HSV-Blog: Daniel Peretz kehrt vorzeitig zurück – Torwart wechselt direkt zu Southampton
Hamburg – Neues Jahr, neues Glück! Nach der kurzen Winterpause befinden sich die Spieler des Hamburger SV schon wieder im Training, um bestmöglich in die zweite Saisonhälfte zu starten.
Die Rothosen stehen bereits am kommenden Wochenende vor einem wichtigen Spiel: Am Samstag um 15:30 Uhr treten sie beim SC Freiburg an. Nicht mehr zum Kader zählt dabei Daniel Peretz. Zudem kündigte ein ehemaliger Stürmer nach dieser Saison sein Karriereende an.
Alle aktuellen Informationen rund um den Verein, Transfergerüchte und weitere Neuigkeiten aus dem Volkspark findet ihr in unserem HSV-Blog.
Offiziell: Die Leihe von Daniel Peretz (25) beim HSV wurde vorzeitig beendet. Der Torhüter kehrt zum FC Bayern München zurück, von wo aus er unmittelbar weiter an den englischen Zweitligisten FC Southampton ausgeliehen wird.
Peretz spielte beim HSV lediglich die Rolle des Ersatzkeepers und äußerte öffentlich seinen Unmut darüber. Insgesamt absolvierte er nur zwei Einsätze im DFB-Pokal.
Karriereende im kommenden Jahr: Der frühere HSV- und Bayern-Profi Paolo Guerrero (42) hat das Ende seiner aktiven Laufbahn angekündigt. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Fußballprofi“, teilte er peruanischen Medien mit. „Diese Entscheidung habe ich gemeinsam mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr auf dem Platz zu verbringen und meine Karriere würdevoll zu beenden.“
Bis zum Saisonende wird der mittlerweile 42-Jährige weiterhin für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.
Guerrero wechselte 2002 aus Peru nach Europa und begann seine Karriere beim FC Bayern München. Dort schaffte er den Sprung von der zweiten Mannschaft in den Profikader, gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.
Der Offensivspieler sorgte auch abseits des Platzes für Schlagzeilen, etwa durch den Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder die umstrittene Blutgrätsche gegen den damaligen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Abgang des Sportvorstands sucht der HSV nun einen geeigneten Ersatz. Als möglicher Kandidat wird Oliver Bierhoff (57) gehandelt!
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Manager der deutschen Nationalmannschaft bei den Verantwortlichen im Volkspark hoch im Kurs steht. Bierhoff war Ende der 1980er Jahre selbst für die Rothosen aktiv.
Neben dem ehemaligen Nationalspieler wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als Kandidat genannt. Zudem könnte sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.
Der HSV konnte sich offenbar im Werben um den US-Nationalstürmer Damion Downs (21) durchsetzen – und das gegen den Nordrivalen Werder Bremen.
Wie „Bild“ zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Angreifer des FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den medizinischen Check zu absolvieren. Es wird über eine Leihe bis Saisonende gesprochen.
Downs war vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum FC Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, zieht es den im Landkreis Schweinfurt geborenen Stürmer im Winter zurück nach Deutschland.
Bisher blieb Downs in elf Partien in der englischen Zweiten Liga ohne Tor. Trotzdem waren neben dem HSV auch Werder Bremen an einer Verpflichtung des 1,92 Meter großen Angreifers interessiert. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Treffer.
Der Wechsel ist perfekt! Das U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und schließt sich dem Zweitligisten SV Elversberg an, wie der Verein am Montagvormittag bekanntgab.
„Raif hat in kurzer Zeit bei uns riesige Fortschritte gemacht, sich rasch etabliert und sich für höhere Aufgaben empfohlen. In seinen Einsätzen für unsere U21 hat er sein Talent eindrucksvoll gezeigt. Nun belohnt er sich mit dem Schritt in die 2. Bundesliga. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiterhin genau verfolgen“, so Sportdirektor Claus Costa (41).
Adam war erst im Sommer vom Eimsbütteler TV aus der Oberliga in den HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).
Dem HSV droht der Verlust zweier Eigengewächse: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg nicht nur Interesse an Raif Adam (20), sondern auch an Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll bereits eine Einigung über den Wechsel bestehen, die Ablösesumme wird auf 400.000 Euro geschätzt. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten könnten weitere Bonuszahlungen fällig werden. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Partien in der Regionalliga Nord und erzielte dabei sieben Tore sowie sechs Vorlagen.
Teamkollege Boakye kommt in dieser Spielzeit bereits auf zwölf Treffer und drei Assists. Sein Winterwechsel ist allerdings noch nicht sicher; da sein Vertrag im Sommer ausläuft, wäre er dann ablösefrei.
Nach viereinhalb Jahren beim Hamburger SV verlässt Jonas Meffert die Rothosen und wechselt mit sofortiger Wirkung in die 2. Liga zu Holstein Kiel.
Der 31-Jährige stand bereits von 2018 bis 2021 bei Kiel unter Vertrag, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.
„Meffo ist ein Inbegriff für Verlässlichkeit, Kontinuität und Teamgeist. Deshalb war für uns klar, dass wir im Sinne einer sportlichen Veränderung, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht, gemeinsam eine Lösung finden“, erläuterte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.
Meffert verlässt den Verein mit Wehmut: „Es fällt mir sehr schwer, denn das Tragen des HSV-Trikots und das Spielen im Volksparkstadion waren immer etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten für die vergangenen viereinhalb Jahre, besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg, denn dieser Club ist einfach großartig“, wird der 31-Jährige auf der Vereinsseite zitiert.
Daniel Peretz (25) wollte beim HSV die Nummer eins werden, doch die Realität sah anders aus: Als Leihkeeper vom FC Bayern kam er nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich im Duell mit Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.
Wie die Bild berichtet, wurde die Leihe von Peretz beim HSV abgebrochen und der israelische Torwart wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass sich dieser Leihdeal für den Keeper diesmal auszahlt.
Großes Interesse an HSV-Talent Luka Vuskovic (18): Wie das Portal „CaughtOffside“ berichtet, sollen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig den kroatischen Abwehrspieler im Visier haben.
Beide Vereine sollen bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Spielers, Informationen über Vuskovic eingeholt haben.
Der englische Klub stellte jedoch klar, dass man keinerlei Absicht habe, den 18-Jährigen abzugeben. Vuskovic, der bis Sommer beim HSV ausgeliehen ist, gilt als wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung der Spurs.
Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga bleibt vor allem der herausragende Support der Fans in Erinnerung.
Die Spieler bedankten sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ und appellierten: „Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im kommenden Jahr beibehalten und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles für einander geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt.“
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unumstritten und wird wahrscheinlich mit der Nationalmannschaft zur WM fahren.
Aufgrund seiner starken Leistungen wollen die Hamburger sich wohl schon jetzt für einen möglichen Abgang des Linksverteidigers wappnen.
Wie die BILD berichtet, besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Erste Kontakte zwischen den Vereinen sollen bereits stattgefunden haben, und der HSV hat gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB erhält der junge Abwehrspieler derzeit kaum Spielzeit.
Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV mit seinen Leistungen bereits einen Namen gemacht. Wie es nach Ende seiner Leihe weitergeht, ist unklar: Bis 2031 ist er noch bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.
„Bisher verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, erklärte sein Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Das Wichtigste für Luka im kommenden Jahr ist, weiterhin hart zu trainieren und sich einzusetzen, dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“
Sein Vater geht davon aus, dass sich sein Sohn beim HSV so gut weiterentwickeln wird wie bisher. „Dann können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er sich so entwickelt, wird alles gut laufen.“ Einen Wechsel werde man erst am Saisonende mit den Spurs besprechen.
Das Ziel ist klar: „Ich möchte nicht, dass er vorschnell in die Premier League wechselt, die stärkste Liga der Welt. Er hat noch Potenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Es ist eine große Sache, dass er sowohl für die Jugend als auch die A-Nationalmannschaft spielt“, so Danijel Vuskovic.
Die Aufmerksamkeit der Top-Klubs ist groß: „Viele rufen an, aber ich schenke dem keine Beachtung, das regelt sich von selbst. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren“, erklärte der Vater.
Ob Vuskovic langfristig bei Tottenham bleibt, ist offen: „Ich weiß nicht, ob sie ihn als ihren Spieler sehen oder bei einem guten Angebot verkaufen würden. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.“
Jonas Meffert (31) steht offenbar vor der Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts habe sich der erfahrene Mittelfeldspieler über die Weihnachtszeit für diesen Schritt entschieden.
Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und war in drei von vier Zweitliga-Saisons ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Bundesligaaufstieg verlor der Kölner jedoch seinen Platz im Team und stand in der laufenden Saison nur einmal in der Startelf.
Sein Vertrag beim HSV läuft im Sommer aus, beide Klubs müssen noch Details zum Transfer klären.
Die zweite Saisonhälfte wirft ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen beginnt für die HSV-Profis am 2. Januar wieder der Ernst des Lebens.
Das Team trifft sich vormittags zu einem gemeinsamen Brunch, ehe Trainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr die erste Einheit des Jahres ansetzt.
Nur acht Tage später steht am 10. Januar das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg an (15:30 Uhr).
Erwartungsgemäß gehört HSV-Talent Luka Vuskovic (18) mit seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen zu den Dezember-Kandidaten beim „Tor des Monats“.
Der Kroate hat starke Konkurrenz: Neun weitere Treffer sind ebenfalls nominiert. Abstimmen kann man auf der offiziellen Bundesliga-Website.
Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und damit die Entwicklung des jungen Norwegers anerkannt. „Alex hat sich trotz seines Alters sehr gut integriert und eine stabile Entwicklung genommen. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm Zeit, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen“, erklärte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
Rössing-Lelesiit kam diese Saison auf acht Bundesliga-Einsätze, fällt aktuell jedoch mit einem Muskelfaserriss aus.
„Ich fühle mich sehr wohl in Hamburg und spüre das Vertrauen der Verantwortlichen. Hier habe ich gute Bedingungen, um mich weiterzuentwickeln und mich auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Verein zu spielen“, sagte der 18-Jährige.
Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits erste Gespräche, eine konkrete Einigung liegt jedoch noch nicht vor.
Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte zurück nach Europa, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.
Auch der FC Augsburg und zwei Vereine aus Portugal sollen Interesse zeigen. Petretta wäre eine mögliche Alternative zu Miro Muheim.
Bei der Suche nach Verstärkungen ist der HSV angeblich auf Damion Downs (21) gestoßen. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für rund acht Millionen Euro in die zweite englische Liga zu Southampton.
Die Investition hat sich bisher nicht ausgezahlt. Downs kam nur elf Mal zum Einsatz und blieb torlos. Aufgrund seines Marktwertes von sieben Millionen Euro ist vermutlich nur eine Leihe möglich.
Seit dem Aufstieg spielt Jonas Meffert (31) beim HSV nur noch eine Nebenrolle. Er stand dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga auf dem Platz – dabei nur einmal von Beginn an.
Nun berichtete fussballeuropa.com, dass Mefferts Agentur bei den HSV-Verantwortlichen einen Wechsel im Januar angefragt hat. Sein ehemaliger Klub Holstein Kiel zeigt Interesse, und Meffert könnte sich einen Transfer vorstellen.
Meffert war im Sommer 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Seine Zeit beim Verein scheint jedoch beendet zu sein, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft.
Die Startformation steht: Rund eine Stunde vor dem Anpfiff gab der HSV seine Aufstellung für das Spiel gegen Frankfurt bekannt.
Im Vergleich zur Partie in Hoffenheim nimmt Coach Merlin Polzin vier Änderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten anstelle von Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).
Außerdem beginnt Daniel Elfadli für den verletzten Jordan Torunarigha, der beim Aufwärmen ausfiel.
Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé
Polizeieinsatz: In der Nacht zu Samstag wurden mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans in der Nähe des Volksparkstadions vorläufig festgenommen.
Ein Sicherheitsdienst hatte gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans entdeckt, woraufhin die Polizei eintraf.
Aus Angst vor Ausschreitungen wurden insgesamt 55 Personen (39 Frankfurt- und 16 HSV-Fans) in Gewahrsam genommen, die bis zum Spielende festgehalten werden.
Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Duell zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion leiten.
Die Rothosen spielten bisher dreimal unter Stielers Leitung mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.
Frankfurt bestritt vier Spiele mit Stieler als Unparteiischem, mit einer Bilanz aus einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen.
HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) hat erneut Pech: Wie Trainer Merlin Polzin am Donnerstag erklärte, verletzte sich der Angreifer im Training durch eine unglückliche Bewegung schwer.
Eine genaue Diagnose steht noch aus, doch Poulsen wird voraussichtlich länger ausfallen und auch nach der Winterpause noch einige Wochen fehlen.
Der Däne hatte bereits in der Hinrunde wegen muskulärer Probleme mehrere Ausfälle zu beklagen.
Merkt euch diesen Termin: Das DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München wurde auf den 11. März um 18:30 Uhr angesetzt.
Sollten die Hamburgerinnen überraschend gegen den Favoriten gewinnen, stünde zwischen dem 4. und 6. April das Halbfinale an. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.
Bereits am vergangenen Sonntag gab es ein Bundesliga-Duell gegen den FCB, das mit 0:6 verloren wurde – wenig Hoffnungen auf ein Pokalwunder.
Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen die TSG Hoffenheim und droht auch gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Er trainiert bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).
Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: „Es ist noch früh in der Woche, bis zum Spiel haben wir noch Zeit. Jean-Luc kämpft schon länger mit der Situation, es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen noch da sind. Wir nehmen es an und versuchen das Beste daraus zu machen.“
Ob Dompé am Samstag gegen Frankfurt eine Option ist, bleibt offen.
Glückwunsch! Während die Profis in Hoffenheim verloren, sicherte sich die HSV-U21 zuhause den Derbysieg.
Gegen die U23 von St. Pauli gewannen die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war mit drei Treffern der überragende Spieler.
Trainer Merlin Polzin rotiert kräftig: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder nimmt der HSV-Coach im Spiel gegen Hoffenheim fünf Veränderungen vor.
Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé starten anstelle von Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (nicht im Kader wegen Achillessehnenproblemen).
Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé
Privat läuft es gut, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) allerdings in einer Krise. In dieser Bundesliga-Saison stand der technisch versierte Offensivspieler gerade einmal 22 Minuten für den HSV auf dem Platz.
Nun hat er beschlossen, seine Berateragentur zu wechseln. Ab sofort wird er von der Branchenführerin CAA Stellar betreut, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.
Ob Pherai sich so für einen möglichen Wechsel, vielleicht schon im Winter, positionieren will, ist unklar. Fest steht, dass er mit seiner aktuellen Situation unzufrieden ist. Trotz der wenigen Einsatzzeiten dürfte es im In- und Ausland Interessenten geben.
Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird die Partie am Samstag zwischen der TSG Hoffenheim und dem HSV leiten.
Die Hanseaten bestritten bisher sechs Spiele mit dem Stuttgarter im Schiedsrichteramt, zuletzt das Spiel gegen Wolfsburg im Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: Zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.
Die Hoffenheimer absolvierten bereits zehn Spiele mit Petersen, mit einer ähnlich ausgeglichenen Bilanz: Drei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler selbst in den sozialen Netzwerken bekannt gaben, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.
Die Kleine heißt Amori Rose, war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.
Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.
Für Nicolai Remberg (25) hatte der Derbysieg gegen Werder Bremen eine Nachwirkung: Nach Abpfiff kam es zu einem kleinen Zwischenfall, den der 25-Jährige provozierte.
Remberg feierte provokativ vor der Bremer Bank und zeigte mehrere Gesten.
Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm daraufhin die Gelbe Karte – seine fünfte in dieser Saison. Damit fehlt Remberg im kommenden Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.
Merlin Polzin (35) hat als Cheftrainer des HSV bislang noch keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein eingefahren – ein Fluch?
Die Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen stets zugunsten der Gegner aus. Gegen Hannover wurde im Februar wenigstens ein Remis erzielt.
Am 7. Dezember 2025 scheint dieser „Fluch“ gebrochen: Im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der erste Sieg. Trotzdem bezeichnete Polzin den Moment nicht als „besonderssten“ seit dem Aufstieg, auch wenn die Freude groß sei.
„Für uns war schon das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Es ist der gesamte Prozess, der dieses Gefühl ausmacht, nicht nur der einzelne Spieltag“, so Polzin nach der brisanten Partie.
Die HSV-Frauen stehen im DFB-Pokal-Viertelfinale vor einer großen Herausforderung: Am Sonntagabend zog Friedhelm Funkel als Gegner den FC Bayern München.
Die Fans dürfen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.
Bittere Nachricht: Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird wegen einer Rotsperre aus dem Spiel gegen Stuttgart auch das Nordderby gegen Werder Bremen und alle weiteren Partien bis Jahresende verpassen.
Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz, Rössing-Lelesiit habe sich einen Muskelfaserriss zugezogen und werde erst im Januar wieder einsatzbereit sein.
Im DFB-Pokal kam Daniel Peretz (25) endlich wieder zum Einsatz und zeigte gute Leistungen. Dennoch denkt der Torwart über einen vorzeitigen Abschied nach.
Er stand bislang nur zwei Mal in dieser Saison im HSV-Tor, beide Male im Pokal. Für ihn zu wenig: Er war mit der Erwartung gekommen, die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich im Interview mit der Nationalmannschaft erklärte.
Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleiben werde, gab er keine klare Antwort: „Ich will spielen, das liegt in meinem Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden sehen, wie wir in den kommenden Wochen mit der Situation umgehen“, so Peretz mit offenem Ende.
Robert Glatzel (31) muss nach einer traurigen Diagnose eine unfreiwillige Pause einlegen: Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.
„Mentale Schmerzen sind stärker als die im Oberschenkel. Jetzt wieder von draußen zuschauen zu müssen, tut richtig weh“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause im DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwochabend.
Glatzel gehört seit Sommer 2021 zu den Publikumslieblingen der Hanseaten und erzielte bisher 82 Tore für den Verein. Zuletzt kam er nur noch als Joker zum Einsatz, ein Winterwechsel stand im Raum (trotz Vertrag bis 2027). Doch für den 31-Jährigen scheint ein Abgang nicht infrage zu kommen.
Auf die Frage, ob er im Januar noch beim HSV sein werde, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“
Schiedsrichter Tobias Welz (48) wird das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen dem HSV und Holstein Kiel leiten.
Der Polizist aus Wiesbaden war im Oktober schon beim DFB-Pokal-Duell Köln gegen Bayern München im Einsatz, das er mit einer schwachen Leistung (Spielnote 6,0) begleitete. So stand Luis Diaz beim 1:0 für die Bayern deutlich im Abseits – ein Treffer, der nicht hätte zählen dürfen.
Auch eine Bundesliga-Partie des HSV pfiff Welz bereits: Das Spiel in Leipzig endete mit einer 1:2-Niederlage für die Hamburger.
Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gekürt und hat nun den nächsten Meilenstein erreicht.
Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Figuren von Bundesliga-Profis auf den Markt, darunter neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala auch Vuskovic.
Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein jeweils elf Spieler als Figuren erhältlich sein, insgesamt werden 198 Charaktere produziert.
Die Winterpause steht bevor – und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO im Blick.
Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Feld, zehn davon von Beginn an, und erzielte drei Tore.
Die Konkurrenz ist groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei etwa zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.
Neben Robert Glatzel fehlen dem HSV im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel am Mittwoch drei weitere Spieler.
Dies sind Warmed Omari (25, Sprunggelenkverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).
Bittere Nachricht: Robert Glatzel wird dem HSV bis Jahresende fehlen. Der Verein teilte am Dienstagvormittag mit, dass sich der Angreifer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.
Die Untersuchungen bestätigten dies. Glatzel wird damit im Pokalspiel gegen Holstein Kiel sowie in den Bundesliga-Partien gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt ausfallen.
Robert Glatzel stand in dieser Saison erstmals in der Startelf und traf direkt. Trotzdem überschattete eine Verletzung seine Freude.
„Aufgrund meiner Verletzung bin ich zwiegespalten. Beim Tor spürte ich etwas im Oberschenkel, habe es versucht, aber es wurde nicht besser“, sagte er nach dem Spiel.
Er hoffe, dass er rechtzeitig ausgewechselt wurde, um die Pause zu verkürzen. Gegen Kiel und Bremen wird er aber definitiv fehlen.
Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der kommenden Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.
Auch HSV-Fans beteiligten sich bei Demonstrationen rund um das Heimspiel gegen Stuttgart: Rund 1500 Anhänger nahmen vor der Partie an einem Protestmarsch teil.
Hamburgs Innenminister, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde als „Feind des Fußballs“ auf einem großen Plakat bezeichnet.
Im Stadion war der Politiker ebenfalls Zielscheibe der Fans, die ein riesiges Banner zeigten mit der Botschaft: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“
Der HSV will nach fünf sieglosen Spielen wieder Punkte sammeln: Rund eine Stunde vor dem Anpfiff gab der Verein seine Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg bekannt.
Im Vergleich zum BVB-Spiel gibt es vier Änderungen: William Mikelbrencis, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Alexander Rössing-Lelesiit beginnen für Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira, Ransford Königsdörffer und Jean-Luc Dompé (alle auf der Bank).
Die Aufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Glatzel, Rössing-Lelesiit
Der HSV muss gegen Augsburg auf drei Spieler verzichten, darunter erwartet wurden die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28).
Trainer Merlin Polzin erklärte: „Warmed fällt weiterhin aus, macht aber Fortschritte. Seinen Spezialschuh konnte er ablegen und macht die nächsten Schritte. Daniel Elfadli ist bekannt, er arbeitet bereits auf dem Platz und entwickelt sich weiter.“
Neu hinzugekommen ist überraschend Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zuzog. Polzin sprach von einer kurzen Ausfallzeit, wollte aber vorsichtig sein angesichts der Verletzungshistorie des Stürmers.
Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) hatte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) abgesagt, in den Playoffs wird er Surinames Nationalmannschaft wieder unterstützen.
Im März trifft das südamerikanische Land zunächst auf Bolivien, der Gewinner spielt dann gegen den Irak im Finale, wie die Auslosung ergab.
Auch Yussuf Poulsen könnte in den Playoffs zum Einsatz kommen. Er war zuletzt nominiert, musste aber verletzt abreisen. Der Europameister von 1992 trifft zuerst auf Nordmazedonien, der Sieger kämpft gegen den Gewinner aus Tschechien und Irland um das letzte WM-Ticket.
Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut Hamburger Morgenpost steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) auf der Wunschliste zahlreicher deutscher und internationaler Vereine.
Neben Zweitligisten sowie Klubs aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist besonders das Interesse aus Frankreich groß. Kein Wunder: Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und bereitete drei weitere vor.
Das Problem für den HSV: Der Vertrag des 21-Jährigen läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm zeigen, dass er bei den Profis Perspektiven hat – sonst könnte er schnell woanders sein Glück suchen.
Miro Muheim hat es geschafft: Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksfuß für die WM im Sommer. Beim letzten Gruppenspiel im Kosovo saß er allerdings 90 Minuten auf der Bank – das Spiel endete 1:1.
Giorgi Gocholeishvili (24) spielte 90 Minuten für Georgien, das gegen Bulgarien mit 1:2 verlor und am Ende nur Dritter wurde.
Nach seinem Einsatz bei der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für Kroatiens U21, die in Ungarn 2:0 gewann und den Tabellenführer Türkei auf zwei Punkte Rückstand hält.
Fabio Baldé sah das 0:0 von Portugals U21 in Tschechien von der Bank aus.
Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für die Offensive.
RTL/ntv und sport.de berichten, dass die Rothosen Silas vom VfB Stuttgart im Visier haben. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und war in der vergangenen Saison an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.
Auch Werder Bremen und Schalke 04 zeigen Interesse an Silas.
Überraschungstransfer beim Training: Am Montagnachmittag besuchte Aufstiegsheld Ludovit Reis den Volkspark und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Teamkollegen.
Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.
Zahlreiche HSV-Spieler, darunter Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.
Unvergesslicher Moment: HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) absolvierte am Freitag seinen ersten Startelf-Einsatz für die kroatische Nationalmannschaft.
Obwohl er am zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer beteiligt war, siegten die Kroaten am Ende mit 3:1 und sicherten sich die direkte WM-Qualifikation.
Auch Miro Muheim durfte jubeln: Er kam im WM-Quali-Spiel gegen Schweden in der 70. Minute ins Spiel und bereitete den 4:1-Endstand vor. Die Schweiz ist auf gutem Weg zur WM.
Für Giorgi Gocholeishvili lief es dagegen schlechter: Georgien verlor gegen Spanien klar mit 0:4, er verursachte einen Elfmeter. Für Georgien ist die WM-Teilnahme damit so gut wie ausgeschlossen.
Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Laut Polizei war der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang des Gästeblocks N16 mit einem unbekannten Mann in Streit geraten.
Zeugen berichten, der Angreifer habe unvermittelt und grundlos zugeschlagen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und später operiert.
Die Polizei Köln bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail [email protected] zu melden.
Der HSV hat den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41), dessen Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, verlängert.
HSV-Vorstand Stefan Kuntz lobte: „Claus hat maßgeblich zum Bundesliga-Aufstieg beigetragen. Für mich war früh klar, dass wir verlängern.“
Costa bezeichnete es als Privileg, für den HSV tätig zu sein, und betonte die Motivation, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und den HSV dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren.
Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Für die Saison 2024/25 meldeten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro bei einem Gewinn von 4,4 Millionen Euro.
Finanzvorstand Eric Huwer bezeichnete das Ergebnis als Bestätigung der erfolgreichen Entwicklung des Clubs und als Stärkung der finanziellen Handlungsfähigkeit.
Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der ehemalige HSV-Profi steht nun beim niederländischen Erstligisten NAC Breda unter Vertrag.
Mit Breda verlor Holtby zuletzt 1:2 gegen den FC Volendam. Nach einem Foulspiel wurde er zu Beginn der zweiten Hälfte des Feldes verwiesen und verfolgte die Partie von der Seitenlinie.
Ein Video zeigt, wie Holtby sich über ein hartes Foul beschwert, für das er selbst die Rote Karte erhalten hatte. Volendam-Fans reagierten, indem sie ihm von oben einen Becher Bier übergossen.
Bittere Nachrichten: Nach einjähriger Pause wurde Yussuf Poulsen erneut für die dänische Nationalmannschaft nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen.
Dies bedeutet, dass er für die beiden letzten WM-Qualifikationsspiele ausfällt. Angaben zur Verletzung und Ausfalldauer wurden bisher nicht gemacht.
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Der Text wurde entsprechend umstrukturiert, formuliert und mit Synonymen versehen, ohne den Inhalt zu verändern. Die Länge wurde weitestgehend beibehalten.