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Dynamo-Dresden-Blog: Herrmanns Fallrückzieher für das „Tor des Jahres“ nominiert

Dresden – bei Dynamo Dresden herrscht Aufbruchsstimmung, aber auch Abschiedsstimmung. Am 2. Januar begann für die SGD die Mission Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.

Im Trainingslager im türkischen Lara legte man mit vier Neuzugängen die Basis für eine erfolgreiche Rückrunde. In zwei Testspielen gegen den FC Aarau (3:2) und Rot-Weiss Essen (1:1) konnte ein Sieg sowie ein Unentschieden erzielt werden.

Am Samstag, 17. Januar, steht für die Schwarz-Gelben der Rückrundenstart gegen Greuther Fürth (13 Uhr) an – eine Partie, bei der es schon fast um alles geht. Ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf ist Pflicht.

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Schafft er es noch einmal?

Der beeindruckende Fallrückzieher von Luca Herrmann (26), der am 24. August im Zweitliga-Spiel gegen Arminia Bielefeld zum 2:1-Sieg führte, wurde bereits zum „Tor des Monats August 2025“ gekürt und steht nun bei der ARD-Sportschau zur Wahl als „Tor des Jahres 2025“.

Bis zum 25. Januar können die Fans aus zwölf nominierten Treffern ihren Favoriten wählen.

Die SGD hat die seit Sommer 2025 laufende Leihe von Innenverteidiger Dennis Duah (22) beim FC Energie Cottbus vorzeitig beendet, wie der Verein am Dienstagmittag bekannt gab. Eine Rückkehr nach Dresden ist nicht vorgesehen, stattdessen wird Duah unmittelbar an den TSV Havelse weiterverliehen.

Der Abwehrspieler wird auch beim Drittligisten aus Niedersachsen die Rückrunde auf Leihbasis verbringen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch bis Juni 2027.

In der Lausitz absolvierte Duah lediglich fünf Pflichtspieleinsätze. „Leider hat die Leihe in Cottbus weder für Dennis noch für uns den erhofften Erfolg gebracht. Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen in Cottbus und mit Dennis haben wir entschieden, ihn vorzeitig zurückzuholen, um ihm beim TSV Havelse in der 3. Liga eine neue Möglichkeit für regelmäßige Einsätze zu bieten“, erklärte Sören Gonther (39).

Plötzlich bröckelt die Fassade … Vielleicht war sie schon vorher angekratzt, doch im Hotel wurde bisher stets darauf geachtet, den Eindruck eines luxuriösen Aufenthalts zu bewahren.

Näher hinschauen war kaum erlaubt. Nachdem jedoch die Weihnachtsfeiertage der vor allem osteuropäischen, orthodoxen Gäste vorbei waren und diese abgereist, verwandelte sich das Hotel plötzlich in eine richtige Baustelle.

Überall wurde gearbeitet: Auf jeder Etage wurden Türen samt Rahmen ausgetauscht, Fliesen entfernt und zahlreiche Sockelleisten erneuert. Allerdings blieben die alten Materialien über Nacht einfach liegen.

Der Spruch „Der Schuster soll bei seinen Leisten bleiben“ gilt auch für Dynamo, doch der Verein muss sich dringend von Altlasten trennen. Zu viele individuelle Fehler, fehlende Cleverness vor dem Tor, durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel und kein einziges „zu Null“ waren die Bilanz.

Diese Punkte wurden auch im Trainingslager zur Realität. Hoffentlich lag dies vor allem an den Anstrengungen der Woche und dem fehlenden Wettkampfcharakter.

Es ist an der Zeit, Altlasten endgültig abzulegen und mit neuem Elan in eine erfolgreiche Phase zu starten!

Hat es je ein Trainingslager gegeben, bei dem sieben Tage lang alle Spieler bei allen Einheiten auf dem Platz waren?

Keine Reha, kein individuelles Training im Hotel – und niemand hat sich während der Einheiten oder Testspiele verletzt.

Denn Verletzungen entstehen oft sehr schnell: Ein Zweikampf, eine leichte alte Verletzung, oder man stößt sich täglich an einer der zwei Ecken des Hotelbetts.

Normalerweise führen solche Kleinigkeiten nicht zu Ausfällen, aber am Schienbein ist die Haut mittlerweile fast weg.

Zum Glück neigt sich der Aufenthalt in Antalya heute dem Ende zu – mein Schienbein freut sich auf seine gewohnte Umgebung. Sicherlich freuen sich auch einige Dynamo-Spieler darauf, die Liebsten wiederzusehen.

Jetzt bloß nicht noch verletzen oder im Flugzeug einen Krampf bekommen. Gibt’s das nicht? Doch! Einfach mal bei Vinko Sapina und anderen erfahrenen Profis nachfragen. Da ist jeder Zentimeter Beinfreiheit kostbar.

Die Serie soll nicht reißen!

Vereinzelt fordern Medien fast wöchentlich – meist wenn die Ergebnisse ausbleiben – einen sogenannten „Lautsprecher“ in der Defensive. Bei Dynamo Dresden ist das nicht anders.

Auch die beiden Innenverteidiger, einer schon länger bei der Mannschaft, der andere neu, wurden in den Medienrunden zu ihrer Meinung über lautes Anführen auf dem Platz befragt.

Beide waren sich einig, dass nicht Lautstärke allein zählt, sondern andere Werte wichtiger sind. Was nützt es dir und deinen Mitspielern, wenn du viel redest, aber wenig Substanz lieferst? Oder ständig deine Kollegen überforderst?

Das kann schnell ins Gegenteil umschlagen, sodass niemand dir mehr zuhört – egal, was du sagst. Dies gilt nicht nur im Fußball: Man muss nicht ständig und zu jedem Thema seinen Senf dazugeben, vor allem nicht, wenn dein Redeanteil ohnehin gering ist.

Redefreiheit ist wichtig, doch manchmal ist Schweigen Gold wert.

Auf türkischen Basaren gehört Feilschen zum Alltag, und niemand stört sich daran – weder Verkäufer noch Käufer. Problematisch wird es nur, wenn eine Seite nicht verkaufen will, was die andere haben möchte.

Aber normalerweise hat alles seinen Preis. Diesen müssen aktuell auch Sören Gonther und Trainer Thomas Stamm gemeinsam mit möglichen Interessenten herausfinden. Zunächst gilt es aber zu klären, ob man überhaupt verhandeln will.

US Lecce könnte auf der Suche nach einem talentierten Mittelfeldspieler auch anderswo fündig werden – das Angebot vor Ort ist nämlich nicht so groß wie in den zahlreichen Basar-Läden entlang der Hauptstraße zwischen den Hotels.

An jeder Ecke gibt es angebliche Luxusartikel zu Schnäppchenpreisen. Doch jeder weiß, dass es sich um Fälschungen handelt. Warum sollten Gucci, Louis Vuitton, Chanel und Co. ihre Waren hier für 30 bis 40 Euro anbieten? Bei Spielern ist die Entwicklung ungewiss: Heute einen Marktwert von 1,5 Millionen Euro, in zwei Jahren vielleicht 5 Millionen oder ein Bruchteil davon.

Beim Feilschen geht es um jeden Cent. Wer weiß, vielleicht einigen sich die Verhandlungspartner ja doch noch – anders als ich und Mert in seinem Laden.

Nach Angaben von Sky-Reporter Florian Plettenberg fanden am Donnerstag erneute Gespräche zwischen Dynamo Dresden und dem italienischen Serie-A-Klub US Lecce über einen Transfer von Kofi Amoako (20) statt.

Eine Einigung wurde jedoch bisher nicht erzielt. Am Morgen trainierte der defensive Mittelfeldspieler mit seinen Dynamo-Kollegen noch im Trainingslager in der Türkei.

„Güneş dolu“ – voller Sonne lautete das Motto der bisherigen fünf Tage an der türkischen Mittelmeerküste. Glück gehabt, könnte man sagen. Oder besser: Das Glück begleitet die Fleißigen!

Ein wenig schließe ich mich da ausnahmsweise ein, doch vor allem gilt das für die Spieler, Trainer und Betreuer der Schwarz-Gelben, die sich für die sechs effektiven Tage ohne An- und Abreise in Lara viel vorgenommen haben.

Das Wetter spielte mit – auch gestern Vormittag. Nur als am Nachmittag ein wenig Freizeit auf dem Golfplatz oder Strand eingeplant war, verschwand die Sonne hinter Wolken – ausgerechnet!

Die Laune hat das jedoch nicht getrübt, schlechte Stimmung war ohnehin nicht zu erwarten. Das machten Sören Gonther und Thomas Stamm auch in Sachen Dominik Kother deutlich: Wer nicht voll dabei ist, ist (vorerst) draußen.

Weitere dunkle Wolken braucht niemand – der Alltag in Liga zwei ist ohnehin schon grau genug.

Vier neue Spieler sind bereits verpflichtet, nun könnte offenbar ein Abgang folgen: Der italienische Erstligist US Lecce zeigt Interesse an Kofi Amoako (20).

Dies berichten unter anderem Sky und Bild. Die SGD soll sich bereits in Verhandlungen mit dem Serie-A-Club befinden. Die „Giallorossi“ wären bereit, 1,5 Millionen Euro Ablöse plus eventueller Boni für den defensiven Mittelfeldspieler zu zahlen.

Amoako war erst im vergangenen Sommer für etwa 300.000 Euro vom VfL Wolfsburg zu Dynamo gewechselt. Der gebürtige Hannoveraner, der viermal für die deutsche U20-Nationalmannschaft spielte, wurde schnell zu einem der wenigen Lichtblicke in der Hinrunde und absolvierte wettbewerbsübergreifend 17 Partien.

Derzeit ist das Talent noch im Trainingslager in Lara, stand für ein Interview jedoch nicht mehr zur Verfügung.

Am Dienstag erklärte Dynamos neuer Sportgeschäftsführer Sören Gonther bei einem Interview: „Wenn ich mit einem Lächeln zum Testspiel komme, sind wir einen großen Schritt weiter.“

Er bezog sich auf die Torwartsuche. Ein breites Grinsen war indes nicht zu erkennen, sodass die Verhandlungen offenbar noch andauern. Laut Lausitzer Rundschau sollen Gonther und Coach Thomas Stamm an Luca Philipp von der TSG Hoffenheim interessiert sein.

Der Bundesligist will den 25-Jährigen wohl nicht abgeben, doch Philipp passt ins Profil: „Wir haben junge Kandidaten, denen wir die Situation hundertprozentig zutrauen, auch wenn sie sie noch nicht erlebt haben. Wir denken aber auch an Kandidaten mit etwas Erfahrung. Wenn alles passt, wird es eine Mischung aus beidem“, so Gonther.

Philipp kam bisher als Nummer zwei hinter Nationalkeeper Oliver Baumann nur zu sechs Bundesliga-Einsätzen, in denen er 15 Gegentore kassierte.

Was unterscheidet ein Sommer- von einem Wintertrainingslager? Natürlich der Ort – aber nicht nur das.

Während es im Sommer oft in die Berge nach Österreich geht, zieht es Dynamo wie viele andere Vereine mit kleinerem Budget in die Türkei.

Die Trainingsbedingungen, insbesondere die Plätze, sind hervorragend. Auch Hotels gibt es zur Genüge. Herausforderungen ergeben sich hier jedoch besonders in der Organisation.

Uns Deutschen wird oft nachgesagt, „Organisations-Weltmeister“ zu sein. Österreich steht da sicher nicht nach. Doch in der Türkei stellt die Organisation manchmal dennoch eine Herausforderung dar.

So kann es vorkommen, dass ein Testspiel kurzfristig aus „organisatorischen Gründen“ verlegt wird – Gründe, die Außenstehende oft nicht nachvollziehen können. Für Betreuer bedeutet das nicht selten Stress.

Mit der typischen südlichen Gelassenheit klappt es letztlich aber doch – ähnlich wie bei uns, wo etwa Abfahrtszeiten ein tägliches Thema sind.

Minimalistisch, weniger stressig, aber dennoch muss der ein oder andere immer mal wieder zum Auto eilen.

Profis sagen dazu heute kaum noch etwas anderes – sie sind gut geschult und wollen keinen Ärger. Die Antwort auf Konkurrenzkampf um Stammplätze lautet daher meist: Das belebt das Geschäft!

Grundsätzlich stimmt das, denn jeder möchte spielen. Das bedeutet auch, sich mehr anzustrengen, um eine Chance zu erhalten. Die vier Winterneuzugänge sorgen dafür, dass der gesamte Kader sich weiterentwickeln kann.

Doch Konkurrenz kann auch negative Folgen haben: Wer trotz Einsatz keine Spielzeit bekommt, ist meist unzufrieden – und solche Spieler braucht man im Abstiegskampf nicht.

Noch schlimmer wird es, wenn ein Konkurrent sich wie jemand beim Buffet verhält, der mit vollem Körpereinsatz versucht, dich vom Ziel wegzudrängen, weil er jetzt sofort drankommen will.

Stänkerer und unsoziales Verhalten sind unerwünscht – besonders für einen Zweitligisten im Abstiegskampf, der Zusammenhalt als Schlüssel sieht.

Passend zum Jahresbeginn ein motivierendes Sprichwort: Wer aufgibt, hat schon verloren! Nur 13 Punkte nach 17 Spielen sind auf den ersten Blick ernüchternd. So eine Mannschaft hat in der 2. Bundesliga wenig zu suchen. Aber: Es sind nur vier Zähler auf einen Nichtabstiegs- oder Relegationsplatz.

Das ist machbar, besonders da die ersten beiden Spiele im neuen Jahr gegen direkte Konkurrenten stattfinden. Um gegen Fürth und Magdeburg zu bestehen, hat Dynamo mit vier Neuzugängen nochmal aufgerüstet. Teil zwei des Plans zum Klassenerhalt ist eine erstklassige Vorbereitung.

Diese starteten Thomas Stamm und sein Team am Sonntag mit einer Kraft-Einheit im Teamhotel. Vielleicht hätte man das schon einen Tag früher machen können, aber vermutlich wird in den folgenden sechs Tagen intensiv gearbeitet, um die Basis für Großes zu legen.

Ob die anwesenden Journalisten ähnliche Vorhaben umsetzen, ist fraglich – immerhin mussten bei ihnen die Sportschuhe schon im Gepäck bleiben.

Für alle gilt jedoch: Volle Kraft voraus!

Könnte es doch noch einen Wechsel zu Dynamo geben?

Auf der Nominierungsliste für das Trainingslager in Side/Türkei fehlt beim FC Magdeburg Abwehrspieler Andi Hoti (22). Ein Grund wurde nicht genannt, es ist jedoch denkbar, dass ein Transfer kurz bevorsteht. Nach dem Dynamo-Aufstieg kehrte Hoti zum FCM zurück, spielte dort aber zuletzt keine Rolle mehr und musste sich hinten anstellen.

Die SGD soll beim verletzten Lennart Grill (26) auf der Suche nach Ersatz ein Angebot für Philipp Schulze (22) vom SC Verl unterbreitet haben.

Das berichten RTL/ntv und sport.de exklusiv. Zwar hat Dynamo Interesse, doch Verl ist mitten im Aufstiegsrennen und möchte seinen Torwart nicht abgeben.

Zudem sollen noch andere Zweitligisten und ausländische Klubs den gebürtigen Hannoveraner auf dem Zettel haben, der im Sommer für 200.000 Euro vom VfL Wolfsburg nach Verl wechselte.

Der Bedarf bei Dynamo ist jedoch klar. Sören Gonther kündigte bei seiner ersten Pressekonferenz als Sportgeschäftsführer bereits an, dass bestenfalls in den nächsten Tagen ein Torhüter verpflichtet wird.

Dynamo stellt neuen Sportgeschäftsführer vor!

Sören Gonther (39) wurde Ende Dezember als Nachfolger des Anfang November freigestellten Thomas Brendel (49) präsentiert und stellte sich bei einer Pressekonferenz den Fragen der Medien.

Er gab Einblicke zu seiner Rückkehr, den neuen Aufgaben im Abstiegskampf und seinem Verhältnis zu Trainer Thomas Stamm (42). Nach dem Transferdreier vom Freitag kündigte er auch gleich einen weiteren Neuzugang an.

„Es ist kein Geheimnis, dass wir nach der schweren Patellasehnenverletzung unseres Torwarts auf dieser Position noch tätig werden müssen – hoffentlich in den kommenden Tagen, damit der neue Keeper frühzeitig ins Trainingslager kommt“, erklärte der 39-Jährige.

Weitere Details zur Vorstellung von Gonther lest Ihr unter: „Dynamo und Sören Gonther: Liebe auf den zweiten Blick“.

Jetzt offiziell: Mittelfeldspieler Aljaz Casar verlässt Dynamo und wechselt zum MSV Duisburg in die 3. Liga. Sein laufender Vertrag wurde aufgelöst, sodass der Weg an die Wedau frei ist.

„Aljaz hat den Wunsch geäußert, sich für mehr Spielpraxis nach einer Alternative umzusehen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und konnten eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung finden“, erklärte Sportgeschäftsführer Gonther am Freitag.

Casar war im Sommer 2024 vom Halleschen FC nach Dresden gewechselt und absolvierte seitdem 48 Pflichtspiele in der 3. Liga, 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal und Sachsenpokal.

Einer seiner denkwürdigsten Einsätze: Beim 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf musste er wegen der schweren Verletzung von Keeper Lennart Grill in der Nachspielzeit kurzfristig ins Tor.

„Wir hatten Aljaz schon lange im Blick, umso erfreulicher, dass sich jetzt die Gelegenheit bot, ihn von unserem Projekt zu überzeugen“, sagte Duisburgs Sportlicher Leiter Chris Schmoldt.

Bundesligist SC Freiburg und Zweitligist Holstein Kiel haben die Leihe von Robert Wagner (22) vorzeitig beendet. Die Störche teilten dies am Freitag mit, womit der Weg für den Bundesliga-erfahrenen Profi zur SGD frei ist.

Wagner soll bis Saisonende an Dynamo ausgeliehen werden. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres stand er noch als Gegner auf dem Platz.

Dynamo Dresden und Hannover 96 bestätigten inzwischen die Leihe von Jonas Sterner. Der Außenbahnspieler wird bis Saisonende für die SGD spielen.

Mehr Infos findet Ihr im Artikel: „Der verlorene Aufstiegssohn ist zurück! Dynamo leiht Jonas Sterner aus“.

Eine Nachricht, auf die viele Dynamo-Anhänger sehnsüchtig warteten: Jonas Sterner kehrt zu Dynamo zurück! Der Aufstiegsheld wird offenbar für ein halbes Jahr von Hannover 96 ausgeliehen, wo er noch einen Vertrag bis Juni 2028 besitzt, so berichtet die Bild.

Damit kehrt der „verlorene Sohn“ endlich nach Elbflorenz zurück. Bereits im Sommer stand Dynamo kurz davor, Sterner nur wenige Monate nach seinem Wechsel von Holstein Kiel nach Hannover zurückzuholen, doch Ex-Sportchef Thomas Brendel soll sich zu spät gemeldet haben.

Damals waren sich Sterner und Trainer Stamm einig, dass er zurückkommen soll. Nun wird daraus Realität. Sterner wurde im Sommer 2024 von Holstein Kiel ausgeliehen und war ein wichtiger Faktor für den Aufstieg.

Dynamo hatte sogar die Gelegenheit, Sterner fest zu verpflichten, was jedoch nicht gelang. Der Flügelspieler wechselte stattdessen nach Hannover, wo er unter dem neuen Trainer Christian Titz keine Chance bekam.

Es ist gut möglich, dass Sterner bereits heute zum Laktattest bei Dynamo erscheint. Für die Rückrunde hat er das Ziel, mit Dynamo das Wunder zu schaffen und trotz nur 13 Punkten und Tabellenletztem den Klassenerhalt zu sichern.

Dynamos defensiver Mittelfeldspieler Aljaz Casar (25) steht vor einem Wechsel in die 3. Liga. Wie Reviersport berichtet, soll er sich dem derzeit tabellen-dritten MSV Duisburg anschließen.

Der MSV spielt als Aufsteiger bislang eine starke Runde und peilt sogar den Durchmarsch in die 2. Bundesliga an. Casar soll helfen, der zunächst eine feste Größe auf der Sechser-Position war, dann aber während der Aufstiegssaison seinen Stammplatz verlor. Er kam im Sommer 2024 vom Halleschen FC, hat nur noch einen Vertrag bis Saisonende.

Deshalb wird er wohl dauerhaft nach Duisburg wechseln. Der ehemalige slowenische U21-Nationalspieler hat einen Marktwert von etwa 450.000 Euro. Dynamo hatte ihn ablösefrei verpflichtet. In dieser Saison stand er zwölfmal in der Liga auf dem Platz, davon nur dreimal in der Startelf.

Noch nicht offiziell, aber bei Dynamo könnten bald zwei Bundesliga-Profis hinzukommen: Neben der geplanten Leihe von Robert Wagner (22) soll sich Dynamo auch mit Thomas Keller (26) vom FC Heidenheim geeinigt haben.

Sky berichtete, dass der Innenverteidiger bis Saisonende ausgeliehen wird, um die anfällige Defensive der Schwarz-Gelben zu stabilisieren.

Keller, ausgebildet in Unterhaching, startete seine Profikarriere beim FC Ingolstadt, wechselte 2022 zum 1. FC Heidenheim und stieg mit diesem in die Bundesliga auf. Seither kam er nur als Ergänzungsspieler zum Einsatz, in dieser Saison bisher vier Einsätze.

Steht der zweite Neuzugang kurz bevor? Dynamo soll kurz vor der Verpflichtung von Robert Wagner (22) vom SC Freiburg stehen.

Der vielseitige Mittelfeldspieler könnte demnach in die sächsische Landeshauptstadt wechseln. Laut Bild sind nur noch Details zu klären. Wagner, in Lahr geboren, durchlief alle Jugendabteilungen des SC Freiburg und spielte unter Dynamo-Trainer Thomas Stamm bereits in der 3. Liga für die zweite Mannschaft.

Er unterschrieb im Januar 2022 seinen ersten Profivertrag beim SC, debütierte im August 2022 in der Bundesliga. Im Sommer 2023 wurde er an Greuther Fürth verliehen, anschließend an den FC St. Pauli und diesen Sommer zu Holstein Kiel. Beim 1:2 gegen Dynamo am 20. Dezember stand er 88 Minuten auf dem Platz.

Insgesamt absolvierte Wagner 14 Ligaspiele für Kiel, ist aber offenbar unzufrieden, weshalb Freiburg die Leihe vorzeitig beenden und ihn wohl an Dynamo verleihen wird.

Es ist gut möglich, dass alles schnell über die Bühne geht und Wagner am Freitag zum Trainingsauftakt in Dresden erscheint und am Samstag mit ins Trainingslager in die Türkei fliegt.

Torhüter Kevin Broll, einst bei Dynamo aktiv, hat nach verschiedenen Stationen nun einen neuen Verein gefunden. Der 30-Jährige unterschrieb beim SV Wehen Wiesbaden einen Vertrag bis Saisonende.

„Als der Verein auf mich zukam, hatte ich sofort das Gefühl, dass es gut passen könnte. Nach meinem schönen Jahr in Zypern wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. SVWW ist ein familiär geführter Verein, die Nähe zu meiner Heimat erleichterte die Entscheidung“, erklärte Broll auf der Vereins-Homepage.

Broll stand zwischen 2019 und 2022 sowie 2023/24 insgesamt 128 Mal für Dynamo in 2. Bundesliga, 3. Liga, DFB- und Sachsenpokal sowie in der Relegation im Tor.

Die Deutsche Fußball-Liga veröffentlichte am Freitag weitere Spieltermine für das kommende Jahr. Dynamo erhält ein Highlight unter Flutlicht am 14. Februar. An diesem Samstagabend empfängt die SGD um 20:30 Uhr SV Elversberg im Rudolf-Harbig-Stadion.

Am 1. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr) kommt Arminia Bielefeld nach Dresden, das Spitzenspiel auf Schalke steigt am 7. Februar (Samstag, 13 Uhr).

Am 22. Februar spielt Dynamo um 13:30 Uhr bei Hannover 96. Bereits terminiert sind der Rückrundenstart am 17. Januar (13 Uhr) zu Hause gegen Fürth und das Topspiel am 24. Januar (Samstag, 20:30 Uhr) beim 1. FC Magdeburg. Ein weiteres Flutlichtspiel ist das Heimspiel gegen Darmstadt 98 am 27. Februar (Freitag, 18:30 Uhr).

Die restlichen Termine will die DFL zwischen dem 2. und 6. Februar 2026 bekanntgeben.

Steht Dynamo kurz vor dem ersten Wintertransfer? Laut Bild soll die SGD den offensiven Mittelfeldspieler Jason Ceka vom Ligakonkurrenten SV Elversberg ausleihen.

Demnach soll der 26-Jährige noch am Donnerstag den Medizincheck absolvieren. Ceka wechselte erst im Sommer vom 1. FC Magdeburg zu den Saarländern und besitzt einen Vertrag bis Juni 2028.

Bisher kam er nicht oft zum Einsatz, absolvierte sieben Spiele und erzielte ein Tor beim 6:0 gegen Fürth am 19. Oktober. Gegen Dynamo wurde er eingewechselt und spielte 14 Minuten.

Nach der bitteren Niederlage gegen Braunschweig bleibt wenig Zeit zum Nachdenken für Coach Thomas Stamm (42).

Beim öffentlichen Training am Montag liegt der Fokus bereits auf der Partie am Samstag bei Holstein Kiel (Anpfiff 20:30 Uhr).

Positive Nachrichten gibt es aus dem Lazarett: Tony Menzel (20), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19) sind wieder fit. Weiterhin fehlen Jan-Hendrik Marx (30) und Lennart Grill (26). Auch Vincent Vermeij (31), der zuletzt kurzfristig ausfiel, ist wieder im Training.

Sven Mislintat (53), bekannt als „Diamantauge“, war zuletzt als möglicher Sportchef bei Dynamo im Gespräch. Das wird jedoch nicht stattfinden, denn er wechselt zu Fortuna Düsseldorf.

Dort übernimmt er das Amt des Sportvorstands von Klaus Allofs (69), der seinen Vertrag nicht verlängert und vorzeitig freigestellt wurde.

Durch das 3:3 am Samstag zwischen dem 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel nimmt die SGD nach dem 16. Spieltag der 2. Bundesliga nun den letzten Tabellenplatz ein.

Vorher lag diese Position bei Magdeburg, das in der Partie gegen Kiel lange führte, den Rückstand drehte und nach dem 2:2 sogar erneut in Führung ging. Doch der späte Ausgleich durch Steven Skrzybski sorgte für einen Punkt für beide Teams im Abstiegskampf.

Der Punkt reicht Magdeburg (14 Punkte), um die Dresdner (13 Punkte) zu überholen. FCM klettert vorübergehend sogar auf den Relegationsplatz, den Düsseldorf (ebenfalls 14 Punkte) am Sonntag bei Elversberg wieder einnehmen kann.

Vom 3. bis 10. Januar hält sich die SGD im Wintertrainingslager in Lara, Türkei, auf. Zwei Testspiele sind geplant, der erste Gegner steht bereits fest.

Am 6. Januar um 16 Uhr Ortszeit trifft Dynamo auf den Schweizer Zweitligisten FC Aarau, aus der Heimat von Trainer Thomas Stamm. Aarau steht aktuell auf dem zweiten Platz der Challenge League. Der zweite Gegner wird noch bekanntgegeben.

Das Gesetz der Serie scheint außer Kraft: Trotz der Niederlage in Kaiserslautern begann Dynamo Dresden wieder mit einer Pressekonferenz am frühen Morgen.

Schon um 8 Uhr stellte sich Thomas Stamm den Fragen vor dem letzten Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig. Der frühere Termin begründete er mit der Vereins-Weihnachtsfeier am Nachmittag, kein spontanes Teamevent, so der Coach.

Für das Spiel am Freitag muss Stamm auf Sascha Risch, Jakob Zickler, Tony Menzel, Jan-Hendrik Marx und Lennart Grill verzichten.

Niklas Hauptmann (grippaler Infekt) und Christoph Daferner (Kopfverletzung und Gehirnerschütterung) sind weiterhin fraglich und trainieren noch nicht mit der Mannschaft.

Die Niederlage in Kaiserslautern hat Folgen: Am Tag danach spielten Greuther Fürth und Braunschweig, beide punktgleich mit Dynamo, aber mit schlechterem Torverhältnis.

Fürth erkämpfte ein 2:2 gegen Nürnberg, Braunschweig spielte 1:1 gegen Kiel. Damit rutscht Dynamo auf Platz 17 ab und ist gegen Braunschweig fast schon zum Siegen verpflichtet.

Zeitgleich überraschte Magdeburg mit einem Sieg bei Hertha BSC und zog mit Dynamo punktemäßig gleich.

Bei Holstein Kiel gibt es beim letzten Heimspiel des Jahres Freibier für die Fans – genau am 20. Dezember, wenn Dynamo zu Gast ist.

„In unserem Jubiläumsjahr möchten wir den Fans für ihre Unterstützung etwas zurückgeben. Deshalb gibt es eine Stunde Freibier und Wasser im Stadioninnenbereich“, sagte Klubpräsident Steffen Schneekloth.

Die Aktion gilt von 18:30 bis 19:30 Uhr, wer Freibier möchte, sollte also frühzeitig da sein. Das Angebot gilt nur für Stände innerhalb des Stadions, nicht für den Heimbereich, sodass auch Dynamo-Fans davon profitieren könnten.

Frühmorgendliche Pressekonferenz – da braucht auch Thomas Stamm erst einmal einen Kaffee!

Der Coach verkündete, dass Lennart Grill seine Operation am Mittwoch gut überstanden hat, jedoch für mehrere Monate ausfallen wird. Tim Schreiber wird im Tor seinen Platz übernehmen.

„Wir sind gut aufgestellt und haben keine Bauchschmerzen. Tim ist fit und gesund“, so Stamm. Aufgrund des langfristigen Ausfalls von Grill prüft man eine weitere Torwart-Verpflichtung im Winter.

Personell bleibt es wie zuletzt: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Jan-Hendrik Marx (Fuß) und Tony Menzel (Ellbogen) fehlen weiterhin.

Dynamo Dresden hat die Stelle des Sportgeschäftsführers nach der Freistellung von Thomas Brendel erneut ausgeschrieben – mit kurzer Frist. Bewerbungen sind bis zum 7. Dezember möglich.

Ein neuer Geschäftsführer könnte theoretisch schon ab dem 8. Dezember beginnen, wahrscheinlich dauert die Besetzung jedoch noch etwas.

Nur Stunden nach seiner schweren Knieverletzung beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf meldete sich Dynamo-Torhüter Lennart Grill (26) auf Instagram zu Wort.

„Liebe Dynamo-Fans, zunächst bin ich sehr froh und stolz, dass wir endlich den ersten Heimsieg holen konnten“, schrieb Grill und teilte ein Foto seiner Mitspieler mit seinem Trikot vor dem K-Block.

„Leider ist die Verletzung schwerer als gedacht, ich werde eine Weile ausfallen“, bestätigte er und zeigte sich kämpferisch: „Ich werde alles geben, um so schnell wie möglich zurückzukehren!“

Besonders bitter: Das nächste Auswärtsspiel auf dem „Betze“ gegen Kaiserslautern wird Grill definitiv verpassen – ausgerechnet dort, wo er seine Profikarriere startete.

Wenn etwas funktioniert, sollte man es beibehalten – so viel Aberglaube ist erlaubt.

Vor dem Bochum-Spiel gab es eine Pressekonferenz um 8 Uhr – Dynamo gewann 2:1. Also blieb es auch vor dem Düsseldorf-Spiel dabei.

Personell gibt es kaum Veränderungen: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen) fallen weiter aus. Neu hinzugekommen ist Jan-Hendrik Marx mit einer Sprunggelenksverletzung, die er im Training erlitt. Vinko Sapina ist wieder fit.

Ob Stamm dem Aberglauben „Never change a winning team“ folgt, ließ er offen, sagte aber, dass Grill bis Weihnachten im Tor stehen wird – sofern nichts dazwischenkommt.

Bitterer Rückschlag: Jan-Hendrik Marx (30) musste das Training am Dienstag abbrechen, nachdem er unglücklich stürzte.

Bei einem Zweikampf knickte Marx um und blieb liegen. Athletik-Coach Matthias Grahé und Co-Trainer Heiko Scholz halfen ihm und begleiteten ihn vom Platz.

Wie schwer die Verletzung ist, ist noch unklar.

Mit vollem Fokus bereitet sich Dynamo auf das Zweitliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13:30 Uhr) vor.

Beim öffentlichen Training trotzten einige SGD-Fans der Kälte und verfolgten die Einheit aus nächster Nähe.

Verletzt fehlen weiterhin Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter). Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen zurück auf dem Platz und trainiert voll mit.

Für den 2:1-Erfolg gegen den VfL Bochum wurde nicht nur Dynamo mit drei Punkten belohnt, sondern auch Alexander Rossipal (erhielt TAG24-Note 1) schaffte es mit Tor und Vorlage in die Kicker-Elf des Tages.

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison wurde der Sommer-Neuzugang vom Kicker ausgezeichnet, zuvor am 9. Spieltag gegen Preußen Münster.

Auch Niklas Hauptmann schaffte es in dieser Saison einmal in die Elf des Tages, am 5. Spieltag gegen SV Elversberg.

Die Spieltagspressekonferenz vor dem Bochum-Spiel ist vorbei.

Personell fallen Vinko Sapina (muskuläre Probleme), Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter) aus. Zurück sind Tim Schreiber, Julian Pauli und Stefan Kutschke.

Die große Frage: Wer steht im Tor? Schreiber oder Grill? „Einer von beiden“, lachte Stamm. „Wir besprechen das gut. Wir haben eine Luxus-Situation mit zwei sehr guten Torhütern, auch Daniel Mesenhöler ist eine Option. Wir sind bestens aufgestellt.“

Alexander Rossipal und weitere Spieler sind frischgebackene Väter: Rossipal wurde letzte Woche Papa, auch Sascha Risch, Vinko Sapina und Lukas Boeder haben Nachwuchs bekommen. Im Februar 2026 erwartet auch Jan-Hendrik Marx mit seiner Frau Paulina ein Kind.

Das Paar hatte sich am 25. Februar 2025 in Dresden standesamtlich getraut, im Sommer folgte die freie Trauung bei Mannheim. Ende August wurde die Schwangerschaft bekanntgegeben.

Jan-Hendrik Marx erzählt, dass er erst nach der Geburt in die interne Papa-Gruppe der Mannschaft aufgenommen werde.

Nach der Länderspielpause stimmt Trainer Thomas Stamm sein Team mit einer öffentlichen Einheit auf die Rückkehr in den Zweitliga-Alltag ein und bereitet auf das Spiel beim VfL Bochum (Freitag, 18:30 Uhr) vor.

Verletzt fehlen Sascha Risch und Tony Menzel. Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind mit ihren Nationalteams unterwegs.

Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen zurück im Training, Jakob Zickler trainiert individuell.

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung verkündete Präsident Ronny Rehn das Ergebnis eines Antrags, der mit 63 Prozent Zustimmung angenommen wurde.

Die Geschäftsführer sollen sich für ein Testspiel gegen Glasgow Rangers einsetzen – obwohl Geschäftsführer Stephan Zimmermann darauf hinwies, dass es im Sommer andere Veranstaltungen gibt und hohe Gagen von bis zu einer Million Euro zu zahlen sind.

Bei der Aufsichtsratswahl gab es ein knappes Ergebnis, das zweimal nachgezählt wurde. 801 von 820 Stimmen waren gültig.

Dem neuen Aufsichtsrat gehören an: Dr. Ines Kilian (548 Stimmen), Michael Born (499), Michael Ziegenbalg (445), Thomas Blümel (428), Michael Grafe (422), Silke Donat (349) und Jens Heinig (312).

Die Mitgliederversammlung verlief zügig, einzig ein Antrag zur Erhöhung der Mitgliederbeiträge sorgte für Diskussion, wurde aber abgelehnt.

Die letzte Beitragserhöhung lag 17 Jahre zurück, doch die Mitgliederzahl stieg von unter 5.000 auf über 35.000. Neue Beiträge erhöhen demnach die Einnahmen um etwa 600.000 Euro ab Saison 2026/27. Neue Mitglieder zahlen künftig eine Aufnahmegebühr von 19,53 Euro statt 10 Euro.

Die Abstimmungen zu Satzungsänderungen und weiteren Anträgen dauern an. Bis 16 Uhr haben 917 stimmberechtigte Mitglieder abgestimmt, meist weniger als 600 pro Antrag.

So lehnten 51,85 Prozent eine Abschaffung des Jugendrates ab.

Die Stimmenauszählung für den neuen Aufsichtsrat läuft weiter. Die Mitgliederversammlung geht derweil mit weiteren Anträgen voran.

Unter anderem soll die Geschäftsführung und leitende Angestellte verpflichtet werden, sich kontinuierlich mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände auseinanderzusetzen – eine Maßnahme, die wahrscheinlich angenommen wird. Die Versammlung muss bis 20 Uhr beendet sein, da die Räumlichkeiten danach geräumt werden müssen.

Nach der Entlastung des Aufsichtsrats für 2024/25, die von 81 Prozent der 904 stimmberechtigten Mitglieder befürwortet wurde, begann die Wahl des neuen Aufsichtsrats.

Es gab Diskussionen, ob einzelne Mitglieder, etwa Thomas Blümel, ausgeschlossen werden sollen. Letztlich entschied man sich für die Entlastung des gesamten Gremiums, das Ergebnis steht noch aus.

Bei den Geschäftsführern David Fischer und Thomas Brendel lief die Entlastung problemlos. Ex-Geschäftsführer Jürgen Wehlend wurde erneut nicht entlastet, da er bisher nicht für Fragen auf Mitgliederversammlungen zur Verfügung stand.

Nach etwa zweieinhalb Stunden wurde die erste Pause ausgerufen. Große Aufreger gab es nicht, auch die Befragung von Geschäftsführer Zimmermann verlief ruhig.

Die Mannschaft samt Trainer- und Betreuerstab war zugegen und wurde mit Applaus begrüßt. Einige blieben bis zur Pause und hörten Statements von Zimmermann, unter anderem zur Frauenmannschaft, die er als Gewinn für den Verein bezeichnete.

Er schloss mit den Worten: „Zusammenhalt auf und neben dem Platz – wenn wir das schaffen, kann der Weg erfolgreich sein. Das muss heute beginnen.“

Nach den emotionalen Reden folgten die nüchternen Zahlen: Wirtschaftsprüferin Jana Hesse stellte die Gewinn- und Verlustrechnung vor sowie Chancen und Risiken für den Konzern.

Die Präsentation war anspruchsvoll, lockerte aber mit humorvollen Bemerkungen auf, etwa beim Thema Abstieg in die 3. Liga und den damit verbundenen finanziellen Risiken.

TAG24 hatte bereits über ein Minus von mehr als 600.000 Euro berichtet.

Geschäftsführer Stephan Zimmermann berichtete anschließend über mehrere Geschäftsbereiche und räumte mit Vorurteilen und Gerüchten über Budgetplanung und Mitarbeiterzahlen auf.

Ein Antrag, Bier bei Mitgliederversammlungen zu verkaufen, wurde abgelehnt.

Anders verlief die Abstimmung über die Ernennung von Ralf Minge zum Ehrenspielführer, die einstimmig mit Standing Ovations angenommen wurde. Minge war sichtlich gerührt und betonte die Bedeutung von Gemeinschaft für Dynamo.

Die ordentliche Mitgliederversammlung wurde pünktlich um 10 Uhr von Ronny Rehn eröffnet.

Zu Beginn waren 697 stimmberechtigte und zwei nicht stimmberechtigte Mitglieder anwesend.

Der Präsident sprach sich gegen den Ausschluss von Medienvertretern aus, da Dynamo keine Kollektivstrafen erhebt. Er forderte jedoch kritisch-recherchierenden Journalismus.

Der Test gegen Energie Cottbus endete mit einem 3:0-Sieg für Dynamo mit Toren von Jonas Oehmichen, Aljaz Casar und Niklas Hauptmann.

Das 3:0 fiel in der 87. Minute durch ein sehenswertes Tor von Hauptmann.

Tim Schreiber hielt mehrfach stark, parierte unter anderem in der 84. Minute gegen Erik Tallig.

Cottbus hatte in der 67. Minute eine gute Chance durch Edwin Kracht, doch Schreiber verhinderte den Treffer.

In der 60. Minute kam Niklas Hauptmann für Jakob Lemmer ins Spiel.

In der 51. Minute erhöhte Aljaz Casar nach Vorlage von Stefan Kutschke auf 2:0.

Zur Halbzeit führte Dynamo 1:0, wechselte dreimal, darunter mit Lemmer und Casar für Vermeij und Pauli.

Dynamo dominierte das Spiel, hatte mehrere Chancen, traf aber zunächst den Pfosten.

Das Testspiel gegen Energie Cottbus fand in der Walter-Fritzsch-Akademie statt und begann um 13:30 Uhr.

Dynamo fehlten einige Spieler wegen Belastungssteuerung, Krankheit oder Länderspieleinsätzen. Alexander Rossipal fehlte, weil er Vater geworden war.

Bei Cottbus stand Dennis Duah in der Startelf, Trainer Pele Wollitz setzte auf zwei A-Jugendliche. Tolga Cigerci fehlte.

Zum Trainingsauftakt fehlten bei Dynamo sechs Spieler, darunter Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht (Nationalmannschaft), Lukas Boeder (krank) und Tony Menzel (Ellbogenverletzung). Vinko Sapina und Nils Fröling trainierten individuell.

Die Länderspielpause nutzte Dynamo für ein Testspiel gegen Energie Cottbus am 13. November in der Walter-Fritzsch-Akademie, das nicht öffentlich stattfand.

Das Spiel diente als Vorbereitung für das Auswärtsspiel gegen Bochum am 21. November.

Am 20. Dezember bestreitet Dynamo ein Prime-Time-Spiel bei Holstein Kiel an der Ostsee. Die Spiele von Spieltag 15 bis 19 sind offiziell terminiert.

Der 15. Spieltag beginnt am 6. Dezember mit dem Auswärtsspiel in Kaiserslautern. Das letzte Heimspiel gegen Braunschweig findet am 12. Dezember statt, danach geht es nach Kiel.

Die Rückrunde startet am 17. Januar mit dem Heimspiel gegen Fürth, das erste Auswärtsspiel ist am 24. Januar bei Magdeburg.

Trainer Thomas Stamm erhielt nach eigener Aussage öffentliches Rückhalt von Geschäftsführer Thomas Brendel, brauchte ihn jedoch nicht unbedingt.

„Wichtig ist, was intern kommuniziert wird. Entscheidend ist, dass alle an einem Strang ziehen“, sagte Stamm vor dem wichtigen Spiel gegen Nürnberg.

Er wünscht sich wieder mehr „intuitive“ Aktionen seiner Spieler auf dem Platz, was einen Schlüssel zum Erfolg darstellt.

Wer spielen wird, bleibt abzuwarten. Schreiber, Pauli, Risch und Zickler fehlen weiterhin, Kutschke ist gesperrt.

Die Rückkehr zu Pressekonferenzen am Nachmittag brachte Dynamo keine Siege, deshalb stellte sich Stamm vor dem Hertha-Spiel wieder am frühen Nachmittag den Medien.

Er sieht das Spiel im ausverkauften Olympiastadion als Privileg und deutet den Unterschied zwischen 3. und 2. Liga darin.

Personell gibt es gegenüber der Vorwoche keine Veränderungen.

Dunkle Wolken ziehen über Dynamo auf: Nicht nur sportlich läuft es schwierig, auch am Trainingsgelände spitzt sich die Lage zu.

Trainer Thomas Stamm bereitete sein Team trotz steifer Brise auf das Auswärtsspiel bei Hertha Berlin vor.

Weiterhin fehlten die verletzten Zickler, Risch und Pauli, der zuletzt individuell trainierte. Schreiber trainierte am Ball, stand aber noch nicht im Tor.

Nach der schweren Knieverletzung von Köln-Innenverteidiger Timo Hübers (29) gab es Medienberichte, dass Dynamo die Leihe von Julian Pauli (20) vorzeitig beenden wolle.

SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel dementierte: „Es gab keine offizielle Anfrage aus Köln. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass Julian im Winter zurückkehrt.“

Hübers hatte sich beim Spiel gegen Dortmund das Knie verdreht, musste operiert werden und fällt längere Zeit aus.

Beim Spiel gegen SC Paderborn saßen Marx und Oehmichen auf der Bank, am Sonntag spielten sie mit der U21 im Sportpark Ostra gegen Handwerk Rabenstein und gewannen 7:0.

Marx erzielte dabei drei Tore, Oehmichen eins.

Trainer Sebastian König erklärte, dass die beiden Spieler so Spielpraxis sammeln sollten.

Während die Profis am Samstag in Berlin antreten, steht für die U21 am gleichen Tag das umkämpfte Derby gegen den Dresdner SC im Heinz-Steyer-Stadion an.

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Paderborn fand ungewöhnlich früh statt – schon um 8 Uhr.

Personell gab es keine Überraschungen: Schreiber (Hand), Risch, Zickler (beide Schulter), Pauli (muskuläre Probleme) und Kutschke (gesperrt) fehlen.

Für Pauli gab es keine Prognose zur Rückkehr.

Der freie Ticketverkauf für das Auswärtsspiel bei Hertha BSC am 1. November startete am Mittwoch um 10 Uhr.

Dynamo empfahl seinen Fans, Tickets in bestimmten Blöcken (21-23, 24, 25, L, M, N) zu kaufen, da außerhalb des Gästeblocks die Heimfans Zugang haben und keine Dynamo-Kleidung erlaubt ist.

Dynamo bat um faires Verhalten in diesen Bereichen.

Pünktlich zum öffentlichen Training kehrte der „Goldene Oktober“ zurück: Bei bestem Wetter trainierte die Mannschaft Laufwege und Abschlüsse.

Die Verletzten Risch, Zickler und Pauli fehlten, ebenso wie Sapina, der individuell trainierte.

Tim Schreiber (Handverletzung) war auf dem Platz und arbeitete mit U21-Keeper Janis Schrumpf an Technik.

Das DFB-Sportgericht verhängte gegen Stefan Kutschke eine Sperre von drei Spielen nach seiner Roten Karte gegen Preußen Münster.

Der Kapitän fehlt damit gegen Paderborn, Hertha BSC und Nürnberg. Die Sperre beginnt sofort, da danach die Länderspielpause folgt.

Kutschke erhielt die Rote Karte wegen eines Tritts in der Nachspielzeit, der jedoch strafmildernd beurteilt wurde, da er selbst zuvor gefoult wurde.

Wegen einer früheren Sperre war eine Herabsetzung auf zwei Spiele nicht möglich.

Nach der letzten frühen Pressekonferenz holte Dynamo einen Punkt gegen Karlsruhe und setzte die gute Erfahrung für die Pressekonferenz vor dem Spiel in Münster fort.

Trainer Thomas Stamm sprach über den Mangel an Spielern – Risch, Zickler, Pauli und Schreiber fehlen – und zeigte sich zuversichtlich, den Kader gut genug aufgestellt zu haben, um nicht nur zu reagieren, sondern zu agieren.

Ex-Dynamo-Profi Tom Berger (24) hat einen neuen Verein gefunden: Er unterschrieb beim TSV Havelse einen Vertrag bis 2026.

Berger, zuletzt vereinslos, war Teil des Dynamo-Aufstiegskaders, konnte sich jedoch nicht dauerhaft durchsetzen, auch aufgrund von Verletzungen.

Sein Vertrag bei Dynamo endete ohne Verlängerung.

Dynamo Dresden wird das Wintertrainingslager erneut in der Türkei abhalten.

Vom 3. bis 11. Januar 2026 logiert die Mannschaft im Hotel „Fame Residence Lara & Spa“ in Antalya und trainiert im „Never Give Up Football Center“. Dies gab Dynamo offiziell bekannt.

Der Verein bietet Fans ein exklusives Reiseangebot inklusive Flügen, Hotel und Fanartikeln an.

Droht Dynamo der nächste Ausfall? Laut Bild wird Torwart Tim Schreiber wegen einer Handverletzung im Training gegen Preußen Münster ausfallen und womöglich mehrere Wochen pausieren.

Dynamo wollte dies offiziell weder bestätigen noch dementieren.

Die Verletztenliste umfasst nun wieder vier Spieler: Risch, Zickler (beide Schulter), Pauli (Oberschenkel) und Schreiber.

Beim öffentlichen Training am Dienstag bereitet sich Dynamo intensiv auf Preußen Münster vor.

Fünf Spieler fehlten: Pauli, Risch, Zickler (verletzungsbedingt), Kammerknecht und Amoako (beide Nationalmannschaft). Der Trainingskader wurde mit Jugendspielern ergänzt.

Seit der Entlassung von Kommunikationsgeschäftsführer David Fischer (41) vor rund einem Monat ist die Position vakant. Der Aufsichtsrat informiert über den aktuellen Stand.

Die Geschäftsführung wird vorerst von Stephan Zimmermann (Finanzen) und Thomas Brendel (Sport) gemeinsam wahrgenommen.

Zimmermann verantwortet Finanzen, Marketing, Fanservice, Kommunikation, Events, Ticketing, Tradition, CSR und Personal.

Brendel kümmert sich zusätzlich um die Fußballschule und vertritt den Verein im Stiftungsrat der Dixie-Dörner-Stiftung.

Die Planung für eine zukünftige Struktur und Besetzung der Geschäftsführung läuft bereits – Gespräche sind angelaufen.

Julian Pauli (20) musste vor seinem U21-Debüt nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel abreisen.

Er war zuvor von der U20 aus Portugal hochgezogen worden, um Trainer Antonio Di Salvo auszuhelfen.

Pauli hatte bereits mehrere Verletzungspausen in seiner jungen Karriere, darunter eine Gehirnerschütterung und eine Sprunggelenksverletzung.

Dynamo gewinnt in Auerbach mit 5:1 gegen Regensburg und zeigte trotz Ausfällen einen starken Auftritt.

Den kompletten Spielbericht gibt’s unter: „Halbes Team fehlt: Dynamo lässt Regensburg keine Chance.“

Zum 5:1 traf Lars Bünning per Kopf nach einer Flanke von Lukas Boeder (71.).

In der 62. Minute wechselte Dynamo dreimal: Kother kam zurück, Lemmer und Casar kamen neu ins Spiel.

Dresden stellte den alten Abstand wieder her: Vermeij bereitete den Treffer von Kutschke (54.) vor, der auf 4:1 erhöhte.

Die zweite Hälfte begann mit einem Elfmeter für Regensburg, den Phil Beckhoff verwandelte (47.).

Die zweite Halbzeit startete, ein Wechsel brachte Jonas Oehmichen für Dominik Kother.

Pause in Auerbach mit 3:0 für Dynamo – eine einseitige Partie.

Ein Traumtor von Marx (43.) per indirektem Freistoß aus rund 25 Metern brachte das 3:0.

Das 2:0 fiel bereits in der 16. Minute durch Herrmann nach Kothers butterweicher Flanke.

In der 12. Minute brachte Menzel mit einer scharfen Hereingabe Kother in Position zum 1:0.

Das Testspiel Dynamo gegen Regensburg läuft.

Die gleiche Paarung gab es vor etwas mehr als einem Jahr, damals in Auerbach unter umgekehrten Vorzeichen: Dynamo war Drittligist, Regensburg frisch aufgestiegen. Das Spiel endete 1:1.

Aufstellungen: Regensburg reist vollzählig an, Dynamo gönnt einigen Stammkräften Pause. Bei Dynamo sitzen nur vier Spieler auf der Bank.

Vincent Vermeij gibt sein Debüt, Alexander Rossipal kehrt nach längerer Verletzungspause zurück.

Hallo aus Auerbach! In knapp einer Stunde beginnt das Testspiel zwischen Dynamo und Jahn Regensburg.

Eigentlich war eine Spieldauer von 2x60 Minuten geplant, doch Regensburg bat um eine normale Spielzeit von 2x45 Minuten.

Personalmeldungen: Julian Pauli folgt Kofi Amoako zur U21-Nationalmannschaft. Beide wurden von Coach Antonio Di Salvo nominiert.

Nationalspieler im Kader sind eine Auszeichnung, aber während der Länderspielpause fehlen Amoako, Pauli und Kammerknecht. Zudem fehlen Risch und Zickler verletzt.

Das Training nach dem 3:3 gegen Karlsruhe am Nieselregen richtete sich vor allem auf Spielformen.

Kofi Amoako wurde von der U20 zur U21 befördert, da dort mehrere Spieler ausfielen. Statt zwei U20-Spielen gegen Portugal steht nun die EM-Qualifikation für die U21 an.

Großer Ärger bei Dynamo: Einen Tag vor Vorverkaufsstart wurde das Auswärtskontingent für das Spiel in Münster reduziert, Sitzplätze wurden aus dem Verkauf genommen. Nun gibt es gute Nachrichten.

Der Bau ist weit genug fortgeschritten, sodass Preußen Münster grünes Licht gab, Sitzplätze doch an Dynamo-Fans zu vergeben.

Am 8. Oktober gehen Sitzplätze zunächst in den Mitgliederverkauf, danach startet der freie Verkauf, sofern noch Tickets verfügbar sind.

Auch U20-Nationaltrainer Hannes Wolf nominierte zwei Dynamo-Profis: Kofi Amoako und Julian Pauli reisen mit der U20 nach Portugal.

Die Mannschaft trifft sich in Frankfurt und spielt am 10. und 13. Oktober in Viseu gegen Portugal.

Früh übt sich: Dynamo setzt wieder auf frühe Pressekonferenzen.

Am Donnerstag um 8:30 Uhr sprach Trainer Thomas Stamm über das Topspiel gegen Karlsruhe am Samstagabend.

Tabellarisch ist Karlsruhe überlegen, doch Stamm sieht die Badener als Vorbild in Sachen Defensivarbeit.

Stamm hat bis auf den gesperrten Sapina fast den kompletten Kader zur Verfügung, auch wenn Rossipal, Zickler und Vermeij Rückstand haben.

Der SV Darmstadt gab die Schadenssumme für zerstörte Sanitäranlagen im Gästebereich nach dem Spiel gegen Dynamo bekannt: maximal 10.000 Euro.

Beide Vereine stehen im Kontakt, Dynamo wird sich an der Regulierung beteiligen.