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HSV-Blog: Sturmtief „Elli“ sorgt für gestrandete Rothosen-Fans in Hannover

Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach einer kurzen Winterpause sind die Spieler des HSV wieder im Training, um sich bestmöglich auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten.

Für die Rothosen wird es am Wochenende direkt wieder ernst: Am Samstag um 15:30 Uhr steht das Auswärtsspiel beim SC Freiburg an. Daniel Peretz wird dabei nicht mehr zum Kader gehören. Zudem hat ein ehemaliger Stürmer seinen Rücktritt zum Saisonende angekündigt.

Alle aktuellen Informationen zu Mannschaft, möglichen Transfers und weiteren Neuigkeiten aus dem Volkspark findet Ihr in unserem HSV-Blog.

Mit guter Stimmung reisten die Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich durchkreuzte das Schneetreiben ihre Pläne – der Zug blieb bereits in Hannover liegen.

Doch auch das Sturmtief „Elli“ konnte die positive Stimmung der Anhänger nicht trüben, denn sie waren bestens vorbereitet. „Wir sind gut versorgt im Zug, haben unsere Bierkästen dabei“, berichtete ein Fan lachend im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, stirbt ja bekanntlich zuletzt die Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu stehen.

Nach dem vorzeitigen Abschied von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nun nach einem neuen Backup, der Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) unter Druck setzen und im Notfall vertreten kann.

Dem „Hamburger Abendblatt“ zufolge soll der 26-jährige Nicolas Kristof von der SV Elversberg ins Blickfeld der Hanseaten gerückt sein – der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Für die Verantwortlichen käme dabei sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung in Frage. Ziel ist es offenbar, den alternden Heuer Fernandes mittelfristig als Nummer 1 abzulösen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad soll dagegen keine Option im Volkspark sein.

Es ist offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück, wird jedoch direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz hatte beim HSV lediglich die Rolle des Ersatzkeepers inne und sich öffentlich über mangelnde Einsatzzeiten beklagt. Insgesamt kam er nur zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.

Das Karriereende ist beschlossen! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) kündigte seinen Rücktritt für 2026 an. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi“, sagte er gegenüber peruanischen Medien. „Meine Familie und ich haben die Entscheidung bereits getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere würdevoll abschließen zu können.“

Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.

Guerrero wechselte 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern, wo er den Sprung von der zweiten Mannschaft zu den Profis schaffte. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV und feierte dort seinen Durchbruch: In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Abseits des Feldes sorgte der Star auch für Schlagzeilen – etwa durch den Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder seine umstrittene Blutgrätsche an der Eckfahne gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Weggang des Sportvorstands sucht der HSV nach einem geeigneten Ersatz – ein möglicher Kandidat heißt Oliver Bierhoff (57)!

Wie SPORT BILD berichtet, steht der Europameister von 1996 und ehemalige Manager der Nationalmannschaft bei den Verantwortlichen hoch im Kurs. Bierhoff kennt den HSV aus seiner Spielerzeit Ende der 80er Jahre.

Neben Bierhoff wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als Option gehandelt. Zudem könnte sich der ehemalige HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.

Der HSV hat sich im Rennen um US-Nationalstürmer Damion Downs (21) offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie die „Bild“ zuerst meldete, befindet sich der 21-Jährige vom FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis Saisonende.

Downs war erst vor Saisonbeginn für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, zieht es den im unterfränkischen Schweinfurt geborenen Stürmer im Winter zurück nach Deutschland.

In der englischen zweiten Liga blieb Downs in elf Einsätzen ohne Tor. Dennoch wollten neben dem HSV auch Werder Bremen den 1,92 Meter großen Angreifer verpflichten. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Wechsel ist fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zu Zweitligist SV Elversberg, wie der Verein am Montagmorgen bekannt gab.

„Raif hat sich in wenigen Monaten bei uns stark entwickelt, sich schnell etabliert und für größere Aufgaben empfohlen. In den Einsätzen für unsere U21 zeigte er seine Qualitäten eindrucksvoll. Er hat seine Chance genutzt und belohnt sich nun mit dem Schritt in die 2. Bundesliga. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung genau verfolgen“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam war erst im Sommer aus der Oberliga vom ETV in den HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Abgang von zwei Eigengewächsen: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Für Adam soll es bereits eine Einigung geben, die Ablösesumme beträgt rund 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg Elversbergs sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. In dieser Saison bestritt Adam 21 Partien in der Regionalliga Nord, erzielte 7 Tore und gab 6 Vorlagen.

Teamkollege Boakye erzielte in der laufenden Spielzeit bereits 12 Treffer und 3 Assists. Sein Wechsel im Winter ist noch offen. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, dann wäre er ablösefrei.

Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV verlässt Jonas Meffert die Rothosen Richtung zweite Liga und wechselt sofort zu Holstein Kiel.

Der 31-Jährige stand bereits von 2018 bis 2021 bei Kiel unter Vertrag, bevor er sich 2021/22 dem HSV anschloss.

„Meffo steht für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns klar, gemeinsam eine Lösung zu finden, die ihm mehr Einsatzzeiten ermöglicht“, erläuterte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.

Der Aufstiegsheld verlässt den Club mit Wehmut: „Es fällt mir schwer, denn das HSV-Trikot zu tragen und im Volksparkstadion zu spielen, war immer etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten und besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg – dieser Club ist einfach großartig“, wird Meffert auf der Vereinsseite zitiert.

Daniel Peretz (25) wollte beim HSV die Nummer eins werden, doch die Wirklichkeit sah anders aus. Der Leihkeeper der Bayern kam lediglich zu zwei DFB-Pokal-Einsätzen und musste sich gegen Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.

Wie die Bild berichtet, wird seine Leihe beim HSV vorzeitig beendet, Peretz wechselt direkt zum FC Southampton in England. Der Rekordmeister hofft, dass die Leihe dort erfolgreicher verläuft.

Er weckt Begehrlichkeiten: Laut dem Portal „CaughtOffside“ zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an HSV-Leihspieler Luka Vuskovic (18).

Beide Vereine sollen sich bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des kroatischen Abwehrspielers, über ihn erkundigt haben.

Tottenham hat aber signalisiert, dass sie einen Abgang des 18-Jährigen nicht planen. Vuskovic, der bis Sommer beim HSV ausgeliehen ist, gilt als wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung des englischen Klubs.

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem HSV. Neben dem Aufstieg und der Bundesliga-Rückkehr sticht vor allem der fantastische Fan-Support hervor.

Das wissen auch die Spieler, die sich in einem offenen Brief bei den Fans für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ bedankten.

„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im kommenden Jahr fortsetzen und in den verbleibenden 19 Spielen alles geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und Respekt“, heißt es weiter vom Team.

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der Spieler mit den meisten Einsatzminuten beim HSV. Der Schweizer Linksverteidiger ist im System der Rothosen fest gesetzt und wird voraussichtlich mit der Schweiz zur WM fahren.

Seine guten Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen, weshalb sich der HSV offenbar bereits auf einen möglichen Abgang einstellen will.

Wie BILD berichtet, zeigen die Hamburger ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Klubs soll es bereits Kontakt gegeben haben, und der HSV soll gute Chancen auf eine Verpflichtung haben. Beim BVB kommt der junge Abwehrspieler derzeit kaum zum Zug.

Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV durch seine Leistungen schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht, ist jedoch unklar. Er steht bis Sommer 2031 noch bei Tottenham unter Vertrag.

„Bisher lief alles fair, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, erklärte Vater Danijel (44) in der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das Wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist, dass er weiterhin so trainiert und arbeitet wie bislang. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat eine gute Zukunft vor sich.“

Danijel Vuskovic rechnet damit, dass sein Sohn sich beim HSV weiter so gut entwickelt: „Danach können wir in Ruhe entscheiden, wie es weitergeht. Wenn er sich so entwickelt, wird alles gut.“ Bis zum Saisonende bleibt Luka im Volkspark, erst danach finden Gespräche mit Tottenham statt.

Das Ziel der Verhandlungen ist klar: „Ich möchte nicht, dass er den nächsten Schritt überspringt und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Ansicht nach die stärkste Liga ist. Er hat noch viel Potenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Er spielt sowohl für die Jugend- als auch die A-Nationalmannschaft seines Landes“, so Danijel Vuskovic.

Schon jetzt sorgt Luka mit seinen Leistungen für Aufmerksamkeit bei zahlreichen Top-Klubs. „Viele Vereine rufen an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren“, so der Vater.

Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei Tottenham bleibt, ist ungewiss. „Ich weiß nicht, ob sie ihn ausschließlich als zukünftigen Spieler sehen oder bei einem passenden Angebot einen Wechsel zulassen. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren“, sagte Danijel.

Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zu Zweitligist Holstein Kiel. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts hat er sich über die Weihnachtsfeiertage zu diesem Schritt entschlossen.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und war in drei von vier Zweitliga-Spielzeiten ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg verlor der gebürtige Kölner allerdings seinen Platz. In dieser Bundesliga-Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Mefferts Vertrag endet im nächsten Sommer. Die Vereine müssen sich noch auf einen Wechsel einigen.

Die zweite Saisonhälfte steht vor der Tür: Nach einigen freien Tagen starten die HSV-Profis am 2. Januar wieder mit dem Training.

Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Brunch, bevor Coach Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Einheit des Jahres bittet.

Nur acht Tage später wartet bereits das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg (10. Januar, 15:30 Uhr).

Wie erwartet: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen zählt HSV-Spieler Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für das „Tor des Monats“.

Er konkurriert dabei mit neun weiteren Treffern. Die Abstimmung findet auf der offiziellen Bundesliga-Website statt.

Der HSV hat den Vertrag mit Offensivtalent Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und somit seine Entwicklung honoriert. „Alex hat sich trotz seines jungen Alters gut bei uns integriert und sich stabil entwickelt. Er identifiziert sich voll mit dem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen“, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit absolvierte in dieser Saison acht Bundesliga-Einsätze, fällt aktuell jedoch mit einem Muskelfaserriss aus.

„Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier habe ich ein gutes Umfeld, um mich kontinuierlich zu verbessern und auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Verein zu spielen“, erklärte der 18-Jährige.

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) von MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits erste Gespräche, eine konkrete Einigung steht aber noch aus.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende endet. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und würde gerne nach Europa zurückkehren, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.

Auch der FC Augsburg sowie zwei portugiesische Vereine sollen Interesse an Petretta zeigen. Er wäre eine Alternative zu Miro Muheim.

Auf der Suche nach Verstärkungen ist der HSV laut Kicker auf Damion Downs (21) gestoßen. Der ehemalige 1. FC Köln-Stürmer wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die 2. englische Liga.

Bislang lief die Investition enttäuschend: Downs kam nur zu elf Einsätzen ohne Treffer. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro käme wohl nur eine Leihe in Betracht.

Beim HSV spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg nur noch eine Nebenrolle. Im DFB-Pokal lief er dreimal auf, in der Bundesliga viermal – nur einmal von Anfang an.

Fussballeuropa.com berichtet, dass Mefferts Agentur den HSV im Winter um einen Wechsel gebeten hat. Sein Ex-Klub Holstein Kiel zeigt Interesse, Meffert kann sich einen Wechsel vorstellen.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und trug maßgeblich zum Aufstieg bei. Nun scheint seine Zeit vorbei, spätestens mit Vertragsende im Sommer.

Diese Mannschaft soll es richten: Wie gewohnt gab der HSV etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startformation für das Spiel gegen Frankfurt bekannt.

Coach Merlin Polzin nimmt im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim vier Veränderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe ersetzen Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem startet Daniel Elfadli für den verletzten Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte.

Die Startelf lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei greift durch: In der Nacht zu Samstag wurden rund 55 HSV- und Frankfurt-Fans in Stadionnähe vorläufig festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst hatte gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.

Um Ausschreitungen zu verhindern, kamen 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger in Gewahrsam – sie bleiben bis zum Spielende dort.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet die Begegnung zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion.

Unter seiner Leitung bestritt der HSV bisher drei Spiele mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Frankfurt spielte bislang viermal unter Stieler und holte einen Sieg, ein Unentschieden sowie zwei Niederlagen.

Unglück für HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Wie Trainer Merlin Polzin (35) mitteilte, verletzte sich der Angreifer ohne Fremdeinwirkung beim Training schwer.

Die genaue Diagnose steht noch aus, doch Poulsen wird länger fehlen und auch nach der Winterpause im Januar „einige Wochen“ pausieren müssen.

Der Däne hatte in der Hinrunde bereits wegen muskulärer Probleme gefehlt – sein Verletzungspech setzt sich somit fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Das Viertelfinale im DFB-Pokal der Frauen gegen den FC Bayern München ist für den 11. März um 18:30 Uhr terminiert worden.

Gelänge den Hanseatinnen die Sensation gegen das Topteam, stünde das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April an. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Schon am Sonntag gab es in der Bundesliga eine Kostprobe des Duells: Der HSV verlor bei den Bayern mit 0:6 – keine guten Vorzeichen fürs Pokalspiel.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen TSG Hoffenheim und droht auch gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Der Franzose trainiert bislang nur individuell mit Reha-Coach Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).

Trainer Merlin Polzin (37) zeigte sich zurückhaltend: „Es ist noch Anfang der Woche, wir haben noch ein paar Tage Zeit. Jean-Luc kämpft schon länger mit der Geschichte. Er hat noch Schmerzen, das ist nicht zufriedenstellend, aber wir machen das Beste daraus.“

Ob Dompé gegen Frankfurt eine Option wird, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch! Während die Profis bei TSG Hoffenheim untergingen, gewann die HSV-U21 zuhause das Derby gegen St. Pauli deutlich mit 4:1.

Matchwinner war Maurice Boakye (21) mit einem Dreierpack.

Coach Merlin Polzin rotiert kräftig: Gegen Hoffenheim nimmt er im Vergleich zum Nordderby gegen Werder fünf Wechsel vor.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé ersetzen Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (nicht im Kader).

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es bestens, sportlich jedoch steckt Immanuel Pherai (24) in einer Krise: In der Bundesliga spielte der technisch versierte Mittelfeldspieler nur 22 Minuten für den HSV.

Nun wechselte er die Berateragentur und wird künftig von CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram bekanntgab.

Ob Pherai damit einen Wechsel, vielleicht im Winter, vorbereitet, bleibt offen. Fest steht, dass er mit seiner aktuellen Situation unzufrieden ist. Trotz wenig Spielzeit gibt es wohl Interesse aus dem In- und Ausland.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird das Spiel zwischen TSG Hoffenheim und HSV am Samstag leiten.

Unter seiner Leitung hat der HSV sechs Spiele bestritten (2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen). Die Hoffenheimer spielten bisher zehnmal mit ihm (3 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen).

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Seine Tochter Amori Rose kam am Dienstag zur Welt, war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste der Spieler mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) Ärger: Er provozierte mit seinem Jubel vor der Bremer Bank und erhielt nach einer Auseinandersetzung die fünfte Gelbe Karte der Saison.

Dadurch fehlt „Rambo“ im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.

Bislang konnte HSV-Trainer Merlin Polzin (35) kein Spiel gegen einen norddeutschen Verein gewinnen – ein Fluch?

Gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli setzte es Niederlagen, gegen Hannover ein Unentschieden. Doch am 7. Dezember 2025 wurde dieser „Fluch“ gebrochen: Im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der erste Sieg.

Polzin sieht die Partie jedoch nicht als den „besondersten“ Moment seit dem Aufstieg: „Das allererste Spiel und der erste Punkt waren für uns ebenfalls etwas Besonderes. Es macht der gesamte Prozess aus, nicht nur das einzelne Spiel.“

Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet auf die HSV-Frauen eine Herkulesaufgabe: Am Sonntagabend loste Friedhelm Funkel den FC Bayern München als Gegner.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Spiel im Volksparkstadion stattfinden.

Bitter: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen eines Muskelfaserrisses das Nordderby gegen Werder Bremen und die restlichen Spiele bis zum Jahresende verpassen.

Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz, dass der Norweger erst im Januar wieder einsatzfähig sein wird.

Im DFB-Pokal bekam Daniel Peretz (25) endlich Spielzeit und überzeugte. Trotzdem denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.

In dieser Saison stand er nur zweimal im HSV-Tor, jeweils im Pokal – zu wenig für ihn. Eigentlich war er zum HSV gekommen, um die Nummer eins zu werden, wie er in einem Interview mit der Nationalmannschaft erklärte.

Auf die Frage nach seiner Zukunft sagte er: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt in meiner Natur. Heute habe ich gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden in den nächsten Wochen klären, wie es weitergeht.“

Robert Glatzel (31) muss wegen eines Muskelfaserrisses eine unfreiwillige Pause einlegen und fällt für den Rest des Jahres aus.

„Mental tut es mehr weh als körperlich. Von außen zuzuschauen, ist sehr hart“, sagte der Stürmer während der Halbzeit des DFB-Achtelfinals am Mittwochabend.

Seit seiner Ankunft im Sommer 2021 ist Glatzel bei den Rothosen sehr beliebt. Mit 82 Toren ist er einer der Top-Scorer. Zuletzt spielte er meist als Joker. Ein Winterwechsel stand im Raum, scheint aber nun vom Tisch. Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV sei, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Beim DFB-Pokal-Achtelfinale HSV gegen Holstein Kiel wird Tobias Welz (48) das Spiel leiten.

Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober bereits die Partie Köln gegen Bayern München im DFB-Pokal, die wegen einiger Fehlentscheidungen umstritten war und Luis Diaz‘ Abseitstor einschloss.

Auch eine Bundesliga-Partie der Rothosen unter Welz endete mit einer Niederlage (2:1 in Leipzig).

Was für eine Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Verteidiger wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gewählt und schafft nun den nächsten Schritt.

Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis heraus – darunter Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt, Saïd El Mala und eben Vuskovic.

Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein elf Spieler als Figuren erhältlich sein, insgesamt 198 Charaktere.

Die Winterpause naht, und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV Sidiki Chérif (18) von Angers SCO im Blick.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen bisher auf dem Platz, zehnmal als Starter, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert wird auf rund zwei Millionen Euro geschätzt, sein Vertrag bei Angers läuft bis Sommer 2028.

Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler: Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Bittere Nachricht: Robert Glatzel wird dem HSV bis Jahresende fehlen. Nach Untersuchungen zog sich der Stürmer im Spiel gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu.

Dadurch wird er im Pokal gegen Kiel und in den Ligaspielen gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt nicht zur Verfügung stehen.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Glatzel in der Startelf und traf direkt, doch seine Freude wurde von einer Verletzung getrübt.

„Wegen meiner Verletzung fühle ich mich zwiegespalten“, gab er nach dem Spiel zu. „Beim Tor spürte ich etwas im Oberschenkel, habe es versucht, aber es wurde nicht besser.“

Er hofft, dass die Pause nicht zu lang wird. Das Pokalspiel gegen Kiel und das nächste Ligaspiel gegen Bremen wird er jedoch verpassen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Auch HSV-Fans beteiligten sich beim Heimspiel gegen Stuttgart an einer Demonstration mit rund 1500 Teilnehmern.

Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.

Im Stadion zeigten die Fans ein Banner mit der Drohung: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Der HSV hat wie gewohnt rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startaufstellung veröffentlicht – mit dem Ziel, nach fünf sieglosen Spielen endlich wieder drei Punkte einzufahren.

Im Vergleich zum Spiel gegen den BVB gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer rücken für Rayan Philippe und Yussuf Poulsen in die Startelf.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Schiedsrichter Sören Storks (37) wird das Traditionsduell HSV gegen VfB Stuttgart leiten – ein Spiel, bei dem er in fünf Begegnungen drei Siege und ein Remis mit dem HSV erreichte.

Die Stuttgarter spielten bisher viermal unter seiner Leitung und gewannen dreimal bei einer Niederlage.

HSV-Fans kennen das inzwischen: Auch für Sonntag droht rund um das Volksparkstadion Verkehrchaos.

Der Förderkreis Nordtribüne ruft angesichts der geplanten Sicherheitsmaßnahmen zu einer Demo auf, die um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße startet und zur Schnackenburgallee sowie zum Stadion führt.

Zudem findet in der Barcleys Arena ein Konzert des Rappers Luciano statt, was die Verkehrssituation nach dem Spiel zusätzlich erschweren dürfte.

HSV-Coach Merlin Polzin (35) musste auf der Pressekonferenz eine Enttäuschung verkünden: Daniel Elfadli (28) ist nach seiner Adduktorenverletzung noch nicht wieder fit.

Obwohl die Belastung gesteigert wurde, zeigte eine Untersuchung, dass Elfadli noch nicht vollständig einsatzfähig ist.

Neben ihm fehlen Warmed Omari (25, Außenbandriss) und Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) gegen den VfB.

Seit November 2023 ist Merlin Polzin offiziell Cheftrainer des HSV – zunächst interimistisch, ab Weihnachten 2024 fest.

Obwohl der HSV aktuell gegen den Abstieg kämpft, führte Polzin den Verein im Sommer nach sieben Jahren zurück in die Bundesliga.

Sportvorstand Stefan Kuntz lobte auch die „kleinen Fortschritte“ unter Polzin: „Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie reinbringen, die Klarheit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.“

Auch der HSV muss zahlen: Nach den 125.600 Euro Strafe für FC St. Pauli wegen Pyro im Derby hat das DFB-Sportgericht nun den Rothosen eine Geldstrafe von 118.000 Euro auferlegt.

39.000 Euro dürfen die Hamburger für eigene Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.

Der HSV hat die Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg bekannt gegeben – mit zwei Änderungen im Vergleich zum BVB-Spiel.

Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer spielen für Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Der HSV muss in Augsburg auf drei Spieler verzichten: Warmed Omari (25), Daniel Elfadli (28) und wegen einer Muskelverletzung auch Yussuf Poulsen (31).

Trainer Merlin Polzin berichtete, dass Omari zwar Fortschritte macht, aber weiterhin ausfällt. Elfadli trainiert bereits, ist aber noch nicht einsatzbereit. Poulsen zog sich eine kleine Verletzung zu und fällt voraussichtlich kurzfristig aus.

Für die WM-Qualifikationsspiele im März könnte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) wieder für Suriname dabei sein.

Suriname spielt zunächst gegen Bolivien, der Sieger trifft anschließend auf den Irak. Auch Yussuf Poulsen (31) könnte in den Play-offs wieder dabei sein, wenn Dänemark gegen Nordmazedonien und anschließend gegen den Sieger aus Tschechien und Irland antritt.

Verliert der HSV mal wieder ein großes Talent? Laut „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Torschütze Maurice Boakye (21) bei mehreren deutschen und internationalen Clubs auf dem Zettel.

Vor allem aus Frankreich soll großes Interesse bestehen. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Spielen neun Tore und bereitete drei vor.

Das Problem für den HSV: Boakyes Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bieten, sonst könnte er den Verein bald verlassen.

Miro Muheim hat es geschafft! Der Schweizer Linksfuß qualifizierte sich für die WM. Beim letzten Gruppenspiel gegen Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank (1:1).

Giorgi Gocholeishvili (24) spielte 90 Minuten für Georgien, das mit 1:2 gegen Bulgarien verlor und Dritter in der Gruppe wurde.

Luka Vuskovic (18) war für die kroatische U21 aktiv, die in Ungarn mit 2:0 gewann und dem Tabellenführer Türkei auf den Fersen bleibt.

Fabio Baldé saß beim 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien auf der Bank.

Angesichts des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV Verstärkung für die Offensive. Laut RTL/ntv und sport.de soll Silas vom VfB Stuttgart ein Thema sein.

Der Kongolese spielt bei Stuttgart keine Rolle mehr und war bereits an Roter Stern Belgrad verliehen. Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse.

Überraschender Besuch beim Training: Aufstiegsheld Ludovit Reis tauchte am Montagnachmittag im Volkspark auf, um sich von seinen ehemaligen Teamkollegen zu verabschieden.

Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort aber wegen einer Schulterverletzung mehrere Monate aus.

Zahlreiche HSV-Spieler, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.

Unvergesslicher Tag: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) feierte am Freitag sein Debüt in der kroatischen Nationalelf.

Obwohl der junge Abwehrspieler am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer beteiligt war, gewannen die Kroaten am Ende 3:1 und sicherten sich die direkte WM-Qualifikation.

Auch Miro Muheim durfte jubeln: Er wurde im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden eingewechselt und bereitete das 4:1 vor. Die Schweiz ist so gut wie für die WM qualifiziert.

Für Giorgi Gocholeishvili lief es dagegen schlecht: Georgien verlor 0:4 gegen Spanien, wobei er einen Handelfmeter verursachte. Die WM-Teilnahme ist für Georgien damit so gut wie ausgeschlossen.

Beim Auswärtsspiel in Köln Anfang November wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Ein Streit am Eingang des Gästeblocks eskalierte laut Polizei.

Der 25-Jährige aus Hessen wurde ohne erkennbaren Grund attackiert, musste ins Krankenhaus und wurde dort operiert.

Die Polizei Köln bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail zu melden.

Der HSV hat den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) vorzeitig verlängert. Sein Vertrag lief ursprünglich bis Sommer 2026.

Vorstand Stefan Kuntz lobte Costa für seinen großen Anteil am Bundesliga-Aufstieg und sein Engagement. Costa selbst bezeichnete es als „Privileg“, weiterhin für den HSV tätig zu sein und den Weg zurück in die Bundesliga gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle fortzusetzen.

Erfolgreiche Bilanz: Der HSV hat zum vierten Mal hintereinander das Geschäftsjahr mit einem Überschuss abgeschlossen.

Für die Saison 2024/25 gab der Club einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro bekannt.

Finanzvorstand Eric Huwer (42) betonte, dass das Ergebnis die positive Entwicklung des Clubs unterstreiche und die finanzielle Handlungsfähigkeit stärkt.

Für Lewis Holtby, früher HSV-Profi, läuft es beim niederländischen Erstligisten NAC Breda derzeit nicht nach Wunsch.

Beim 1:2 gegen FC Volendam flog der 35-Jährige nach einem Foulspiel in der zweiten Halbzeit vom Platz. Während eines Spiels ärgerte er sich über ein hartes Foul und bekam von den Zuschauern einen Becher Bier übergekippt.

Bitter: Nach einjähriger Pause wurde Yussuf Poulsen wieder für die dänische Nationalmannschaft nominiert, musste aber wegen einer leichten Verletzung vorzeitig abreisen.

Er wird für die abschließenden WM-Qualifikationsspiele nicht zur Verfügung stehen. Details zur Verletzung und Ausfallzeit sind unbekannt.

Die zweiten 45 Minuten eines Testspiels waren ein offener Schlagabtausch: Nach einer 3:0-Pausenführung fielen fünf weitere Tore.

David van der Werff traf zweimal für Groningen, Emir Sahiti, Ransford Königsdörffer und Gui Ramos für den HSV, Mark Hoekstra für Groningen.

Endstand: 6:3 für den HSV.

Der HSV glänzt im Testspiel mit einer verdienten 3:0-Pausenführung.

Die Tore erzielten Emir Sahiti (15.), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).

In einer Stunde beginnt das Testspiel des HSV gegen den FC Groningen.

Trainer Merlin Polzin startet mit folgender Elf: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti.

In der Länderspielpause wird der HSV ein Freundschaftsspiel gegen den niederländischen Erstligisten FC Groningen bestreiten.

Die Partie findet am Mittwoch um 12 Uhr hinter verschlossenen Türen im Volksparkstadion statt. Der HSV wird das Spiel per Livestream übertragen.

Der HSV trat gegen Borussia Dortmund in einem besonderen Trikot an: Statt des Sponsors HanseMerkur war das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust.

Das Motto: „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“. Die getragenen Trikots werden versteigert, die Erlöse fließen in eine Kampagne zur HPV-Impfung junger Menschen.

HSV-Vorstand Eric Huwer betonte: „Manche Siege sind größer als das auf dem Platz. Dass HanseMerkur das Trikotlogo für yeswecan!cer freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt. Vorsorge ist wichtig.“

Das Spiel zwischen HSV und BVB endete unentschieden – auch in den sozialen Medien gab es ein Duell.

Die Social-Media-Abteilung des BVB provozierte mit einem Tweet über die Spieluhr. Der HSV konterte passend mit dem Hinweis auf den späten Ausgleichstreffer in der 90+7. Minute.

Der HSV hat seine Startelf für das Heimspiel gegen Dortmund bekannt gegeben. Kapitän Yussuf Poulsen beginnt, Daniel Elfadli fehlt wegen Adduktorenproblemen.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé.

Schiedsrichter Sören Storks (37) leitet das Spiel zwischen HSV und VfB Stuttgart im Volksparkstadion.

Unter seiner Leitung spielte der HSV fünfmal: drei Siege, eine Niederlage, ein Remis.

Die Stuttgarter spielten viermal mit Storks und gewannen dreimal.

HSV-Fans müssen sich am Spieltag erneut auf Verkehrsprobleme einstellen.

Der Förderkreis Nordtribüne ruft zu einer Demonstration gegen die Sicherheitsmaßnahmen der Innenministerkonferenz auf. Der Protest startet um 12 Uhr an der Holstenstraße mit einer Route über die Schnackenburgallee.

Zusätzlich findet gegenüber in der Barclays Arena ein Konzert statt, was die Verkehrssituation verschärfen wird.

HSV-Coach Merlin Polzin musste auf der Pressekonferenz eine schlechte Nachricht vermelden: Daniel Elfadli ist nach seiner Verletzung noch nicht fit.

Obwohl er die Belastung steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass er noch nicht bereit für volle Einsätze ist.

Auch Warmed Omari und Kapitän Yussuf Poulsen fallen aus.

Seit November 2023 ist Merlin Polzin Cheftrainer beim HSV. Trotz der aktuellen Schwierigkeiten hat er den Klub im Sommer zurück in die Bundesliga geführt.

Sportvorstand Stefan Kuntz lobte auch die Fortschritte im Alltag, den Umgang mit Spielern und die Energie, die Polzin ins Team bringt.

Auch der HSV wurde wegen Pyrotechnik verurteilt: Das DFB-Sportgericht verhängte eine Geldstrafe von 118.000 Euro – 39.000 Euro dürfen für Sicherheitsmaßnahmen verwendet werden.

Der HSV hat seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg bekannt gegeben – mit zwei Veränderungen.

Die Mannschaft: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé.

Der HSV muss auf Warmed Omari, Daniel Elfadli und Yussuf Poulsen verzichten.

Für die WM-Quali könnte Immanuël Pherai für Suriname wieder dabei sein. Auch Yussuf Poulsen steht für Dänemark im Fokus.

U21-Torjäger Maurice Boakye steht bei mehreren Clubs auf dem Zettel, der HSV muss ihm Perspektiven bieten, um den Abgang zu verhindern.

Miro Muheim ist für die Schweiz bei der WM qualifiziert; Luka Vuskovic und weitere HSV-Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften aktiv.

Ludovit Reis besucht seine ehemaligen HSV-Kollegen vor seinem längeren Ausfall beim FC Brügge.

Daniel Peretz zeigt sich in der Nationalmannschaft, denkt aber über eine Leih-Abbruch nach.

Robert Glatzel fällt wegen Muskelfaserriss bis Jahresende aus.

HSV-Fans demonstrieren gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz.

HSV verlängert Vertragslaufzeiten und bereitet sich intensiv auf die Rückrunde vor – mit Neuzugängen, Verletzten, Rückkehrern und einem starken Fan-Support.