Bayern-Manager Eberl zeigt sich skeptisch: Upamecano hat Mega-Vertrag weiterhin nicht unterzeichnet
München – Seit mehreren Monaten führt der FC Bayern intensive Gespräche mit den Beratern von Dayot Upamecano (27) über eine Vertragsverlängerung. Vor rund eineinhalb Wochen gab der Franzose – trotz einer eigentlich abgelaufenen Frist – schließlich seine Zustimmung. Dennoch fehlt von dem Innenverteidiger bislang die unterschriebene Vereinbarung!
Nach dem 2:0-Erfolg der Münchner im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig am Mittwochabend reagierte Sportvorstand Max Eberl (52) auf die Frage, ob der Vertrag noch platzen könnte, eher vorsichtig.
„Ich denke nicht. Solange der Vertrag nicht unterschrieben ist, gibt es keine offizielle Bekanntgabe. Das ist ganz normal im Geschäftsleben“, erklärte der Niederbayer.
Demnach liegt bis dato keine Unterschrift unter dem bis 2030 gültigen Kontrakt vor, der Upamecano ein Jahresgehalt von bis zu 20 Millionen Euro, eine hohe Ablösesumme sowie eine Ausstiegsklausel ab 2027 in Höhe von rund 65 Millionen Euro gewährleisten soll.
Bayern-CEO Jan-Christian Dreesen (58) zeigte sich hingegen optimistischer: „Wir haben ja gesagt, dass wir uns geeinigt haben und nur noch die Unterschrift aussteht, die wir in den nächsten Tagen leisten werden“, erklärte er nach dem Spiel gegen Leipzig.
Bereits Anfang Februar nahm die Verhandlung um Upamecano eine unerwartete Wendung: Der Verein setzte dem Spieler eine Frist, die dieser allerdings verstreichen ließ. Kurz darauf erteilte der Verteidiger doch noch seine Zustimmung.
Doch selbst zehn Tage später ist der Vertrag nach wie vor nicht unterschrieben!