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HSV-Blog: Innenverteidiger steht offenbar kurz vor Wechsel nach China

Hamburg – Mit nur einem Punkt aus den ersten beiden Partien hat der HSV einen durchwachsenen Start ins neue Jahr hingelegt, wobei die Leistung im 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchaus überzeugen konnte.

Für die Rothosen steht nun ein echtes Highlight bevor: Am kommenden Freitag (20.30 Uhr) steht das Stadtderby beim verhassten FC St. Pauli an.

In unserem HSV-Blog versorgen wir Euch mit aktuellen Infos zum Team, möglichen Transfers und allen weiteren Neuigkeiten aus dem Volkspark.

Guilherme Ramos (28) scheint kurz vor seinem Abschied aus Hamburg zu stehen. Wie die BILD berichtet, ist ein Transfer des Innenverteidigers zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie fixiert.

Der einzige noch ausstehende Schritt sei der obligatorische Medizincheck. Interessanterweise wird dieser nicht direkt beim neuen Club durchgeführt: Aufgrund der weiten Anreise beauftragte Beijing Guoan das medizinische Team des HSV, die Untersuchung vorzunehmen.

Nach Angaben der Bild erhält der HSV für den portugiesischen Verteidiger, der in 36 Pflichtspielen im Trikot der Rothosen auflief, eine Ablösesumme von etwa 100.000 Euro.

Ein starkes Zeichen setzt der HSV mit seiner Beteiligung an der Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ vom Miniatur Wunderland: Für die Heimspiele der Frauenmannschaft im Februar stellt der Verein ein Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten zur Verfügung.

Damit erhalten Fans, die sich einen Stadionbesuch sonst nicht leisten können, die Chance, die Partien gegen den SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) sowie das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live mitzuerleben.

Die Gratis-Tickets sind jeweils am Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abzuholen.

Ist er der Torhüter der Zukunft beim HSV? Laut der norwegischen Zeitung „Adresseavisen“ sollen die Hamburger an einer Verpflichtung von Sander Tangvik (23) interessiert sein.

Der junge Schlussmann, der bereits zweimal im Kader der A-Nationalmannschaft Norwegens stand, ist Stammtorwart bei Rosenborg Trondheim und wurde in der vergangenen Saison zum Spieler der Liga gewählt.

Tangviks Vertrag bei Rosenborg läuft noch bis Dezember 2027, doch der Klub hat offenbar schon einen Ersatz für ihn im Visier.

Beim HSV könnte sich der Norweger spätestens zur kommenden Saison einen Zweikampf um die Nummer eins mit Daniel Heuer Fernandes (33) liefern – vorausgesetzt, dieser verlängert seinen im Sommer auslaufenden Vertrag.

Nach dem unglücklichen Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zum Rücktritt des ehemaligen Sportvorstands Stefan Kuntz (63) und den damit verbundenen Vorwürfen sexueller Belästigung.

„Natürlich haben wir darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen – das ist dann so. Unsere Aufgabe ist es, auf dem Feld Leistung zu zeigen“, erklärte „Rambo“.

Er gab zu, nicht genau zu wissen, was geschehen ist und was nicht, weshalb er generell wenig dazu sagen könne. Klar sei jedoch, dass die Angelegenheit keine Auswirkungen auf die Mannschaft gehabt habe. „Es hat uns auf dem Platz nicht beeinträchtigt“, unterstrich der Mittelfeldspieler.

Teammate Miro Muheim (27) entschied sich, sich nicht zu der Thematik zu äußern: „Ehrlich gesagt möchte ich jetzt nicht viel darüber sprechen, ich will über das Spiel und Fußball reden und daher nichts kommentieren.“

Ein deutliches Signal der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“

Diese Botschaft richtet sich gegen die aktuellen Anschuldigungen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe trennte sich der Verein von Kuntz, da diese als „glaubhaft“ eingestuft wurden.

Nicht die besten Erinnerungen hat der HSV an Schiedsrichter Robert Schröder (40), der die heutige Partie gegen Gladbach im Volkspark leitet.

Unter seiner Leitung erzielten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.

So pfiff der 40-Jährige etwa das 1:2 der Hamburger beim SV Darmstadt 98 am 19. August 2022, als er vier (!) Rote Karten verteilte. Die Hamburger kritisierten anschließend die Kommunikation als „unter der Gürtellinie“.

Gladbach bestritt bislang elf Spiele unter Schröders Leitung, mit einer Bilanz von vier Siegen, drei Remis und vier Niederlagen.

Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt, wie die DFL am Freitag mitteilte. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20.30 Uhr.

Die bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, jedoch übernimmt der Verein keine Haftung für sonstige entstandene Kosten. Alternativ können die Eintrittskarten storniert und erstattet werden.

Nach achteinhalb Jahren verlässt Anssi Suhonen (24) den HSV. Der finnische Mittelfeldspieler steht laut Bild kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK, der Medizincheck soll am Freitag erfolgen.

Der Vertrag Suhonens wäre im Sommer ausgelaufen, sodass der HSV zumindest eine kleine Ablösesumme im fünfstelligen Bereich erhält.

Aufgrund wiederholter schwerer Verletzungen spielte Suhonen beim HSV zuletzt kaum noch eine Rolle. Er war zunächst an Jahn Regensburg ausgeliehen und anschließend in Schweden bei Östers IF aktiv. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere wiederbeleben.

Dort trifft der Finne auch auf einen alten Weggefährten: Fiete Arp (26), der seit einem Jahr bei Odense unter Vertrag steht. Die beiden spielten bereits bei der U17 des HSV zusammen (fünf gemeinsame Spiele). Arp glänzt in dieser Saison mit acht Treffern in 17 Partien.

Plant der HSV eine Verstärkung im Tor aus der Bundesliga? Laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg denken die Rothosen über eine Verpflichtung von Heidenheims Torwart Kevin Müller (34) nach.

Der erfahrene Keeper gilt als erste Option, falls der HSV einen routinierten Ersatz für die abgewanderte Nummer zwei Daniel Peretz (25) sucht.

Müller habe bereits im Januar die Zustimmung für einen Wechsel signalisiert und sei bereit für eine neue Herausforderung. Konkrete Gespräche zwischen den Klubs fanden allerdings noch nicht statt.

Droht die nächste Absage? Der HSV gab am Mittwochabend bekannt, dass noch unklar ist, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ausgetragen werden kann.

Nach der wetterbedingten Absage der Partie gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker geprüft, bevor Höhenarbeiter mit ihrer Arbeit begannen.

Am Donnerstag sind zahlreiche Kräfte im Einsatz, um die erforderlichen Maßnahmen für die Austragung umzusetzen – das Ergebnis bleibt jedoch offen.

Der HSV spendete einen Teil der für den abgesagten Spieltag vorbereiteten Verpflegung an Hamburger Hilfsorganisationen.

Viele Speisen waren laut Verein bereits fertig zubereitet, konnten jedoch aufgrund der Absage nicht genutzt werden. Daher wurde kurzfristig eine Weitergabe organisiert.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und eine größere Menge Backwaren wurden in einen Transporter verladen und an verschiedene Hilfseinrichtungen verteilt. So konnten rund 750 Menschen versorgt werden.

„Als Verein tragen wir Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. Gerade in besonderen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und Lösungen zu finden“, betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). „Nach der kurzfristigen Spielabsage war für uns klar, verantwortungsvoll zu handeln und die Speisen weiterzugeben, um andere zu unterstützen.“

Beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor das 2:1 für die Rothosen. Nun wurde dieses Tor offiziell bei der ARD-Sportschau für die Wahl zum „Tor des Jahres“ nominiert.

Dies teilte der Verein am Mittwoch mit. „Die Abstimmung ist gestartet, und jede Stimme kann einem der zwölf besten Treffer der einzelnen Monate gegeben werden. Noch nie zuvor erhielt ein HSV-Spieler diese Auszeichnung“, heißt es vom Klub.

Ab sofort kann auf der Website der Sportschau für eines der zwölf Tore abgestimmt werden.

Der Sonderzug mit Bayer-Leverkusen-Fans erreichte bereits die Hansestadt, als die Partie HSV gegen Bayer 04 kurzfristig abgesagt wurde.

Die Bahn wurde daraufhin in Hamburg-Harburg gestoppt, wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte. Der Zug stand gegen 18 Uhr kurzzeitig im Harburger Bahnhof für polizeiliche Maßnahmen. Um 18:49 Uhr kehrte er nach Leverkusen zurück.

Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei überwachte die Lage mit 150 Einsatzkräften. Der Aufenthalt im Bahnhof verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

Eine überraschende Personalie? BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg als potenzieller Kandidat für die Nachfolge von Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) beim HSV.

Demnach steht der Aufsichtsrat der Rothosen dem ehemaligen Spieler und jetzigen Funktionär für die vakante Position positiv gegenüber.

Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft allerdings noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter für die Partie des 17. Spieltags heißt Robin Braun.

Die Begegnung gegen Leverkusen ist bereits sein neuntes Bundesliga-Spiel als Unparteiischer.

Der HSV hat unter Brauns Leitung bereits mehrere Partien erlebt – auch in dieser Saison.

Im November leitete der Wuppertaler das Auswärtsspiel beim FC Augsburg. Trotz einer Gelb-Roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) unterlagen die Rothosen mit 0:1.

Achtung: Der HSV warnt vor Einschränkungen bei der Anreise zum Spiel gegen Leverkusen.

Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Witterungsbedingungen in den letzten Tagen und des Tauwetters kaum Parkplätze verfügbar.

Alle Parkflächen (Rot, Grau, Grün etc.) sind betroffen und aufgrund der Schneeschmelze nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsberechtigung. Der HSV empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie wetterfestes Schuhwerk.

Der Neuzugang darf sofort mitwirken: Damion Downs (21) steht im Auswärtsspiel des HSV in Freiburg direkt in der Startelf. Ebenfalls von Beginn an dabei: Bakery Jatta (27).

So sieht die Aufstellung des HSV aus: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé

Gut gelaunt reisten die HSV-Fans per ICE zum Auswärtsspiel nach Freiburg, doch plötzlich machte ihnen Schneefall einen Strich durch die Rechnung: Der Zug blieb bereits in Hannover stehen.

Doch selbst das Sturmtief „Elli“ konnte die Stimmung nicht trüben, schließlich waren sie gut vorbereitet. „Wir sind bestens versorgt im Zug, mit unseren Kisten Bier, die wir dabei haben“, lachte ein Rothosen-Fan im Gespräch mit dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag (15:30 Uhr/Sky) stattfindet, bleibt die Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion dabei zu sein, zuletzt.

Nach dem vorzeitigen Abgang von Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine Nummer zwei im Tor, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) herausfordern und gegebenenfalls vertreten kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, hat Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg das Interesse der Hanseaten geweckt – der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Dabei kämen für die Verantwortlichen sowohl eine Leihe bis Saisonende als auch eine feste Verpflichtung infrage. Ziel sei es, den älteren Heuer Fernandes langfristig als Nummer eins abzulösen.

Im Gegensatz dazu gilt Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad nicht als Kandidat beim HSV.

Offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird von dort direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.

Peretz hatte beim HSV nur die Rolle des Ersatzkeepers inne und öffentlich darüber geklagt. Insgesamt kam er auf lediglich zwei Einsätze im DFB-Pokal.

Ende einer Ära! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) gab sein Karriereende bekannt. „2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi“, erklärte er gegenüber peruanischen Medien. „Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere gut beenden zu können.“

Bis dahin wird der mittlerweile 42-Jährige noch für seinen Heimatverein Alianza Lima auf Torejagd gehen.

Guerrero war 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern gewechselt, wo er den Sprung von der zweiten Mannschaft zu den Profis schaffte und zweimal Meister sowie Pokalsieger wurde. 2006 wechselte er zum HSV, wo er seinen Durchbruch erlebte und in 183 Spielen 59 Tore erzielte.

Neben dem Platz sorgte er gelegentlich für Schlagzeilen, etwa durch den Flaschenwurf Richtung Fans 2010 oder seine harte Grätsche gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer folgt auf Stefan Kuntz (63)? Nach dessen überraschendem Abgang sucht der HSV nach einem geeigneten Nachfolger. Einer der möglichen Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Nationalmannschafts-Manager auf der Wunschliste der Verantwortlichen im Volkspark ganz oben steht. Bierhoff spielte Ende der 80er Jahre bereits für den HSV.

Neben ihm wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als Option genannt. Außerdem könnte sich Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr vorstellen.

Der HSV setzte sich im Rennen um den US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen den Rivalen Werder Bremen durch.

Wie die „Bild“ als erstes berichtete, befindet sich der 21-jährige Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis Saisonende.

Downs war erst vor dieser Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, möchte der im unterfränkischen Schweinfurt geborene Angreifer noch in diesem Winter nach Deutschland zurückkehren.

In der zweiten englischen Liga blieb Downs bislang in elf Spielen ohne Torerfolg. Trotz allem wollte neben dem HSV auch Werder Bremen den 1,92 Meter großen Stürmer verpflichten. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Fix! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg. Dies gab der Verein am Montagmorgen bekannt.

„Raif hat binnen weniger Monate große Fortschritte gemacht, sich schnell etabliert und sich für höhere Aufgaben empfohlen. In den Einsätzen für unsere U21 hat er seine Stärken eindrucksvoll gezeigt. Raif hat seine Chance genutzt und mit dem Schritt in die 2. Bundesliga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung weiterhin genau“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam war im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er mit Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25) auf zwei bekannte Gesichter.

Dem HSV droht der Abgang zweier Eigengewächse: Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt die SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.

Für Adam soll bereits eine Einigung über den Wechsel bestehen, die Ablöse beträgt etwa 400.000 Euro. Im Falle eines Aufstiegs des Zweitligisten sind weitere Bonuszahlungen möglich. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Partien in der Regionalliga Nord, erzielte sieben Tore und bereitete sechs weitere vor.

Boakye kam in dieser Spielzeit bereits auf zwölf Treffer und drei Vorlagen. Sein Wechsel im Winter ist noch unsicher, da sein Vertrag im Sommer ausläuft und er dann ablösefrei wäre.

Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert die Rothosen und wechselt mit sofortiger Wirkung in die 2. Liga zu Holstein Kiel.

Der 31-Jährige war bereits von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde aktiv, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV kam.

„Meffo stand für Beständigkeit, Verlässlichkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns klar, gemeinsam eine Lösung zu finden, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht“, erklärte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.

Meffert zeigte sich wehmütig: „Es fällt mir sehr schwer, denn das HSV-Trikot zu tragen und im Volkspark zu spielen war immer etwas Besonderes für mich. Ich danke allen Weggefährten und besonders den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein maximalen Erfolg – dieser Club ist einfach großartig“, wird er auf der Vereinsseite zitiert.

Daniel Peretz (25) wollte beim HSV die Nummer eins werden, doch die Realität sah anders aus. Der ausgeliehene Keeper vom FC Bayern kam nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und unterlag im Konkurrenzkampf gegen Daniel Heuer Fernandes.

Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet, und der Israeli wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass der Leihwechsel dort erfolgreicher verläuft.

Der HSV-Talent Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Das Portal „CaughtOffside“ berichtet, dass sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an dem Kroaten zeigen.

Beide Vereine sollen bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Abwehrspielers, Informationen eingeholt haben.

Tottenham machte jedoch deutlich, dass ein Verkauf des 18-Jährigen nicht geplant ist. Vuskovic, der bis Sommer an den HSV ausgeliehen ist, zählt zu den fundamentalen Bausteinen der Zukunftsplanung.

Hinter dem HSV liegt ein ereignisreiches Jahr, das neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga vor allem durch die starke Unterstützung der Fans geprägt war.

Dies wissen auch die Spieler, die sich nun in einem offenen Brief bei den Anhängern für die „einzigartige Unterstützung und Leidenschaft“ bedanken.

„Lasst uns diese ‚Never-give-up‘-Mentalität auch im kommenden Jahr fortsetzen und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles für einander geben. Lasst uns gemeinsam zeigen, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt“, heißt es seitens der Mannschaft.

Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der Spieler mit den meisten Einsatzminuten beim HSV. Der Schweizer ist im System der Rothosen fest etabliert und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Nationalmannschaft zur WM fahren.

Seine starken Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen, weshalb die Hamburger offenbar schon jetzt für einen möglichen Abgang des 27-Jährigen vorsorgen.

Wie die BILD berichtet, sollen die Hanseaten ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund haben. Zwischen den Vereinen habe es bereits erste Kontakte gegeben, und der HSV habe gute Chancen auf die Verpflichtung, da der junge Abwehrspieler beim BVB derzeit kaum zum Einsatz kommt.

Luka Vuskovic (18) hat sich durch seine Leistungen beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ablauf seiner Leihe weitergeht, ist jedoch noch ungewiss. Er ist bis 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.

Sein Vater Danijel (44) erklärte gegenüber der kroatischen Zeitung „Sportske novosti“: „Bisher verlief alles so fair wie möglich, die Spurs respektieren Lukas Meinung. Für Luka ist es im Jahr 2026 am wichtigsten, weiterhin hart zu trainieren und sich zu entwickeln. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat einen guten Weg vor sich.“

Danijel Vuskovic glaubt daran, dass sein Sohn sich beim HSV weiterhin so positiv entwickelt. „Danach können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er sich so weiterentwickelt, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte, dass Luka bis Saisonende im Volkspark bleiben wird, bevor Gespräche mit Tottenham stattfinden.

Das Ziel sei klar: „Ich möchte nicht, dass er einen Schritt überspringt und sofort in die Premier League wechselt, die meiner Meinung nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Potenzial und ist keine Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Es ist eine große Sache, dass er für die Jugend- und A-Nationalmannschaft seines Landes spielt.“

Vater Vuskovic bestätigt auch das große Interesse zahlreicher Top-Clubs: „Viele Vereine rufen an, aber ich schenke dem keine Beachtung. Alles wird sich von selbst regeln. Es gibt Leute, die das managen und uns informieren.“

Ob Vuskovic nach dem Sommer noch bei Tottenham bleibt, ist unklar. „Ich weiß nicht, ob die Spurs ihn als langfristigen Spieler sehen oder bei einem passenden Angebot zum Verkauf bereit sind. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren.“

Jonas Meffert (31) steht offenbar vor einer Rückkehr zu Holstein Kiel in die 2. Bundesliga. Wie das Abendblatt berichtet, hat sich der Spieler über die Weihnachtstage zu diesem Schritt entschieden.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV und galt in drei von vier Zweitliga-Jahren als wichtige Führungspersönlichkeit. Nach dem Aufstieg verlor er jedoch seinen Stammplatz und kam in dieser Bundesliga-Saison nur einmal von Beginn an zum Einsatz.

Sein Vertrag bei den Hamburgern läuft im Sommer aus. Beide Vereine müssen sich noch auf den Transfer einigen.

Die zweite Saisonhälfte steht bevor: Nach einigen freien Tagen treffen sich die HSV-Profis am 2. Januar wieder zum gemeinsamen Brunch. Um 15 Uhr folgt die erste Trainingseinheit im neuen Jahr.

Bereits acht Tage später steht das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf dem Plan (10. Januar, 15.30 Uhr).

Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für das „Tor des Monats“.

Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz: Ganze neun weitere Treffer wurden ebenfalls nominiert. Abgestimmt werden kann auf der offiziellen Bundesliga-Webseite.

Der HSV verlängerte den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig und honoriert damit die Entwicklung des jungen Norwegers.

„Alex hat sich trotz seines jungen Alters gut integriert und eine stabile Entwicklung genommen. Er identifiziert sich voll mit unserem Verein. Wir geben ihm Zeit, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen“, sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit kam in dieser Saison auf acht Bundesliga-Einsätze, fällt derzeit allerdings wegen eines Muskelfaserrisses aus.

„Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen von Trainern und Verantwortlichen. Hier habe ich ein gutes Umfeld, um mich weiterzuentwickeln und auf Bundesliga-Niveau zu messen. Deshalb freue ich mich, auch in Zukunft bei diesem tollen Verein zu spielen“, so der 18-Jährige.

Neben Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Obwohl es schon erste Gespräche gab, ist noch nichts Konkretes vereinbart.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag zum Jahresende ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte zurück nach Europa, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.

Auch der FC Augsburg und zwei portugiesische Vereine zeigen Interesse. Petretta wäre eine mögliche Alternative für Miro Muheim.

Der HSV hat laut „Kicker“ Damion Downs (21) im Visier. Der ehemalige Angreifer des 1. FC Köln wechselte im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga.

Die Investition hat sich bislang nicht ausgezahlt: Downs kam nur zu elf Einsätzen ohne Torerfolg. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro ist wohl nur eine Leihe denkbar.

Beim HSV spielt Jonas Meffert (31) seit dem Aufstieg nur eine untergeordnete Rolle. Er stand dreimal im DFB-Pokal und viermal in der Bundesliga auf dem Platz, davon nur einmal in der Startelf.

Fussballeuropa.com berichtet, dass Mefferts Berater bei den HSV-Verantwortlichen angefragt hat, ob ein Wechsel im Winter möglich ist. Sein ehemaliger Club Holstein Kiel zeigt bereits Interesse, und Meffert kann sich einen Abschied vorstellen.

Meffert kam im Sommer 2021 von Kiel nach Hamburg und hatte großen Anteil am Aufstieg, doch scheint seine Zeit nun abgelaufen, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag endet.

Diese Elf schickt der HSV ins Rennen: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Verein die Startformation gegen Frankfurt.

Im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim gibt es vier Änderungen: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten für Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem ersetzt Daniel Elfadli den verletzten Jordan Torunarigha, der beim Aufwärmen ausfiel.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Die Polizei griff durch: In der Nacht zu Samstag wurden nahe des Volksparkstadions mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans vorläufig festgenommen.

Wie der Lagedienst auf Nachfrage mitteilte, entdeckte ein Sicherheitsdienst gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Fans in Stadionnähe, woraufhin die Polizei einschritt.

Um Ausschreitungen zu verhindern, wurden insgesamt 55 Personen (39 Eintracht- und 16 HSV-Anhänger) in Gewahrsam genommen. Sie blieben bis zum Spielende in Polizeigewahrsam.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) leitet die Partie zwischen HSV und Frankfurt im Volksparkstadion.

Bislang haben die Hamburger erst drei Spiele unter seiner Leitung bestritten – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Frankfurt absolvierte bisher vier Partien mit Stieler, mit einem Sieg, einem Remis und zwei Niederlagen.

HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31) hat weiterhin Pech: Wie Trainer Merlin Polzin (35) auf der Pressekonferenz am Donnerstag erklärte, verletzte sich der Angreifer ohne Fremdeinwirkung im Training schwer.

Eine genaue Diagnose liege noch nicht vor, doch Poulsen wird längere Zeit ausfallen und auch nach der Winterpause noch einige Wochen fehlen.

Hauptsächlich wegen muskulärer Probleme hatte der Däne in der Hinrunde bereits mehrere Ausfälle. Die Pechsträhne setzt sich nun fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Der DFB hat das Viertelfinale im Frauen-Pokal gegen den FC Bayern München am 11. März um 18:30 Uhr terminiert.

Sollten die Hanseatinnen die große Überraschung schaffen und das Topteam besiegen, stünde das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April an. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Ende November gab es bereits ein Bundesliga-Spiel bei Bayern, das mit 0:6 verloren ging und wenig Hoffnung für das Pokalduell machte.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte bereits gegen Hoffenheim, auch gegen Eintracht Frankfurt droht ein Ausfall. Der Franzose trainierte bisher nur individuell mit Reha-Trainer und Teamkollegen.

Trainer Merlin Polzin (37) zeigte sich zurückhaltend: „Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel haben wir Zeit. Jean-Luc kämpft schon länger mit Beschwerden. Es ist nicht zufriedenstellend, dass er immer noch Schmerzen hat. Wir nehmen die Situation an und versuchen das Beste daraus zu machen.“

Ob Dompé gegen Frankfurt spielen kann, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch! Während die Profis bei Hoffenheim untergingen, feierte die U21 zu Hause einen Derbysieg.

Gegen die U23 des FC St. Pauli gewannen die Rothosen am Samstag mit 4:1. Maurice Boakye (21) war mit drei Toren der herausragende Spieler.

HSV-Coach Merlin Polzin tauscht kräftig durch: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder nahm er gegen Hoffenheim gleich fünf Änderungen vor.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen für Bakery Jatta, Aboubakar Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenbeschwerden, nicht im Kader).

Die HSV-Startelf lautete: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es gut für ihn, sportlich hat Immanuel Pherai (24) jedoch eine Durststrecke: In dieser Bundesliga-Saison stand der Techniker nur 22 Minuten für den HSV auf dem Platz.

Nun wechselte der 24-Jährige seine Berateragentur und wird ab sofort vom Branchenführer CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Ob Pherai sich mit diesem Schritt für einen möglichen Wechsel – vielleicht schon im Winter – positionieren will, bleibt offen. Klar ist jedoch, dass er mit seiner aktuellen Situation unzufrieden sein dürfte. Trotz geringer Einsatzzeiten bestehen sowohl national als auch international Interesse.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) leitet am Samstag die Partie zwischen Hoffenheim und dem HSV.

Die Hamburger bestritten bisher sechs Spiele unter seiner Leitung, zuletzt das Duell gegen Wolfsburg Ende Oktober. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen.

Hoffenheim bestritt bislang zehn Partien mit Petersen als Schiedsrichter, auch hier ist die Bilanz nahezu ausgeglichen: drei Siege, drei Remis, vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch! HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Wie der Verein und der Spieler auf Social Media mitteilten, kam seine Tochter am Dienstag zur Welt.

Das Mädchen heißt Amori Rose und war bei der Geburt 52 Zentimeter groß sowie 3060 Gramm schwer.

Wegen dieses freudigen Ereignisses fehlte Pherai bei mehreren Trainingseinheiten, sein Einsatz am Wochenende ist fraglich.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) noch einen Nachspiel-Einsatz: Nach dem Abpfiff kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung, die er provoziert haben soll.

Der Mittelfeldspieler jubelte provokativ vor der Bremer Bank und zeigte mehrere Gesten.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zückte daraufhin die fünfte Gelbe Karte für Remberg, was eine Sperre im nächsten Auswärtsspiel gegen Hoffenheim bedeutet.

Merlin Polzin (35) konnte als Cheftrainer des HSV bislang keinen Sieg gegen einen norddeutschen Verein feiern – ein Fluch?

Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli endeten stets zugunsten der Gegner. Ein Remis gelang immerhin gegen Hannover im Februar.

Am 7. Dezember 2025 schien dieser „Fluch“ beim Nordderby gegen Werder Bremen gebrochen, als der HSV gewann. Dennoch bezeichnete Polzin den Sieg nicht als „besondersten“ Moment seit dem Aufstieg, auch wenn die Freude groß sei.

„Für uns war auch das erste Spiel und der erste Punkt etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht den Unterschied, nicht der einzelne Spieltag“, so Polzin.

Im DFB-Pokal-Viertelfinale wartet auf die HSV-Frauen ein echtes Highlight: Bei der Auslosung am Sonntagabend zog Friedhelm Funkel den FC Bayern München als Gegner.

Fans dürfen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.

Schmerzhaft: HSV-Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) wird das Nordderby am Samstag gegen Werder wegen einer Rotsperre sowie aller weiteren Spiele bis Jahresende verpassen.

Trainer Merlin Polzin (35) erklärte auf der Pressekonferenz, dass sich der Norweger einen Muskelfaserriss zugezogen habe und erst im Januar wieder spielen könne.

Im DFB-Pokal kam Daniel Peretz (25) endlich wieder zu Einsätzen und zeigte gute Leistungen. Dennoch denkt der Keeper über einen vorzeitigen Abschied nach.

In dieser Saison stand er nur zweimal im Tor, beide Male im Pokal. Für ihn war die Nummer eins im Volkspark die Voraussetzung für seinen Wechsel, wie er kürzlich bei der Nationalmannschaft betonte.

Auf die Frage, ob er über den Winter hinaus bleiben werde, antwortete er ausweichend: „Ich weiß, dass ich spielen will. Fußball liegt in meinem Blut. Heute habe ich gespürt, wie sehr ich den Sport liebe. Ich möchte spielen. In den nächsten Wochen werden wir sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) fällt wegen einer schweren Diagnose länger aus: Ein Muskelfaserriss zwingt ihn zur Pause bis Jahresende.

„Mentale Schmerzen tun stärker weh als der Oberschenkel. Jetzt wieder draußen zuschauen zu müssen, tut sehr weh“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause des Pokalspiels am Mittwochabend.

Glatzel ist seit seinem Wechsel im Sommer 2021 ein Publikumsliebling, hat für den HSV bereits 82 Tore erzielt. Zuletzt spielte er meist als Joker. Ein Winterwechsel stand im Raum, doch das scheint ausgeschlossen. Auf die Frage, ob er im Januar noch beim HSV bleibe, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Schiedsrichter Tobias Welz (48) leitet das DFB-Pokal-Achtelfinale des HSV gegen Holstein Kiel.

Der Polizeibeamte aus Wiesbaden pfiff im Oktober das Pokalspiel Köln gegen Bayern, das aufgrund eines klaren Abseits-Treffers der Bayern mit 6,0 benotet wurde und viel Kritik einstecken musste.

Auch eine Bundesliga-Partie des HSV unter Welz endete mit einer Niederlage – das Spiel in Leipzig ging mit 1:2 verloren.

Eine große Ehre für Luka Vuskovic (18): Der HSV-Star wurde bereits zwei Mal zum „Rookie des Monats“ gekürt und schafft nun den nächsten Schritt.

Im März 2026 bringt Playmobil in Zusammenarbeit mit der DFL sechs Bundesliga-Profis als Figuren heraus. Neben Harry Kane, Mario Götze, Angelo Stiller, Julian Brandt und Saïd El Mala ist auch Vuskovic mit dabei.

Ab der Saison 2026/27 soll jeder Verein elf Figuren anbieten – insgesamt werden 198 Charaktere erhältlich sein.

Die Winterpause naht und damit auch die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, dass der HSV Interesse an Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO zeigt.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen der aktuellen Saison auf dem Platz, zehnmal davon in der Startelf, und erzielte drei Tore.

Der Konkurrenzdruck ist groß: Neben dem VfB Stuttgart sollen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom interessiert sein. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag in Angers läuft bis Sommer 2028.

Im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel muss der HSV neben Robert Glatzel auf drei weitere Spieler verzichten.

Es handelt sich um Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Schmerzhaft für den HSV: Robert Glatzel fällt bis Jahresende aus. Der Verein teilte am Dienstagmorgen mit, dass der Angreifer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel erlitt.

Die Untersuchungen bestätigten die Verletzung, sodass Glatzel im Pokalspiel gegen Holstein Kiel und in den Liga-Partien gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt ausfallen wird.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Robert Glatzel (31) in der Startelf – und erzielte direkt ein Tor. Doch die Freude trübte eine Verletzung.

„Aufgrund meiner Verletzung ist meine Gefühlslage gemischt“, sagte er nach dem Spiel. „Ich spürte beim Tor etwas im Oberschenkel, versuchte es nochmal, merkte aber, dass es nicht besser wurde.“

Glatzel hofft, dass er noch rechtzeitig vom Platz ging, sodass die Pause nicht zu lang ausfällt. Für das Pokalspiel gegen Kiel und das Liga-Heimspiel gegen Bremen wird er jedenfalls ausfallen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen der Innenministerkonferenz (IMK) setzen sich fort.

Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Heimspiel gegen Stuttgart an Demonstrationen, an denen rund 1500 Anhänger teilnahmen.

Hamburgs Innensenator, ein entschiedener Befürworter der Maßnahmen, wurde auf einem großen Plakat als „Feind des Fußballs“ bezeichnet.

Im Stadion richteten sich Fans mit einem großen Banner gegen den Politiker: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Der HSV gab rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für die Partie in Augsburg bekannt, die auf den ersten Dreier nach fünf sieglosen Spielen hoffen lässt.

Im Vergleich zum letzten Spiel gegen den BVB gibt es zwei Wechsel: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Der HSV muss in Augsburg auf ein Trio verzichten. Trainer Merlin Polzin (35) nannte erwartungsgemäß die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28).

„Warmed fällt weiterhin aus, obwohl es deutlich vorangeht. Er konnte seinen Spezialschuh abnehmen und macht Fortschritte“, sagte Polzin auf der Pressekonferenz am Donnerstag. „Daniel Elfadli ist bekannt, er arbeitet schon auf dem Platz und macht ebenfalls Fortschritte.“

In der vergangenen Woche kam überraschend Yussuf Poulsen (31) zu den Verletzten hinzu, der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine kleine Muskelverletzung zuzog. Polzin sprach von einer kurzen Ausfallzeit, die Verantwortlichen wollen jedoch vorsichtig sein angesichts der Verletzungshistorie des Stürmers.

Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador (4:0) und Guatemala (1:3) sagte HSV-Profi Immanuël Pherai (24) noch ab, in den Play-offs will er Surinames Nationalteam aber wieder unterstützen.

Im März muss das südamerikanische Team zunächst gegen Bolivien antreten, der Sieger trifft anschließend in einem „Finale“ auf den Irak, wie die Auslosung ergab.

Auch Yussuf Poulsen (31) könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne war zuletzt nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Er trifft mit Dänemark zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner kämpft gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um eines der letzten WM-Tickets.

Der HSV droht erneut ein Abgang eines vielversprechenden Talents: Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, steht U21-Stürmer Maurice Boakye (21) auf der Wunschliste zahlreicher deutscher und internationaler Klubs.

Neben Vereinen aus der 2. Bundesliga, den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz soll insbesondere aus Frankreich großes Interesse bestehen – kein Wunder, denn Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Partien neun Tore und bereitete drei vor.

Problematisch für den HSV ist, dass der Vertrag des 21-Jährigen im Sommer endet. Die Verantwortlichen müssen ihm eine Perspektive bei den Profis bieten, sonst könnte er sich rasch anderweitig orientieren.