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HSV-Blog: Saison-Aus? So schwer hat es Alexander Rössing-Lelesiit getroffen

Hamburg – Mit einem enttäuschenden 0:0 am Millerntor bewahrte der HSV den Abstand zum FC St. Pauli .

Der Abräumer Nicolai Remberg zeigte sich überrascht, als er nach einem Zweikampf die Gelbe Karte erhielt. Für einen Ersatzspieler deuten sich Abschiedsszenarien an.

In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und weitere Entwicklungen im Volksparkstadion auf dem Laufenden.

Eine bittere Nachricht: Wie der HSV am Sonntag mitteilte, hat sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen, was für den jungen Norweger wohl das vorzeitige Saisonende bedeutet.

Am Montag sollen weitere Untersuchungen klären, ob eine Operation notwendig wird. Auf jeden Fall wird der Offensivspieler den Rothosen für mehrere Monate fehlen.

Bereits in der siebten Minute des Spiels wurde der 19-Jährige von Adam Dzwigala (30) hart gefoult. Nach kurzer Behandlung spielte er noch kurz weiter, wurde später jedoch ausgewechselt.

Keine Einsätze mehr: Silvan Hefti (28) erlebt eine Saison zum Vergessen. Der Schweizer kam bislang nicht eine Minute im HSV-Profi-Team zum Einsatz und stand nur einmal in der Regionalliga-Mannschaft auf dem Platz.

Offenbar ziehen beide Parteien nun einen Schlussstrich und streben eine Trennung an. Medienberichten zufolge steht Hefti kurz vor einem Wechsel zum MLS-Club D.C. United.

Der Transfer soll Anfang der Woche über die Bühne gehen. Der HSV erwartet eine kleine Ablösesumme, die als Abfindung für Hefti verwendet werden soll.

Immanuel Pherai (24) kam wettbewerbsübergreifend in dieser Saison lediglich auf 54 Minuten Spielzeit für den HSV. Laut der „Hamburger Morgenpost“ hat er sich deshalb entschieden, den Klub zu verlassen.

Der Bericht legt nahe, dass die Nicht-Berücksichtigung im Kader für das Stadtderby gegen St. Pauli der ausschlaggebende Punkt war. Der 25-Jährige plant demnach einen Wechsel noch im Winter.

Es gibt mehrere Interessenten sowohl für eine feste Verpflichtung als auch für eine Leihe. Da das Transferfenster nur noch bis Anfang Februar offen ist, muss ein Deal zeitnah erfolgen.

Für HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) gibt es kaum etwas Besseres als ein Derby. „Die Fans haben uns angeschrien und bepöbelt, schon als wir aus dem Bus stiegen“, berichtete er nach dem Spiel. „Das war richtig geil.“

Die Provokationen versuchte er in positive Energie umzuwandeln. „Ich glaube, viele Spieler in unserer Mannschaft fühlen genauso. Die Stimmung hier ist einfach enorm.“

Bereits nach 24 Minuten sorgte Remberg für Aufsehen, als er gegen Eric Smith (29) von St. Pauli ein Grätsche zeigte. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zückte dafür eine Gelbe Karte, was Remberg nicht nachvollziehen konnte.

„Das habe ich überhaupt nicht verstanden. So ein präzises Tackling sieht man selten“, so Remberg. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass er dafür pfeift.“ Zudem erklärte er, dass der VAR das Foul auf eine Rote Karte überprüfte, was aber eindeutig übertrieben gewesen wäre.

Die Anzeichen verdichten sich, dass der HSV kurz vor der Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23) steht.

Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich bei der Pressekonferenz am Mittwoch recht offen: „Es ist klar, dass wir uns auf der Torwartposition weiter verstärken möchten, vor allem nach dem Abgang von Daniel Peretz (25). Es wäre gut, wenn aus dem genannten Kandidaten ein HSV-Spieler wird.“

Ob es tatsächlich soweit kommt, müsse man „zwei Büros weiter nachfragen“, eine Anspielung auf Sportdirektor Claus Costa (41).

Trainer Merlin Polzin (35) unterstrich die Bedeutung von Robert Glatzel (32) für den HSV, insbesondere für das bevorstehende Spiel am Freitag. „Bobby kann Derbys“, betonte er und verwies auf die Statistik und Glatzels Tore gegen St. Pauli. Doch die Frage bleibt: Wie lange wird Glatzel noch für den HSV spielen?

Wie das Abendblatt berichtet, soll der belgische Top-Klub RSC Anderlecht Interesse bekundet haben. Ursprünglich wollte Glatzel bleiben, doch die Lage könnte sich verändern.

Der 32-Jährige kam bislang, auch aufgrund von Verletzungen, nur auf zehn Einsätze (davon einmal in der Startelf) und insgesamt magere 126 Minuten. Mit der Verpflichtung von Damian Downs (21) sind seine Einsatzchancen nicht besser geworden – Bewegung in der Personalie ist möglich.

Guilherme Ramos (28) steht offenbar kurz vor einem Abschied vom HSV. Wie die BILD berichtet, ist ein Transfer des Innenverteidigers zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie sicher.

Einzig der Medizincheck steht noch aus, der – entgegen der üblichen Praxis – nicht beim neuen Klub in China durchgeführt wird. Aufgrund der weiten Anreise beauftragte Beijing Guoan das medizinische Team des HSV mit dem wichtigen Check-Up.

Nach Informationen der BILD erhält der HSV eine Ablösesumme von etwa 100.000 Euro für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für die Rothosen auflief.

Ein bemerkenswertes Zeichen des HSV: Die Hanseaten unterstützen die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ des Miniatur Wunderlands und stellen für die Heimspiele der Frauenmannschaft im Februar ein Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten zur Verfügung.

So erhalten Fans, die sich einen Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, die Möglichkeit, die Spiele gegen den SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) sowie das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live mitzuerleben.

Die Gratis-Tickets können jeweils am Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.

Ist er die Zukunft im Tor des HSV? Wie die norwegische Zeitung „Adresseavisen“ berichtet, zeigen die Rothosen Interesse an einer Verpflichtung von Sander Tangvik (23).

Der junge Torwart, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim und wurde in der vergangenen Saison zum Liga-Spieler des Jahres gewählt.

Sein Vertrag bei Rosenborg läuft noch bis Dezember 2027, doch der Klub scheint bereits einen Nachfolger für den 23-Jährigen zu haben.

Beim HSV könnte Tangvik spätestens ab der kommenden Saison eine ernsthafte Konkurrenz für Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) werden – sofern dieser seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert.

Nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zu den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

„Wir haben natürlich darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen, das müssen wir akzeptieren. Unsere Aufgabe ist es, hier Leistung zu bringen“, erklärte „Rambo“.

Er wisse nicht, was wirklich geschehen ist, und könne deshalb wenig dazu sagen. Klar sei jedoch, dass die Thematik die Mannschaft nicht beeinflusst habe. „Auf dem Platz hat es uns nicht belastet“, betonte der Mittelfeldspieler.

Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich zu dem Thema nicht äußern: „Ehrlich gesagt möchte ich jetzt nicht darüber sprechen, ich will lieber über das Spiel und den Fußball reden.“

Deutliche Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“

Die Botschaft bezog sich auf die aktuellen Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.

Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Der HSV verbindet keine guten Erinnerungen mit Schiedsrichter Robert Schröder (40), der das heutige Spiel gegen Gladbach im Volkspark leiten wird.

Unter seiner Leitung erzielten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden und kassierten drei Niederlagen.

Bekannt wurde Schröder unter anderem durch die Partie am 19. August 2022 gegen Darmstadt 98, als er vier (!) Rote Karten verteilte und der HSV von einer „unter der Gürtellinie“ verlaufenden Kommunikation sprach.

Gladbach absolvierte bislang elf Spiele unter Schröders Leitung mit einer Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das ausgefallene Heimspiel des HSV gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt, wie die DFL am Freitag bekanntgab. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr.

Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit, für sonstige Aufwendungen übernimmt der Verein keine Haftung. Eine Rückerstattung der Eintrittskarten ist jedoch möglich.

Nach achteinhalb Jahren beim HSV endet die Zeit von Anssi Suhonen (24). Laut Bild steht der finnische Mittelfeldspieler kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck soll am Freitag stattfinden.

Sein Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen, sodass der HSV zumindest eine geringe Ablösesumme im niedrigen fünfstelligen Bereich erhält.

Suhonen spielte aufgrund wiederholter Verletzungen zuletzt keine große Rolle mehr beim HSV, war zunächst an Jahn Regensburg und dann nach Schweden zu Östers IF ausgeliehen. In Dänemark will er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere wieder in Schwung bringen.

Dort trifft der Finne auch auf einen alten Bekannten: Fiete Arp (26), mit dem er schon in der U17 des HSV zusammen spielte (fünf gemeinsame Partien). Arp zeigt in Odense aktuell starke Leistungen und erzielte in 17 Spielen acht Tore.

Verstärkt der HSV seinen Kader mit einem Bundesliga-Keeper? Wie „Sky“-Reporter Florian Plettenberg meldet, denken die Rothosen über die Verpflichtung des Heidenheimer Torhüters Kevin Müller (34) nach.

Der erfahrene Schlussmann könnte die erste Wahl werden, falls der HSV einen routinierten Torwart als Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) sucht.

Müller habe bereits grünes Licht für einen Wechsel im Januar gegeben und sei bereit für eine neue Herausforderung, auch wenn bislang noch keine Gespräche zwischen den Vereinen stattgefunden haben sollen.

Steht die nächste Absage an? Der HSV teilte am Mittwochabend mit, dass noch unklar ist, ob das Heimspiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach stattfinden kann.

Nach der wetterbedingten Absage der Partie gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker geprüft, bevor Höhenarbeiter mit ihrer Arbeit begannen.

Am Donnerstag sollen zahlreiche Einsatzkräfte die notwendigen Maßnahmen für eine Spielausrichtung durchführen – der Ausgang bleibt jedoch offen.

Nach der Absage des Heimspiels gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der bereits vorbereiteten Spieltagsverpflegung an Hamburger Hilfseinrichtungen.

Viele Speisen waren bereits zubereitet, konnten aber aufgrund der Absage nicht genutzt werden. Daraufhin organisierte der Verein eine Verteilung der Lebensmittel.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und eine große Menge Backwaren wurden in einen Transporter verladen und an verschiedene soziale Einrichtungen geliefert, sodass rund 750 Menschen versorgt werden konnten.

„Als Verein tragen wir Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. Gerade in besonderen Situationen wie dieser ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und Lösungen zu finden“, betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). „Nach der kurzfristigen Spielabsage war für uns klar, verantwortungsvoll zu agieren und die vorbereiteten Speisen weiterzugeben, um anderen zu helfen.“

Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für den HSV. Nun wurde sein Treffer offiziell für die Wahl zum „Tor des Jahres“ bei der ARD-Sportschau nominiert.

Der Verein informierte am Mittwoch darüber: „Die Abstimmung wurde gestartet, und jede Stimme kann einem der zwölf besten Tore der einzelnen Monate gegeben werden. Noch nie zuvor konnte sich ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung schmücken.“

Ab sofort ist die Abstimmung auf der Webseite der Sportschau geöffnet.

Der Sonderzug mit Bayer Leverkusen-Fans befand sich bereits auf dem Weg nach Hamburg, als die Partie HSV gegen Bayer kurzfristig abgesagt wurde. In Hamburg-Harburg wurde der Zug daraufhin gestoppt.

Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, parkte der Zug gegen 18 Uhr für kurze Zeit am Bahnhof Harburg, um bundespolizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr fuhr er zurück Richtung Leverkusen.

Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei überwachte die Situation mit 150 Einsatzkräften. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

Das wäre eine Überraschung! BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) könnte laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg eine Option als Nachfolger von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV sein.

Demnach steht Kehl auf der Wunschliste des Aufsichtsrats der Rothosen für die vakante Position. Sein Vertrag bei Borussia Dortmund läuft allerdings noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter der Partie am 17. Spieltag ist Robin Braun.

Das Duell mit Leverkusen wird erst sein neuntes Bundesliga-Spiel als Schiedsrichter sein.

Dennoch hatte der HSV bereits unter seiner Leitung gespielt – sogar in dieser Saison. Im November pfiff Braun das Auswärtsspiel in Augsburg, das die Rothosen trotz einer gelb-roten Karte für Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) mit 0:1 verloren.

Wichtig für Fans: Der HSV warnt vor Beeinträchtigungen bei der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, stehen wegen der Witterung und des Tauwetters kaum Parkplätze zur Verfügung.

Alle Parkplätze (Rot, Grau, Grün etc.) sind aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zutritt. Der HSV empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und warnt vor nassem Schuhwerk.

Der Neuzugang darf gleich von Anfang an ran: Damian Downs (21) steht beim Auswärtsspiel des HSV in Freiburg direkt in der Startelf. Ebenfalls von Beginn an dabei ist Bakery Jatta (27).

So lautet die Aufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt reisten HSV-Fans mit dem ICE zum Auswärtsspiel nach Freiburg, doch plötzlich machte starker Schneefall ihnen einen Strich durch die Rechnung. Der Zug strandete in Hannover.

Das Sturmtief „Elli“ konnte der guten Stimmung des Fanclubs aber nichts anhaben, zumal sie gut vorbereitet waren. „Wir sind gut versorgt mit unseren Kästen Bier“, erzählte ein Rothosen-Fan im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag (15:30 Uhr, Sky) stattfindet, bleibt die Hoffnung auf eine rechtzeitige Ankunft im Europa-Park-Stadion bestehen.

Nach dem vorzeitigen Weggang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nach einer Nummer zwei, die Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen und ihn gegebenenfalls vertreten kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, soll Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Visier der Rothosen geraten sein. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Für die Verantwortlichen kämen sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung infrage. Ziel wäre es, den erfahrenen Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins abzulösen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt dagegen nicht als Kandidat beim HSV.

Jetzt offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt damit zum FC Bayern München zurück, von wo aus er direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen wird.

Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammkeeper durchsetzen und hatte sich öffentlich beklagt. Er kam nur auf zwei Einsätze im DFB-Pokal.

Er weckt Begehrlichkeiten: Wie das Portal „CaughtOffside“ berichtet, zeigen der FC Bayern München und RB Leipzig Interesse an HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18).

Demnach haben sich beide Clubs bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Abwehrspielers, nach dem Kroaten erkundigt.

Tottenham habe jedoch klargestellt, dass ein Abgang des 18-Jährigen derzeit nicht in Frage kommt. Vuskovic, dessen Leihe beim HSV bis Sommer läuft, ist ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung.

Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich. Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem die herausragende Unterstützung der Fans in Erinnerung bleiben.

Das ist auch den Spielern bewusst, die sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ bedankten.

„Lasst uns an dieser ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im nächsten Jahr anknüpfen und in den noch verbleibenden 19 Spieltagen wieder alles für einander geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt“, heißt es seitens der Mannschaft.

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Spielminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unumstritten und wird mit der Nationalmannschaft aller Voraussicht nach bei der WM im kommenden Jahr dabei sein.

Seine starken Leistungen bleiben anderen Clubs nicht verborgen, weshalb sich der HSV offenbar bereits auf einen möglichen Abgang vorbereiten will.

Wie die BILD berichtet, zeigen die Hanseaten ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es soll bereits Kontakt zwischen den Vereinen gegeben haben, und der HSV habe gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB kommt der junge Abwehrspieler bislang kaum zum Einsatz.

Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV durch seine Leistungen schnell einen Namen gemacht. Noch offen ist, wie es nach dem Ende seiner Leihe weitergeht. Er ist bis Sommer 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

„Bislang lief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, erklärte Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das Wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist, dass er weiter so trainiert und arbeitet wie bisher. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“

Vater Vuskovic geht davon aus, dass sein Sohn sich auch beim HSV weiterhin so positiv entwickeln wird. „Danach können wir in Ruhe den nächsten Schritt überlegen. Wenn er sich weiterhin so verbessert, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte zudem, dass Luka bis zum Saisonende im Volkspark bleiben wird und danach Gespräche mit Tottenham folgen.

Das Ziel der Verhandlungen sei klar: „Ich möchte nicht, dass er einen zu großen Sprung macht und direkt in die Premier League geht, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Zudem ist es bemerkenswert, dass er sowohl für die Jugendmannschaft als auch schon für die A-Nationalmannschaft seines Landes spielt.“

Natürlich sorgt Vuskovic mit seinen Leistungen für Aufmerksamkeit, viele große Clubs zeigen Interesse. „Wir bekommen viele Anrufe, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln, wir lassen es laufen und bekommen regelmäßig Informationen“, erläuterte der Vater.

Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei Tottenham bleibt, ist noch offen. Danijel Vuskovic sagte: „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn als ihren zukünftigen Spieler sieht oder bei einem guten Angebot einen Transfer in Betracht ziehen würde. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolg zu haben und mit Kroatien zur Weltmeisterschaft zu fahren.“

Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Nach Informationen des Abendblatts habe sich der Mittelfeldspieler über die Weihnachtstage für diesen Schritt entschieden.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV. In drei von vier Zweitliga-Jahren in Hamburg war er oft ein unverzichtbarer Führungsspieler. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlor der gebürtige Kölner seinen Platz in der Mannschaft. In dieser Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag beim HSV läuft im kommenden Sommer aus. Beide Klubs müssen noch eine Vereinbarung über den Transfer treffen.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Bundesliga-Tabelle besagt Folgendes: Der Meistertitel geht an den Verein, der am Saisonende auf Platz 1 steht. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte auf Rang 16 darf in der Relegation um den Verbleib in der Liga spielen. Der Gegner in dieser Entscheidung ist der Drittplatzierte der 2. Bundesliga.