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HSV-Blog: Neuzugang Damion Downs steht gegen Freiburg unmittelbar in der Startelf

Hamburg – Neues Jahr, neue Chancen! Nach der kurzen Winterpause starten die Spieler des HSV wieder voll durch. Das oberste Ziel bleibt der Klassenerhalt.

Am Samstag um 15.30 Uhr treten die Rothosen beim SC Freiburg an. Nicht mehr im Kader steht Daniel Peretz. Zudem beendet ein ehemaliger Stürmer seine Karriere zum Saisonende.

In unserem HSV-Blog bekommt Ihr alle aktuellen Informationen zum Team, möglichen Transfers und Neuigkeiten aus dem Volksparkstadion.

Der Neuzugang darf sofort mitwirken: Damion Downs (21) wird beim Auswärtsspiel in Freiburg von Beginn an auflaufen. Ebenfalls in der Startelf: Bakery Jatta (27).

Die Aufstellung des HSV lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt reisten die Fans mit dem ICE nach Freiburg, doch plötzlich machte ihnen Schneefall einen Strich durch die Rechnung, als der Zug bereits in Hannover zum Stillstand kam.

Selbst das Sturmtief „Elli“ konnte die Stimmung der Anhänger nicht trüben, da sie gut vorbereitet waren. „Wir sind bestens versorgt mit unseren Bierkästen“, schmunzelte ein HSV-Fan im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) beginnt, bleibt die Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion die Kurve zu erreichen.

Nach dem vorzeitigen Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV nach einer Nummer zwei, die Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes (33) konkurrenzfähig vertreten kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, haben die Hanseaten Interesse an Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Demnach käme sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung infrage. Die Überlegung dahinter ist, dass Kristof Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins ablösen könnte.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad wird hingegen nicht als Kandidat im Volkspark gehandelt.

Es ist offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Keeper kehrt zum FC Bayern München zurück und wird von dort aus direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz kam beim HSV nur als Ersatztorhüter zum Einsatz und äußerte öffentlich seinen Unmut. Insgesamt bestritt er lediglich zwei DFB-Pokalspiele.

Das Karriereende naht! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) hat angekündigt, 2026 seine Laufbahn als Profi zu beenden. „Das kommende Jahr wird definitiv mein letztes“, verkündete er in einem Interview mit peruanischen Medien. „Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr erfolgreich zu bestreiten und die Karriere würdevoll zu beenden.“

Bis dahin wird der 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.

Guerrero war 2002 aus Peru zu Bayern München gewechselt, wo ihm der Sprung aus der zweiten Mannschaft ins Profiteam gelang. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang: In 183 Spielen erzielte er 59 Treffer.

Der Stürmer sorgte neben dem Platz auch für einige Skandale. Unvergessen sind sein Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder die Blutgrätsche an der Eckfahne gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Weggang des Sportvorstands sucht der HSV einen geeigneten Ersatz. Einer der Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige DFB-Manager bei den Verantwortlichen im Volkspark hoch im Kurs steht. Bierhoff hat zudem eine Vergangenheit beim HSV, spielte Ende der 80er Jahre für die Rothosen.

Neben dem 57-Jährigen wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als möglicher Kandidat genannt. Zudem kann sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, derzeit vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.

Der HSV hat sich im Rennen um den US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen den Nordrivalen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie die „Bild“ zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Stürmer vom FC Southampton bereits in Hamburg und soll am Dienstag den Medizincheck absolvieren. Es ist von einer Leihe bis Saisonende die Rede.

Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, kehrt der in Schweinfurt geborene Angreifer in diesem Winter nach Deutschland zurück.

In der zweiten englischen Liga blieb Downs in elf Spielen ohne Treffer. Neben dem HSV hatte auch Werder Bremen Interesse an dem 1,92 Meter großen Stürmer. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Wechsel ist fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zur SV Elversberg in die 2. Bundesliga. Dies bestätigte der Verein am Montagvormittag.

„Raif hat in kurzer Zeit bei uns einen großen Entwicklungssprung gemacht, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In seinen Einsätzen für unsere U21 hat er seine Qualitäten gezeigt. Er hat seine Chance genutzt und wird nun mit dem Schritt in die 2. Liga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiterhin verfolgen“, so Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam war erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf zwei bekannte Gesichter: Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei Talenten aus der eigenen Jugend: Laut Sky und transfermarkt.de zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Für Adam soll bereits eine Einigung über den Wechsel vorliegen. Die Ablösesumme beträgt rund 400.000 Euro, bei einem Aufstieg könnten weitere Bonuszahlungen folgen. In dieser Saison absolvierte Adam 21 Partien in der Regionalliga Nord und erzielte sieben Tore sowie sechs Vorlagen.

Teamkollege Boakye traf in dieser Saison bereits zwölfmal und bereitete drei Tore vor. Sein Winterwechsel ist allerdings noch unsicher, da sein Vertrag im Sommer ausläuft und er dann ablösefrei wäre.

Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert die Rothosen und wechselt in die 2. Liga zu Holstein Kiel.

Der 31-Jährige stand an der Kieler Förde bereits von 2018 bis 2021 unter Vertrag, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.

„Meffo war ein Synonym für Beständigkeit, Verlässlichkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns klar, dass wir gemeinsam eine Lösung finden, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht“, erklärte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.

Der Aufstiegsheld nimmt Abschied mit Wehmut: „Es fällt mir sehr schwer. Das HSV-Trikot zu tragen und hier zu spielen war immer etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten und besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein weiterhin maximalen Erfolg – dieser Club ist einfach großartig“, wird Meffert auf der Vereinsseite zitiert.

Daniel Peretz (25) wollte beim HSV als Nummer eins angreifen, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.

Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet und er wechselt direkt zum FC Southampton in England. Der Rekordmeister hofft, dass sich die neue Leihe für den Keeper besser auszahlt.

Interesse an HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18)? Laut dem Portal „CaughtOffside“ sollen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig den jungen Abwehrspieler im Blick haben.

Beide Klubs hätten sich bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Kroaten, nach Vuskovic erkundigt.

Tottenham habe jedoch deutlich gemacht, dass man keinen Verkauf des 18-Jährigen beabsichtige. Vuskovic ist bis Sommer beim HSV ausgeliehen und ist ein zentraler Bestandteil der Zukunftsplanung der Engländer.

Der HSV blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem neben dem Aufstieg vor allem der herausragende Rückhalt der Fans in Erinnerung bleibt.

Das ist den Spielern bewusst, die sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ bedanken.

„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im neuen Jahr beibehalten und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles füreinander geben. Gemeinsam zeigen wir, was den HSV ausmacht: Siegeswillen, Leidenschaft und gegenseitigen Respekt“, heißt es von der Mannschaft.

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unverzichtbar und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft bei der WM dabei sein.

Seine starken Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen. Deshalb plant der HSV bereits für den möglichen Abgang des Linksverteidigers.

Wie die BILD berichtet, haben die Hanseaten ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es soll bereits Kontakt zwischen den Clubs gegeben haben, und die Chancen auf eine Verpflichtung gelten als realistisch. Beim BVB kommt der junge Verteidiger kaum zum Einsatz.

Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV durch starke Leistungen einen Namen gemacht, doch seine Zukunft ist ungewiss. Er steht noch bis 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

„Bislang verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung“, erklärte Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“. „Für Luka ist es 2026 wichtig, weiter hart zu trainieren. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“

Danijel Vuskovic geht davon aus, dass sein Sohn sich beim HSV weiterhin gut entwickeln wird. „Danach können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er so weitermacht, wird alles gut laufen.“

Er bestätigte auch, dass Luka bis Saisonende im Volkspark bleibt, bevor man Gespräche mit Tottenham aufnimmt.

Das Ziel der Verhandlungen ist klar: „Ich möchte nicht, dass er einen Schritt überspringt und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist kein Eintagsfliege. Es wäre gut, wenn er in Deutschland bleibt. Es ist eine große Sache, dass er sowohl für die Jugend- als auch die A-Nationalmannschaft seines Landes spielt“, so Danijel Vuskovic.

Er betonte zudem, dass die angezeigte Aufmerksamkeit von Top-Clubs für Luka zwar hoch sei, er aber keine Hektik aufkommen lasse: „Viele rufen an, aber ich schenke dem keine große Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns informieren.“

Bei Tottenham ist man offenbar mit seiner Entwicklung zufrieden. Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei den Spurs bleibt, ist unklar. „Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn ausschließlich behalten will oder bei einem passenden Angebot einen Transfer zulassen würde. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren“, so sein Vater.

Jonas Meffert (31) steht vor einer Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Laut Abendblatt habe sich der Mittelfeldspieler über Weihnachten zu einem Wechsel entschlossen.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und in drei von vier Zweitliga-Spielzeiten ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg verlor er jedoch seinen Stammplatz. In der aktuellen Bundesliga-Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Beide Clubs müssen sich noch über die Modalitäten des Transfers einigen.

Die zweite Saisonhälfte wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen treffen sich die HSV-Profis am 2. Januar zu einem gemeinsamen Brunch, bevor um 15 Uhr die erste Trainingseinheit des Jahres auf dem Programm steht.

Nur acht Tage später, am 10. Januar um 15.30 Uhr, folgt das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg.

Wie erwartet: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für das „Tor des Monats“.

Er tritt dabei gegen neun weitere nominierte Treffer an. Die Abstimmung läuft auf der offiziellen Bundesliga-Website.

Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und würdigt damit die Entwicklung des jungen Norwegers.

„Alex hat sich trotz seines jungen Alters gut integriert und stabil entwickelt. Er identifiziert sich voll mit dem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen“, sagte Sport-Vorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison bereits auf acht Bundesliga-Einsätze, fällt derzeit aber mit einem Muskelfaserriss aus.

„Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen der Trainer und Verantwortlichen. Hier habe ich ein gutes Umfeld, um mich stetig weiterzuentwickeln und auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Klub spielen zu können“, so der 18-Jährige.

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch Interesse an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC haben. Zwar gab es bereits erste Gespräche, Konkretes steht aber noch nicht fest.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte nach Europa zurückkehren, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.

Neben dem HSV sollen auch der FC Augsburg sowie zwei portugiesische Vereine Interesse zeigen. Petretta wäre eine Alternative zu Miro Muheim.

Für den HSV hat sich im Sommer mit Damion Downs (21) eine Verstärkung aufgetan. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln war für acht Millionen Euro zum FC Southampton gewechselt.

Die Investition hat sich bislang nicht ausgezahlt, denn Downs kam nur elf Mal zum Einsatz und erzielte kein Tor. Aufgrund seines Marktwertes von sieben Millionen Euro käme wohl nur eine Leihe infrage.

Seit dem Aufstieg spielt Jonas Meffert (31) bei den Rothosen nur noch eine Nebenrolle. Dreimal stand er im DFB-Pokal auf dem Platz, viermal in der Bundesliga – nur einmal in der Startelf.

Laut fussballeuropa.com hat Mefferts Berater Kontakt mit dem HSV aufgenommen, um einen Winterwechsel anzufragen. Sein ehemaliger Verein Holstein Kiel zeigt Interesse, und Meffert kann sich einen Wechsel vorstellen.

Der Mittelfeldspieler war im Sommer 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Nun scheint seine Zeit beim HSV zu Ende, spätestens wenn sein Vertrag ausläuft.

Diese Mannschaft soll es richten: Rund eine Stunde vor dem Anpfiff veröffentlichte der HSV seine Startelf für das Spiel gegen Frankfurt.

Coach Merlin Polzin ändert im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim vier Mal: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem beginnt Daniel Elfadli für Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzt hatte und kurzfristig ausfiel.

Die Startformation des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei greift durch: In der Nacht zu Samstag wurden in der Nähe des Volksparkstadions mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorläufig festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst hatte gegen 1.30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans entdeckt, woraufhin die Polizei einschritt.

Da Ausschreitungen befürchtet wurden, wurden insgesamt 55 Personen in Gewahrsam genommen – 39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger. Diese bleiben bis zum Spielende in Gewahrsam.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Spiel zwischen dem HSV und Frankfurt im Volksparkstadion leiten.

Unter seiner Leitung hat der HSV bisher drei Spiele bestritten – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Die Eintracht absolvierte vier Partien mit Stieler als Schiedsrichter: ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen.

HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Laut Trainer Merlin Polzin (35) verletzte sich der Angreifer ohne Fremdeinwirkung beim Training schwer.

Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor, doch Poulsen wird voraussichtlich länger ausfallen und auch nach der Winterpause noch einige Wochen fehlen.

Der Däne hatte in der Hinrunde bereits mehrfach wegen muskulärer Probleme pausieren müssen. Sein Pech setzt sich somit fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Der DFB hat das Pokal-Viertelfinale der Frauen gegen den FC Bayern München für den 11. März um 18.30 Uhr angesetzt.

Sollten die Hamburgerinnen den Favoriten überraschen und gewinnen, würden sie zwischen dem 4. und 6. April im Halbfinale antreten. Das Finale findet am 14. Mai in Köln statt.

Bereits im Bundesliga-Duell am vergangenen Sonntag kassierten die HSV-Frauen gegen den FCB eine deutliche 0:6-Niederlage, die wenig Hoffnungen für das Pokalduell macht.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen die TSG Hoffenheim und droht auch gegen Eintracht Frankfurt auszufallen. Der Franzose trainierte bislang nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und seinem Teamkollegen Robert Glatzel (31).

„Es ist noch früh in der Woche, wir haben noch einige Tage Zeit“, so Trainer Merlin Polzin (37). „Jean-Luc kämpft schon länger mit Beschwerden, es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen weiterhin bestehen. Wir nehmen die Situation an und versuchen das Beste daraus zu machen.“

Ob Dompé am Samstag in Frankfurt eine Option sein wird, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch! Während die Profis bei der TSG Hoffenheim verloren, gewann die U21 zuhause in Hamburg das Derby.

Gegen die U23 des FC St. Pauli siegten die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war mit drei Toren der herausragende Spieler.

Trainer Merlin Polzin nimmt Veränderungen vor: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder gibt es fünf Änderungen für die Partie gegen Hoffenheim.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé starten für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle auf der Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).

Die Startelf des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es gut, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) seit längerem in einer Krise – in dieser Bundesliga-Saison kam der Techniker nur auf 22 Minuten Einsatzzeit.

Nun hat der 24-Jährige beschlossen, die Berateragentur zu wechseln und wird künftig von der führenden Agentur CAA Stellar betreut, wie diese auf Instagram mitteilte.

Ob Pherai sich damit für einen möglichen Winterwechsel positionieren will, ist unklar. Klar ist aber, dass er mit seiner aktuellen Situation unzufrieden ist. Trotz der wenigen Einsätze dürfte es sowohl im In- als auch im Ausland Interessenten geben.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird das Spiel am Samstag zwischen der TSG Hoffenheim und dem HSV leiten.

Die Hamburger haben bisher sechs Spiele mit Petersen als Schiedsrichter bestritten, zuletzt das Spiel gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.

Hoffenheim bestritt bislang zehn Spiele mit Petersen – mit einer ebenfalls fast ausgeglichenen Bilanz: drei Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie Verein und Spieler in den sozialen Medien bekanntgaben, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.

Das Mädchen trägt den Namen Amori Rose und war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Wegen dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainings, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen gab es für Nicolai Remberg (25) eine Nachwirkung: Nach Spielende kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung, die der Mittelfeldspieler provoziert hatte.

Remberg hatte vor der Bank der Bremer jubelnd provoziert und dabei mehrere Gesten gezeigt.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte Remberg die fünfte Gelbe Karte der Saison – damit fehlt „Rambo“ im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.

Bislang konnte Trainer Merlin Polzin (35) als Chef der Rothosen noch keinen Sieg gegen einen norddeutschen Gegner verbuchen. Ein Fluch?

Gegner wie Braunschweig, Kiel und St. Pauli gewannen bisher immer. Gegen Hannover gab es im Februar zumindest ein Unentschieden.

Dieser „Fluch“ wurde am 7. Dezember 2025 gebrochen: Im spannenden Nordderby besiegte der HSV Werder Bremen. Polzin bezeichnete den Moment jedoch nicht als den „besondersten“ seit dem Aufstieg. „Für uns war schon das allererste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Es ist der gesamte Prozess, der es ausmacht, nicht nur ein einzelner Spieltag.“

Die HSV-Frauen treffen im DFB-Pokal-Viertelfinale auf eine schwere Aufgabe: Bei der Auslosung am Sonntagabend wurde der FC Bayern München als Gegner gezogen.

Die Fans dürfen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.

Schlechte Nachrichten für Alexander Rössing-Lelesiit (18): Er wird wegen einer Rotsperre das Nordderby gegen Werder Bremen verpassen und fällt bis Jahresende aus.

Trainer Merlin Polzin erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Derby, dass sich der junge Norweger einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Er wird erst im Januar wieder einsatzfähig sein.

Daniel Peretz (25) durfte im DFB-Pokal endlich wieder spielen und überzeugte, denkt aber über einen vorzeitigen Abschied nach.

Der Torhüter stand in dieser Saison nur zweimal für den HSV im Tor – beide Male im Pokal. Für ihn ist das zu wenig. Er kam mit dem Ziel, Nummer eins zu werden, wie er in einem Interview mit der Nationalmannschaft erklärte.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleibt, antwortete er ausweichend: „Ich weiß, dass ich wirklich spielen will. Das liegt in meiner Natur. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Wegen einer schweren Diagnose muss Robert Glatzel (31) eine ungeplante Pause einlegen: Ein Muskelfaserriss beendet seine Saison vorzeitig.

„Mental tut das mehr weh als der Oberschenkel“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause im DFB-Achtelfinale am Mittwochabend. „Jetzt von außen zuschauen zu müssen, ist hart.“

Der gebürtige Münchner gehört seit seinem Wechsel 2021 zu den Publikumslieblingen. Er erzielte bisher 82 Tore für den HSV. Zuletzt spielte er meist nur als Joker, und ein Wechsel im Winter wurde spekuliert – trotz Vertrag bis 2027. An einen Abschied im Januar glaubt er derzeit nicht.

„Ja, das ist der Plan“, sagte Glatzel zu seiner Zukunft beim HSV.

Schiedsrichter Tobias Welz (48) wird das DFB-Pokal-Achtelfinale HSV gegen Holstein Kiel leiten.

Der Polizist aus Wiesbaden hatte schon das Spiel Köln gegen Bayern im Oktober gepfiffen, das er mit einer Kicker-Note von 6,0 bewertete – vor allem wegen eines Abseits, das nicht geahndet wurde.

Welz war schon bei einem HSV-Bundesligaspiel in Leipzig im Einsatz, das mit einer Niederlage endete (2:1).

Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18)! Der HSV-Star wurde bereits zweimal zum „Rookie des Monats“ gekürt und schafft nun den nächsten Schritt.

Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Bundesliga-Spieler als Spielfiguren auf den Markt. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic dabei.

Zur Saison 2026/27 sollen pro Verein jeweils elf Figuren erhältlich sein. Insgesamt werden 198 Charaktere produziert.

Die Winterpause naht – und mit ihr die Suche nach Verstärkungen. Laut Transferexperte Ekrem Konur hat der HSV ein Auge auf Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO geworfen.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen auf dem Platz, zehn davon von Beginn an, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei etwa zwei Millionen Euro, sein Vertrag in Angers läuft bis Sommer 2028.

Im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel muss der HSV neben Robert Glatzel auf drei weitere Spieler verzichten.

Dies betrifft Warmed Omari (25, Sprunggelenkverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Bitter für den HSV: Robert Glatzel fällt bis zum Jahresende aus. Der Verein teilte mit, dass sich der Stürmer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat.

Er wird somit im Pokal gegen Holstein Kiel und in der Liga gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt fehlen.

Beim ersten Startelfeinsatz in dieser Saison erzielte Robert Glatzel direkt ein Tor, doch seine Freude wurde durch eine Verletzung getrübt.

„Wegen meiner Verletzung bin ich zwiegespalten“, gestand er. „Beim Treffer habe ich etwas im Oberschenkel gespürt. Ich habe es nochmal versucht, aber es wurde nicht besser.“

Er hofft, dass er den Platz rechtzeitig verlassen hat, sodass die Pause nicht zu lang wird. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er auf jeden Fall fehlen.

Die Proteste gegen geplante Sicherheitsverschärfungen bei der Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Rund um das Heimspiel gegen Stuttgart beteiligten sich HSV-Fans an einer Demonstration mit etwa 1500 Teilnehmern.

Hamburgs Innensenator, ein Befürworter der Maßnahmen, wurde als „Feind des Fußballs“ bezeichnet – auf einem großen Plakat war diese Botschaft zu lesen.

Auch im Stadion richteten sich die Fans gegen den Politiker, zeigten ein Banner mit der Drohung: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

HSV-Coach Merlin Polzin (35) gab rund eine Stunde vor dem Anpfiff seine Startelf für das Spiel in Augsburg bekannt. Im Vergleich zum Spiel gegen Dortmund gibt es zwei Wechsel: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Für die Partie in Augsburg fehlen dem HSV drei Spieler: Die beiden langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28) sowie Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine kleine Muskelverletzung zugezogen hat.

Polzin berichtete, dass Omari Fortschritte macht und seinen Spezialschuh bereits ablegen konnte. Elfadli trainiere bereits auf dem Platz, und bei Poulsen wolle man aufgrund seiner Verletzungshistorie vorsichtig sein.

Für die WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador und Guatemala hatte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) abgesagt, doch in den Play-offs möchte er wieder für Suriname dabei sein.

Im März spielt Suriname zunächst gegen Bolivien, der Sieger trifft anschließend auf den Irak im Endspiel um die WM-Teilnahme.

Auch Yussuf Poulsen (31) könnte im Play-off zum Einsatz kommen. Der Däne war nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Er trifft in den Entscheidungsspielen auf Nordmazedonien; der Sieger kämpft gegen den Gewinner aus Tschechien und Irland um ein WM-Ticket.

Verliert der HSV erneut ein großes Talent? Laut „Hamburger Morgenpost“ steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei mehreren deutschen und internationalen Vereinen auf der Wunschliste.

Neben Klubs aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz sei vor allem das Interesse aus Frankreich groß. Boakye konnte in 18 Regionalliga-Spielen bereits neun Tore und drei Vorlagen vorweisen.

Das Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis aufzeigen, sonst könnte er schnell zu einem anderen Klub wechseln.

Miro Muheim hat es geschafft: Mit der Schweizer Nationalmannschaft qualifizierte sich der Linksfuß für die WM im Sommer. Beim letzten Gruppenspiel im Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank (1:1).

Giorgi Gocholeishvili spielte 90 Minuten für Georgien, das bei Bulgarien mit 1:2 verlor und in der Gruppe Rang drei belegte.

Nach seinem Einsatz bei der A-Nationalmannschaft war Luka Vuskovic für die kroatische U21 aktiv. In Ungarn gelang ein 2:0-Sieg, wodurch Kroatien in der Tabelle an der Türkei dranbleibt.

Fabio Baldé sah das 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien von der Bank aus.

Wegen des erneuten Ausfalls von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für die Offensive.

RTL/ntv und sport.de berichten, dass die Rothosen Interesse an Silas vom VfB Stuttgart haben. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum eine Rolle und war bereits in der letzten Saison an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.

Neben dem HSV zeigen auch Werder Bremen und Schalke 04 Interesse an Silas.

Überraschungstraining: Am Montagnachmittag besuchte Aufstiegsheld Ludovit Reis überraschend den HSV-Trainingsplatz und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Kollegen.

Der Niederländer wechselte im Sommer zum FC Brügge, fällt dort aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.

Zahlreiche Spieler wie Robert Glatzel freuten sich über Reis’ Besuch.

Unvergesslicher Tag für Luka Vuskovic (18): Der HSV-Verteidiger bestritt am Freitag sein erstes Startelfspiel für die kroatische Nationalmannschaft.

Beim zwischenzeitlichen 0:1 gegen die Färöer war er nicht ganz fehlerfrei, doch am Ende gewann Kroatien mit 3:1 und qualifizierte sich direkt für die WM.

Auch Miro Muheim durfte jubeln: Er wurde gegen Schweden in der 70. Minute eingewechselt und bereitete das 4:1 vor. Die Schweiz steht kurz vor der WM-Qualifikation.

Für Giorgi Gocholeishvili verlief das Spiel gegen Spanien weniger erfolgreich: Georgien verlor 0:4, und er verursachte einen Elfmeter. Für seine Mannschaft ist der WM-Zug damit abgefahren.

Beim Auswärtsspiel des HSV Anfang November in Köln wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Laut Polizei geriet der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock N16 in Streit mit einem unbekannten Mann.

Zeugen berichten, dass der Täter ohne erkennbaren Grund zuschlug. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste Tage später operiert werden.

Die Polizei Köln bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter [email protected] zu melden.

Der HSV hat den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) bis Sommer 2026 verlängert.

„Claus hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den Wiedereinzug in die Bundesliga geschafft haben. Für mich stand früh fest, dass wir den Vertrag verlängern möchten“, sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. „Claus hat mich mit seinem Know-how und Engagement voll überzeugt.“

Costa bezeichnete es als „Privileg“, für den HSV zu arbeiten: „Ich bin hochmotiviert, unseren Weg fortzusetzen und gemeinsam mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle den HSV in der Bundesliga zu etablieren.“

Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit einem Überschuss abgeschlossen, wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde.

In der Saison 2024/25 erzielten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro bei einem Gewinn von 4,4 Millionen Euro.

„Dieses Ergebnis unterstreicht die erfolgreiche Entwicklung unseres Clubs und stärkt nachhaltig unsere finanzielle Handlungsfähigkeit“, so Finanzvorstand Eric Huwer (42).

Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der ehemalige HSV-Profi spielt nun für NAC Breda in den Niederlanden.

Beim 1:2 gegen FC Volendam wurde der 35-Jährige kurz nach der Pause wegen eines Fouls vom Platz gestellt. Er verfolgte die restliche Partie von der Seitenlinie.

In einem ESPN-Video ärgert sich Holtby über ein hartes Foul, für das er die Rote Karte erhielt, während der Gegenspieler dafür nur Gelb sah. Die Fans von Volendam reagierten mit einem Becher Bier, den sie über ihn kippten.

Yussuf Poulsen war nach einjähriger Pause wieder für die dänische Nationalmannschaft nominiert, musste aber verletzt abreisen und fällt für die verbleibenden WM-Qualispiele aus.

Details zur Verletzung und Ausfalldauer sind nicht bekannt.

Nach der Pause entwickelte sich ein wildes Spiel: Nach der 3:0-Halbzeitführung fielen im zweiten Durchgang fünf weitere Tore.

David van der Werff verkürzte aus der Distanz (49.), doch Sahiti antwortete mit einem Nachschuss (56.). Van der Werff erzielte nach 62 Minuten einen Doppelpack zum 2:4.

Weitere Tore erzielten Ransford Königsdörffer (70.) und Guilherme Ramos (83.) für den HSV sowie Mark Hoekstra (72.) für Groningen. Am Ende hieß es 6:3 für die Rothosen.

Der HSV präsentierte sich im Testspiel stark und führte zur Halbzeit verdient mit 3:0.

Die Tore erzielten Emir Sahiti (15.), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).

In einer Stunde beginnt das Testspiel gegen den FC Groningen.

Trainer Merlin Polzin stellte folgende Startelf auf: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti.

Die Länderspielpause wird beim HSV traditionell für Freundschaftsspiele genutzt.

Am Mittwoch um 12 Uhr trifft der HSV im Volkspark auf den niederländischen Erstligisten FC Groningen. Die Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wird jedoch im Livestream übertragen.

Der HSV lief gegen den BVB mit einem besonderen Trikot auf: Statt des Hauptsponsors HanseMerkur prangte das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer auf der Brust.

Damit soll das Motto „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“ verbreitet werden. Die Trikots werden versteigert, und der Erlös geht an die Kampagne, die junge Menschen zur HPV-Impfung motivieren möchte. Die Auktion läuft auf der HSV-Auktionsplattform.

Das Spiel gegen den BVB endete unentschieden, auch im Schlagabtausch der Social-Media-Abteilungen gab es keine klare Siegerseite.

Vor der Partie hatte der BVB auf X provoziert: „Gibt’s die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt die an?“

Der HSV konterte passend: „Unsere Uhr zeigte 90+7, als der späte Treffer fiel.“

Die Aufstellung für das Heimspiel gegen Dortmund ist da: Kapitän Yussuf Poulsen startet, Daniel Elfadli fehlt verletzt.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé.

Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel findet am 3. Dezember um 20:45 Uhr statt.

Die zeitgenauen Ansetzungen wurden am Donnerstag veröffentlicht.

HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich auf das Heimspiel gegen den BVB: „Schon vor der Saison war Dortmund für mich das Spiel, auf das ich mich am meisten freue.“

Als gebürtiger Bochumer hat er eine besondere Verbindung zum Klub und spielte von 2010 bis 2011 in der Dortmunder U19. „Der BVB ist ein großer Verein, dementsprechend groß ist die Vorfreude, sich gegen so eine Mannschaft zu beweisen.“

Er betonte, dass viele Faktoren stimmen müssten, um etwas gegen Dortmund zu holen: „Wir haben zuletzt gezeigt, dass wir auch gegen starke Teams mithalten können.“

Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 13 bis 19 zeitgenau angesetzt, darunter das Nordderby gegen Werder Bremen und das Stadtderby-Rückspiel gegen St. Pauli.

Der HSV wird am Samstag im Heimspiel gegen Dortmund in einem besonderen Trikot auflaufen.

Statt des HanseMerkur-Logos trägt die Mannschaft das Emblem der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer, um ein Zeichen für Krebsvorsorge zu setzen.

Nach dem Spiel werden die Sondertrikots versteigert, der Erlös fließt in eine Kampagne zur HPV-Impfung junger Menschen.

HSV-Vorstand Eric Huwer betonte: „Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. HanseMerkur zeigt großen Zusammenhalt, indem sie ihr Logo freigeben. Vorsorge ist wichtig. Lasst uns besser auf uns aufpassen.“

Seit seinem Wechsel zu West Ham United hinkt DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) seiner Form hinterher, auch wegen Verletzungen.

Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über einen möglichen Wechsel: „Man muss mit Spieler und Verein reden: Wie lange gibt man dem Ganzen noch Zeit? Oder ist es der Moment, zu reagieren?“

Im BILD-Talk „Reif ist live“ wurde Füllkrug mit dem HSV in Verbindung gebracht. Kommentator Marcel Reif betonte, dass ein Spieler seines Kalibers jeder Mannschaft helfen würde. Ob er nach Hamburg wechselt, erscheint aber wegen des Gehalts unwahrscheinlich.

Der HSV freut sich auf das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel. Trainer Merlin Polzin zeigte sich über das Heimspiel erfreut.

Mittelfeldspieler Nicolai Remberg freut sich besonders auf das Duell gegen seinen Ex-Klub. „Ich habe in der Kabine schon gesagt, dass wir zu Hause gegen Kiel spielen, ich habe es gespürt. Ich freue mich sehr auf das Spiel und darauf, den HSV erstmals zu einem Heimsieg gegen Kiel zu führen.“

Bei der Pokalauslosung wurde dem HSV ein Heimspiel gegen Holstein Kiel zugelost. Die Partie findet am 2. oder 3. Dezember statt.

Im RheinEnergieStadion läuft das Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV am Sonntag um 15.30 Uhr an. Die Aufstellungen:

1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache

HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé

Schiedsrichter Daniel Schlager wird zum zweiten Mal eine Partie zwischen Köln und HSV leiten.

Sein Debüt feierte er in der Saison 2021/22 im DFB-Pokal-Achtelfinale, das der HSV nach Elfmeterschießen gewann.

Unter Schlager hat der HSV eine positive Bilanz: Fünf Siege bei sechs Spielen, nur eine Niederlage.

Robert Glatzel hat die Berateragentur gewechselt und wird künftig von CAA Stellar vertreten.

Was das für seine Zukunft bedeutet, bleibt offen. Er ist trotz seines Pokaltreffers mit der derzeitigen Situation beim HSV unzufrieden.

Der Agenturwechsel könnte die Weichen für einen Winterwechsel stellen.

Bruno Labbadia (59) kennt beide Vereine gut und glaubt an einen Heimsieg der Rothosen am Samstag (15.30 Uhr).

„Der HSV hat die Liga angenommen und seinen Spielstil angepasst, das war clever. Gegen Wolfsburg, das nicht in Topform ist, haben sie eine Chance zu gewinnen – drei wichtige Punkte für den HSV“, sagte Labbadia gegenüber TAG24.

Der Coach war bereits zweimal beim HSV tätig.

Nach dem Aufstieg beendete Tom Mickel (36) im Mai seine Spielerkarriere. Nun kehrt der ehemalige Torwart als Nachwuchskoordinator zurück.

Er wird junge Talente im Übergang zum Profibereich begleiten. „Mir geht es um die bestmögliche Entwicklung unserer Jungs. Der HSV steckt voller Potenzial. Unser Anspruch ist, dass die besten Spieler ihres Jahrgangs die Raute tragen und optimal auf ihre Profikarriere vorbereitet werden“, sagte Mickel.

Er freut sich darauf, wieder regelmäßig im Volksparkstadion und auf dem Campus zu sein.

Mickel war seit 2009 – mit kurzer Unterbrechung – Torwart des HSV und wird im Verein hoch geschätzt.

Nach der Rückkehr von Kapitän Yussuf Poulsen (31) zum ehemaligen Verein RB Leipzig zogen die Rothosen zwar ohne Punkte ab, Trainer Merlin Polzin (34) zeigte sich nach der Niederlage zufrieden.

„Ich habe gemischte Gefühle. Wir haben heute nicht das Ergebnis erreicht, aber man hat gesehen, dass wir einen Schritt weiter sind. Es war ein sehr guter Auftritt, der zeigt, dass wir in der Liga mithalten können, wenn wir unser Maximum abrufen“, sagte Polzin.

Der nächste Test folgt am Samstag (25. Oktober, 15.30 Uhr) im Volkspark gegen den kriselnden VfL Wolfsburg.

Nach der deutlichen Niederlage in der WM-Quali gegen Norwegen äußerte Daniel Peretz seinen Frust über seine Situation beim HSV und einen möglichen vorzeitigen Leihabbruch.

Trainer Merlin Polzin stellte klar, dass es einen Unterschied zwischen Enttäuschung und Verhalten gibt. Peretz zeigt vorbildliches Verhalten, gibt bei jedem Training sein Bestes und stärkt das Torwart-Team.

Dennoch vertraut Polzin weiterhin auf Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes.

Nach Rückkehr der Nationalspieler füllte sich das Training wieder. Trainer Merlin Polzin bestätigte, dass neben Warmed Omari auch Fábio Vieira am Samstag gegen RB Leipzig ausfallen wird.

Am Samstag wird das Bundesliga-Spiel in der Red Bull Arena voraussichtlich ausverkauft sein. Rund 10.000 HSV-Fans reisen mit, was dem Team laut Trainer Polzin enormen Auftrieb gibt.

Die Mannschaft möchte den Fans nach dem Spiel mit einem Lächeln begegnen und alles geben, um gegen eine der besten Mannschaften der Liga zu bestehen.

Der HSV hat vor dem Auswärtsspiel in Leipzig den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke verlängert.

Der 16-Jährige trägt seit 2023 das HSV-Trikot. Die Verantwortlichen setzen langfristig auf den jungen Spieler.

Noah Katterbach ist nach seiner Degradierung in die U21 wieder Teil des Profikaders und sprach über seine schwierige Situation.

Er erklärte, dass die Zeit in der U21 ihm geholfen habe, wieder gestärkt zurückzukommen. „Ich habe die Situation angenommen und bin positiv gestimmt.“

Nach einem torlosen Remis gegen Slowenien wurde Miro Muheim am Montag gegen Slowenien in der 63. Minute eingewechselt und zeigte einige Akzente.

Das Spiel endete 0:0 und die Schweiz verpasste einen vorentscheidenden Schritt zur WM-Qualifikation. Dennoch führt sie die Gruppe mit zehn Punkten an.

Der HSV startete am Montag mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen RB Leipzig. Noah Katterbach ist zurück im Profi-Kader.

Nach einem klärenden Gespräch wurde Katterbach wieder in den Kader aufgenommen.

Ludovit Reis wird seinem neuen Klub FC Brügge mehrere Monate fehlen. Er musste sich wegen einer Schulterverletzung einer Operation unterziehen.

Beim Heimspiel gegen Union Saint-Gilloise wurde er erst spät eingewechselt, musste aber kurz darauf wieder vom Platz. Die Verletzung ist eine Wiederausgabe einer früheren Schulterverletzung beim HSV.

Daniel Peretz erlebte ein aufregendes WM-Qualispiel: Gegen Norwegen hielt er zwei Elfmeter von Erling Haaland, doch sein Team verlor 0:5.

Im Anschluss äußerte Peretz Unzufriedenheit mit seiner Rolle beim HSV und deutete einen Leihabbruch an.

Vor einer Rekordkulisse von 37.000 Zuschauern verloren die HSV-Frauen das Nordderby bei Werder Bremen mit 0:2. Beide Tore erzielte Larissa Mühlhaus per Elfmeter, die erst im Sommer 2024 von Hamburg an die Weser wechselte.

Nach dem Spiel provozierten die Spielerinnen von Werder mit einem eindeutigen Plakat, das bei den HSV-Fans für Pfiffe sorgte.

Immanuël Pherai verzichtete auf eine Reise zur Nationalmannschaft Surinames und spielte stattdessen für die HSV-U21 – und wie!

Im Derby gegen Werder Bremen bereitete er drei Tore vor und erzielte selbst zwei Treffer. Am Ende siegte der HSV mit 6:2 und verließ die Abstiegsplätze.

Luka Vuskovic entwickelt sich immer mehr zum Top-Leihspieler. Trotz seines jungen Alters spielt er bereits abgeklärt und wurde von der DFL zum Rookie des Monats September gewählt.

Seine Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen. Laut teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den Verteidiger intensiv.

Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde nach nur acht Spieltagen bei Kayserispor in der Türkei entlassen.

Der Klub steht mit nur drei Punkten auf dem 17. Platz – zu wenig für die Ansprüche des Präsidenten Nurettin Açıkalın. Gisdol hatte im Sommer das Amt angetreten, aber keines der acht Ligaspiele gewonnen und fünf verloren.

Der HSV plant bereits für zukünftige Transfers: Laut Markaj News hat er Interesse an Serxho Vogli (17) vom FK Tirana aus Albanien.

Der Junioren-Nationalspieler hatte bereits mit 16 Jahren sein Profi-Debüt gefeiert. Scouts beobachteten ihn zuletzt beim 3:0 gegen Partizani.

Der HSV gewann mit 4:0 gegen Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand aber auch Kritikpunkte.

„Wir sind gut ins Spiel gestartet und haben unsere Pläne umgesetzt“, sagte Polzin über die schnellen Tore von Sambi Lokonga und Rayan Philippe. „Wenn die Arbeit mit Trainerteam und Mannschaft aufgeht, macht das das Spiel einfacher.“

Mainz zeigte im Verlauf Qualität, besonders weil der HSV Räume nicht schließen konnte. „Das war ein Thema zur Halbzeit“, ärgerte sich Polzin.

Mit den Toren drei und vier war das Spiel nach einer Stunde entschieden. „Alle Einwechselspieler brachten Energie und halfen, die Null zu halten. Das gefiel mir“, so der Coach.

Nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen zeigte die Tendenz nach oben, die Länderspielpause kam etwas zu früh.

Anssi Suhonen ist bis Ende November an Östers IF ausgeliehen und hat sich dort zum Stammspieler entwickelt.

Am Samstag erzielte der 24-Jährige sein erstes Tor per Fallrückzieher zur 1:0-Führung, die den Grundstein für den 3:0-Sieg gegen Halmstads BK legte.

Thomas Wüstefeld (56), ehemaliger HSV-Vorstand, ist neuer Präsident des kosovarischen Erstligisten KF Drenice.

Er soll den Klub sportlich und finanziell nachhaltig weiterentwickeln. Wüstefeld war von Herbst 2021 bis 2022 beim HSV, geriet jedoch in Ungnade nach Streitigkeiten und Vorwürfen.

Der HSV muss bis zum Ende der Hinrunde auf Innenverteidiger Warmed Omari (25) verzichten.

Omari zog sich beim torlosen Unentschieden gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.

Fábio Vieira (25) erlitt eine starke Kniestauchung und wurde zusätzlich für zwei Spiele gesperrt. Je nach Schmerzen soll die Belastung gesteigert werden, ein längerer Ausfall wird aber nicht erwartet.

Der HSV scheitert vor dem DFB-Sportgericht: Fabio Vieira bleibt nach seiner Roten Karte gegen Union Berlin für zwei Ligaspiele gesperrt.

Er hatte in der Nachspielzeit unglücklich einen Gegenspieler gefoult und wurde von Schiedsrichter Deniz Aytekin mit Rot bestraft.

Obwohl Strafmilderung erwartet wurde, bestätigte der DFB die Sperre. Der HSV hat Einspruch eingelegt, in der Hoffnung, dass Vieira nur gegen Mainz fehlen wird.

Gute Nachrichten gibt es bezüglich Vieiras Knieverletzung: Eine Besserung trat bereits am Montag ein.

Die Aufstellung für das Spiel gegen Union Berlin steht: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé.

Trainer Merlin Polzin vertraut der gleichen Elf wie gegen Heidenheim.

Beim ersten Bundesliga-Duell zwischen HSV und Union Berlin wird Schiedsrichter Deniz Aytekin (47) pfeifen. Er zählt zu den besten Unparteiischen.

Die Bilanz des HSV mit Aytekin ist ausbaufähig: 8 Siege, 7 Unentschieden, 17 Niederlagen aus 32 Spielen.

Union hat eine bessere Bilanz mit 10 Siegen, 6 Remis und 9 Niederlagen in 25 Spielen mit Aytekin.

Nach zwei Vorlagen beim 4:1-Erfolg über Eintracht Braunschweig erzielte HSV-Leihspieler Otto Stange am Samstag den Siegtreffer für SV Elversberg.

Beim 1:0 gegen Holstein Kiel verwandelte der 18-Jährige in der 95. Minute einen Elfmeter. Er war erst in der 76. Minute eingewechselt worden.

Elversberg festigte damit den zweiten Tabellenplatz, punktgleich hinter Darmstadt.

Noah Katterbach (24) wurde wegen eines Fehlverhaltens in die U21 versetzt, wie der HSV am Dienstag mitteilte.

Details wurden nicht genannt. Es hieß, alle Spieler müssten dem gemeinsamen Weg und den Zielen alles unterordnen – das sei bei Katterbach offenbar nicht der Fall gewesen.

Die Maßnahme sei temporär, und der Verein hofft, dass Katterbach die Pause zur Reflexion nutzt und gestärkt zurückkehrt.

Luka Vuskovic beeindruckte gegen Heidenheim mit Tor und Einsatz, erlitt aber eine Prellung statt einer Knochenverletzung.

Er schlug mit der Hand gegen den Pfosten und spielte in der zweiten Halbzeit mit Verband. Der HSV gab ein Update: „Keine Knochenverletzung, nur eine starke Prellung.“ Glück im Unglück.

Beim Auswärtsspiel gegen Union Berlin wird Ex-Coach Steffen Baumgart (53) nicht an der Seitenlinie stehen, da er nach einer Roten Karte in Frankfurt gesperrt ist.

Der HSV rotiert: Im Vergleich zum 0:5 gegen Bayern München gibt es vier Änderungen in der Startelf.

Daniel Elfadli, Giorgi Gocholeishvili, Rayan Philippe und Jean-Luc Dompé starten für Aboubaka Soumahoro, William Mikelbrencis, Nicolas Capaldo und Alexander Rössing-Lelesiit (alle auf der Bank).

Miro Muheim führt die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.

Immanuel Pherai wartet nach seiner Verletzung weiter auf sein Bundesliga-Debüt, sammelt aber Spielpraxis in der Regionalliga.

Er führte die U23 zum Derby-Sieg gegen Altona 93, erzielte beim 2:0 den Führungstreffer in der dritten Minute – sein zweiter Treffer im zweiten Einsatz.

Im Kellerduell gegen Heidenheim muss der HSV auf vier Spieler verzichten.

Yussuf Poulsen und Jordan Torunarigha fehlen weiterhin im Aufbautraining. Silvan Hefti beendete das Training wegen Hüftproblemen vorzeitig, und Gui Ramos, frischgebackener Vater, wird erst zum Spiel zurückkehren.

Beim Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim spendiert Sponsor König Pilsener 8.800 Liter Bier nach Abpfiff – das Doppelte der bisherigen Menge.

Das Unternehmen verlängerte sein Sponsoring und löst sein Versprechen aus der Aufstiegssaison ein, in der 50 Liter pro Tor ausgegeben wurden.

Bislang flossen jährlich 1,8 Millionen Euro an den HSV, ob sich die Summe erhöht hat, ist unbekannt.

Guilherme Ramos hat sportlich beim HSV keinen Platz mehr, privat läuft es dafür umso besser: Er wurde Vater.

Am Dienstag postete der Abwehrspieler ein Foto aus dem Krankenhaus und begrüßte seinen Nachwuchs mit „Gustavo, 15.09.2025“ und dem Gruß „Bom dia!“ („Guten Morgen“).

Im letzten Transferfenster schlug der HSV mit Albert Sambi Lokonga und Fábio Vieira doppelt zu. Sportvorstand Stefan Kuntz verriet im Interview, wen der Aufsteiger noch wollte.

„Wir waren an Fabian Rieder und William Bøving dran – der eine entschied sich für Augsburg, der andere für Mainz. Diese Klubs waren früher keine Konkurrenz für den HSV“, sagte er.

Der Grund sei der große Unterschied zwischen erster und zweiter Liga. „Wir sind größtenteils mit einem Zweitligakader aufgestiegen. Deshalb war der Umbruch im Sommer so groß.“

Daniel Peretz kam vom FC Bayern zum HSV, um Spielpraxis zu sammeln, doch bislang hat sich das nicht ausgezahlt.

FCB-Geschäftsführer Max Eberl erklärte vor dem Duell am Samstag: „Daniel hatte tolle Angebote, entschied sich wegen des Spielens für Hamburg. Im Fußball gibt es Versprechen, die nicht gehalten werden.“

Er sei sich bewusst gewesen, dass Heuer Fernandes als Aufsteiger einen Vorteil hat. „Die Situation ist, wie sie ist.“

Immanuël Pherai wollte in der U21 Spielpraxis sammeln, doch das Spiel gegen HSC Hannover endete in einer deutlichen Niederlage.

Er erzielte zwar den zwischenzeitlichen 2:1-Anschlusstreffer, konnte die 1:4-Pleite aber nicht verhindern. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos, die ebenfalls in der U21 spielten, konnten die Niederlage nicht verhindern.

Nach 77 Minuten wurde Pherai ausgewechselt, für ihn kam Levin Öztunali.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Traditionsduell zwischen Bayern München und HSV am Samstag (18.30 Uhr) leiten.

Der HSV spielte bisher nur zwei Pflichtspiele unter ihm: ein 3:0-Sieg und eine 1:3-Niederlage.

Bayern hatte bereits 35 Spiele mit Stieler – mit 26 Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen.

Bei den HSV-Nationalspielern gab es gemischte Gefühle: Miro Muheim, Daniel Peretz und Warmed Omari waren am Montag im Einsatz.

Muheim gewann mit der Schweiz 3:0 gegen Slowenien, saß aber 90 Minuten auf der Bank. Peretz spielte durch für Israel, das 4:5 gegen Italien verlor. Omari gewann mit Komoren 2:0 gegen die Zentralafrikanische Republik.

Am Dienstag sind Alexander Rössing-Lelesiit (U19 Norwegen), Fabio Baldé (U21 Portugal) und Luka Vuskovic (U21 Kroatien) im Einsatz.

Zum Auftakt der Trainingswoche vor dem Bundesligaspiel beim FC Bayern tauschten HSV-Profis die Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe.

Im „Tough Gym“ in Altona absolvierten sie eine alternative Einheit mit Coach Ali Reza Nikmaslak. Ob das gegen den Rekordmeister hilft, bleibt abzuwarten.

Nach Rössing-Lelesiit und Soumahoro feierten am Freitag drei weitere HSV-Spieler Erfolge mit ihren Nationalteams.

Miro Muheim wurde beim 4:0 der Schweiz gegen Kosovo zur Halbzeit eingewechselt. Daniel Peretz hielt beim 4:0 Israels gegen Moldawien den Kasten sauber. Fabio Baldé kam beim 5:0 Portugals gegen Aserbaidschan in der 79. Minute aufs Feld.

Insgesamt sind acht HSV-Profis in der Länderspielpause aktiv, vier davon bereits am Donnerstag.

Giorgi Gocholeishvili und Georgien verloren das WM-Quali-Spiel gegen die Türkei mit 2:3. Gocholeishvili wurde in der 81. Minute eingewechselt.

Warmed Omari spielte 90 Minuten für die Komoren, konnte die 0:3-Niederlage gegen Mali nicht verhindern. Der WM-Traum dürfte vorbei sein.

Alexander Rössing-Lelesiit gewann mit Norwegens U19 gegen Schweden mit 4:2. Aboubaka Soumahoro hielt beim 2:0 der französischen U20 gegen Spanien die Defensive dicht.

Fábio Vieira (25) gilt als Königstransfer des HSV in diesem Sommer. Er stand diese Woche erstmals mit seinen neuen Mitspielern auf dem Trainingsplatz.

„Ich habe einen guten ersten Eindruck vom Team bekommen. Die Jungs sind super. Wir müssen uns einspielen, um in jedem Spiel Chancen zu haben“, sagte er.

Der Druck, der auf ihm lastet, mache ihm nichts aus: „Jeder Spieler muss mit Druck umgehen können. Ich bin ein Teil des Teams und will meine Rolle ausfüllen, damit wir unsere Ziele erreichen.“

Er freut sich auf das nächste Pflichtspiel in München gegen Bayern: „Sie haben eines der besten Teams der Welt. Es wird hart, aber wir werden kämpfen.“

Der HSV verlor das kurzfristig angesetzte Testspiel gegen Hannover 96 mit 1:3.

Die Tore für Hannover erzielten Waniss Taibi (41.), Jannik Rochelt (44.) und Kolja Oudenne (61.). Für Hamburg traf Robert Glatzel per Elfmeter (73.).

Die Aufstellung des HSV: Dickes – Ramos, Elfadli (46. Remberg), Hefti – Mikelbrencis (71. Jatta), Meffert, Pherai (64. Lokonga), Katterbach – Königsdörffer (64. Vieira), Poulsen (64. Glatzel), Philippe (46. Sahiti)

Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 6 bis 12 zeitgenau angesetzt: Der HSV spielt sechsmal um 15.30 Uhr und einmal um 17.30 Uhr.

Die zweite Runde des DFB-Pokals wurde terminiert.

Für den HSV wird es am 28. Oktober in Heidenheim ernst, Anstoß ist um 18.30 Uhr.

Die HSV-Neuzugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira vom FC Arsenal waren laut Sportdirektor Claus Costa schon länger im Fokus des Aufsteigers.

„Sambi war schon länger im Gespräch, bei Fabio ergab sich zuletzt die Chance“, erklärte Costa. Beide seien mit viel Kommunikation und dem richtigen Timing verpflichtet worden.

Am letzten Tag der Transferperiode kamen sie zum HSV: Lokonga fest, Vieira auf Leihbasis mit Kaufoption. Der Portugiese war 2022 für 35 Millionen Euro zu Arsenal gewechselt.

Der HSV zeigte zuletzt Schwächen, besonders in der Offensive. Vieira soll als Kreativspieler die Mannschaft beleben.

Trotz der Länderspielpause gab es beim HSV viel Bewegung: Am Dienstag standen Lokonga und Vieira erstmals zusammen im Training.

Zahlreiche Fans verfolgten die Premiere der beiden Neuzugänge aufmerksam.

Dennis Hadzikadunic (27) spielt in der kommenden Saison für den italienischen Zweitligisten Sampdoria Genua.

Der HSV verabschiedete den Abwehrspieler mit herzlichen Worten: „Du bleibst für immer ein Aufsteiger und bist im Volkspark jederzeit gern gesehen.“

Der bosnische Nationalspieler war in den letzten zwei Jahren als Leihspieler beim HSV aktiv. Sein Wechsel von FK Rostov nach Genua erfolgte auf Leihbasis.

Otto Stange (18), Publikumsliebling beim HSV, wird bis Saisonende auf Leihbasis zur SV Elversberg wechseln.

Sportdirektor Claus Costa lobte die SVE als guten Ort für Leihspieler und kündigte eine enge Abstimmung zur Entwicklung Stanges an.

Auch Abwehrtalent Joel Agyekum (20) wird verliehen und schließt sich Viktoria Köln an. Costa betonte, dass er regelmäßige Einsätze braucht, um seine Entwicklung fortzusetzen.

Am Deadline-Day steht offenbar eine Doppel-Verpflichtung beim HSV an: Neben Albert Sambi Lokonga (25) vom FC Arsenal soll auch Fabio Vieira (25) ausgeliehen werden.

Viera galt als klassischer Spielmacher und fehlte dem HSV zuletzt.

Acht HSV-Profis wurden nach der Derby-Pleite für ihre Nationalmannschaften nominiert.

Luka Vuskovic wurde von Ex-HSV-Stürmer Ivica Olic für die kroatische U21-EM-Qualifikation aufgeboten.

Miro Muheim startet mit der Schweiz in die WM-Quali gegen Kosovo und Slowenien.

Giorgi Gocholeishvili fehlt dem HSV wegen einer Sperre, sammelt aber bei der Nationalmannschaft Spielpraxis.

Daniel Peretz spielt für Israel in der WM-Quali.

Warmed Omari kämpft mit Komoren um die WM-Teilnahme.

Fabio Baldé wurde erstmals für Portugals U21 nominiert.

Auch Aboubaka Soumahoro (Frankreich U20) und Alexander Rössing-Lelesiit (Norwegen U19) sind im Einsatz.

Bakery Jatta (27) steht beim HSV so schlecht da wie nie und es kursieren Abwanderungsgerüchte. Wahrscheinlich hat der Gambier keine Zukunft mehr in Hamburg.

Trainer Merlin Polzin bestätigte Gespräche und machte deutlich, dass die Erwartungen klar kommuniziert wurden. Jatta sei dennoch ein wichtiger Bestandteil aufgrund seiner Erfahrung.

In letzter Zeit war Jatta angeschlagen und konnte sich sportlich kaum zeigen.

Die Leihe von Luka Vuskovic (18) steht kurz vor dem Abschluss. Nach Wochen des Pokers zwischen HSV und Tottenham Hotspur haben die Engländer grünes Licht gegeben, so Fabrizio Romano.

Trainer Merlin Polzin äußerte sich zurückhaltend zu möglichen Neuzugängen in den letzten 48 Stunden der Transferperiode.

Der HSV hat laut „L’Équipe“ ein Angebot für Mittelfeldspieler Fabian Rieder (23) von Stade Rennes abgegeben.

Der Schweizer Nationalspieler wurde zuletzt an den VfB Stuttgart ausgeliehen und spielte dort 21 Bundesliga-Partien mit fünf Torbeteiligungen.

Rieder wechselte 2023 von Young Boys Bern für 14 Millionen Euro nach Frankreich. Auch der FC Augsburg soll ein Angebot gemacht haben.

Ob Stade Rennes den Spieler abgibt, ist unklar. Rieder gehörte in den ersten beiden Ligaspielen der Saison zur Stammelf.

Nach längerem Werben entschied sich Adam Karabec (22) gegen eine Rückkehr zum HSV und wechselte zu Olympique Lyon.

Sein Debüt gab er bereits beim 1:0-Sieg in Lens, und erzielte am Samstag sein erstes Tor für Lyon zum 3:0 gegen Metz.

Damit steht Lyon nach zwei Spieltagen an der Tabellenspitze der Ligue 1 – vor PSG.

Die U19 des HSV gewann das Stadtderby gegen den FC St. Pauli mit 1:0.

Der entscheidende Treffer fiel durch Noah Adekunle. Der dritte Sieg im dritten Spiel brachte die Tabellenführung.

Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Mega-Talent Luka Vuskovic (18) auf Leihbasis, berichtet Fabrizio Romano.

Die Verhandlungen mit Tottenham Hotspur laufen, und eine Einigung wird bald erwartet.

Vuskovic, Bruder des wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic, soll bereits mit den Rothosen einig sein. Tottenham hatte bisher keine Entscheidung getroffen, wohin der Abwehrspieler verliehen wird.

Zum Dopingfall von Mario Vuskovic (23) entsteht eine Dokumentation. Regisseur Tom Häussler kündigte die „2026 – Mario-Vuskovic-Doku“ bei der Premiere von „Always Hamburg“ in einem Hamburger Kino an.

Mario Vuskovic wurde 2022 positiv auf EPO getestet und ist bis November 2026 gesperrt. Er beteuert seine Unschuld. Die Doku wird während der Sperre ausgestrahlt, Plattform steht noch nicht fest.

Die HSV-Doku „Always Hamburg“ ist ab Freitag, 22. August, im ZDF-Streamingportal verfügbar.

Am Sonntag startet der HSV nach sieben Jahren Abstinenz wieder in der Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach.

Schiedsrichter Sascha Stegemann leitet die Partie. Assistiert wird er von Christof Günsch und Fabian Maibaum, Vierter Offizieller ist Patrick Schwengers, VAR ist Robert Schröder mit Frederick Assmuth.

Der HSV hat unter Stegemann 7 Siege, 3 Remis und 8 Niederlagen aus 18 Spielen. Gladbach weist eine ähnliche Bilanz auf.

Zuletzt war Stegemann im Dezember im Volkspark, als der HSV mit 3:1 gegen KSC gewann.

Langjähriger Kapitän Sebastian Schonlau (31) nahm am Mittwoch nicht am Training teil und ist für Gespräche über seine Zukunft freigestellt.

Medien berichten, dass er zum MLS-Klub Vancouver Whitecaps wechseln wird, wo auch Thomas Müller (35) spielt.

Schonlau steht kurz vor einem Wechsel nach Kanada, hat bereits einen Auflösungsvertrag in Hamburg unterschrieben, der mit dem Transfer wirksam wird. Er erhält eine Abfindung.

Überraschung im Volkspark: Der HSV organisierte kurzfristig ein Testspiel gegen Regionalligist SC Weiche Flensburg 08.

Zum Einsatz kamen vor allem Spieler, die beim Pokalspiel in Pirmasens wenig gespielt hatten. Noah Katterbach und Alexander Rössing-Lelesiit erzielten die Tore beim 2:1-Sieg.

Trainer Merlin Polzin lobte die gute Energie und den Fokus auf individuelle Arbeit in den Positionen.

Die HSV-Aufstellung: Peretz – Gocholeishvili (31. Nandja), Hefti, Schonlau, Soumahoro, Mikelbrencis – Remberg, Megeed – Rössing-Lelesiit (43. Adam), Philippe (43. Boakye), Katterbach

HSV-Riesentalent Shafiq Nandja (18) steht offenbar im Fokus des FC Turin.

Der Innenverteidiger beeindruckte bei einem U21-Turnier in Frankreich. Turin soll ein schriftliches Angebot über 300.000 Euro plus Boni und Weiterverkaufsbeteiligung abgegeben haben.

Nandja spielt seit 2018 für den HSV und zählt in der U21 bereits zu den Leistungsträgern.

Yussuf Poulsen (31) wurde zum neuen Kapitän des HSV ernannt. Seine Stellvertreter sind Jonas Meffert (30) und Neuzugang Nicolas Capaldo (26).

Trainer Merlin Polzin begründete die Wahl mit Poulsens Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung.

Poulsen selbst freut sich über das Vertrauen und will die Aufgabe mit vollem Einsatz erfüllen.

Der ehemalige Kapitän Sebastian Schonlau will den neuen Führungsspieler bestmöglich unterstützen. Daniel Elfadli und Miro Muheim, ebenfalls Kandidaten für das Kapitänsamt, gingen leer aus.

Adam Karabec (22) gehört im kommenden Jahr nicht mehr zum HSV. Nach einer Leihe von Sparta Prag scheiterte eine neuerliche Ausleihe.

Er wechselte nun zu Olympique Lyon und wurde offiziell verabschiedet.

Der HSV zeigt Interesse an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes, berichtet Transferexperte Sacha Tavolieri.

Der französische Erstligist fordert 1,5 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Marktwert bei drei Millionen Euro liegt. Er war zuletzt an Stade Brest ausgeliehen.

Basel und Getafe zeigen laut Tavolieri ebenfalls Interesse.

Nach der 0:2-Testspiel-Niederlage beim RCD Mallorca soll Sportvorstand Stefan Kuntz (62) noch vor Ort laut geworden sein.

Er kritisierte im Gespräch mit Trainer Merlin Polzin und Co-Trainer Loic Favé unter anderem zahlreiche Einwürfe, die direkt beim Gegner landeten, sowie die unnötige Rote Karte für Jordan Torunarigha.

Mehrere Spieler wurden Zeugen des Ausbruchs und reagierten irritiert.

Luka Vuskovic (18), Bruder des gesperrten Mario Vuskovic, wird heiß beim HSV gehandelt.

Berichte sprechen von einer Einigung und der Zustimmung der Tottenham Hotspur zu einer Leihe. Allerdings gibt es auch andere Interessenten, und die endgültige Entscheidung steht noch aus.

Ransford Königsdörffer äußerte sich erstmals zu seinem geplatzten Transfer nach Nizza.

Er zeigte sich überrascht und verwies darauf, dass er in drei Jahren beim HSV kaum verletzt war. „Ich bin gesund und fit. Vielleicht haben sie sich geirrt“, sagte er mit einem Augenzwinkern.

Davie Selke, ehemaliger HSV-Stürmer, feierte seinen ersten Pflichtspieltreffer für Basaksehir FK in der Türkei.

Im Conference-League-Qualifikationsspiel gegen Viking Stavanger traf er zum 3:1-Endstand und wurde von seinen Mitspielern gefeiert.

Der HSV reist am Mittwochmittag nach Mallorca zum zweiten Trainingslager der Vorbereitung. Yussuf Poulsen (31) und Bakery Jatta (27) fliegen mit, fallen aber aufgrund von Muskelverletzungen aus.

Die Pause dürfte aber nicht lange dauern; in ein bis zwei Wochen sollen sie wieder einsatzfähig sein. Am Samstag steht ein Testspiel gegen RCD Mallorca an.

Doppelschlag beim HSV: Neben Warmed Omari steht Rechtsverteidiger Giorgi Gocholeishvili (24) kurz vor der Verpflichtung.

Beide sollen von ihren aktuellen Klubs ausgeliehen werden und am Mittwoch den Medizincheck in Hamburg absolvieren.

Der HSV reist am Mittwoch nach Mallorca zum zweiten Trainingslager. Am Samstag gibt es ein Testspiel gegen RCD Mallorca.

Warmed Omari steht kurz vor einem Wechsel zum HSV. Der Innenverteidiger von Stade Rennes soll ausgeliehen werden.

Er war zuletzt an Olympique Lyon verliehen. Die Leihe soll eine Kaufoption enthalten. Omari soll am Mittwoch in Hamburg den Medizincheck absolvieren.

Der geplante Transfer von Ransford Königsdörffer zu OGC Nizza ist geplatzt. Die Franzosen haben wegen gesundheitlicher Bedenken den Medizincheck nicht bestanden.

HSV-Vorstand Stefan Kuntz sagte, man habe diese Entwicklung nicht erwartet. Königsdörffer soll in Hamburg bleiben und weiter trainieren.

Der schnelle Königsdörffer war in der letzten Saison mit 14 Toren am Aufstieg des HSV beteiligt. Sein Vertrag läuft noch bis 2026. Ein neuer Vertrag konnte nicht vereinbart werden.

Beim Testspiel gegen SC Freiburg fehlte Königsdörffer bereits. Es gibt Berichte, dass er sich mit OGC Nizza einig sei.

Der HSV würde einen Verlust hinnehmen, da sein Vertrag ausläuft. Die Ablöse soll etwa sechs Millionen Euro betragen.

Königsdörffer wechselte 2022 für 1,2 Millionen Euro von Dynamo Dresden zum HSV und erzielte in der vergangenen Saison 14 Tore.