HSV-Blog: Rückkehr eines HSV-Profis in den Kader gegen RB Leipzig
Hamburg – Mit dem 1:1-Unentschieden beim FSV Mainz 05 hat der HSV einen weiteren wichtigen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt gemacht.
Sportdirektor Claus Costa äußerte sich anschließend zur Zukunft von Fabio Vieira, während vom Trainingsgelände positive Neuigkeiten vermeldet wurden.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und alle sonstigen Geschehnisse im Volksparkstadion auf dem Laufenden.
Gute Nachrichten aus dem Training: Albert Sambi Lokonga (26) wird am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Am Dienstag absolvierte er nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk noch eine individuelle Reha-Einheit mit Coach Sebastian Capel.
“Das Ziel bei Sambi ist, dass er im Laufe der Woche wieder mitmischen kann und vielleicht schon am Wochenende im Kader steht. Bei Yussi gehen wir aufgrund der langen Trainingswoche und seiner Vorgeschichte besonders behutsam mit der Belastung um. Er wird ab morgen wieder ins Teamtraining einsteigen und am Wochenende einsatzfähig sein“, erklärte Trainer Merlin Polzin (35) am Dienstag.
Yussuf Poulsen (31) hingegen schonte sich aufgrund der Belastungen ein wenig, während Albert Grönbaek (24) weiterhin individuell an seinem Comeback arbeitet.
Seit über sechs Jahren gehört Daniel Heuer Fernandes (33) zum HSV, wobei er nicht immer unumstritten war. Doch wiederholt konnte er sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Dank seiner starken Leistungen steht der Aufsteiger nach 23 Spieltagen komfortabel über dem Strich.
Experte Stefan Effenberg (57) brachte Heuer Fernandes nun sogar für die Nationalmannschaft ins Gespräch: „Er hat es sich verdient, vielleicht als Backup bei einer Weltmeisterschaft ins Blickfeld der Nationalmannschaft zu rücken“, sagte der 57-Jährige in der Sendung „Doppelpass“. „Ferro ist zu 100 Prozent loyal, auch in schwierigen Phasen. Er würde sich hundertprozentig ins Team einfügen.“
Effenberg sieht in Heuer Fernandes einen entscheidenden Baustein für den Erfolg des HSV: „Als Torwart beeinflusst er Spiele maßgeblich und sichert Punkte. Es spricht eigentlich nichts dagegen, ihn als dritten Keeper mitzunehmen. Wenn man über die Nationalmannschaft redet: Wer ist da auf den Positionen zwei und drei? Ich glaube, dass Ferro gar nicht so weit entfernt ist.“
Beim HSV stößt diese Einschätzung sicher auf offene Ohren, auch wenn seine Leistungen Begehrlichkeiten wecken – zumal sein Vertrag im Sommer endet. „Wir führen gute Gespräche. Ferro weiß genau, was er am HSV hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein wichtiger Rückhalt“, so Sportdirektor Claus Costa (41).
Ohne große Perspektive beim HSV: Silvan Hefti (28) sucht nun sein Glück in der nordamerikanischen MLS bei D.C. United. Sein Debüt verlief zumindest vielversprechend.
Zum Saisonstart stand Hefti in der Startelf und blieb bis zum Schlusspfiff auf dem Platz. Sein Team gewann mit 1:0 gegen Philadelphia Union.
Auch Ex-Kapitän Sebastian Schonlau erlebte einen erfolgreichen Start: Er war erstmals seit August wieder im Kader der Vancouver Whitecaps beim 1:0-Sieg, kam jedoch nicht zum Einsatz.
Fabio Vieira (25) zeigt beim HSV immer wieder seine Klasse. Ob er jedoch auch über den Sommer hinaus im Volkspark bleibt, ist fraglich.
„Fabio ist ein außergewöhnlicher und fantastischer Spieler. Er fühlt sich jeden Tag besser in Hamburg. Wir sind sehr froh, dass wir ihn für ein Jahr verpflichten konnten“, sagte Sportdirektor Claus Costa (41) im „Doppelpass“.
Vieira ist auf Leihbasis von Arsenal London beim HSV, der Klub sicherte sich eine Kaufoption über 20 Millionen Euro, die jedoch als unrealistisch gilt, gezogen zu werden.
„Dass wir 20 Millionen Euro für einen Spieler zahlen, ist sehr unwahrscheinlich“, sagte Costa, sieht allerdings Chancen auf eine Verlängerung: „Am Ende brauchen wir ein klares Bekenntnis vom Spieler. Im Sommer bewerten wir die Situation neu.“
Robert Braun (30) wird am Freitagabend die Partie des HSV beim FSV Mainz 05 leiten. Beide Teams hat er in dieser Saison bereits einmal gepfiffen.
Der HSV verbindet mit ihm keine guten Erinnerungen. Beim 0:1 in Augsburg am 11. Spieltag verloren die Rothosen. Unter Braun gewann der HSV in dieser Spielzeit ein Zweitliga-Spiel und spielte ein weiteres Unentschieden.
Mainz hingegen überraschte unter seiner Leitung Mitte Dezember mit einem 2:2-Unentschieden gegen den FC Bayern München. Zudem gewann Mainz vor drei Jahren unter ihm eine DFB-Pokal-Partie.
Der HSV muss in Mainz am Freitag auf die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24) sowie auf den gesperrten Luka Vuskovic (18) verzichten. Hinter Kapitän Nicolás Capaldo (27) stand noch ein Fragezeichen.
„Nicolás Capaldo war während der Woche gesundheitlich angeschlagen und konnte nicht voll mittrainieren. Im Gespräch mit ihm zeigte sich jedoch, dass er unbedingt spielen möchte und topfit ist“, sagte Trainer Merlin Polzin (35), wollte aber den Donnerstag abwarten.
Capaldo gab am Donnerstag Entwarnung, kehrte ins Training zurück und steht somit für die Mainz-Partie zur Verfügung.
Die Affäre um Jean-Luc Dompé (30) und seine Trunkenheitsfahrt sorgte für Aufsehen. Nun versucht der HSV-Profi auf dem Platz wieder zu überzeugen. Am vergangenen Spieltag feierte er sein Comeback und spielte gegen Union Berlin (3:2) für 18 Minuten.
Die Verantwortlichen scheinen ihm vergeben zu haben. „Das Thema um Jean-Luc haben wir in den vergangenen Wochen intensiv behandelt. Für mich als Trainer und vor allem für den Verein war klar, dass wir eine Haltung zeigen müssen“, betonte Polzin (35). Dennoch: „Unabhängig vom Sport oder generell im Leben sollte es nicht darum gehen, jemanden komplett zu verurteilen, sondern als Team in guten wie schlechten Zeiten zusammenzustehen.“
Dompé soll Reue gezeigt haben. „Mir ist es wichtig, dass wir einen Schnitt machen, damit er wie alle anderen die Chance bekommt, sich sportlich für die Startelf zu empfehlen“, so der Trainer weiter. Ob er am Freitag in Mainz schon spielt, ist offen. Wahrscheinlich wird erneut Winter-Neuzugang Philip Otele (26) in der Startelf stehen.
Gegen Mainz 05 muss Luka Vuskovic (18) aufgrund einer Gelbsperre aussetzen. Das Supertalent verpasst somit die Partie – aktuell bleiben ihm noch elf Einsätze im HSV-Trikot, vielleicht aber auch mehr.
„Ich bin ein Optimist und glaube an fußballromantische Dinge, die schwer vorstellbar sind“, antwortete Trainer Merlin Polzin (35) auf die Frage, ob er an einen Verbleib von Vuskovic über den Sommer hinaus glaubt.
„Wir sind sehr interessiert daran, dass er weiterhin für den HSV spielt – gerade auch im Zusammenspiel mit Mario Vuskovic, dessen Dopingsperre Mitte November endet. Dann könnten beide gemeinsam für den HSV auflaufen.“
Entscheidend ist jedoch, was Tottenham Hotspur sagt. „Es gibt eine klare vertragliche Vereinbarung zwischen den Klubs. Wir sind dankbar, dass wir letzten Sommer eine Lösung mit Tottenham gefunden haben“, so Polzin. Diese müsste auch für den kommenden Sommer verhandelt werden.
Bei der Niederlage gegen Union Berlin erhielt Luka Vuskovic (18) seine fünfte Gelbe Karte und fehlt daher in Mainz. Die Sperre bringt ihm allerdings einige trainingsfreie Tage ein.
„Luka hat nicht nur bei uns jedes Spiel absolviert, sondern war auch während der Länderspielphasen permanent für die Nationalmannschaft aktiv und spielte dort teilweise für mehrere Teams“, erklärte Polzin (35). „Es war wichtig, dass er sich diese Pause verdient hat. Außerdem profitieren wir, wenn er mal zwei Tage den Kopf frei bekommt.“
Vuskovic wird bereits am Dienstagabend nach Hamburg zurückkehren und auch die Reise nach Mainz antreten. „Er hat darum gebeten, weil er unbedingt dabei sein will. Das ist ein gutes Zeichen.“
Wer Vuskovic in Mainz ersetzt, ist noch unklar. „Daniel Efadli ist diese Position nicht fremd, er hat sie bereits zu Saisonbeginn gespielt. Auch Warmed Omari, der heute wieder mehr trainieren konnte und für Freitag gut aussieht, wäre eine Alternative“, so Polzin.
Drei Wochen nach dem Vorfall bei der Trunkenheitsfahrt darf Jean-Luc Dompé (30) gegen den 1. FC Union Berlin zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen.
Der Franzose war nach einem Promillewert von 1,4 bei einer Verkehrskontrolle vorläufig suspendiert worden. Nach seiner Freilassung aus Polizeigewahrsam fuhr er noch mit einem E-Scooter und beging damit eine weitere Straftat.
Der HSV verhängte neben der Suspendierung auch eine sechsstellige Geldstrafe gegen den Flügelspieler.
HSV-Neuzugang Albert Grönbaek (24) hat sich im Training eine Faszienverletzung zugezogen und muss vorerst kürzertreten.
Das ergab eine MRT-Untersuchung am Mittwoch im Athleticum am Volkspark. Der offensive Mittelfeldspieler wird voraussichtlich einige Wochen pausieren müssen.
Grönbaek war erst Ende Januar per Leihe vom Stade Rennes zum HSV gewechselt.
Albert Sambi Lokonga zog sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu und wird dem HSV mehrere Wochen fehlen, wie der Verein mitteilte.
Diese Diagnose bestätigte die MRT-Untersuchung am Montagnachmittag im Athleticum.
Luka Vuskovic (18) hat bewiesen, dass er beim HSV angekommen ist und fühlt sich in der Hansestadt immer wohler.
„Es gefällt mir hier sehr gut. Ich spreche zwar noch kein Deutsch, lerne es aber. Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, nach Split meine absolute Lieblingsstadt“, sagte der junge Verteidiger dem kroatischen Portal „tportal“. Er wohne zentral und in Stadtnähe zum Stadion. Freunde, Familie und seine Partnerin besuchen ihn oft.
Was ihm weniger gefällt, sind die Haushaltsaufgaben: „Wenn ich allein bin, muss ich mich darum kümmern, da gibt es keine Wahl“, so der Profi.
Zum Glück wird er von Familie und Freundin unterstützt, wenn sie zu Besuch sind. Offenbar hat der 18-Jährige nicht nur auf dem Spielfeld alles im Griff.
Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (0:2) musste Albert Sambi Lokonga zur Pause ausgewechselt werden.
Der 26-Jährige zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag soll entschieden werden, wie lange er ausfällt.
Mittels Kernspintomografie wird die Schwere der Verletzung ermittelt.
Im Duell gegen den 1. FC Heidenheim fehlen dem HSV neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) diesmal auch Nicolás Capaldo (27).
Der Argentinier erhielt im Spiel gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit als wichtiger Mittelfeldspieler. Capaldo absolvierte 17 von 19 möglichen Spielen und stand nur einmal nicht in der Startelf.
Außerdem fällt Jean-Luc Dompé (30) wegen seiner Sperre nach der Trunkenheitsfahrt weiterhin aus.
Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin wird die Partie 1. FC Heidenheim gegen den Hamburger SV leiten.
Diese Saison hat er noch nicht für eine der beiden Mannschaften gepfiffen. Am 21. Spieltag trifft er nun auf beide Teams.
Das letzte Spiel, das Siebert mit dem HSV pfiff, war am 11. November gegen Braunschweig (1:3-Niederlage).
Insgesamt leitete der erfahrene Unparteiische bereits 19 Partien mit HSV-Beteiligung, in denen die Bilanz für die Hanseaten mit zwölf Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen positiv ausfällt.
Luka Vuskovic (18) sorgt für Furore! Nun wurde bekannt, dass er vor rund zwei Jahren beinahe zum FC Bayern München gewechselt wäre.
Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ verrieten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige dem Rekordmeister angeboten wurde. „Er wäre für 3 Millionen Euro plus 2 Millionen Euro Bonus zu haben gewesen, aber Real Madrid war damals schon interessiert.“ Die Spanier sollen sogar 12 Millionen Euro geboten haben.
Am Ende sicherte sich Tottenham Hotspur den Spieler für 15 Millionen Euro. Der Grund für die Bayern-Abfuhr: Vuskovic galt den Verantwortlichen als „zu arrogant am Ball“. Nun ist er deutlich teurer.
Erfreulich: Vuskovic wurde in dieser Saison bereits zum dritten Mal zum „Rookie of the Month“ gewählt – nach September und Oktober auch im Januar.
Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) wegen Alkohol am Steuer von der Polizei erwischt. Der Verein reagierte sofort mit einer Rekordstrafe und suspendierte ihn vorübergehend vom Training.
Medienberichten zufolge liegt inzwischen das offizielle Ergebnis der Blutprobe vor: Der Wert soll bei 1,34 Promille gelegen haben, was eine „absolute Fahruntüchtigkeit“ bedeutet.
In Heidenheim wird Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV bestreiten.
„Das bedeutet mir unglaublich viel! Ich fühle mich der Stadt, dem Verein und den Fans sehr verbunden. Der HSV ist ein großer Klub und in den letzten Jahren auch zu einem Zuhause für mich geworden“, sagte der Schweizer im Interview.
Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Keeper Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben mehr Partien für den Verein absolviert.
Ein Bundesliga-Tor gelang Muheim bislang noch nicht. „In meinem 150. Spiel mein erstes Bundesliga-Tor zu erzielen, wäre natürlich fantastisch und ein Traum.“
Der HSV hat den Jugend-Nationalspieler Jannes von Diczelski (17) von Holstein Kiel verpflichtet. Der Stürmer wird ab sofort für den Nachwuchs der Rothosen spielen.
Zahlreiche Bundesligisten hatten Interesse an dem Angreifer, der in 14 Spielen der U17 neun Tore erzielte, doch der HSV setzte sich durch.
Von Diczelski soll zunächst primär in seiner Altersklasse eingesetzt werden, um sich weiterzuentwickeln.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstagsspiele zugeteilt. An den Spieltagen 25 bis 27 sind die Rothosen samstags gefordert.
Der HSV hat am Dienstag mitgeteilt, dass Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) nach seiner Trunkenheitsfahrt zu einer Rekord-Geldstrafe verurteilt wurde und weiterhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen bleibt.
„Es war uns wichtig, klar Stellung zu beziehen und Haltung zu zeigen. Dieses Fehlverhalten ist inakzeptabel. Am meisten schmerzt ihn, dass er nicht Fußball spielen darf. Deshalb bleibt die Sperre bestehen“, sagte Sportdirektor Claus Costa (41).
Der Spieler sei sich bewusst, „dass er unverantwortlich gehandelt und dem Verein großen Schaden zugefügt hat“, ergänzte Costa. Die Zukunft werde zeigen, wann Dompé wieder zurückkehren kann.
Im Podcast „Copa TS“ lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in den höchsten Tönen.
„Wie gut ist denn dieser Vuskovic?“, begann Schmitt das Gespräch mit der Ex-Nationalspielerin. „Er gibt seinen Mitspielern Anweisungen, man merkt gar nicht, dass er jung ist“, analysierte Knaak, die ihn beim Bayern-Spiel aus der Nähe beobachtete.
Die Fans sollten sich jedoch nicht zu sehr Hoffnungen machen. Der Leihspieler sei einfach zu gut und werde wohl nicht lange beim HSV bleiben, waren sich beide einig. „Niemals in einen Leihspieler verlieben“, riet Schmitt.
Der HSV muss wegen Pyro-Vergehen seiner Fans mehr als eine halbe Million Euro Strafe zahlen, entschied das DFB-Sportgericht.
Die Summe von 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Strafen für acht Vorfälle zusammen. 167.500 Euro darf der Verein jedoch für eigene Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.
Allein für die Geschehnisse beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember fallen 300.000 Euro Strafe an. Dort wurden mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe sowie vier Böller mit mindestens 80 Rauchraketen abgebrannt.
Die Tür für Jean-Luc Dompé (30) bleibt nach seiner Alkoholfahrt offenbar offen für eine Rückkehr in den HSV-Kader.
Vorstand Eric Huwer (42) sagte nach dem Unentschieden gegen Bayern: „Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben.“ Die Tür bleibe offen, man werde sein Verhalten genau beobachten.
Gleichzeitig betonte Huwer: „Aus Fehlern muss man lernen. Niemand ist größer als der Verein.“
Eine umstrittene Szene: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern erzielte Fábio Vieira (25) per Strafstoß das 1:0 für den HSV.
Zuvor war Nicolai Remberg (25) von Joshua Kimmich (30) zu Fall gebracht worden – ein Kontakt, der selbst in Zeitlupe kaum als Foul zu erkennen war.
Remberg erklärte nach dem Spiel: „Es war kein böser Kontakt, aber ich nehme den Elfmeter an.“ Er verriet, dass Kimmich ihm gesagt habe, dass er auf dessen Seite genauso gehandelt hätte und es auch ein Foul gewesen sei.
Bindet der HSV einen Verteidiger langfristig? Laut der französischen Zeitung „Le Télégramme“ haben die Rothosen die Kaufoption für Warmed Omari (25) in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen.
Omari war zu Saisonbeginn Stammspieler, verletzte sich dann jedoch schwer. Am Samstag wird er erstmals seit seiner Verletzung wieder im Kader stehen.
Außerdem steht ein weiterer Verteidiger vor dem Wechsel zum HSV: Youngster Almugera Kabar (19) soll am Wochenende seinen Medizincheck absolvieren und bis Saisonende auf Leihbasis vom BVB kommen.
Schiedsrichter Harm Osmers (41) wird den Nord-Süd-Klassiker zwischen HSV und FC Bayern leiten.
Die Hanseaten spielten bisher elf Pflichtspiele mit Osmers am Pfiff. Die Bilanz ist ausgeglichen mit fünf Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen.
Der FC Bayern bestritt 20 Partien unter Osmers und sammelte dabei 13 Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.
HSV-Profi Nicolai Remberg (25) verriet im „Kicker“-Interview, wer im Team der größte Trashtalker ist.
„Miro Muheim“, antwortete Remberg lachend. Er erzählte, dass sie sich vor zwei Jahren beim Gastspiel mit Holstein Kiel im Volkspark gegenseitig im Spiel beleidigten.
Auch heute habe sich daran nicht viel geändert, nur dass Muheim sich inzwischen nicht mehr mit ihm anlege.
Beim HSV dreht sich das Personalkarussell weiter: Laut der britischen Zeitung „Northern Echo“ zeigt der FC Middlesbrough Interesse an Ransford Königsdörffer (24).
Der englische Zweitligist versucht, den HSV-Offensivspieler zu verpflichten, stößt jedoch auf Widerstand. Middlesbrough verfolgt die Angelegenheit intensiv bis Montag.
Königsdörffer kam in dieser Saison in jedem Spiel zum Einsatz, sein Vertrag endet jedoch nach der Saison. Bereits im letzten Sommer hätte er fast den Klub gewechselt.
Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die MLS, teilte der Verein am Donnerstagabend mit.
Der Schweizer war erst im Sommer 2024 zum HSV gestoßen und bestritt in der vergangenen Saison 20 Pflichtspiele. In dieser Saison kam er in der Bundesliga nicht mehr zum Einsatz.
„Auch wenn die Zeit kurz war, werde ich die anderthalb Jahre positiv in Erinnerung behalten, insbesondere den Aufstieg“, sagte Hefti.
William Mikelbrencis (21) spielt in dieser Saison kaum eine Rolle beim HSV. Der Franzose stand erst sechsmal in der Startelf und kam 2024 noch nicht zum Einsatz.
Laut „L’Equipe“ zeigt PAOK Saloniki Interesse an einer Verpflichtung. Der HSV ist dem Bericht zufolge offen, einen Verkauf anzustreben, da sein Vertrag im Sommer ausläuft.
HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich vielsagend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24), aktuell ausgeliehen beim CFC Genua.
„Ich freue mich darauf, ihn besser kennenzulernen. Ich bin optimistisch, dass wir eine Einigung erzielen und unsere Offensive noch variabler gestalten können“, sagte Polzin.
Der Däne hat bereits den Medizincheck in Hamburg absolviert. „Solange nichts fix ist, müssen wir vorsichtig sein“, so Polzin.
Nach dem Skandal um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30) für Schlagzeilen.
Wie die „BILD“ berichtete, wurde Dompé am vergangenen Sonntag betrunken am Steuer in Hamburg kontrolliert. Ein Test ergab 1,4 Promille.
Er wurde zur Wache gebracht, dort wurde Blut abgenommen und sein Führerschein beschlagnahmt.
Der HSV wurde informiert, reagierte bislang jedoch nicht auf Anfragen.
Topspiel-Kommentator Wolff-Christoph Fuss wird beim Duell HSV gegen Bayern am Samstag live im Volksparkstadion dabei sein.
Im Interview mit HSV.de zeigte sich der 49-Jährige begeistert: „Wir freuen uns sehr, mal wieder ein Topspiel aus Hamburg zu kommentieren. Die Atmosphäre wird großartig.“
Er erwartet „ekstatische Fans und eine tolle Stimmung“ und glaubt, dass auch die Bayern-Anhänger sich auf das Spiel freuen.
Mit Blick auf das Bayern-Spiel wird es für einige HSV-Spieler eng: Damion Downs (21) und Fabio Balde (20) verpassten erneut das Training, während Robert Glatzel (32) nach Erkältung zwar mitmachte, aber früh den Platz verließ.
Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll im Winter den Klub verlassen, doch die Interessenten bleiben rar.
Laut RTL/NTV und sport.de hat nun Maccabi Tel Aviv Interesse gezeigt, allerdings könnte die Entlassung des Trainers die Verpflichtung gefährden.
Italienischer Transfer-Experte Nicolò Schira berichtete am Montag über einen möglichen Transfer von Albert Grönbaek.
Der 24-Jährige spielt meist im offensiven Mittelfeld oder auf links. Momentan ist er an den CFC Genua ausgeliehen und hat bereits acht Einsätze für Dänemark.
Nach dem torlosen Stadtderby am Freitag startete der HSV am Montag die Vorbereitung auf das Spiel gegen Bayern München.
Trainer Polzin erklärte: „Die Vorfreude auf das Duell gegen die Bayern ist riesig.“ Gleichzeitig zeigte er Respekt. „Wahrscheinlich wird es ähnlich laufen wie im Hinspiel, aber wir wollen alles geben und hoffen auf ein besseres Ergebnis.“
Im Hinspiel verlor der HSV mit 0:5 in München.
Am Montag fehlten krankheitsbedingt Glatzel, Downs und Balde. Hefti wurde für Gespräche bezüglich seiner Zukunft freigestellt.
Immanuel Pherai (24) sieht keine Zukunft mehr beim HSV und möchte den Verein verlassen. Seine WM-Play-offs mit Suriname im März könnten davon betroffen sein.
Nach dem schweren Ausfall von Alexander Rössing-Lelesiit (19) wurde zunächst ein Wechselverbot verhängt, dennoch gibt es Interesse von Zweitligist Nürnberg.
Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV will erst Ersatz verpflichten, bevor ein Abgang möglich ist.
Alexander Rössing-Lelesiit (19) hat sich im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht damit das Saison-Aus.
Weitere Untersuchungen sollen am Montag klären, ob eine Operation notwendig ist. Der Offensivspieler wird mehrere Monate fehlen.
Er war bereits in der siebten Minute nach einem Foul von Adam Dzwigala (30) ausgewechselt worden.
Silvan Hefti (28) spielt beim HSV keine Rolle mehr und steht kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in die MLS.
Er war diese Saison noch nicht für die Profi-Mannschaft zum Einsatz gekommen, lediglich einmal in der Regionalliga.
Der Wechsel soll Anfang der Woche über die Bühne gehen, der HSV erhält eine Ablöse, die in eine Abfindung für Hefti investiert wird.
Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur 54 Minuten für den HSV auf dem Platz. Laut Hamburger Morgenpost hat er sich nun für einen Abschied entschieden.
Die Nicht-Nominierung beim Stadtderby war für ihn der Wendepunkt. Er möchte noch im Winter wechseln. Es gibt mehrere Interessenten, das Transferfenster schließt Anfang Februar.
Für HSV-Spieler Nicolai Remberg (24) gibt es nichts Schöneres als ein Derby. Nach dem Spiel gegen St. Pauli sagte er: „Die Fans haben uns schon beim Aussteigen aus dem Bus angefeuert und beleidigt – das war großartig.“
Er versuche, die Provokationen als Motivation zu nutzen. Auch nach 24 Minuten sorgte er für Stimmung, als er Eric Smith gefoult hatte und eine Gelbe Karte erhielt, die er nicht nachvollziehen konnte.
Die Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23) steht offenbar kurz bevor. HSV-Coach Merlin Polzin (35) äußerte sich auf der Pressekonferenz vielversprechend.
„Wir wollen uns verbessern und nach dem Abgang von Daniel Peretz breiter aufstellen. Es ist klar, dass wir wollen, dass aus dem besprochenen Namen ein HSV-Spieler wird“, sagte Polzin, verwies aber auf die Sportdirektion für konkrete Details.
Trainer Polzin betonte die Bedeutung von Robert Glatzel (32) für den HSV, insbesondere vor dem Derby gegen St. Pauli. „Bobby kann Derbys“, sagte er und spielte auf dessen Tor-Statistik an. Doch wie lange Glatzel noch bleibt, ist offen.
Laut „Abendblatt“ soll RSC Anderlecht Interesse zeigen. Der Angreifer kam aufgrund von Verletzungen bisher nur auf zehn Einsätze.
Guilherme Ramos (28) steht kurz vor dem Abschied. BILD berichtet von einem Wechsel zum chinesischen Klub Beijing Guoan.
Der Medizincheck steht noch aus, wird aber offenbar in Hamburg durchgeführt, da die Anreise nach China lang wäre.
Der HSV erhält rund 100.000 Euro Ablöse für den Portugiesen, der 36 Pflichtspiele für die Rothosen absolvierte.
Der HSV unterstützt die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ des Miniatur Wunderlands und stellt für die Frauen-Heimspiele im Februar kostenlose Tickets zur Verfügung.
So können Menschen, die sich einen Stadionbesuch nicht leisten können, die Spiele gegen Freiburg, RB Leipzig und Werder Bremen live erleben.
Die Tickets können am jeweiligen Spieltag an der Stadionkasse abgeholt werden.
Der HSV strebt laut der norwegischen Zeitung „Adresseavisen“ die Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23) an.
Der Norweger ist Stammtorhüter bei Rosenborg Trondheim und wurde in der vergangenen Saison zum Ligaspieler des Jahres gewählt.
Sein Vertrag läuft bis Dezember 2027, doch der Klub plant bereits einen Nachfolger.
Beim HSV könnte Tangvik ab der kommenden Saison um die Nummer eins kämpfen, falls Heuer Fernandes seinen Vertrag verlängert.
Nach dem Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
„Wir haben darüber gesprochen, aber entscheidend ist das, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen“, sagte er.
Er wisse nicht, was genau passiert sei, könne daher wenig sagen. Wichtig sei, dass es die Mannschaft auf dem Platz nicht beeinflusst habe.
Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich nicht äußern und konzentrierte sich lieber aufs Spiel.
HSV-Fans setzten beim Spiel gegen Gladbach ein klares Zeichen mit einem Banner: „Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit den betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen.“
Dies bezieht sich auf die Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63) wegen sexueller Belästigung.
Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubhaft bewertet wurden.
Schiedsrichter Robert Schröder (40) pfeift heute die Partie gegen Gladbach. Unter seiner Leitung holte der HSV bisher zwei Siege, ein Remis und verlor drei Spiele.
Er leitete unter anderem das umstrittene 1:2 gegen Darmstadt am 19. August 2022, bei dem er vier Rote Karten vergab.
Gladbach spielte bisher elf Partien unter Schröders Leitung mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt. Anstoß ist um 20:30 Uhr.
Tickets behalten ihre Gültigkeit, es gibt keine Haftung für weitere Aufwendungen. Karten können jedoch storniert und erstattet werden.
Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht Anssi Suhonen (24) vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck ist für Freitag geplant.
Der Vertrag des Finnen läuft im Sommer aus, der HSV erhält eine kleine Ablösesumme.
Suhonen spielte zuletzt kaum noch eine Rolle beim HSV und war bereits ausgeliehen. In Odense trifft er auf Fiete Arp (26), der dort eine starke Saison spielt.
Der HSV denkt über die Verpflichtung von Heidenheims Torwart Kevin Müller (34) nach, berichtet „Sky“-Reporter Florian Plettenberg.
Müller ist laut Bericht erste Wahl, falls der HSV einen erfahrenen Keeper als Ersatz für Daniel Peretz sucht.
Er hat grünes Licht für einen Wechsel im Januar, Gespräche zwischen den Klubs fanden jedoch noch nicht statt.
Es ist unklar, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag stattfinden kann. Nach der Absage gegen Leverkusen wurde das Stadiondach kontrolliert.
Am Donnerstag sind zahlreiche Helfer im Einsatz, um die Voraussetzungen für das Spiel zu schaffen. Das Ergebnis ist offen.
Der HSV spendete einen Teil der für den Leverkusen-Spieltag vorbereiteten Verpflegung an Hilfseinrichtungen in Hamburg.
Rund 750 Menschen wurden mit Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren versorgt.
HSV-Vorstand Eric Huwer betonte die gesellschaftliche Verantwortung des Vereins, besonders in besonderen Situationen schnell und verantwortungsvoll zu handeln.
Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für den HSV. Dieses Tor steht nun offiziell bei der ARD-Sportschau zur Wahl als „Tor des Jahres“.
Der Klub teilte mit, dass ab sofort auf der Sportschau-Website für eines der zwölf Monatstore abgestimmt werden kann. Bislang schaffte es kein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung.
Der Sonderzug mit Bayer-Leverkusen-Fans wurde in Hamburg-Harburg gestoppt, nachdem die Partie abgesagt wurde.
Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei mit 150 Einsatzkräften überwachte die Lage. Der Aufenthalt verlief ruhig.
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) könnte eine Option für die Nachfolge von Stefan Kuntz (63) beim HSV sein, berichtet „Sky“-Reporter Florian Plettenberg.
Demnach steht Kehl beim HSV als möglicher Kandidat auf der Liste, obwohl sein Vertrag in Dortmund noch bis 2027 läuft.
Schiedsrichter Robin Braun (29) wird die Partie des 17. Spieltags gegen Leverkusen leiten. Es ist erst seine neunte Bundesliga-Partie.
Der HSV spielte bereits unter seiner Leitung, zuletzt im November beim 0:1 in Augsburg.
Der HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Spiel gegen Leverkusen wegen eingeschränkter Parkmöglichkeiten durch Schnee und Tauwetter.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrt. Der Verein empfiehlt daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wetterfestes Schuhwerk.
Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg direkt in der Startelf, genauso wie Bakery Jatta (27).
Die Aufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
HSV-Fans reisten gut gelaunt per ICE nach Freiburg, doch der Zug strandete wegen Schneetreiben in Hannover. Trotz der widrigen Umstände blieb die Stimmung gut.
Da das Spiel erst am Samstag stattfindet, hoffen die Fans, rechtzeitig im Stadion zu sein.
Nach dem Abgang von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei, die Stammtorwart Heuer Fernandes (33) herausfordert und vertreten kann.
Laut „Hamburger Abendblatt“ ist Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg im Fokus. Er zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga. Eine Leihe oder ein fester Transfer sind denkbar.
Hendrik Bonmann (31) aus Bulgarien ist hingegen kein Kandidat.
Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück und wird direkt an den FC Southampton verliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorwart durchsetzen und hatte nur zwei Einsätze im DFB-Pokal.
Der frühere HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) hat sein Karriereende für 2026 angekündigt.
„2026 ist definitiv mein letztes Jahr als Profi“, sagte er. Bis dahin wird er noch für Alianza Lima in Peru spielen.
Guerrero wechselte 2002 zum FC Bayern und gewann dort Meisterschaften und Pokale. 2006 wechselte er zum HSV und erzielte 59 Tore in 183 Spielen.
Er sorgte auch abseits des Rasens für Schlagzeilen, etwa mit einem Flaschenwurf 2010 oder einer harten Grätsche 2012.
Wer folgt auf Stefan Kuntz (63)? Der HSV sucht nach einem Nachfolger und hat offenbar Oliver Bierhoff (57) im Blick.
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Nationalmannschafts-Manager eine Option ist. Bierhoff spielte Ende der 80er beim HSV.
Außerdem sollen Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart und Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43) mögliche Kandidaten sein.
Der HSV hat sich im Werben um US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen Werder Bremen durchgesetzt.
Laut „Bild“ ist der 21-Jährige vom FC Southampton bereits in Hamburg für den Medizincheck. Es ist eine Leihe bis Saisonende geplant.
Downs wechselte vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zu Southampton. Er will seine Chancen auf eine WM-Teilnahme erhöhen und kehrt deshalb zurück nach Deutschland.
In der englischen 2. Liga blieb er bisher torlos. Neben dem HSV hatte auch Werder Interesse. Für Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.
Tabelle 1. Bundesliga
Die Tabelle der Bundesliga definiert Folgendes: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.