HSV-Blog: Verkehr rund ums Stadion erneut im Chaos erwartet
Hamburg – Findet der HSV endlich wieder zu alter Stärke zurück? Seit mittlerweile fünf Bundesligaspielen warten die Hanseaten auf einen Sieg, von denen vier verloren wurden.
Am Sonntag um 15.30 Uhr kommt mit dem VfB Stuttgart ein weiterer anspruchsvoller Gegner in den Volkspark.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und das Geschehen rund um den Volkspark auf dem Laufenden.
Die Anhänger des HSV kennen es kaum anders: Auch am kommenden Sonntag ist im Umfeld des Volksparkstadions wieder mit erheblichen Verkehrsproblemen zu rechnen.
Der Förderkreis Nordtribüne hat aufgrund der geplanten Sicherheitsmaßnahmen der Innenministerkonferenz (IMK) am 3. Dezember zu einer Demonstration aufgerufen.
Die Demonstration startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt unter anderem entlang der Schnackenburgallee – eine der Hauptzufahrtsstraßen zum Stadion.
Zusätzlich findet zeitgleich in der gegenüberliegenden Barclays Arena ein Konzert des Rappers Luciano statt. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, sodass besonders nach dem HSV-Spiel, das gegen 17.30 Uhr endet, mit einer angespannten Verkehrslage zu rechnen ist.
HSV-Cheftrainer Merlin Polzin (35) äußerte sich auf der Pressekonferenz am Freitag bezüglich eines möglichen Comebacks von Daniel Elfadli (28) im Kader – musste die Fans aber enttäuschen.
Obwohl sich der vielseitige Defensivspieler nach seiner Adduktorenverletzung belastungsmäßig steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass Elfadli noch nicht vollständig einsatzfähig ist, auch wenn er sich grundsätzlich gut fühlt.
Neben Elfadli fehlen auch der langzeitverletzte Warmed Omari (25, Außenbandriss) sowie Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) im Spiel gegen den VfB.
Seit November letzten Jahres steht der gebürtige Hamburger auf der Trainerbank des Traditionsvereins – zunächst als Interimstrainer, ab Weihnachten 2024 als Chefcoach.
Auch wenn der HSV derzeit eher Richtung Tabellenunterseite tendiert, gelang es Polzin, den Verein im Sommer nach siebenjähriger Abwesenheit zurück in die Bundesliga zu führen.
Sportvorstand Stefan Kuntz hob dabei insbesondere die "kleinen Fortschritte" hervor, die unter Polzins Leitung erzielt wurden: „Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie einbringen, die Klarheit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, sind bemerkenswert.“
Auch der HSV sieht sich finanziellen Konsequenzen gegenüber: Nachdem der FC St. Pauli bereits wegen Pyro-Verstößen im Stadtderby Ende August zu einer Geldstrafe von 125.600 Euro verurteilt wurde, erhielt nun auch der HSV eine saftige Strafe.
Das DFB-Sportgericht verurteilte die Hanseaten wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans zu einer Zahlung von 118.000 Euro. Davon dürfen 39.000 Euro für sicherheits- oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden.
Drei Punkte sind das Ziel: Ungefähr eine Stunde vor Anpfiff gab der HSV wie gewohnt seine Startelf für das Spiel in Augsburg bekannt. Im Vergleich zum Duell gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.
Die Startformation lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé
Der HSV muss auch in Augsburg auf ein Trio verzichten. Wie Trainer Merlin Polzin (35) erklärte, gehören die beiden Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) erwartungsgemäß dazu.
„Warmed fällt weiterhin aus, obwohl es gute Fortschritte gibt. Er konnte den Spezialschuh ablegen und macht weitere Schritte“, so Polzin am Donnerstag. „Daniel Elfadli arbeitet bereits wieder auf dem Platz, die Entwicklung geht voran.“
Neu hinzugekommen ist in der vergangenen Woche Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zuzog. Polzin sprach von einem kurzen Ausfall, betonte aber die Vorsicht aufgrund der Verletzungshistorie des Stürmers.
Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) hatte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) noch absagen müssen, in den Play-offs will er Surinames Nationalmannschaft wieder verstärken.
Im März trifft Suriname zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt dann in einer Art Endspiel gegen den Irak, wie die Auslosung am Donnerstag ergab.
Auch Yussuf Poulsen (31) könnte in den Play-offs eingesetzt werden. Der Däne wurde kürzlich nominiert, musste aber verletzungsbedingt vorzeitig abreisen. Der Europameister von 1992 startet im Duell gegen Nordmazedonien, der Gewinner spielt anschließend gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um eines der letzten WM-Tickets.
Droht dem HSV (erneut) der Verlust eines Top-Talents? Laut der „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Clubs auf dem Zettel.
Neben Mannschaften aus der 2. Bundesliga sowie Clubs aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz soll vor allem aus Frankreich großes Interesse bestehen – verständlich, denn Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Einsätzen bereits neun Tore und bereitete drei weitere vor.
Problematisch für den HSV: Der Vertrag des 21-Jährigen läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis aufzeigen, sonst könnte der gebürtige Hamburger schnell eine neue Herausforderung suchen.
Miro Muheim hat es geschafft! Mit der Schweizer Nationalmannschaft sicherte sich der Linksfuß die WM-Teilnahme im Sommer. Beim abschließenden Gruppenspiel im Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank – das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili hingegen stand für Georgien durchgehend auf dem Feld, musste aber eine 1:2-Niederlage gegen Tabellenletzten Bulgarien hinnehmen. Am Ende belegte Georgien mit nur drei Punkten den dritten Platz in der Gruppe.
Nach seinem Einsatz bei der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für Kroatiens U21. In Ungarn konnte das Team einen 2:0-Erfolg verbuchen und bleibt damit dem Tabellenführer Türkei mit zwei Punkten auf den Fersen.
Fabio Baldé verfolgte das 0:0 der portugiesischen U21 gegen Tschechien von der Bank aus.
Aufgrund des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen suchen die HSV-Verantwortlichen im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.
Wie RTL/ntv und sport.de berichten, haben die Rothosen ein Auge auf Silas vom VfB Stuttgart geworfen. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war in der vergangenen Saison bereits an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Neben dem HSV zeigen auch die Nordrivalen Werder Bremen und der Zweitligist Schalke 04 Interesse an Silas.
Überraschender Besuch beim Training! Am Montagnachmittag tauchte Aufstiegsheld Ludovit Reis spontan im Volksparkstadion auf und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Mitspielern.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung für mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Profis, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch von Reis.
Ein unvergessliches Erlebnis: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) feierte am Freitag sein Debüt in der Startelf der kroatischen Nationalmannschaft.
Obwohl der junge Abwehrspieler am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer nicht unbeteiligt war, siegten die Kroaten am Ende mit 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.
Miro Muheim (27) durfte ebenfalls jubeln: Er wurde im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute eingewechselt und bereitete das 4:1-Endergebnis vor. Die Schweizer sind damit so gut wie sicher für die WM qualifiziert.
Für Giorgi Gocholeishvili (24) lief es am Samstag deutlich schlechter: Mit Georgien verlor er gegen Spanien klar mit 0:4 und verursachte dabei einen Handelfmeter. Für ihn und seine Mannschaft ist die WM-Teilnahme bereits außer Reichweite.
Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln erlitt ein HSV-Fan eine schwere Kopfverletzung. Laut Polizei geriet der 25-jährige Anhänger aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 mit einem unbekannten Mann in Streit.
Zeugen berichten, dass dieser plötzlich und ohne erkennbaren Grund zugeschlagen haben soll. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und musste einige Tage später operiert werden.
Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Der HSV verlängert den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) vorzeitig, dieser läuft nun über den Sommer 2026 hinaus.
„Claus hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben. Für mich stand früh fest, dass wir den Vertrag verlängern wollen“, kommentierte Vorstand Stefan Kunz die Entscheidung. „Claus hat mich in den letzten anderthalb Jahren mit seinem Know-how und Einsatz komplett überzeugt.“
Costa bezeichnete es als Privileg, in dieser Position beim HSV tätig zu sein: „Ich bin hochmotiviert, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und der gesamten Geschäftsstelle den HSV wieder in der Bundesliga zu etablieren.“
Starke Finanzergebnisse: Zum vierten Mal in Folge schloss der HSV das Geschäftsjahr mit einem Gewinn ab, wie die Hanseaten am Donnerstag mitteilten.
In der Saison 2024/25 erreichten die Hamburger einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro sowie einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
„Dieses Ergebnis unterstreicht die erfolgreiche Gesamtentwicklung unseres Clubs und stärkt nachhaltig unsere finanzielle Handlungsfähigkeit“, erklärte Finanzvorstand Eric Huwer (42).
Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der Ex-HSV-Profi steht inzwischen beim niederländischen Erstligisten NAC Breda unter Vertrag.
Beim letzten Spiel gegen den FC Volendam verlor sein Team mit 1:2. Holtby wurde nach einem Foul zu Beginn der zweiten Halbzeit vom Platz gestellt und verfolgte die Partie anschließend von der Seitenlinie.
In einem ESPN-Video ist zu sehen, wie Holtby sich über ein hartes Foul aufregt und bemängelt, für eine ähnliche Aktion bereits eine Rote Karte erhalten zu haben. Die Volendam-Fans reagierten wenig freundlich und kippten einen Becher Bier über ihn.
Unglück für Yussuf Poulsen: Nach einjähriger Pause wurde der Däne wieder für die Nationalmannschaft nominiert, verletzte sich dort jedoch leicht und musste vorzeitig abreisen.
Damit fällt Poulsen für die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele aus. Details zur Verletzung und Ausfallzeit sind nicht bekannt.
Die zweite Hälfte eines Testspiels glich einem wilden Schlagabtausch: Nach einer 3:0-Pausenführung fielen im zweiten Durchgang noch fünf weitere Tore.
David van der Werff, frisch eingewechselt, verkürzte per Fernschuss (49.), doch Emir Sahiti konterte schnell mit einem weiteren Treffer (56.). Van der Werff schnürte nach 62 Minuten sogar einen Doppelpack. Weitere Tore für den HSV erzielten Ransford Königsdörffer (70.) und Gui Ramos (83.), während Mark Hoekstra (72.) für Groningen traf. Endstand: 6:3 für die Rothosen.
Der HSV zeigte ein starkes Testspiel und führte zur Halbzeit völlig verdient mit 3:0.
Die Tore erzielten Emir Sahiti (15.), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).
In einer Stunde startet das Freundschaftsspiel des HSV gegen den FC Groningen.
Trainer Merlin Polzin schickt folgende Startelf aufs Feld: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti.
Die Länderspielpause wird beim HSV traditionell für Testspiele genutzt.
Am Mittwoch um 12 Uhr trifft der HSV auf den niederländischen Erstligisten FC Groningen. Das Spiel findet vor Zuschauern nicht öffentlich im Volkspark statt.
Besonderes Trikot gegen Dortmund: Im Spiel gegen Borussia Dortmund präsentierte der HSV ein Sondertrikot mit dem Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust.
Damit sollte auf das Motto „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“ aufmerksam gemacht werden.
Die Trikots können nun versteigert werden, der Erlös fließt in die yeswecan!cer-Kampagne, die junge Menschen zur HPV-Impfung motivieren möchte. Die Auktion findet auf der HSV-Auktionsplattform statt.
Das Spiel zwischen HSV und BVB endete 1:1, auch der Schlagabtausch der Social-Media-Abteilungen beider Clubs war ausgeglichen.
Vor dem Spiel hatte die Social-Media-Abteilung des BVB eine kleine Spitze ausgesandt: „Gibt es die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt sie an?“
Der HSV antwortete humorvoll nach dem späten Ausgleichstreffer von Ransford Königsdörffer: „Unsere Uhr zeigte 90+7, als das Tor fiel.“
Diese Spieler sollen die Wende bringen: Rund eine Stunde vor Anpfiff gab der HSV seine Aufstellung gegen Dortmund bekannt. Kapitän Yussuf Poulsen steht in der Startelf, Daniel Elfadli fehlt aufgrund einer Adduktorenverletzung und wird mehrere Wochen ausfallen.
Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé.
Der Termin steht fest: Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel findet am 3. Dezember um 20.45 Uhr statt.
Die Ansetzungen für die Achtelfinalbegegnungen wurden am Donnerstag vom DFB präzise terminiert.
Keine gewöhnliche Partie: HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich besonders auf das Heimspiel gegen Borussia Dortmund.
„Als ich vor der Saison gefragt wurde, auf welche Bundesliga-Spiele ich mich am meisten freue, war meine Antwort sofort Borussia Dortmund“, erklärte der Torwart.
Als gebürtiger Bochumer hat er eine enge Verbindung zum BVB und trug in der Saison 2010/11 selbst das Trikot der Dortmunder U19. „Der BVB ist ein Riesenverein, daher freue ich mich sehr, mich mit solchen Teams messen zu können.“
Um gegen Dortmund erfolgreich zu sein, müssten „viele Dinge zusammenpassen“, so Heuer Fernandes. „Wir haben gezeigt, dass wir gegen starke Teams mithalten und unser Spiel durchziehen können. Das ist unsere Aufgabe am Samstag.“
DFL terminiert Spieltage 13 bis 19: Darunter sind wichtige Begegnungen wie das Nordderby gegen Werder Bremen sowie das Rückspiel im Stadtderby gegen St. Pauli.
Starkes Zeichen: Am Samstag (15.30 Uhr) läuft der HSV im Heimspiel gegen Dortmund in einem besonderen Trikot auf.
Statt des Hauptsponsors HanseMerkur wird das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust zu sehen sein, um auf die Bedeutung von Krebsvorsorge hinzuweisen.
Nach dem Spiel werden die Sondertrikots versteigert, die Einnahmen fließen in eine Kampagne zur Förderung der HPV-Impfung bei jungen Menschen.
HSV-Vorstand Eric Huwer betonte: „Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. Dass unser Partner HanseMerkur das Trikotlogo zugunsten von yeswecan!cer freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt. Lasst uns besser auf uns achten.“
Die Zeichen deuten auf Abschied: Seit seinem Wechsel zu West Ham United kämpft DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) aufgrund von Verletzungen mit seiner Form.
Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über eine mögliche Rückkehr: „Man muss mit dem Spieler und Verein klären, wie lange man noch wartet oder ob es Zeit ist zu reagieren.“
Im BILD-Talk „Reif ist live“ wurde Füllkrug mit dem HSV in Verbindung gebracht, der offensiv in dieser Saison bisher harmlos agierte.
Kommentator Marcel Reif betonte, dass ein Spieler seines Kalibers einem Team immer helfen könne. Ob es zu einem Wechsel nach Hamburg kommt, wird allerdings bezweifelt – unter anderem wegen der Gehaltsforderungen.
Im DFB-Pokal-Achtelfinale trifft der HSV auf Holstein Kiel. Trainer Merlin Polzin zeigte sich erfreut über das Heimspiel.
Mittelfeldspieler Nicolai Remberg sieht das Nordduell als etwas Besonderes, da er bis Sommer selbst an der Förde spielte: „Ich habe in der Kabine schon gespürt, dass wir zu Hause gegen Kiel spielen werden. Ich freue mich sehr darauf und will dafür sorgen, dass wir erstmals ein Heimspiel gegen Kiel gewinnen.“
Die DFB-Pokal-Auslosung bescherte dem HSV ein Heimspiel gegen Holstein Kiel am 2. oder 3. Dezember.
Um 15.30 Uhr wird im RheinEnergieStadion die Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV angepfiffen. Die Aufstellungen beider Teams:
1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache
HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé
Zum zweiten Mal in seiner Karriere pfeift Schiedsrichter Daniel Schlager am Sonntag (15.30 Uhr) ein Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV.
Sein Debüt gab der gelernte Bankkaufmann in der Saison 2021/22 beim DFB-Pokal-Achtelfinale, das der HSV mit 5:4 im Elfmeterschießen gewann.
Insgesamt hat der HSV unter Schlager eine positive Bilanz: Bei sechs Einsätzen gewann der Club fünfmal und verlor nur eine Partie.
Robert Glatzel hat eine Entscheidung für seine Zukunft getroffen und wird künftig von der Agentur CAA Stellar vertreten.
Was dies für seine weitere Karriere bedeutet, ist noch offen. Klar ist jedoch, dass Glatzel trotz seines Siegtores im DFB-Pokal mit seiner Situation beim HSV nicht zufrieden ist.
Der Beraterwechsel könnte ein erster Schritt zu einem Wechsel in der Winterpause sein.
Bruno Labbadia (59), der sowohl in Wolfsburg als auch in Hamburg als Trainer tätig war, sieht für den HSV gegen Wolfsburg gute Chancen auf einen Heimsieg.
„Der HSV hat die Liga angenommen, seinen Spielstil angepasst und ich denke, das war clever. Wolfsburg ist momentan nicht gut drauf, deshalb wird der HSV am Wochenende wichtige drei Punkte holen“, sagte Labbadia gegenüber TAG24.
Der ehemalige HSV-Coach hatte bereits zwei Amtszeiten bei den Rothosen.
Nach dem Bundesliga-Aufstieg beendete Tom Mickel (36) im Mai seine aktive Karriere, kehrt jetzt aber als Nachwuchskoordinator zurück.
In seiner neuen Funktion wird er junge Talente auf dem Weg zum Profifußball begleiten.
„Mir geht es darum, dass sich unsere Jungs optimal entwickeln. Beim HSV schlummert großes Potenzial, und unser Anspruch muss sein, dass die besten Spieler ihres Jahrgangs die Raute auf der Brust tragen und bestens auf ihre Profi-Karriere vorbereitet werden“, erklärte Mickel.
Er freut sich, wieder regelmäßig das Volksparkstadion und den Campus besuchen zu können.
Mickel war mit einer kurzen Unterbrechung seit 2009 Torwart des HSV und ist im Verein hoch angesehen.
Bei der Rückkehr von HSV-Kapitän Yussuf Poulsen (31) an seine alte Wirkungsstätte konnte der HSV gegen RB Leipzig zwar keine Punkte holen, Trainer Merlin Polzin (34) zog dennoch ein positives Fazit.
„Ich habe gemischte Gefühle. Wir haben unser Ergebnisziel nicht erreicht, aber inhaltlich war es ein sehr guter Auftritt. Man hat gesehen, dass wir im Prozess einen Schritt weitergekommen sind. Das zeigt, dass wir in dieser Liga grundsätzlich mithalten können, wenn wir unser Maximum abrufen“, sagte Polzin.
Der nächste Beweis für die Konkurrenzfähigkeit wartet am kommenden Samstag (25. Oktober, 15.30 Uhr) im Volksparkstadion gegen den VfL Wolfsburg.
Nach der deutlichen Niederlage in der WM-Quali gegen Norwegen sprach Daniel Peretz über seine Leih-Situation beim HSV und erwog einen vorzeitigen Abbruch.
„Ich hatte nicht erwartet, dass ich nicht spielen werde. Es war eigentlich klar, dass ich spielen sollte“, sagte der israelische Torhüter.
Trainer Merlin Polzin antwortete darauf: „Man muss unterscheiden zwischen Enttäuschung, die man ausdrückt, und einem Verhalten. Daniels Verhalten ist vorbildlich.“
„Er zeigt im Training Spitzenleistungen, coacht seine Mitspieler und macht unser Torwartteam besser“, lobte Polzin dennoch, der weiterhin auf Daniel Heuer Fernandes als Nummer eins setzt.
Nach der Rückkehr der Nationalspieler ist der Trainingsplatz wieder gut gefüllt. Dennoch muss Polzin gegen RB Leipzig auf zwei Akteure verzichten.
Warmed Omari, der erst im kommenden Jahr zurückerwartet wird, und Fábio Vieira fallen aus, bestätigte der Coach.
Ein seltener Anblick: Die Red Bull Arena wird am Samstag beim Spiel gegen den HSV vermutlich ausverkauft sein.
Etwa 10.000 HSV-Fans werden zum 7. Spieltag nach Leipzig mitreisen, berichtete der Verein auf der Pressekonferenz. Diese Unterstützung sei für die Mannschaft „überragend“ und solle nach dem Spiel mit einem Lächeln gewürdigt werden.
Trainer Polzin beschrieb Leipzig als „absolute Top-Mannschaft der Liga“ und forderte, bereits im Training alles zu geben. „Unsere Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Wir wollen uns täglich weiter verbessern.“
Der HSV verlängerte vor dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke.
Der 16-Jährige trägt seit 2023 das Raute-Trikot und hat seinen Vertrag langfristig verlängert, teilte der Verein am Donnerstag mit.
Noah Katterbach ist nach seiner Degradierung in die U21 seit Montag wieder Teil des Profikaders und sprach am Dienstag offen über seine schwierige Situation.
„Nach meiner Verletzung habe ich alles gegeben, um rechtzeitig zur Vorbereitung zurückzukehren. Ich war voller Energie, wollte angreifen, wurde aber gebremst, weil ich nicht mal im Kader stand“, erzählte der Linksfuß.
Diese Situation führte zu einer negativen Einstellung, die er mittlerweile einsieht: „Das war nicht der richtige Weg.“
Die Zeit in der U21 habe ihm gutgetan. „Die Jungs waren super, und ich habe Spielpraxis gesammelt. Ich habe das Beste daraus gemacht und bin gestärkt zurückgekommen.“
Er betonte, dass er normalerweise positiv an die Dinge herangehe und die Vereinsentscheidung akzeptiert habe.
Nachdem er beim 2:0 der Schweiz in Schweden noch auf der Bank saß, wurde Miro Muheim am Montag im Spiel gegen Slowenien in der 63. Minute eingewechselt und zeigte einige gute Aktionen.
Das Spiel endete torlos, wodurch die Schweizer eine wichtige Chance zur Vorentscheidung in der WM-Qualifikation verpassten. Mit zehn Punkten führen sie aber weiter die Gruppe an.
Der HSV startete am Montag mit der Vorbereitung auf das Spiel bei RB Leipzig am Samstag. Noah Katterbach, der Ende September in die U21 versetzt wurde, ist wieder mit dabei.
Nach einem klärenden Gespräch zwischen allen Beteiligten gehört Katterbach wieder dem Profikader an, teilte der Verein mit.
Ludovit Reis wird seinem neuen Club FC Brügge wegen einer Schulterverletzung mehrere Monate fehlen.
Der Mittelfeldspieler, im Sommer vom HSV nach Belgien gewechselt, musste sich erneut einer Operation an der linken Schulter unterziehen, die er schon bei den Rothosen verletzt hatte.
Im Heimspiel gegen Union Saint-Gilloise (1:0) war Reis erst in der 84. Minute eingewechselt worden, musste aber kurz darauf wieder ausgewechselt werden.
Ein denkwürdiger Abend für Daniel Peretz: Beim WM-Qualifikationsspiel Israels gegen Norwegen musste sich der HSV-Keeper früh gegen Erling Haaland beweisen.
Bereits nach fünf Minuten gab es einen Elfmeter für Norwegen, den Haaland verwandelte. Peretz hielt den ersten Versuch, wurde aber wegen vorzeitiger Bewegung wiederholen lassen. Auch den zweiten Strafstoß parierte der HSV-Keeper souverän.
Am Ende half das alles nichts: Norwegen gewann deutlich mit 5:0, Haaland erzielte drei Tore. Im Anschluss sprach Peretz über seine unbefriedigende Situation beim HSV und kündigte einen möglichen Leih-Abbruch im Januar an.
Vor einer Rekordkulisse von 37.000 Zuschauern verloren die Frauen des HSV am Samstag das Nordderby bei Werder Bremen mit 0:2 (0:1).
Beide Tore erzielte Larissa Mühlhaus, gebürtige Hamburgerin, die erst im Sommer 2024 von Hamburg an die Weser gewechselt war, jeweils per Elfmeter.
Nach dem Spiel provozierten die Bremer Spielerinnen mit einem Plakat, was von den HSV-Fans mit Pfiffen quittiert wurde.
Regionalliga statt WM-Qualifikation: Immanuël Pherai verzichtete auf die Nationalmannschaft von Suriname und spielte stattdessen für die U21 des HSV – mit großer Wirkung.
Im Derby gegen die U21 von Werder Bremen bereitete der Mittelfeldspieler die ersten drei Tore von Kelvin Ojo und Lukas Bornschein vor, legte in der zweiten Halbzeit sogar selbst einen Doppelpack nach.
Der HSV gewann am Ende 6:2 und verließ die Abstiegsplätze.
Luka Vuskovic entwickelt sich immer mehr zum Top-Leihspieler. Trotz seines jungen Alters von 18 Jahren zeigt er bereits beeindruckende Reife und wurde von der DFL zum Rookie des Monats September gewählt.
Seine starken Leistungen bleiben auch anderen Clubs nicht verborgen: Laut dem britischen Portal teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den Tottenham-Leihspieler intensiv.
Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde nach nur acht Spieltagen beim türkischen Erstligisten Kayserispor entlassen.
Der Klub steht mit nur drei Punkten auf dem 17. Tabellenplatz – zu wenig für die Ansprüche des Präsidenten Nurettin Açıkalın.
Gisdol hatte das Amt erst im Sommer angetreten und konnte in den ersten acht Ligaspielen keinen Sieg erzielen, fünf wurden verloren.
Obwohl die nächste Transferperiode noch entfernt ist, beschäftigen sich die HSV-Verantwortlichen bereits mit künftigen Verpflichtungen.
Markaj News berichtet, dass der Bundesligist am 17-jährigen Mittelfeldspieler Serxho Vogli vom albanischen Erstligisten FK Tirana interessiert sei.
Der Profi, der bereits mit 16 sein Debüt gab und Junioren-Nationalspieler Albaniens ist, wurde am vergangenen Wochenende vom HSV-Scouting beim Spiel gegen Partizani (3:0) beobachtet.
Der HSV feierte am Sonntag einen verdienten 4:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand aber auch Kritikpunkte.
„Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet und konnten viel von dem umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Die frühen Tore von Sambi Lokonga und Rayan Philippe erleichterten das Spiel“, sagte Polzin.
„Mainz zeigte im Laufe der Partie aber seine Qualitäten, weil wir die Räume nicht mehr gut schlossen – das hat mir weniger gefallen und war auch Thema in der Halbzeitpause.“
Mit den Toren drei und vier nach einer Stunde war die Partie entschieden, die Einwechselspieler brachten zudem frische Energie. „Alle Wechselspieler haben viel Energie gezeigt, das hat mich sehr gefreut.“
Nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen zeigt die Tendenz im Volkspark deutlich nach oben – die Länderspielpause hätte gerne noch auf sich warten können.
Anssi Suhonen ist bis Ende November an den schwedischen Erstligisten Östers IF ausgeliehen und hat sich dort zum Stammspieler entwickelt.
Bei allen zehn Einsätzen stand der 24-Jährige in der Startelf, am Samstag erzielte er sein erstes Tor per Fallrückzieher in der 32. Minute zur 1:0-Führung, die Grundlage für den 3:0-Sieg gegen Halmstads BK.
Thomas Wüstefeld (56), ehemaliger HSV-Vorstand, ist neuer Präsident des kosovarischen Erstliga-Clubs KF Drenice.
Sein Ziel ist es, den Verein sportlich und finanziell nachhaltig weiterzuentwickeln. Wüstefeld war von Herbst 2021 bis Herbst 2022 beim HSV tätig, wurde jedoch nach Streitigkeiten und Vorwürfen entlassen.
Schwerer Rückschlag für den HSV: Innenverteidiger Warmed Omari (25) fällt für den Rest der Hinrunde aus.
Er zog sich beim torlosen Unentschieden gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.
Fábio Vieira (25), der nach seiner roten Karte gegen Union ohnehin gesperrt war, erlitt eine starke Kniestauchung. Je nach Schmerzbild soll die Belastung gesteigert werden, ein längerer Ausfall ist aber unwahrscheinlich.
Der HSV scheiterte vor dem DFB-Sportgericht: Fabio Vieira bleibt wegen seiner roten Karte gegen Union Berlin für zwei Ligaspiele gesperrt.
In der Nachspielzeit stoppte Vieira im Auswärtsspiel gegen Union Leopold Querfeld unglücklich, was der Schiedsrichter mit Rot ahndete.
Obwohl eine Strafmilderung erwartet wurde, bestätigte der DFB am Montag die Sperre von zwei Spielen. Der HSV legte daraufhin Einspruch ein und hofft, dass Vieira nur gegen Mainz fehlt.
Positiv: Vieiras Knieverletzung scheint weniger schwer zu sein, bereits am Montag berichtete der Verein von einer Besserung.
Diese Spieler sollen den zweiten Sieg in Folge sichern: Ungefähr eine Stunde vor dem Anpfiff gab der HSV seine Startelf gegen Union Berlin bekannt.
Die Elf: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé.
Trainer Merlin Polzin vertraut somit auf die gleiche Mannschaft wie gegen Heidenheim.
Zum ersten Mal treffen HSV und Union Berlin in der Bundesliga aufeinander – und Top-Schiedsrichter Deniz Aytekin (47) wird das Spiel leiten.
Der Referee hat bereits 32 Spiele mit dem HSV geleitet, die Bilanz ist negativ: acht Siege, sieben Unentschieden und 17 Niederlagen.
Union kann eine etwas bessere Bilanz vorweisen: In 25 Spielen unter Aytekins Leitung gab es zehn Siege, sechs Remis und neun Niederlagen.
HSV-Leihspieler Otto Stange führte SV Elversberg am Samstag mit einem späten Tor zum Sieg.
In der 95. Minute verwandelte der 18-Jährige einen Elfmeter zum 1:0 gegen Holstein Kiel. Stange wurde erst in der 76. Minute eingewechselt.
Durch den Sieg festigte Elversberg den zweiten Tabellenplatz, punktgleich hinter Darmstadt.
Noah Katterbach wurde von den Profis in die U21 versetzt – eine Maßnahme des Vereins als Reaktion auf ein Fehlverhalten.
Details nennt der HSV nicht, betont aber, dass von allen Spielern erwartet wird, dem gemeinsamen Weg und den Zielen alles unterzuordnen, was offenbar bei Katterbach nicht der Fall war.
Die Maßnahme sei temporär, der Verein glaubt daran, dass Katterbach diese Pause zur Reflektion nutzt und gestärkt zurückkehrt.
Luka Vuskovic hinterließ beim Spiel gegen Heidenheim einen starken Eindruck: Neben seinem Tor überzeugte er auch kämpferisch.
Er hatte in der ersten Halbzeit eine große Chance vergeben und sich mit der Hand am Pfosten verletzt. Am Dienstag gab der HSV Entwarnung: „Keine Knochenverletzung, nur eine schwere Prellung.“ Glück im Unglück.
Kein Wiedersehen mit Ex-Arbeitgeber Union Berlin: Steffen Baumgart (53) wird beim Spiel gegen den HSV nicht an der Seitenlinie stehen.
Er erhielt beim 4:3-Sieg gegen Eintracht Frankfurt die Rote Karte und muss die Partie aus der Tribüne verfolgen.
Trainer Merlin Polzin nahm im Vergleich zum 0:5 gegen Bayern gleich vier Wechsel vor.
Für Aboubaka Soumahoro, William Mikelbrencis, Nicolas Capaldo und Alexander Rössing-Lelesiit starteten Daniel Elfadli, Giorgi Gocholeishvili, Rayan Philippe und Jean-Luc Dompé.
Kapitän der Rothosen ist Miro Muheim.
Immanuël Pherai muss nach seiner Verletzung weiter auf sein Bundesliga-Debüt warten, sammelt aber Spielpraxis in der Regionalliga.
Am Freitagabend führte er die U23 des HSV mit einem frühen Tor zum 2:0-Derbysieg gegen Altona 93. Es war sein zweiter Treffer im zweiten Einsatz.
Der HSV muss im Kellerduell gegen 1. FC Heidenheim auf vier Spieler verzichten.
„Poulsen und Torunarigha sind weiterhin im Aufbautraining, Hefti beendete das Training wegen Hüftproblemen vorzeitig, und Ramos ist frischgebackener Vater und erst zum Spiel wieder in Hamburg“, erklärte Trainer Merlin Polzin.
Beim Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15.30 Uhr) gibt es für die treuen HSV-Fans Grund zur Freude.
Sponsor König Pilsener erfüllt sein Versprechen und schenkt zum Schlusspfiff an den Ausgängen Nord-Ost und Nord-West insgesamt 8.800 Liter Bier aus. Die Menge resultiert aus 50 Litern pro Tor in der Aufstiegssaison, die nun verdoppelt wurde, da der Partner sein Engagement verlängert hat.
Nach Informationen des Hamburger Abendblatts erhält der HSV derzeit jährlich 1,8 Millionen Euro aus dem Sponsoring. Ob sich die Summe erhöht hat, ist unbekannt.
Privat läuft es für Guilherme Ramos trotz sportlicher Schwierigkeiten beim HSV umso besser.
Am Dienstag postete der Verteidiger ein Bild aus dem Krankenhaus, da er Vater geworden ist. „Gustavo, 15.09.2025“, schrieb Ramos und begrüßte den Nachwuchs mit „Bom dia!“ („Guten Morgen“).
Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung verriet Sportvorstand Stefan Kuntz, von welchen Spielern der HSV im Sommer noch abgesehen hatte.
„Wir waren an Fabian Rieder und William Bøving dran – der eine entschied sich für Augsburg, der andere für Mainz. Diese Clubs waren im Sommer keine Konkurrenz für den HSV“, sagte Kuntz.
Das liege an den sieben Jahren Unterschied zwischen erster und zweiter Liga, so Kuntz. „Wir sind mit einem Zweitligakader aufgestiegen, deswegen war die Sommerumstellung so umfangreich.“
Daniel Peretz war vom FC Bayern zum HSV gewechselt, um Spielpraxis zu sammeln, doch bislang zahlte sich der Deal nicht aus.
Vor dem Duell am Samstag erklärte FCB-Geschäftsführer Max Eberl: „Daniel hatte viele interessante Angebote, entschied sich für Hamburg, weil er spielen wollte. Ob das Versprechen, Nummer eins zu werden, eingehalten wird, kann ich nicht sagen. Beim HSV hat man signalisiert, dass man sich das gut vorstellen kann.“
Er sehe die Situation so, dass Daniel Heuer Fernandes aufgestiegen ist und daher einen Vorteil hat, erklärte Eberl.
Er erwarte aber, dass Peretz um seinen Platz kämpfen wird: „Die Situation ist, wie sie ist.“
Immanuël Pherai wollte eigentlich in der U21 Spielpraxis sammeln und sein Team beim Aufsteiger HSC Hannover zum Sieg führen, doch es kam anders.
Obwohl er einen Treffer erzielte, konnte er die 1:4-Niederlage in Hannover nicht verhindern. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos, die beide in die U21 versetzt wurden, konnten das Ergebnis nicht verbessern.
Pherai wurde nach 77 Minuten ausgewechselt, für ihn kam der ebenfalls aussortierte Levin Öztunali.
Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Traditionsduell zwischen Bayern München und HSV am Samstag um 18.30 Uhr leiten.
Die Hamburger spielten bisher erst zweimal unter Stielers Leitung: Einmal gewannen sie 3:0, einmal verloren sie 1:3.
Bayern hatte in 35 Spielen mit Stieler 26 Siege, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen.
Gemischte Gefühle bei HSV-Nationalspielern: Miro Muheim (27), Daniel Peretz (25) und Warmed Omari (25) waren am Montag für ihre Länder im Einsatz.
Muheim gewann mit der Schweiz in der WM-Quali 3:0 gegen Slowenien, saß aber 90 Minuten auf der Bank. Peretz spielte für Israel gegen Italien durch, verlor jedoch 4:5.
Omari war am glücklichsten: Er spielte 90 Minuten für die Komoren und gewann 2:0 gegen die Zentralafrikanische Republik.
Am Dienstag sind noch Alexander Rössing-Lelesiit (18, U19 Norwegen), Fabio Baldé (20, U21 Portugal) und Luka Vuskovic (18, U21 Kroatien) im Einsatz.
Spielvorbereitung mal anders: Zum Start der Trainingswoche vor dem Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München (Samstag, 20.30 Uhr) tauschten HSV-Profis die Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe.
Im „Tough Gym“ in Altona absolvierten sie ein alternatives Training mit Coach Ali Reza Nikmaslak. Ob das hilft, gegen den Rekordmeister zu bestehen?
Nach Erfolgen von Røssing-Lelesiit und Soumahoro konnten am Freitag drei weitere HSV-Spieler jubeln.
Miro Muheim wurde beim 4:0-Sieg der Schweiz gegen Kosovo zur Halbzeit eingewechselt, als sein Team bereits vier Tore Vorsprung hatte.
Daniel Peretz spielte im 4:0-Sieg Israels gegen Moldawien und hielt seinen Kasten sauber, wehrte elf Schüsse ab.
Fabio Baldé kam beim 5:0 der portugiesischen U21 gegen Aserbaidschan ab der 79. Minute ins Spiel.
Insgesamt acht HSV-Profis sind während der Länderspielpause für ihre Nationalteams aktiv, vier davon schon am Donnerstag.
Giorgi Gocholeishvili und Georgien verloren in der WM-Qualifikation 2:3 gegen die Türkei. Gocholeishvili wurde in der 81. Minute eingewechselt.
Warmed Omari spielte 90 Minuten für die Komoren, konnte die 0:3-Niederlage gegen Mali aber nicht verhindern – die Chance auf die WM ist gering.
Alexander Røssing-Lelesiit gewann mit Norwegens U19 4:2 gegen Schweden und spielte 65 Minuten.
Aboubaka Soumahoro hielt beim 2:0 der französischen U20 gegen Spanien hinten dicht.
Fábio Vieira (25) gilt als Königstransfer des HSV im Sommer und stand diese Woche erstmals mit seinen neuen Kollegen auf dem Trainingsplatz.
„Ich habe einen guten ersten Eindruck vom Team bekommen. Die Jungs sind super, nun müssen wir uns gut einspielen, um in jedem Spiel Chancen zu haben“, sagte der Portugiese.
Der Druck, der auf ihm lastet, mache ihm nichts aus: „Jeder Spieler muss damit umgehen können. Ich bin ein Teil des Teams und will meine Rolle erfüllen, damit wir unsere Ziele erreichen.“
Er freue sich bereits auf das nächste Pflichtspiel in München: „Der FC Bayern ist eines der besten Teams der Welt, es wird ein schweres Spiel, aber wir werden kämpfen.“
Heimpleite für den HSV: Im kurzfristig angesetzten Testspiel verlor der HSV gegen Hannover 96 mit 1:3.
Die Tore für die Niedersachsen erzielten Waniss Taibi (41.), Jannik Rochelt (44.) und Kolja Oudenne (61.). Für den HSV traf Robert Glatzel per Elfmeter (73.).
So spielte der HSV: Dickes – Ramos, Elfadli (46. Remberg), Hefti – Mikelbrencis (71. Jatta), Meffert, Pherai (64. Lokonga), Katterbach – Königsdörffer (64. Vieira), Poulsen (64. Glatzel), Philippe (46. Sahiti).
Fans aufgepasst: Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 6 bis 12 terminiert. Der HSV muss sechsmal um 15.30 Uhr und einmal um 17.30 Uhr antreten.
Die genauen Ansetzungen im Überblick.
Die zweite Runde des DFB-Pokals wurde terminiert.
Für den HSV wird es am 28. Oktober ernst: Um 18.30 Uhr steigt das nächste K.O.-Spiel in Heidenheim.
Länderspielpause bedeutet Testspielzeit: Am Donnerstag trifft der HSV auf den Tabellenführer der 2. Bundesliga, Hannover 96.
Die Partie beginnt um 13 Uhr ohne Zuschauer, wird aber per Livestream übertragen.
Die HSV-Neuzugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira vom FC Arsenal standen laut Sportdirektor Claus Costa schon länger auf dem Radar des Aufsteigers.
„Beide Spieler kannten wir gut. Bei Sambi war klar, dass sich eine Möglichkeit eröffnen könnte, bei Fabio ergab sich die Chance erst kurz vor Ende der Transferperiode, aber wir haben alles gegeben, um zuzugreifen“, erklärte Costa.
Am letzten Tag der Transferperiode verpflichtete der HSV den Belgier Lokonga fest, Vieira kam auf Leihbasis mit Kaufoption. Der offensive Mittelfeldspieler wurde 2022 für 35 Millionen Euro von Porto zu Arsenal transferiert.
Nach dem schwachen 0:2 gegen den FC St. Pauli zeigt Vieira vor allem in der Offensive vielversprechendes Potenzial, so Costa.
Trotz Länderspielpause kein Stillstand: Am Dienstag absolvierten Lokonga und Vieira ihre ersten Trainingseinheiten beim HSV und wurden von vielen Fans begrüßt.
Genua statt Hamburg: Dennis Hadzikadunic (27) spielt in der kommenden Saison für den italienischen Zweitligisten Sampdoria Genua.
Der HSV verabschiedete sich mit warmen Worten von dem Abwehrspieler, der 52 Pflichtspiele für die Rothosen bestritt und zwei Tore erzielte.
Der bosnische Nationalspieler war in den vergangenen zwei Jahren als Leihspieler beim HSV aktiv. Sein Wechsel nach Genua erfolgt ebenfalls auf Leihbasis.
Otto Stange (18), Publikumsliebling beim HSV, wird bis Saisonende an die SV Elversberg verliehen.
Der Verein lobt Elversberg als guten Leihclub und will die Entwicklung von Otto eng begleiten, sagte Sportdirektor Claus Costa.
Auch Joel Agyekum (20) wird an Viktoria Köln ausgeliehen, um dort regelmäßig Spielpraxis zu sammeln.
Die Rothosen stehen offenbar vor einem Doppel-Transfer: Neben Albert Sambi Lokonga (25) soll auch Fabio Vieira (25) vom FC Arsenal kommen.
Lokonga absolvierte bereits den Medizincheck, Vieira wird für Montag erwartet.
Vieira, der in der letzten Saison an FC Porto ausgeliehen war, gilt als klassischer Spielmacher – ein dringend benötigter Typ beim HSV.
Acht HSV-Profis sind in der Länderspielpause für ihre Nationalmannschaften unterwegs.
Neu verpflichtet wurde Luka Vuskovic, der bereits für Kroatiens U21 nominiert wurde.
Miro Muheim spielt mit der Schweiz WM-Quali gegen Kosovo und Slowenien.
Giorgi Gocholeishvili fehlt dem HSV nach einer Roten Karte eine Partie, kann aber für Georgien Spielpraxis sammeln.
Daniel Peretz steht mit Israel vor wichtigen Spielen gegen Moldawien und Italien.
Auch Warmed Omari hofft mit den Komoren auf die WM-Qualifikation.
Fabio Baldé wurde erstmals für Portugals U21 nominiert.
Aboubaka Soumahoro und Alexander Røssing-Lelesiit sind ebenfalls im Einsatz.
Bakery Jatta, seit 2016 beim HSV, erlebt eine sportlich schwierige Zeit und steht immer wieder im Fokus von Transferspekulationen. Eine Zukunft im Volkspark scheint unwahrscheinlich.
Trainer Merlin Polzin betonte, dass er mit Jatta ausführliche Gespräche geführt habe und ihm klar gemacht habe, welche Erwartungen bestehen und wie der Fußball aussehen soll.
Jatta sei trotz der jüngsten Verletzungen und Formschwächen weiterhin ein wichtiger Teil des Teams.
Nach Wochen des Pokerns steht die Leihe von Luka Vuskovic (18), Bruder des gesperrten Mario Vuskovic, kurz vor dem Abschluss.
Transferexperte Fabrizio Romano bestätigte, dass Tottenham Hotspur grünes Licht gegeben hat.
Trainer Merlin Polzin sprach vor dem Derby über mögliche Neuzugänge, ohne Namen zu nennen, betonte aber, dass es auf Qualität und Mannschaftsstruktur ankomme.
Wie „L’Équipe“ berichtet, hat der HSV ein Angebot für den Mittelfeldspieler Fabian Rieder (23) abgegeben.
Der Schweizer Nationalspieler steht bei Stade Rennes unter Vertrag, war zuletzt an den VfB Stuttgart ausgeliehen und erzielte dort fünf Torbeteiligungen in 21 Bundesliga-Spielen.
Der 23-Jährige wechselte 2023 für 14 Millionen Euro von Young Boys Bern nach Frankreich. Auch der FC Augsburg soll interessiert sein.
Ob Rennes den Spieler abgibt, ist unklar. Rieder zählt zu den Stammspielern der laufenden Saison.
Nach monatelanger Arbeit für eine Rückkehr von Adam Karabec entschied sich der Tscheche für Olympique Lyon.
Karabec feierte in der vergangenen Woche sein Debüt für Lyon und erzielte im zweiten Heimspiel sein erstes Tor.
Der HSV verabschiedete sich offiziell von ihm in den sozialen Medien.
Die U19 des HSV feierte einen Prestigeerfolg: Im Stadtderby schlug sie den FC St. Pauli mit 1:0.
Den Siegtreffer erzielte Noah Adekunle. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel und die Tabellenführung.
Der HSV steht vor der Verpflichtung von Luka Vuskovic (18) auf Leihbasis von Tottenham Hotspur.
Die Verhandlungen laufen, eine Einigung wird in Kürze erwartet.
Vuskovic, Bruder des gesperrten Mario Vuskovic, ist sich mit den Rothosen bereits einig, Tottenham hat aber noch nicht entschieden, wo er spielen soll.
Eine Dokumentation über den Dopingfall von Mario Vuskovic wird derzeit produziert.
Der 23-jährige Abwehrspieler war 2022 positiv auf EPO getestet worden und bis November 2026 gesperrt. Die Doku soll während dieser Zeit ausgestrahlt werden, Details zur Plattform sind noch offen.
„Always Hamburg“ wird ab 22. August auch auf dem ZDF-Streamingportal zu sehen sein.
Am Sonntag kehrt der HSV nach sieben Jahren in die Bundesliga zurück und trifft auf Borussia Mönchengladbach.
Schiedsrichter Sascha Stegemann wird die Partie leiten, assistiert von Christof Günsch und Fabian Maibaum. Vierter Offizieller ist Patrick Schwengers, VAR sind Robert Schröder und Frederick Assmuth.
Unter Stegemann hat der HSV eine negative Bilanz: Von 18 Spielen gewannen sie sieben, verloren acht. Ähnlich sieht es bei Gladbach aus.
Der letzte Einsatz Stegemanns im Volkspark war im Dezember, als der HSV 3:1 gegen den KSC gewann.
Kapitän Yussuf Poulsen (31) fehlte am Mittwochvormittag beim Training und wurde für Gespräche bezüglich seiner Zukunft freigestellt.
Medienberichten zufolge steht ein Wechsel zum MLS-Club Vancouver Whitecaps, dem Verein von Thomas Müller, bevor.
Sebastian Schonlau (31) steht kurz vor einem Wechsel nach Kanada zum Vancouver Whitecaps FC.
Schonlau, der beim HSV keine Zukunft mehr hat, hat laut BILD bereits einen Auflösungsvertrag unterzeichnet, gültig bei Vollzug des Wechsels, und erhält eine Abfindung.
Überraschung im Volkspark: Der HSV veranstaltete am Sonntag ein kurzfristig angesetztes Testspiel gegen den Regionalligisten SC Weiche Flensburg 08.
Vor allem Spieler, die beim Pokalspiel in Pirmasens wenig zum Einsatz kamen, erhielten Spielzeit. Noah Katterbach und Alexander Rössing-Lelesiit erzielten die Tore zum 2:1-Sieg innerhalb von 60 Minuten.
Trainer Merlin Polzin lobte die „gute Energie“ und den Fokus auf individuelle Schwerpunkte.
HSV-Aufstellung: Peretz – Gocholeishvili (31. Nandja), Hefti, Schonlau, Soumahoro, Mikelbrencis – Remberg, Megeed – Rössing-Lelesiit (43. Adam), Philippe (43. Boakye), Katterbach.
Der HSV könnte einen herben Verlust erleiden: Laut BILD zeigt Innenverteidiger-Talent Shafiq Nandja (18) Interesse beim FC Turin.
Bei einem U21-Turnier in Frankreich beeindruckte er den Serie-A-Club, der dem HSV ein Angebot über rund 300.000 Euro plus Bonus und Weiterverkaufsbeteiligung unterbreitet haben soll.
Nandja ist seit 2018 bei den Rothosen und zählt in der U21 bereits zu den Leistungsträgern.
Yussuf Poulsen (31) ist neuer Kapitän des HSV – sein Stellvertreter sind Jonas Meffert (30) und Nicolas Capaldo (26).
Trainer Merlin Polzin begründete die Wahl mit Poulsens großer Verantwortung und Erfahrung.
Der Däne selbst zeigte sich stolz und motiviert, das Amt bestmöglich auszufüllen.
Der frühere Kapitän Sebastian Schonlau will den neuen Führungsspieler unterstützen. Überraschend gingen Daniel Elfadli und Miro Muheim leer aus.
Adam Karabec (22) gehört in der kommenden Saison nicht mehr zum HSV.
Nachdem der Tscheche in der vergangenen Saison ausgeliehen war, scheiterte eine erneute Leihe an den Verhandlungen.
Am Dienstag wurde Karabec als Neuzugang bei Olympique Lyon vorgestellt, der HSV verabschiedete sich offiziell von ihm.
Der HSV zeigt laut Transferexperte Sacha Tavolieri Interesse an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes.
Der französische Erstligist verlangt rund 1,5 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Marktwert bei etwa drei Millionen Euro liegt. Salah war in der vergangenen Saison an Stade Brest ausgeliehen.
Auch der FC Basel und der FC Getafe sollen an Salah interessiert sein.
Nach der 0:2-Pleite bei RCD Mallorca soll HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz (62) vor Ort seinem Frust lautstark Luft gemacht haben.
Mehrere Medien berichten, dass Kuntz sich im Kabinentrakt über die Leistung der Mannschaft ärgerte, darunter über zahlreiche verlorene Einwürfe und die unnötige Rote Karte für Jordan Torunarigha.
Mehrere HSV-Profis waren Zeugen des Ausbruchs und reagierten irritiert.
Luka Vuskovic (18) steht beim HSV hoch im Kurs, ein Transfer in Kürze scheint wahrscheinlich.
Obwohl auch andere Clubs Interesse zeigen, sind die Hanseaten sehr bemüht, den Verteidiger auf Leihbasis zu holen.
Ransford Königsdörffer äußerte sich erstmals zu seinem gescheiterten Wechsel zum OGC Nizza.
Er zeigte sich überrascht, da er kaum verletzt war und die Absage nicht nachvollziehen kann. „Ich bin gesund und fit, vielleicht haben sie sich geirrt“, sagte er mit einem Augenzwinkern.
Der ehemalige HSV-Stürmer Davie Selke feierte in der Türkei seinen ersten Pflichtspieltreffer für Basaksehir FK.
Im Qualifikationsspiel zur Conference League erzielte der 30-Jährige das 3:1 gegen Viking Stavanger. Nach einem langen Pass umspielte er den Torwart und traf ins Tor, wurde von seinen Mitspielern gefeiert.
Am Mittwoch reiste das Team von Merlin Polzin nach Mallorca zum zweiten Trainingslager. Yussuf Poulsen (31) und Bakery Jatta (27) sind mit an Bord, fallen aber verletzt aus.
Beide haben Muskelprobleme, sollen jedoch in ein bis zwei Wochen wieder einsatzfähig sein und werden im Testspiel gegen RCD Mallorca fehlen.
Doppelschlag beim HSV: Neben Warmed Omari steht auch ein weiterer Transfer vor dem Abschluss.
Rechtsverteidiger Giorgi Gocholeishvili (24) soll mit Kaufoption von Schachtar Donezk ausgeliehen werden und am Mittwoch den Medizincheck absolvieren.
Der HSV reist für das zweite Trainingslager der Vorbereitung nach Mallorca und absolviert dort am Samstag ein Testspiel gegen den RCD Mallorca.
Nach dem Trainingslager kehren die Spieler am Sonntag zurück nach Hamburg.
Warmed Omari (25) steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum HSV.
Der Innenverteidiger ist aktuell bei Stade Rennes unter Vertrag und war zuletzt an Olympique Lyon ausgeliehen. Der HSV plant eine Leihe mit anschließender Kaufoption.
Omari soll am Mittwoch einen Medizincheck in Hamburg absolvieren.
Der geplante Transfer von Ransford Königsdörffer zum OGC Nizza scheiterte aufgrund gesundheitlicher Bedenken, wie der HSV mitteilte.
HSV-Vorstand Stefan Kuntz zeigte sich überrascht, da Königsdörffer in den drei Jahren beim HSV kaum wegen muskulärer Probleme ausfiel.
Königsdörffer steigt wieder ins Training ein.
Medienberichten zufolge hat Königsdörffer den medizinischen Test bei OGC Nizza nicht bestanden, weitere Untersuchungen laufen.
Der Flügelspieler hatte mit 14 Toren großen Anteil am Aufstieg des HSV, sein Vertrag läuft 2026 aus.
Verliert der HSV einen seiner besten Angreifer? Im Testspiel gegen Freiburg fehlte Königsdörffer bereits. Laut französischen Medien soll er sich mit OGC Nizza einig sein.
Die Ablöse soll bei etwa sechs Millionen Euro liegen. Für den HSV wäre das ein Verlust, doch bei einem auslaufenden Vertrag die letzte Möglichkeit, Geld zu generieren.
Königsdörffer war 2022 für 1,2 Millionen Euro von Dynamo Dresden gekommen und erzielte in der vergangenen Saison 14 Tore.