfallzeit, zeigte sich aber vorsichtig wegen der Vorgeschichte.
HSV-Profi Immanuel Pherai (24) verzichtete wegen der WM-Qualifikation noch auf die entscheidenden Spiele für Suriname, will aber in den Play-offs wieder dabei sein.
Im März treten die Südamerikaner zunächst gegen Bolivien an, der Sieger trifft dann in einem Finale auf den Irak.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den Play-offs spielen. Der Däne wurde nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Er trifft zunächst auf Nordmazedonien; der Gewinner kämpft gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um ein WM-Ticket.
Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei zahlreichen Vereinen im In- und Ausland auf dem Zettel.
Neben Klubs aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz soll vor allem großes Interesse aus Frankreich bestehen. Boakye traf in 18 Regionalliga-Partien bereits neunmal und legte drei Tore auf.
Das Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis bieten, sonst könnte er schnell den Verein wechseln.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM 2026. Beim letzten Gruppenspiel in Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank. Das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili stand für Georgien 90 Minuten auf dem Feld, verlor mit seiner Mannschaft aber 1:2 bei Bulgarien und belegt mit drei Punkten den dritten Platz in der Gruppe.
Für die kroatische U21 spielte Luka Vuskovic am Dienstag und feierte einen 2:0-Sieg in Ungarn, wodurch die Mannschaft nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei liegt.
Fabio Baldé sah beim 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien nur von der Bank zu.
Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.
Wie RTL/ntv und sport.de berichten, hat der Klub Interesse an Silas vom VfB Stuttgart. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war in der vergangenen Saison an Roter Stern Belgrad verliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschungsbesuch beim HSV-Training: Aufstiegsheld Ludovit Reis tauchte am Montagnachmittag im Volksparkstadion auf und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Mitspielern.
Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort wegen einer erneuten Schulterverletzung aber monatelang aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.
Ein besonderer Tag für Luka Vuskovic (18): Am Freitag gab der HSV-Verteidiger sein Debüt in der kroatischen Nationalmannschaft als Stammspieler.
Beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer war er beteiligt, am Ende siegten die Kroaten mit 3:1 und sicherten sich somit die direkte WM-Qualifikation.
Miro Muheim (27) durfte beim WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute eingewechselt werden und bereitete das 4:1 vor. Die Schweizer stehen somit kurz vor der WM-Teilnahme.
Für Giorgi Gocholeishvili lief es dagegen schlecht: Mit Georgien verlor er gegen Spanien mit 0:4, verursachte dabei einen Elfmeter. Für ihn und Georgien ist der WM-Zug bereits abgefahren.
Bei einem Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt.
Nach Polizeiangaben geriet der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang des Gästeblocks N16 mit einem unbekannten Mann in Streit, der ohne ersichtlichen Grund zuschlug.
Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste einige Tage später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Der HSV hat den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) vorzeitig verlängert, teilte der Verein am Freitag mit.
„Claus hat maßgeblich zur Rückkehr in die Bundesliga beigetragen. Für mich war früh klar, den Vertrag zu verlängern“, sagte Vorstand Stefan Kunz. „Claus hat mich in den letzten eineinhalb Jahren mit seinem Engagement und Know-how überzeugt.“
Costa erklärte: „Es ist ein Privileg, in dieser Position für den HSV tätig zu sein. Ich bin hochmotiviert, unseren Weg fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle den HSV in der Bundesliga zu etablieren.“
Starke Zahlen: Zum vierten Mal in Folge schloss der HSV das Geschäftsjahr mit Gewinn ab, verkündeten die Hanseaten am Donnerstag.
In der Saison 2024/25 erzielte der Klub einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro sowie einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
Finanzvorstand Eric Huwer (42) kommentierte: „Das Ergebnis unterstreicht die positive Gesamtentwicklung des Clubs und stärkt nachhaltig unsere finanzielle Handlungsfähigkeit.“