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HSV-Blog: Wird es wieder emotional? Robert Schröder pfeift das Spiel gegen Gladbach

Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach der kurzen Winterpause sind die Profis des Hamburger SV wieder voll im Wettkampfmodus. Das erklärte Ziel bleibt der Klassenerhalt.

Nach dem 1:2-Auftakt beim SC Freiburg stand eigentlich am Dienstag das Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm der Rothosen. Aufgrund der ungünstigen Witterungsbedingungen wurde die Begegnung jedoch kurzfristig abgesagt. Ein Nachholtermin wurde inzwischen angesetzt.

So geht es für die Hamburger erst am Samstag um 15.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach weiter. Nicht mehr zum Kader gehört dann Anssi Suhonen.

In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten zum Team, möglichen Transfers und weiteren Ereignissen rund um den Volkspark auf dem Laufenden.

Mit Schiedsrichter Robert Schröder (40) verbindet der HSV keine besten Erinnerungen: Er wird die heutige Begegnung gegen Gladbach im Volkspark leiten. Unter seiner Leitung konnten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden sowie drei Niederlagen verbuchen.

So leitete der 40-Jährige auch das 1:2 der Hamburger gegen den SV Darmstadt 98 am 19. August 2022. Damals verteilte er vier (!) Rote Karten – ein Ereignis, das bei den Hamburgern Kritik hinsichtlich der Kommunikation „unter der Gürtellinie“ hervorrief.

Die Gladbacher bestritten bisher elf Partien mit Schröder als Schiedsrichter. Die Bilanz der Fohlen: vier Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das wegen der Witterung abgesagte Heimspiel des HSV gegen Bayer Leverkusen soll am 4. März nachgeholt werden, teilte die DFL am Freitag mit. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20.30 Uhr.

Die Tickets behalten laut Vereinsangaben ihre Gültigkeit. Für sonstige Unannehmlichkeiten übernimmt der Verein jedoch keine Haftung. Dennoch ist eine Rückerstattung möglich, wenn Fans ihre Karten stornieren möchten.

Nach rund achteinhalb Jahren beim HSV ist für Anssi Suhonen (24) Schluss. Laut Bild steht der finnische Mittelfeldspieler kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck soll am Freitag stattfinden.

Der Vertrag des 24-Jährigen wäre im Sommer ausgelaufen, wodurch der HSV zumindest eine geringe Ablösesumme erwartet, die sich im fünfstelligen Bereich bewegen soll.

Aufgrund wiederkehrender schwerer Verletzungen spielte Suhonen beim HSV schon längere Zeit keine bedeutende Rolle mehr. Er war zunächst an Jahn Regensburg ausgeliehen, später bei Östers IF in Schweden aktiv. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere neu beleben.

Dort trifft der Finne auch auf einen alten Weggefährten: Seit einem Jahr spielt Fiete Arp (26) bei Odense BK. Die beiden standen bereits gemeinsam in der U17 des HSV fünfmal auf dem Platz. Arp präsentiert sich momentan in Topform und erzielte in dieser Saison in 17 Spielen acht Tore.

Plant der HSV eine Verstärkung im Tor aus der Bundesliga? Nach Angaben von "Sky"-Reporter Florian Plettenberg denken die Rothosen offenbar über die Verpflichtung von Heidenheims Torwart Kevin Müller (34) nach.

Der erfahrene Keeper gilt als erste Wahl, falls sich der HSV für einen routinierten Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) entscheidet.

Müller soll bereits im Januar grünes Licht für einen Wechsel erhalten haben und ist offen für eine neue Herausforderung. Gespräche zwischen den Vereinen gab es laut aktuellem Stand jedoch noch nicht.

Droht eine weitere Absage? Wie der HSV am Mittwochabend mitteilte, ist noch offen, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag tatsächlich stattfinden kann.

Nach der wetterbedingten Absage des Leverkusen-Spiels wurde am Mittwoch das Stadiondach von einem Statiker überprüft, bevor Höhenarbeiter mit ihren Arbeiten begannen.

Am Donnerstag sind zahlreiche Kräfte im Einsatz, um die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen für die Austragung des Spiels umzusetzen – der Ausgang bleibt jedoch ungewiss.

Der HSV spendete nach der Absage der Partie gegen Bayer Leverkusen einen Teil der bereits vorbereiteten Spieltagsverpflegung an soziale Einrichtungen in Hamburg.

Viele Speisen waren laut Vereinsangaben bereits fertiggestellt und zubereitet, konnten aber aufgrund der Spielabsage nicht genutzt werden. Daher organisierte der Klub kurzfristig die Weitergabe der Lebensmittel.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und zahlreiche Backwaren wurden in einen Transporter verladen und an verschiedene Hilfseinrichtungen verteilt. So konnten etwa 750 Menschen versorgt werden.

"Als Verein tragen wir eine Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. Gerade in besonderen Situationen wie dieser handeln wir schnell und suchen nach Lösungen", betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). "Nach der kurzfristigen Absage war für uns klar, verantwortungsvoll zu reagieren und die vorbereiteten Speisen weiterzugeben, um Menschen zu unterstützen."

Beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor die 2:1-Führung für die Rothosen. Nun steht dieses Tor offiziell zur Wahl beim ARD-Sportschau-"Tor des Jahres".

Das teilte der Verein am Mittwoch mit. "Die Abstimmung ist gestartet, und für jeden Monat kann eine Stimme an einen der zwölf besten Treffer vergeben werden. Noch nie zuvor wurde ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung geehrt", schreibt der Klub.

Ab sofort kann online auf der Website der Sportschau für eines der zwölf Tore gevotet werden.

Der Sonderzug mit Leverkusen-Fans rollte schon Richtung Hansestadt, als die Partie HSV gegen Bayer 04 kurzfristig abgesagt wurde. Daraufhin stoppte die Bahn den Zug im Hamburger Stadtteil Harburg.

Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, wurde der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit im Bahnhof Harburg geparkt, um bundespolizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18.49 Uhr drehte der Zug und kehrte zurück nach Leverkusen.

Etwa 700 Fans waren vor Ort, die Polizei überwachte die Lage mit 150 Einsatzkräften. Der Aufenthalt der Anhänger verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

Das wäre eine Überraschung: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt Medienberichten zufolge als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV. Das berichtet "Sky"-Reporter Florian Plettenberg.

Demnach steht der ehemalige Spieler und jetzige Funktionär bei den Rothosen auf der Liste der potenziellen Nachfolger.

Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter beim Spiel des 17. Spieltags heißt Robin Braun.

Die Partie gegen Leverkusen ist erst sein neuntes Bundesliga-Spiel als Referee.

Dennoch hat der HSV schon unter seiner Leitung gespielt – sogar in dieser Saison.

Im November pfiff der Wuppertaler das Auswärtsspiel in Augsburg. Trotz der Gelb-Roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) verloren die Rothosen mit 0:1.

Achtung: Der HSV warnt vor möglichen Beeinträchtigungen bei der Anreise zum Stadion für das Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion vom Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der vergangenen Witterung und des Tauwetters kaum Parkplätze verfügbar.

Betroffen sind sämtliche Parkflächen (rot, grau, grün usw.), die aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar sind.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsberechtigung. Der HSV empfiehlt daher, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und wetterfestes Schuhwerk zu tragen.

Der Neuzugang darf gleich ran: Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg direkt in der Startelf. Ebenfalls von Beginn an dabei ist Bakery Jatta (27).

So startet der HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt reisten HSV-Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich machte das Schneetreiben ihnen einen Strich durch die Rechnung. Der Zug strandete bereits in Hannover.

Trotz Sturm „Elli“ blieb die Stimmung in der Fangruppe gut, wie ein Rothosen-Anhänger im Gespräch mit dem Spiegel berichtete: „Wir sind gut versorgt in der Bahn, mit unseren Kästen Bier, die wir mitgebracht haben.“

Da das Spiel erst am Samstag (15.30 Uhr/Sky) stattfindet, stirbt die Hoffnung zuletzt, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion dabei zu sein.

Nach dem frühen Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nach einer Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen und ihn vertreten kann.

Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, sollen die Rothosen Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Visier genommen haben. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Demnach wird sowohl über eine Leihe bis Saisonende als auch über eine dauerhafte Verpflichtung nachgedacht. Die Idee dahinter: Kristof könnte den alternden Heuer Fernandes langfristig ablösen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt dagegen nicht als Kandidat beim HSV.

Offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt somit zum FC Bayern München zurück, wird jedoch direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz kam beim HSV nicht über die Rolle des Ersatzkeepers hinaus und äußerte öffentlich seinen Unmut. Insgesamt absolvierte er nur zwei Einsätze im DFB-Pokal.

Ende der Karriere! Der ehemalige HSV- und Bayern-Profi Paolo Guerrero (42) hat sein Karriereende angekündigt. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Fußballprofi", erklärte er gegenüber peruanischen Medien. "Ich habe die Entscheidung bereits mit meiner Familie getroffen und hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere gut beenden zu können."

Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.

Guerrero wechselte 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern. Dort schaffte er den Sprung von der zweiten Mannschaft ins Profiteam und gewann zweimal Meisterschaft und Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Treffer.

Neben dem Platz sorgte er auch für Skandale, etwa den Flaschenwurf 2010 oder eine Blutgrätsche gegen den damaligen VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.

Wer wird Stefan Kuntz (63) nachfolgen? Nach dem überraschenden Abgang des Sportvorstands sucht der HSV einen passenden Ersatz. Einer der Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager bei den Verantwortlichen in Hamburg hoch im Kurs steht. Bierhoff spielte Ende der 80er bereits für den HSV.

Neben ihm gilt Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als möglicher Kandidat. Auch Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43), derzeit vereinslos, kann sich eine Rückkehr vorstellen.

Im Kampf um US-Nationalspieler Damion Downs (21) setzte sich der HSV offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durch.

Wie zuerst die "Bild" berichtete, ist der 21-jährige Stürmer vom FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis Saisonende.

Downs wechselte vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu verbessern, zieht es den im unterfränkischen Kreis Schweinfurt geborenen Angreifer im Winter zurück nach Deutschland.

In der englischen zweiten Liga blieb Downs bislang in elf Spielen ohne Tor. Neben dem HSV hatte auch Werder Bremen Interesse an dem 1,92 Meter großen Angreifer. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Treffer.

Der Wechsel ist fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg, wie der Klub am Montagvormittag bekanntgab.

"Raif hat sich in kurzer Zeit bei uns stark entwickelt und sich für höhere Aufgaben empfohlen. In der U21 hat er seine Qualitäten gezeigt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiterhin verfolgen", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam kam erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs und beeindruckte sofort. In Elversberg trifft er auf zwei bekannte Gesichter: Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Eigengewächsen: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Bei Adam soll bereits eine Einigung über den Wechsel bestehen, die Ablösesumme liegt bei etwa 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Regionalliga-Einsätze mit sieben Toren und sechs Vorlagen.

Boakye kommt aktuell auf zwölf Treffer und drei Assists. Sein Wechsel im Winter ist noch ungewiss. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, dann wäre er ablösefrei.

Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert (31) die Rothosen und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Holstein Kiel.

Der gebürtige Kölner war bereits zwischen 2018 und 2021 an der Kieler Förde aktiv, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.

"Meffo stand für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb suchten wir gemeinsam eine Lösung, die ihm mehr Spielpraxis ermöglicht", erklärt Sportdirektor Claus Costa.

Meffert verabschiedete sich emotional: "Es fällt mir schwer, das HSV-Trikot zu tragen und im Volkspark zu spielen. Ich danke allen Weggefährten und den Fans, die diese Zeit unvergesslich machten. Ich wünsche dem Verein nur das Beste."

Torwart Daniel Peretz (25) wollte beim HSV angreifen, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der Leihkeeper vom FC Bayern absolvierte nur zwei Pokalspiele und musste sich Stammtorwart Heuer Fernandes geschlagen geben.

Wie die Bild berichtet, wird die Leihe vorzeitig beendet. Peretz soll direkt zum FC Southampton in England weiterverliehen werden.

Interesse an HSV-Talent Luka Vuskovic (18)? Laut "CaughtOffside" zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse am kroatischen Abwehrspieler.

Beide Vereine sollen sich bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein von Vuskovic, erkundigt haben. Die Spurs signalisierten jedoch keine Abgabebereitschaft. Luka, der bis Sommer beim HSV ausgeliehen ist, gilt als wichtiger Teil der Zukunftspläne.

Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga bleibt vor allem die herausragende Unterstützung der Fans in Erinnerung.

Die Spieler bedankten sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ und riefen dazu auf, diese Mentalität auch in der kommenden Saison fortzusetzen.

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der Spieler mit den meisten Einsatzminuten beim HSV. Der Schweizer Linksverteidiger ist im System der Rothosen gesetzt und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft zur WM fahren.

Wegen der starken Leistungen des Abwehrspielers bereitet sich der HSV offenbar bereits auf einen möglichen Abgang vor. Laut BILD besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Klubs soll es bereits erste Kontakte gegeben haben. Beim BVB erhält der junge Verteidiger kaum Spielzeiten.

Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Ausleihe weitergeht, ist offen. Bis 2031 steht er bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

Sein Vater Danijel (44) erklärte: "Bisher lief alles fair, die Spurs respektieren Lukas Meinung. Für 2026 ist wichtig, dass er weiter so hart trainiert. Dann wird sich alles weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich."

Vater Vuskovic glaubt, dass sein Sohn sich beim HSV gut weiterentwickelt und erst danach Gespräche mit Tottenham folgen werden. Das Ziel sei, keinen überstürzten Schritt in die Premier League zu machen, da Luka noch viel Entwicklungspotenzial habe.

Luka hat mit seinen Leistungen bereits viel Aufmerksamkeit erregt. „Es rufen viele Vereine an, aber ich lasse das auf mich zukommen“, so Danijel Vuskovic. Tottenham sehe Luka als wichtigen Spieler, wäre aber bei einem passenden Angebot offen für einen Transfer. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.

Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel. Laut Abendblatt hat sich der Spieler über die Feiertage für diesen Schritt entschieden.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt, wo er in der 2. Liga lange eine wichtige Rolle spielte. Nach dem Aufstieg verlor er jedoch seinen Stammplatz. Sein Vertrag bei den Hamburgern läuft im kommenden Sommer aus. Beide Vereine müssen noch die Modalitäten für den Transfer klären.

Die zweite Saisonhälfte wirft ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen beginnt am 2. Januar der Ernst des Lebens wieder.

Das Team trifft sich zunächst zu einem gemeinsamen Brunch, danach bittet Trainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Trainingseinheit des Jahres.

Nur acht Tage später steht das Auswärtsspiel in Freiburg an (10. Januar, 15.30 Uhr).

Wie erwartet: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Nominierten für das "Tor des Monats".

Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz – neun weitere Treffer sind nominiert. Die Abstimmung läuft über die offizielle Bundesliga-Website.

Der HSV verlängerte den Vertrag mit Offensivtalent Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers. Sportvorstand Stefan Kuntz (63) lobte seine Integration und stabile Entwicklung.

Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesligaeinsätze, fällt momentan jedoch wegen eines Muskelfaserrisses aus.

Der 18-Jährige erklärte: „Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier kann ich mich konstant weiterentwickeln und mich mit Bundesliga-Spielern messen. Deshalb freue ich mich, auch in Zukunft für diesen tollen Verein zu spielen.“

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Konkretes gibt es aber noch nicht.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielte zuvor für den FC Basel und Kasimpasa und möchte gern zurück nach Europa. Auch der FC Augsburg und zwei portugiesische Vereine zeigen Interesse.

Der HSV wurde laut Kicker beim Transfer von Damion Downs (21) fündig. Der ehemalige 1. FC Köln-Stürmer wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.

Die Investition hat sich bislang nicht ausgezahlt: Downs kam nur zu elf Einsätzen ohne Tor. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro käme wohl nur eine Leihe in Frage.

Jonas Meffert (31) spielte seit dem Aufstieg kaum noch eine Rolle beim HSV. Laut fussballeuropa.com hat seine Berateragentur beim Verein einen Wintertransfer angefragt. Holstein Kiel gilt als Interessent, und Meffert steht einem Wechsel offen gegenüber.

Der Mittelfeldspieler war 2021 von Kiel nach Hamburg gewechselt und trug maßgeblich zum Aufstieg bei. Nun scheint seine Zeit im HSV-Kader zu Ende zu gehen, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft.

Diese Elf soll es richten: Rund eine Stunde vor Spielbeginn gab der HSV die Startformation gegen Frankfurt bekannt.

Trainer Merlin Polzin nimmt vier Änderungen im Vergleich zum Hoffenheim-Spiel vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten anstelle von Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem beginnt Daniel Elfadli für den verletzten Jordan Torunarigha.

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei griff durch: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans in Stadionnähe vorläufig festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst beobachtete gegen 1.30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans, woraufhin die Polizei einschritt.

Insgesamt wurden 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger. Sie blieben bis zum Ende des Spiels dort.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Duell HSV gegen Frankfurt im Volkspark leiten.

Der HSV bestritt bisher drei Spiele unter seiner Leitung mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Frankfurt spielte viermal mit Stieler als Schiedsrichter, mit je einem Sieg, Remis und zwei Niederlagen.

Unglück für HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Wie Trainer Merlin Polzin (35) am Donnerstag erklärte, verletzte sich der Däne beim Training ohne Fremdeinwirkung schwer.

Eine genaue Diagnose steht noch aus, aber Poulsen wird längere Zeit ausfallen und auch nach der Winterpause noch einige Wochen fehlen.

Bereits in der Hinrunde musste der Angreifer wegen muskulärer Probleme mehrfach passen. Seine Pechsträhne setzt sich somit fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München wurde offiziell auf den 11. März um 18.30 Uhr terminiert.

Sollten die Hamburgerinnen die Überraschung schaffen, erwartet sie zwischen dem 4. und 6. April das Halbfinale. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Vorfreude ist gedämpft: Beim Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Bayern am Sonntag gab es für die HSV-Frauen eine 0:6-Klatsche.

Gegen die TSG Hoffenheim fehlte Jean-Luc Dompé (30) bereits, auch gegen Eintracht Frankfurt ist sein Einsatz fraglich. Der Franzose trainiert bisher nur individuell und mit dem Reha-Trainer.

Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: "Es ist noch früh in der Woche. Jean-Luc kämpft schon länger mit Problemen. Wir werden sehen, wie es läuft."

Glückwunsch an die U21! Während die Profis bei Hoffenheim verloren, sicherten sich die Nachwuchsspieler zu Hause gegen die U23 des FC St. Pauli einen 4:1-Erfolg.

Überragender Akteur war Maurice Boakye (21) mit einem Dreierpack.

HSV-Coach Merlin Polzin stellte gegen Hoffenheim gleich fünf Positionen im Vergleich zum Nordderby um.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen für Bakery Jatta, Aboubaka Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (nicht im Kader).

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es für Immanuel Pherai (24) gut, sportlich jedoch steckt er in einer Krise: In der aktuellen Bundesliga-Saison spielte der technisch versierte Offensivspieler nur 22 Minuten.

Nun wechselte Pherai seine Berateragentur und wird künftig von CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Ob dies auf einen möglichen Wintertransfer hindeutet, ist unklar. Klar ist, dass Pherai mit seiner aktuellen Situation unzufrieden sein dürfte. Trotz geringer Einsatzzeiten dürfte es Interesse an ihm geben.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) leitet die Partie TSG Hoffenheim gegen HSV.

Der Stuttgarter pfiff bisher sechs Spiele mit Hamburger Beteiligung, mit ausgeglichener Bilanz (zwei Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen).

Hoffenheim spielte zehnmal mit Petersen, mit ähnlicher Bilanz (drei Siege, drei Remis, vier Niederlagen).

Herzlichen Glückwunsch: HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie Verein und Spieler auf Social Media mitteilten, kam seine Tochter Amori Rose am Dienstag zur Welt.

Die Kleine war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Wegen des freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen gab es eine Nachspielzeit für Nicolai Remberg (25): Er hatte nach Abpfiff provozierend vor der Bremer Bank gejubelt und mehrere Gesten gezeigt.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin die Gelbe Karte – es war seine fünfte in dieser Saison, was eine Sperre für das kommende Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim bedeutet.

Merlin Polzin (35) hat als Cheftrainer des HSV bisher keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein errungen – ein Fluch?

Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bislang stets verloren, gegen Hannover gab es immerhin ein Unentschieden.

Mit dem Sieg im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 scheint dieser Bann gebrochen. Polzin betonte nach dem Spiel jedoch, dass der „besondere Moment“ nicht allein das heutige Spiel sei, sondern der gesamte Prozess seit dem Aufstieg.

Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet für die HSV-Frauen eine schwere Aufgabe: In der Auslosung am Sonntagabend zog Friedhelm Funkel als Gegner den FC Bayern München.

Das Spiel wird sehr wahrscheinlich im Volksparkstadion stattfinden.

Bittere Nachricht: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen einer Rotsperre das Nordderby gegen Werder Bremen sowie alle weiteren Partien bis Jahresende verpassen.

Trainer Merlin Polzin erklärte, dass der Norweger einen Muskelfaserriss erlitten hat und voraussichtlich erst im Januar wieder spielbereit sein wird.

Im DFB-Pokal bekam Daniel Peretz (25) erneut die Chance und überzeugte. Trotzdem denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.

Peretz stand bislang nur zweimal für den HSV im Pokal im Tor – zu wenig für seine Ansprüche, wie er kürzlich bei der Nationalmannschaft verriet.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleiben werde, antwortete er ausweichend: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Wir werden sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) muss wegen einer Muskelfaserverletzung eine Zwangspause bis Jahresende einlegen.

„Mental tut die Verletzung mehr weh als der Muskel selbst“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Achtelfinals am Mittwochabend.

Der gebürtige Münchner gehört seit seinem HSV-Wechsel 2021 zu den Publikumslieblingen und erzielte bereits 82 Tore für den Klub. Zuletzt kam er meist nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Ein Wechsel im Winter schien möglich, ist nun aber unwahrscheinlich. Er bestätigte, dass er im Januar weiterhin bei den Rothosen bleiben will.

Im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel wird Tobias Welz (48) als Schiedsrichter fungieren.

Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober die Partie Köln gegen Bayern, die für seine Leistung viel Kritik erhielt (Note 6,0). Beispielsweise zählte ein Abseitstor von Luis Diaz, das nicht hätte gelten dürfen.

Auch die Bundesliga-Partie Leipzig gegen Hamburg (2:1) wurde von ihm geleitet.

Großer Erfolg für Luka Vuskovic (18): Der HSV-Verteidiger wurde bereits zweimal zum "Rookie des Monats" gewählt und ist nun Teil einer neuen Playmobil-Figurenserie, die im März 2026 erscheint.

Neben Spielern wie Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala gehört er zu den sechs Bundesliga-Profis, die als Figuren erhältlich sein werden. Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein elf Spieler-Figuren verfügbar sein, insgesamt 198 Charaktere.

Mit Blick auf die Winterpause und mögliche Transfers soll der HSV laut Transferexperte Ekrem Konur Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO haben.

Der Stürmer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, zehnmal in der Startelf, und erzielte drei Tore.

Allerdings ist die Konkurrenz groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.

Neben Robert Glatzel fehlen im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler: Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Robert Glatzel fällt bis Jahresende aus: Nach einem Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel fällt der Stürmer in den kommenden Spielen aus, wie der HSV am Dienstag mitteilte.

Betroffen sind neben dem Pokalspiel gegen Holstein Kiel auch die Partien in der Liga gegen Bremen, Hoffenheim und Frankfurt.

Beim ersten Startelfeinsatz in dieser Saison erzielte Glatzel direkt ein Tor, musste aber verletzt vom Platz.

„Meine Gefühlslage ist durch die Verletzung gemischt“, sagte er nach dem Spiel. „Ich spürte etwas im Oberschenkel, versuchte es nochmal, aber es wurde nicht besser.“

Er hofft, dass die Pause nicht zu lang wird. Gegen Kiel und Bremen wird er auf jeden Fall fehlen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Heimspiel gegen Stuttgart mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger teilnahmen.

Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde auf Plakaten als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.

Im Stadion wurde ein Banner gezeigt: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Für den HSV soll nun ein Sieg her: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Klub die Startelf für das Spiel in Augsburg.

Im Vergleich zum BVB-Spiel gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Der HSV muss beim Auswärtsspiel auf drei Spieler verzichten: Langzeitverletzte Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) sowie Yussuf Poulsen (31).

Trainer Merlin Polzin erklärte: „Warmed Omari macht Fortschritte, konnte den Spezialschuh ablegen und arbeitet an den nächsten Schritten. Daniel Elfadli trainiert schon auf dem Platz, es geht voran. Poulsen kam überraschend mit einer leichten Muskelverletzung hinzu, daher gehen wir vorsichtig vor.“

Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele hat HSV-Profi Immanuël Pherai (24) noch abgesagt, bei den Play-offs will er wieder für Suriname spielen.

Im März trifft Suriname zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt anschließend gegen den Irak um die WM-Teilnahme.

Auch Yussuf Poulsen könnte in den Play-offs für Dänemark auflaufen. Er wurde nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Dänemark trifft zuerst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt dann gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um ein letztes WM-Ticket.

Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut "Hamburger Morgenpost" steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei vielen deutschen und internationalen Klubs hoch im Kurs.

Neben Zweitliga-Teams, Vereinen aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz gibt es offenbar großes Interesse aus Frankreich. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und drei Vorlagen.

Das Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis aufzeigen, sonst könnte er schnell den Verein verlassen.

Miro Muheim hat es geschafft: Der Linksfuß qualifizierte sich mit der Schweiz für die WM. Beim letzten Gruppenspiel im Kosovo saß er allerdings 90 Minuten auf der Bank (1:1).

Giorgi Gocholeishvili spielte für Georgien durch, verlor jedoch mit 1:2 gegen Bulgarien, womit seine Mannschaft nur den dritten Platz in der Gruppe belegt.

Luka Vuskovic war am Dienstag für Kroatiens U21 im Einsatz und gewann in Ungarn mit 2:0, sodass das Team weiter an Tabellenführer Türkei dran bleibt.

Fabio Baldé verfolgte das 0:0 von Portugals U21 in Tschechien von der Bank.

Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen suchen die HSV-Verantwortlichen im Winter nach offensiven Verstärkungen.

RTL/ntv und sport.de berichten, dass der HSV Interesse an Silas vom VfB Stuttgart zeigt. Der Kongolese spielt dort kaum noch eine Rolle und wurde vergangene Saison bereits an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.

Auch Werder Bremen und Schalke 04 haben Interesse an Silas bekundet.

Überraschungsbesuch beim Training! Am Montagnachmittag erschien Aufstiegsheld Ludovit Reis im Volkspark, um sich von seinen ehemaligen Teamkollegen zu verabschieden.

Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort aber wegen einer Schulterverletzung mehrere Monate aus.

Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.

Ein besonderer Tag für Luka Vuskovic (18): Am Freitag absolvierte der HSV-Verteidiger seinen ersten Einsatz in der kroatischen A-Nationalmannschaft.

Obwohl er am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer nicht ganz unbeteiligt war, gewann Kroatien am Ende mit 3:1 und sicherte sich die direkte WM-Qualifikation.

Auch Miro Muheim (27) durfte jubeln: Er kam im WM-Qualispiel gegen Schweden in der 70. Minute aufs Feld und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweizer sind damit fast sicher bei der WM dabei.

Für Giorgi Gocholeishvili (24) verlief es hingegen enttäuschend: Georgien verlor gegen Spanien mit 0:4, er verursachte einen Elfmeter. Die WM-Teilnahme ist für seine Mannschaft damit passé.