zurück

HSV-Blog: Luka Vuskovics Hacken-Tor nominiert für das "Tor des Jahres"

Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach der kurzen Pause im Winter sind die Profis des Hamburger SV längst zurück im Pflichtspielgeschehen. Die oberste Priorität: den Klassenerhalt sichern.

Nach der 1:2-Pleite zum Auftakt beim SC Freiburg war für die Rothosen eigentlich das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen am Dienstag angesetzt. Aufgrund der Witterungsbedingungen musste die Begegnung jedoch kurzfristig abgesagt werden.

So geht es für die Hamburger erst am Samstag um 15:30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach weiter.

In unserem HSV-Blog erhaltet Ihr stets die aktuellsten Informationen zum Team, möglichen Transfers und allem, was im Volkspark passiert.

Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für den HSV. Dieses Tor wurde nun offiziell von der ARD-Sportschau für die Wahl zum "Tor des Jahres" nominiert.

Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. „Die Abstimmung ist eröffnet, jede Stimme kann einem der zwölf herausragenden Treffer des jeweiligen Monats gegeben werden. Noch nie zuvor hat ein HSV-Spieler diese Ehrung erhalten“, hieß es seitens des Klubs.

Ab sofort ist das Voting auf der Website der Sportschau freigeschaltet.

Der Sonderzug mit den Leverkusen-Fans war bereits auf dem Weg nach Hamburg, als die Absage für das Spiel HSV gegen Bayer 04 kam. Daraufhin wurde der Zug in Hamburg-Harburg kurzfristig gestoppt.

Dies teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Der Zug hielt gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Bahnhof Harburg, um bundespolizeiliche Kontrollen durchzuführen. Um 18:49 Uhr drehte der Zug dann wieder und fuhr zurück nach Leverkusen.

Etwa 700 Fans befanden sich vor Ort, während die Polizei mit 150 Einsatzkräften die Lage überwachte. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle, so die Behörden.

Das wäre ein Paukenschlag! Laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg wird BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) als möglicher Nachfolger von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV gehandelt.

Dem Bericht zufolge steht der ehemalige Spieler und aktuelle Funktionär bei den Rothosen als Kandidat für die vakante Position im Aufsichtsrat auf der Liste.

Kehl besitzt jedoch noch einen Vertrag bei Borussia Dortmund, der bis Sommer 2027 läuft.

Der Schiedsrichter der Begegnung am 17. Spieltag ist Robin Braun.

Die Partie gegen Leverkusen ist erst das neunte Bundesliga-Spiel, das der 29-Jährige in seiner Karriere leitet.

Dennoch hat der HSV schon unter seiner Leitung gespielt – sogar in der laufenden Saison.

Im November war Braun bei der Auswärtspartie in Augsburg im Einsatz. Trotz einer gelb-roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) verloren die Hamburger mit 0:1.

Wichtig: Der HSV warnt vor möglichen Behinderungen bei der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Wetterbedingungen der letzten Tage und des Tauwetters kaum Parkplätze nutzbar.

Alle Parkflächen (rot, grau, grün etc.) sind betroffen und durch die Schneeschmelze unbefahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsgenehmigung. Daher empfiehlt der HSV eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und rät zu wasserfestem Schuhwerk.

Neuzugang Damion Downs (21) darf direkt starten: Beim Auswärtsspiel in Freiburg steht er in der Anfangsformation – ebenso Bakery Jatta (27).

So läuft der HSV auf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Mit guter Stimmung reisten HSV-Fans per ICE nach Freiburg, doch starker Schneefall sorgte für Probleme. Der Zug strandete bereits in Hannover.

Das Sturmtief „Elli“ konnte die Fans allerdings nicht entmutigen. „Wir sind gut ausgestattet mit Getränken, haben unsere Kisten Bier dabei“, scherzte ein Rothosen-Anhänger gegenüber dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, hoffen die Fans, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion zu sein.

Nach dem vorzeitigen Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nach einer neuen Nummer zwei, die Stammkeeper Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz macht und ihn im Notfall vertreten kann.

Dem „Hamburger Abendblatt“ zufolge hat sich der Klub auf Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg fokussiert – der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Für die Verantwortlichen käme sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine dauerhafte Verpflichtung infrage. Ziel ist es, den erfahrenen Heuer Fernandes langfristig abzulösen.

Hendrik Bonmann (31) von Ludogorets Razgrad soll hingegen kein Thema im Volkspark sein.

Jetzt offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zurück zum FC Bayern München und wird von dort direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton verliehen.

Peretz kam beim HSV nicht über die Rolle als Ersatzkeeper hinaus und hatte öffentlich seinen Unmut darüber geäußert. Insgesamt bestritt er nur zwei Pokalspiele.

Das Karriereende ist beschlossen! Der ehemalige HSV- und Bayern-Spieler Paolo Guerrero (42) verkündete seinen Rücktritt. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi“, sagte er peruanischen Medien. „Ich habe die Entscheidung mit meiner Familie getroffen und hoffe, meine Karriere gut abschließen zu können.“

Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatklub Alianza Lima auf Torejagd gehen.

Guerrero wechselte 2002 von Peru zum FC Bayern, schaffte es aus der zweiten Mannschaft zu den Profis und gewann zweimal die Meisterschaft sowie den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Neben dem Fußball sorgte er auch für einige Skandale, etwa den Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder eine rüde Grätsche gegen VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.

Wer folgt Stefan Kuntz (63) nach? Nach dessen überraschendem Abgang sucht der HSV nach einem Nachfolger im Sportvorstand. Einer der Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager bei den Verantwortlichen hoch im Kurs steht. Bierhoff spielte Ende der 80er Jahre auch für den HSV.

Außerdem werden Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart und Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) als Optionen gehandelt.

Der HSV hat sich offenbar im Konkurrenzkampf um US-Nationalspieler Damion Downs (21) gegen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie „Bild“ zuerst berichtete, ist der Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis zum Saisonende.

Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme zu verbessern, zieht es den in Unterfranken geborenen Angreifer zurück nach Deutschland.

In der englischen 2. Liga blieb er bislang ohne Treffer in elf Spielen. Neben dem HSV wollte auch Werder Bremen den 1,92 Meter großen Angreifer verpflichten. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Wechsel ist fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg. Das bestätigte der Verein am Montag.

„Raif hat innerhalb weniger Monate bei uns einen großen Sprung gemacht, sich schnell etabliert und Empfehlungen für höhere Aufgaben gegeben. In Einsätzen für die U21 zeigte er seine Qualitäten. Nun hat er sich mit dem Schritt in die 2. Bundesliga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiter verfolgen“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam war erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf zwei bekannte Gesichter: Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Talenten: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, ist SV Elversberg an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21 interessiert.

Bei Adam soll es bereits eine Einigung geben, die Ablöse liegt bei 400.000 Euro. Sollte Elversberg aufsteigen, sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord, erzielte sieben Tore und bereitete sechs vor.

Boakye erzielte in der laufenden Saison zwölf Treffer und drei Assists. Sein Winterwechsel ist noch unklar, da sein Vertrag im Sommer ausläuft und er dann ablösefrei wäre.

Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV verlässt Jonas Meffert den Verein in Richtung 2. Liga. Der Mittelfeldspieler wechselt sofort zu Holstein Kiel.

Der 31-Jährige war bereits von 2018 bis 2021 bei Kiel unter Vertrag, bevor er 2021 zum HSV kam.

„Meffo stand für Beständigkeit, Verlässlichkeit und Teamgeist. Deshalb war klar, dass wir eine sportliche Lösung finden, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht“, erklärte Sportdirektor Claus Costa.

Meffert verabschiedete sich mit Wehmut: „Es fällt mir schwer, das HSV-Trikot abzulegen. Die Jahre im Volkspark waren etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten und den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein weiterhin maximalen Erfolg.“

Daniel Peretz (25) wollte beim HSV die Nummer eins werden, doch kam kaum zum Einsatz. Der Leihkeeper vom FC Bayern spielte lediglich zweimal im DFB-Pokal und musste sich gegen Heuer Fernandes geschlagen geben.

Laut „Bild“ wird die Leihe vorzeitig beendet, Peretz wechselt direkt zum FC Southampton in England. Der FC Bayern hofft, dass sich die Leihe dort besser für ihn auszahlt.

HSV-Talent Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Laut „CaughtOffside“ sollen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an einer Verpflichtung des Abwehrspielers zeigen.

Beide Vereine hätten bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Kroaten, Informationen eingeholt.

Tottenham habe jedoch klargemacht, dass ein Abgang nicht geplant sei. Vuskovic, bis Sommer beim HSV ausgeliehen, ist ein wichtiger Teil der Zukunftspläne der Spurs.

Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich – neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga bleibt vor allem der herausragende Support der Fans in Erinnerung.

Die Spieler bedankten sich in einem offenen Brief für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ und appellierten: „Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im neuen Jahr fortsetzen und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt.“

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten und ist ein fester Bestandteil der Mannschaft. Der Schweizer wird voraussichtlich bei der WM mit der Nationalelf dabei sein.

Seine starken Leistungen bleiben nicht unbemerkt, weshalb der HSV offenbar schon jetzt für einen möglichen Abgang vorsorgen will.

Laut BILD besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Vereinen gab es bereits Kontakt, und der HSV hat gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB kommt der junge Verteidiger aktuell kaum zum Einsatz.

Luka Vuskovic (18) hat sich in Hamburg schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht, ist unklar. Er ist bis Sommer 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

Sein Vater Danijel (44) sagte gegenüber der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“: „Bislang verlief alles fair, die Spurs respektieren Lukas Meinung. Für 2026 ist wichtig, dass er weiter so trainiert und arbeitet wie bisher. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“

Danijel erwartet, dass sich sein Sohn beim HSV weiter so gut entwickelt. „Danach können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er so weitermacht, wird alles gut.“ Er bestätigte, dass Luka bis Saisonende im Volkspark bleibt, erst danach folgen Gespräche mit Tottenham.

Das Ziel der Gespräche ist klar: „Ich möchte nicht, dass er einen Schritt überspringt und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Potenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Er spielt bereits für die Jugend- und A-Nationalmannschaft Kroatiens.“

Vuskovic zieht mit seinen Leistungen viele Blicke auf sich, Top-Klubs zeigen Interesse. „Sie rufen oft an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren“, erklärt sein Vater.

Bei Tottenham ist man bisher zufrieden mit seiner Entwicklung. Ob Vuskovic langfristig Teil der Spurs sein wird, ist offen. „Ich weiß nicht, ob sie ihn nur als zukünftigen Spieler sehen oder bei einem guten Angebot verkaufen würden. Lukas Ziel ist es, Erfolge mit dem HSV zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.“

Jonas Meffert (31) steht wohl kurz vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel. Wie das Abendblatt berichtet, hat sich der Mittelfeldspieler über die Weihnachtstage für diesen Schritt entschieden.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war dort in drei Zweitligajahren ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg verlor er jedoch seinen Platz, in der aktuellen Bundesliga-Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag läuft im Sommer aus, beide Vereine müssen sich noch über die Modalitäten einigen.

Die zweite Saisonhälfte steht bevor: Nach einigen freien Tagen trifft sich das Team am 2. Januar zu einem gemeinsamen Brunch, bevor Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Trainingseinheit einlädt.

Bereits acht Tage später steht das Auswärtsspiel beim SC Freiburg an (10. Januar, 15:30 Uhr).

Erwartungsgemäß ist HSV-Spieler Luka Vuskovic (18) für das „Tor des Monats“ im Dezember nominiert – dank seines Traumtores im Nordderby gegen Werder Bremen.

Er bekommt jedoch starke Konkurrenz von neun weiteren Treffern. Abstimmen könnt Ihr auf der offiziellen Bundesliga-Website.

Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers.

Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sagte: „Alex hat sich trotz seines jungen Alters sehr gut bei uns eingelebt und eine stabile Entwicklung gezeigt. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm Zeit, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen.“

Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesliga-Einsätze, fällt derzeit allerdings mit einem Muskelfaserriss aus.

Der 18-Jährige selbst freut sich: „Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier finde ich ideale Bedingungen, um mich weiterzuentwickeln und Bundesliga-Niveau zu erreichen. Deshalb freue ich mich, auch in Zukunft bei diesem tollen Klub zu spielen.“

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein.

Es habe bereits erste Gespräche gegeben, eine konkrete Verpflichtung ist jedoch noch nicht fix.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielte zuvor für den FC Basel und Kasimpasa und möchte zurück nach Europa.

Auch der FC Augsburg sowie zwei portugiesische Vereine sollen Interesse zeigen. Petretta könnte als Alternative für Miro Muheim dienen.

Bei der Suche nach Verstärkungen ist der HSV offenbar auf Damion Downs (21) gestoßen. Der ehemalige 1. FC Köln-Stürmer wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die englische 2. Liga.

Die Investition rentiert sich bisher nicht: Downs spielte erst in elf Partien ohne Torerfolg. Wegen seines Marktwertes von sieben Millionen Euro ist wohl nur eine Leihe möglich.

Jonas Meffert (31) spielt seit dem Aufstieg nur noch eine untergeordnete Rolle beim HSV. Drei Pokaleinsätze und vier Bundesligaspiele, davon nur eins von Beginn an, sind die Bilanz.

Laut fussballeuropa.com hat sich seine Berateragentur beim HSV gemeldet, um einen Winterwechsel anzufragen. Holstein Kiel ist interessiert, und Meffert kann sich einen Wechsel vorstellen.

Meffert kam im Sommer 2021 aus Kiel und war wesentlich am Aufstieg beteiligt. Seine Zeit beim HSV scheint jedoch zu Ende zu gehen, spätestens im Sommer bei Vertragsende.

Diese Startelf soll den HSV zum Erfolg führen: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Klub die Anfangsformation gegen Frankfurt.

Coach Merlin Polzin ändert viermal gegenüber dem Hoffenheim-Spiel: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem ersetzt Daniel Elfadli kurzfristig den verletzten Jordan Torunarigha.

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei reagierte: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans nahe des Volksparkstadions vorübergehend festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst hatte um 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans in Stadionnähe entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.

Angst vor Ausschreitungen führte zur vorübergehenden Ingewahrsamnahme von 55 Personen – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhängern. Sie blieben bis zum Ende des Spiels in Gewahrsam.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet das Spiel HSV gegen Frankfurt im Volksparkstadion.

Bisher gab es drei Partien unter seiner Leitung für den HSV: eine gewonnen, zwei verloren.

Frankfurt spielte bisher vier Mal mit Stieler und holte dabei einen Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen.

Unglück für HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Wie Trainer Merlin Polzin (35) erklärte, verletzte sich der Angreifer im Training ohne Fremdeinwirkung schwer.

Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor, doch Poulsen wird länger ausfallen und auch nach der Winterpause einige Wochen fehlen.

Bereits in der Hinrunde fiel der Däne wegen muskulärer Probleme mehrfach aus. Seine Pechsträhne setzt sich somit fort.

Ein Datum, das sich HSV-Fans merken sollten: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München findet am 11. März um 18:30 Uhr statt.

Gelingen den Hanseatinnen die Überraschung und ein Sieg gegen den Favoriten, folgt das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April. Das Endspiel steigt am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION.

Beim Bundesliga-Duell am Sonntag kassierten die Hamburgerinnen jedoch eine 0:6-Niederlage gegen den FCB, was wenig Hoffnung für den Pokal macht.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen TSG Hoffenheim und droht auch gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Er trainiert derzeit nur individuell mit Reha-Trainer und Teamkollegen.

Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: „Es ist eine seit längerem bestehende Problematik, die Schmerzen bereiten. Wir haben noch einige Tage Zeit und versuchen das Beste daraus zu machen.“

Ob Dompé gegen Frankfurt eine Option ist, bleibt offen.

Glückwunsch an die U21! Während die Profis bei Hoffenheim verloren, sicherten sich die Nachwuchsspieler zuhause den Derbyerfolg gegen FC St. Pauli U23 mit 4:1.

Überragend war Maurice Boakye (21), der drei Tore erzielte.

Coach Merlin Polzin stellte kräftig um: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder nahm er gegen Hoffenheim fünf Wechsel vor.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen für Bakery Jatta, Aboubaka Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es bestens für Immanuel Pherai (24), sportlich jedoch steckt er seit längerem in einer Krise – in dieser Bundesliga-Saison stand der Techniker nur 22 Minuten auf dem Platz.

Nun wechselte er seine Berateragentur und wird künftig von der Branche führenden CAA Stellar betreut, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Ob Pherai sich so für einen Wechsel – vielleicht schon im Winter – positionieren will, bleibt offen. Klar ist, dass er mit der aktuellen Situation unzufrieden ist. Trotz wenig Einsatzzeiten dürfte es sowohl national als auch international Interessenten geben.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) leitet am Samstag die Partie TSG Hoffenheim gegen den HSV.

Die Hamburger bestritten bisher sechs Begegnungen mit dem Stuttgarter als Referee, zuletzt im Oktober gegen Wolfsburg. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.

Die Hoffenheimer spielten zehn Mal unter Petersen, mit ebenfalls nahezu ausgeglichener Statistik: drei Siege, drei Remis, vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler in den sozialen Medien bekanntgaben, wurde am Dienstag seine Tochter Amori Rose geboren.

Die Kleine war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Aufgrund des freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Für Nicolai Remberg (25) hatte der Derbysieg gegen Werder Bremen eine Nachwirkung: Nach Spielende kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung, die Remberg provozierte.

Er jubelte provokativ vor der Bremer Bank und zeigte mehrere Gesten.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin Gelb – es war die fünfte Karte der Saison für „Rambo“. Somit fehlt er dem HSV im kommenden Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.

Trainer Merlin Polzin (35) hat bislang keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein als Cheftrainer des HSV errungen. Ein Fluch?

Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen stets verloren, gegen Hannover gab es immerhin ein Unentschieden im Februar.

Am 7. Dezember 2025 schien der „Fluch“ gebrochen: Ausgerechnet im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der Sieg. Dennoch bezeichnete Polzin den Moment nicht als den „besondersten“ seit dem Aufstieg, auch wenn er sich sehr freute.

„Für uns war auch das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht ein einzelner Spieltag heute.“

Für die HSV-Frauen wartet im DFB-Pokal-Viertelfinale eine schwere Aufgabe: Bei der Auslosung stand der FC Bayern München als Gegner fest.

Fans dürfen sich auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.

Bittere Nachricht: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen einer Rotsperre das Nordderby gegen Werder Bremen verpassen und fällt bis Jahresende aus.

Coach Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz, der junge Norweger habe sich einen Muskelfaserriss zugezogen und werde erst im Januar wieder einsatzfähig sein.

Im DFB-Pokal durfte Daniel Peretz (25) endlich spielen und überzeugte, dennoch denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.

Er stand nur zweimal im Tor, beide Male im Pokal. Ursprünglich kam er zum HSV, um Nummer eins zu sein, wie er in einem Interview erklärte.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, antwortete er ausweichend: „Ich will spielen, das liegt in meinem Blut. Wir werden sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) muss wegen eines Muskelfaserrisses pausieren und fällt für den Rest des Jahres aus.

„Mental tut es mehr weh als körperlich. Von draußen zuschauen zu müssen, ist hart“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause im Pokalspiel am Mittwoch.

Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 ist er ein Publikumsliebling beim HSV und erzielte bisher 82 Tore. Zuletzt kam er hauptsächlich als Joker zum Einsatz. Ein Winterwechsel wurde zuletzt spekuliert, scheint aber nun ausgeschlossen.

Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV sei, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Der Schiedsrichter für das DFB-Pokal-Achtelfinale HSV gegen Holstein Kiel ist Tobias Welz (48).

Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober das Spiel Köln gegen Bayern in der 2. Pokalrunde. Seine Leistung wurde stark kritisiert und mit der Note 6,0 bewertet.

So stand beispielsweise Luis Diaz beim 1:0 für Bayern klar im Abseits, der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Sein einziger Pokal-Einsatz war damit nahezu ein Totalausfall.

Auch das Bundesliga-Spiel der Rothosen in Leipzig leitete Welz, das mit 1:2 verloren wurde.

Große Ehre für Luka Vuskovic (18): Der HSV-Star wurde bereits zweimal „Rookie des Monats“, jetzt folgt die nächste Auszeichnung.

Im März 2026 bringt Playmobil in Kooperation mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis heraus. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic dabei.

Zur Saison 2026/27 soll jeder Verein elf Spielerfiguren präsentieren – insgesamt 198 Charaktere.

Die Winterpause steht bevor – und damit die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, der HSV habe Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, zehnmal von Beginn an, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist allerdings groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei etwa zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.

Im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel fehlt der HSV neben Robert Glatzel auf drei weitere Spieler.

Dies sind Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Bittere Nachricht: Robert Glatzel wird bis Jahresende fehlen. Der Verein teilte mit, der Angreifer zog sich beim Sieg gegen Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu.

Damit fällt er im Pokal gegen Holstein Kiel sowie in den Ligaspielen gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt aus.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Glatzel in der Startelf und traf prompt – doch seine Freude wurde von der Verletzung getrübt.

„Durch die Verletzung ist die Gefühlslage gemischt“, sagte er nach dem Spiel. „Beim Tor spürte ich etwas im Oberschenkel, habe es noch versucht, aber es wurde nicht besser.“

Er hofft, die Verletzungspause nicht zu lange wird. Gegen Holstein und Bremen wird er aber sicher fehlen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Rund um das Spiel gegen Stuttgart beteiligten sich etwa 1500 HSV-Fans an einer Demonstration gegen die Maßnahmen.

Hamburgs Innensenator, als Verfechter der Maßnahmen bekannt, erhielt dabei harsche Kritik. Auf einem großen Banner war zu lesen: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Der HSV gab wie gewohnt etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg bekannt – mit zwei Änderungen gegenüber dem BVB-Spiel.

Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer spielen für Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Der HSV muss in Augsburg auf drei Spieler verzichten, darunter Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28), die langzeitverletzt sind.

Trainer Polzin erklärte, Omari mache Fortschritte und könne seinen Spezialschuh ablegen. Elfadli arbeite ebenfalls auf dem Platz.

Neu hinzu kam Yussuf Poulsen (31), der sich eine kleine Muskelverletzung bei der Nationalmannschaft zugezogen hat. Polzin sprach von kurzer Ausfallzeit, will aber vorsichtig vorgehen.

Immanuël Pherai (24) verzichtete in den WM-Qualifikationsspielen für Suriname, will aber bei den Play-offs wieder zur Verfügung stehen.

Suriname spielt im März zunächst gegen Bolivien, der Sieger trifft anschließend auf den Irak.

Auch Yussuf Poulsen könnte bei den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne war zuletzt nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen.

Er trifft mit Dänemark zuerst auf Nordmazedonien, der Sieger kämpft gegen den Gewinner aus Tschechien und Irland um ein WM-Ticket.

Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei zahlreichen Vereinen in Deutschland und dem Ausland auf der Wunschliste.

Vor allem aus Frankreich ist das Interesse groß. Boakye erzielte bereits neun Tore und drei Vorlagen in 18 Regionalliga-Spielen.

Der Vertrag des gebürtigen Hamburger endet im Sommer, die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven im Profiteam aufzeigen, um einen Verlust zu vermeiden.

Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte er sich für die WM. Beim letzten Gruppenspiel gegen Kosovo saß er allerdings 90 Minuten auf der Bank (1:1).

Giorgi Gocholeishvili (24) spielte 90 Minuten für Georgien, das bei Bulgarien mit 1:2 verlor und Dritter in der Gruppe wurde.

Nach seinem Einsatz bei der A-Nationalmannschaft war Vuskovic am Dienstag für die kroatische U21 aktiv. In Ungarn gewann das Team 2:0 und liegt nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei.

Fabio Baldé verfolgte das 0:0 der portugiesischen U21 gegen Tschechien von der Bank.

Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV in der Offensive Verstärkung.

RTL/ntv und sport.de berichten, dass der Verein Interesse an Silas vom VfB Stuttgart hat. Der Kongolese spielt beim VfB keine Rolle mehr und wurde in der vergangenen Saison bereits an Roter Stern Belgrad verliehen.

Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.

Überraschung beim Training: Am Montagnachmittag besuchte Aufstiegsheld Ludovit Reis den HSV und verabschiedete sich von seinen früheren Mitspielern.

Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer Schulterverletzung mehrere Monate aus.

Zahlreiche HSV-Spieler wie Robert Glatzel freuten sich über den Besuch.

Diesen Tag wird er nicht vergessen: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) feierte am Freitag seinen ersten Startelfeinsatz für Kroatien.

Obwohl er beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer im WM-Qualifikationsspiel nicht unbeteiligt war, gewann Kroatien am Ende mit 3:1 und qualifizierte sich direkt für die WM.

Miro Muheim (27) durfte ebenfalls jubeln: Er kam gegen Schweden in der 70. Minute ins Spiel und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz ist somit nahezu sicher für die WM qualifiziert.

Für Giorgi Gocholeishvili lief es dagegen schlecht: Mit Georgien verlor er gegen Spanien klar mit 0:4, er verursachte einen Handelfmeter. Für Georgien ist die WM-Teilnahme damit futsch.

Beim Auswärtsspiel in Köln Anfang November wurde ein HSV-Fan am Kopf schwer verletzt.

Der 25-Jährige aus Hessen geriet kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock mit einem unbekannten Mann in Streit, der offenbar ohne erkennbaren Grund zuschlug.

Das Opfer musste im Krankenhaus operiert werden.

Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail zu melden.

Der HSV verlängert den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41), der ursprünglich bis Sommer 2026 lief.

HSV-Vorstand Stefan Kunz sagte: „Claus hat maßgeblich zum Bundesligaaufstieg beigetragen. Für mich stand früh fest, dass wir mit ihm verlängern wollen. Er hat mit seinem Wissen und Einsatz überzeugt.“

Costa erklärte: „Es ist ein Privileg, für den HSV zu arbeiten. Ich bin hochmotiviert, unseren Kurs fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainer, Mannschaft und Geschäftsstelle den HSV in der Bundesliga zu etablieren.“

Finanzielle Erfolge: Der HSV hat zum vierten Mal in Serie das Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen.

Für die Saison 2024/25 meldeten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.

Finanzvorstand Eric Huwer (42) kommentierte: „Das Ergebnis zeigt die positive Gesamtentwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nachhaltig.“