zurück

HSV-Blog: Nach Verletzung Besorgnis um Mittelfeld-Ass – Steht ein längerer Ausfall bevor?

Hamburg – Endlich feiert der HSV den ersten Auswärtssieg: Beim 1. FC Heidenheim siegten die Rothosen mit 2:0.

Dennoch sorgt der Wochenbeginn für Unruhe: Mittelfeld-Star Sambi Lokonga fällt wegen einer Bänderverletzung aus. Die genaue Ausfalldauer ist noch ungewiss.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Neuzugänge und alles rund um den Volkspark auf dem Laufenden.

Im Match gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (0:2) musste Albert Sambi Lokonga bereits zur Pause vom Feld.

Der 26-Jährige zog sich eine Verletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag wird entschieden, wie lange der HSV-Profi tatsächlich fehlen wird.

Eine Kernspintomografie soll Aufschluss über das Ausmaß der Blessur geben.

Beim Spiel gegen den 1. FC Heidenheim fehlen dem Hamburger SV neben den Nachwuchsspielern Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) diesmal auch Nicolas Capaldo (27).

Der Argentinier erhielt gegen den FC Bayern seine fünfte Gelbe Karte und steht somit nicht zur Verfügung. Capaldo zählt zu den konstanten Leistungsträgern im Mittelfeld: Er bestritt 17 von 19 möglichen Partien und wurde nur einmal nicht in die Startelf berufen.

Ebenso nicht mit dabei ist Jean-Luc Dompé (30). Der Franzose ist aufgrund einer Alkoholfahrt weiterhin vom Spielbetrieb suspendiert.

Die Begegnung 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV wird von Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin geleitet.

In dieser Saison hatte der 41-Jährige bislang noch kein Spiel mit den Teams Heidenheim oder HSV als Unparteiischer betreut. Am 21. Spieltag trifft er nun erstmals auf beide Mannschaften.

Zuletzt pfiff Siebert ein HSV-Spiel am 11. November auswärts bei Eintracht Braunschweig, das die Rothosen mit 1:3 verloren.

Insgesamt leitete der erfahrene Schiedsrichter schon 19 Partien des HSV – dabei fällt die Bilanz für die Hamburger positiv aus: Zwölf Siege, zwei Unentschieden und nur fünf Niederlagen.

Luka Vuskovic (18) sorgt für Gesprächsstoff! Es wurde bekannt, dass er vor etwa zwei Jahren fast zum FC Bayern München gewechselt wäre.

Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ verrieten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige vom Rekordmeister verpflichtet werden sollte. „Für 3 Millionen Euro plus 2 Millionen Euro Boni hätte man ihn bekommen können. Allerdings war Real Madrid bereits an ihm dran.“ Die Spanier sollen sogar zwölf Millionen Euro geboten haben.

Am Ende entschied sich Tottenham Hotspur für eine Verpflichtung, zahlte 15 Millionen Euro. Die Bayern lehnten ab, weil Vuskovic den Verantwortlichen „zu arrogant am Ball war und nicht gefiel“. Inzwischen ist der junge Verteidiger jedoch deutlich teurer.

Positiv zu vermelden: Vuskovic wurde in dieser Saison bereits zum dritten Mal als „Rookie of the Month“ ausgezeichnet – nach September und Oktober gewann er auch im Januar diese Ehrung.

Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) alkoholisiert am Steuer erwischt. Der Verein reagierte sofort mit einer Rekordstrafe und setzte ihn vorläufig vom Training ab.

Nach Medienberichten liegt inzwischen das Ergebnis der Blutprobe vor: Mit 1,34 Promille war Dompé offenbar „absolut fahruntüchtig“.

Linksverteidiger Miro Muheim (27) feiert in Heidenheim sein 150. Pflichtspiel mit dem HSV-Trikot.

„Das bedeutet mir unglaublich viel! Ich fühle mich sehr mit der Stadt, dem Verein und den Fans verbunden. Der HSV ist ein großer Klub und in den letzten Jahren auch ein Zuhause für mich geworden“, sagte der Schweizer im Interview mit dem Verein.

Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben mehr Partien für den Traditionsclub absolviert.

Ein Bundesliga-Tor gelang Muheim bislang noch nicht. „In meinem 150. Spiel für den HSV mein erstes Bundesliga-Tor zu erzielen, wäre natürlich ein großartiger Traum.“

Der HSV hat sich mit dem Jugendnationalspieler Jannes von Diczelski (17) von Holstein Kiel verstärkt. Wie der Verein mitteilte, wird der 17-Jährige künftig für die Nachwuchsmannschaft der Rothosen auflaufen.

Zahlreiche Bundesligisten interessierten sich für den Stürmer, der in 14 Spielen der U17-Nachwuchsliga bereits neun Tore erzielte. Doch der HSV setzte sich durch.

Von Diczelski soll überwiegend in seiner Altersklasse eingesetzt werden und sich dort weiterentwickeln.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstags-Spiele zugeteilt. An den Spieltagen 25 bis 27 stehen die Rothosen jeweils an einem Samstag auf dem Platz.

Am Dienstag kündigte der HSV an, Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) nach dessen Alkoholfahrt zu einer Rekordstrafe verurteilt zu haben. Zudem bleibt der Franzose weiterhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen.

„Wir wollten Klarheit schaffen und Haltung zeigen. Dieses Fehlverhalten ist nicht akzeptabel. Am meisten schmerzt ihn, dass er nicht Fußball spielen darf. Deshalb bleibt die Suspendierung bestehen“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Der Spieler sei sich bewusst, „dass er unverantwortlich gehandelt und sowohl sich selbst als auch dem HSV großen Schaden zugefügt hat“, ergänzte der ehemalige Profi. Wie schnell und ob Dompé zurückkehren kann, zeigt die Zukunft.

Eine lobende Würdigung für Luka Vuskovic (18) gab es in der neuesten Folge des Podcasts „Copa TS“ von Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37).

„Wie stark ist dieser Vuskovic“, begann Schmitt das Gespräch mit der ehemaligen Nationalspielerin. „Er gibt seinen Mitspielern Anweisungen – da merkt man nicht, dass er noch ein junger Spieler ist“, analysierte Knaak, die ihn im Volkspark beim Spiel gegen Bayern aus nächster Nähe beobachtete.

Die beiden waren sich jedoch einig, dass die Hamburger Fans sich nicht zu sehr auf den Leihspieler verlassen sollten. „Man sollte sich niemals zu sehr in einen Leihspieler verlieben“, appellierte Schmitt. „Er wird wohl nicht lange bleiben“, ist auch Knaak überzeugt.

Schmerzliche Nachricht: Der HSV muss wegen pyrotechnischer Vergehen seiner Anhänger eine Strafe von über einer halben Million Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des DFB.

Die Gesamtsumme von 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Einzelstrafen für acht Vorfälle zusammen. 167.500 Euro kann der Verein für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen verwenden.

Allein für die Ereignisse beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember muss der HSV 300.000 Euro berappen. Laut DFB wurden während und nach dem Spiel mindestens 78 Bengalos, 51 Leuchtfackeln und fünf Rauchtöpfe gezündet sowie vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen abgefeuert.

Es sieht nicht nach einer endgültigen Trennung aus: Der derzeit suspendierte Jean-Luc Dompé (30) dürfte nach seiner Alkoholfahrt auf eine Rückkehr zum HSV hoffen.

Vorstand Eric Huwer (42) erklärte nach dem Unentschieden gegen Bayern: „Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben.“ Und: „Die Tür bleibt offen. Wir beobachten nun, wie sich der Spieler verhält.“

Zugleich betonte der Klubchef: „Aus Fehlern muss man lernen, deshalb haben wir unsere Haltung deutlich gemacht. Der Trainer sagte: Niemand steht über dem Verein.“

Eine umstrittene Situation: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern ging der HSV mit 1:0 in Führung. Fábio Vieira verwandelte einen Elfmeter souverän.

Zuvor war Nicolai Remberg (25) vom Hamburger Team nach einem minimalen Kontakt von Joshua Kimmich (30) zu Fall gebracht worden – ein Foul, das selbst in Zeitlupe kaum zu erkennen war.

Nach dem Match sagte Remberg in der Mixed Zone: „Es war kein böses Foul, aber ich muss es trotzdem annehmen.“

Interessant: Remberg berichtete, dass Kimmich ihm gegenüber meinte, er hätte auf der anderen Seite genauso gehandelt – und dass es auch ein Foul war.

Plant der HSV, einen Abwehrspieler langfristig zu binden? Laut der französischen Zeitung „Le Télégramme“ sollen die Rothosen die Kaufoption für Warmed Omari (25) in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen haben.

Der Verteidiger gehörte zu Saisonbeginn zum festen Stamm, verletzte sich jedoch schwer. Am Samstag steht er gegen Bayern erstmals wieder im Kader.

Außerdem steht ein weiterer Abwehrtalent kurz vor einem Wechsel zum HSV: Der 19-jährige Almugera Kabar soll am Wochenende seinen Medizincheck absolvieren und bis Saisonende auf Leihbasis vom BVB kommen.

Die Partie zwischen HSV und FC Bayern wird vom Schiedsrichter Harm Osmers (41) geleitet.

Die Hanseaten bestritten bisher elf Pflichtspiele mit Osmers – die Bilanz ist ausgeglichen: fünf Siege, ein Remis und fünf Niederlagen.

Der FC Bayern absolvierte unter Osmers Leitung bislang 20 Begegnungen, mit 13 Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Interessante Einblicke: HSV-Profi Nicolai Remberg (25) - selbst für seine direkte Art bekannt – verriet im „Kicker“-Interview, wer im Team der größte Trashtalker sei.

„Miro Muheim“, antwortete Remberg spontan und untermauerte seine Wahl mit einer Anekdote. Als er vor zwei Jahren mit Holstein Kiel im Volkspark zu Gast war, sei Muheim sein Gegenspieler gewesen. „Wir haben uns während des Spiels ständig verbal attackiert“, schmunzelte Remberg.

Auch heute noch sei das ähnlich, nur dass Muheim nicht mehr mit ihm aneinandergerate.

Das Personalkarussell beim HSV dreht sich weiter: Viele Spieler stehen vor einem Abschied. Nun wird überraschend auch Ransford Königsdörffer (24) mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.

Wie das britische „Northern Echo“ berichtet, zeigt der englische Zweitligist FC Middlesbrough Interesse an dem Offensivspieler. Der HSV blockiert jedoch bislang einen Transfer. Middlesbrough verfolgt die Situation offenbar bis zum Ende der Frist intensiv.

Königsdörffer wurde in dieser Saison in jedem Spiel eingesetzt, sein Vertrag läuft jedoch im Sommer aus. Bereits im vergangenen Sommer stand ein Wechsel zum OSC Lille kurz bevor, der aber in letzter Minute scheiterte.

Ein gezeichneter Abschied: Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die US-amerikanische MLS. Das gaben die Rothosen am Donnerstagabend bekannt.

Der Schweizer war im Sommer 2024 zum HSV gewechselt und absolvierte in der vergangenen Saison 20 Pflichtspiele. In dieser Spielzeit spielte er keine Rolle mehr und kam nicht zum Einsatz.

„Obwohl ich nur kurz beim HSV war, werde ich die Zeit positiv in Erinnerung behalten – besonders den Aufstieg der letzten Saison. Das waren besondere Momente, für die ich sehr dankbar bin“, sagte Hefti.

Flüchtet William Mikelbrencis (21) aus Hamburg? Der Franzose spielt in dieser Saison kaum eine Rolle beim HSV: Nur sechs Mal stand er in der Startelf, und 2026 kam er noch nicht zum Einsatz.

Laut „L’Equipe“-Journalist Loïc Tanzi hat PAOK Saloniki Interesse an einer Verpflichtung des Abwehrspielers. Der HSV zeigt sich offen für einen Wechsel.

Mikelbrencis steht noch bis Sommer unter Vertrag. Für die Rothosen wäre ein Winter-Transfer die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu generieren.

HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich vielsagend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes, der derzeit an den CFC Genua ausgeliehen ist.

„Ich freue mich, ihn besser kennenzulernen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine gute Lösung finden und unsere Offensive dadurch noch flexibler aufstellen können“, erklärte Polzin.

Der dänische Offensivspieler wurde bereits in Hamburg gesichtet, um den Medizincheck zu absolvieren. „Bis alles fix ist, bleiben wir vorsichtig“, fügte Polzin hinzu – ein baldiger Transfer scheint wahrscheinlich.

Nach dem Skandal um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt der HSV erneut für Schlagzeilen – diesmal steht Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) im Fokus.

Wie die BILD berichtet, wurde Dompé am vergangenen Sonntag in der Hamburger Innenstadt betrunken hinter dem Steuer erwischt.

Ein Alkoholtest ergab 1,4 Promille. Dompé wurde von der Polizei zur Wache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde.

Der HSV wurde über den Vorfall informiert, hat jedoch bisher keine Stellungnahme abgegeben.

Am Samstag beim Duell HSV gegen Bayern wird Top-Kommentator Wolff-Christoph Fuss live im Volksparkstadion dabei sein.

Im Interview mit HSV.de äußerte sich der 49-Jährige begeistert über die Partie: „Wir freuen uns sehr, wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und die einzigartige Atmosphäre im Volkspark zu zeigen. Es wird – unabhängig vom Ergebnis – großartig.“

Er erwartet „ekstatische Fans und eine fantastische Stimmung“ und ist überzeugt, dass auch die Bayern-Fans sich auf den Besuch im Volkspark freuen. „Das sind perfekte Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend.“

Für drei Spieler wird die Teilnahme am Samstagsspiel gegen Bayern München fraglich: Damion Downs (21, Wadenprobleme) und Fabio Baldé (20, Sehnenreizung) verpassten auch das Training am Dienstag.

Robert Glatzel (32) trainierte nach seiner Erkältung mit, verließ den Platz jedoch vorzeitig.

Beim HSV hat Emir Sahiti (27) keine Perspektive mehr und soll im Winter wechseln. Die Interessenten sind jedoch rar.

Wie RTL/NTV und sport.de berichten, hat Maccabi Tel Aviv aus Israel Interesse bekundet, doch durch die Entlassung des Trainers Zarko Lazetic (43) könnte der Transfer unwahrscheinlicher werden.

Der Verein liegt in der Liga zehn Punkte hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem und ist in der Europa League Letzter mit nur einem Punkt.

Italienischer Transfer-Experte Nicolò Schira berichtete am Montag von einem möglichen HSV-Transfer von Albert Grönbaek.

Der 24-Jährige ist hauptsächlich offensiver Mittelfeldspieler, kann aber auch auf der linken Außenbahn spielen. Aktuell steht er beim CFC Genua unter Vertrag und hat bereits acht Einsätze für die dänische Nationalmannschaft absolviert.

Nach dem torlosen Stadtderby am Freitag starteten die Rothosen am Montag mit der Vorbereitung auf das Nord-Süd-Duell gegen Bayern München.

Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Vereinsseite: „Die Vorfreude auf das Spiel gegen Bayern ist riesig.“

Der Respekt vor dem Gegner ist groß: „In den meisten Fällen wird es wohl wieder so laufen wie im Hinspiel. Wir bereiten uns darauf vor, diese Partie als Ausnahmespiel zu begreifen und alles zu geben. Ob es reicht, sehen wir am Samstag.“

Beim Hinspiel am 3. Spieltag unterlagen die Hamburger in München mit 0:5.

Beim Training am Montag fehlten Glatzel (krank), Downs (Wade) und Baldé (Oberschenkel). Silvan Hefti wurde für Gespräche zu seiner Zukunft freigestellt.

Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Zukunft mehr und möchte den Klub verlassen. Zudem steht im März die WM-Qualifikation mit Suriname auf dem Plan.

Wegen der Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) gilt aktuell ein Transferverbot. Dennoch beschäftigt sich Pherai mit einem Wechsel.

Laut „Bild“ zeigt Zweitligist Nürnberg Interesse. Ein Leihgeschäft mit Kaufoption gilt als wahrscheinlich.

Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV möchte erst Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor Pherai abgegeben wird.

Bittere Nachricht: Alexander Rössing-Lelesiit (19) hat sich im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht auszufallen.

Weitere Untersuchungen am Montag sollen klären, ob eine Operation notwendig ist. Fest steht: Der junge Norweger wird der Mannschaft mehrere Monate fehlen.

Bereits in der siebten Minute wurde er von Adam Dzwigala (30) hart gefoult. Nach kurzer Behandlung spielte er noch kurz weiter, wurde dann aber ausgewechselt.

Silvan Hefti (28) spielt in dieser Saison keine Rolle mehr beim HSV. Er kam noch nicht in der Bundesliga zum Einsatz und spielte nur einmal in der Regionalliga.

Offenbar wollen beide Seiten die Zusammenarbeit beenden. Medien berichten, dass Hefti kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in der MLS steht.

Der Transfer soll Anfang der Woche über die Bühne gehen. Der HSV erhält eine kleine Ablösesumme, die für eine Abfindung genutzt wird.

Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur 54 Minuten für den HSV auf dem Feld. Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, dass er nun einen Abschied plant.

Die Nicht-Nominierung beim Derby gegen St. Pauli habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Pherai will noch im Winter wechseln.

Es gibt mehrere Interessenten für eine feste Verpflichtung oder Leihe. Das Transferfenster schließt Anfang Februar, daher sollte ein Deal bald erfolgen.

Für HSV-Spieler Nicolai Remberg (24) gibt es kaum etwas Besseres als ein Derby. „Die Fans haben uns von Anfang an angefeuert und auch provoziert. Das war richtig geil“, sagte er nach dem Spiel.

Er nutzte die Provokationen als Motivation. „Das spürt man bei vielen in der Mannschaft. Die Atmosphäre hier ist enorm.“

Remberg sorgte in der 24. Minute mit einer Grätsche gegen St. Paulis Eric Smith (29) für Aufsehen – dafür erhielt er die gelbe Karte, was er nicht nachvollziehen konnte.

„Ich habe das nicht verstanden. So ein sauberes Tackling habe ich selten gesehen“, fügte er hinzu. Der VAR überprüfte das Foul sogar auf eine Rote Karte, was jedoch zu hart gewesen wäre.

Der HSV steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23).

Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich am Mittwoch auf der Pressekonferenz: „Wir wollen die Position nach dem Abgang von Daniel Peretz weiter verstärken. Es ist gut möglich, dass aus dem angesprochenen Namen ein HSV-Spieler wird.“

Ob es tatsächlich dazu kommt, müsse man jedoch „zwei Büros weiter“ klären – eine Anspielung auf Sportdirektor Claus Costa (41).

Trainer Merlin Polzin (35) unterstrich, welche Bedeutung Robert Glatzel (32) für den HSV hat, vor allem für das Derby am Freitag. „Bobby kann Derbys“, so Polzin und verwies auf seine Tore gegen St. Pauli.

Fraglich bleibt allerdings, wie lange Glatzel noch für den HSV aktiv sein wird.

Wie das Abendblatt berichtet, soll der belgische Klub RSC Anderlecht Interesse angemeldet haben. Glatzel hatte eigentlich bleiben wollen, doch die Chancen auf Verbleib sind durch die Verpflichtung von Damian Downs (21) gesunken.

Guilherme Ramos (28) steht vor einem Abschied vom HSV. Laut BILD ist ein Wechsel zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie fix.

Der Medizincheck steht noch aus, wurde allerdings nicht vor Ort beim neuen Verein durchgeführt. Wegen der weiten Anreise beauftragte Beijing Guoan das Hamburger Medizin-Team für die Untersuchung.

Der HSV soll rund 100.000 Euro Ablöse erhalten. Ramos absolvierte 36 Pflichtspiele für die Rothosen.

Ein starkes Zeichen des HSV: Die Rothosen engagieren sich bei der Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ vom Miniatur Wunderland und stellen für die Februar-Heimspiele der Frauen-Mannschaft ein Kontingent kostenfreier Tickets bereit.

So erhalten Besucher, die sich den Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, die Chance, die Partien gegen den SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) und das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live zu erleben.

Die kostenlosen Karten können am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox des Volksparkstadions abgeholt werden.

Ist Sander Tangvik (23) der HSV-Keeper der Zukunft? Die norwegische Zeitung „Adresseavisen“ berichtet von Interesse der Rothosen an dem jungen Torwart.

Tangvik, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim und wurde in der vergangenen Saison zum Liga-Spieler des Jahres gewählt.

Sein Vertrag bei Rosenborg läuft bis Dezember 2027, der Klub hat jedoch bereits einen Nachfolger in Aussicht.

Beim HSV könnte sich der Norweger in der kommenden Saison einen Konkurrenzkampf um die Nummer eins mit Daniel Heuer Fernandes (33) liefern, sofern dieser seinen Vertrag verlängert.

Nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

„Wir haben darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen. Unsere Aufgabe ist es, Leistung zu bringen“, erklärte Remberg.

Er wisse nicht, was wirklich geschehen sei, daher könne er wenig sagen. Klar sei aber, dass die Vorfälle die Mannschaft nicht beeinträchtigt hätten.

Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich nicht zu der Thematik äußern: „Ich möchte mich auf das Spiel konzentrieren und nicht darüber sprechen.“

Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“

Die Aktion bezieht sich auf die Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.

Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Der HSV verbindet nicht die besten Erinnerungen mit Schiedsrichter Robert Schröder (40), der das heutige Spiel gegen Gladbach im Volkspark leitet.

Unter seiner Leitung holten die Rothosen zwei Siege, ein Unentschieden und kassierten drei Niederlagen.

Er pfiff unter anderem das 1:2 gegen Darmstadt am 19. August 2022, bei dem er vier Rote Karten zeigte. Der HSV sprach damals von einer Kommunikation „unter der Gürtellinie“.

Gladbach absolvierte bisher elf Spiele unter Schröder mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das ausgefallene Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März im Volksparkstadion nachgeholt. Anstoß ist um 20.30 Uhr, teilte die DFL am Freitag mit.

Tickets behalten ihre Gültigkeit, allerdings übernimmt der Verein keine Haftung für weitere Aufwendungen. Eintrittskarten können storniert und erstattet werden.

Nach achteinhalb Jahren beim HSV endet die Zeit von Anssi Suhonen (24). Der finnische Mittelfeldspieler steht kurz vor einem Wechsel zu Odense BK in Dänemark. Der Medizincheck soll am Freitag stattfinden.

Der Vertrag des 24-Jährigen wäre im Sommer ausgelaufen. Der HSV erhält eine geringe Ablösesumme im fünfstelligen Bereich.

Suhonen spielte wegen wiederkehrender Verletzungen kaum eine Rolle beim HSV, wurde zunächst an Jahn Regensburg, dann an Östers IF ausgeliehen. In Odense will er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere wiederbeleben.

Dort trifft er auf einen alten Weggefährten: Fiete Arp (26), mit dem er früher beim HSV in der U17 zusammengespielt hat. Arp überzeugt dort mit acht Toren in 17 Spielen in dieser Saison.

Plant der HSV eine Verpflichtung aus der Bundesliga? Wie „Sky“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, denken die Rothosen über eine Verpflichtung von Heidenheims Torhüter Kevin Müller (34) nach.

Der erfahrene Keeper wäre die erste Wahl, sollte man einen erfahrenen Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) suchen.

Müller hat bereits eine Freigabe für einen Wechsel im Januar erhalten und ist bereit für eine neue Herausforderung. Gespräche zwischen den Vereinen gab es bisher nicht.

Fraglich ist, ob das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag stattfinden kann. Der HSV informierte am Mittwochabend, dass die Entscheidung offen ist.

Nach der wetterbedingten Absage gegen Leverkusen wurde das Stadiondach von einem Statiker überprüft, bevor Höhenarbeiter mit der Arbeit begannen.

Am Donnerstag sollen weitere Maßnahmen erfolgen, jedoch ist der Ausgang ungewiss.

Nach der Absage des Spiels gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Spieltagsverpflegung an Hamburger Hilfseinrichtungen.

Viele Speisen waren bereits zubereitet, konnten aber wegen der Absage nicht verwendet werden. Daraufhin organisierte der Verein eine Weitergabe.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren wurden an verschiedene Einrichtungen geliefert, sodass rund 750 Menschen versorgt werden konnten.

HSV-Vorstand Eric Huwer (42) betonte: „Als Verein tragen wir Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. In besonderen Situationen handeln wir schnell und verantwortungsbewusst.“

Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für die Rothosen. Dieses Tor ist nun offiziell bei der ARD-Sportschau als „Tor des Jahres“ nominiert.

Der Verein teilte mit: „Die Abstimmung ist gestartet, und jede Stimme kann einem der zwölf besten Treffer eines Monats gegeben werden. Noch nie zuvor wurde ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung geehrt.“

Ab sofort ist die Wahl auf der Webseite der Sportschau geöffnet.

Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans wurde kurz vor Hamburg-Harburg gestoppt und kehrte zurück.

Die Polizei meldete, dass der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Bahnhof Harburg stehen blieb, um polizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Um 18:49 Uhr wurde die Rückfahrt nach Leverkusen angetreten.

Etwa 700 Anhänger waren vor Ort, die Polizei setzte 150 Einsatzkräfte ein. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

Ein spektakulärer Vorschlag: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt als möglicher Nachfolger von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV, wie „Sky“-Reporter Florian Plettenberg berichtet.

Demnach steht Kehl beim Aufsichtsrat der Rothosen hoch im Kurs für die vakante Position.

Sein Vertrag bei Borussia Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.

Schiedsrichter der Begegnung am 17. Spieltag ist Robin Braun.

Das Duell gegen Leverkusen ist erst das neunte Bundesliga-Spiel für den 29-Jährigen.

Dennoch leitete Braun bereits ein HSV-Spiel in dieser Saison: Im November pfiff er das Auswärtsspiel bei Augsburg, das der HSV mit 0:1 verlor, trotz einer gelb-roten Karte gegen Keven Schlotterbeck (28).

Der HSV warnt vor Behinderungen bei der Anfahrt zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Witterung kaum Parkplätze verfügbar.

Alle Parkflächen sind durch die Schneeschmelze nicht befahrbar. Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsgenehmigung.

Daher empfiehlt der HSV die frühe Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und entsprechendes Schuhwerk.

Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg von Beginn an auf dem Platz. Auch Bakery Jatta (27) startet.

Die Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel machte starken Schneefall den HSV-Fans einen Strich durch die Rechnung: Der ICE strandete bereits in Hannover.

Doch die gute Stimmung blieb erhalten, da der Fanclub bestens ausgerüstet war. „Wir haben genug Bier dabei“, scherzte ein Rothosen-Anhänger im Interview mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag stattfindet, hoffen die Fans immer noch, rechtzeitig zur Partie im Europa-Park-Stadion zu sein.

Nach dem Abschied von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) herausfordert und vertreten kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, hat Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg das Interesse der Rothosen geweckt. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Denkbar sind sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung. Die Idee ist, dass Kristof perspektivisch Heuer Fernandes als Nummer eins ablöst.

Hendrik Bonmann (31) von Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat.

Offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird direkt an den FC Southampton verliehen.

Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorwart durchsetzen und äußerte öffentlich Kritik. Er absolvierte lediglich zwei Einsätze im DFB-Pokal.

2026 ist Schluss: Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) gab sein Karriereende bekannt.

„2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi-Fußballer“, sagte er gegenüber peruanischen Medien. „Die Entscheidung habe ich mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, gut abschließen zu können.“

Bis dahin wird der 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima spielen.

Guerrero kam 2002 aus Peru zum FC Bayern, stieg aus der zweiten Mannschaft zu den Profis auf und gewann zweimal Meisterschaft und Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: 59 Tore in 183 Spielen.

Auch neben dem Platz sorgte er für Aufsehen, etwa wegen eines Flaschenwurfs 2010 oder einer Blutgrätsche gegen den VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.

Wer folgt Stefan Kuntz (63) als Sportvorstand beim HSV? Nach seinem überraschenden Abgang sucht der Verein einen Nachfolger – ein möglicher Kandidat ist Oliver Bierhoff (57).

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager bei den Verantwortlichen hoch im Kurs steht. Bierhoff spielte Ende der 1980er Jahre bereits für den HSV.

Weitere Kandidaten sind Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart sowie Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43), der sich eine Rückkehr vorstellen könnte.

Der HSV hat sich im Rennen um US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie die „Bild“ zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um den Medizincheck zu absolvieren. Es wird über eine Leihe bis Saisonende gesprochen.

Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln nach Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, zieht es den in Schweinfurt geborenen Angreifer zurück nach Deutschland.

In der Championship blieb Downs bisher torlos in elf Einsätzen. Neben dem HSV war auch Werder Bremen interessiert. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Wechsel ist perfekt: U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zu Zweitligist SV Elversberg, teilte der Verein am Montag mit.

Sportdirektor Claus Costa (41) sagte: „Raif hat sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. Er hat seine Chance genutzt und wird nun in der 2. Bundesliga spielen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung.“

Adam war im Sommer vom ETV in die HSV-U21 gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Eigengewächsen: SV Elversberg interessiert sich laut Sky und transfermarkt.de für Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Bei Adam gibt es bereits eine Einigung, die Ablöse soll 400.000 Euro betragen. Bei einem Aufstieg Elversbergs sollen weitere Boni gezahlt werden. Adam absolvierte diese Saison 21 Regionalliga-Spiele mit sieben Toren und sechs Assists.

Boakye erzielte in dieser Spielzeit zwölf Tore und drei Vorlagen. Sein Wechsel im Winter ist noch unsicher. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, dann wäre er ablösefrei.

Bundesliga-Tabelle

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende ist Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 bedeuten den Abstieg in die 2. Bundesliga. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Liga um den Klassenerhalt.