HSV-Blog: Spielabsage – Leverkusener Sonderzug mit 700 Fans kehrt in Harburg um
Hamburg – Neues Jahr, neuer Start! Nach der kurzen Winterpause sind die Spieler des HSV bereits wieder voll im Pflichtspielbetrieb. Das große Ziel bleibt: den Klassenerhalt sichern.
Nach der 1:2-Niederlage beim SC Freiburg zum Jahresbeginn war für die Rothosen am Dienstag eigentlich das Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen vorgesehen, doch die Begegnung wurde kurzfristig abgesagt.
Somit steht für die Hamburger das nächste Pflichtspiel erst am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach auf dem Programm.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und sonstige Geschehnisse im Volkspark auf dem Laufenden.
Der Sonderzug mit den Leverkusen-Anhängern war bereits auf dem Weg in die Hansestadt, als die Absage der Partie HSV gegen Bayer 04 bekannt wurde. Daraufhin wurde der Zug kurzfristig in Hamburg-Harburg gestoppt und kehrte um.
Dies teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Der Zug wurde gegen 18 Uhr für eine kurze Zeit am Bahnhof Harburg abgestellt, um Maßnahmen der Bundespolizei durchzuführen. Um 18:49 Uhr drehte er dann um und fuhr zurück Richtung Leverkusen.
Rund 700 Fans waren an Bord. Die Polizei sicherte die Situation mit etwa 150 Einsatzkräften ab. Der Aufenthalt der Anhänger am Bahnhof verlief laut Angaben ruhig und ohne Zwischenfälle.
Ein spannender Kandidat! BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) soll laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als mögliche Nachfolge für den ehemaligen Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV gehandelt werden.
Dem Bericht zufolge steht der ehemalige Spieler und jetzige Funktionär auf der Wunschliste des Aufsichtsrats für die vakante Position.
Allerdings läuft Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund noch bis Sommer 2027.
Schiedsrichter der Begegnung am 17. Spieltag ist Robin Braun.
Die Partie gegen Leverkusen ist erst die neunte Bundesliga-Begegnung, die der 29-Jährige in seiner Karriere leitet.
Dennoch hat der HSV bereits unter seiner Leitung gespielt – sogar in dieser Saison.
Im November leitete der Wuppertaler das Auswärtsspiel gegen Augsburg. Trotz der gelb-roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) verloren die Rothosen mit 0:1.
Wichtiger Hinweis: Der HSV warnt vor möglichen Einschränkungen bei der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Witterungsverhältnisse und des Tauwetters in den letzten Tagen kaum Parkplätze verfügbar.
Dies betrifft alle Parkflächen (rot, grau, grün etc.), die aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar sind.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein dürfen Zufahrt erhalten. Daher empfiehlt der HSV eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und rät zu wasserfestem Schuhwerk.
Neuzugang Damion Downs (21) darf gleich durchstarten: Beim Auswärtsspiel in Freiburg steht er in der Startelf. Auch Bakery Jatta (27) beginnt von Beginn an.
So sieht die Aufstellung des HSV aus: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
Gut gelaunt reisten die Fans der Rothosen mit dem ICE nach Freiburg. Doch plötzlich sorgte Schneefall für eine unerwartete Wendung: Der Zug strandete bereits in Hannover.
Doch auch das Sturmtief "Elli" konnte die Stimmung der HSV-Anhänger nicht trüben, denn sie waren bestens vorbereitet. „Wir sind gut versorgt im Zug, mit unseren Kästen Bier“, scherzte ein Fan im Gespräch mit dem Spiegel.
Da das Spiel erst am Samstag (15.30 Uhr/Sky) stattfindet, besteht weiterhin Hoffnung, pünktlich zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu stehen.
Aufgrund des vorzeitigen Abgangs von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nun nach einer Nummer zwei, die Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen und ihn im Notfall vertreten kann.
Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, haben die Hanseaten Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Visier genommen – der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Dabei steht nicht nur eine Leihe bis Saisonende zur Debatte, sondern auch eine dauerhafte Verpflichtung. Die Idee dahinter: Kristof könnte langfristig Heuer Fernandes, der nicht mehr der Jüngste ist, als Nummer eins ablösen.
Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat im Volkspark.
Jetzt ist es offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück, wird aber direkt weiter an den englischen Zweitligisten FC Southampton ausgeliehen.
Peretz blieb beim HSV meist nur Ersatz und kritisierte dies auch öffentlich. Er kam in dieser Saison lediglich zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz.
Das Karriereende ist beschlossen! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) kündigte an, 2026 seine aktive Laufbahn zu beenden. „2026 ist definitiv mein letztes Jahr als Profi“, sagte er in einem Interview mit peruanischen Medien. „Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr gut spielen und die Karriere würdevoll beenden zu können.“
Bis zum Saisonende wird der mittlerweile 42-Jährige weiterhin für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.
Guerrero war 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern gewechselt, schaffte dort den Sprung aus der zweiten Mannschaft zu den Profis, gewann zweimal Meisterschaft und Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Treffer.
Der Star sorgte auf und neben dem Platz auch für Skandale, wie den Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder eine harte Grätsche gegen den VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Weggang des Sportvorstands sucht der HSV einen geeigneten Ersatz. Ein möglicher Kandidat ist Oliver Bierhoff (57)!
Laut SPORT BILD steht der Europameister von 1996 und ehemalige Nationalmannschafts-Manager ganz oben auf der Wunschliste. Bierhoff hat eine HSV-Vergangenheit und spielte Ende der 80er Jahre bei den Rothosen.
Außerdem gelten Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart sowie Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43), der derzeit vereinslos ist, als mögliche Anwärter.
Im Rennen um den US-Nationalstürmer Damion Downs (21) hat sich der HSV offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.
Wie „Bild“ zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Angreifer des FC Southampton bereits in Hamburg, um noch am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis Saisonende.
Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit dem US-Team zu verbessern, kehrt der im unterfränkischen Kreis Schweinfurt geborene Stürmer nun in diesem Winter zurück nach Deutschland.
In der englischen zweiten Liga kam Downs bislang in elf Spielen ohne Torerfolg zum Einsatz. Neben dem HSV wollte auch Werder Bremen den 1,92 Meter großen Stürmer verpflichten. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Treffer.
Fix ist der Transfer von U21-Talent Raif Adam (20), der den HSV verlässt und zu Zweitligist SV Elversberg wechselt. Das gab der Verein am Montag bekannt.
„Raif hat innerhalb weniger Monate bei uns große Fortschritte gemacht, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In den Einsätzen für unsere U21 zeigte er seine Qualitäten eindrucksvoll. Er hat seine Chance genutzt und belohnt sich nun mit dem Sprung in die 2. Bundesliga. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiterhin verfolgen“, sagte Sportdirektor Claus Costa (41).
Adam war erst im Sommer vom Eimsbütteler TV aus der Oberliga in den HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg stößt er auf mit Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25) zwei bekannte Gesichter.
Dem HSV droht der Verlust zweier Talente: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam besteht wohl bereits eine Einigung über einen Wechsel, die Ablösesumme soll bei rund 400.000 Euro liegen. Steigt Elversberg auf, sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Regionalliga-Spiele mit sieben Toren und sechs Vorlagen.
Teamkollege Boakye erzielte in dieser Spielzeit bereits zwölf Tore und drei Assists. Sein Wechsel im Winter ist noch offen, zum Saisonende läuft sein Vertrag aus, dann wäre er ablösefrei.
Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV verlässt Jonas Meffert den Verein und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Holstein Kiel.
Der 31-Jährige war bereits von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde unter Vertrag, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV kam.
„Meffo stand für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war klar, dass wir im Sinne seiner Perspektive, die ihm mehr Spielzeit verspricht, gemeinsam eine Lösung finden“, erklärte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.
Der Aufstiegsheld verlässt den Verein mit Wehmut: „Es fällt mir sehr schwer, denn das Tragen des HSV-Trikots und Spielen im Volkspark war immer etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten der letzten viereinhalb Jahre und besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich machten. Ich wünsche dem Verein maximalen Erfolg, denn dieser Club ist einfach großartig“, wird Meffert auf der Vereinsseite zitiert.
Torwart Daniel Peretz (25) wollte beim HSV durchstarten und erste Wahl werden, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich gegen Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.
Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet, er wird direkt nach England zum FC Southampton weiterverliehen. Der Rekordmeister hofft, dass er dort mehr Spielzeit bekommt.
Der HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Laut dem Portal „CaughtOffside“ sollen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an dem jungen Abwehrspieler haben.
Beide Klubs hätten sich bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Kroaten, erkundigt.
Der englische Spitzenklub habe jedoch deutlich gemacht, dass man nicht an einem Verkauf des 18-Jährigen interessiert ist. Vuskovic, dessen Leihe beim HSV bis Sommer läuft, steht im Mittelpunkt der langfristigen Planungen.
Hinter dem HSV liegt ein ereignisreiches Jahr, das neben dem Aufstieg in die Bundesliga vor allem durch die fantastische Unterstützung der Fans geprägt war.
Das weiß auch das Team, das sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für deren „einzigartige Leidenschaft und Unterstützung“ bedankte.
„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im neuen Jahr bewahren und in den verbleibenden 19 Saisonspielen alles füreinander geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und Respekt“, heißt es weiter von Seiten der Mannschaft.
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Spielminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unverzichtbar und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft an der WM teilnehmen.
Durch seine starken Leistungen haben auch andere Vereine Interesse an ihm gezeigt. Deshalb bereitet sich der HSV offenbar bereits darauf vor, den 27-jährigen Linksverteidiger zu ersetzen.
Wie die BILD berichtet, zeigen die Hanseaten ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es habe bereits Gespräche zwischen den Clubs gegeben, der HSV besitzt gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB erhält der junge Abwehrspieler aktuell kaum Einsatzzeiten.
Luka Vuskovic (18) hat sich durch seine Leistungen beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht, ist jedoch offen. Sein Vertrag bei Tottenham Hotspur läuft bis 2031.
„Bisher lief alles fair, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, sagte Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist die Weiterentwicklung durch Training und Einsatz. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“
Vater Vuskovic erwartet, dass sein Sohn sich weiterhin so gut beim HSV entwickelt wie bisher. „Danach werden wir in Ruhe entscheiden, wie es weitergeht. Wenn er sich so weiterentwickelt, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte, dass Luka mindestens bis Saisonende beim HSV bleibt, erst danach wird es Gespräche mit Tottenham geben.
Das Ziel ist klar: „Ich möchte nicht, dass er einen Schritt überspringt und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga ist. Er hat noch viel Potenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, zunächst in Deutschland zu bleiben. Es ist großartig, dass er für die Jugend- und A-Nationalmannschaft seines Landes spielt“, so Danijel Vuskovic.
Auch wenn schon viele Top-Klubs Interesse zeigen, bleibt man gelassen: „Sie rufen an, viele sogar, aber ich schenke dem keine große Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren“, erklärte der Vater.
Tottenham ist bisher mit der Entwicklung zufrieden, ob Vuskovic über den Sommer hinaus in London bleibt, ist offen. „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn als langfristigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot verkaufen würde. Lukas Ziel bleibt, mit dem HSV erfolgreich zu sein und mit Kroatien zur WM zu fahren.“
Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Laut „Abendblatt“ entschied sich der Mittelfeldspieler zwischen den Feiertagen für diesen Schritt.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war in drei von vier Zweitliga-Jahren zeitweise ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg verlor der gebürtige Kölner seinen Platz in der Bundesliga-Mannschaft. In dieser Saison stand er nur einmal in der Startelf.
Sein Vertrag bei den Hanseaten läuft im kommenden Sommer aus. Beide Clubs müssen sich noch auf einen Transfer einigen.
Die zweite Saisonhälfte wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen starten die HSV-Profis am 2. Januar wieder durch.
Das Team trifft sich vormittags zu einem gemeinsamen Brunch, bevor Trainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr die erste Trainingseinheit im neuen Jahr ansetzt.
Schon acht Tage später steht das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg an (10. Januar, 15.30 Uhr).
Das war zu erwarten: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen wurde HSV-Spieler Luka Vuskovic (18) im Dezember für die Wahl zum „Tor des Monats“ nominiert.
Er hat allerdings starke Konkurrenz mit neun weiteren Toren. Abstimmen kann man auf der offiziellen Bundesliga-Website.
Der HSV verlängerte den Vertrag mit Offensivtalent Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers. „Alex hat sich trotz seines Alters sehr gut integriert und kontinuierlich verbessert. Er identifiziert sich voll mit unserem Club. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen“, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit spielte in dieser Saison acht Bundesligaspiele, fällt aktuell aber wegen eines Muskelfaserrisses aus.
„Ich fühle mich beim HSV sehr wohl und spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier habe ich die beste Basis, mich weiter zu entwickeln und auf Bundesliga-Level zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Verein zu spielen“, erklärte der 18-Jährige.
Außerdem sollen die Hamburger laut Sky Sport neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits Gespräche, konkrete Verhandlungen stehen aber noch aus.
Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielte zuvor drei Jahre in der MLS und lief bereits für den FC Basel sowie Kasimpasa auf.
Neben dem HSV sollen auch der FC Augsburg und zwei Vereine aus Portugal Interesse zeigen. Petretta wäre eine Alternative zu Miro Muheim.
Auf der Suche nach Verstärkungen wurde der HSV laut dem Kicker auf Damion Downs (21) aufmerksam. Der ehemalige Stürmer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.
Bislang brachte die Investition wenig, Downs kam nur auf elf Einsätze ohne Treffer. Wegen seines Marktwerts von sieben Millionen Euro ist wohl nur eine Leihe möglich.
Beim HSV spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg kaum noch eine Rolle. Er kam dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga zum Einsatz – nur einmal von Beginn an.
Nun berichtet fussballeuropa.com, dass Mefferts Berater bei den HSV-Verantwortlichen wegen eines möglichen Winter-Wechsels angefragt hat. Sein ehemaliger Klub Holstein Kiel zeigt Interesse, und Meffert kann sich einen Wechsel vorstellen.
Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Jetzt scheint seine Zeit gekommen zu sein, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft.
Diese Mannschaft soll das Ruder herumreißen: Der HSV veröffentlichte rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Spiel gegen Frankfurt.
Im Vergleich zur Begegnung in Hoffenheim tauscht Trainer Merlin Polzin viermal: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe ersetzen Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).
Außerdem beginnt Daniel Elfadli für Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte und kurzfristig ausfällt.
Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Polizei greift ein: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans in der Nähe des Volksparkstadions vorläufig festgenommen.
Wie der Lagedienst auf Anfrage mitteilte, entdeckte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Anhängern nahe des Stadions, woraufhin die Polizei einschritt.
Aus Angst vor Ausschreitungen nahmen die Beamten insgesamt 55 Personen in Gewahrsam – 39 Eintracht- und 16 HSV-Fans. Alle bleiben bis zum Ende des Spiels in Gewahrsam.
Der Schiedsrichter des Spiels HSV gegen Frankfurt ist Tobias Stieler (44).
Die Hamburger spielten bisher dreimal unter seiner Leitung, mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.
Die Frankfurter absolvierten vier Partien mit Stieler, davon einen Sieg, ein Remis und zwei Niederlagen.
Pechvogel HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) ist erneut verletzt. Wie Trainer Merlin Polzin (35) am Donnerstag in der Pressekonferenz erklärte, knickte der Angreifer ohne Fremdeinwirkung im Training um und zog sich eine schwere Verletzung zu.
Obwohl noch keine genaue Diagnose vorliegt, wird Poulsen längere Zeit ausfallen und auch nach der Winterpause im Januar „einige Wochen“ fehlen.
Bereits in der Hinrunde fiel der Däne wegen muskulärer Probleme mehrfach aus. Die Pechsträhne setzt sich somit fort.
Diesen Tag werden HSV-Fans sich merken: Der DFB hat das Viertelfinale im DFB-Pokal der Frauen gegen den FC Bayern München für den 11. März um 18:30 Uhr terminiert.
Schaffen die Hanseatinnen die Überraschung und schlagen den Favoriten, würden sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale antreten. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.
Bereits am Sonntag gab es einen Vorgeschmack: In der Bundesliga verloren die HSV-Frauen beim FCB mit 0:6, was wenig Hoffnung für das Pokalduell macht.
Jean-Luc Dompé (30) fehlte schon gegen die TSG Hoffenheim, auch gegen Eintracht Frankfurt ist sein Einsatz fraglich. Er trainierte bisher nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).
„Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel sind noch ein paar Tage“, zeigte sich Trainer Merlin Polzin (37) zurückhaltend. „Jean-Luc hat schon länger Probleme, es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen noch da sind. Wir nehmen es an, wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen.“
Ob Dompé am Samstag in Frankfurt einsatzfähig ist, bleibt abzuwarten.
Herzlichen Glückwunsch! Während die Profis bei der TSG Hoffenheim untergingen, sicherte sich die HSV-U21 in Hamburg den Derbysieg.
Gegen die U23 des FC St. Pauli gewannen die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war mit drei Toren der überragende Spieler.
Trainer Merlin Polzin stellte ordentlich um: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder nahm er gegen Hoffenheim fünf Veränderungen vor.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (gesperrt) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).
HSV-Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es gut, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) seit längerem in einer Krise – in dieser Bundesliga-Saison stand der technisch versierte Spieler gerade einmal 22 Minuten für den HSV auf dem Feld.
Jetzt hat sich Pherai entschieden, die Berateragentur zu wechseln. Ab sofort wird er vom Branchenführer CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob Pherai sich damit für einen möglichen Wechsel, vielleicht schon im Winter, positionieren will? Klar ist, dass der offensive Spieler mit seiner aktuellen Situation unzufrieden sein dürfte. Trotz der wenigen Einsatzzeiten gibt es vermutlich Interessenten im In- und Ausland.
Schiedsrichter Martin Petersen (40) leitet am Samstag die Partie TSG Hoffenheim gegen HSV.
Die Hamburger spielten bisher sechs Mal mit ihm als Unparteiischem – zuletzt im Spiel gegen Wolfsburg im Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen.
Die Hoffenheimer bestritten bislang zehn Spiele unter Petersen – mit drei Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Sowohl der Verein als auch der Spieler selbst verkündeten in den sozialen Medien die Geburt seiner Tochter am Dienstag.
Das Mädchen heißt Amori Rose, bei der Geburt war sie 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.
Wegen des freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, sodass sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.
Für Nicolai Remberg (25) hatte der Derbysieg gegen Werder Bremen noch Folgen: Nach dem Schlusspfiff kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen den Teams, die vom Mittelfeldspieler ausgelöst wurde.
Remberg jubelte provozierend vor der Bremer Bank und zeigte mehrere Gesten.
Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zückte die gelbe Karte – es war Rembergs fünfte in dieser Saison. Somit fehlt der „Rambo“ beim kommenden Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim.
Bislang blieb HSV-Trainer Merlin Polzin (35) ein Erfolg gegen norddeutsche Teams verwehrt. Ein Fluch?
Die Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bislang jeweils verloren. Gegen Hannover reichte es im Februar immerhin zu einem Unentschieden.
Mit dem 7. Dezember 2025 scheint dieser Fluch gebrochen. Im spannenden Nordderby gegen Werder Bremen gelang endlich der erste Sieg. Dennoch bezeichnete Polzin den Moment bei der Pressekonferenz nicht als den „besondersten“ seit dem Aufstieg – auch wenn die Freude groß war.
„Für uns war auch das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht nur der einzelne Spieltag heute.“
Die HSV-Frauen warten im DFB-Pokal-Viertelfinale auf eine echte Herausforderung: Bei der Auslosung am Sonntag trafen sie auf den FC Bayern München.
Fans dürfen sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.
Bittere Nachricht: HSV-Talent Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen einer Rotsperre das Nordderby gegen Werder Bremen und alle weiteren Spiele bis Jahresende verpassen.
Coach Merlin Polzin (35) erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Derby, dass sich der junge Norweger einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Sein Comeback ist frühestens im Januar zu erwarten.
Beim DFB-Pokal kam Daniel Peretz (25) endlich zu Einsätzen und überzeugte. Trotzdem denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.
Er stand nur zweimal im HSV-Tor – beide Male im Pokal. Das reichte ihm nicht. Eigentlich war er gekommen, um erste Wahl zu werden, wie er kürzlich in einem Interview bei der Nationalmannschaft erklärte.
Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus beim HSV bleibt, konnte er keine klare Antwort geben: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt mir im Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden sehen, wie wir die Situation in den nächsten Wochen handhaben.“
Wegen einer schweren Diagnose muss Robert Glatzel (31) eine Zwangspause einlegen. Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.
„Mentale Schmerzen sind größer als die im Oberschenkel. Jetzt von außen zuschauen zu müssen, tut weh“, sagte der Stürmer in der Halbzeitpause des DFB-Achtelfinales am Mittwoch.
Glatzel, der seit seinem Wechsel zum HSV im Sommer 2021 Publikumsliebling ist und bereits 82 Tore für den Klub erzielte, kam zuletzt meist nur als Joker zum Einsatz. Ein möglicher Wintertransfer stand im Raum, ist nun aber wohl vom Tisch.
Auf die Frage, ob er im Januar weiterhin beim HSV bleibt, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“
Schiedsrichter Tobias Welz (48) wird das DFB-Pokal-Achtelfinale der Rothosen gegen Holstein Kiel leiten.
Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober das Pokalspiel Köln gegen Bayern, das wegen strittiger Szenen stark kritisiert wurde (Note 6,0). Beispielsweise stand Luis Diaz beim 1:0 der Bayern klar im Abseits, das Tor hätte nicht zählen dürfen.
Auch eine Bundesliga-Partie des HSV pfiff Welz bereits: Die Niederlage in Leipzig (2:1).
Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gekürt und hat nun den nächsten Schritt geschafft.
Im März 2026 bringt Playmobil in Kooperation mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis heraus. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic dabei.
Zur Saison 2026/27 sollen jeweils elf Spieler pro Verein als Figur erhältlich sein – insgesamt 198 Charaktere.
Die Winterpause naht – und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV ein Auge auf Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO geworfen.
Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen bisher auf dem Platz, zehn davon von Anfang an, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart interessieren sich auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom für den Spieler. Sein Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag in Angers läuft bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel muss der HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel auf drei weitere Spieler verzichten.
Dies betrifft Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbauphase) und Yussuf Poulsen (31).
Schmerzliche Nachricht: Robert Glatzel wird dem HSV bis Jahresende fehlen. Der Verein gab am Dienstag bekannt, dass sich der Stürmer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.
Die Untersuchung bestätigte die Diagnose. Somit fällt Glatzel im Pokal gegen Holstein Kiel sowie im Bundesligaheimspiel gegen Werder Bremen, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt aus.
Beim ersten Saisonstart stand Glatzel direkt in der Startelf und erzielte ein Tor, doch eine Verletzung trübte seine Freude.
„Aufgrund meiner Verletzung ist meine Stimmung zwiegespalten“, gab er nach dem Spiel zu. „Ich spürte beim Tor etwas im Oberschenkel, versuchte es nochmal, merkte aber, dass es nicht besser wurde.“
Er hofft, die Pause kurz zu halten. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er aber definitiv fehlen.
Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der anstehenden Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.
Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Spiel gegen Stuttgart, unter anderem mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger teilnahmen.
Dabei bekam Hamburgs Innensenator, der die Maßnahmen unterstützt, eine klare Botschaft: Auf einem großen Plakat war er als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.
Auch im Stadion wurde er Zielscheibe der Fans, die ein großes Banner mit der Drohung zeigten: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“
Das Ziel sind drei Punkte: Wie gewohnt veröffentlichte der HSV rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg.
Im Vergleich zum Spiel gegen den BVB gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer spielen statt Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
HSV-Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Der HSV muss in Augsburg auf drei Spieler verzichten. Trainer Merlin Polzin (35) bestätigte, dass die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) fehlen werden.
„Warmed fällt weiterhin aus, aber es geht voran. Er konnte seinen Spezialschuh ausziehen und macht Fortschritte“, sagte Polzin. „Daniel Elfadli arbeitet bereits auf dem Platz und macht ebenfalls Fortschritte.“
In der Vorwoche kam mit Yussuf Poulsen (31) überraschend ein weiterer Ausfall dazu. Er zog sich bei der Nationalmannschaft eine kleine Muskelverletzung zu. Polzin sprach von kurzer Ausfallzeit, wollte aber vorsichtig sein angesichts der Verletzungsgeschichte.
Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) hatte HSV-Profi Immanuel Pherai (24) abgesagt, in den Play-offs wird er Suriname wieder unterstützen.
Im März muss Suriname zunächst gegen Bolivien antreten, der Gewinner trifft in einem weiteren Entscheidungsspiel auf den Irak.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne wurde zuletzt nominiert, musste aber verletzt abreisen. Er trifft mit Dänemark zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt gegen den Sieger der Partie Tschechien gegen Irland um eines der letzten WM-Tickets.
Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut der „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei vielen deutschen und internationalen Vereinen ganz oben auf der Liste.
Neben Clubs aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz soll besonders das Interesse aus Frankreich groß sein. Kein Wunder, denn Boakye hat in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und drei Vorlagen erzielt.
Das Problem für den HSV: Boakyes Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis bieten, sonst könnte der gebürtige Hamburger schnell woanders sein Glück versuchen.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM im Sommer. Beim letzten Gruppenspiel im Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank. Das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili (24) spielte hingegen 90 Minuten für Georgien, das gegen Bulgarien mit 1:2 verlor und mit drei Punkten den dritten Platz in der Gruppe belegte.
Nach seinem Einsatz in der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für Kroatiens U21. Dort feierten sie in Ungarn einen 2:0-Sieg und liegen nun zwei Punkte hinter Tabellenführer Türkei.
Fabio Baldé sah das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank.
Aufgrund des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.
Wie RTL/ntv und sport.de berichten, soll der Klub Interesse an Silas vom VfB Stuttgart haben. Der Kongolese findet bei den Schwaben kaum Einsatzzeiten und wurde bereits in der vergangenen Saison an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschung beim Training: Aufstiegsheld Ludovit Reis besuchte am Montagnachmittag den Volkspark und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Teamkollegen.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.
Ein unvergessliches Erlebnis: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) absolvierte am Freitag seinen ersten Startelf-Einsatz für die kroatische Nationalmannschaft.
Obwohl er beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer nicht ganz unschuldig war, gewannen die Kroaten am Ende mit 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.
Miro Muheim (27) durfte ebenfalls jubeln: Beim WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden kam er in der 70. Minute ins Spiel und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz hat die WM-Teilnahme damit so gut wie sicher.
Für Giorgi Gocholeishvili lief es am Samstag dagegen schlecht: Georgien verlor gegen Spanien mit 0:4, er verursachte einen Handelfmeter. Für ihn und seine Mannschaft ist die WM-Teilnahme damit Vergangenheit.
Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Die Polizei berichtet, dass der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 mit einem bislang unbekannten Mann in Streit geriet.
Zeugen zufolge soll der Unbekannte ohne erkennbaren Grund zugeschlagen haben. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegengenommen.
Der HSV verlängert den zum Sommer 2026 auslaufenden Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41). Das teilte der Verein am Freitag mit.
„Claus hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir zurück in die Bundesliga gekommen sind. Für mich war früh klar, dass wir den Vertrag verlängern wollen“, sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. „Claus hat mich in den letzten anderthalb Jahren mit seiner Expertise und seinem Engagement überzeugt.“
Costa selbst erklärte, es sei ein Privileg, in dieser Position für den HSV tätig zu sein: „Ich bin hochmotiviert, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle den HSV wieder in der Bundesliga zu etablieren.“
Starke Zahlen: Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit einem Überschuss abgeschlossen, wie der Klub am Donnerstag bekanntgab.
In der Saison 2024/25 erzielten die Hamburger einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
„Dieses Ergebnis bestätigt die erfolgreiche Gesamtentwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nachhaltig“, erklärte Finanzvorstand Eric Huwer (42).