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HSV-Blog: Ehemaliger HSV-Star verkündet Karriereende

Hamburg – Das neue Jahr startet mit frischem Elan! Nach der kurzen Winterpause sind die Spieler des HSV schon wieder im Training, um sich bestmöglich auf die Rückrunde vorzubereiten.

Für die Rothosen wird es bereits am kommenden Wochenende ernst: Am Samstag um 15:30 Uhr treten sie beim SC Freiburg an.

In diesem Jahr beendet ein früherer Stürmerstar seine aktive Laufbahn.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch zu allen Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und weitere Entwicklungen aus dem Volkspark auf dem Laufenden.

Das letzte Jahr als Profi: Der ehemalige HSV- und Bayern- Spieler Paolo Guerrero (42) hat den Abschied vom Profifußball angekündigt. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Spieler sein", sagte er gegenüber peruanischen Medien. "Die Entscheidung habe ich bereits mit meiner Familie getroffen. Ich hoffe, mein letztes Jahr spielen und meine Karriere würdevoll beenden zu können."

Bis Ende des Jahres wird der mittlerweile 42-Jährige allerdings noch für seinen Heimatverein Alianza Lima aktiv sein und Tore erzielen.

Guerrero wechselte 2002 aus Peru nach Europa zum FC Bayern München. Dort schaffte er den Aufstieg von der zweiten Mannschaft in den Profi-Kader. Er feierte zwei Meistertitel sowie Pokalsiege. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der endgültige Durchbruch gelang. In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Neben seinen Leistungen auf dem Feld war der Stürmer auch für einige Skandale bekannt: Unvergessen sind etwa der Flaschenwurf Richtung Fans im Jahr 2010 oder seine harte Blutgrätsche an der Eckfahne gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer wird Stefan Kuntz (63) nachfolgen? Nach dem überraschenden Rücktritt des Sportvorstands sucht der HSV nun nach einem Nachfolger. Einer der Kandidaten: Oliver Bierhoff (57)!

Laut SPORT BILD steht der Europameister von 1996 und ehemalige Manager der deutschen Nationalmannschaft bei den HSV-Verantwortlichen hoch im Kurs. Bierhoff kennt den Verein bestens, spielte Ende der 80er Jahre bei den Rothosen.

Neben dem 57-Jährigen wird auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart als Option gehandelt. Außerdem zieht Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) eine Rückkehr in Betracht.

Der HSV hat sich offenbar im Konkurrenzkampf um den US-Nationalstürmer Damion Downs (21) gegen den norddeutschen Rivalen Werder Bremen durchgesetzt.

Wie zuerst die "Bild" berichtete, ist der 21-jährige Angreifer vom FC Southampton bereits in Hamburg angekommen und wird am Dienstag den medizinischen Check absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis zum Saisonende.

Downs war erst zu Beginn der Saison für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zum Premier-League-Absteiger Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu verbessern, zieht es ihn diesen Winter zurück nach Deutschland.

In der englischen zweiten Liga blieb Downs in elf Einsätzen noch ohne Torerfolg. Neben dem HSV hatte auch Werder Bremen Interesse an dem 1,92 Meter großen Stürmer. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.

Der Transfer steht fest! Das U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und schließt sich dem Zweitligisten SV Elversberg an, wie der Verein am Montagvormittag mitteilte.

"Raif hat in kurzer Zeit einen großen Sprung gemacht, sich schnell etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. In den Einsätzen für unsere U21 hat er seine Qualitäten gezeigt. Er hat seine Chance eindrucksvoll genutzt und sich mit dem Wechsel in die 2. Bundesliga belohnt. Wir wünschen ihm viel Erfolg und verfolgen seine Entwicklung weiterhin genau", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Adam war erst im Sommer aus der Oberliga vom ETV in den HSV-Nachwuchs gewechselt, überzeugte aber sofort. Bei Elversberg trifft er auf zwei bekannte Gesichter: Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).

Dem HSV droht der Verlust von zwei weiteren Eigengewächsen. Wie Sky und transfermarkt.de berichten, ist die SV Elversberg an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21 interessiert.

Für Adam soll es schon eine Einigung geben, die Ablösesumme liegt bei ungefähr 400.000 Euro. Sollte Elversberg aufsteigen, sind zusätzliche Bonuszahlungen vorgesehen. In dieser Saison absolvierte Adam 21 Spiele in der Regionalliga Nord, dabei erzielte er sieben Tore und bereitete sechs weitere vor.

Teamkollege Boakye hat in dieser Spielzeit schon zwölf Treffer und drei Vorlagen erzielt. Sein Wechsel ist aktuell noch nicht fix, da sein Vertrag im Sommer endet und er dann ablösefrei wäre.

Nach viereinhalb Jahren in Hamburg verlässt Jonas Meffert (31) den HSV und wechselt mit sofortiger Wirkung in die 2. Bundesliga zu Holstein Kiel.

Der Mittelfeldspieler war bereits von 2018 bis 2021 in Kiel aktiv, bevor er zur Saison 2021/22 zum HSV wechselte.

"Meffert stand für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Daher war es für uns selbstverständlich, im Sinne einer sportlichen Veränderung, die ihm mehr Einsatzzeiten ermöglicht, eine gemeinsame Lösung zu finden", erklärte Sportdirektor Claus Costa den Transfer.

Der Aufstiegsheld verlässt die Rothosen mit Wehmut: "Es fällt mir sehr schwer, denn das Tragen des HSV-Trikots und das Spielen im Volkspark waren für mich immer etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten der letzten viereinhalb Jahre, besonders auch den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein maximalen Erfolg – der Club ist einfach großartig", wird Meffert auf der Vereinsseite zitiert.

Daniel Peretz (25) hatte beim HSV das Ziel, die Nummer eins zu werden, doch die Realität sah anders aus. Der Leihkeeper vom FC Bayern kam nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich gegen Daniel Heuer Fernandes geschlagen geben.

Wie die Bild berichtet, soll die Leihe von Peretz nun vorzeitig beendet werden, der Israeli wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass sich die Leihe dort besser für ihn entwickelt.

Großes Interesse weckt Luka Vuskovic (18): Laut dem Portal "CaughtOffside" zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse an dem HSV-Leihspieler.

Beide Clubs hätten sich bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Abwehrspielers, nach Vuskovic erkundigt.

Die Spurs hätten jedoch klar gemacht, dass sie den 18-Jährigen nicht abgeben möchten. Vuskovic, der bis Sommer beim HSV spielt, gilt als wichtiger Bestandteil ihrer Zukunftsplanung.

Das vergangene Jahr beim HSV war ereignisreich: Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem die herausragende Unterstützung der Fans in Erinnerung bleiben.

Dies wissen auch die Spieler, die sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die "einzigartige Unterstützung und Leidenschaft" bedankten.

"Lasst uns die 'Never-give-up'-Mentalität auch im neuen Jahr beibehalten und in den verbleibenden 19 Saisonspielen alles füreinander geben. Zeigen wir gemeinsam, was den HSV ausmacht: Siegeswillen, Leidenschaft und gegenseitigen Respekt", so die Mannschaft weiter.

Miro Muheim (27) war in der Hinrunde der HSV-Profi mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer ist im System der Rothosen unverzichtbar und wird vermutlich zur WM mit der Nationalmannschaft fahren.

Seine starken Leistungen bleiben auch anderen Vereinen nicht verborgen, weshalb der HSV offenbar schon jetzt für einen möglichen Abgang vorsorgen möchte.

Wie die BILD berichtet, zeigen die Hamburger ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Es habe bereits Gespräche zwischen den Vereinen gegeben, und der HSV soll gute Chancen auf eine Verpflichtung haben, da der junge Verteidiger beim BVB kaum zum Einsatz kommt.

Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV schnell einen Namen gemacht. Wie es nach Ende seiner Leihe weitergeht, ist jedoch noch unklar. Sein Vertrag bei Tottenham Hotspur läuft bis Sommer 2031.

Sein Vater Danijel (44) erläuterte der kroatischen Zeitung "Sportske novosti": „Bisher lief alles möglichst fair ab, die Spurs respektierten Lukas Meinung. Wichtig ist, dass Luka 2026 weiterhin hart trainiert und arbeitet, dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat eine gute Perspektive.“

Vater Vuskovic erwartet, dass sein Sohn sich beim HSV ebenso gut weiterentwickelt wie bisher. „Dann können wir in Ruhe überlegen, wie es weitergeht. Wenn er so weitermacht, wird alles gut laufen.“ Er bestätigte, dass Luka bis zum Saisonende im Volkspark bleibt; erst danach wird ein Gespräch mit den Spurs geführt.

Das Ziel der Gespräche stehe schon fest: „Ich möchte nicht, dass er direkt in die Premier League wechselt, die meiner Ansicht nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist keine Eintagsfliege. Meiner Meinung nach wäre es gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Es ist bedeutsam, dass er bereits für die Jugend- und A-Nationalmannschaft seines Landes spielt“, betonte Danijel Vuskovic.

Der Vater berichtet auch, dass viele Top-Klubs Interesse zeigen und ihn telefonisch kontaktieren, doch er schenke dem keine große Beachtung. „Alles wird sich von selbst regeln, wir lassen es einfach laufen. Es gibt Leute, die uns informieren“, so Danijel.

Tottenham zeigt sich bislang zufrieden mit der Entwicklung. Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei den Spurs bleibt, ist offen. „Ich weiß nicht, ob die Spurs ihn als ihren zukünftigen Spieler sehen oder bei einem passenden Angebot zum Verkauf bereit wären. Lukas Ziel ist es, Erfolge mit dem HSV zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren“, so der Vater.

Jonas Meffert (31) steht kurz vor einer Rückkehr zum Zweitligisten Holstein Kiel. Laut Abendblatt habe er sich über die Weihnachtstage für diesen Schritt entschieden.

Meffert wechselte 2021 von Kiel zum HSV. In drei seiner vier Zweitliga-Jahre in Hamburg war er ein wichtiger Führungsspieler. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlor der Kölner jedoch seinen Stammplatz. In der aktuellen Saison stand er nur einmal in der Startelf.

Sein Vertrag beim HSV läuft im Sommer aus. Die beiden Vereine müssen noch eine Einigung über den Wechsel erzielen.

Die zweite Halbserie wirft bereits ihre Schatten voraus: Nach einigen freien Tagen startet die Mannschaft am 2. Januar wieder mit dem Training.

Das Team trifft sich vormittags zum gemeinsamen Brunch, danach bittet Cheftrainer Merlin Polzin (35) um 15 Uhr zur ersten Einheit des neuen Jahres.

Nur acht Tage später steht bereits das Auswärtsspiel in der Bundesliga beim SC Freiburg auf dem Programm (10. Januar, 15:30 Uhr).

Folgenschweres Tor: Nach seinem Traumtor im Nordderby gegen Werder Bremen gehört HSV-Verteidiger Luka Vuskovic (18) im Dezember zu den Kandidaten für das "Tor des Monats".

Der Kroate hat jedoch starke Konkurrenz: Insgesamt zehn Tore sind nominiert. Die Abstimmung findet auf der offiziellen Bundesliga-Website statt.

Der HSV hat den Vertrag mit Offensivspieler Alexander Rössing-Lelesiit (18) vorzeitig verlängert und belohnt damit die Entwicklung des jungen Norwegers. "Alex hat sich trotz seines jungen Alters super integriert und eine stabile Entwicklung gemacht. Er identifiziert sich voll mit dem Verein. Wir geben ihm die nötige Zeit, um gemeinsam weitere Fortschritte zu erzielen", sagte Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

Rössing-Lelesiit stand in dieser Saison achtmal in der Bundesliga auf dem Platz, fehlt derzeit aber aufgrund eines Muskelfaserrisses.

"Ich fühle mich sehr wohl beim HSV und spüre das Vertrauen des Trainer- und Funktionsteams. Hier habe ich ideale Bedingungen, um mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf Bundesliga-Niveau zu messen. Daher freue ich mich sehr, auch in den kommenden Jahren für diesen tollen Verein spielen zu können", sagte der 18-Jährige.

Neben Stürmer Damion Downs (23) vom FC Southampton soll der HSV laut Sky Sport auch an Linksverteidiger Raoul Petretta (28) vom MLS-Klub Toronto FC interessiert sein. Zwar gab es bereits unverbindliche Gespräche, konkrete Verhandlungen stehen aber noch aus.

Petretta wäre ablösefrei, da sein Vertrag Ende des Jahres ausläuft. Er spielt seit drei Jahren in der MLS und möchte gerne zurück nach Europa, wo er zuvor für den FC Basel und Kasimpasa aktiv war.

Auch der FC Augsburg und zwei portugiesische Vereine zeigen Interesse. Petretta könnte eine Alternative zu Miro Muheim sein.

Auf der Suche nach Verstärkungen wurde der HSV laut Kicker auf Damion Downs (21) aufmerksam. Der frühere Angreifer des 1. FC Köln war im Sommer für acht Millionen Euro zum FC Southampton in die zweite englische Liga gewechselt.

Bislang zahlte sich die Investition nicht aus: Downs kam nur in elf Spielen zum Einsatz und blieb ohne Tor. Aufgrund seines Marktwerts von sieben Millionen Euro wäre wohl nur eine Leihe möglich.

Seit dem Aufstieg spielt Jonas Meffert (31) beim HSV nur noch eine Nebenrolle. Dreimal war er im DFB-Pokal dabei, viermal in der Bundesliga – nur einmal in der Startelf.

Wie fussballeuropa.com berichtet, hat Mefferts Berater die HSV-Verantwortlichen wegen eines möglichen Winterwechsels kontaktiert. Sein ehemaliger Klub Holstein Kiel bemüht sich bereits um den Mittelfeldspieler, der einem Wechsel offen gegenübersteht.

Meffert war 2021 von Kiel zum HSV gewechselt und hatte großen Anteil am Aufstieg. Jetzt scheint seine Zeit beim HSV zu Ende zu gehen, spätestens im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft.

Diese Elf soll den Sieg bringen: Der HSV hat wie gewohnt etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startaufstellung für das Spiel gegen Frankfurt bekanntgegeben.

Trainer Merlin Polzin nimmt im Vergleich zum Spiel in Hoffenheim vier Änderungen vor: William Mikelbrencis, Nicolai Remberg und Rayan Philippe starten anstelle von Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert und Fábio Vieira (alle auf der Bank).

Außerdem beginnt Daniel Elfadli für Jordan Torunarigha, der sich beim Aufwärmen verletzte und kurzfristig ausfällt.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Baldé

Polizeieinsatz in der Nacht zu Samstag: Mehrere Dutzend HSV- und Frankfurt-Fans wurden in der Nähe des Volksparkstadions vorläufig festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst hatte gegen 1:30 Uhr eine größere Ansammlung von Anhängern in Stadionnähe entdeckt, woraufhin die Polizei eingriff.

Aus Sorge vor Ausschreitungen nahmen die Beamten 55 Personen in Gewahrsam – davon 39 Eintracht- und 16 HSV-Fans. Sie bleiben bis zum Ende des Spiels in Gewahrsam.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird die Partie zwischen dem HSV und Eintracht Frankfurt im Volksparkstadion leiten.

Die Rothosen bestritten bisher drei Spiele unter Stadlers Leitung – mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen.

Die Eintracht spielte bisher viermal unter ihm – mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen.

Pechvogel HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (31): Laut Trainer Merlin Polzin hat sich der Angreifer beim Training ohne Fremdeinwirkung schwer verletzt.

Eine genaue Diagnose steht noch aus, jedoch wird Poulsen länger pausieren und auch nach der Winterpause einige Wochen fehlen.

In der Hinrunde war der Däne bereits mehrfach wegen muskulärer Probleme ausgefallen. Seine Verletzungsserie setzt sich somit leider fort.

Ein wichtiger Termin für HSV-Fans: Der DFB hat das Viertelfinale im Pokal der Frauen gegen den FC Bayern München für den 11. März um 18:30 Uhr angesetzt.

Falls die Hamburgerinnen die Sensation schaffen und den Favoriten bezwingen, steht das Halbfinale zwischen dem 4. und 6. April an. Das Finale findet am 14. Mai im Kölner RheinEnergieSTADION statt.

Einen Vorgeschmack gab es bereits am Sonntag: In der Bundesliga unterlagen die HSV-Frauen beim FCB mit 0:6.

Jean-Luc Dompé (30) fehlte gegen die TSG Hoffenheim bereits, auch gegen Eintracht Frankfurt droht sein Ausfall. Er trainierte bisher nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel und Teamkollege Robert Glatzel (31).

Trainer Merlin Polzin zeigte sich zurückhaltend: "Es ist noch Anfang der Woche, bis zum Spiel sind es noch ein paar Tage. Jean-Luc kämpft schon länger mit seinen Beschwerden. Es ist nicht zufriedenstellend, dass die Schmerzen immer noch da sind. Wir nehmen es an, wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen."

Ob Dompé für das Spiel in Frankfurt eine Option ist, bleibt abzuwarten.

Glückwunsch an die U21: Während die Profis in Hoffenheim untergingen, feierte die Nachwuchsmannschaft im Derby gegen St. Pauli einen 4:1-Heimsieg.

Überragender Akteur war Maurice Boakye (21) mit drei Treffern.

Trainer Merlin Polzin stellte gegen Hoffenheim ordentlich um: Im Vergleich zum Nordderby gegen Werder nahm er fünf Wechsel vor.

Giorgi Gocholeishvili, Jonas Meffert, Miro Muheim, Ransford Königsdörffer und Fabio Baldé begannen anstelle von Bakery Jatta, Aboubaka Soumahoro, Rayan Philippe (alle Bank), Nicolai Remberg (Gelbsperre) und Jean-Luc Dompé (Achillessehnenprobleme, nicht im Kader).

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Meffert, Muheim – Fabio Vieira, Königsdörffer, Baldé

Privat läuft es gut, sportlich steckt Immanuel Pherai (24) jedoch in einer Durststrecke: In dieser Bundesliga-Saison kam er bisher nur auf 22 Minuten Einsatzzeit für den HSV.

Der 24-Jährige wechselte nun seine Berateragentur und wird künftig vom Branchenführer CAA Stellar vertreten, wie die Agentur auf Instagram mitteilte.

Unklar bleibt, ob sich Pherai damit für einen möglichen Winterwechsel positionieren möchte. Er ist mit seiner Situation unzufrieden, dennoch dürfte es trotz wenig Spielzeit Interesse an ihm geben – sowohl national als auch international.

Schiedsrichter Martin Petersen (40) wird am Samstag das Spiel TSG Hoffenheim gegen den HSV leiten.

Die Hamburger bestritten bisher sechs Partien unter seiner Leitung – mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.

Die Hoffenheimer spielten zehn Mal mit Petersen als Schiedsrichter, mit einer ähnlichen Bilanz: drei Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen.

Herzlichen Glückwunsch: HSV-Profi Immanuel Pherai (24) ist Vater geworden. Sein Nachwuchs kam am Dienstag zur Welt.

Das Mädchen heißt Amori Rose, war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und wog 3060 Gramm.

Aufgrund dieses freudigen Ereignisses verpasste Pherai mehrere Trainingseinheiten, weshalb sein Einsatz am Wochenende fraglich ist.

Nach dem Derbysieg gegen Werder Bremen hatte Nicolai Remberg (25) Ärger: Er provozierte nach dem Abpfiff Fans der Bremer und zeigte mehrere Gesten.

Schiedsrichter Sascha Stegemann (41) zeigte ihm die Gelbe Karte – die fünfte in dieser Saison. Somit fehlt „Rambo“ dem HSV im kommenden Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.

Merlin Polzin (35) wartet weiterhin auf den ersten Sieg gegen einen norddeutschen Rivalen als HSV-Cheftrainer. Ein Fluch?

Duelle gegen Braunschweig, Kiel und St. Pauli gingen bisher immer zugunsten der Gegner aus, gegen Hannover gab es im Februar immerhin ein Unentschieden.

Am 7. Dezember 2025 scheint der Fluch gebrochen: Ausgerechnet im Nordderby gegen Werder Bremen gelang der Sieg. Trotzdem sieht Polzin das Spiel nicht als den "besondersten" Moment seit dem Aufstieg. "Unser erster Punkt nach dem Aufstieg war ebenfalls etwas Besonderes. Der gesamte Prozess macht es aus, nicht nur ein einzelnes Spiel", sagte er nach der Partie.

Das DFB-Pokal-Viertelfinale der HSV-Frauen bringt eine große Herausforderung: Gegner ist der FC Bayern München.

Die Auslosung am Sonntagabend bescherte ein Derby gegen den Rekordmeister. Fans können sich vermutlich erneut auf ein Spiel im Volksparkstadion freuen.

Bittere Nachrichten für Alexander Rössing-Lelesiit (18): Der Offensivspieler fehlt wegen eines Muskelfaserrisses nicht nur im Nordderby gegen Werder Bremen, sondern auch in allen Spielen bis zum Jahresende.

Trainer Merlin Polzin erklärte vor dem Derby, dass der junge Norweger erst im Januar wieder einsatzfähig sein wird.

Daniel Peretz (25) durfte im DFB-Pokal wieder ins Tor und überzeugte, denkt aber über einen vorzeitigen Abschied nach.

Er stand in dieser Saison erst zweimal im HSV-Tor, beide Male im Pokal. Er hatte sich eigentlich vorgenommen, beim HSV die Nummer eins zu werden, wie er kürzlich im Nationalmannschaftsinterview sagte.

Zur Frage, ob er über den Winter hinaus beim HSV bleibt, antwortete er offen: „Ich weiß, dass ich spielen will. Das liegt in meinem Blut. Ich habe heute gespürt, wie sehr ich Fußball liebe. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, wie wir mit der Situation umgehen.“

Robert Glatzel (31) muss wegen eines Muskelfaserrisses für den Rest des Jahres pausieren.

„Mental tut die Pause mehr weh als die körperliche Verletzung“, sagte der Stürmer während der Halbzeitpause des DFB-Pokalspiels am Mittwochabend.

Seit seinem Wechsel zum HSV im Sommer 2021 ist er bei den Fans sehr beliebt. Insgesamt erzielte er 82 Tore. In letzter Zeit kam er meist nur noch als Joker zum Einsatz. Ein Winterwechsel schien möglich, ist aber offenbar vom Tisch.

Auf die Frage, ob er auch im Januar noch beim HSV bleibt, antwortete er: „Ja, das ist der Plan.“

Der Schiedsrichter im DFB-Pokal-Achtelfinale HSV gegen Holstein Kiel heißt Tobias Welz (48).

Der Polizist aus Wiesbaden pfiff im Oktober bereits das Spiel Köln gegen Bayern in der zweiten Pokalrunde, wo er viel Kritik für seine Leistung einstecken musste, u.a. für ein nicht abgepfiffenes Abseits bei einem Münchner Tor. Seine DFB-Pokal-Premiere glich fast einem Fehlstart.

Auch ein Bundesliga-Spiel des HSV pfiff Welz bereits: Die Partie in Leipzig endete mit einer Niederlage (1:2).

Was für eine Auszeichnung für Luka Vuskovic (18)! Nachdem er bereits zweimal „Rookie des Monats“ wurde, hat er jetzt den nächsten Schritt geschafft.

Im März 2026 bringt Playmobil in Kooperation mit der DFL sechs Bundesliga-Spielerfiguren auf den Markt. Neben Spielern wie Harry Kane und Mario Götze ist auch Vuskovic vertreten.

Zur Saison 2026/27 sollen dann pro Verein elf Spielerfiguren erhältlich sein, insgesamt also 198 Charaktere.

Die Winterpause steht vor der Tür – und damit die Suche nach Verstärkungen. Transferexperte Ekrem Konur berichtet, dass der HSV ein Auge auf Sidiki Chérif (18) vom französischen Erstligisten Angers SCO geworfen hat.

Der Angreifer stand in allen 14 Ligaspielen bisher auf dem Feld, davon zehnmal von Beginn an, und erzielte drei Tore.

Die Konkurrenz ist jedoch groß: Neben dem VfB Stuttgart zeigen auch Udinese Calcio, AC Mailand und AS Rom Interesse. Chérifs Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.

Neben Robert Glatzel fehlen im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Holstein Kiel drei weitere Spieler.

Diese sind Warmed Omari (25, Sprunggelenksverletzung), Daniel Elfadli (28, Aufbautraining) und Yussuf Poulsen (31).

Schmerzliche Nachricht: Robert Glatzel wird dem HSV bis zum Jahresende fehlen. Nach Untersuchungen hat sich der Angreifer beim Sieg gegen den VfB Stuttgart einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen.

Damit fällt Glatzel sowohl im Pokal gegen Holstein Kiel als auch in den Ligaspielen gegen Werder Bremen, Hoffenheim und Frankfurt aus.

Zum ersten Mal in dieser Saison stand Glatzel in der Startelf und erzielte direkt ein Tor, wurde danach aber verletzt.

„Meine Gefühle sind gemischt“, sagte er nach dem Spiel. „Beim Tor spürte ich einen Schmerz im Oberschenkel, ich versuchte es trotzdem, aber merkte, dass es nicht besser wurde.“

Er hoffe, dass er den Platz rechtzeitig verlassen habe, um die Ausfallzeit möglichst kurz zu halten. Gegen Holstein Kiel und Werder Bremen wird er sicher fehlen.

Die Proteste gegen die geplanten Sicherheitsverschärfungen zur Innenministerkonferenz (IMK) gehen weiter.

Auch HSV-Fans beteiligten sich rund um das Heimspiel gegen Stuttgart, unter anderem mit einer Demonstration, an der etwa 1500 Anhänger teilnahmen.

Hamburgs Innensenator, ein strenger Befürworter der Maßnahmen, wurde als „Feind des Fußballs“ bezeichnet – ein großer Banner mit dieser Aufschrift war zu sehen.

Auch im Stadion richteten sich die Fans gegen den Politiker und zeigten ein großes Banner mit der Botschaft: „Grote: Wer Stadionverbote auf Verdacht will, bekommt Olympiaverbot per Referendum.“

Die Mannschaft soll den ersten Dreier nach fünf sieglosen Spielen einfahren: Wie gewohnt gab der HSV etwa eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf bekannt.

Trainer Merlin Polzin tauscht im Vergleich zum Spiel beim FC Augsburg viermal: William Mikelbrencis, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Alexander Rössing-Lelesiit starten für Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira, Ransford Königsdörffer und Jean-Luc Dompé (alle auf der Bank).

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Glatzel, Rössing-Lelesiit

Schiedsrichter Sören Storks (37) wird die Partie HSV gegen VfB Stuttgart im Volksparkstadion leiten.

Unter seiner Leitung haben die Hamburger bisher fünf Spiele bestritten: drei Siege, eine Niederlage, ein Unentschieden.

Die Schwaben spielten viermal mit ihm als Schiedsrichter, mit drei Siegen und einer Niederlage.

HSV-Fans müssen sich erneut auf Verkehrsprobleme rund ums Volksparkstadion einstellen.

Der Förderkreis Nordtribüne ruft angesichts der geplanten Sicherheitsmaßnahmen der Innenministerkonferenz (IMK) am 3. Dezember zu einer Demonstration auf.

Der Protestzug startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Holstenstraße und führt unter anderem über die Schnackenburgallee, eine der Hauptanfahrtsstraßen.

Zudem findet gegenüber in der Barclays Arena ein Konzert des Rappers Luciano statt, was zu weiterer Verkehrsbelastung nach Spielende gegen 17:30 Uhr führen dürfte.

HSV-Trainer Merlin Polzin gab auf der Pressekonferenz Entwarnung bezüglich Daniel Elfadli (28): Der Verteidiger wird noch nicht wieder voll einsatzfähig sein.

Obwohl Elfadli seine Belastung nach einer Adduktorenverletzung steigern konnte, zeigte eine Untersuchung, dass er noch nicht vollständig fit ist.

Neben Elfadli fehlen auch Warmed Omari (25, Außenbandriss) und Kapitän Yussuf Poulsen (31, Muskelfaserriss) gegen den VfB.

Seit November letzten Jahres ist Merlin Polzin offiziell Cheftrainer beim HSV – zunächst interimistisch, ab Weihnachten 2024 fest.

Trotz derzeitiger Tabellenlage und Abstiegsgefahr hat er den Verein im Sommer nach sieben Jahren zurück in die Bundesliga geführt.

Sportvorstand Stefan Kuntz lobte vor allem die „kleinen Fortschritte“ unter Polzin: "Die tägliche Arbeit, der Umgang mit den Spielern, die Energie, die sie mitbringen. Die Klarheit, die wir haben, sowie die Bereitschaft, zuzuhören und uns stetig weiterzuentwickeln."

Auch der HSV musste zahlen: Nach der Pyro-Strafe für den FC St. Pauli (125.600 Euro) im Stadtderby bekam nun auch der HSV eine empfindliche Geldstrafe.

Das DFB-Sportgericht verurteilte die Rothosen wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans zu einer Zahlung von 118.000 Euro; davon darf der HSV 39.000 Euro für eigene Sicherheits- oder Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.

Der HSV hofft auf drei Punkte: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der Club die Startelf für das Auswärtsspiel in Augsburg.

Im Vergleich zum Spiel gegen Borussia Dortmund gibt es zwei Änderungen: Fábio Vieira und Ransford Königsdörffer ersetzen Rayan Philippe und Yussuf Poulsen.

Die Aufstellung: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Beim Auswärtsspiel in Augsburg fehlen dem HSV drei Spieler, darunter die Langzeitverletzten Warmed Omari (25) und Daniel Elfadli (28).

Trainer Merlin Polzin erklärte: „Warmed fällt weiter aus, macht aber Fortschritte. Er konnte den Spezialschuh ablegen und geht die nächsten Schritte.“

Auch Elfadli trainiert bekanntlich auf dem Platz und macht Fortschritte.

Neu hinzu kam in der letzten Woche Yussuf Poulsen (31), der sich bei der dänischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung zuzog. Polzin sprach von einer kurzen Ausfallzeit, die Verantwortlichen agieren angesichts seiner Vorgeschichte aber vorsichtig.

Für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen El Salvador und Guatemala hatte HSV-Spieler Immanuël Pherai (24) noch abgesagt. In den Play-offs will er für Suriname wieder zur Verfügung stehen.

Im März trifft Suriname zunächst auf Bolivien, der Sieger spielt im Finale gegen den Irak, wie die Auslosung ergab.

Auch Yussuf Poulsen könnte in den Play-offs zum Einsatz kommen. Der Däne wurde nominiert, musste aber verletzungsbedingt abreisen. Das Team trifft zunächst auf Nordmazedonien, der Gewinner spielt gegen den Sieger aus Tschechien und Irland um eines der letzten WM-Tickets.

Droht dem HSV erneut der Verlust eines Talents? Laut der "Hamburger Morgenpost" steht U21-Torjäger Maurice Boakye (21) bei zahlreichen deutschen und internationalen Vereinen auf dem Wunschzettel.

Insbesondere aus Frankreich sei das Interesse groß. Boakye erzielte in 18 Regionalliga-Einsätzen bereits neun Tore und bereitete drei vor.

Ein Problem für den HSV: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Die Verantwortlichen müssen ihm Perspektiven bei den Profis aufzeigen, sonst könnte der gebürtige Hamburger schnell zu einem anderen Klub wechseln.

Miro Muheim hat es geschafft: Mit der Schweiz qualifizierte sich der Linksverteidiger für die WM 2026. Im letzten Gruppenspiel gegen den Kosovo saß er jedoch 90 Minuten auf der Bank. Das Spiel endete 1:1.

Giorgi Gocholeishvili stand dagegen 90 Minuten für Georgien auf dem Platz, das bei Bulgarien mit 1:2 verlor und am Ende mit drei Punkten den dritten Platz belegt.

Nach seinem Einsatz in der A-Nationalmannschaft spielte Luka Vuskovic am Dienstag für die kroatische U21, die in Ungarn mit 2:0 gewann und nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Türkei hat.

Fabio Baldé saß beim 0:0 der portugiesischen U21 in Tschechien auf der Bank.

Nach dem Ausfall von Yussuf Poulsen sucht der HSV im Winter nach Verstärkungen für den Angriff.

Wie RTL/ntv und sport.de berichten, haben die Rothosen Interesse an Silas vom VfB Stuttgart. Der Kongolese spielt bei den Schwaben kaum noch eine Rolle und wurde zuletzt an Roter Stern Belgrad ausgeliehen.

Auch Werder Bremen und Schalke 04 haben Interesse an Silas bekundet.

Überraschender Besuch beim Training: Aufstiegsheld Ludovit Reis tauchte am Montagnachmittag im Volksparkstadion auf und verabschiedete sich von seinen ehemaligen Kollegen.

Der Niederländer war im Sommer zum FC Brügge gewechselt, fällt aber wegen einer erneuten Schulterverletzung mehrere Monate aus.

Zahlreiche HSV-Profis, darunter auch Robert Glatzel, freuten sich über den Besuch.

Luka Vuskovic (18) wird einen unvergesslichen Tag erleben: Am Freitag absolvierte er sein erstes Startelf-Spiel für die kroatische Nationalmannschaft.

Beim zwischenzeitlichen Rückstand gegen die Färöer war er zwar beteiligt, am Ende siegten die Kroaten mit 3:1 und qualifizierten sich direkt für die WM.

Auch Miro Muheim durfte jubeln: Er wurde im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in der 70. Minute eingewechselt und bereitete den 4:1-Endstand vor, womit die Schweizer so gut wie sicher bei der WM sind.

Für Giorgi Gocholeishvili lief es dagegen schlecht: Georgien verlor klar mit 0:4 gegen Spanien, wobei er einen Handelfmeter verursachte. Für ihn und sein Team ist die WM-Teilnahme nun ausgeschlossen.

Beim Auswärtsspiel gegen Köln Anfang November wurde ein HSV-Fan schwer am Kopf verletzt. Nach Angaben der Polizei geriet der 25-Jährige aus Hessen kurz vor Spielende am Eingang zum Gästeblock mit einem unbekannten Mann in Streit, der ohne erkennbaren Grund zuschlug.

Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und später operiert.

Die Kölner Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail zu melden.

Der HSV verlängert den Vertrag mit Sportdirektor Claus Costa (41) vorzeitig bis Sommer 2026.

"Claus hat maßgeblich zum Aufstieg in die Bundesliga beigetragen. Für mich stand schnell fest, dass wir verlängern wollen", sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz.

Costa erklärte: "Es ist ein Privileg, diese Position beim HSV zu bekleiden. Ich bin hochmotiviert, den Weg mit Vorstand, Trainerteam, Mannschaft und Geschäftsstelle fortzusetzen, um den HSV in der Bundesliga zu etablieren."

Der HSV hat zum vierten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit einem Gewinn abgeschlossen.

In der Saison 2024/25 erzielten die Hanseaten einen Rekordumsatz von 126,5 Millionen Euro und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro.

Finanzvorstand Eric Huwer kommentierte: "Dieses Ergebnis unterstreicht die erfolgreiche Entwicklung des Clubs und stärkt unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nachhaltig."

Bitterer Abend für Lewis Holtby! Der ehemalige HSV-Spieler steht derzeit bei NAC Breda in den Niederlanden unter Vertrag.

Beim Spiel gegen FC Volendam (1:2) wurde der 35-Jährige nach einem Foul in der zweiten Halbzeit vom Platz gestellt und verfolgte die restliche Partie von der Seitenlinie.

Ein Video zeigt, wie Holtby sich über ein hartes Foul aufregt und moniert, dass er selbst für ein ähnliches Foul die Rote Karte bekommen habe. Die Fans von Volendam reagierten, indem sie ihm einen Becher Bier über den Kopf schütteten.

Bittere Nachricht für Yussuf Poulsen (31): Nach einer einjährigen Pause wurde er wieder für Dänemark nominiert, musste aber wegen einer Verletzung vorzeitig abreisen und fällt für die letzten WM-Qualifikationsspiele aus.

Die Art und Dauer der Verletzung sind nicht bekannt.

Die zweite Halbzeit eines Spiels glich einem wilden Schlagabtausch: Nach einer 3:0-Pausenführung fielen im zweiten Abschnitt fünf weitere Tore.

David van der Werff erzielte in der 49. Minute einen Distanzschuss zum 1:3, doch Sahiti konterte schnell mit einem weiteren Treffer (56.). Van der Werff legte 62 Minuten nach und traf erneut zum 2:4.

Später trafen noch Ransford Königsdörffer (70.) und Gui Ramos (83.) für den HSV sowie Mark Hoekstra (72.) für Groningen, sodass das Spiel 6:3 (3:0) für die Rothosen endete.

Der HSV zeigte im Testspiel eine starke Leistung und führte zur Pause verdient mit 3:0.

Die Tore erzielten Emir Sahiti (15. Minute), Immanuël Pherai (17.) und Bakery Jatta (43.).

In einer Stunde startet das Testspiel des HSV gegen den FC Groningen.

Trainer Merlin Polzin schickte die folgende Startelf aufs Feld: Dickes – Mikelbrencis, Ramos, Soumahoro, Torunarigha – Remberg, Pherai, Vieira – Jatta, Glatzel, Sahiti

Die Länderspielpause wird beim HSV auch für Testspiele genutzt. Am Mittwoch um 12 Uhr trifft der HSV auf den niederländischen Erstligisten FC Groningen. Die Partie findet hinter verschlossenen Türen im Volkspark statt.

Der HSV lief beim Spiel gegen Borussia Dortmund mit einem besonderen Trikot auf: Auf der Brust prangte das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer.

Damit sollte das Motto „Wir gegen Krebs – Vorsorge kann Leben retten“ sichtbar gemacht werden.

Die getragenen Trikots werden nun versteigert, die Erlöse fließen in die Kampagne, die junge Menschen zur HPV-Impfung animieren möchte. Die Auktion findet auf der HSV-Auktionsplattform statt.

Das Spiel zwischen HSV und Borussia Dortmund endete unentschieden, auch das Duell der Social-Media-Teams blieb spannend.

Vor dem Spiel hatte die BVB-Abteilung auf X provokativ gefragt: „Gibt’s die Uhr eigentlich noch? Und wenn ja, was zeigt die an?“

Nach dem späten Ausgleich von Ransford Königsdörffer konterte der HSV mit: „Unsere Uhr zeigte 90+7, als das Tor fiel.“

Diese Spieler sollen den Sieg bringen: Rund eine Stunde vor Anpfiff veröffentlichte der HSV seine Aufstellung für das Heimspiel gegen Dortmund.

Kapitän Yussuf Poulsen steht in der Startelf, Daniel Elfadli fehlt wegen einer Adduktorenverletzung aus dem Abschlusstraining und fällt mehrere Wochen aus.

Die Startelf: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Torunarigha – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Poulsen, Dompé

Der Termin steht: Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen HSV und Holstein Kiel findet am 3. Dezember um 20:45 Uhr statt.

Die zeitgenaue Ansetzung der Achtelfinalspiele wurde am Donnerstag durch den DFB bekanntgegeben.

Keine gewöhnliche Partie: HSV-Torwart Daniel Heuer Fernandes (32) freut sich auf das Heimspiel gegen Borussia Dortmund.

„Als ich vor der Saison gefragt wurde, auf welche Spiele ich mich am meisten freue, nannte ich sofort Dortmund“, sagte der Keeper.

Als gebürtiger Bochumer fühlt er sich dem BVB verbunden und spielte von 2010 bis 2011 selbst in deren U19.

„Es ist ein großer Klub, und die Vorfreude, gegen solche Mannschaften zu spielen, ist riesig.“

Um gegen Dortmund zu punkten, müsse vieles passen. „Wir haben gezeigt, dass wir gegen starke Teams mithalten können. Das ist unsere Aufgabe am Samstag.“

Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 13 bis 19 terminiert, darunter das Nordderby gegen Werder Bremen und das Rückspiel des Stadtderbys gegen St. Pauli.

Ein starkes Zeichen: Der HSV wird am Samstag (15:30 Uhr) gegen Dortmund in einem Sondertrikot auflaufen.

Statt des Hauptsponsors HanseMerkur tragen die Spieler das Logo der Krebs-Selbsthilfeorganisation yeswecan!cer, um ein Zeichen für Krebsvorsorge zu setzen.

Nach dem Spiel werden die Trikots versteigert, der Erlös fließt in eine Kampagne zur Förderung der HPV-Impfung bei jungen Menschen.

HSV-Vorstand Eric Huwer: „Manche Siege sind größer als das, was auf dem Platz passiert. Dass unser Partner HanseMerkur sein Trikotlogo für yeswecan!cer freigibt, ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt. Vorsorge ist wichtig. Lasst uns besser auf uns achten.“

Die Zeichen stehen auf Abschied: Nach seinem Wechsel zu West Ham United hinkt DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) seiner Form hinterher, auch wegen Verletzungen.

Sein Berater Thorsten Wirth sprach im „TOMorrow Business Podcast“ über einen möglichen erneuten Wechsel: „Man muss mit Spieler und Verein reden und entscheiden, wie lange man noch wartet oder ob es Zeit ist zu reagieren.“

Im BILD-Talk mit Marcel Reif wurde Füllkrug mit dem HSV in Verbindung gebracht, der offensiv Schwächen zeigt.

Reif betonte, dass ein Spieler von Füllkrugs Kaliber einer Mannschaft immer hilft, bezweifelte aber einen Wechsel nach Hamburg wegen Gehaltsfragen.

Der HSV trifft im DFB-Pokal-Achtelfinale auf Holstein Kiel und freut sich auf das Heimspiel, so Trainer Merlin Polzin.

Mittelfeldspieler Nicolai Remberg freut sich besonders auf das Nordduell, da er bis Sommer bei Kiel spielte: „Ich hatte in der Kabine schon gesagt, dass wir zu Hause gegen Kiel spielen werden. Ich freue mich sehr auf das Spiel und will mit dem HSV den ersten Heimsieg gegen Kiel holen.“

Der HSV empfängt im DFB-Pokal am 2. oder 3. Dezember den Nordrivalen Holstein Kiel.

Um 15:30 Uhr wird im RheinEnergieStadion das Spiel 1. FC Köln gegen HSV angepfiffen. So starten beide Mannschaften:

1. FC Köln: Schwäbe – Schmied, Martel, Özkacar – Kaminski, Johannesson, Huseinbasic, Lund, Kainz – Maina, Ache

HSV: Heuer Fernandes – Remberg, Vuskovic, Elfadli – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé

Zum zweiten Mal pfeift Schiedsrichter Daniel Schlager am Sonntag (15:30 Uhr) eine Partie zwischen 1. FC Köln und HSV.

Sein Debüt hatte er in der Saison 2021/22 im DFB-Pokal-Achtelfinale, das der HSV im Elfmeterschießen für sich entschied.

Der HSV hat mit Schlager eine positive Bilanz: Bei sechs Spielen fünf Siege, eine Niederlage.

Robert Glatzel wird künftig von der Berateragentur CAA Stellar betreut.

Was das für seine Zukunft bedeutet, ist unklar. Trotz seines Siegtors im DFB-Pokal ist er mit seiner Situation beim HSV unzufrieden.

Der Beraterwechsel könnte ein Indiz für einen Winterwechsel sein.

Bruno Labbadia (59), der sowohl bei Wolfsburg als auch beim HSV als Trainer tätig war, glaubt an einen Heimsieg der Rothosen am Samstag (15:30 Uhr).

„Der HSV hat seinen Spielstil angepasst und die Liga angenommen. Wolfsburg ist nicht in guter Verfassung. Drei wichtige Punkte für den HSV sind drin“, sagte Labbadia gegenüber TAG24.

Er leitete beim HSV bereits zwei Trainerstationen.

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga beendete Tom Mickel (36) im Mai seine Karriere. Nun kehrt der erfahrene Torwart als Nachwuchskoordinator zurück und begleitet junge Talente auf dem Weg zum Profi.

„Es geht mir darum, die optimale Entwicklung unserer Jungs zu fördern. Beim HSV steckt im Nachwuchs großes Potenzial. Unser Ziel ist, dass die besten Spieler ihrer Jahrgänge in Zukunft die Raute auf der Brust tragen und optimal vorbereitet werden“, so Mickel.

Er freut sich darauf, wieder regelmäßig im Volksparkstadion und auf dem Campus zu sein.

Mickel war mit kurzer Unterbrechung seit 2009 Torwart beim HSV und ist im Verein und Umfeld sehr geschätzt.

HSV-Kapitän Yussuf Poulsen (31) feierte bei seiner Rückkehr gegen RB Leipzig trotz Niederlage ein positives Fazit von Trainer Merlin Polzin (34).

„Gemischte Gefühle. Das Ergebnis haben wir nicht erreicht, aber inhaltlich war es ein sehr guter Auftritt. Wir zeigen, dass wir mit der Liga mithalten können, wenn wir unser Maximum geben“, sagte Polzin.

Am kommenden Samstag (25. Oktober, 15:30 Uhr) empfangen die Rothosen im Volksparkstadion den VfL Wolfsburg.

Nach der deutlichen Niederlage in der WM-Quali gegen Norwegen äußerte Daniel Peretz Unzufriedenheit mit seiner Leihsituation beim HSV und erwog einen vorzeitigen Abbruch.

Trainer Merlin Polzin stellte klar: „Es ist wichtig, zwischen einer Enttäuschung und dem Verhalten zu unterscheiden.“ Peretz zeige vorbildliches Verhalten, trainiere hart und motiviere seine Mitspieler. Trotzdem vertraut Polzin auf Torwart Daniel Heuer Fernandes.

Nach der Rückkehr der Nationalspieler ist das Training wieder voll. Dennoch muss Polzin gegen RB Leipzig auf Warmed Omari und Fábio Vieira verzichten.

Omari wird erst im nächsten Jahr zurückerwartet, Vieira fällt ebenfalls aus.

Am Samstag wird das Spiel in der Red Bull Arena voraussichtlich ausverkauft sein. Rund 10.000 HSV-Fans reisen mit nach Leipzig, was bei der Mannschaft gut ankommt, so Polzin.

Gegen einen „Top-Club“ wolle man alles geben und bereits im Training an sich arbeiten, um weiter besser zu werden.

Vor dem Auswärtsspiel gegen RB Leipzig hat der HSV den Vertrag mit U19-Spieler Louis Lemke verlängert. Der 16-Jährige spielt seit 2023 für die Rothosen.

Noah Katterbach ist nach seiner Degradierung in die U21 wieder zurück im Profikader. Er sprach über seine schwierige Phase und die Akzeptanz der Vereinsentscheidung.

„Nach meiner Verletzung gab ich alles für die Vorbereitung. Ich war voller Euphorie, wurde dann aber ausgebremst, weil ich nicht mehr im Kader stand“, sagte Katterbach. Die Zeit in der Regionalliga habe ihm gutgetan und ihn gestärkt.

Er sei normalerweise positiv, habe die Entscheidung akzeptiert und wolle wieder angreifen.

Nach dem 2:0-Sieg der Schweiz gegen Slowenien wurde Miro Muheim am Montagabend gegen Slowenien eingewechselt und setzte einige Akzente.

Das Spiel endete torlos, wodurch die Schweizer einen wichtigen Schritt verpassten. Trotzdem führen sie die Gruppe mit zehn Punkten an.

Der HSV startete am Montag mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen RB Leipzig. Auch Noah Katterbach ist wieder Teil des Teams nach einem klärenden Gespräch.

Ludovit Reis wird seinem neuen Verein FC Brügge mehrere Monate fehlen. Er muss sich wegen einer erneuten Schulterverletzung operieren lassen.

Der Niederländer wurde im Heimspiel gegen Union Saint-Gilloise spät eingewechselt, musste aber kurz darauf wieder ausgewechselt werden. Die Verletzung betrifft die linke Schulter, die bereits beim HSV operiert wurde.

Ein spannender Abend für Daniel Peretz: In der WM-Qualifikation gegen Norwegen hielt der HSV-Torwart zwei Elfmeter von Erling Haaland, konnte aber eine 0:5-Niederlage nicht verhindern.

Nach dem Spiel sprach er offen über seine unbefriedigende Situation beim HSV und einen möglichen vorzeitigen Leihabbruch.

Die HSV-Frauen verloren das Nordderby bei Werder Bremen mit 0:2 vor 37.000 Zuschauern. Beide Tore erzielte die gebürtige Hamburgerin Larissa Mühlhaus per Foulelfmeter, die im Sommer zum FCB gewechselt war.

Nach dem Spiel gab es eine Provokation der Bremer Spielerinnen, die von den HSV-Fans mit Pfiffen beantwortet wurde.

Regionalliga statt WM-Qualifikation: Immanuël Pherai entschied sich gegen die Nationalmannschaft Surinames und spielte stattdessen beeindruckend für die HSV-U21.

Im Derby gegen Werder Bremen bereitete er drei Tore vor und erzielte selbst zwei Treffer. Der HSV gewann 6:2 und verließ die Abstiegsplätze.

Luka Vuskovic entwickelt sich immer mehr zum Top-Leihspieler. Trotz seiner jungen 18 Jahre spielt er abgeklärt und wurde von der DFL zum Rookie des Monats September gekürt.

Seine Leistungen bleiben nicht unbemerkt: Laut dem britischen Portal teamtalk.com beobachten RB Leipzig und Borussia Dortmund den Spieler, der von Tottenham Hotspur ausgeliehen ist, intensiv.

Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol wurde in der Türkei nach nur acht Spielen bei Kayserispor entlassen.

Der Klub liegt mit nur drei Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, was mit den Erwartungen des Präsidenten nicht vereinbar ist.

Gisdol hatte im Sommer begonnen, konnte aber kein Spiel gewinnen und verlor fünf.

Während die nächste Transferperiode noch Fernziel ist, planen die HSV-Verantwortlichen bereits die kommenden Verpflichtungen.

Laut Markaj News gibt es Interesse an Serxho Vogli, einem 17-jährigen Mittelfeldspieler von FK Tirana aus Albanien. Der Junioren-Nationalspieler debütierte mit 16 Jahren bei den Profis und wurde kürzlich bei einem Spiel gegen Partizani beobachtet.

Der HSV gewann verdient mit 4:0 gegen Mainz 05. Trainer Merlin Polzin zeigte sich zufrieden, fand aber auch Kritik.

„Wir starteten sehr gut mit zwei frühen Toren durch Sambi Lokonga und Rayan Philippe. Das machte das Spiel einfacher“, sagte er.

Mainz zeigte im Verlauf seine Qualitäten, auch weil der HSV das Schließen der Räume vernachlässigte. „Das hat mir nicht gefallen und war Thema zur Halbzeit“, ärgerte sich Polzin.

Die Einwechslungen brachten frische Energie und halfen, die Null zu halten, was Polzin lobte.

Mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen zeigt die Tendenz klar nach oben.

Anssi Suhonen ist noch bis Ende November an Östers IF ausgeliehen. Dort hat er sich als Stammspieler etabliert und erzielte sein erstes Tor per Fallrückzieher zum 1:0 in einem 3:0-Sieg.

Thomas Wüstefeld (56), ehemaliger HSV-Vorstand, ist neuer Präsident des kosovarischen Erstligisten KF Drenice.

Er soll den Klub sportlich und finanziell nachhaltig weiterentwickeln.

Wüstefeld war von Herbst 2021 bis Herbst 2022 beim HSV, verlor dort aber durch Konflikte mit Jonas Boldt und Vorwürfe wegen Betrugs und Untreue an Ansehen.

Bittere Nachricht: Der HSV muss bis zum Ende der Hinrunde auf Innenverteidiger Warmed Omari (25) verzichten.

Er zog sich beim 0:0 gegen Union Berlin einen Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung zu.

Fábio Vieira (25), der nach seiner Roten Karte zwei Spiele gesperrt ist, erlitt zudem eine starke Kniestauchung, die Belastung soll je nach Schmerzen erhöht werden, ein längerer Ausfall ist aber nicht zu erwarten.

Der HSV scheitert vor dem DFB-Sportgericht: Fabio Vieira bleibt wegen seiner Roten Karte im Spiel gegen Union Berlin für zwei Ligaspiele gesperrt.

Im Spiel am vergangenen Sonntag stoppte Vieira in der Nachspielzeit Leopold Querfeld und wurde von Schiedsrichter Deniz Aytekin mit Rot vom Platz gestellt.

Obwohl Strafmilderung erwartet wurde, bestätigte der DFB am Montag die Sperre. Der HSV hat Einspruch eingelegt, hofft, dass Vieira dann nur gegen Mainz fehlen wird.

Die Knieverletzung scheint sich zu bessern, bereits am Montag gab es Fortschritte.

Der HSV gab rund eine Stunde vor Anpfiff seine Startelf für das Spiel gegen Union Berlin bekannt.

Die Mannschaft: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Vieira, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdörffer, Dompé

Trainer Merlin Polzin setzt damit auf die gleiche Aufstellung wie gegen Heidenheim.

Zum ersten Mal treffen HSV und Union Berlin in der Bundesliga aufeinander. Schiedsrichter Deniz Aytekin (47) leitet das Spiel.

Der Referee leitete bereits 32 Spiele mit HSV-Beteiligung, die Bilanz ist mit acht Siegen, sieben Unentschieden und 17 Niederlagen eher negativ.

Union Berlin hat unter Aytekin eine bessere Bilanz: zehn Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen in 25 Partien.

Nach zwei Vorlagen beim 4:1 gegen Eintracht Braunschweig traf HSV-Leihspieler Otto Stange am Samstag spät zum 1:0-Sieg von SV Elversberg gegen Holstein Kiel.

Der 18-Jährige verwandelte in der fünften Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter und sicherte den zweiten Tabellenplatz für Elversberg, punktgleich hinter Darmstadt.

Noah Katterbach (24) wurde wegen eines Fehlverhaltens in die U21 versetzt, teilte der HSV mit.

Details wurden nicht genannt, aber es wurde betont, dass alle Spieler dem gemeinsamen Weg und den Zielen untergeordnet sein müssen, was bei Katterbach offenbar nicht der Fall war.

Die Maßnahme ist temporär, der Verein ist überzeugt, dass Katterbach daraus gestärkt hervorgeht und zurückkehrt.

Luka Vuskovic überzeugte beim Spiel gegen Heidenheim mit einem Tor und Einsatz trotz einer Verletzung.

Er hatte in der ersten Halbzeit eine große Chance vergeben und spielte mit einem Verband. Der HSV gab ein Update: „Keine Knochenverletzung, nur eine ausgeprägte Prellung.“ Glück im Unglück.

Im kommenden Spiel gegen Union Berlin wird es kein Wiedersehen mit Ex-Trainer Steffen Baumgart (53) geben.

Baumgart erhielt beim 4:3-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt die Rote Karte und muss das Spiel gegen den HSV von der Tribüne aus verfolgen.

Der HSV rotiert: Vier Änderungen im Vergleich zum 0:5 gegen Bayern München.

Für Aboubaka Soumahoro, William Mikelbrencis, Nicolas Capaldo und Alexander Rössing-Lelesiit starten Daniel Elfadli, Giorgi Gocholeishvili, Rayan Philippe und Jean-Luc Dompé.

Miro Muheim führt die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.

Immanuel Pherai wartet weiterhin auf sein Bundesliga-Debüt, sammelt aber Spielpraxis in der Regionalliga.

Er führte die U23 zum 2:0-Derbysieg gegen Altona 93 und erzielte das frühe Führungstor.

Der HSV muss im Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag auf vier Spieler verzichten.

Trainer Merlin Polzin erklärte, dass Yussuf Poulsen und Jordan Torunarigha weiterhin im Aufbautraining sind. Auch Silvan Hefti (Hüftprobleme) und Gui Ramos (frischgebackener Vater) sind nicht dabei.

Gute Nachrichten für die HSV-Fans: Zum Heimspiel gegen Heidenheim spendiert Sponsor König Pilsener 8.800 Liter Bier an die Tribünen Nord-Ost und Nord-West.

Ursprünglich waren 50 Liter pro Tor in der Aufstiegssaison versprochen, nun wurde die Menge verdoppelt, da das Sponsoring verlängert wurde.

Laut Abendblatt fließen jährlich 1,8 Millionen Euro an den HSV. Ob sich die Summe erhöht hat, ist nicht bekannt.

Sportlich läuft es für Guilherme Ramos beim HSV nicht gut, privat gibt es Grund zur Freude.

Der Abwehrspieler wurde Vater und postete ein Bild aus dem Krankenhaus mit dem Kommentar „Gustavo, 15.09.2025“ und dem Gruß „Bom dia!“.

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung verriet Sportvorstand Stefan Kuntz, welche Spieler der HSV im Sommer noch verpflichten wollte.

„Wir waren an Fabian Rieder und William Bøving dran – der eine entschied sich für Augsburg, der andere für Mainz. Diese Klubs waren früher keine Konkurrenz für den HSV“, erklärte er.

Der große Umbruch im Sommer war laut Kuntz nötig, weil man mit einem Zweitligakader aufgestiegen sei.

Daniel Peretz kam mit der Hoffnung, bei HSV Nummer eins zu werden, doch es kam anders.

FCB-Sportdirektor Max Eberl sagte vor dem Duell am Samstag: „Daniel hatte spannende Angebote, entschied sich für Hamburg, weil er spielen wollte. Versprechen im Fußball werden nicht immer gehalten. Wie weit das Versprechen war, dass er Nummer eins wird, weiß ich nicht. Mir wurde aber signalisiert, dass man es sich vorstellen kann.“

Peretz bekam aber bislang den Vorzug von Daniel Heuer Fernandes, was Eberl nachvollziehen kann und erwartet, dass Peretz um seinen Platz kämpft.

Immanuël Pherai wollte mit der HSV-U21 bei HSC Hannover gewinnen, doch das Spiel endete mit einer 1:4-Niederlage.

Trotz seines Tores konnte er die Pleite nicht verhindern. Auch Silvan Hefti und Guilherme Ramos, ebenfalls in der U21, waren dabei.

Pherai wurde nach 77 Minuten ausgewechselt, sein Nachfolger war Levin Öztunali.

Schiedsrichter Tobias Stieler (44) wird das Bundesliga-Traditionsduell Bayern gegen HSV am Samstag (18:30 Uhr) leiten.

Der HSV spielte bisher zwei Pflichtspiele unter ihm: einen 3:0-Sieg und eine 1:3-Niederlage.

Bayern hatte 35 Partien mit Stieler, mit 26 Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen.

Gemischte Gefühle bei den HSV-Nationalspielern: Miro Muheim (27), Daniel Peretz (25) und Warmed Omari (25) waren am Montag im Einsatz.

Muheim gewann mit der Schweiz gegen Slowenien 3:0, saß aber 90 Minuten auf der Bank. Peretz spielte für Israel gegen Italien und verlor 4:5. Omari stand 90 Minuten auf dem Platz und gewann mit den Komoren 2:0 gegen die Zentralafrikanische Republik.

Am Dienstag spielten Alexander Rössing-Lelesiit (18) mit Norwegens U19, Fabio Baldé (20) mit Portugals U21 und Luka Vuskovic (18) mit Kroatiens U21.

Training mal anders: Vor dem Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München tauschten die HSV-Profis die Fußballschuhe gegen Boxhandschuhe.

Im „Tough Gym“ in Altona absolvierten sie eine alternative Trainingseinheit bei Coach Ali Reza Nikmaslak. Ob das beim Spiel gegen den Rekordmeister hilft?

Nach den Erfolgen von Røssing-Lelesiit und Soumahoro konnten drei weitere HSV-Spieler am Freitag siegen.

Miro Muheim wurde beim 4:0 der Schweiz im WM-Quali-Spiel gegen Kosovo zur Pause eingewechselt, als die Schweiz bereits mit vier Toren vorne lag.

Daniel Peretz hielt im Spiel Israels gegen Moldawien den Kasten sauber beim 4:0-Sieg und wehrte 11 Torschüsse ab.

Fabio Baldé kam beim 5:0 der portugiesischen U21 gegen Aserbaidschan ab der 79. Minute auf den Platz.

Insgesamt sind acht HSV-Profis in der Länderspielpause für ihre Nationen im Einsatz, vier davon bereits am Donnerstag.

Giorgi Gocholeishvili verlor mit Georgien 2:3 gegen die Türkei und wurde in der 81. Minute eingewechselt.

Warmed Omari spielte 90 Minuten für die Komoren, die mit 0:3 gegen Mali unterlagen – die WM-Teilnahme dürfte damit ausgeschlossen sein.

Alexander Røssing-Lelesiit gewann mit Norwegens U19 4:2 gegen Schweden, spielte 65 Minuten.

Aboubaka Soumahoro hielt beim 2:0 der französischen U20 gegen Spanien hinten dicht.

Fábio Vieira (25) gilt als Königstransfer des HSV in diesem Sommer und stand erstmals mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.

Er sagte: „Ich habe einen guten ersten Eindruck vom Team gewonnen. Die Jungs sind super. Wir müssen uns gut einspielen, um in jedem Spiel eine Chance zu haben.“

Der Druck sei für ihn nichts Neues: „Jeder Spieler muss mit Druck umgehen können. Ich bin ein Teil des Teams und will meine Rolle ausfüllen, damit wir unsere Ziele erreichen.“

Er freut sich schon auf das nächste Pflichtspiel gegen Bayern München: „Es wird ein hartes Spiel, aber wir werden kämpfen.“

Heimpleite für den HSV: Die Rothosen verloren das kurzfristig angesetzte Testspiel gegen Hannover 96 mit 1:3.

Die Tore für die Niedersachsen erzielten Waniss Taibi (41.), Jannik Rochelt (44.) und Kolja Oudenne (61.). Für den HSV traf Robert Glatzel per Elfmeter (73.).

Die Aufstellung: Dickes – Ramos, Elfadli (46. Remberg), Hefti – Mikelbrencis (71. Jatta), Meffert, Pherai (64. Lokonga), Katterbach – Königsdörffer (64. Vieira), Poulsen (64. Glatzel), Philippe (46. Sahiti)

Die DFL hat die Bundesliga-Spieltage 6 bis 12 terminiert: Der HSV muss sechsmal um 15:30 Uhr und einmal um 17:30 Uhr spielen.

Die zweite Runde des DFB-Pokals wurde terminiert: Für den HSV geht es am 28. Oktober um 18:30 Uhr in Heidenheim weiter.

In der Länderspielpause bestreitet der HSV am Donnerstag ein Testspiel gegen Hannover 96, den Spitzenreiter der 2. Bundesliga.

Das Spiel findet um 13 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wird aber per Livestream übertragen.

Die HSV-Zugänge Sambi Lokonga und Fábio Vieira vom FC Arsenal standen schon länger auf dem Radar des Aufsteigers, sagte Sportdirektor Claus Costa.

„Sambi war schon länger als Option im Gespräch. Bei Fabio hatten wir anfangs keine Chance, aber dann ergab sich kurzfristig eine Möglichkeit. Wir haben alles gegeben, um die Transfers zu realisieren“, erklärte Costa.

Am letzten Tag der Transferperiode verpflichtete der HSV die beiden Profis. Lokonga (25) kam fest, Vieira (25) auf Leihbasis, mit Kaufoption. Vieira war 2022 für 35 Millionen Euro vom FC Porto zum FC Arsenal gewechselt.

Der Verein zeigte zuletzt deutliche Schwächen, besonders in der Offensive. Vieira soll als kreativer Spieler die Mannschaft beleben.

Trotz Länderspielpause bleibt es im Volkspark spannend: Am Dienstag standen die Neuzugänge Lokonga und Vieira erstmals im Training.

Viele Fans kamen, um die beiden Transfers beim Trainingsdebüt zu sehen.

Dennis Hadzikadunic (27) läuft in der neuen Saison für Sampdoria Genua auf.

Der Abwehrspieler, der nach seinem Abschied vom HSV nun in Italien spielt, wurde vom Club mit warmen Worten verabschiedet: „Du bist immer ein Aufsteiger geblieben und im Volkspark gern gesehen. 52 Spiele, 2 Tore und viele gewonnene Zweikämpfe bleiben unvergessen.“

Der bosnische Nationalspieler war zwei Jahre auf Leihbasis beim HSV und wechselte nun auf Leihbasis von FK Rostov nach Genua.

Otto Stange (18) verlässt den HSV auf Leihbasis bis Saisonende zur SV Elversberg, teilte der Verein am Montagabend mit.

Sportdirektor Claus Costa lobte Elversberg als ausgezeichneten Leihverein, der ideal für die weitere Entwicklung des Talents sei. Die Zusammenarbeit werde eng erfolgen.

Auch Joel Agyekum (20) wird bis Saisonende ausgeliehen und schließt sich Viktoria Köln an.

Costa betonte, dass Agyekum sich gut entwickelt und regelmäßig Spielpraxis auf hohem Niveau braucht, weshalb die Leihe sinnvoll ist.

Die Rothosen stehen offenbar kurz vor einer Doppel-Verpflichtung am Deadline Day.

Neben Albert Sambi Lokonga (25), der bereits in Hamburg den Medizincheck absolvierte, soll auch Fabio Vieira (25) vom FC Arsenal ausgeliehen werden.

Vieira war zuletzt an seinen Ex-Klub FC Porto verliehen (39 Spiele, 10 Torbeteiligungen) und gilt als klassischer Spielmacher, was dem HSV aktuell fehlt.

Acht HSV-Profis wurden nach der Derby-Niederlage für ihre Nationalmannschaften nominiert.

Neuzugang Luka Vuskovic wurde von Ex-HSV-Stürmer Ivica Olic für das EM-Qualifikationsspiel der kroatischen U21 gegen die Türkei berufen.

Miro Muheim und die Schweiz starten die WM-Qualifikation gegen Kosovo und Slowenien.

Nach Platzverweis im Derby fehlt Giorgi Gocholeishvili dem HSV ein Spiel, kann aber in den Spielen gegen Türkei und Bulgarien Erfahrung sammeln.

Daniel Peretz spielt für Israel in den Spielen gegen Moldawien und Italien.

Warmed Omari könnte mit den Komoren bei der WM-Qualifikation noch Chancen haben.

Fabio Baldé wurde für Portugals U21 nominiert und könnte sein Debüt feiern.

Auch Aboubaka Soumahoro (Frankreich U20) und Alexander Rössing-Lelesiit (Norwegen U19) sind im Einsatz.

Bakery Jatta (27) steht beim HSV vor einer ungewissen Zukunft, da immer wieder Wechselgerüchte kursieren.

Trainer Merlin Polzin betonte, dass man klare Gespräche geführt habe und Jatta die Situation kenne. Trotz jüngster Formschwäche sei er weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Teams.

„Wir werden sehen, was passiert. Wenn Baka da ist, freuen wir uns über sein Lächeln“, so Polzin.

Luka Vuskovic (18) steht vor einer Leihe zum HSV, die sich seit Wochen hinzieht. Laut Fabrizio Romano haben die Tottenham Hotspur nun grünes Licht gegeben.

Trainer Polzin äußerte sich vorsichtig zu möglichen Neuzugängen in den kommenden 48 Stunden und betonte, dass die Qualität der vorhandenen Spieler zu berücksichtigen sei.

Laut "L'Équipe" hat der HSV ein Angebot für Mittelfeldspieler Fabian Rieder (23) von Stade Rennes abgegeben.

Der Schweizer hat 19 Länderspiele und wurde vergangene Saison an den VfB Stuttgart ausgeliehen, wo er 21 Spiele absolvierte und fünf Torbeteiligungen hatte.

Rieder wechselte 2023 für 14 Millionen Euro von Young Boys Bern nach Frankreich. Auch der FC Augsburg soll ein Angebot abgegeben haben.

Es ist unklar, ob Stade Rennes den Spieler abgibt. Rieder war in den ersten beiden Spielen der aktuellen Saison Stammspieler.

Adam Karabec wechselte nicht zum HSV zurück, sondern unterschrieb bei Olympique Lyon und erzielte dort bereits seinen ersten Treffer.

Nach seinem Debüt in der Vorwoche beim 1:0-Sieg in Lens wurde er im heimischen Stadion in der 74. Minute eingewechselt und traf neun Minuten später zum 3:0-Endstand gegen Metz.

Olympique Lyon führt damit nach zwei Spieltagen in der Ligue 1 vor Paris Saint-Germain.

Die U19 des HSV feierte einen Prestigeerfolg und besiegte im Derby den FC St. Pauli mit 1:0.

Das Siegtor erzielte Noah Adekunle. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel, was die Tabellenführung bedeutet.

Das Warten zahlt sich aus: Laut Fabrizio Romano steht der HSV kurz vor einer Leihe von Mega-Talent Luka Vuskovic (18).

Die Verhandlungen mit Tottenham Hotspur laufen, eine Einigung wird bald erwartet.

Vuskovic, Bruder des wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic (23), soll sich bereits mit den Rothosen geeinigt haben. Tottenham hatte bisher noch nicht entschieden, wo er künftig spielen soll – diese Entscheidung scheint nun gefallen.

Zum Dopingfall von Mario Vuskovic (23) produziert der HSV eine Dokumentation.

Regisseur Tom Häussler kündigte bei der Premiere der HSV-Doku „Always Hamburg“ an: „2026 – Mario-Vuskovic-Doku“. Vuskovic selbst war bei der Veranstaltung anwesend.

Der Kroate wurde 2022 positiv auf EPO getestet, bestreitet die Vorwürfe aber. Bis November 2026 ist er gesperrt. Die Doku wird in dieser Zeit ausgestrahlt, die Plattform steht noch nicht fest.

„Always Hamburg“ ist seit dem 22. August im ZDF-Streamingportal verfügbar.

Nach sieben Jahren kehrt der HSV am Sonntag in die Bundesliga zurück – Gegner ist Borussia Mönchengladbach.

Schiedsrichter Sascha Stegemann wird die Partie leiten, unterstützt von Christof Günsch und Fabian Maibaum an den Linien, Patrick Schwengers als Vierter Offizieller sowie Robert Schröder und Frederick Assmuth als VAR-Team.

Der HSV hat unter Stegemann eine negative Bilanz: Sieben Siege, acht Niederlagen in 18 Spielen. Ähnlich sieht es bei Gladbach aus.

Zuletzt war Stegemann im Dezember im Volkspark, als der HSV 3:1 gegen den KSC gewann.

Langjähriger Kapitän Jonas Meffert nahm am Mittwochmorgen nicht am Training teil, da er bezüglich seiner Zukunft freigestellt wurde.

Medienberichten zufolge steht ein Wechsel zu den Vancouver Whitecaps in der MLS bevor, wo auch Thomas Müller (35) spielt.

Wie die BILD berichtet, steht Sebastian Schonlau (31) kurz vor einem Wechsel nach Kanada.

Der Abwehrspieler unterschreibt einen Vertrag bei den Vancouver Whitecaps, gültig unter der Bedingung seines Wechsels. Er erhält eine kleine Abfindung vom HSV.

Überraschung im Volkspark: Der HSV veranstaltete am Sonntag ein kurzfristiges Testspiel gegen den Regionalligisten SC Weiche Flensburg 08.

Hauptsächlich kamen Spieler zum Einsatz, die im Pokalspiel in Pirmasens wenig oder gar nicht gespielt hatten. Noah Katterbach (29.) und Alexander Rössing-Lelesiit (39.) erzielten die Tore beim 2:1-Sieg.

Trainer Polzin: „Der Test hat sich gelohnt. Es ging weniger um Taktik als darum, dass die Jungs an ihren Positionen arbeiten. Die Energie hat mir gefallen.“

Aufstellung: Peretz – Gocholeishvili (31. Nandja), Hefti, Schonlau, Soumahoro, Mikelbrencis – Remberg, Megeed – Rössing-Lelesiit (43. Adam), Philippe (43. Boakye), Katterbach

Der HSV könnte einen herben Verlust erleiden: Innenverteidiger Shafiq Nandja (18) soll das Interesse des FC Turin geweckt haben.

Beim "Tournoi Européen U21" in Frankreich beeindruckte er die Italiener so sehr, dass sie dem HSV ein schriftliches Angebot über etwa 300.000 Euro Ablöse plus Boni und Weiterverkaufsbeteiligung unterbreiteten.

Nandja spielt seit 2018 für den HSV und zählt trotz seines jungen Alters in der U21 zu den Leistungsträgern.

Yussuf Poulsen (31) ist neuer Kapitän des HSV. Seine Stellvertreter sind Jonas Meffert (30) und Neuzugang Nicolas Capaldo (26).

Trainer Merlin Polzin begründete die Wahl mit Poulsens „großem Verantwortungsbewusstsein und viel Erfahrung“.

Poulsen sagte: „Es bedeutet mir viel, dass Trainer und Mannschaft mir diese Verantwortung übertragen. Ich will sie mit allem Einsatz erfüllen.“

Sein Vorgänger Sebastian Schonlau will den neuen Kapitän bestmöglich unterstützen. Daniel Elfadli und Miro Muheim, die ebenfalls als Kandidaten galten, gingen leer aus.

Adam Karabec (22) wird nächste Saison nicht mehr zum HSV gehören.

Nach seiner Leihe von Sparta Prag bemühte sich der Klub um eine Verlängerung, doch Karabec entschied sich für Olympique Lyon, wo er nun offiziell vorgestellt wurde. Der HSV verabschiedete sich offiziell in den sozialen Medien.

Laut Transferexperte Sacha Tavolieri ist der HSV an Ibrahim Salah (23) von Stade Rennes interessiert.

Der französische Erstligist verlangt rund 1,5 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Marktwert bei etwa drei Millionen Euro liegt. Salah war zuletzt an Stade Brest ausgeliehen.

Auch der FC Basel und der FC Getafe zeigen Interesse.

Nach der 0:2-Pleite bei RCD Mallorca sollen beim HSV die Nerven blank liegen. Sportvorstand Stefan Kuntz (62) soll nach der Partie laut Medienberichten lautstark seinen Frust im Kabinentrakt Luft gemacht haben.

Er kritisierte Trainer Merlin Polzin und Co-Trainer Loic Favé, ärgerte sich über zahlreiche Einwürfe, die direkt zum Gegner gingen, und die unnötige Rote Karte gegen Jordan Torunarigha.

Mehrere Spieler wurden Zeugen des Ausbruchs und reagierten irritiert.

Luka Vuskovic (18), Bruder des wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic (23), wird beim HSV heiß gehandelt.

Obwohl die Rothosen stark an einer Leihe interessiert sind und der Deal fast fix schien, zeigen auch andere Klubs Interesse. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Ransford Königsdörffer spricht erstmals über den geplatzten Transfer zum OGC Nizza.

Er zeigte sich überrascht und unzufrieden, da er nie verletzt war und die Entscheidung nicht nachvollziehen kann. Mit einem Augenzwinkern meinte er, die Verantwortlichen hätten sich wohl geirrt.

Der frühere HSV-Stürmer Davie Selke feierte in der Türkei bei Basaksehir FK seinen ersten Pflichtspieltreffer.

Beim 3:1 in der Qualifikation zur Conference League gegen Viking Stavanger erzielte er in seinem zweiten Spiel das entscheidende Tor nach einem Solo.

Der HSV reiste am Mittwoch nach Mallorca zum zweiten Trainingslager. Yussuf Poulsen (31) und Bakery Jatta (27) sitzen zwar im Flieger, fallen aber aus.

Poulsen leidet an einer hartnäckigen Zerrung, Jatta hat muskuläre Probleme. Beide sollen in ein bis zwei Wochen wieder einsetzbar sein, fehlen aber im Testspiel gegen RCD Mallorca am Samstag.

Doppelschlag beim HSV: Neben Warmed Omari (25) steht wohl auch Giorgi Gocholeishvili (24) vor der Verpflichtung.

Beide sollen am Mittwoch den Medizincheck absolvieren. Gocholeishvili kommt mit Kaufoption von Schachtar Donezk und ist georgischer Nationalspieler.

Der HSV reist am Mittwoch zum zweiten Trainingslager nach Mallorca. Dort soll der letzte Feinschliff vor dem Pflichtspielstart erfolgen.

Die Rückreise ist für Sonntag geplant, am Samstag steht ein Testspiel gegen RCD Mallorca an.

Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Innenverteidiger Warmed Omari (25).

Der Spieler ist bei Stade Rennes unter Vertrag, war zuletzt an Olympique Lyon ausgeliehen. Geplant ist eine Leihe mit Kaufoption. Am Mittwoch soll Omari den Medizincheck in Hamburg absolvieren.

Der Transfer von Ransford Königsdörffer zum OGC Nizza ist geplatzt, da der Spieler den medizinischen Test nicht bestand.

Der HSV zeigte sich überrascht, da Königsdörffer in drei Jahren beim HSV nur zwei Spiele wegen muskulärer Probleme verpasste. Er kehrt nun ins HSV-Training zurück.

Der schnelle Königsdörffer war letzte Saison mit 14 Toren maßgeblich am HSV-Aufstieg beteiligt. Sein Vertrag läuft noch bis 2026. Ein neuer Vertrag konnte nicht vereinbart werden.

Es besteht das Risiko, dass Königsdörffer den HSV verlässt: Er fehlte bereits beim 1:5 gegen SC Freiburg.

Französische Medien berichten, dass er sich mit OGC Nizza einig sei. Für den HSV wäre es ein Verlust, aber da sein Vertrag ausläuft, die letzte Möglichkeit, Ablöse zu erzielen.

Königsdörffer kam 2022 von Dynamo Dresden für 1,2 Millionen Euro zum HSV und erzielte in der letzten Saison 14 Tore.