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HSV-Blog: Gelbgesperrt – Mittelfeld-Stammspieler fällt gegen Heidenheim aus

Hamburg – Am Samstag um 15:30 Uhr will der HSV mit einem Erfolg beim 1. FC Heidenheim seinen Vorsprung weiter ausbauen. Das Spiel wird von Schiedsrichter Daniel Siebert geleitet. Gelbgesperrt fehlt dabei der gesetzte Mittelfeldspieler Nicolas Capaldo.

Die Hoffnungen ruhen erneut auf dem 18-jährigen Luka Vuskovic. Erst kürzlich kam heraus, dass er vor rund drei Jahren beinahe zum FC Bayern gewechselt wäre.

In unserem HSV-Blog informieren wir Euch umfassend über die neuesten Entwicklungen rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und aktuelle Geschehnisse im Volkspark.

Im Duell gegen den 1. FC Heidenheim muss der HSV zusätzlich zu Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) diesmal auch ohne Nicolas Capaldo (27) auskommen.

Der Argentinier erhielt gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit als wichtiger Mittelfeldakteur. Capaldo ist bislang in 17 von möglichen 19 Spielen zum Einsatz gekommen und stand nur einmal nicht in der Startelf.

Auch Jean-Luc Dompé (30) steht nicht zur Verfügung. Der Franzose ist wegen eines Alkoholvergehens weiterhin vom Spielbetrieb suspendiert.

Die Partie 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV wird vom Berliner Schiedsrichter Daniel Siebert (41) geleitet.

Der 41-Jährige ist in dieser Saison bislang noch nicht als Unparteiischer bei Spielen des HSV oder Heidenheims im Einsatz gewesen. Nun trifft er zum 21. Spieltag erstmals auf beide Teams.

Das letzte Ligaspiel des HSV unter Leitung von Siebert fand am 11. November auswärts gegen Braunschweig statt, das mit 1:3 verloren wurde.

Insgesamt leitete Siebert bereits 19 HSV-Partien, aus denen der Verein zwölf Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen holte – eine durchaus positive Bilanz für die Hamburger.

Luka Vuskovic (18) sorgt für Gesprächsstoff! Offenbar stand er vor etwa zwei Jahren kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern München.

Im Podcast "Bayern-Insider" berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige dem Rekordmeister angeboten wurde. "Er war für drei Millionen Euro plus zwei Millionen Euro Boni zu haben, aber zu der Zeit war Real Madrid bereits an ihm interessiert." Die Spanier sollen sogar zwölf Millionen Euro geboten haben.

Schließlich setzte sich Tottenham Hotspur mit einem Angebot von 15 Millionen Euro durch. Grund für die Absage der Bayern: Vuskovic galt den Verantwortlichen als "zu selbstbewusst am Ball, das gefiel uns nicht". Mittlerweile hat sich sein Marktwert deutlich erhöht.

Erfreulich für den HSV: Vuskovic wurde bereits zum dritten Mal in dieser Saison zum "Rookie of the Month" gewählt – nach September und Oktober nun auch im Januar.

Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) bei einer Alkoholfahrt von der Polizei gestoppt. Der Klub reagierte umgehend mit einer Geldstrafe in Rekordhöhe und setzte den Franzosen vorübergehend vom Training ab.

Laut übereinstimmenden Medienberichten liegt inzwischen das Ergebnis der Blutprobe vor: Dompé soll mit 1,34 Promille unterwegs gewesen sein, was als "absolute Fahruntüchtigkeit" gilt.

Am Samstag absolviert Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV.

"Das bedeutet mir sehr viel! Ich kann mich mit der Stadt, dem Verein und den Fans hervorragend identifizieren. Der HSV ist ein großer Club und in den letzten Jahren zu meinem Zuhause geworden", sagte der Schweizer im Vereinsinterview.

Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben mehr Partien für den Traditionsklub bestritten.

Ein Bundesliga-Tor gelang Muheim bisher noch nicht. "Es wäre natürlich fantastisch, in meinem 150. Spiel für den HSV mein erstes Bundesliga-Tor zu erzielen – ein wahr gewordener Traum."

Der HSV hat sich mit dem 17-jährigen Jugend-Nationalspieler Jannes von Diczelski von Holstein Kiel verstärkt. Wie der Verein bestätigte, wird er künftig für den Nachwuchs der Rothosen spielen.

Zahlreiche Bundesligisten hatten Interesse an dem Angreifer, der in 14 Spielen der U17-Nachwuchsliga bereits neun Tore erzielte, doch der HSV setzte sich durch.

Von Diczelski soll vor allem in seiner Altersklasse eingesetzt werden, um sich dort weiterzuentwickeln.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstagsspiele zugeteilt. Die Rothosen treten an den Spieltagen 25 bis 27 jeweils samstags an.

Am Dienstag verkündete der HSV, dass Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) nach seinem Alkoholvergehen mit einer Rekordstrafe belegt wurde und weiterhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen bleibt.

"Es war uns wichtig, deutlich Stellung zu beziehen. Dieses Fehlverhalten ist nicht akzeptabel. Was ihm am meisten weh tut, ist, dass er nicht Fußball spielen darf. Deshalb bleibt die Suspendierung bestehen", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41) in einer Pressekonferenz.

Der Spieler sei sich bewusst, "dass er unverantwortlich handelte und sich selbst sowie dem HSV erheblichen Schaden zugefügt hat", ergänzte der ehemalige Profi. Wie schnell Dompé zurückkehren kann, wird die Zukunft zeigen.

In der aktuellen Podcastfolge "Copa TS" lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in höchsten Tönen.

"Wie stark ist dieser Vuskovic!", begann der Moderator das Gespräch mit der ehemaligen Nationalspielerin. "Und er gibt seinen Mitspielern auch Anweisungen. Man merkt kaum, dass er ein so junger Spieler ist", analysierte die Expertin, die ihn beim Spiel gegen Bayern München aus nächster Nähe beobachtete.

Den Fans rieten beide jedoch, nicht zu sehr zu hoffen. Der Leihspieler sei einfach zu gut und passe nur bedingt zur aktuellen Situation des HSV. "Verliebt euch nie in einen Leihspieler", appellierte Schmitt. "Er wird nicht lange bleiben", war sich auch Knaak sicher.

Schmerzhafte Strafe: Der HSV muss wegen Pyro-Vergehen seiner Anhänger über eine halbe Million Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des DFB.

Die Summe von insgesamt 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Einzelstrafen für acht verschiedene Vorfälle zusammen. Von dieser Summe kann der Verein 167.500 Euro für eigene Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen einsetzen.

Allein für die Vorfälle beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember müssen die Hamburger 300.000 Euro zahlen. Laut DFB wurden während und nach dem Spiel mindestens 78 Bengalos, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe sowie vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen gezündet.

Keine endgültige Trennung: Der derzeit suspendierte Jean-Luc Dompé (30) darf wohl auf eine Rückkehr in den Kader des HSV hoffen.

Vorstand Eric Huwer (42) erklärte nach dem Remis gegen Bayern: "Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben." Und: "Die Tür bleibt offen. Wir beobachten, wie sich der Spieler verhält."

Gleichzeitig betonte Huwer: "Aus Fehlern muss man lernen. Deshalb haben wir ganz klar Stellung bezogen. Der Trainer sagte: Keiner steht über dem Verein."

Umstrittene Szene: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern erzielte Fábio Vieira (25) per Foulelfmeter das 1:0 für den HSV.

Vorangegangen war ein minimaler Kontakt von Joshua Kimmich (30) an Nicolai Remberg (25), der kaum wahrnehmbar war – selbst in Zeitlupe kaum erkennbar.

Remberg erklärte nach dem Spiel: "Es war kein bösartiges Foul, aber ich akzeptiere die Entscheidung trotzdem."

Interessant: Kimmich habe ihm gesagt, er hätte auf der anderen Seite ebenso gehandelt und es daher ebenfalls als Foul bewertet.

Plant der HSV eine langfristige Verpflichtung eines Abwehrspielers? Laut französischer Zeitung "Le Télégramme" haben die Rothosen die Kaufoption für Warmed Omari (25) in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen.

Omari war zu Saisonbeginn Stammspieler, fiel dann jedoch lange wegen einer Verletzung aus. Am Samstag steht er gegen Bayern erstmals wieder im Kader.

Außerdem steht ein weiterer Verteidiger offenbar kurz vor einem Wechsel zum HSV: Der 19-jährige Almugera Kabar soll noch am Wochenende den Medizincheck absolvieren und bis Saisonende per Leihe vom BVB kommen.

Das letzte Wort am Samstagabend hat Schiedsrichter Harm Osmers (41) beim Nord-Süd-Duell HSV gegen FC Bayern.

Die Hanseaten spielten bisher elf Pflichtspiele unter Osmers Leitung mit ausgeglichener Bilanz: fünf Siege, ein Unentschieden, fünf Niederlagen.

Bayern bestritt bereits 20 Partien mit Osmers als Schiedsrichter und erzielte dabei 13 Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Interessante Anekdote: HSV-Profi Nicolai Remberg (25) verriet im Interview mit dem "Kicker" seinen Teamkollegen mit den meisten Sprüchen.

"Miro Muheim", antwortete Remberg spontan und berichtete von einer Begegnung vor zwei Jahren, als er mit Holstein Kiel im Volkspark spielte und Muheim sein Gegenspieler war. "Wir haben uns während des Spiels ständig beleidigt", erzählte Remberg lachend.

Auch heute sei das nicht viel anders, nur kämen sie inzwischen ohne Scharmützel aus.

Die Wechselgerüchte beim HSV halten an: Die britische Zeitung "Northern Echo" bringt nun Ransford Königsdörffer (24) ins Gespräch.

Demnach hat der englische Zweitligist FC Middlesbrough Interesse an dem Offensivspieler, stößt aber auf Widerstand des HSV. Middlesbrough möchte den Transfer bis Montag vorantreiben.

Königsdörffer spielte in dieser Saison in jedem Spiel und sein Vertrag läuft im Sommer aus. Bereits im vergangenen Sommer stand ein Wechsel zu OSC Lille kurz bevor, wurde jedoch kurzfristig abgesagt.

Abgang zeichnet sich ab: Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die MLS. Dies gab der Verein am Donnerstagabend bekannt.

Der Schweizer war erst im Sommer 2024 zum HSV gestoßen und absolvierte in der vergangenen Saison 20 Pflichtspiele. In der aktuellen Spielzeit kam er nicht mehr zum Einsatz.

Hefti sagte: "Auch wenn meine Zeit beim HSV vergleichsweise kurz war, werde ich die anderthalb Jahre positiv in Erinnerung behalten. Besonders den Aufstieg letztes Jahr werde ich nie vergessen – das waren ganz besondere Momente, für die ich sehr dankbar bin."

Flüchtet William Mikelbrencis (21) aus Hamburg? In dieser Saison spielt der Franzose kaum eine Rolle und stand erst sechs Mal in der Startelf, in diesem Kalenderjahr ohne Einsatz.

Wie "L'Equipe"-Reporter Loïc Tanzi vermeldet, zeigt PAOK Saloniki Interesse an einer Verpflichtung des Abwehrspielers. Der HSV soll dem Wechsel nicht abgeneigt sein.

Mikelbrencis’ Vertrag läuft noch bis Sommer, daher wäre jetzt die letzte Chance für den Club, eine Ablöse zu erzielen.

HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich bei der Pressekonferenz am Donnerstag vielsagend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes, derzeit ausgeliehen an den CFC Genua.

"Ich freue mich darauf, ihn näher kennenzulernen und bin zuversichtlich, dass wir eine gute Einigung erzielen und unsere Offensive dadurch variabler gestalten können", sagte Polzin.

Der dänische Offensivspieler absolvierte bereits den obligatorischen Medizincheck in Hamburg. "Bis alles fix ist, bleiben wir vorsichtig", ergänzte der Coach – die Bekanntgabe des Transfers steht offenbar kurz bevor.

Nach dem Skandal um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun Jean-Luc Dompé (30) für Schlagzeilen.

Wie die BILD berichtet, wurde der Franzose am vergangenen Sonntag in der Hamburger Innenstadt alkoholisiert am Steuer erwischt. Ein Test ergab 1,4 Promille. Dompé wurde von der Polizei zur Wache gebracht, dort wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Der HSV wurde über den Vorfall informiert, reagierte jedoch bislang nicht auf Anfragen.

Beim Spiel HSV gegen FC Bayern am Samstagabend wird Top-Kommentator Wolff-Christoph Fuss live aus dem Volkspark berichten.

Im Interview mit HSV.de erklärte der 49-Jährige, wie sehr er sich auf die Begegnung freut: "Das gesamte Team hat riesige Lust, mal wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und zu zeigen, was den Volkspark ausmacht. Unabhängig vom Ergebnis wird es großartig."

Er erwartet "ekstatische Fans und eine fantastische Atmosphäre". Außerdem freue er sich, dass die Bayern-Anhänger endlich wieder ins Volksparkstadion kommen – beste Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend.

Mit Blick auf das Spiel am Samstag gegen Bayern München sieht es bei drei Spielern eng aus: Damion Downs (21, Wadenzerrung) und Fabio Balde (20, Sehnenreizung) verpassten erneut das Training am Dienstag.

Robert Glatzel (32) trainierte nach seiner Erkältung zwar mit, verließ die Einheit allerdings vorzeitig.

Beim HSV hat Emir Sahiti (27) keine Perspektive mehr und soll den Verein noch im Winter verlassen. Aktuell gibt es jedoch kaum Interessenten.

Nach Berichten von RTL/NTV und sport.de hat nun Maccabi Tel Aviv aus Israel Interesse gezeigt, doch der kürzliche Trainerwechsel könnte den Transfer gefährden.

Tel Aviv liegt in der Liga zehn Punkte hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem und ist in der Europa League Letzter mit nur einem Punkt.

Der italienische Transfer-Experte Nicolò Schira berichtete am Montag von einem möglichen Wechsel des Dänen Albert Grønbaek.

Der 24-Jährige spielt meist im offensiven Mittelfeld, kann aber auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Derzeit ist er an den CFC Genua verliehen und hat bereits acht Länderspiele für Dänemark absolviert.

Nach dem torlosen Stadtderby am vergangenen Freitag startete der HSV am Montag die Vorbereitung auf den Nord-Süd-Klassiker.

"Die Vorfreude, gegen Bayern zu spielen, ist riesig", sagte Trainer Merlin Polzin (35) auf der Vereinswebsite.

Der Respekt vor dem FC Bayern ist ebenfalls groß: "In acht von zehn Fällen läuft es gegen sie wahrscheinlich wie im Hinspiel. Wir wollen bereit sein, der neunte oder zehnte Fall zu sein, alles aus uns herausholen – ob das reicht, sehen wir am Samstag."

Im Hinspiel in München verlor der HSV mit 0:5.

Beim Training am Montag fehlten Glatzel (krank), Downs (Wade) und Balde (Oberschenkel). Silvan Hefti wurde für Gespräche über seine Zukunft freigestellt.

Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Aussichten mehr und möchte den Verein verlassen, auch wegen der WM-Play-offs mit Suriname im März.

Obwohl nach der schweren Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) ein Wechselverbot verhängt wurde, beschäftigt sich Pherai mit einem anderen Klub.

Laut "Bild" zeigt Zweitligist Nürnberg, trainiert von Weltmeister Miro Klose (47), Interesse. Eine Leihe mit Kaufoption gilt als wahrscheinlich.

Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und war häufig gar nicht im Kader. Der HSV will erst einen Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor er ihn abgibt.

Bittere Nachricht: Wie der HSV am Sonntag mitteilte, zog sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Derby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zu und droht für den Rest der Saison auszufallen.

Weitere Untersuchungen am Montag sollen klären, ob eine Operation nötig ist. So oder so fällt der junge Norweger mehrere Monate aus.

Er wurde bereits in der 7. Minute vom St. Pauli-Spieler Adam Dzwigala (30) hart gefoult. Nach kurzer Behandlung spielte er kurz weiter, wurde dann jedoch ausgewechselt.

Silvan Hefti (28) spielt in dieser Saison keine Rolle mehr und steht vor dem Abschied. Der Schweizer kam nur einmal für die Regionalliga-Mannschaft zum Einsatz.

Medienberichten zufolge steht sein Wechsel zu D.C. United in der MLS kurz bevor. Der Deal soll Anfang der Woche über die Bühne gehen, der HSV erhält eine kleine Ablöse, die in eine Abfindung investiert wird.

Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur 54 Minuten für den HSV auf dem Platz. Laut "Hamburger Morgenpost" hat er sich daher für einen Wechsel entschieden.

Die Nicht-Nominierung beim Stadtderby gegen St. Pauli habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Er möchte noch im Winter wechseln.

Es gibt mehrere Interessenten für feste Verpflichtungen oder Leihen, das Transferfenster schließt jedoch Anfang Februar, weshalb der Deal schnell über die Bühne gehen muss.

HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) liebt Derbys: "Die Fans haben uns angeschrien und bepöbelt, schon beim Aussteigen aus dem Bus. Das war richtig geil", sagte er nach der Partie.

Er versuchte, die Provokationen in Motivation umzuwandeln: "Das ist bei vielen im Team so. Die Stimmung hier ist enorm."

Für Aufsehen sorgte Remberg auch nach 24 Minuten, als er gegen St. Paulis Eric Smith (29) zum Tackling ansetzte und dafür die Gelbe Karte von Schiedsrichter Tobias Welz (48) erhielt – zu seinem Unverständnis.

"Das habe ich nicht verstanden. Ein besseres Tackling geht kaum", erklärte Remberg. "Ich hätte nie gedacht, dass der Schiedsrichter sowas pfeift." Selbst der VAR habe das Tackling auf eine Rote Karte überprüft, was jedoch zu hart gewesen wäre.

Die Zeichen verdichten sich, dass der HSV kurz vor einer Verpflichtung des Torwarts Sander Tangvik (23) steht.

Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der PK: "Es ist klar, dass wir uns auf der Position verbessern und nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) breiter aufstellen wollen. Wir tun gut daran, dass aus dem genannten Namen ein HSV-Spieler wird."

Ob der Transfer zustande kommt, müsse man "zwei Büros weiter" erfragen – eine Anspielung auf Sportdirektor Claus Costa (41).

Trainer Merlin Polzin betonte, wie wichtig Robert Glatzel (32) für den HSV gerade vor einem Derby ist: "Bobby kann Derbys", spielte er auf dessen Statistik und Tore gegen St. Pauli an.

Wie das Abendblatt berichtet, soll der belgische Klub RSC Anderlecht sein Interesse bekundet haben. Glatzel wollte eigentlich bleiben, doch das könnte sich ändern.

Der 32-Jährige kam bisher aufgrund von Verletzungen nur auf zehn Einsätze (davon einmal in der Startelf) und 126 Minuten. Mit der Verpflichtung von Damian Downs (21) sind seine Chancen noch geringer geworden.

Guilherme Ramos (28) steht kurz vor dem Abschied vom HSV. Wie die BILD berichtet, ist ein Wechsel zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie sicher.

Der Medizincheck fehlt noch. Dieser wurde nicht wie üblich beim neuen Verein durchgeführt, sondern wegen der langen Anreise vom Hamburger Medizin-Team übernommen.

Laut Bild erhält der HSV rund 100.000 Euro Ablöse für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für die Rothosen auflief.

Starkes Zeichen: Der HSV beteiligt sich an der Aktion "Ich kann es mir nicht leisten" des Miniatur Wunderlands und stellt für die Heimspiele der Frauen im Februar ein Kontingent kostenloser Tickets bereit.

Menschen, die sich einen Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, erhalten so die Möglichkeit, die Spiele gegen SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) und das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live zu verfolgen.

Die Karten sind am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abzuholen.

Ist Sander Tangvik (23) der Torhüter der Zukunft beim HSV? Nach Angaben der norwegischen Zeitung "Adresseavisen" zeigen die Rothosen Interesse an einer Verpflichtung.

Der junge Schlussmann, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim und wurde in der abgelaufenen Saison zum Liga-Spieler des Jahres gewählt.

Sein Vertrag läuft noch bis Dezember 2027, doch der Klub hat bereits einen Nachfolger für ihn im Blick.

Beim HSV könnte Tangvik spätestens zur kommenden Saison in Konkurrenz zu Daniel Heuer Fernandes (33) um die Nummer eins kämpfen – vorausgesetzt, dieser verlängert seinen im Sommer auslaufenden Vertrag.

Nach dem unglücklichen Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

"Natürlich haben wir darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Wir können das Drumherum nicht beeinflussen. Unsere Aufgabe ist es, Leistung zu bringen", sagte Remberg.

Er wisse nicht genau, was passiert sei und könne daher wenig dazu sagen. Klar sei aber, dass die Thematik die Mannschaft auf dem Platz nicht beeinflusst habe.

Miro Muheim (27) zog es vor, sich nicht zu dem Thema zu äußern: "Ich möchte über Fußball sprechen und das Spiel, daher keinen Kommentar dazu abgeben."

Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: "Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!"

Die Aktion bezieht sich auf die aktuellen Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der HSV vom Funktionär, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Der HSV hat keine guten Erinnerungen an Schiedsrichter Robert Schröder (40), der das heutige Heimspiel gegen Gladbach leitet.

Unter seiner Leitung holten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.

Schröder pfiff u.a. das 1:2 gegen Darmstadt am 19. August 2022, bei dem er vier Rote Karten verteilte. Der HSV sprach anschließend von einer Kommunikation "unter der Gürtellinie".

Gladbach spielte bislang elf Mal unter Schröders Leitung mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt, teilte die DFL am Freitag mit. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr.

Die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Für sonstige Aufwendungen übernimmt der Verein keine Haftung. Tickets können aber storniert und erstattet werden.

Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht für Anssi Suhonen (24) der Abschied bevor. Der finnische Mittelfeldspieler steht laut Bild kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck ist für Freitag angesetzt.

Der Vertrag Suhonens wäre im Sommer ausgelaufen, so erhält der HSV noch eine geringe Ablöse im fünfstelligen Bereich.

Wegen wiederholter Verletzungen spielte Suhonen beim HSV zuletzt kaum noch eine Rolle. Er war zunächst an Jahn Regensburg und später nach Schweden zu Östers IF ausgeliehen. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere neu ankurbeln.

Dort trifft er auf einen alten Bekannten: Fiete Arp (26) steht seit einem Jahr ebenfalls bei Odense unter Vertrag und zeigt starke Leistungen mit acht Toren in 17 Spielen.

Plant der HSV eine Verpflichtung eines Bundesliga-Keepers? Laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg erwägt der Verein eine Verpflichtung von Heidenheims Torwart Kevin Müller (34).

Der erfahrene Schlussmann wäre erste Wahl, falls der HSV einen erfahrenen Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) sucht.

Müller erhielt bereits die Zustimmung für einen Wechsel im Januar und ist bereit für eine neue Herausforderung. Gespräche zwischen den Vereinen sollen aber noch nicht stattgefunden haben.

Ungewissheit vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach: Der HSV teilte am Mittwochabend mit, dass noch nicht klar ist, ob die Partie stattfinden kann.

Nach wetterbedingter Absage des Spiels gegen Leverkusen wurde das Stadiondach von einem Statiker untersucht, bevor Höhenarbeiter mit der Arbeit begannen.

Am Donnerstag sind zahlreiche Kräfte im Einsatz, um die erforderlichen Maßnahmen für die Austragung zu ergreifen – das Ergebnis ist jedoch offen.

Nach der Absage des Spiels gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Spieltagsverpflegung an Hilfseinrichtungen in Hamburg.

Da zahlreiche Speisen bereits zubereitet waren, aber nicht verwendet werden konnten, wurde eine Weitergabe organisiert.

Leberkäsbrötchen, Fischbrötchen und Backwaren wurden in einem Transporter verteilt und versorgten so rund 750 Menschen.

HSV-Vorstand Eric Huwer (42): "Als Verein tragen wir Verantwortung über den Fußball hinaus. Gerade in solchen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und Lösungen zu finden. Nach der kurzfristigen Absage war für uns klar, die Speisen weiterzugeben, um anderen zu helfen."

Im Nordderby am 7. Dezember 2025 schoss Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für den HSV. Dieses Tor wird nun offiziell bei der ARD-Sportschau zum "Tor des Jahres" gewählt.

Der Verein teilte mit: "Die Abstimmung hat begonnen – jeder kann für eines der zwölf Monatstore seine Stimme abgeben. Noch nie zuvor gewann ein HSV-Spieler diese Auszeichnung."

Ab sofort kann auf der Website der Sportschau für eines der zwölf Tore abgestimmt werden.

Der Sonderzug mit Bayer Leverkusen-Fans musste in Hamburg-Harburg gestoppt werden, nachdem das Spiel HSV gegen Leverkusen abgesagt wurde.

Die Polizei teilte am Dienstagabend mit, dass der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Bahnhof Harburg geparkt wurde, um bundespolizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr kehrte der Zug nach Leverkusen zurück.

Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei überwachte die Lage mit 150 Einsatzkräften. Der Aufenthalt verlief ruhig und störungsfrei.

Das wäre eine Überraschung: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als Kandidat für die Nachfolge von Stefan Kuntz (63) als Sportvorstand beim HSV.

Demnach steht der Aufsichtsrat des HSV dem ehemaligen Spieler und aktuellen Funktionär positiv gegenüber. Kehl besitzt noch einen Vertrag bis Sommer 2027 beim BVB.

Der Schiedsrichter der Begegnung am 17. Spieltag heißt Robin Braun.

Das Spiel gegen Leverkusen ist erst der neunte Bundesliga-Einsatz des 29-Jährigen als Referee.

Der HSV hatte unter seiner Leitung bereits ein Spiel, auch in dieser Saison: Im November pfiff Braun das Auswärtsspiel gegen Augsburg, das mit 0:1 verloren ging, trotz einer Gelb-Roten Karte für Augsburgs Keven Schlotterbeck (28).

Wichtiger Hinweis: Der HSV warnt mit Blick auf das Heimspiel gegen Leverkusen vor möglichen Problemen bei der Anreise.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Witterung in den vergangenen Tagen kaum Parkplätze nutzbar.

Alle Parkplätze (rot, grau, grün etc.) sind wegen Tauwetters gesperrt und nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsgenehmigung. Der HSV empfiehlt daher frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wasserfestes Schuhwerk.

Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel des HSV in Freiburg direkt in der Startelf. Ebenfalls von Beginn an dabei: Bakery Jatta (27).

So lautet die Startformation des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt waren die HSV-Fans mit dem ICE auf dem Weg nach Freiburg, doch plötzlich machte Schneefall ihnen einen Strich durch die Rechnung: Der Zug strandete in Hannover.

Doch selbst das Sturmtief "Elli" konnte die Stimmung nicht trüben, da sie gut vorbereitet waren. "Wir sind bestens ausgestattet, haben unsere Bierkästen dabei", lachte ein Rothosen-Fan im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, gibt es Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu sein.

Nach dem Abgang von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei, die Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen oder vertreten kann.

Das "Hamburger Abendblatt" berichtet, dass Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg im Fokus des HSV steht. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Für die Verantwortlichen käme sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch ein fester Transfer infrage. Ziel ist es, Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins abzulösen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad ist hingegen kein Kandidat.

Es ist offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torhüter kehrt zum FC Bayern München zurück und wird von dort aus an den englischen Zweitligisten FC Southampton verliehen.

Peretz konnte sich beim HSV nicht durchsetzen und hatte öffentlich seinen Unmut geäußert. Er absolvierte lediglich zwei Einsätze im DFB-Pokal.

Das Karriereende des ehemaligen HSV- und Bayern-Stars Paolo Guerrero (42) ist angekündigt. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi sein", sagte er gegenüber peruanischen Medien.

Bis dahin spielt der 42-Jährige noch für den Heimatklub Alianza Lima.

Guerrero kam 2002 aus Peru zum FC Bayern, schaffte den Sprung von der zweiten Mannschaft zu den Profis, gewann zweimal Bundesliga und Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo er mit 59 Toren in 183 Spielen seinen Durchbruch feierte.

Neben dem Platz sorgte er auch für Aufsehen, etwa mit einem Flaschenwurf 2010 oder einer Blutgrätsche gegen den damaligen VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.

Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem plötzlichen Weggang des Sportvorstands sucht der HSV einen Ersatz. Einer der Kandidaten ist Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Manager der Nationalmannschaft weit oben auf der Wunschliste der HSV-Verantwortlichen steht. Bierhoff spielte Ende der 80er Jahre schon beim HSV.

Weitere Bewerber sind Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart sowie Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43), der sich eine Rückkehr vorstellen könnte.

Der HSV hat sich im Werben um US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie die "Bild" zuerst berichtete, ist der 21-jährige Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um den Medizincheck zu absolvieren. Es steht eine Leihe bis Saisonende im Raum.

Downs wechselte vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro von 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton, will aber wegen der WM-Teilnahme mit den USA im Winter zurück nach Deutschland.

In der 2. englischen Liga blieb er bisher in elf Spielen torlos. Neben dem HSV zeigte auch Werder Interesse. Beim 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Transfer ist fix: U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und schließt sich dem Zweitligisten SV Elversberg an.

Der Verein gab dies am Montagvormittag bekannt.

Sportdirektor Claus Costa (41) sagte: "Raif hat sich binnen weniger Monate enorm entwickelt, sich etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. Er hat in der U21 seine Qualitäten gezeigt und sich nun mit dem Schritt in die 2. Liga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung genau."

Adam wechselte erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga in den HSV-Nachwuchs und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Talenten: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, interessiert sich die SV Elversberg für Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Für Adam gibt es offenbar bereits eine Einigung mit einer Ablöse von 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten sollen weitere Boni fällig werden. Adam spielte in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord, erzielte sieben Tore und bereitete sechs vor.

Teamkollege Boakye kommt auf zwölf Tore und drei Assists, ein Wechsel ist bei ihm aber noch ungewiss. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, dann wäre er ablösefrei.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Bundesliga-Tabelle entscheidet über Meisterschaft und Abstieg: Platz 1 bedeutet Deutscher Meister, die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) bestreitet die Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga, um den Klassenerhalt.