Erstes Spiel unter neuer Leitung: Frankfurt steht in der Champions League unter Druck
Von Ulrike John
Frankfurt am Main – Eintracht Frankfurt sowie Interimscoach Dennis Schmitt stehen in der Champions League aktuell enorm unter Druck.
Der Bundesligist ist in der vorletzten Begegnung der Gruppenphase bei FK Karabach Agdam dringend auf einen Sieg angewiesen, um die Chancen auf das Erreichen der Play-offs zu bewahren.
Am 28. Januar empfängt das Team dann Tottenham Hotspur im Deutsche Bank Park.
Nach der Trennung von Dino Toppmöller (45) wird der 32-jährige Schmitt erstmals als Cheftrainer der Profimannschaft in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku an der Seitenlinie stehen.
Unterstützt wird der U21-Trainer dabei unter anderem von Club-Ikone und ehemaligen Torschützenkönig Alexander Meier (43).
Die zuletzt vor allem in der Defensive unsicheren Frankfurter verfügen nur über wenige Möglichkeiten im Angriff: Die Winterzugänge Arnaud Kalimuendo (24) und Ayoube Amaimouni-Echghouyab (21) sind in der Königsklasse noch nicht spielberechtigt.
Weiterhin fehlen die verletzten Jonathan Burkardt (25) und Michy Batshuayi (32).