HSV-Blog: Europa-League-Teilnehmer bekundet Interesse an HSV-Flop
Hamburg – Mit einem enttäuschenden torlosen Remis am Millerntor konnte der HSV den Abstand zum FC St. Pauli bewahren. Nun steht die Begegnung mit dem Spitzenreiter bevor.
Defensivspieler Nicolai Remberg erhielt nach einem Zweikampf überraschend die Gelbe Karte. Bei zwei Ersatzspielern zeichnet sich offenbar ein Abschied ab. Zudem zeigt der Verein Interesse an einem dänischen Nationalspieler.
In unserem HSV-Blog findet Ihr alle aktuellen Informationen rund um das Team, mögliche Transfers und weitere Neuigkeiten aus dem Volksparkstadion.
Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll den Club noch in der Winterpause verlassen. Allerdings gibt es kaum Interessenten.
Wie RTL/NTV und sport.de berichten, hat nun der israelische Meister Maccabi Tel Aviv ein Auge auf den Offensivspieler geworfen. Ein Problem stellt allerdings die Entlassung von Trainer Zarko Lazetic (43) dar, was die Verpflichtung möglicherweise infrage stellt.
Tel Aviv liegt in der Liga zehn Punkte hinter Tabellenführer Beitar Jerusalem, in der Europa League errang der Klub bislang nur einen Punkt und belegt den letzten Platz.
Am Montag meldete der italienische Transferexperte Nicolò Schira einen möglichen Wechsel des Dänen Albert Grønbaek.
Der 24-jährige Mittelfeldspieler ist hauptsächlich offensiv tätig, kann aber auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Derzeit steht Grønbaek beim CFC Genua unter Vertrag. Zudem hat er bereits acht Einsätze für die dänische Nationalmannschaft absolviert.
Nach dem torlosen Stadtderby am vergangenen Freitag bereitet sich die Mannschaft des HSV seit Montag auf das Nord-Süd-Klassiker gegen die Bayern vor.
"Die Vorfreude, sich mit Bayern messen zu dürfen, ist riesig", wurde Trainer Merlin Polzin (35) auf der Vereinsseite zitiert.
Der Respekt vor dem Duell mit dem FC Bayern München ist ebenfalls groß. "In den meisten Begegnungen dürfte es ähnlich laufen wie im Hinspiel. Wir wollen uns darauf einstellen, dass es womöglich unser neuntes oder zehntes Aufeinandertreffen sein wird. Wir wollen alles geben, und ob das ausreicht, wird sich am Samstag zeigen", so der 35-Jährige.
Im dritten Spieltag verlor der HSV in München deutlich mit 0:5.
Beim Training am Montag fehlten Robert Glatzel (krank), Damian Downs (Wade) und Fabio Balde (Oberschenkel) verletzungsbedingt. Silvan Hefti wurde hingegen vom Training freigestellt, da Gespräche zu seiner Zukunft anstanden.
Immanuel Pherai (24) sieht für sich beim HSV keine Perspektive mehr und plant den Verein zu verlassen. Zudem steht für ihn die Teilnahme an den WM-Playoffs mit Suriname im März auf dem Spiel.
Nach der schweren Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) wurde zunächst ein Wechselstopp verhängt. Trotzdem beschäftigt sich Pherai mit einem Wechsel zu einem anderen Club.
Wie die Bild berichtet, zeigt Zweitligist Nürnberg unter Trainer und Weltmeister Miro Klose (47) Interesse an einer Verpflichtung. Wahrscheinlich ist eine Leihe mit Kaufoption geplant.
In dieser Saison kam Pherai nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand häufig nicht im Kader. Der HSV will zunächst einen Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor er Pherai abgibt.
Ein herber Rückschlag: Der HSV gab am Sonntag bekannt, dass sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen hat. Für den jungen Norweger droht damit das Saison-Aus.
Am Montag sollen weitere Untersuchungen klären, ob eine Operation notwendig ist. Fest steht, dass der Offensivspieler mehrere Monate fehlen wird.
Bereits in der siebten Spielminute war Rössing-Lelesiit nach einem harten Foul von Adam Dzwigala (30) behandelt worden. Kurz spielte er noch weiter, musste dann aber ausgewechselt werden.
Silvan Hefti (28) spielt beim HSV keine Rolle mehr: Der Schweizer bestritt in dieser Saison noch keine einzige Bundesliga-Minute und lief lediglich einmal für die Regionalliga-Mannschaft auf.
Offenbar wollen beide Seiten nun die Zusammenarbeit beenden. Laut Medienberichten steht Hefti kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in die Major League Soccer (MLS).
Der Transfer soll Anfang der Woche abgeschlossen werden. Der HSV erhält eine geringe Ablösesumme, die teilweise in eine Abfindung für Hefti fließen wird.
Immanuel Pherai kam wettbewerbsübergreifend in dieser Saison lediglich auf 54 Einsatzminuten für den HSV. Die "Hamburger Morgenpost" berichtet, dass er sich deshalb für einen Abschied im Winter entschieden hat.
Dem Bericht zufolge war die Nicht-Nominierung für das Stadtderby gegen St. Pauli der ausschlaggebende Grund. Der 25-Jährige möchte den Verein noch in dieser Winterpause verlassen.
Es gibt mehrere Interessenten, sowohl für einen festen Transfer als auch für eine Leihe. Das Transferfenster schließt allerdings bereits Anfang Februar, sodass ein schneller Abschluss notwendig ist.
Für HSV-Defensivspieler Nicolai Remberg (24) gibt es kaum etwas Besseres als ein Derby. "Die Fans haben uns beim Aussteigen aus dem Bus sofort angefeuert und angepöbelt", schilderte er nach der Partie. "Das war richtig geil."
Die Provokationen nutzte er als Ansporn. "Das gilt für viele Spieler in unserer Mannschaft. Die Stimmung hier ist enorm."
Für Aufsehen sorgte Remberg auch nach 24 Minuten, als er gegen St. Paulis Eric Smith (29) zum Grätschen ansetzte. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zeigte ihm dafür die Gelbe Karte, was Remberg nicht verstehen konnte.
"Das habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können. So ein sauberes Tackling sieht man selten", erklärte Remberg. "Ich hätte niemals damit gerechnet, dass es gepfiffen wird." Der VAR habe das Einsteigen sogar auf eine Rote Karte geprüft, was aber definitiv zu hart gewesen wäre.
Obwohl noch nichts offiziell bestätigt wurde, verdichten sich die Hinweise, dass der HSV kurz vor der Verpflichtung von Torhüter Sander Tangvik (23) steht.
Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich am Mittwoch sehr offen dazu: "Natürlich wollen wir uns auf dieser Position verbessern und nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) breiter aufgestellt sein. Es wäre gut, wenn der angesprochene Spieler bald ein HSV-Profi wird."
Ob es tatsächlich dazu kommt, müsse man allerdings "zwei Büros weiter" erfragen, was vermutlich eine Anspielung auf Sportdirektor Claus Costa (41) war.
Trainer Merlin Polzin (35) hob hervor, wie wichtig Robert Glatzel (32) insbesondere für das bevorstehende Spiel am Freitag ist. "Bobby kann Derbys", betonte er mit Blick auf dessen Bilanz gegen St. Pauli. Es bleibt abzuwarten, wie lange Glatzel noch für den HSV auf Torejagd gehen wird.
Dem "Abendblatt" zufolge soll der belgische Spitzenclub RSC Anderlecht Interesse an Glatzel bekundet haben. Der Angreifer hatte zunächst geplant zu bleiben, doch diese Pläne könnten sich jetzt ändern.
Durch Verletzungen kam der 32-Jährige bislang lediglich auf zehn Einsätze (davon nur einmal in der Startelf) und auf magere 126 Minuten. Mit der Verpflichtung von Damian Downs (21) hat sich die Situation für Glatzel nicht verbessert, was Bewegung in die Personalie bringen könnte.
Guilherme Ramos (28) steht kurz vor seinem Abschied vom HSV. Wie die BILD berichtet, ist ein Transfer des Innenverteidigers zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie perfekt.
Das Einzige, was noch aussteht, ist der Medizincheck. Dieser wird aufgrund der weiten Anreise nicht beim neuen Verein, sondern vom Hamburger Medizin-Team durchgeführt.
Nach Informationen der Bild erhält der HSV eine Ablösesumme von etwa 100.000 Euro für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für die Rothosen auflief.
Ein starkes Signal des HSV: Der Club unterstützt die Aktion "Ich kann es mir nicht leisten" des Miniatur Wunderlands und stellt für die Februar-Heimspiele der Frauenmannschaft ein Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten bereit.
So erhalten Personen, die sich einen Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, die Möglichkeit, die Spiele gegen den SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) sowie das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live im Stadion zu verfolgen.
Die kostenlosen Tickets können am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.
Ist er die Zukunft im Tor des HSV? Laut der norwegischen Zeitung "Adresseavisen" zeigen die Rothosen Interesse an einer Verpflichtung von Sander Tangvik (23).
Der junge Torwart, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand, ist Stammtorhüter bei Rosenborg Trondheim. In der vergangenen Saison wurde er zum Liga-Spieler des Jahres gewählt.
Tangviks Vertrag bei Rosenborg läuft noch bis Dezember 2027, der Klub soll jedoch bereits einen Nachfolger für ihn im Visier haben.
Beim HSV könnte sich der Norweger spätestens ab der kommenden Saison mit Daniel Heuer Fernandes (33) um die Nummer Eins duellieren – vorausgesetzt, letzterer verlängert seinen im Sommer auslaufenden Vertrag.
Nach dem unglücklichen Remis gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zu den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen den ehemaligen Sportvorstand Stefan Kuntz (63) und dessen Entlassung.
"Wir haben natürlich darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen, das ist so. Unsere Aufgabe ist, hier Leistung zu bringen", erklärte "Rambo".
Er wisse nicht genau, was vorgefallen sei, und könne daher wenig sagen. Klar sei aber, dass sich das Thema nicht auf die Mannschaft ausgewirkt habe. "Auf dem Platz hat es uns nicht beeinflusst", betonte der Mittelfeldspieler.
Teamkollege Miro Muheim (27) zog es vor, sich nicht zu dem Thema zu äußern. "Ehrlich gesagt möchte ich darüber nicht viel sagen, ich will mich auf das Spiel und den Fußball konzentrieren und das deshalb nicht kommentieren."
Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach präsentierten sie ein großes Banner mit der Aufschrift: "Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!"
Diese Botschaft bezieht sich auf die aktuellen Anschuldigungen gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.
Nach Bekanntwerden der Vorwürfe trennte sich der Verein von Kuntz, da die Anschuldigungen als glaubwürdig eingestuft wurden.
Der HSV verbindet keine guten Erinnerungen mit Schiedsrichter Robert Schröder (40), der heute das Spiel gegen Gladbach im Volkspark leitet. Unter seiner Leitung holten die Rothosen bisher zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.
Unter anderem pfiff Schröder das 1:2 gegen den SV Darmstadt 98 am 19. August 2022, bei dem er vier (!) Rote Karten verteilte. Die Hamburger beklagten daraufhin eine Kommunikation "unter der Gürtellinie".
Gladbach bestritt unter Schröders Leitung bislang elf Partien mit einer Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Das ausgefallene Heimspiel des HSV gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt, teilte die DFL am Freitag mit. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr.
Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit, der Verein übernimmt jedoch keine Haftung für weitere Aufwendungen. Eine Rückerstattung der Eintrittskarten ist möglich.
Nach mehr als achteinhalb Jahren beim HSV endet die Zeit von Anssi Suhonen (24). Der finnische Mittelfeldspieler steht laut Bild kurz vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Am Freitag soll der Medizincheck erfolgen.
Sein Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen, sodass der HSV immerhin noch eine geringe Ablösesumme erwartet, die im fünfstelligen Bereich liegen soll.
Suhonen spielte wegen zahlreicher Verletzungen schon länger keine Rolle mehr beim HSV, war zunächst an Jahn Regensburg ausgeliehen, danach zu Östers IF in Schweden. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere wieder ankurbeln.
Dort trifft der Finne auf einen alten Bekannten: Fiete Arp (26) spielt seit einem Jahr ebenfalls bei Odense und liefert dort stark ab. In dieser Saison erzielte Arp in 17 Spielen acht Tore.
Stärkt sich der HSV mit einem Bundesliga-Torwart? Laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg überlegen die Rothosen, Heidenheims Keeper Kevin Müller (34) zu verpflichten.
Der erfahrene Torhüter wäre die erste Wahl, falls der HSV einen routinierten Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) sucht.
Müller habe bereits eine Freigabe für einen Wechsel im Januar erhalten und sei bereit für eine neue Herausforderung. Konkrete Gespräche zwischen den Vereinen soll es aber noch nicht gegeben haben.
Steht die nächste Spielabsage bevor? Wie der HSV am Mittwochabend mitteilte, ist noch unklar, ob das Heimspiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach stattfinden kann.
Nach der wetterbedingten Absage des Spiels gegen Leverkusen wurde am Mittwoch das Stadiondach von einem Statiker überprüft, bevor Höhenarbeiter mit ihren Arbeiten begannen.
Am Donnerstag sollen zahlreiche Helfer vor Ort sein, um die nötigen Maßnahmen für eine Spielausrichtung durchzuführen – der Ausgang bleibt jedoch offen.
Nach der Absage des Heimspiels gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Verpflegung an soziale Einrichtungen in Hamburg.
Viele Speisen wurden bereits produziert und zubereitet, konnten aber durch die Absage nicht genutzt werden. Daher organisierte der Verein eine schnelle Weitergabe.
Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und zahlreiche Backwaren wurden in einen Transporter verladen und an verschiedene Hilfseinrichtungen verteilt. Insgesamt konnten so etwa 750 Menschen versorgt werden.
"Als Verein tragen wir Verantwortung, die über den Fußball hinausgeht. In besonderen Situationen wie dieser ist es für uns selbstverständlich, schnell zu reagieren und Lösungen zu finden", betonte HSV-Vorstand Eric Huwer (42). "Nach der kurzfristigen Spielabsage war für uns klar, die vorbereiteten Speisen weiterzugeben, um andere zu unterstützen."
Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1 für die Rothosen. Nun ist sein Treffer offiziell für die Wahl zum "Tor des Jahres" bei der ARD-Sportschau nominiert.
Der Verein teilte am Mittwoch mit: "Die Abstimmung hat begonnen, und jede Stimme kann einem der zwölf besten Tore des Jahres zugeordnet werden. Noch nie zuvor wurde ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung geehrt."
Ab sofort kann online auf der Webseite der Sportschau für eines der zwölf letzten Monatstore gevotet werden.
Der Sonderzug mit Bayer Leverkusen Fans erreichte bereits die Hansestadt, als die Partie HSV gegen Bayer 04 kurzfristig abgesagt wurde.
Wie die Polizei am Dienstagabend berichtete, wurde der Zug gegen 18 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg vorübergehend gestoppt, um bundespolizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Um 18:49 Uhr kehrte der Zug um und fuhr zurück nach Leverkusen.
Rund 700 Fans waren vor Ort. Die Polizei setzte 150 Einsatzkräfte ein. Der Aufenthalt der Anhänger verlief ruhig und störungsfrei.
Das wäre eine Überraschung! BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt als möglicher Kandidat für die Nachfolge von HSV-Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63). Das berichtet "Sky"-Reporter Florian Plettenberg.
Demnach steht der ehemalige Spieler und heutige Funktionär beim Aufsichtsrat des HSV hoch im Kurs für die vakante Position.
Kehls Vertrag bei Borussia Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.
Der Schiedsrichter des Spiels am 17. Spieltag ist Robin Braun.
Die Begegnung gegen Leverkusen ist erst der neunte Einsatz des 29-Jährigen als Bundesliga-Schiedsrichter.
Dennoch pfiff Braun bereits ein HSV-Spiel in der aktuellen Saison.
Im November leitete er die Auswärtsbegegnung gegen Augsburg. Trotz einer gelb-roten Karte gegen Augsburgs Keven Schlotterbeck (28) unterlag der HSV mit 0:1.
Warnung des HSV: Für das Spiel gegen Leverkusen ist mit Problemen bei der Anreise zu rechnen.
Obwohl das Stadion von Schnee und Eis befreit wurde, sind aufgrund der Witterung und des Tauwetters kaum Parkplätze verfügbar.
Alle Parkflächen (rot, grau, grün etc.) sind betroffen und derzeit nicht befahrbar.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsberechtigung. Der HSV empfiehlt daher, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und wasserfestes Schuhwerk zu tragen.
Der Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg direkt in der Startelf. Ebenfalls von Beginn an dabei: Bakery Jatta (27).
Die Aufstellung des HSV lautet: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.
Gut gelaunt reisten die HSV-Fans mit dem ICE nach Freiburg zum Auswärtsspiel, doch plötzlich zwang Schneefall den Zug zum Halt in Hannover.
Das Sturmtief "Elli" konnte die Stimmung jedoch nicht trüben. "Wir sind gut versorgt mit Bier in der Bahn", scherzte ein Fan im Gespräch mit dem Spiegel.
Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, hoffen die Fans trotz der Verzögerung noch rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion zu sein.
Nach dem Abgang von Keeper Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine neue Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Konkurrenz machen und ihn vertreten kann.
Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, rückt Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg ins Visier der Verantwortlichen. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Eine Leihe bis Saisonende oder sogar ein fester Transfer sind denkbar. Ziel ist es, den älteren Heuer Fernandes langfristig abzulösen.
Der Bulgare Hendrik Bonmann (31) von Ludogorets Razgrad ist hingegen kein Kandidat beim HSV.
Jetzt ist es offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück, wird aber direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorwart durchsetzen und hatte öffentlich sein Unbehagen geäußert. Er kam lediglich zu zwei Einsätzen im DFB-Pokal.
In diesem Jahr hört er auf! Der ehemalige HSV- und Bayern-Star Paolo Guerrero (42) kündigte sein Karriereende an. "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Fußballprofi", sagte er peruanischen Medien. "Ich habe die Entscheidung mit meiner Familie getroffen und hoffe, meine Karriere gut zu beenden."
Bis zum Jahresende wird der inzwischen 42-Jährige jedoch noch für seinen Heimatverein Alianza Lima spielen.
Guerrero wechselte 2002 aus Peru zu den Bayern, wo er sich aus der zweiten Mannschaft in den Profikader spielte. Er gewann zweimal die Meisterschaft sowie den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang. In 183 Spielen erzielte er 59 Tore.
Abseits des Platzes sorgte er auch für einige Skandale, etwa den Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder eine harte Grätsche gegen den damaligen VfB-Keeper Sven Ulreich 2012.
Wer wird Nachfolger von Stefan Kuntz (63)? Nach dem überraschenden Weggang des Sportvorstands sucht der HSV einen geeigneten Ersatz. Ein Kandidat soll Oliver Bierhoff (57) sein!
SPORT BILD berichtet, dass der Europameister von 1996 und ehemalige Manager der Nationalelf bei den HSV-Verantwortlichen hoch im Kurs steht. Bierhoff hat eine HSV-Vergangenheit, spielte Ende der 1980er Jahre bei den Rothosen.
Neben dem 57-Jährigen gelten auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart und Ex-HSV-Manager Jonas Boldt (43, aktuell vereinslos) als mögliche Kandidaten.
Der HSV konnte sich im Rennen um den US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen den Rivalen Werder Bremen durchsetzen.
Wie "Bild" zuerst berichtete, befindet sich der 21-jährige Stürmer des FC Southampton bereits in Hamburg, um noch am Dienstag den Medizincheck zu absolvieren. Ein Leihgeschäft bis Saisonende ist angedacht.
Downs wechselte erst zu Saisonbeginn für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zu Southampton. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, zieht es den im Raum Schweinfurt geborenen Angreifer im Winter zurück nach Deutschland.
In der zweiten englischen Liga blieb Downs in elf Spielen ohne Tor. Trotz des HSV waren auch Werder Bremen an dem 1,92 Meter großen Stürmer interessiert. Für den 1. FC Köln erzielte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore.
Der Wechsel ist perfekt! U21-Talent Raif Adam (20) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten SV Elversberg. Das gab der Klub am Montagvormittag bekannt.
"Raif hat sich innerhalb weniger Monate bei uns enorm weiterentwickelt, sich etabliert und für höhere Aufgaben empfohlen. Mit seinen Einsätzen in der U21 hat er seine Qualitäten gezeigt. Nun belohnt er sich mit dem Schritt in die 2. Bundesliga. Wir wünschen ihm viel Erfolg und werden seine Entwicklung weiter verfolgen", erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).
Adam war erst im Sommer vom ETV aus der Oberliga zum HSV-Nachwuchs gewechselt und überzeugte sofort. In Elversberg trifft er auf bekannte Gesichter wie Otto Stange (18) und Lukasz Poreba (25).
Dem HSV droht der Verlust von zwei eigenen Nachwuchstalenten. Wie Sky und transfermarkt.de berichten, zeigt SV Elversberg Interesse an Raif Adam (20) und Maurice Boakye (21) aus der U21.
Bei Adam soll es bereits eine Einigung geben, die Ablösesumme beträgt etwa 400.000 Euro. Bei einem Aufstieg des Zweitligisten sind weitere Bonuszahlungen vorgesehen. Adam absolvierte in dieser Saison 21 Spiele in der Regionalliga Nord, erzielte sieben Tore und bereitete sechs weitere vor.
Boakye kam in dieser Spielzeit bereits auf zwölf Treffer und drei Assists. Sein Wechsel im Winter ist noch offen, sein Vertrag läuft im Sommer aus, sodass er danach ablösefrei wäre.
Nach viereinhalb Jahren beim HSV verlässt Jonas Meffert den Club und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Holstein Kiel.
Der 31-Jährige spielte bereits von 2018 bis 2021 an der Kieler Förde, bevor er in der Saison 2021/22 zum HSV kam.
"Meffo stand für Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Deshalb war es für uns klar, ihm im Hinblick auf mehr Spielzeit gemeinsam eine Lösung zu ermöglichen", erklärte Sportdirektor Claus Costa.
Der Routinier verlässt den HSV mit Wehmut: "Es fällt mir sehr schwer. Das Tragen des HSV-Trikots und Spielen im Volkspark waren immer etwas Besonderes. Ich danke allen Weggefährten und vor allem den Fans, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich wünsche dem Verein maximalen Erfolg, denn dieser Club ist einfach großartig", so Meffert auf der Vereinswebsite.
Daniel Peretz (25) wollte beim HSV angreifen und zur Nummer eins aufsteigen, doch die Realität sah anders aus. Der ausgeliehene Keeper des FC Bayern kam nur zweimal im DFB-Pokal zum Einsatz und musste sich gegen Daniel Heuer Fernandes behaupten.
Wie die Bild berichtet, wird die Leihe von Peretz vorzeitig beendet und er wechselt direkt nach England zum FC Southampton. Der Rekordmeister hofft, dass sich dieser Leihdeal besser entwickelt.
HSV-Leistungsträger Luka Vuskovic (18) weckt Begehrlichkeiten: Laut dem Portal "CaughtOffside" zeigen sowohl der FC Bayern München als auch RB Leipzig Interesse.
Beide Klubs sollen bei Tottenham Hotspur, dem Stammverein des ausgeliehenen Kroaten, Informationen über ihn eingeholt haben.
Tottenham habe jedoch deutlich gemacht, dass sie einen Verkauf des 18-Jährigen nicht in Betracht ziehen. Vuskovic sei ein wichtiger Teil ihrer Zukunftsplanung, da seine Leihe bis Sommer läuft.
Das vergangene Jahr war für den HSV ereignisreich. Neben dem Aufstieg und der Rückkehr in die Bundesliga wird vor allem der fantastische Fan-Support in Erinnerung bleiben.
Das wissen auch die Spieler, die sich in einem offenen Brief bei den Anhängern für die "einzigartige Unterstützung und Leidenschaft" bedankten.
"Lasst uns diese 'Never-give-up'-Mentalität auch im kommenden Jahr beibehalten und an den verbleibenden 19 Spieltagen alles füreinander geben. Zeigen wir weiterhin, was den HSV ausmacht: Siegeswille, Leidenschaft und gegenseitiger Respekt", heißt es von der Mannschaft.
Miro Muheim (27) war in der ersten Saisonhälfte der Spieler mit den meisten Einsatzminuten. Der Schweizer ist im HSV-System fest gesetzt und wird voraussichtlich mit der Nationalmannschaft zur WM fahren.
Seine starken Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen. Deshalb bereitet sich der HSV offenbar darauf vor, dass der Linksverteidiger den Club verlassen könnte.
Wie die BILD berichtet, besteht ernsthaftes Interesse an Almugera Kabar (19) von Borussia Dortmund. Zwischen den Vereinen gab es bereits Kontakt, und der HSV hat gute Chancen auf eine Verpflichtung. Beim BVB findet der junge Abwehrspieler aktuell kaum Spielzeit.
Luka Vuskovic (18) hat sich beim HSV durch seine Leistungen schnell einen Namen gemacht. Unklar ist, wie es nach dem Ende seiner Leihe weitergeht. Er steht bis 2031 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag.
"Bisher ist alles so fair wie möglich gelaufen, die Spurs respektieren Lukas Meinung", sagte Vater Danijel (44) der kroatischen Zeitung "Sportske novosti". "Das Wichtigste für Luka im Jahr 2026 ist, dass er weiter so hart trainiert und arbeitet. Dann wird sich alles Weitere ergeben. Er hat eine gute Perspektive."
Der Vater erwartet, dass sich sein Sohn weiterhin beim HSV so positiv entwickelt wie bisher. "Danach können wir in Ruhe klären, wie es weitergeht. Wenn er sich weiter so verbessert, wird alles gut laufen." Er bestätigte auch, dass Luka bis zum Saisonende im Volkspark bleibt und erst danach Gespräche mit Tottenham aufgenommen werden.
Das Ziel der Verhandlungen ist klar: "Ich möchte nicht, dass er einen Schritt überspringt und direkt in die Premier League wechselt, die meiner Ansicht nach die stärkste Liga der Welt ist. Er hat noch viel Entwicklungspotenzial und ist kein Eintagsfliege. Es wäre gut für ihn, in Deutschland zu bleiben. Es ist ein großer Vorteil, dass er sowohl in der Jugend- als auch in der A-Nationalmannschaft spielt", so Danijel Vuskovic.
Es steht fest, dass Luka mit seinen Leistungen viel Aufmerksamkeit erzeugt hat und zahlreiche Top-Klubs Interesse zeigen. "Sie rufen ständig an, aber ich schenke dem keine große Beachtung. Alles wird sich von allein regeln. Es gibt Leute, die sich darum kümmern und uns regelmäßig informieren", erklärte der Vater.
Tottenham dürfte mit der Entwicklung zufrieden sein. Ob Vuskovic über den Sommer hinaus bei den Spurs bleibt, ist offen, wie auch Danijel meint: "Ich weiß nicht, ob Tottenham ihn nur als zukünftigen Spieler sieht oder bei einem passenden Angebot einen Transfer erwägt. Lukas Ziel ist es, mit dem HSV Erfolge zu feiern und mit Kroatien zur WM zu fahren."
1. Bundesliga – Tabelle und Bedeutung
Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) darf in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Dort trifft er auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.