HSV-Blog: HSV muss wochenlang auf seinen Star verzichten
Hamburg – Der Hamburger SV unterlag im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen knapp mit 0:1.
Weitaus schmerzhafter ist jedoch der voraussichtlich langwierige Ausfall von Bakery Jatta.
In unserem HSV-Blog halten wir euch stets über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und alles Wissenswerte aus dem Volkspark auf dem Laufenden.
Ein herber Rückschlag: Der HSV wird in den kommenden Wochen ohne Bakery Jatta (27) auskommen müssen.
Wie der Verein mitteilte, zog sich der Gambier am Mittwochabend im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen eine Verletzung im hinteren linken Oberschenkel zu. Bereits in der 29. Spielminute wurde er ausgewechselt.
Unter Trainer Merlin Polzin (35) spielte Jatta zunächst keine große Rolle, kämpfte sich aber Ende 2025 zurück und bestritt seitdem zehn der letzten zwölf Partien.
HSV-Anhänger aufgepasst: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Donnerstag die Anstoßzeiten für die Bundesliga-Spieltage 28 bis 30 festgelegt. Der HSV tritt dabei unter anderem im Nordderby gegen Werder Bremen zweimal samstags um 15:30 Uhr und einmal sonntags um 17:30 Uhr an.
Die Spiele im Überblick:
Samstag, 4. April (15:30 Uhr): HSV gegen FC Augsburg
Sonntag, 12. April (17:30 Uhr): VfB Stuttgart gegen HSV
Samstag, 18. April (15:30 Uhr): Werder Bremen gegen HSV
Den Unparteiischen der Nachholpartie gegen Bayer Leverkusen am Mittwochabend stellte Sören Storks (37).
Der Schiedsrichter aus Ramsdorf (Nordrhein-Westfalen) hatte schon vor einigen Monaten ein Spiel der Rothosen geleitet – damals gewann der HSV trotz Unterzahl und hitziger Schlussphase noch spät.
In der 81. Minute zeigte Storks Alexander Rössing-Lelesiit (19) die Gelb-Rote Karte, nachdem der Norweger in einem Zweikampf mit Stuttgarts Josha Vagnoman (25) zu robust eingestiegen war.
Bisher pfiff Storks lediglich fünf RSV-Spiele in der ersten und zweiten Liga, und die Bilanz spricht für den HSV: Nur ein einziges Mal verloren die Hamburger unter seiner Leitung.
Besteht Grund zur Sorge? Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) hat sich nach dem Bundesliga-Aufstieg als einer der besten Keeper der Liga etabliert. Das Problem: Sein Vertrag läuft im Sommer aus.
Der Schlussmann kündigte kürzlich Gespräche über seine Zukunft mit dem Verein an. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, hat Heuer Fernandes dabei seinen Berater gewechselt und sich von seiner langjährigen Agentur in beiderseitigem Einvernehmen getrennt.
Laut Bericht kam der HSV über diese Entscheidung etwas überrascht. Welche Auswirkungen das auf die Vertragsverhandlungen hat, bleibt offen. Heuer Fernandes könnte sich dadurch eine bessere Verhandlungsposition schaffen oder zugleich Möglichkeiten für einen Wechsel sondieren.
Er trägt maßgeblich dazu bei, dass der HSV eine starke Saison spielt: Fábio Vieira (25) entwickelte sich nach seiner Leihe vom FC Arsenal zum Leistungsträger. Doch wie sieht seine Zukunft aus?
SPORT BILD berichtet, dass der Portugiese bereits beschlossen habe, im Sommer nicht nach London zurückzukehren. Bei den „Gunners“ konnte er sich seit seinem Wechsel 2023 nicht durchsetzen.
Vieira fühlt sich beim HSV und in Hamburg sehr wohl und kann sich grundsätzlich eine längere Verbleib vorstellen. Schwieriger gestaltet sich die finanzielle Seite: Die Kaufoption liegt bei über 20 Millionen Euro – viel zu hoch für die Rothosen.
Dennoch hoffen die Verantwortlichen, die Ablösesumme reduzieren zu können, vor allem wenn Vieira sich selbst für einen festen Transfer ausspricht. Wie es ausgeht, bleibt offen.
Diagnose steht fest: Nicolas Capaldo erlitt im Spiel gegen Leipzig eine Bauchmuskelverletzung, wie eine MRT-Untersuchung am Montag im Athletikum bestätigt.
Der Argentinier wird dem HSV laut Vereinsangaben „einige Wochen“ fehlen, nachdem er gegen RB bereits nach etwa 20 Minuten ausgewechselt werden musste. Anfangs wurde noch von einer Adduktorenverletzung ausgegangen.
So wenig Gästefans waren lange nicht mehr zu sehen. Trotz ausverkauftem Volksparkstadion mit 57.000 Zuschauern beim Spiel HSV gegen RB Leipzig war die Gästekulisse am Sonntagabend mit rund 1.500 Anhängern aus Leipzig äußerst gering.
Zum Vergleich: Selbst der Tabellenletzte 1. FC Heidenheim brachte mit etwa 2.100 Fans mehr mit.
Beim torlosen Remis im März gegen SV Elversberg reisten zuletzt nur rund 1.000 Gästefans mit.
Ein doppelter Rückschlag: Nicht nur die Niederlage gegen Leipzig schmerzt, sondern auch der Ausfall von zwei Verteidigern am Sonntagabend.
Miro Muheim (27) erhielt wegen eines groben Fouls seine fünfte Gelbe Karte und wird die Nachholpartie gegen Leverkusen verpassen. „Wir haben drei, vier Ersatzspieler, die in Frage kommen“, erklärte Trainer Merlin Polzin (35).
Zudem bereiten sich Sorgen um Nicolas Capaldo (27). Der Argentinier musste früh mit Schmerzen im Oberschenkel/Adduktorenbereich vom Feld und wirkte sichtlich betroffen.
Polzin berichtete, dass Capaldo bei einem Sprint eine Zerrung erlitt und kündigte für Montag weitere Untersuchungen an. Ein Einsatz gegen Leverkusen ist fraglich, ein längerer Ausfall möglich.
Im Hexenkessel Volkspark muss Schiedsrichter Bastian Dankert (45) einen kühlen Kopf bewahren, wenn er das Duell HSV gegen RB Leipzig pfeift.
Die Hamburger spielten bisher 18 Spiele unter Dankert, mit einer eher negativen Bilanz: sieben Siege, ein Unentschieden und zehn Niederlagen.
RB Leipzig hingegen hat in 17 Partien unter Dankert neun Siege, fünf Unentschieden und nur drei Niederlagen verzeichnet.
Gute Voraussetzungen für einen besonderen Abend im Volksparkstadion: Zum Spiel gegen RB Leipzig kann der HSV nahezu in Bestbesetzung antreten.
Lediglich die verletzten Albert Grönbaek (24) und Alexander Rössing-Lelesiit (19) fallen laut Trainer Merlin Polzin (35) aus. Alle anderen Spieler sind „heiß und einsatzbereit“, so der Coach.
Auch Leistungsträger Albert Sambi Lokonga (26) steht nach seinem Außenbandriss wieder als ernsthafte Option im Kader. Ob er spielen kann, entscheidet sich spätestens eine Stunde vor Anpfiff.
Positives Feedback aus Freiburg: Matthias Ginter (32) lobte den HSV im Podcast „Copa TS“.
Er sprach zunächst über die Entwicklung des VfB Stuttgart, der es von der zweiten Liga zum DFB-Pokalsieger und Champions-League-Teilnehmer geschafft hat, und sieht eine ähnliche Perspektive für den HSV.
„Natürlich haben sie viele Leihspieler geholt“, so der Nationalspieler und verwies auf Transfers wie Luka Vuskovic (19) und Fábio Vieira (25). Trotz möglichem Abgang sieht Ginter gute Voraussetzungen.
„Der Verein, die Stadt und das Stadion sind einfach beeindruckend“, lobte er und ist überzeugt, dass der HSV bald wieder in den oberen Tabellenregionen mitspielen wird.
Gute Nachrichten vom Trainingsplatz: Albert Sambi Lokonga (26) kehrt am Mittwoch zurück ins Mannschaftstraining.
Am Dienstag hatte er nach seinem Außenbandriss noch individuell mit Reha-Coach Sebastian Capel trainiert.
Trainer Merlin Polzin (35) erklärte: „Wir wollen, dass Sambi im Laufe der Woche wieder einsteigt und vielleicht schon am Wochenende im Kader steht. Yussuf Poulsen wird nach einer intensiven Trainingswoche vorsichtig herangeführt und steht am Wochenende wieder zur Verfügung.“
Yussuf Poulsen (31) reduzierte aufgrund der Belastung sein Training, Albert Grönbaek (24) arbeitet weiterhin individuell an seinem Comeback.
Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) ist seit über sechs Jahren beim HSV, wo er trotz anfänglicher Kritik stets seinen Platz erkämpfte. Seine Leistungen trugen maßgeblich zum sicheren Klassenerhalt nach 23 Spieltagen bei.
Experte Stefan Effenberg (57) brachte Heuer Fernandes sogar ins Gespräch für die Nationalmannschaft: „Er hat es sich verdient, vielleicht als Backup bei einer Weltmeisterschaft dabei zu sein. Er ist loyal, auch in schwierigen Situationen und würde sich problemlos integrieren.“
Effenberg betonte, wie wichtig Heuer Fernandes für den HSV-Erfolg sei: „Er entscheidet Spiele, holt Punkte. Es spricht eigentlich nichts dagegen, ihn als dritten Torwart mitzunehmen. Er ist näher an der Nationalmannschaft, als viele denken.“
Beim HSV freut man sich über diese Anerkennung, doch zugleich wecken seine Leistungen Begehrlichkeiten, besonders da sein Vertrag im Sommer ausläuft. Sportdirektor Claus Costa (41) sagte: „Wir führen gute Gespräche. Ferro weiß, was er am HSV hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein wichtiger Rückhalt.“
Silvan Hefti (28) fand beim HSV keine Chance und sucht sein Glück nun in der nordamerikanischen MLS bei D.C. United. Sein Debüt verlief vielversprechend.
Zum Saisonstart stand Hefti in der Anfangsformation und spielte durch – sein Team gewann gegen Philadelphia Union mit 1:0.
Auch Ex-Kapitän Sebastian Schonlau war beim 1:0-Erfolg der Vancouver Whitecaps erstmals seit August wieder im Kader, kam aber nicht zum Einsatz.
Fábio Vieira (25) sorgt beim HSV immer wieder für Highlights. Ob er über den Sommer hinaus bleibt, ist jedoch ungewiss.
Sportdirektor Claus Costa (41) lobte: „Fabio ist ein außergewöhnlicher Spieler und kommt immer besser in Hamburg an. Wir sind froh, ihn für ein Jahr verpflichten zu können.“
Vieira ist auf Leihbasis von Arsenal London beim HSV, mit einer Kaufoption über 20 Millionen Euro. Dass die gezogen wird, gilt als unwahrscheinlich.
„20 Millionen Euro für einen Spieler zu zahlen, ist unrealistisch“, so Costa. Dennoch gibt es Chancen auf eine Verlängerung, wenn sich der Spieler klar für den HSV entscheidet. Im Sommer wird die Situation neu bewertet.
Robert Braun (30) wird am Freitag die Partie beim FSV Mainz 05 leiten. Beide Vereine hat er in dieser Saison schon einmal gepfiffen.
Der HSV verbindet keine guten Erinnerungen an ihn: Beim 0:1 in Augsburg am 11. Spieltag verloren die Rothosen. Unter Braun gewann der HSV eine Zweitligapartie, ein weiteres Spiel endete remis.
Mainz dagegen holte im Dezember überraschend ein 2:2 gegen den FC Bayern München unter seiner Leitung und gewann vor drei Jahren ein DFB-Pokalspiel mit ihm als Schiedsrichter.
In Mainz fehlen dem HSV am Freitag die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24) sowie der gesperrte Luka Vuskovic (18). Bei Kapitän Nicolás Capaldo (27) gab es ein Fragezeichen.
Trainer Merlin Polzin (35) berichtete: „Capaldo war unter der Woche angeschlagen und konnte nicht vollständig trainieren, wollte aber unbedingt spielen und ist topfit.“
Am Donnerstag kehrte Capaldo ins Training zurück und meldete sich einsatzbereit für Mainz.
Der Fall Jean-Luc Dompé (30) und seine Alkoholfahrt sorgten für Aufsehen. Mittlerweile versucht der HSV-Profi auf dem Platz wieder zu überzeugen und gab beim 3:2 gegen Union Berlin sein Comeback für 18 Minuten.
Die Verantwortlichen scheinen ihm verziehen zu haben. Trainer Merlin Polzin (35) sagte: „Wir haben das Thema intensiv behandelt und eine klare Haltung gezeigt. Trotzdem sollten wir nicht verurteilen, sondern als Team in guten und schlechten Zeiten zusammenhalten.“
Dompé habe Reue gezeigt. „Mir ist es wichtig, dass wir einen klaren Schnitt machen, damit er wie alle anderen sportlich um die Startelf kämpfen kann.“ Ob er in Mainz von Beginn an spielt, ist unklar; wohl wird Winter-Neuzugang Philip Otele (26) starten.
Gesperrt gegen Mainz ist Luka Vuskovic (18), der wegen Gelbsperre ausfällt. Stand jetzt bleiben ihm elf Spiele beim HSV – oder vielleicht mehr?
Trainer Merlin Polzin (35) antwortete optimistisch: „Ich glaube an fußballromantische Dinge. Wir sind daran interessiert, dass er den HSV weiterträgt, besonders in Kombination mit seinem Bruder Mario, dessen Dopingsperre im November ausläuft.“
Entscheidend sei aber auch die Haltung von Tottenham Hotspur. „Es gibt vertragliche Vereinbarungen, und wir sind dankbar, dass wir letztes Jahr eine Lösung mit Tottenham gefunden haben.“ Eine ähnliche Lösung müsse auch für diesen Sommer gefunden werden.
Nach dem fünften Gelben Karton gegen Union Berlin fehlt Vuskovic dem HSV in Mainz – dafür bekommt er ein paar trainingsfreie Tage.
Polzin erklärte: „Luka spielte in allen Spielen, war viel mit der Nationalmannschaft unterwegs und hat sich die Pause verdient. Zudem ist es wichtig, dass er den Kopf frei bekommt.“
Vuskovic reist am Dienstagabend zurück nach Hamburg und begleitet das Team nach Mainz. „Er will unbedingt dabei sein – ein gutes Zeichen.“
Wer ihn in Mainz ersetzt, ist noch offen. „Daniel Efadli kennt die Position, Warmed Omari könnte auch eine Option sein“, so Polzin.
Drei Wochen nach seiner Alkoholfahrt darf Jean-Luc Dompé (30) gegen Union Berlin zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen.
Nach seiner vorläufigen Suspendierung nach einem Blutalkoholwert von 1,4 Promille und einem weiteren Verkehrsdelikt mit einem E-Scooter verhängte der HSV zudem eine hohe Geldstrafe.
Albert Grönbaek hat sich im Training eine Faszienverletzung zugezogen und muss vorerst kürzertreten.
Eine MRT-Untersuchung am 11. Februar im Athleticum im Volkspark bestätigte die Verletzung. Der 24-jährige Offensivspieler wird voraussichtlich einige Wochen ausfallen. Er war erst Ende Januar per Leihe vom Stade Rennes zum HSV gewechselt.
Sambi Lokonga erlitt einen Außenbandriss im Sprunggelenk und wird dem HSV einige Wochen fehlen, so die Vereinsmitteilung.
Eine MRT-Untersuchung am Montagnachmittag bestätigte die Diagnose im Athleticum am Volkspark.
Luka Vuskovic (18) fühlt sich beim HSV angekommen und findet immer mehr Heimat in Hamburg.
Im Interview mit dem kroatischen Portal „tportal“ sagte der junge Verteidiger: „Ich mag die Stadt sehr, lerne Deutsch und finde Hamburg nach Split meine Lieblingsstadt. Ich wohne zentral in Stadionnähe, Freunde, Familie und meine Freundin besuchen mich oft.“
Was ihm nicht gefällt, sind die Pflichten im Haushalt. „Wenn ich alleine bin, muss ich die Dinge selbst erledigen.“ Zum Glück helfen ihm seine Familie und Partnerin, wenn sie zu Besuch sind.
Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim (0:2) musste Albert Sambi Lokonga in der Pause ausgewechselt werden.
Der 26-Jährige zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag soll entschieden werden, wie lange er ausfällt. Die genaue Schwere wird mittels Kernspintomografie untersucht.
Im Spiel gegen Heidenheim fehlt dem HSV neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) auch Nicolas Capaldo (27).
Der Argentinier erhielt gegen Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und fehlt somit einem wichtigen Mittelfeldspieler. Capaldo spielte 17 von 19 möglichen Spielen und stand fast immer in der Startelf.
Auch Jean-Luc Dompé (30) ist weiterhin gesperrt wegen seiner Alkoholfahrt.
Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin leitet die Begegnung 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV.
Der 41-Jährige hat in dieser Saison noch kein Spiel mit Heidenheim oder HSV gepfiffen. Bei diesem 21. Spieltag trifft er erstmals auf beide Teams.
Das letzte HSV-Spiel unter Siebert war eine 1:3-Auswärtsniederlage gegen Braunschweig im November. Insgesamt leitete er 19 HSV-Spiele mit 12 Siegen, 2 Unentschieden und 5 Niederlagen.
Luka Vuskovic (18) steht im Fokus: Vor etwa zwei Jahren hätte er fast zum FC Bayern München gewechselt.
Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ verrieten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige für drei Millionen Euro plus zwei Millionen Boni angeboten wurde. Allerdings waren auch Real Madrid mit einem Angebot über zwölf Millionen Euro im Rennen.
Schlussendlich sicherte sich Tottenham Hotspur den Spieler für 15 Millionen Euro. Die Bayern lehnten ab, da Vuskovic ihnen „zu arrogant am Ball“ war.
Zudem wurde Vuskovic zum dritten Mal in dieser Saison zum „Rookie of the Month“ gekürt (September, Oktober und Januar).
HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) wurde vor knapp zwei Wochen betrunken am Steuer erwischt. Der Verein reagierte sofort mit einer Rekordstrafe und Suspendierung.
Offizielle Bluttestergebnisse liegen vor: 1,34 Promille – was weiterhin absolute Fahruntüchtigkeit bedeutet.
In Heidenheim feiert Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV.
Muheim sagte: „Das bedeutet mir sehr viel! Ich fühle mich der Stadt, dem Verein und den Fans sehr verbunden. Der HSV ist ein großer Club und wurde für mich zu einer Heimat.“
Nur Bakery Jatta (27) mit 225 und Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Einsätzen haben mehr HSV-Spiele absolviert.
Bislang gelang Muheim noch kein Bundesliga-Tor. „Mein erstes Bundesliga-Tor im 150. Spiel zu erzielen, wäre ein Traum.“
Der HSV hat sich mit Jannes von Diczelski (17), einem Jugendnationalspieler von Holstein Kiel, verstärkt.
Der Angreifer, der in der U17-Liga in 14 Spielen neun Tore erzielte, war bei mehreren Bundesligisten begehrt – der HSV machte das Rennen.
von Diczelski wird vorrangig in seiner Altersklasse eingesetzt und soll sich dort weiterentwickeln.
Die DFL hat dem HSV drei weitere Samstagsspiele zugeteilt, an denen die Rothosen an den Spieltagen 25 bis 27 antreten müssen.
Am Dienstag wurde bekannt, dass Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30) wegen seiner Alkoholfahrt mit einer Rekordstrafe belegt wurde und weiterhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen bleibt.
Sportdirektor Claus Costa (41) betonte: „Es war uns wichtig, klare Haltung zu zeigen. Dieses Fehlverhalten ist nicht zu tolerieren. Dem Spieler tut es am meisten weh, dass er nicht spielen darf.“
Dompé sei sich bewusst, „dass er verantwortungslos gehandelt hat und dem HSV Schaden zugefügt hat“. Die Zukunft wird zeigen, wie schnell eine Rückkehr möglich ist.
Im Podcast „Copa TS“ lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in höchsten Tönen.
Knaak, ehemalige Nationalspielerin, bewunderte seine Spielintelligenz und Führungsqualitäten: „Er gibt seinen Kollegen Anweisungen, wirkt nicht wie ein junger Spieler.“
Dennoch mahnten beide an, sich nicht zu sehr an Leihspieler zu „verlieben“. Vuskovic bleibe vermutlich nicht lange beim HSV.
Schmerzhaft für den Verein: Wegen Pyro-Vergehen seiner Fans muss der HSV eine Strafe von über einer halben Million Euro zahlen, entschied das DFB-Sportgericht.
Die Gesamtsumme von 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Einzelfällen zusammen. 167.500 Euro darf der Verein für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen verwenden.
Für das Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember müssen die Hanseaten allein 300.000 Euro zahlen. Dort wurden mindestens 78 Bengalos, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe und mehrere Batterien mit über 80 Rauchraketen gezündet.
Keine endgültige Trennung vom Spieler: Der suspendierte Jean-Luc Dompé (30) darf wohl auf eine Rückkehr zum HSV hoffen.
Vorstand Eric Huwer (42) meinte nach dem Remis gegen Bayern: „Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben. Die Tür bleibt offen. Wir beobachten, wie er sich verhält.“
Er ergänzte: „Aus Fehlern muss man lernen. Niemand ist größer als der Verein.“
Strittige Szene im Spiel gegen Bayern: In der 34. Minute verwandelte Fábio Vieira (25) einen umstrittenen Elfmeter zur 1:0-Führung.
Zuvor war HSV-Profi Nicolai Remberg (25) von Joshua Kimmich (30) zu Fall gebracht worden – der Kontakt war minimal und in Zeitlupe kaum erkennbar.
Remberg äußerte nach dem Spiel: „Es war kein böses Foul, aber ich akzeptiere den Elfmeter.“ Kimmich habe ihm sogar gesagt, dass er auf der anderen Seite genauso gehandelt hätte.
Bindet der HSV Abwehrspieler Warmed Omari (25) langfristig? Laut „Le Télégramme“ soll die Kaufoption von 2,2 Millionen Euro gezogen worden sein.
Omari begann die Saison als Stammspieler, verletzte sich jedoch schwer. Am Samstag steht sein Comeback gegen Bayern an.
Außerdem steht Youngster Almugera Kabar (19) vor einem Wechsel zum HSV. Er soll am Wochenende seinen Medizincheck absolvieren und bis Saisonende vom BVB ausgeliehen werden.
Schiedsrichter Harm Osmers (41) pfeift das Duell zwischen HSV und FC Bayern.
Der 41-Jährige leitete bisher elf HSV-Spiele mit ausgeglichener Bilanz (fünf Siege, ein Remis, fünf Niederlagen). Bayern spielte 20-mal unter Osmers und holte 13 Siege.
HSV-Profi Nicolai Remberg (25) verriet im „Kicker“-Interview, wer im Team der größte Trashtalker sei.
Seine Wahl fiel auf Miro Muheim (27), den er aus gemeinsamen Kiel-Zeiten kennt: „Wir haben uns im Spiel beleidigt.“ Heute sei es weniger, aber die Provokationen gehörten dazu.
Das HSV-Personalkarussell dreht sich weiter: Laut „Northern Echo“ zeigt Zweitligist FC Middlesbrough Interesse an Offensivspieler Ransford Königsdörffer (24).
Der Bundesligist blockiert bislang einen Wechsel, Middlesbrough gibt aber nicht auf und verfolgt die Situation intensiv bis Montag.
Königsdörffer kam in dieser Saison in allen Spielen zum Einsatz, sein Vertrag läuft aus. Bereits im Sommer stand ein Wechsel zum OSC Lille kurz bevor, der aber nicht zustande kam.
Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zum MLS-Klub D.C. United in den USA, teilten die Rothosen am Donnerstagabend mit.
Der Schweizer kam im Sommer 2024 und spielte in der letzten Saison 20 Pflichtspiele, in dieser Saison bislang keine Rolle mehr.
Hefti sagte: „Trotz der kurzen Zeit werde ich die anderthalb Jahre positiv in Erinnerung behalten, vor allem den Aufstieg.“
William Mikelbrencis (21) hat in dieser Saison kaum Einsatzzeiten beim HSV und könnte den Verein verlassen.
Wie der „L’Equipe“-Journalist Loïc Tanzi berichtet, zeigt PAOK Saloniki Interesse, und der HSV ist offen für einen Transfer. Mikelbrencis’ Vertrag läuft im Sommer aus, jetzt wäre noch eine Ablöse möglich.
HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich am Donnerstag vielversprechend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes (aktuell ausgeliehen an CFC Genua).
„Ich freue mich, ihn besser kennenzulernen. Ich bin optimistisch, dass wir eine gute Einigung erzielen und die Offensive variabler gestalten können“, erklärte Polzin.
Grönbaek wurde bereits in Hamburg für den Medizincheck gesichtet. Polzin mahnte aber zur Zurückhaltung, bis alles offiziell ist.
Nach dem Skandal um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30) für Schlagzeilen.
Wie die BILD berichtet, wurde Dompé am vergangenen Sonntag betrunken am Steuer in Hamburg erwischt. Ein Alkoholtest ergab 1,4 Promille.
Die Polizei nahm ihn mit, entnahm Blutproben und beschlagnahmte den Führerschein. Der HSV wurde informiert, reagierte aber bisher nicht offiziell.
Beim Bundesliga-Kracher HSV gegen FC Bayern am Samstag ist Top-Kommentator Wolff-Christoph Fuss live vor Ort.
Im Interview mit HSV.de zeigte sich der 49-Jährige begeistert: „Wir freuen uns, wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und die Atmosphäre im Volkspark zu zeigen.“
Er erwartet „ekstatische Fans und eine großartige Stimmung“ und glaubt, dass auch die Bayern-Fans sich freuen, nach Hamburg zu kommen – beste Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend.
Für drei Spieler wird es vor dem Bayern-Spiel eng: Damion Downs (21, Wadenprobleme) und Fabio Balde (20, Sehnenreizung) fehlten auch am Dienstag beim Training.
Robert Glatzel (32) nahm nach einer Erkältung zumindest an der Erwärmung teil, verließ dann aber den Platz.
Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll den Klub in der Winterpause verlassen. Bisher gibt es kaum Interessenten.
Wie RTL/NTV und sport.de berichten, ist nun der israelische Meister Maccabi Tel Aviv an einer Verpflichtung interessiert. Ein Problem ist der Rauswurf des Trainers Zarko Lazetic (43), der das Interesse wieder schmälern könnte.
Tel Aviv liegt in der Liga zehn Punkte hinter dem Spitzenreiter und ist in der Europa League Letzter mit nur einem Punkt.
Der italienische Transfer-Experte Nicolò Schira berichtete am Montag über einen möglichen Wechsel von Albert Grønbaek (24).
Der offensive Mittelfeldspieler, der auch links außen spielen kann, ist aktuell an CFC Genua ausgeliehen und hat acht Länderspiele für Dänemark absolviert.
Nach dem torlosen Stadtderby am Freitag startete der HSV am Montag die Vorbereitung auf das Nord-Süd-Duell mit Bayern München.
Trainer Merlin Polzin (35) sagte: „Die Vorfreude auf das Spiel gegen Bayern ist riesig.“
Er betonte aber auch den Respekt: „Wahrscheinlich wird es wieder so laufen wie im Hinspiel. Wir wollen alles geben und hoffen, dass es reicht.“
Hamburg verlor das Hinspiel mit 0:5 in München.
Beim Training am Montag fehlten Glatzel (krank), Downs (Wade) und Balde (Oberschenkel). Hefti wurde für Gespräche zur Zukunft freigestellt.
Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Zukunft und möchte wechseln, zumal er mit Suriname an den WM-Play-offs im März teilnimmt.
Nach der schweren Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) verhängte der Verein zunächst ein Wechselverbot, dennoch beschäftigt sich Pherai mit einem Wechsel.
Laut „Bild“ zeigt der Zweitligist Nürnberg unter Trainer Miro Klose (47) Interesse, wahrscheinlich als Leihe mit Kaufoption.
Pherai kam diese Saison nur auf fünf Kurzeinsätze und stand meist nicht im Kader. Der HSV will erst einen Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor Pherai abgegeben wird.
Wie der HSV am Sonntag mitteilte, hat sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen – womöglich Saison-Aus für den Norweger.
Am Montag sollen weitere Untersuchungen klären, ob eine Operation notwendig ist. Sicher ist, dass Rössing-Lelesiit mehrere Monate ausfällt.
Er wurde in der 7. Minute rüde von Adam Dzwigala (30) gefoult, spielte kurz weiter und wurde dann ausgewechselt.
Silvan Hefti (28) hat eine enttäuschende Saison und stand noch keine Minute für den HSV in der Bundesliga auf dem Platz. Er soll den Verein verlassen.
Medienberichten zufolge steht Hefti kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in die MLS. Der Deal soll Anfang der Woche über die Bühne gehen. Der HSV erhält eine geringe Ablöse, die für eine Abfindung verwendet wird.
Wettbewerbsübergreifend stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur 54 Minuten auf dem Feld. Laut „Hamburger Morgenpost“ will er deshalb im Winter gehen.
Der Ausschluss aus dem Kader beim Stadtderby gegen St. Pauli habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Es gäbe mehrere Interessenten für einen festen oder Leih-Transfer. Das Transferfenster schließt Anfang Februar, ein schneller Deal ist nötig.
HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) liebt Derbys: „Die Fans haben uns angeschrien und bepöbelt, das war richtig geil“, sagte er nach dem Spiel.
Er verwandelte die Provokation in Motivation: „Die Stimmung hier ist enorm und treibt uns an.“
In der 24. Minute sah er gelb nach einem Grätsche-Tackle gegen St. Paulis Eric Smith (29), was er nicht nachvollziehen konnte: „Das war ein sauberes Tackling, ich habe nicht mit einer Karte gerechnet.“ Der VAR prüfte sogar auf Rot, fand das aber zu hart.
Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23).
Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Pressekonferenz: „Wir wollen uns auf der Position verstärken und nach dem Abgang von Daniel Peretz breiter aufstellen. Es ist klar, dass aus dem Namen ein HSV-Spieler wird.“
Ob der Transfer klappt, müsse man jedoch noch bei Sportdirektor Claus Costa (41) erfragen.
Robert Glatzel (32) ist für den HSV wichtig, besonders für das Derby am Freitag. „Bobby kann Derbys“, sagte Trainer Polzin.
Der Angreifer steht womöglich vor einem Wechsel zum belgischen Klub RSC Anderlecht. Verletzungen und Neuzugänge haben seine Einsatzzeiten reduziert (nur zehn Einsätze, 126 Minuten).
Guilherme Ramos (28) steht kurz vor dem Abschied: Laut BILD wechselt der Innenverteidiger zu Beijing Guoan in China.
Nur der Medizincheck fehlt noch, der aufgrund der Entfernung vom Hamburger Team durchgeführt wird. Der HSV erhält etwa 100.000 Euro Ablöse. Ramos absolvierte 36 Pflichtspiele für die Rothosen.
Der HSV setzt ein starkes Zeichen: Gemeinsam mit dem Miniatur Wunderland beteiligt sich der Verein an der Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ und stellt für die Februar-Heimspiele der Frauen kostenlose Tickets bereit.
So können sich Menschen, die sich einen Stadionbesuch nicht leisten können, die Spiele gegen SC Freiburg (1. Februar), RB Leipzig (8. Februar) und das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar) live anschauen.
Die freien Tickets können am Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.
Plant der HSV mit Torwarttalent Sander Tangvik (23) aus Norwegen?
Wie die norwegische Zeitung „Adresseavisen“ berichtet, sind die Rothosen an einer Verpflichtung interessiert.
Tangvik ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim, wurde letzte Saison zum Spieler des Jahres in der Liga gewählt und stand bereits zweimal im norwegischen A-Nationalteam im Kader.
Sein Vertrag läuft bis Ende 2027, der Klub hält jedoch bereits Ausschau nach einem Nachfolger.
Beim HSV könnte Tangvik kommende Saison eine Rolle im Konkurrenzkampf mit Daniel Heuer Fernandes (33) übernehmen, sofern dieser seinen Vertrag verlängert.
Nach dem unschönen Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) zur Entlassung von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) wegen Vorwürfen sexueller Belästigung.
„Wir haben darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen“, sagte Remberg.
Er weiß nicht, was genau passiert ist, kann deshalb wenig sagen. Klar sei aber, dass die Angelegenheit die Mannschaft nicht beeinflusst habe.
Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich nicht zu dem Thema äußern und konzentriert sich lieber auf den Fußball.
Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“
Dies ist eine Reaktion auf die aktuellen Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.
Nach Bekanntwerden trennte sich der Verein von Kuntz, da die Anschuldigungen als glaubhaft eingestuft wurden.
Der HSV hat keine guten Erinnerungen an Schiedsrichter Robert Schröder (40), der das heutige Spiel gegen Gladbach leitet.
Unter seiner Leitung holten die Rothosen zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.
So leitete Schröder beispielsweise das 1:2 gegen Darmstadt im August 2022, als er vier Rote Karten verteilte – was der HSV als „unter der Gürtellinie“ kritisierte.
Gladbach hat unter Schröder elf Spiele mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen bestritten.
Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt. Anstoß im Volkspark ist um 20:30 Uhr.
Tickets behalten ihre Gültigkeit; für weitere Kosten übernimmt der Verein keine Haftung. Eintrittskarten können storniert und erstattet werden.
Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht Anssi Suhonen (24) vor dem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK, berichtet Bild.
Der Medizincheck ist für Freitag geplant. Suhonens Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen, der HSV erhält noch eine kleine Ablöse im fünfstelligen Bereich.
Suhonen spielte kaum noch eine Rolle bei den Rothosen, war zwischenzeitlich ausgeliehen und will nun in Dänemark unter Trainer Alexander Zorniger (52) neu durchstarten.
Dort trifft er auch auf Fiete Arp (26), mit dem er schon in der HSV-U17 zusammenspielte. Arp glänzt in Odense mit acht Toren in 17 Spielen.
Plant der HSV die Verpflichtung von Heidenheims Torhüter Kevin Müller (34)?
„Sky“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass Müller als Nachfolger für den abgewanderten Daniel Peretz (25) favorisiert wird.
Der erfahrene Keeper habe grünes Licht für einen Wechsel im Januar, Gespräche zwischen den Vereinen fanden jedoch bislang nicht statt.
Die Austragung des Spiels gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ist noch unklar.
Nach der witterungsbedingten Absage gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker überprüft, anschließend arbeiteten Höhenarbeiter.
Am Donnerstag sollen weitere Maßnahmen stattfinden, der Ausgang der Prüfung bleibt offen.
Nach der Spielabsage gegen Leverkusen spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Verpflegung an Hamburger Hilfseinrichtungen.
Viele Speisen wie Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren waren schon zubereitet und wurden an verschiedene Einrichtungen verteilt, um etwa 750 Menschen zu versorgen.
HSV-Vorstand Eric Huwer (42) betonte die gesellschaftliche Verantwortung des Vereins: „In besonderen Situationen handeln wir schnell und verantwortungsbewusst.“
Luka Vuskovic (18) erzielte im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 per Hackentor das 2:1 – nun ist das Tor für die Wahl zum „Tor des Jahres“ bei der ARD-Sportschau nominiert.
Der HSV teilte mit: „Noch nie zuvor konnte sich ein Spieler des HSV mit dieser Auszeichnung schmücken.“
Ab sofort kann auf der Webseite der Sportschau für eines von zwölf Monatstoren abgestimmt werden.
Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans wurde kurz vor Hamburg-Harburg gestoppt, nachdem das Spiel HSV gegen Bayer Leverkusen abgesagt wurde.
Die Polizei teilte mit, dass der Zug gegen 18 Uhr kurz im Bahnhof Harburg stand, um Maßnahmen der Bundespolizei durchzuführen, und gegen 18:49 Uhr zurückfuhr.
Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei mit 150 Einsatzkräften. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.
Eine Überraschung: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt als mögliche Option für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV, berichtet „Sky“.
Der HSV-Aufsichtsrat zieht den ehemaligen Spieler und heutigen Funktionär für die vakante Position in Betracht.
Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft allerdings noch bis Sommer 2027.
Der Unparteiische des 17. Spieltags ist Robin Braun.
Die Partie gegen Leverkusen ist erst sein neuntes Bundesliga-Spiel als Schiedsrichter.
Der Wuppertaler pfiff bereits in dieser Saison ein HSV-Spiel – das Auswärtsspiel in Augsburg im November, das mit 0:1 verloren ging, trotz einer Gelb-Roten Karte gegen Augsburg.
Der HSV warnt Fans vor Problemen bei der Anreise zum Leverkusen-Spiel.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund von Tauwetter kaum Parkplätze nutzbar.
Alle Parkflächen (Rot, Grau, Grün, etc.) sind betroffen und nicht befahrbar, nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein dürfen fahren.
Der HSV empfiehlt deshalb frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und rät zu wetterfestem Schuhwerk.
Neuzugang Damion Downs (21) startet direkt in der Anfangsformation beim Auswärtsspiel in Freiburg – ebenso Bakery Jatta (27).
Die Startelf des HSV:
Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé
HSV-Fans trotzten dem Schneetreiben auf der Zugfahrt nach Freiburg, obwohl der ICE in Hannover strandete.
Ein Fan berichtete dem Spiegel lachend, dass sie gut mit Getränken versorgt seien und man die Hoffnung hege, rechtzeitig zum Anpfiff im Stadion zu sein.
Nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei im Tor, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Druck macht.
Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, dass Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg ins Blickfeld geraten ist. Er zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Eine Leihe bis Saisonende oder ein fester Transfer sind denkbar. Ziel wäre es, Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins abzulösen.
Hendrik Bonmann (31) von Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat.
Es ist offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet.
Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück und wird direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht durchsetzen und spielte nur zwei Mal im DFB-Pokal.
Bundesliga-Tabelle und Bedeutung
In der Bundesliga bedeutet der erste Platz die Deutsche Meisterschaft. Die Plätze 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der 16. Platz spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.