Sturm-Krise bei Bayer: Nur diese Mannschaften präsentieren sich aktuell schlechter
Leverkusen – unter dem Bayer-Kreuz gerät die Saisonplanung ins Wanken! Kaum ein Team ist so ungefährlich ins neue Kalenderjahr gestartet wie Bayer 04. Ist die Teilnahme an der Champions League möglicherweise in Gefahr?
Fakt ist: Die Leverkusener laufen in den letzten Wochen Gefahr, den Anschluss an die Top Vier zu verlieren.
Obwohl die Mannschaft vor dem Wochenende vier Siege in Serie einfahren konnte, hinkt der Doublesieger der Saison 2023/24 der Konkurrenz etwas hinterher – das liegt auch an einer deutlich schwächeren Offensive im Vergleich zum Jahresende 2023.
Im Schnitt erzielte das Team von Kasper Hjulmand (53) in den ersten 15 Ligaspielen noch starke 2,2 Tore pro Partie. Seit Jahresbeginn ist dieser Wert jedoch auf lediglich 1,2 Treffer pro Spiel gesunken.
In den fünf Begegnungen des neuen Jahres gelangen Patrik Schick (30) und seine Mitspieler gerade einmal sechs Tore. Nur der Hamburger SV (fünf Treffer) sowie Werder Bremen (vier Tore in sechs Spielen) sind vor dem gegnerischen Tor noch ungefährlicher als Bayer.
Das Resultat: Eine kleine Krise in der Bundesliga – während die Werkself im DFB-Pokal (Halbfinale) sowie in der Champions League (Playoffs) weiterhin auf zwei Wettbewerben erfolgreich vertreten ist.
Nach Angaben des Transferexperten Fabrizio Romano (32) soll künftig der serbische Angreifer Aleksa Damjanović (17) von Roter Stern Belgrad für mehr Tore sorgen. Für den Youngster planen die Leverkusener im kommenden Sommer eine Ablösesumme von etwa fünf Millionen Euro zuzüglich drei Millionen Euro an Bonuszahlungen.