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HSV-Blog: Neuer Zugang beim HSV fällt vorerst aus

Hamburg – Endlich hat der HSV den ersten Auswärtssieg gefeiert: Mit 2:0 setzten sich die Rothosen beim 1. FC Heidenheim durch. Am 22. Spieltag wartet nun mit Union Berlin eine weitere anspruchsvolle Aufgabe.

Ein Rückschlag: Mittelfeldspieler Sambi Lokonga wird aufgrund eines Außenbandrisses mehrere Wochen fehlen. Auch der kürzlich verpflichtete Albert Grönbaek steht vorerst nicht zur Verfügung.

In unserem HSV-Blog findet Ihr alle aktuellen Informationen zum Team, mögliche Transfers und weitere Neuigkeiten aus dem Volkspark.

Der Neuzugang Albert Grönbaek zog sich im Training eine Verletzung der Faszien zu und wird deshalb vorläufig kürzertreten müssen.

Diese Diagnose ergab eine MRT-Untersuchung am Mittwoch, den 11. Februar, im Athleticum am Volkspark. Der 24-jährige Offensivspieler wird voraussichtlich einige Wochen pausieren müssen.

Ende Januar war der 24-Jährige per Leihe vom Stade Rennes zum HSV gewechselt.

Sambi Lokonga hat sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zugezogen und fällt dem HSV für mehrere Wochen aus, bestätigte der Verein.

Die MRT-Untersuchung im Athleticum am Volkspark bestätigte die Verletzung am Montagnachmittag.

Luka Vuskovic (18) hat bewiesen, dass er sich beim HSV gut eingelebt hat und fühlt sich in Hamburg zunehmend heimisch.

"Ich fühle mich hier wohl. Deutsch spreche ich zwar noch nicht, aber ich lerne es gerade. Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, nach Split ist sie meine absolute Lieblingsstadt", erklärte der junge Verteidiger im kroatischen Portal "tportal". Er wohnt zentral, nahe des Stadions, und seine Familie, Freunde sowie seine Freundin besuchen ihn häufig.

Was ihm weniger zusagt, sind die alltäglichen Pflichten in der Wohnung: "Wenn ich alleine bin, muss ich den Haushalt erledigen, da gibt es keine Alternative", verriet der Profi.

Glücklicherweise unterstützen ihn seine Familie und seine Partnerin, wenn sie zu Besuch sind. Offenbar hat der 18-Jährige nicht nur auf dem Spielfeld alles im Griff.

Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (2:0) musste Albert Sambi Lokonga zur Halbzeit ausgewechselt werden.

Der 26-Jährige zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag wird entschieden, wie lange der HSV-Profi ausfallen wird.

Die genaue Schwere der Verletzung soll mittels Kernspintomografie ermittelt werden.

Beim Duell gegen den 1. FC Heidenheim fehlen dem Hamburger SV neben den verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) auch Nicolas Capaldo (27).

Der Argentinier erhielt im Spiel gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und wird somit gesperrt. Capaldo, ein zentraler Mittelfeldspieler, stand in 17 von 19 möglichen Partien meist in der Startelf.

Darüber hinaus fällt auch Jean-Luc Dompé (30) aus, der aufgrund einer Trunkenheitsfahrt weiterhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen ist.

Die Begegnung zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem Hamburger SV wird vom Berliner Schiedsrichter Daniel Siebert (41) geleitet.

In dieser Saison pfiff Siebert bislang weder Spiele des 1. FC Heidenheim noch des HSV. Am 21. Spieltag trifft er erstmals auf beide Teams.

Seine letzte Partie mit Beteiligung des HSV leitete der Unparteiische am 11. November auswärts gegen Braunschweig, die Hamburger verloren damals 1:3.

Der erfahrene Referee leitete bereits 19 Spiele mit HSV-Beteiligung, dabei gewannen die Rothosen zwölfmal, spielten zweimal Unentschieden und verloren fünf Partien unter seiner Leitung.

Luka Vuskovic (18) ist derzeit in aller Munde! Nun kam heraus, dass er vor etwa zwei Jahren auch beim FC Bayern München hätte unterschreiben können.

Im Podcast "Bayern-Insider" berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige dem Rekordmeister angeboten wurde. "Er war für drei Millionen Euro plus zwei Millionen Euro an Boni zu haben. Allerdings war Real Madrid zu diesem Zeitpunkt bereits interessiert." Die Spanier sollen sogar zwölf Millionen Euro geboten haben.

Am Ende entschied sich Tottenham Hotspur für eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro. Bayern lehnte ab, da Vuskovic den Verantwortlichen "zu arrogant am Ball" war und ihnen das nicht gefiel. Inzwischen ist der Spieler deutlich teurer.

Erfreulich auch: Luka Vuskovic wurde zum dritten Mal in dieser Saison zum "Rookie of the Month" gewählt – nach September und Oktober gewann er auch die Auszeichnung für Januar.

Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) mit Alkohol am Steuer erwischt. Der Verein reagierte prompt, verhängte eine Rekordstrafe und suspendierte den Franzosen vorerst vom Training und Spielbetrieb.

Medienberichten zufolge liegt inzwischen das offizielle Ergebnis der Blutprobe vor: Dompé soll 1,34 Promille gehabt haben, was eine absolute Fahruntüchtigkeit bedeutet.

Im Spiel in Heidenheim wird Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV bestreiten.

"Das bedeutet mir sehr viel! Ich identifiziere mich stark mit der Stadt, dem Verein und den Fans. Der HSV ist ein großer Klub, der mir in den letzten Jahren auch zu einem Zuhause geworden ist", sagte der Schweizer im Interview mit dem Verein.

Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Torhüter Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben für den Traditionsverein mehr Begegnungen bestritten.

Ein Bundesliga-Tor blieb Muheim bislang verwehrt. "Es wäre ein Traum, in meinem 150. Spiel für den HSV mein erstes Erstliga-Tor zu erzielen", so der Verteidiger.

Der HSV hat sich mit dem Jugendnationalspieler Jannes von Diczelski (17) von Holstein Kiel verstärkt. Der Verein gab bekannt, dass der 17-Jährige ab sofort für die Nachwuchsmannschaft der Rothosen auflaufen wird.

Mehrere Bundesligisten hatten Interesse an dem Angreifer, der in 14 Spielen der U17-Nachwuchsliga neun Treffer erzielte. Am Ende setzte sich der HSV durch.

Von Diczelski soll vor allem in seiner Altersklasse spielen und sich dort weiterentwickeln.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstags-Spiele zugesprochen. An den Spieltagen 25 bis 27 finden diese jeweils samstags statt.

Am Dienstag gab der HSV bekannt, dass Jean-Luc Dompé (30) nach seiner Alkoholfahrt mit einer Rekordgeldstrafe belegt wurde und weiterhin vom Spielbetrieb suspendiert bleibt.

"Es war uns wichtig, klare Haltung zu zeigen. Ein solches Fehlverhalten ist nicht tolerierbar. Am meisten schmerzt ihn, dass ihm das Fußballspielen genommen wird. Deshalb bleibt die Suspendierung bestehen", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41) in einer Pressekonferenz.

Der Spieler sei sich bewusst, dass er unverantwortlich gehandelt und dem Verein großen Schaden zugefügt habe, ergänzte Costa. Nun bleibt abzuwarten, wann und ob Dompé zum Kader zurückkehren wird.

In der aktuellen Folge des Podcasts "Copa TS" lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in höchsten Tönen.

"Wie beeindruckend dieser Vuskovic ist", begann der Moderator das Gespräch mit der ehemaligen Nationalspielerin. "Er gibt seinen Mitspielern Anweisungen, man merkt ihm nicht an, dass er ein junger Spieler ist", fügte die Expertin hinzu, die ihn beim Spiel gegen die Bayern live im Volkspark beobachtet hatte.

Den Hamburger Fans rieten beide jedoch, nicht zu große Erwartungen zu hegen. Der Leihspieler sei zu gut für die momentane Situation des HSV. Schmitt warnte: "Man sollte sich niemals in einen Leihspieler verlieben." Auch Knaak ist sich sicher, dass Vuskovic nicht lange bleiben wird.

Eine schmerzhafte Strafe: Der HSV muss aufgrund von Pyro-Verstößen seiner Anhänger über eine halbe Million Euro an das DFB-Sportgericht zahlen.

Die Gesamtsumme von 503.400 Euro setzt sich aus verschiedenen Einzelstrafen für acht Vorfälle zusammen. 167.500 Euro darf der Verein für Sicherheits- oder Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.

Allein für das Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember muss der HSV 300.000 Euro zahlen. Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalos, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe und vier Batterien mit über 80 Rauchraketen gezündet.

Es sieht nicht nach einem endgültigen Abschied aus: Jean-Luc Dompé (30), der aktuell suspendiert ist, darf offenbar auf eine Rückkehr in den HSV-Kader hoffen.

Vorstand Eric Huwer (42) sagte nach dem Unentschieden gegen Bayern: "Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben." Außerdem betonte er: "Die Tür bleibt offen. Wir werden beobachten, wie sich der Spieler verhält."

Zugleich stellte Huwer klar: "Man muss aus Fehlern lernen. Der Trainer hat gesagt: Niemand steht über dem Verein."

Eine umstrittene Szene: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern erzielte Fábio Vieira (25) per Foulelfmeter die 1:0-Führung für den HSV.

Zuvor hatte Joshua Kimmich (30) Hamburger Nicolai Remberg (25) leicht zu Fall gebracht – der Kontakt war minimal und selbst in Zeitlupe kaum erkennbar.

Nach dem Spiel sagte Remberg in der Mixed Zone: "Es war kein böses Foul, aber ich akzeptiere die Entscheidung."

Interessant: Remberg berichtete, Kimmich habe ihm gegenüber erklärt, dass er auf der anderen Seite genauso gehandelt hätte und es ebenfalls ein Foul gewesen sei.

Plant der HSV eine langfristige Bindung mit einem Abwehrspieler? Laut der französischen Zeitung "Le Télégramme" haben die Rothosen die Kaufoption für Warmed Omari (25) in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen.

Der Verteidiger war zu Saisonbeginn Stammspieler, fiel jedoch durch eine schwere Verletzung aus. Am Samstag steht er gegen Bayern erstmals wieder im Kader.

Zudem soll ein weiterer Verteidiger kurz vor einem Wechsel zum HSV stehen: Der Nachwuchsspieler Almugera Kabar (19) soll am Wochenende den Medizincheck absolvieren und bis zum Saisonende vom BVB ausgeliehen werden.

Das letzte Wort an diesem Abend hat Schiedsrichter Harm Osmers (41), der das Nord-Süd-Duell zwischen HSV und Bayern leitet.

Der 41-Jährige leitete bisher elf Spiele mit HSV-Beteiligung, wobei die Bilanz ausgeglichen ist: fünf Siege, eine Punkteteilung und fünf Niederlagen.

Für den FC Bayern war Osmers bereits 20-mal im Einsatz, mit 13 Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Interessant: HSV-Profi Nicolai Remberg (25), selbst kein Unbekannter für Wortgefechte, verriet im "Kicker"-Interview, wer seiner Meinung nach der größte Trashtalker im Team ist.

"Miro Muheim", antwortete Remberg spontan und erzählte eine kleine Anekdote: Vor zwei Jahren habe Muheim bei einem Spiel gegen Holstein Kiel im Volkspark sein Gegenspieler gewesen. "Wir haben uns ständig während des Spiels beleidigt", lachte "Rambo".

Auch heute sei das nicht viel anders, erklärte Remberg, nur streiten sie sich mittlerweile nicht mehr.

Das Personalkarussell beim HSV dreht sich weiter, viele Spieler stehen vor einem Abgang. Die britische Zeitung "Northern Echo" bringt nun überraschend Ransford Königsdörffer (24) ins Spiel.

Demnach zeigt der englische Zweitligist FC Middlesbrough Interesse an dem Offensivspieler, doch der HSV blockt bisher ab. Middlesbrough will nicht aufgeben und beobachtet die Situation bis Montag intensiv.

Königsdörffer war in dieser Saison stets im Einsatz, sein Vertrag endet jedoch im Sommer. Bereits im vergangenen Sommer stand ein Wechsel zum OSC Lille kurz bevor, wurde aber in letzter Minute abgesagt.

Abschied besiegelt: Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die US-amerikanische MLS. Dies gaben die Hanseaten am Donnerstagabend bekannt.

Der Schweizer war im Sommer 2024 zum HSV gekommen und absolvierte in der letzten Saison 20 Pflichtspiele. In dieser Spielzeit kam er jedoch nicht mehr zum Einsatz.

"Obwohl meine Zeit beim HSV vergleichsweise kurz war, werde ich die anderthalb Jahre in guter Erinnerung behalten. Besonders den Aufstieg der vergangenen Saison werde ich nie vergessen. Das waren besondere Momente, für die ich sehr dankbar bin", erklärte Hefti.

Flüchtet William Mikelbrencis (21) aus Hamburg? Der Franzose spielt derzeit nur eine Nebenrolle beim HSV. In dieser Saison stand er erst sechsmal in der Startelf, 2024 wurde er noch nicht eingesetzt.

Laut "L'Equipe"-Journalist Loïc Tanzi besteht Interesse des griechischen Klubs PAOK Saloniki an einer Verpflichtung des Abwehrspielers. Der HSV soll dem Transfer offen gegenüberstehen.

Mikelbrencis Vertrag läuft noch bis Sommer, somit wäre jetzt die letzte Gelegenheit, eine Ablösesumme zu erzielen.

HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag vielsagend zur möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) vom Stade Rennes, derzeit ausgeliehen an den CFC Genua.

"Ich freue mich darauf, ihn besser kennenzulernen und bin optimistisch, dass wir eine gute Einigung erzielen und unsere Offensive noch flexibler gestalten können", erklärte Polzin.

Der dänische Offensivspieler war bereits zu einem Medizincheck in Hamburg. "Bis alles fix ist, müssen wir uns aber noch etwas zurückhalten", betonte Polzin – womit er vermutlich auf einen baldigen Transfer hinweist.

Nach dem Eklat um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt der HSV weiter für Schlagzeilen – diesmal im Fokus: Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30).

Wie die BILD berichtet, wurde Dompé am vergangenen Sonntag betrunken am Steuer in der Hamburger Innenstadt erwischt.

Ein Alkoholtest ergab demnach 1,4 Promille. Die Polizei brachte ihn in eine Wache, entnahm eine Blutprobe und beschlagnahmte den Führerschein.

Der HSV wurde über den Vorfall informiert, eine Stellungnahme steht noch aus.

Wenn am Samstagabend HSV und FC Bayern aufeinandertreffen, ist Topspiel-Kommentator Wolff-Christoph Fuss live im Volksparkstadion dabei. Im Interview mit HSV.de betonte der 49-Jährige seine Vorfreude auf die Partie.

"Das Team freut sich sehr, endlich wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und zu zeigen, was den Volkspark ausmacht. Unabhängig vom Ergebnis wird es großartig", sagte der gebürtige Hesse.

Er rechnet mit "begeisterten Fans und einer tollen Atmosphäre" und ergänzte: "Ich glaube, auch die Bayern-Fans freuen sich, mal wieder nach Hamburg zu kommen. Das sind beste Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend."

Für drei Spieler wird es vor dem Spiel am Samstag gegen Bayern München eng: Wie schon am Montag fehlten Damion Downs (21, Wadenprobleme) und Fabio Balde (20, Sehnenreizung) auch am Dienstag beim Training.

Robert Glatzel (32) trainierte nach seiner Erkältung mit, verließ den Platz aber vorzeitig.

Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll den Klub im Winter verlassen. Allerdings stehen bislang kaum Interessenten Schlange.

Wie RTL/NTV und sport.de berichten, zeigt der israelische Meister Maccabi Tel Aviv Interesse an Sahiti. Ein Problem: Trainer Zarko Lazetic (43) wurde entlassen, was die Verpflichtung möglicherweise erschwert.

Tel Aviv liegt in der Liga zehn Punkte hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem und ist in der Europa League Letzter mit nur einem Punkt.

Am Montag berichtete Transferexperte Nicolò Schira von einem möglichen Wechsel des Dänen Albert Grønbaek.

Der 24-Jährige spielt meist offensiv im Mittelfeld, kann aber auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Aktuell steht er beim CFC Genua unter Vertrag und bestritt bereits acht Länderspiele für Dänemark.

Nach dem torlosen Stadtderby am vergangenen Freitag haben die Rothosen am Montag die Vorbereitung auf das Nord-Süd-Duell aufgenommen.

"Die Vorfreude, gegen Bayern zu spielen, ist riesig", wurde Trainer Merlin Polzin (35) auf der Vereinswebsite zitiert.

Der Respekt vor dem Spitzenreiter ist groß: "In acht von zehn Fällen dürfte es so laufen wie im Hinspiel. Wir wollen uns darauf vorbereiten, das neunte oder zehnte Spiel zu sein und alles geben. Ob es reicht, wird man am Samstag sehen", so der Coach.

Beim 3. Spieltag kassierten die Hamburger in München eine 0:5-Niederlage.

Beim Training am Montag fehlten Robert Glatzel (krank), Damian Downs (Wade) und Fabio Balde (Oberschenkel). Silvan Hefti nahm wegen Gesprächen über seine Zukunft nicht teil.

Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Zukunft mehr und möchte den Verein verlassen. Zudem steht im März die WM-Qualifikation mit Suriname auf dem Spiel.

Nach der Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) galt zunächst ein Transferverbot. Trotzdem beschäftigt sich Pherai mit einem Wechsel zu einem anderen Klub.

Laut "Bild" zeigt Zweitligist Nürnberg unter Weltmeister Miro Klose (47) Interesse an einer Verpflichtung. Eine Leihe mit Kaufoption scheint wahrscheinlich.

Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV will erst einen Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor Pherai abgegeben wird.

Bittere Nachricht: Wie der HSV am Sonntag mitteilte, hat sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht damit das Saison-Aus.

Am Montag sollen weitere Untersuchungen klären, ob eine Operation nötig ist. Auf jeden Fall wird der junge Norweger mehrere Monate ausfallen.

Rössing-Lelesiit wurde bereits in der siebten Spielminute von Adam Dzwigala (30) hart gefoult. Nach kurzer Behandlung spielte er noch kurz weiter, wurde dann aber ausgewechselt.

Silvan Hefti (28) spielt in dieser Saison keine Rolle mehr beim HSV. Der Schweizer kam noch keine Minute in der Bundesliga zum Einsatz und spielte lediglich einmal in der Regionalliga.

Offenbar planen beide Seiten eine Trennung. Medien berichten, dass Hefti kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in die MLS steht.

Der Transfer soll Anfang der Woche über die Bühne gehen. Der HSV erhält eine kleine Ablösesumme, die für eine Abfindung verwendet wird.

Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Spielzeit lediglich 54 Minuten für den HSV auf dem Platz. Laut der "Hamburger Morgenpost" hat er sich deshalb für einen Abschied entschieden.

Dem Bericht zufolge war die Nicht-Nominierung für das Stadtderby gegen St. Pauli der ausschlaggebende Punkt. Pherai will noch im Winter wechseln.

Für eine feste Verpflichtung oder Leihe gibt es zahlreiche Interessenten. Da das Transferfenster Anfang Februar schließt, muss die Entscheidung schnell fallen.

HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) liebt Derbys: "Die Fans haben uns aus dem Bus heraus angebrüllt und bepöbelt. Das war schon beeindruckend", sagte er nach dem Spiel.

Er versuchte, die Provokationen in Motivation umzuwandeln: "Das geht vielen so in unserem Team. Die Stimmung hier ist enorm."

Für Aufsehen sorgte Remberg auch nach 24 Minuten, als er gegen St. Paulis Eric Smith (29) per Grätsche eingriff. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zeigte ihm die Gelbe Karte – sehr zu seinem Unverständnis.

"Das habe ich nicht verstanden. Ein besseres Tackling kann man kaum machen", erklärte Remberg. "Ich hätte nie gedacht, dass das gepfiffen wird." Er fügte hinzu, der VAR habe das Tackling sogar auf eine Rote Karte überprüft, was aber zu hart gewesen wäre.

Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23).

Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Pressekonferenz am Mittwoch: "Es ist klar, dass wir uns auf dieser Position verbessern wollen, vor allem nach dem Abgang von Daniel Peretz (25). Wir wollen, dass aus dem Namen, den wir angesprochen haben, ein HSV-Spieler wird."

Ob der Transfer tatsächlich zustande kommt, müsse man aber "zwei Büros weiter" klären – eine Anspielung auf Sportdirektor Claus Costa (41).

Trainer Polzin betonte die Bedeutung von Robert Glatzel (32) für den HSV, insbesondere vor dem Derby am Freitag: "Bobby kann Derbys".

Allerdings ist offen, wie lange Glatzel noch für den HSV spielen wird. Laut "Hamburger Abendblatt" zeigt der belgische Klub RSC Anderlecht Interesse.

Glatzel wollte eigentlich bleiben, doch durch Verletzungen und die Verpflichtung von Damian Downs (21) könnten sich seine Einsatzchancen verringern.

Guilherme Ramos (28) steht kurz vor einem Abschied vom HSV. Laut BILD ist ein Wechsel zum chinesischen Klub Beijing Guoan nahezu perfekt.

Der Medizincheck fehlt noch. Wegen der weiten Anreise soll das Hamburger Medizinteam die Untersuchung durchführen.

Für Ramos, der in 36 Pflichtspielen für den HSV auflief, erwartet der Klub eine Ablösesumme von rund 100.000 Euro.

Ein starkes Zeichen des HSV: Die Rothosen unterstützen die Aktion "Ich kann es mir nicht leisten" des Miniatur Wunderlands und stellen für die Heimspiele der Frauen im Februar ein Kontingent an kostenlosen Tickets zur Verfügung.

So erhalten Menschen, die sich einen Stadionbesuch nicht leisten können, die Möglichkeit, die Spiele gegen SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) und das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live zu erleben.

Die Gratis-Tickets können am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.

Ist Sander Tangvik (23) der Torwart der Zukunft beim HSV? Laut der norwegischen Zeitung "Adresseavisen" zeigen die Rothosen Interesse an einer Verpflichtung.

Der junge Schlussmann, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim. In der zurückliegenden Saison wurde er zum Spieler der Liga gewählt.

Sein Vertrag läuft bis Dezember 2027, doch der Klub sucht bereits nach einem Nachfolger.

Beim HSV könnte Tangvik spätestens zur kommenden Saison einen Konkurrenzkampf mit Daniel Heuer Fernandes (33) um die Nummer eins aufnehmen, sofern Heuer Fernandes seinen auslaufenden Vertrag verlängert.

Nach dem Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) und dem damit verbundenen Rücktritt.

"Wir haben darüber gesprochen, aber letztlich zählt, was auf dem Platz passiert. Wir können das Drumherum nicht beeinflussen, unsere Aufgabe ist es, Leistung zu bringen", erklärte Remberg.

Er wisse nicht genau, was geschehen sei, weshalb er kaum Stellung nehmen könne. Wichtig sei jedoch, dass die Thematik die Mannschaft nicht belastet habe. "Auf dem Platz hat es uns nicht beeinflusst", betonte der Mittelfeldspieler.

Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich nicht zu dem Thema äußern: "Ich möchte mich lieber aufs Spiel konzentrieren und nicht darüber sprechen."

Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach präsentierten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: "Ob Block oder Vorstandsetage – kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!"

Die Botschaft bezieht sich auf die Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.

Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Der HSV verbindet mit Schiedsrichter Robert Schröder (40) keine guten Erinnerungen, der die heutige Partie gegen Gladbach im Volkspark leiten wird.

Unter Schröders Leitung holten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.

Er pfiff unter anderem das 1:2 gegen SV Darmstadt 98 am 19. August 2022, bei dem er vier Rote Karten verteilte. Die HSV-Spieler beklagten daraufhin eine "unter der Gürtellinie"-liegende Kommunikation.

Die Gladbacher bestritten bisher elf Spiele mit Schröder als Schiedsrichter, mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das ursprünglich abgesagte Heimspiel des HSV gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt. Die DFL gab den Spieltermin am Freitag bekannt, Anpfiff ist um 20:30 Uhr im Volksparkstadion.

Tickets behalten ihre Gültigkeit. Für sonstige Aufwendungen übernimmt der Verein keine Haftung. Karten können storniert und erstattet werden.

Nach über achteinhalb Jahren beim HSV endet die Zeit von Anssi Suhonen (24). Der finnische Mittelfeldspieler steht laut Bild kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck ist für Freitag angesetzt.

Der Vertrag von Suhonen wäre im Sommer ausgelaufen, sodass der HSV noch eine kleine Ablöse im fünfstelligen Bereich erhält.

Der Finne spielte beim HSV keine große Rolle, unter anderem wegen wiederkehrender Verletzungen. Er war bereits an Jahn Regensburg und Östers IF ausgeliehen. In Dänemark will er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere neu beleben.

Dort trifft er auf einen alten Weggefährten: Seit einem Jahr ist Fiete Arp (26) bei Odense unter Vertrag und brilliert derzeit mit acht Toren in 17 Spielen.

Plant der HSV eine Verpflichtung aus der Bundesliga? Laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg denken die Rothosen über eine Verpflichtung von Kevin Müller (34) nach, dem Torwart von Heidenheim.

Der erfahrene Keeper wäre erste Wahl, um die Position hinter Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) zu stärken, speziell nach dem Abgang von Daniel Peretz (25).

Müller hat bereits grünes Licht für einen Wechsel im Januar gegeben, Gespräche zwischen den Vereinen fanden bisher aber nicht statt.

Folgt die nächste Spielabsage? Der HSV gab am Mittwochabend bekannt, dass noch unklar ist, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag stattfinden kann.

Nach der wetterbedingten Absage des Spiels gegen Leverkusen wurde am Mittwoch das Stadiondach von einem Statiker begutachtet, bevor Höhenarbeiter tätig wurden.

Am Donnerstag sind zahlreiche Einsatzkräfte geplant, um die Voraussetzungen für die Austragung zu schaffen. Der Ausgang ist jedoch offen.

Nach der Absage des Leverkusen-Spiels spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Spieltagsverpflegung an Hilfseinrichtungen in Hamburg.

Viele Speisen waren bereits zubereitet und konnten wegen der Absage nicht genutzt werden. Der Verein organisierte kurzfristig eine Verteilung.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und zahlreiche Backwaren wurden an verschiedene soziale Einrichtungen ausgeliefert, um etwa 750 Menschen zu versorgen.

"Als Verein tragen wir auch Verantwortung über den Fußball hinaus. Gerade in solchen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und eine Lösung zu finden", erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). "Nach der kurzfristigen Absage war für uns klar, die Speisen sinnvoll weiterzugeben, um andere zu unterstützen."

Beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor die 2:1-Führung für den HSV. Nun ist sein Treffer offiziell für das "Tor des Jahres" bei der ARD-Sportschau nominiert.

Der Verein teilte dies am Mittwoch mit. "Die Abstimmung hat begonnen, und man kann für eines der zwölf besten Tore der einzelnen Monate stimmen. Noch nie zuvor erreichte ein HSV-Spieler diese Ehrung", heißt es.

Ab sofort kann online auf der Webseite der Sportschau für eines der zwölf Tore abgestimmt werden.

Der Sonderzug mit Bayer-Leverkusen-Fans wurde bereits auf dem Weg nach Hamburg kurz vor der Ankunft gestoppt und für etwa 50 Minuten im Bahnhof Hamburg-Harburg geparkt.

Das berichtete die Polizei am Dienstagabend. Die Maßnahmen dienten der Kontrolle durch die Bundespolizei. Gegen 18:49 Uhr fuhr der Zug dann zurück nach Leverkusen.

Etwa 700 Fans waren vor Ort, die Polizei war mit rund 150 Kräften im Einsatz. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Störungen.

Das wäre ein Coup! BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als potenzieller Kandidat für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV.

Demnach erwägt der Aufsichtsrat der Rothosen den ehemaligen Spieler und jetzigen Funktionär als Nachfolger.

Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter für das Spiel am 17. Spieltag ist Robin Braun.

Die Partie gegen Leverkusen ist erst die neunte Bundesliga-Begegnung, die der 29-Jährige pfeift.

Der HSV spielte unter Braun bereits diese Saison, im November leitete er das Auswärtsspiel gegen Augsburg, das mit 0:1 verloren wurde – trotz Gelb-Roter Karte für Augsburgs Keven Schlotterbeck (28).

Der HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis geräumt wurde, sind wegen der Witterung und des Tauwetters kaum Parkplätze verfügbar.

Alle Parkplätze – egal ob rot, grau oder grün – sind betroffen und derzeit nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein dürfen zufahren. Der HSV empfiehlt daher, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und wetterfestes Schuhwerk zu tragen.

Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg direkt in der Startelf. Bakery Jatta (27) beginnt ebenfalls von Beginn an.

Die HSV-Aufstellung lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.

Gut gelaunt reisten die HSV-Fans per ICE nach Freiburg, doch plötzlich stoppte starker Schneefall die Fahrt in Hannover.

Trotz des Sturms "Elli" ließen sich die Fans die Stimmung nicht verderben: "Wir sind gut ausgestattet mit Bierkästen in der Bahn", berichtete ein Fan gegenüber dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag (15:30 Uhr/Sky) steigt, hoffen sie weiterhin, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion zu sein.

Nach dem Abgang von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine neue Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) herausfordern und im Notfall vertreten kann.

Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, rückt Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg in den Fokus. Der gebürtige Heidelberger gilt als einer der besten Torhüter der 2. Bundesliga.

Für die Verantwortlichen käme sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine dauerhafte Verpflichtung infrage. Ziel ist es, Heuer Fernandes langfristig abzulösen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad soll hingegen kein Kandidat sein.

Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz war beim HSV nur Ersatztorwart und hatte öffentlich seinen Unmut geäußert. Für den Verein absolvierte er lediglich zwei Einsätze im DFB-Pokal.

Ende der Karriere: Ex-HSV- und Bayern-Spieler Paolo Guerrero (42) hat sein Karriereende für 2026 angekündigt.

Dem peruanischen Medien berichtete er: "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi sein. Ich habe die Entscheidung bereits mit meiner Familie getroffen und hoffe, meine Karriere gut zu beenden."

Bis dahin wird der 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima spielen.

Guerrero wechselte 2002 vom Heimatland nach Europa zu Bayern München, stieg dort vom Reserveteam zu den Profis auf und gewann zweimal Meisterschaft und Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang – in 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Neben dem Platz sorgte er auch für Schlagzeilen, etwa mit einem Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder einer Blutgrätsche gegen den VfB-Torwart Sven Ulreich 2012.

Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dessen überraschendem Abgang sucht der HSV einen neuen Sportvorstand. Einer der Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und frühere DFB-Manager bei den HSV-Verantwortlichen hoch im Kurs steht. Bierhoff spielte Ende der 80er Jahre beim HSV.

Als weitere Kandidaten gelten Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart und Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43), der sich eine Rückkehr vorstellen kann.

Der HSV hat sich im Werben um US-Talent Damion Downs (21) offenbar gegen Werder Bremen durchgesetzt.

"Bild" berichtete zuerst, dass der 21-jährige Stürmer vom FC Southampton bereits in Hamburg ist, um den Medizincheck zu absolvieren. Es handelt sich um eine Leihe bis Saisonende.

Downs wechselte vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zu Southampton. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu verbessern, kehrt er nun zurück nach Deutschland.

In der englischen zweiten Liga blieb er in elf Spielen ohne Tor. Neben dem HSV zeigte auch Werder Interesse. Für Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Treffer.

Bundesliga-Tabelle

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer nach Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.