HSV-Blog: Verlieren die Rothosen zwei Nachwuchstalente an die zweite Liga?
Hamburg – Winterpause! Die Profis des HSV genießen einige Tage Erholung, doch bereits kurz nach Jahresbeginn startet im Volkspark die Vorbereitung auf die Rückrunde.
Jonas Meffert wird den Rothosen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr zur Verfügung stehen, da eine Rückkehr zu Holstein Kiel bevorsteht. Bei Luka Vuskovic ist eine erste Entscheidung gefallen, zudem sollen die Hamburger ein Auge auf einen Spieler von Borussia Dortmund geworfen haben.
In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und weitere Geschehnisse rund um den Volkspark auf dem Laufenden.
Dem HSV droht der Verlust zweier Eigengewächse. Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll bereits eine Einigung über einen Wechsel erzielt worden sein, die Ablösesumme soll bei rund 400.000 Euro liegen. Steigt der Zweitligist auf, sind zusätzliche Bonuszahlungen vorgesehen. Adam bestritt in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord und erzielte dabei sieben Tore sowie sechs Vorlagen.
Sein Teamkollege Boakye traf in dieser Spielzeit bereits zwölfmal und bereitete drei Tore vor. Ein Abgang im Winter ist bei ihm jedoch noch nicht beschlossen. Da sein Vertrag im Sommer ausläuft, wäre er dann ablösefrei.
Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV wird Jonas Meffert die Rothosen verlassen und sich dem Zweitligisten Holstein Kiel anschließen.
Der 31-Jährige stand bereits von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde unter Vertrag, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.
„Meffo verkörperte Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Daher war es für uns selbstverständlich, gemeinsam eine Lösung zu finden, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht“, erläuterte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.
Der Aufstiegsträger verlässt den Verein mit einem weinenden Auge: „Es fällt mir unglaublich schwer, denn das Tragen des HSV-Trikots und das Spielen im Volkspark waren für mich stets etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten in den vergangenen viereinhalb Jahren. Besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein nur das Beste, denn dieser Club ist einfach großartig“, wird Meffert auf der Vereinswebsite zitiert.
Daniel Peretz (25) hatte sich beim HSV vorgenommen, die Nummer eins zu werden, doch bisher spielte er nur zweimal im DFB-Pokal und musste sich gegen Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.
Laut Bild soll die Leihe von Peretz nun vorzeitig beendet werden, woraufhin der Israeli direkt nach England zum FC Southampton wechseln wird. Der FC Bayern hofft, dass sich der Deal dieses Mal für alle Seiten auszahlt.
Er weckt Begehrlichkeiten: Wie das Portal „CaughtOffside“ berichtet, sollen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18) zeigen.
Beide Klubs hätten sich demnach bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Abwehrspielers, nach dem Kroaten erkundigt.
Der englische Spitzenklub habe jedoch deutlich gemacht, dass ein Verkauf des 18-Jährigen nicht geplant sei. Vuskovic, dessen Leihe beim HSV bis zum Sommer läuft, sei ein zentraler Bestandteil der langfristigen Planung.
Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich. Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem die herausragende Unterstützung der Fans in Erinnerung bleiben.
Dies wissen die Spieler zu schätzen, die sich nun in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Leidenschaft und Unterstützung“ bedanken.
„Lasst uns auch im kommenden Jahr an dieser ‚Never-give-up‘-Mentalität festhalten und in den verbleibenden 19 Saisonspielen alles für einander geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt“, lautet die Botschaft der Mannschaft.
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der Spieler mit den meisten Einsatzminuten beim HSV. Der Schweizer steht im System der Rothosen fest im Plan und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft zur WM fahren.
Aufgrund der starken Leistungen des Linksverteidigers achten auch andere Vereine auf ihn, weshalb der HSV sich offenbar schon jetzt auf einen möglichen Abgang des 27-Jährigen vorbereitet.
Laut BILD haben die Hamburger angeblich ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es soll bereits Kontakt zwischen den Klubs gegeben haben, und der HSV habe gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB erhält der junge Verteidiger derzeit kaum Spielpraxis.
Luka Vuskovic (18) hat sich durch seine starken Leistungen beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht, ist jedoch unklar. Sein Vertrag bei Tottenham Hotspur läuft noch bis Sommer 2031.
„Bislang verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, erklärte Vater Danijel (44) gegenüber der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das Wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist, dass er weiterhin so hart trainiert und arbeitet wie bisher. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen vielversprechenden Weg vor sich.“
Sein Vater rechnet damit, dass sich sein Sohn beim HSV weiterhin so positiv entwickelt wie bisher: „Danach können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er sich weiterhin so entwickelt, wird alles gut.“ Er bestätigte außerdem, dass Luka bis zum Saisonende im Volkspark bleiben wird. Erst danach wolle man Gespräche mit den Nordlondonern führen.
Das Ziel der Gespräche sei klar: „Ich möchte nicht, dass er einen zu großen Schritt macht und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Potenzial und ist kein kurzlebiges Talent. Es wäre gut für ihn, zunächst in Deutschland zu bleiben. Es ist eine große Sache, dass er sowohl in der Jugend als auch in der A-Nationalmannschaft seines Landes spielt“, so Danijel Vuskovic.
Fest steht auch, dass Luka mit seinen Leistungen Aufmerksamkeit erregt hat und große Vereine Interesse zeigen. „Es rufen viele an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns regelmäßig informieren“, erklärte der Vater.
Tottenham dürfte mit der bisherigen Entwicklung zufrieden sein. Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei den Spurs verbleibt, ist noch offen. Danijel erklärte: „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn als zukünftigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot zu einem Verkauf bereit wäre. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.“
Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel in die zweite Liga. Laut Informationen des Hamburger Abendblatts hat sich der Mittelfeldspieler über die Weihnachtsfeiertage für diesen Schritt entschieden.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war in drei von vier Zweitliga-Spielzeiten ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlor der gebürtige Kölner jedoch seinen Stammplatz. In der aktuellen Saison stand er erst einmal in der Startelf.
Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Beide Vereine müssen sich noch auf einen Transfer einigen.
Die zweite Halbserie wirft bereits ihre Schatten voraus: Die HSV-Profis haben noch einige freie Tage, doch am 2. Januar beginnt die Vorbereitung.
An diesem Tag trifft sich die Mannschaft vormittags zu einem gemeinsamen Brunch, ehe Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr die erste Trainingseinheit des Jahres leitet.
Wenige Tage später, am 10. Januar um 15.30 Uhr, steht das Auswärtsspiel in der Bundesliga beim SC Freiburg auf dem Programm.
Erwartungsgemäß gehört HSV-Abwehrspieler Luka Vuskovic (18) nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen im Dezember zu den Kandidaten für das „Tor des Monats“.
Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz: Neben ihm wurden neun weitere Treffer nominiert. Abgestimmt werden kann auf der offiziellen Webseite der Bundesliga.
Der HSV hat den Vertrag mit Nachwuchsspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers. „Alex hat sich trotz seines jungen Alters sehr gut eingelebt und eine stabile Entwicklung genommen. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen“, erklärte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit stand in dieser Saison bereits in acht Bundesliga-Spielen auf dem Platz, fällt aktuell jedoch wegen eines Muskelfaserrisses aus.
„Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier habe ich gute Voraussetzungen, mich konstant weiterzuentwickeln und auf Bundesliga-Niveau zu spielen. Deshalb freue ich mich sehr, auch in den kommenden Jahren für diesen großartigen Verein aufzulaufen“, so der 18-Jährige.
Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton ist laut Sky Sport auch Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC ein potenzieller Kandidat für den HSV. Zwar gab es bereits erste Gespräche, konkret ist jedoch noch nichts.
Der Linksverteidiger wäre ablösefrei, da sein Vertrag am Jahresende ausläuft. Petretta spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte gerne nach Europa zurückkehren, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.
Neben dem HSV sollen auch der FC Augsburg sowie zwei portugiesische Vereine Interesse zeigen. Petretta wäre eine Option als Ersatz für Miro Muheim.
Auf der Suche nach Verstärkungen ist der HSV laut Kicker auf Damion Downs (21) gestoßen. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum englischen Zweitligisten FC Southampton.
Die Investition hat sich bislang nicht ausgezahlt. Downs kam bislang nur in elf Spielen zum Einsatz und erzielte kein Tor. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro käme wohl nur eine Leihe infrage.
Beim HSV spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg nur noch eine untergeordnete Rolle. Er kam dreimal im DFB-Pokal zum Einsatz und lief viermal in der Bundesliga auf – davon nur einmal von Beginn an.
Nun berichtet fussballeuropa.com, dass Mefferts Berater Kontakt zu den Verantwortlichen des HSV aufgenommen hat, um sich nach einem Wechsel im Winter zu erkundigen. Im Hintergrund bemüht sich sein Ex-Verein Holstein Kiel um den Spieler, der einem Wechsel offen gegenübersteht.
Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Doch nun scheint seine Zeit abgelaufen zu sein – spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag endet.
Diese Mannschaft soll es richten: Wie gewohnt veröffentlichte der HSV rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Spiel gegen Frankfurt.
Im Vergleich zur Partie in Hoffenheim nimmt Trainer Merlin Polzin vier Veränderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten anstelle von Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).
Zudem beginnt Daniel Elfadli für Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte und kurzfristig ausfällt.
Die Startelf lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Die Polizei greift durch: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans in der Nähe des Volksparkstadions vorübergehend festgenommen.
Wie der Lagedienst auf Nachfrage mitteilte, entdeckte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans in Stadionnähe, woraufhin die Polizei eingriff.
Aus Angst vor Ausschreitungen nahmen die Beamten insgesamt 55 Personen in Gewahrsam – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger. Sie bleiben bis zum Ende des Spiels in Gewahrsam.
Die Verantwortung an der Pfeife trägt Schiedsrichter Tobias Stieler (44), der das Duell zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion leitet.
Die Hamburger bestritten bisher drei Spiele unter Stielers Leitung – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.
Die Frankfurter absolvierten vier Partien mit dem Referee, hierbei gab es einen Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen.
Das gibt es wirklich nicht! HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) hat weiter Pech. Laut Coach Merlin Polzin hat sich der Angreifer im Training ohne Fremdeinwirkung schwer verletzt.
Eine genaue Diagnose konnte der Trainer noch nicht nennen, doch Poulsen wird eine längere Pause einlegen und auch nach der Winterpause mehrere Wochen fehlen.
Der Däne hatte in der Hinrunde mehrfach wegen muskulärer Probleme gefehlt. Seine Pechsträhne setzt sich somit fort.
Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Der DFB hat am Mittwoch das Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München terminiert – es findet am 11. März um 18:30 Uhr statt.
Schaffen die Hanseatinnen die große Überraschung und schlagen das Topteam, würden sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale antreten. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.
Erste Eindrücke gab es bereits am Sonntag, als die Hamburgerinnen in der Liga beim FCB zu Gast waren. Das Ergebnis ließ jedoch wenig Hoffnung aufkommen: Mit 0:6 verloren die HSV-Frauen klar.
Vor dem Spiel gegen Hoffenheim fehlte Jean-Luc Dompé (30) bereits, gegen Eintracht Frankfurt droht ähnliches. Der Franzose trainierte bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Robert Glatzel (31).
„Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel haben wir noch einige Tage“, äußerte sich Trainer Merlin Polzin zurückhaltend. „Jean-Luc kämpft schon länger mit Problemen. Es ist frustrierend, dass die Schmerzen noch nicht weg sind. Wir nehmen es an, wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen.“
Ob Dompé eine Option für das Spiel in Frankfurt sein wird, bleibt abzuwarten.
Glückwunsch! Während die Profis in Hoffenheim leer ausgingen, holte die U21 zu Hause den Derbysieg.
Gegen die U23 des FC St. Pauli gewannen die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war dabei mit drei Toren der herausragende Spieler.
Trainer Merlin Polzin nimmt einige Änderungen vor: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder stellt er gegen Hoffenheim fünfmal um.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé starten für Bakery Jatta, Aboubaka Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (gesperrt) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).
Die Startelf lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es bei Immanuel Pherai (24) bestens, doch sportlich steckt er schon länger in einer Krise – in dieser Bundesliga-Saison kam der technisch versierte Spieler gerade einmal auf 22 Einsatzminuten für den HSV.
Nun hat sich der 24-Jährige entschieden, die Berateragentur zu wechseln. Künftig wird er von CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob Pherai damit einen Wechsel, möglicherweise schon im Winter, vorbereiten will, ist unklar. Fest steht jedoch, dass er mit seiner aktuellen Situation unzufrieden ist. Interesse dürfte es trotz der wenigen Einsätze sowohl im In- als auch im Ausland geben.
Schiedsrichter Martin Petersen (40) pfeift die Partie am Samstag zwischen TSG Hoffenheim und dem HSV.
Die Hamburger bestritten bisher sechs Spiele unter seiner Leitung, zuletzt die Begegnung gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.
Die Hoffenheimer haben zehn Spiele mit Petersen absolviert, mit einer ähnlich ausgeglichenen Bilanz: drei Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler selbst in den sozialen Medien mitteilten, erblickte seine Tochter am Dienstag das Licht der Welt.
Das Mädchen heißt Amori Rose, war bei der Geburt 52 cm groß und wog 3060 Gramm.
Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende noch fraglich ist.
Nach dem Sieg über Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) Ärger: Nach dem Abpfiff kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung, die der Mittelfeldspieler angezettelt haben soll.
Remberg hatte provokativ vor der Bremer Bank gejubelt und mehrere Gesten gezeigt.
Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin die fünfte Gelbe Karte der Saison. Damit fehlt Remberg dem HSV beim nächsten Auswärtsspiel in Hoffenheim.
Bislang konnte Trainer Merlin Polzin (35) gegen norddeutsche Teams keinen Sieg feiern – ein Fluch?
Partien gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bislang immer verloren. Gegen Hannover gab es immerhin ein Unentschieden.
Am 7. Dezember 2025 wurde dieser „Fluch“ jedoch gebrochen: Im spannenden Nordderby besiegte der HSV Werder Bremen. Polzin bezeichnete den Sieg zwar nicht als den „besondersten“ Moment seit dem Aufstieg, zeigte sich aber dennoch erfreut.
„Für uns war auch das allererste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht nur der einzelne Spieltag“, so der Coach.
Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet auf die HSV-Frauen eine schwere Aufgabe: Bei der Auslosung zog Friedhelm Funkel den FC Bayern München als Gegner.
Fans dürfen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.
Bitter: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen einer Rotsperre nicht nur das Nordderby gegen Werder, sondern auch alle restlichen Spiele bis Jahresende verpassen.
Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz, dass der Norweger einen Muskelfaserriss erlitten habe und erst im Januar wieder auflaufen kann.
Im DFB-Pokal kam Daniel Peretz (25) endlich zum Einsatz und überzeugte, denkt aber über einen vorzeitigen Abschied nach.
Er stand erst zweimal in der Saison im HSV-Tor, beide Male im Pokal. Für ihn war es das Ziel, die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich im Nationalmannschaftsinterview betonte.
Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibe, sagte Peretz: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden sehen, wie wir die Situation in den nächsten Wochen lösen.“
Robert Glatzel (31) fällt nach einer bitteren Diagnose aus: Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.
„Mental tut es mehr weh als körperlich. Jetzt wieder von außen zuzuschauen, ist hart“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Achtelfinales.
Glatzel ist seit seinem Wechsel im Sommer 2021 bei den Hamburgern ein Publikumsliebling. Er erzielte bereits 82 Tore für den Verein, kam zuletzt jedoch nur als Joker zum Einsatz. Ein möglicher Abgang im Winter war im Gespräch, scheint aber nun vom Tisch.
Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV sein wird, antwortete er: „Ja, das ist geplant.“
Der Schiedsrichter für das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel ist Tobias Welz (48).
Der Polizeibeamte aus Wiesbaden leitete im Oktober das Köln-Bayern-Spiel in der Pokalrunde, das aufgrund einer umstrittenen Entscheidung mit einer Kicker-Note von 6,0 bewertet wurde.
Sein bislang einziger Pokaleinsatz war damit nahezu ein Totalausfall. Er leitete auch ein Bundesliga-Spiel des HSV, eine Niederlage in Leipzig (1:2).
Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gewählt und hat nun den nächsten Schritt geschafft.
Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis heraus. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El-Masri ist auch Vuskovic Teil der Serie.
Zur Saison 2026/27 sollen jeweils elf Spieler pro Verein als Figur erhältlich sein, insgesamt 198 Charaktere.
Die Winterpause naht, und somit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO.
Der Stürmer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, zehn davon von Beginn an, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist jedoch groß. Neben dem VfB Stuttgart sollen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom interessiert sein. Chérifs Marktwert liegt bei etwa zwei Millionen Euro, sein Vertrag bei Angers läuft bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel fehlen im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler.
Es handelt sich um Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).
Bitter: Robert Glatzel fällt dem HSV bis zum Jahresende aus. Der Verein gab am Dienstagvormittag bekannt, dass sich der Stürmer beim Sieg gegen Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.
Damit steht Glatzel im Pokal gegen Kiel sowie in den Ligaspielen gegen Bremen, Hoffenheim und Frankfurt nicht zur Verfügung.
Zum ersten Mal in dieser Saison stand Glatzel in der Startelf und erzielte gleich ein Tor. Doch seine Freude wurde durch eine Verletzung getrübt.
„Aufgrund meiner Verletzung ist meine Stimmung gemischt“, gestand er nach der Partie. „Ich spürte beim Tor etwas im Oberschenkel, versuchte es nochmal, merkte jedoch, dass es nicht besser wurde.“
Er hofft, dass er den Platz rechtzeitig verlassen hat, sodass die Pause nicht allzu lang ausfällt. Gegen Kiel im Pokal und Bremen am Wochenende wird er auf jeden Fall fehlen.
Die Proteste gegen geplante Sicherheitsverschärfungen zur Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.
Rund um das Spiel gegen Stuttgart beteiligten sich HSV-Fans unter anderem mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger teilnahmen.
Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Verschärfungen, wurde mit einem Plakat als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.
Auch im Stadion richteten sich Spruchbänder gegen ihn, mit der Drohung: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“
Der HSV stellt traditionell rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf vor – diesmal mit dem Ziel, nach fünf sieglosen Spielen wieder drei Punkte einzufahren.
Im Vergleich zum Spiel in Augsburg tauscht Coach Merlin Polzin viermal: William Mikelbrencis, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Alexander Rössing-Lelesiit ersetzen Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira, Ransford Königsdörffer und Jean-Luc Dompé (alle auf der Bank).
So startet der HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Glatzel, Rössing-Lelesiit
Schiedsrichter Sören Storks (37) leitet das Traditionsduell HSV gegen VfB Stuttgart im Volksparkstadion.
Unter seiner Leitung bestritt der HSV bisher fünf Spiele, von denen drei gewonnen, eines verloren und eines unentschieden endete.
Die Schwaben spielten bisher viermal mit Storks, gewannen dreimal und verloren einmal.
HSV-Fans müssen sich erneut auf Verkehrschaos rund um den Volkspark einstellen.
Der Förderkreis Nordtribüne rief angesichts der Sicherheitsmaßnahmen der Innenministerkonferenz (IMK) zu einer Demo auf.
Der Protest startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt unter anderem über die Schnackenburgallee, eine der Hauptzufahrtsstraßen.
Außerdem findet in der Barclays Arena gegenüber ein Konzert von Rapper Luciano statt (Einlass ab 18 Uhr), was nach Spielende voraussichtlich für weitere Verkehrsprobleme sorgt.
HSV-Coach Merlin Polzin enttäuschte Fans mit einer Nachricht zur Rückkehr von Daniel Elfadli (28).
Obwohl der Defensivspieler nach seiner Adduktorenverletzung die Belastung steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass er noch nicht vollständig fit ist – trotz eines guten Allgemeinzustands.
Neben Elfadli fehlen auch Warmed Omari (25, Außenbandriss) und Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) gegen den VfB.
Seit November 2023 ist Merlin Polzin offiziell HSV-Trainer, zunächst interimistisch, ab Weihnachten 2024 als Chefcoach.
Auch wenn der HSV aktuell eher im unteren Tabellendrittel rangiert, gelang ihm im Sommer die Rückkehr in die Bundesliga nach sieben Jahren.
Sportvorstand Stefan Kuntz lobte neben dem Aufstieg auch die „kleinen Dinge“ unter Polzins Leitung: „Die tägliche Arbeit, der Umgang mit Spielern, die Energie und die Klarheit. Die Bereitschaft, zuzuhören und sich weiterzuentwickeln.“
Auch der HSV wurde wegen Pyro-Einsätzen seiner Fans zur Kasse gebeten.
Nachdem der FC St. Pauli im August 125.600 Euro Strafe für das Stadtderby zahlen musste, wurde auch der HSV vom DFB-Sportgericht mit 118.000 Euro belegt. Davon kann der HSV 39.000 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.
Der HSV gab rund eine Stunde vor dem Anpfiff seine Startelf für das Spiel in Augsburg bekannt – mit zwei Änderungen im Vergleich zum BVB-Spiel.
Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
Die Aufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Beim Spiel in Augsburg fehlen dem HSV erwartungsgemäß Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28), wie Trainer Merlin Polzin erklärte.
„Warmed fehlt weiterhin, obwohl es Fortschritte gibt. Er konnte seinen Spezialschuh ablegen und macht weitere Schritte“, sagte Polzin. „Daniel Elfadli arbeitet schon auf dem Platz, es geht voran.“
Neu hinzugekommen ist Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zuzog. Trotz kurzer Ausfallzeit wollen die Verantwortlichen vorsichtig sein.
Bei den entscheidenden WM-Qualifikationsspielen will Nationalspieler Immanuël Pherai (24) wieder für Suriname auflaufen.
Im März trifft das südamerikanische Team zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt im Finale gegen den Irak.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Europameister von 1992 war zuletzt nominiert, musste jedoch verletzt abreisen. Polen trifft zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt gegen den Sieger zwischen Tschechien und Irland um das letzte WM-Ticket.
Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, dass U21-Stürmer Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Klubs auf dem Wunschzettel steht.
Neben Vereinen aus der 2. Bundesliga sowie aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist das Interesse vor allem aus Frankreich groß – kein Wunder, denn Boakye hat in 18 Regionalliga-Partien bereits neun Tore und drei Vorlagen erzielt.
Das Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm zeigen, dass er Chancen bei den Profis hat, sonst könnte der gebürtige Hamburger schnell anderswo sein Glück versuchen.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksverteidiger für die WM im Sommer. Beim letzten Gruppenspiel in Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank (1:1).
Giorgi Gocholeishvili spielte 90 Minuten für Georgien, verlor aber 1:2 bei Schlusslicht Bulgarien und landete mit drei Punkten auf Rang drei in der Gruppe.
Nach seinem Einsatz in der A-Nationalmannschaft Kroatiens war Luka Vuskovic zudem für die kroatische U21 im Einsatz und feierte einen 2:0-Auswärtssieg in Ungarn. Das Team bleibt damit mit zwei Punkten Rückstand am Tabellenführer Türkei dran.
Fabio Baldé verfolgte das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank.
Nicht nur wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.
RTL/ntv und sport.de berichten, dass die Rothosen Interesse an Silas vom VfB Stuttgart haben. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war bereits in der vergangenen Saison an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschungsbesuch beim Training: Am Montagnachmittag schaute Aufstiegsheld Ludovit Reis im Volkspark vorbei und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Teamkollegen.
Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort aber aufgrund einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch von Reis.
Diesen Tag wird er nicht vergessen: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) feierte am Freitag sein Debüt in der kroatischen Nationalmannschaft als Startelfspieler.
Obwohl er beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer beim WM-Quali-Spiel nicht unbeteiligt war, siegten die Kroaten mit 3:1 und qualifizierten sich direkt für die Weltmeisterschaft.
Miro Muheim kam gegen Schweden in der 70. Minute ins Spiel und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz steht ebenfalls kurz vor der WM.
Für Giorgi Gocholeishvili lief es am Samstag hingegen schlecht: Mit Georgien unterlag er Spanien 0:4, verursachte einen Handelfmeter und verpasste damit die WM.
Beim HSV-Auswärtsspiel Anfang November in Köln wurde ein Fan schwer am Kopf verletzt.
Die Polizei teilte mit, dass der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 mit einem unbekannten Mann in Streit geriet. Zeugen berichten, der Angreifer habe unvermittelt zugeschlagen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, sich unter der Nummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Der HSV verlängert den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) bis mindestens Sommer 2026.
„Claus hat entscheidend zur Rückkehr in die Bundesliga beigetragen. Für mich stand früh fest, dass wir verlängern wollen“, sagte Vorstand Stefan Kuntz. „Claus hat mich mit seinem Know-how und Einsatz überzeugt.“
Costa sieht es als Privileg, für den HSV zu arbeiten: „Ich bin hochmotiviert, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und den HSV in der Bundesliga zu etablieren.“
Starke Zahlen: Der HSV schließt das Geschäftsjahr zum vierten Mal hintereinander mit einem Gewinn ab.
Für die Saison 2024/25 meldeten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
„Das Ergebnis bestätigt die positive Entwicklung unseres Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit“, sagte Finanzvorstand Eric Huwer.
Bitterer Abend für Lewis Holtby: Der ehemalige HSV-Profi spielt nun für NAC Breda und erhielt im Spiel gegen Volendam eine Rote Karte.
In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde der 35-Jährige nach einem Foul vom Platz gestellt. Von der Seitenlinie verfolgte er das Spiel weiter.
In einem Video von ESPN ärgerte sich Holtby über ein hartes Foul, für das er selbst rot gesehen hatte. Die Fans von Volendam reagierten mit einem Becher Bier, der über ihm ausgeschüttet wurde.
Bitter: Yussuf Poulsen wurde nach einjähriger Pause erneut für Dänemark nominiert, musste jedoch verletzt abreisen und fällt für die letzten WM-Qualispiele aus.
Details zur Verletzung und Ausfalldauer sind nicht bekannt.
Die zweite Halbzeit glich einem offenen Schlagabtausch. Nach einer 3:0-Pausenführung fielen fünf weitere Tore.
Neu eingewechselt, traf David van der Werff per Distanzschuss (49.) zum 1:3, doch Sahiti konterte schnell (56.). Van der Werff gelang mit einem zweiten Fernschuss (62.) ein Doppelpack zum 2:4.
Den Schlusspunkt setzten Ransford Königsdörffer (70.) und Gui Ramos (83.) für den HSV sowie Mark Hoekstra (72.) für Groningen. Endstand: 6:3.
Der HSV zeigte eine starke Testspielleistung und führte zur Pause verdient mit 3:0.
Die Tore erzielten Emir Sahiti (15.), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).
In einer Stunde beginnt das Testspiel gegen den FC Groningen.
Trainer Merlin Polzin stellte folgende Startelf auf: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti.
Die Länderspielpause wird vom HSV für ein Testspiel genutzt.
Am Mittwoch um 12 Uhr trifft der HSV auf den Tabellenführer der 2. Bundesliga, Hannover 96. Das Spiel findet im Volkspark ohne Zuschauer statt, wird aber im Livestream übertragen.
Der HSV lief gegen den BVB mit einem besonderen Trikot auf: Statt des Hauptsponsors HanseMerkur trugen die Spieler das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer.
Das Motto lautet: „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten.“ Die Trikots werden versteigert, der Erlös fließt in eine Kampagne zur HPV-Impfung.
Das Spiel zwischen HSV und BVB endete unentschieden, auch der Schlagabtausch der Social-Media-Teams blieb ausgeglichen.
Vor dem Spiel hatte der BVB auf X provokant gefragt: „Gibt’s die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt sie an?“
Der HSV konterte passend: „Unsere Uhr zeigte 90+7 an, als das Tor fiel.“
Folgende Spieler sollen die Mannschaft verstärken: Rund eine Stunde vor Anpfiff gab der HSV seine Startelf gegen Dortmund bekannt. Kapitän Yussuf Poulsen beginnt, Daniel Elfadli fehlt aufgrund einer Adduktorenverletzung und fällt mehrere Wochen aus.
Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé
Der Termin steht: Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel findet am 3. Dezember um 20:45 Uhr statt.
Die genaue Ansetzung wurde vom DFB am Donnerstag veröffentlicht.
Keine gewöhnliche Partie: HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich auf das Heimspiel gegen den BVB.
„Als ich vor der Saison gefragt wurde, auf welche Bundesliga-Spiele ich mich am meisten freue, war meine Antwort Borussia Dortmund“, sagte er. Er habe als gebürtiger Bochumer eine besondere Verbindung zum BVB und spielte 2010/11 in deren U19.
„Es ist ein großer Verein. Die Vorfreude ist riesig, sich gegen diese Mannschaft zu beweisen.“
Um gegen Dortmund zu bestehen, müsse vieles passen. „Wir haben zuletzt gezeigt, dass wir auch gegen starke Teams mithalten können. Das ist unser Ziel für Samstag.“
Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 13 bis 19 zeitgenau angesetzt, darunter das Nordderby gegen Werder und das Rückspiel gegen St. Pauli.
Ein starkes Zeichen: Am Samstag (15:30 Uhr) läuft der HSV gegen Dortmund in einem besonderen Trikot auf.
Statt des Hauptsponsors HanseMerkur tragen die Spieler das Logo von yeswecan!cer, um auf Krebsvorsorge aufmerksam zu machen.
Im Anschluss werden die Sondertrikots versteigert, der Erlös fließt in eine Kampagne zur HPV-Impfung.
„Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. Dass HanseMerkur das Logo freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt“, betonte HSV-Vorstand Eric Huwer.
Die Zeichen stehen auf Abschied: Seit seinem Wechsel zu West Ham United läuft DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) seiner Form hinterher.
Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über einen möglichen Wechsel: „Man muss mit Spieler und Verein klären, wie lange man wartet oder ob es Zeit ist zu reagieren.“
Im BILD-Talk wurde Füllkrug mit dem HSV in Verbindung gebracht, der offensiv schwach agierte.
Kommentator Marcel Reif meinte, ein Spieler wie Füllkrug helfe jeder Mannschaft, einen Wechsel zum HSV hält er wegen Gehaltsgründen allerdings für unwahrscheinlich.
Der HSV trifft im DFB-Pokal-Achtelfinale auf Holstein Kiel. Trainer Merlin Polzin freut sich besonders über das Heimspiel.
Für Mittelfeldspieler Nicolai Remberg ist das Nordduell etwas Besonderes, da er bis zum Sommer in Kiel spielte. „Ich habe in der Kabine gesagt, wir spielen zu Hause gegen Kiel und freue mich sehr. Wir wollen dafür sorgen, dass der HSV erstmals ein Heimspiel gegen Kiel gewinnt.“
Die DFB-Pokal-Auslosung bescherte dem HSV ein Heimspiel gegen Holstein Kiel am 2. oder 3. Dezember.
Um 15:30 Uhr wird im RheinEnergieStadion das Spiel 1. FC Köln gegen HSV angepfiffen. Die Aufstellungen:
1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache
HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé
Schiedsrichter Daniel Schlager (2. FC Köln) leitet am Sonntag seine zweite Partie zwischen Köln und HSV.
Sein Debüt feierte er 2021/22 im DFB-Pokal-Achtelfinale, das der HSV im Elfmeterschießen gewann.
Unter Schlager haben die Rothosen eine positive Bilanz: fünf Siege, eine Niederlage in sechs Spielen.
Robert Glatzel hat seine Berateragentur gewechselt und wird künftig von CAA Stellar vertreten.
Was das für seine Zukunft bedeutet, ist unklar. Trotz seinem Siegtor im Pokal ist er mit seiner Situation beim HSV unzufrieden. Der Wechsel der Agentur könnte ein Hinweis auf einen Transfer im Winter sein.
Bruno Labbadia (59) kennt beide Vereine gut und sieht Chancen für den HSV am Samstag.
„Sie haben die Liga angenommen und ihren Stil angepasst. Ich denke, sie können gegen Wolfsburg gewinnen, weil Wolfsburg nicht gut drauf ist. Drei wichtige Punkte für den HSV“, sagte Labbadia.
Labbadia war bereits zweimal HSV-Trainer.
Nach dem Aufstieg beendete Tom Mickel (36) im Mai seine Karriere. Nun kehrt das Urgestein als Nachwuchskoordinator zurück.
Er wird junge Talente beim Übergang zur Profikarriere begleiten. „Es geht mir um die bestmögliche Entwicklung unserer Jungs. Beim HSV steckt viel Potenzial. Unser Ziel ist es, dass die besten Spieler ihres Jahrgangs die Raute tragen und optimal vorbereitet werden“, so Mickel.
Er freut sich darauf, regelmäßig den Volksparkstadion-Campus zu besuchen.
Mickel war mit kurzer Unterbrechung seit 2009 HSV-Torwart und bei Verein und Fans sehr geschätzt.
Beim Wiedersehen von Kapitän Yussuf Poulsen (31) mit RB Leipzig gab es zwar keine Punkte, doch Trainer Merlin Polzin zieht ein positives Fazit.
„Gemischte Gefühle. Ergebnisziel nicht erreicht, aber inhaltlich ein guter Auftritt. Wir zeigen, dass wir in der Liga mithalten können, wenn wir unser Maximum abrufen“, erklärte Polzin.
Der nächste Beweis kommt am Samstag gegen VfL Wolfsburg.
Nach der deutlichen Niederlage gegen Norwegen sprach Daniel Peretz über seine Leihsituation beim HSV und einen möglichen vorzeitigen Abbruch.
Trainer Merlin Polzin betonte, dass Peretz sich vorbildlich verhalte und im Training alles gebe. Trotz Enttäuschung habe er ein vorbildliches Verhalten gezeigt.
Polzin vertraut weiterhin auf Daniel Heuer Fernandes.
Nach Rückkehr der Nationalspieler füllte sich der Trainingsplatz wieder. Trainer Polzin bestätigte aber zwei Ausfälle für das Spiel bei RB Leipzig – Warmed Omari und Fábio Vieira.
Am Samstag wird die Red Bull Arena voraussichtlich ausverkauft sein. Rund 10.000 HSV-Fans werden nach Leipzig reisen.
Trainer Polzin betonte, wie sehr diese Unterstützung die Mannschaft beflügelt. Das Team will alles geben, um im Spiel gegen einen der Topclubs der Liga zu bestehen.
Vor dem Auswärtsspiel in Leipzig verlängerte der HSV den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke.
Seit 2023 spielt der 16-Jährige für den Club. Die Verantwortlichen sicherten ihm langfristig die Zukunft zu.
Nach seiner Degradierung in die U21 kehrt Noah Katterbach zurück zu den Profis und spricht offen über seine schwierige Zeit.
„Nach meiner Verletzung habe ich alles gegeben, wollte angreifen, wurde aber ausgebremst, als ich nicht mehr im Kader stand“, sagte er. Das habe zu einer negativen Haltung geführt, die er inzwischen erkannt habe.
Die Zeit in der Regionalliga habe ihm gutgetan, ihm Spielpraxis gebracht und ihn gestärkt.
Er habe die Entscheidung akzeptiert und wolle positiv bleiben.
Nach dem 2:0-Sieg gegen Kosovo wurde Miro Muheim gegen Slowenien in der 63. Minute eingewechselt und setzte einige Akzente.
Das Spiel endete torlos, der Vorsprung in der Qualifikation bleibt jedoch komfortabel.
Der HSV begann am Montag mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen RB Leipzig. Noah Katterbach ist wieder Teil des Profikaders nach einem klärenden Gespräch.
Ludovit Reis fehlt seinem neuen Klub FC Brügge mehrere Monate wegen einer erneuten Schulterverletzung.
Beim Heimspiel gegen Union Saint-Gilloise wurde er spät eingewechselt, musste aber kurz danach wieder ausgewechselt werden. Die erneute Verletzung an der linken Schulter erfordert eine Operation.
Daniel Peretz erlebte einen außergewöhnlichen Abend bei der WM-Quali für Israel gegen Norwegen.
Er hielt zwei Elfmeter von Erling Haaland, musste sich am Ende aber mit 0:5 geschlagen geben. Anschließend sprach er offen über seine unzufriedenstellende Situation beim HSV und einen möglichen vorzeitigen Leihabbruch.
Die Frauen des HSV verloren das Nordderby gegen Werder Bremen vor 37.000 Zuschauern mit 0:2. Larissa Mühlhaus erzielte beide Tore per Elfmeter.
Nach dem Spiel zeigten die Werder-Spielerinnen ein provokantes Plakat, das von den HSV-Fans mit Pfiffen quittiert wurde.
Immanuël Pherai entschied sich gegen eine Nationalmannschaftsreise und spielte stattdessen für die HSV-U21, wo er mit starken Leistungen überzeugte.
Im Derby gegen Werder Bremen bereitete er drei Tore vor und erzielte selbst zwei. Der HSV gewann mit 6:2 und verließ die Abstiegsplätze.
Luka Vuskovic wird immer mehr zum Schlüsselspieler. Trotz seines jungen Alters zeigt er große Souveränität und wurde von der DFL zum Rookie des Monats September gekürt.
Laut teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den Leihspieler von Tottenham Hotspur intensiv.
Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde in der Türkei nach acht Spielen bei Kayserispor entlassen.
Der Klub belegt mit nur drei Punkten den 17. Tabellenplatz, was nicht den Erwartungen des Präsidenten entspricht.
Gisdol konnte kein Spiel gewinnen und verlor fünfmal.
Obwohl die nächste Transferperiode noch fern ist, plant der HSV bereits für kommende Verpflichtungen.
Markaj News berichtet, dass der Klub Interesse an Serxho Vogli (17) vom FK Tirana zeigt. Der albanische Junioren-Nationalspieler debütierte bereits mit 16 Jahren bei seinem Klub.
Scouts beobachteten ihn zuletzt beim Spiel gegen Partizani (3:0).
Der HSV gewann verdient mit 4:0 gegen Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand aber auch Kritikpunkte.
„Wir starteten stark, zeigten unsere Spielidee und erzielten früh zwei Tore“, sagte Polzin. Mainz zeigte später seine Qualität, weil der HSV Räume nicht mehr schloss, was Polzin ärgerte.
„Mit dem 3:0 und 4:0 war die Partie entschieden. Die Einwechselspieler brachten zusätzlich Energie“, freute sich der Trainer.
Die Tendenz zeigt mit sieben Punkten aus drei Spielen nach oben, die Länderspielpause hätte später kommen können.
Anssi Suhonen ist bis Ende November an Östers IF ausgeliehen und hat sich dort als Stammspieler etabliert.
Am Samstag erzielte der 24-Jährige sein erstes Tor per Fallrückzieher in der 32. Minute zum 1:0 gegen Halmstads BK. Das Spiel endete 3:0.
Thomas Wüstefeld (56), ehemaliger HSV-Vorstand, ist neuer Präsident des kosovarischen Erstligisten KF Drenice.
Er soll den Klub sportlich und finanziell weiterentwickeln. Wüstefeld war von Herbst 2021 bis Herbst 2022 beim HSV, fiel dort in Ungnade und geriet in Betrugs- und Untreuevorwürfe.
Bitter: Der HSV muss bis zum Ende der Hinrunde auf Innenverteidiger Warmed Omari verzichten.
Der 25-Jährige zog sich beim torlosen Remis gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.
Fábio Vieira (25) wurde nach einer Roten Karte gegen Union mit einer Kniestauchung diagnostiziert, soll aber bald wieder belastbar sein.
Der HSV scheiterte vor dem DFB-Sportgericht: Fabio Vieira bleibt nach seiner Roten Karte gegen Union Berlin für zwei Liga-Spiele gesperrt.
Obwohl es Hoffnungen auf Strafmilderung gab, bestätigte der DFB die Sperre. Der HSV legte Einspruch ein.
Gute Nachrichten gibt es für Vieira: Seine Knieverletzung scheint glimpflich.
Die Startelf für das Spiel gegen Union Berlin wurde bekannt gegeben – es gibt keine Änderungen im Vergleich zum vorherigen Spiel.
Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé
Schiedsrichter Deniz Aytekin (47) pfeift das erste Bundesliga-Duell zwischen HSV und Union Berlin.
Die Bilanz des HSV unter Aytekin ist mit acht Siegen, sieben Unentschieden und 17 Niederlagen negativ.
Union hat bei 25 Spielen unter Aytekin zehn Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen.
HSV-Leihspieler Otto Stange trug mit einem Last-Minute-Elfmeter zum 1:0-Sieg von SV Elversberg gegen Holstein Kiel bei.
Stange wurde erst in der 76. Minute eingewechselt und sicherte in der fünften Minute der Nachspielzeit den Sieg.
Elversberg festigte so den zweiten Tabellenplatz, punktgleich hinter Darmstadt.
Noah Katterbach (24) wurde in die U21 des HSV versetzt, eine Reaktion auf ein Fehlverhalten.
Der Verein betonte, dass alle Spieler den gemeinsamen Weg und die Ziele über alles stellen müssen, was bei Katterbach offenbar nicht der Fall war.
Die Maßnahme ist temporär. Katterbach soll die Pause zur Reflexion nutzen und gestärkt zurückkehren.
Luka Vuskovic hinterließ gegen Heidenheim einen starken Eindruck, erzielte ein Tor und überzeugte mit Engagement trotz Verletzung.
Er schlug nach einer großen Chance mit der Hand gegen den Pfosten und spielte in der zweiten Halbzeit mit Verband.
Der HSV gab am Dienstag Entwarnung: „Keine Knochenverletzung, nur eine ausgeprägte Prellung.“
Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wird Ex-Trainer Steffen Baumgart (53) nicht an der Seitenlinie stehen.
Er wurde beim Sieg gegen Frankfurt wegen roter Karte gesperrt und muss von der Tribüne aus zuschauen.
HSV-Coach Merlin Polzin rotiert gegen Hoffenheim und nimmt vier Wechsel vor.
Daniel Elfadli, Giorgi Gocholeishvili, Rayan Philippe und Jean-Luc Dompé starten für Aboubaka Soumahoro, William Mikelbrencis, Nicolas Capaldo und Alexander Rössing-Lelesiit (alle auf der Bank).
Miro Muheim führt die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.
Immanuel Pherai sammelt Spielpraxis in der Regionalliga und führte die U23 zum Derby-Sieg über Altona 93.
Der 24-Jährige erzielte beim 2:0-Sieg das Führungstor in der dritten Minute – sein zweiter Treffer im zweiten Einsatz.
Der HSV muss im Kellerduell gegen Heidenheim auf vier Spieler verzichten.
Trainer Merlin Polzin nannte Yussuf Poulsen, Jordan Torunarigha (beide im Aufbautraining), Silvan Hefti (Hüftprobleme) und Gui Ramos (erst Vater geworden).
Gute Nachricht für HSV-Fans: Sponsor König Pilsener spendiert nach dem Heimspiel gegen Heidenheim 8800 Liter Bier.
Ursprünglich waren 50 Liter pro Tor in der Aufstiegssaison geplant, die Menge wurde nun verdoppelt, da der Sponsor verlängert hat.
Privat läuft es für Guilherme Ramos gut – er ist Vater geworden –, sportlich hat er beim HSV keine Perspektive mehr.
Am Dienstag postete er im Krankenhaus ein Foto zur Geburt seines Kindes und schrieb „Gustavo, 15.09.2025“.
Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung verriet Sportvorstand Stefan Kuntz, dass der HSV im Sommer mit Fabian Rieder und William Bøving verhandelte, die sich jedoch für andere Klubs entschieden.
Der große Umbruch sei durch den Aufstieg und die Unterschiede zwischen erster und zweiter Liga bedingt gewesen.
Daniel Peretz kam vom FC Bayern zum HSV, um Spielpraxis zu sammeln, doch bislang lief es enttäuschend.
FCB-Geschäftsführer Max Eberl erklärte, dass Peretz spannende Angebote hatte und sich für Hamburg entschied, um zu spielen. Allerdings erhielt Daniel Heuer Fernandes den Vorzug.
Eberl erwartet, dass Peretz beim HSV um seinen Platz kämpft.
Immanuël Pherai wollte mit der HSV-U21 für HSC Hannover punkten, kam aber nicht über eine 1:4-Niederlage hinaus.
Er erzielte zwar ein Tor, konnte die Niederlage jedoch nicht verhindern. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos waren in der U21 dabei.
Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet das Bayern-HSV-Spiel am Samstag.
Die Hamburger haben bisher zwei Spiele mit Stieler bestritten und dabei je einen Sieg und eine Niederlage erzielt.
Die Bayern spielten bereits 35 Partien mit ihm und haben eine positive Bilanz.
Nationalspieler des HSV hatten gemischte Ergebnisse: Muheim saß gegen Slowenien auf der Bank, Peretz spielte gegen Italien, Omari gewann mit Komoren.
Am Dienstag gehen weitere Spieler mit ihren Nationalmannschaften auf Punktejagd.
Zum Auftakt der Trainingswoche vor dem Bayern-Spiel tauschten die HSV-Profis Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe und trainierten im „Tough Gym“.
Ob das der Vorbereitung auf das Duell mit dem Rekordmeister dient, bleibt abzuwarten.
Miro Muheim, Daniel Peretz und Fabio Baldé feierten in der Länderspielpause Erfolge mit ihren Nationalteams.
Muheim wurde in der Schweiz gegen Kosovo eingewechselt, Peretz hielt beim 4:0 Israels gegen Moldawien den Kasten sauber, Baldé kam beim 5:0 Portugals gegen Aserbaidschan zum Einsatz.
Insgesamt sind acht HSV-Profis während der Länderspielpause für ihre Länder tätig.
Gocholeishvili verlor mit Georgien gegen die Türkei, Omari verlor mit Komoren gegen Mali, Rössing-Lelesiit gewann mit Norwegens U19, Soumahoro hielt beim U20-Sieg Frankreichs hinten dicht.
Fábio Vieira gilt als Königstransfer des HSV und zeigte sich bereits im Training.
Er betonte, dass Druck zum Fußball gehört und freut sich auf das schwere Spiel gegen Bayern.
Der HSV verlor ein kurzfristig angesetztes Testspiel gegen Hannover 96 mit 1:3.
Tore für Hannover erzielten Taibi, Rochelt und Oudenne, für den HSV traf Glatzel per Elfmeter.
Fans aufgepasst: Die DFL hat die Spieltage 6 bis 12 zeitgenau festgelegt.
Die zweite Runde im DFB-Pokal steht am 28. Oktober um 18:30 Uhr bei Heidenheim an.
In der Länderspielpause absolviert der HSV ein Freundschaftsspiel gegen Hannover 96, das nicht öffentlich ist, aber live gestreamt wird.
Die Neuzugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira standen erstmals zusammen auf dem HSV-Trainingsplatz.
Dennis Hadzikadunic wechselt nach dem HSV-Aus zu Sampdoria Genua.
Der bosnische Nationalspieler war zuletzt auf Leihbasis bei den Rothosen aktiv. Sein Wechsel erfolgt ebenfalls per Leihe.
Otto Stange (18) verlässt den HSV und wird bis Saisonende an SV Elversberg ausgeliehen.
Sportdirektor Claus Costa lobte Elversberg als guten Ort für die Entwicklung des Talents. Joel Agyekum (20) wird ebenfalls verliehen, an Viktoria Köln.
Am letzten Tag der Transferperiode stehen beim HSV zwei Verpflichtungen an: Albert Sambi Lokonga und Fabio Vieira vom FC Arsenal.
Lokonga hat bereits den Medizincheck bestanden, Vieira wird erwartet. Vieira gilt als klassischer Spielmacher, den der HSV dringend braucht.
Acht HSV-Spieler wurden für ihre Nationalteams nominiert, darunter Neuzugang Luka Vuskovic für die kroatische U21.
Weitere Einsätze gibt es für Muheim, Gocholeishvili, Peretz, Omari, Baldé, Rössing-Lelesiit und Soumahoro.
Bakery Jatta steht trotz Abwanderungsgerüchten weiterhin beim HSV, ist aber sportlich derzeit wenig präsent.
Trainer Polzin betonte, dass sie im Austausch mit Jatta sind und er weiterhin eine wichtige Rolle einnimmt.
Die Leihe von Luka Vuskovic steht offenbar kurz vor dem Abschluss, nachdem sich die Tottenham Hotspur nun einverstanden zeigen.
Trainer Polzin äußerte sich zurückhaltend zu weiteren Neuzugängen vor dem Derby.
Der HSV hat ein Angebot für Fabian Rieder (23) von Stade Rennes abgegeben.
Rieder wurde zuletzt an den VfB Stuttgart ausgeliehen, wo er in 21 Spielen fünf Torbeteiligungen erzielte. Auch der FC Augsburg zeigt Interesse.
Adam Karabec wechselte zu Olympique Lyon und erzielte dort seinen ersten Treffer.
Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Woche eingewechselt und markierte wenig später den Siegtreffer beim 3:0 gegen Metz.
Die U19 des HSV gewann das Derby gegen FC St. Pauli mit 1:0 und führt die Tabelle an.
Noah Adekunle erzielte den Siegtreffer.
Laut Fabrizio Romano steht die Leihe von Luka Vuskovic kurz vor dem Abschluss.
Der Bruder des gesperrten Mario Vuskovic soll sich mit dem HSV einig sein, Tottenham hatte bisher noch keine Entscheidung getroffen.
Eine Dokumentation über den Dopingfall Mario Vuskovic wird produziert und soll 2026 ausgestrahlt werden.
Der 23-Jährige wurde 2022 positiv auf EPO getestet und ist bis November 2026 gesperrt. Die Doku wird vermutlich auf einem Streamingportal gezeigt.
Am Sonntag startet der HSV nach sieben Jahren in der Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach. Schiedsrichter Sascha Stegemann leitet die Partie.
Der HSV hat unter ihm eine negative Bilanz, Gladbach ähnlich.
Jonas Meffert nimmt nicht am Training teil und wird für Gespräche über seine Zukunft freigestellt.
Medienberichten zufolge steht ein Wechsel zu den Vancouver Whitecaps bevor, wo Thomas Müller spielt.
Sebastian Schonlau steht kurz vor einem Wechsel nach Kanada.
Der Verteidiger unterschreibt wohl bei den Vancouver Whitecaps. In Hamburg hat er bereits einen Auflösungsvertrag unterschrieben.
Der HSV organisierte kurzfristig ein Testspiel gegen SC Weiche Flensburg 08 und gewann mit 2:1.
Vor allem Spieler, die zuletzt wenig spielten, kamen zum Einsatz. Trainer Polzin lobte die Energie des Teams.
Der HSV muss um sein großes Talent Shafiq Nandja (18) fürchten, der FC Turin soll Interesse zeigen.
Der 18-Jährige beeindruckte bei einem U21-Turnier in Frankreich und soll ein Angebot über 300.000 Euro plus Boni erhalten haben.
Yussuf Poulsen (31) wurde zum neuen Kapitän des HSV gewählt, seine Stellvertreter sind Jonas Meffert und Nicolas Capaldo.
Trainer Polzin betonte Poulsens Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung.
Adam Karabec gehört ab der kommenden Saison nicht mehr zum HSV.
Nach einer Leihe wechselte er dauerhaft zu Olympique Lyon.
Der HSV zeigt Interesse an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes, allerdings gibt es Konkurrenz.
Der französische Klub verlangt 1,5 Millionen Euro, der Marktwert liegt bei etwa drei Millionen.
Sportvorstand Stefan Kuntz soll nach einer Niederlage beim RCD Mallorca laut mehreren Medienberichten laut geworden sein und sich über die Mannschaft beschwert haben.
Luka Vuskovic wird heiß gehandelt, eine Entscheidung über seinen Wechsel steht noch aus.
Der Poker zwischen HSV und Tottenham zieht sich hin, weitere Klubs haben Interesse.
Ransford Königsdörffer äußerte sich erstmals über den gescheiterten Wechsel zum OGC Nizza.
Er sei überrascht gewesen, habe sich aber als fit bezeichnet und spekulierte, die Entscheidung des Klubs sei nicht nachvollziehbar.
Davie Selke erzielte für seinen neuen Klub Basaksehir FK sein erstes Pflichtspieltor.
Er schloss einen Konter ab und wurde von den Mitspielern gefeiert.
Der HSV startete am Mittwoch mit dem zweiten Trainingslager auf Mallorca. Poulsen und Jatta sind zwar mitgereist, werden aber fehlen.
Der HSV steht vor einem Doppelschlag: Warmed Omari soll verpflichtet werden, ebenso Giorgi Gocholeishvili von Schachtar Donezk ausgeliehen.
Beide sollen am Mittwoch den Medizincheck absolvieren.
Der HSV plant in Mallorca den letzten Feinschliff vor dem Pflichtspielstart.
Warmed Omari (25) steht vor einem Wechsel zum HSV, zunächst auf Leihbasis mit Kaufoption.
Der Innenverteidiger ist bei Stade Rennes unter Vertrag, war zuletzt an Olympique Lyon verliehen.
Der Transfer von Ransford Königsdörffer zum OGC Nizza ist geplatzt, angeblich wegen gesundheitlicher Bedenken.
HSV-Vorstand Stefan Kuntz zeigte sich überrascht und betonte, dass Königsdörffer bei HSV kaum verletzt war.
Der Vertrag mit Königsdörffer läuft bis 2026, eine Verlängerung konnte nicht erreicht werden.
Beim Testspiel gegen Freiburg fehlte Königsdörffer, französische Medien berichten von einer Einigung mit OGC Nizza.
HSV könnte bei einem Wechsel sechs Millionen Euro erhalten.