Dynamo-Dresden-Blog: Gästeblock auf Schalke restlos ausverkauft! Zahl der mitreisenden SGD-Anhänger
Dresden – bei Dynamo Dresden herrscht Aufbruchsstimmung, gleichzeitig aber auch Abschiedsstimmung. Am 2. Januar begann die SGD mit dem Vorhaben, den Verbleib in der 2. Bundesliga zu sichern.
Im Trainingslager im türkischen Lara hat das Team mit vier neuen Spielern die Weichen für eine erfolgreiche Rückrunde gestellt. In zwei Testspielen gegen den FC Aarau (3:2) und Rot-Weiss Essen (1:1) konnten ein Sieg sowie ein Unentschieden erzielt werden.
Am Samstag, den 17. Januar, startet die Rückrunde mit einem wichtigen Spiel gegen Greuther Fürth (13 Uhr). Ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf ist dabei Pflicht.
In unserem Blog bleibt Ihr stets über alle Neuigkeiten rund um Dynamo Dresden informiert.
Die Dynamos dürfen sich auf ein stimmungsvolles Highlight beim FC Schalke 04 am 7. Februar (13 Uhr) freuen.
Für das Auswärtsspiel beim Zweitliga-Tabellenführer wurden laut Mitteilung der SGD am Freitag bereits 5400 Gästetickets verkauft. Somit ist der gesamte Gästeblock ausverkauft.
Für das erste Heimspiel des Jahres gegen die SpVgg Greuther Fürth am kommenden Samstag sind hingegen noch einige Tickets erhältlich, was unentschlossenen Fans kurzfristig die Möglichkeit zum Erwerb bietet.
Schlechte Nachrichten für Stadionbesucher: Ab der Rückrunde steigen die Preise für Speisen und Getränke im Rudolf-Harbig-Stadion.
Wie die SGD bekannt gab, wird Catering-Partner Supreme Sports Hospitality insbesondere bei Getränken eine „geringe Preisanpassung“ vornehmen. Demnach verteuern sich Softdrinks und Bier im Schnitt um rund 40 Cent. Wasser, Kaffee und Kakao bleiben jedoch preislich stabil.
Vor dem Rückrundenstart gegen Greuther Fürth am Samstag erwischte es vier Dynamo-Spieler mit einem grippalen Infekt.
Nils Fröling, Jonas Oehmichen, Jakub Zickler und Jan-Hendrik Marx werden daher nicht zur Verfügung stehen. Alle anderen Akteure sind bislang einsatzbereit.
Der Rückrundenstart am Samstag um 13 Uhr gegen Greuther Fürth steht auf dem Programm. Das Heimspiel ist aktuell noch nicht ausverkauft.
Es sind noch reguläre Tickets sowie Angebote auf dem Zweitmarkt verfügbar von Karteninhabern, die am Spieltag verhindert sind. Wer noch Karten erwerben möchte, kann dies hier tun.
Schafft er es nochmal?
Das spektakuläre Fallrückzieher-Tor von Luca Herrmann (26) beim 2:1-Auswärtssieg gegen Arminia Bielefeld am 24. August wurde bereits zum „Tor des Monats August 2025“ gekürt und steht nun bei der ARD-Sportschau zur Wahl für das „Tor des Jahres 2025“. Fans können bis zum 25. Januar aus zwölf Treffern ihren Favoriten wählen.
Dynamo hat die seit Sommer 2025 bestehende Leihe von Innenverteidiger Dennis Duah (22) beim FC Energie Cottbus vorzeitig beendet, wie der Verein am Dienstag mitteilte. Allerdings kehrt er nicht nach Dresden zurück, sondern wird direkt zum TSV Havelse weiterverliehen.
Der Defensivspieler wird die Rückrunde ebenfalls auf Leihbasis beim Drittligisten aus Niedersachsen verbringen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch bis Juni 2027.
In Cottbus absolvierte Duah lediglich fünf Pflichtspiele. „Leider brachte die Leihe weder für Dennis noch für uns das gewünschte Ergebnis. Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen in Cottbus sowie mit Dennis haben wir entschieden, ihn vorzeitig zurückzuholen, um ihm beim TSV Havelse in der 3. Liga eine neue Chance auf regelmäßige Einsatzzeit zu bieten“, erklärte Sören Gonther (39).
Plötzlich bröckelt die Fassade ... Vielleicht hatte sie schon vorher Risse, doch bislang wurde im Hotel stets versucht, den Eindruck eines Luxusparadieses zu wahren.
Ein genauerer Blick blieb den Gästen meist verwehrt. Nachdem die Weihnachtsfeiertage für die vor allem osteuropäischen, orthodoxen Besucher vorbei und diese abgereist waren, glich das Hotel einer Baustelle.
An allen Ecken wurde renoviert: In vielen Zimmern wurden Türen inklusiv Rahmen ausgetauscht, Fliesen entfernt und Sockelleisten erneuert. Die alten Materialien lagen über Nacht einfach herum.
Der Spruch „Der Schuster bleibt bei seinen Leisten“ gilt auch für Dynamo, die sich dringend von Altlasten lösen müssen. Zu viele individuelle Fehler, fehlende Cleverness vor dem Tor, durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel und kein einziges Zu-Null-Spiel.
Diese Defizite wurden punktuell auch im Trainingslager deutlich. Hoffentlich lag das vor allem an der Trainingsintensität und dem fehlenden Wettkampfcharakter.
Es ist Zeit, alte Fehler abzulegen und mit frischem Elan in eine erfolgreiche Phase zu starten!
Ein Novum im Trainingslager? Sieben Tage lang trainierten die Schwarz-Gelben gemeinsam auf dem Platz – bei allen Trainingseinheiten waren grundsätzlich alle Anwesenden dabei.
Keine Reha, kein individuelles Training im Hotel – und glücklicherweise verletzte sich während der Einheiten oder Tests niemand.
Dabei kann es schnell gehen: Ein Zweikampf, eine alte Verletzung bricht auf, oder man stößt sich täglich an einer der beiden Ecken des Hotelbetts.
Normalerweise führt das nicht zu Pausen. Doch an einer Stelle am Schienbein ist mittlerweile kaum noch Haut vorhanden.
Zum Glück neigt sich das Trainingslager in Antalya dem Ende zu – mein Schienbein freut sich auf seine gewohnte Umgebung. Auch manche Dynamos können es kaum erwarten, ihre Liebsten wiederzusehen.
Jetzt bloß keine Verletzungen mehr riskieren oder im Flugzeug einen Krampf bekommen. Klingt unglaublich? Fragen Sie mal bei Vinko Sapina und anderen großen Spielern nach. Da wünscht man sich jeden Zentimeter Beinfreiheit.
Hoffentlich reißt die Serie nicht ab!
Einige Medien fordern regelmäßig – meist dann, wenn es sportlich nicht läuft – einen „Lautsprecher“ in der Defensive. Das gilt auch für Dynamo Dresden.
In Medienrunden wurden auch die beiden Innenverteidiger – einer schon länger im Team, der andere Neuzugang – zu ihren Ansichten über lautes Auftreten auf dem Platz befragt.
Beide waren sich einig, dass es nicht auf Lautstärke ankommt, sondern auf andere Qualitäten. Was nützt es, wenn du viel redest, aber nichts Substanzielles beiträgst? Oder deine Teamkollegen ständig mit Informationen überhäufst?
Das kann schnell nach hinten losgehen und dazu führen, dass dir niemand mehr zuhört – egal, was du sagst. Nicht nur im Fußball gilt: Man muss nicht ständig zu allem seinen Senf geben, besonders nicht, wenn man ohnehin kaum etwas beisteuert.
Redefreiheit ist wichtig, aber manchmal ist Schweigen eben Gold wert.
Auf türkischen Basaren ist Feilschen üblich und niemand stört sich daran – weder Verkäufer noch Käufer. Problemlos wird es erst, wenn der Verkäufer nicht bereit ist, das zu verkaufen, was der Käufer haben möchte.
Meistens hat alles seinen Preis. Aktuell müssen Sören Gonther und Trainer Thomas Stamm herausfinden, ob sie überhaupt verhandeln wollen.
Der italienische Klub US Lecce sucht nach einem talentierten Mittelfeldspieler und könnte auch anderswo fündig werden – wobei das Angebot bei weitem nicht so groß ist wie die Auswahl an vermeintlichen Luxusartikeln auf den türkischen Basaren entlang der Hauptstraße vom Hotel zum Hotel.
Angebliche Luxusmarken zu Schnäppchenpreisen gibt es an jeder Ecke. Doch jeder weiß, dass das eine Fälschung ist. Warum sollten Gucci, Louis Vuitton oder Chanel ihre Produkte für 30 bis 40 Euro verkaufen? Bei Spielern ist die Entwicklung ungewiss: Heute 1,5 Millionen Euro wert, können es in zwei Jahren fünf Millionen oder nur noch ein Bruchteil sein.
Beim Feilschen geht es um jeden Cent. Vielleicht finden sich die Verhandlungspartner im Gegensatz zu mir und Mert in seinem Laden ja auch auf einen Preis.
Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg gab es am Donnerstag neue Gespräche zwischen der SGD und dem italienischen Erstligisten US Lecce über einen Transfer von Kofi Amoako (20).
Bislang konnten die Vereine jedoch keine Einigung erzielen. Am Morgen trainierte der defensive Mittelfeldspieler noch mit seinen Dynamo-Kollegen im türkischen Trainingslager.
Güneş dolu – also voller Sonnenschein – präsentierten sich die bisherigen fünf Tage an der türkischen Mittelmeerküste. Glück gehabt, könnte man sagen, oder besser: Glück gehört den Fleißigen!
Vielleicht trifft das auch auf mich zu, in erster Linie aber auf die Spieler, Trainer und Betreuer der Schwarz-Gelben, die sich für die sechs Tage ohne An- und Abreise in Lara viel vorgenommen haben.
Das Wetter spielte mit – auch wenn es den Kollegen daheim, die mir vorab die regnerischen Aussichten mit einem kleinen Lächeln präsentierten, vielleicht missfiel.
Die Sonne schien bis gestern Vormittag. Als die Spieler am Nachmittag Freizeit am Golfplatz oder Strand hatten, zogen leider Wolken auf – ausgerechnet dann!
Die Stimmung blieb trotzdem gut. Sören Gonther und Thomas Stamm zeigten sich auch in der Causa Dominik Kother klar: Wer nicht zu 100 Prozent bei der Sache ist, ist (vorerst) raus.
Weitere dunkle Wolken braucht niemand. Der Ligaalltag in der 2. Bundesliga ist ohnehin schon grau genug.
Vier Neuzugänge sind schon da, nun könnte ein weiterer Abgang hinzukommen: Der italienische Erstligist US Lecce zeigt Interesse an Kofi Amoako (20).
Das berichten unter anderem Sky und Bild. Die SGD befindet sich demnach in Verhandlungen mit dem Serie-A-Klub, der bereit zu sein scheint, 1,5 Millionen Euro plus mögliche Boni für den defensiven Mittelfeldspieler nach Dresden zu überweisen.
Amoako wechselte erst im Sommer für rund 300.000 Euro von Wolfsburg nach Dresden. Der gebürtige Hannoveraner und vierfache deutsche U20-Nationalspieler fand dort schnell seinen Platz, zählte zumindest phasenweise zu den Lichtblicken der Hinrunde und bestritt wettbewerbsübergreifend 17 Partien.
Der 20-Jährige ist aktuell noch im Trainingslager in Lara, stand aber für ein Gespräch nicht mehr zur Verfügung.
Am Dienstag erklärte Dynamos neuer Sportgeschäftsführer Sören Gonther im Interview: „Wenn ich mit einem Lächeln zum Testspiel komme, haben wir einen großen Schritt gemacht.“
Er sprach damit die Torwartsuche an. Ein breites Grinsen war jedoch nicht zu erkennen, was vermuten lässt, dass die Verhandlungen noch andauern. Laut Lausitzer Rundschau könnten Gonther und Thomas Stamm an Luca Philipp von TSG Hoffenheim interessiert sein.
Der Bundesligist möchte den 25-Jährigen wohl nicht abgeben. Philipp passt allerdings ins Suchprofil: „Wir haben junge Kandidaten, denen wir hundertprozentig zutrauen, die Situation zu meistern, auch wenn sie sie noch nicht erlebt haben. Gleichzeitig denken wir auch an erfahrenere Spieler. Wenn alles klappt, wird es eine Mischung aus beidem“, so Gonther.
Als Ersatz hinter Nationaltorwart Oliver Baumann hat Philipp bisher sechs Bundesliga-Partien bestritten, in denen er allerdings 15 Gegentore hinnehmen musste.
Was unterscheidet ein Sommer- von einem Wintertrainingslager? Natürlich der Ort – und nicht nur geografisch.
Während es im Sommer oft in die österreichischen Alpen geht, zieht es Dynamo (wie viele andere Clubs mit kleinerem Budget) im Winter in die Türkei.
Die Trainingsbedingungen sind dort hervorragend, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Plätze und Hotels. Die Organisation kann aber eine Herausforderung sein.
Den Deutschen wird gerne nachgesagt, Organisationsexperten zu sein – Österreich hält da sicherlich mit. Doch in der Türkei herrscht manchmal eine entspanntere Herangehensweise.
So kann es vorkommen, dass ein Testspiel wenige Stunden zuvor aus „organisatorischen Gründen“ verlegt wird, deren Sinn für Außenstehende schwer nachvollziehbar ist. Für Betreuer bedeutet das oft Stress.
Doch irgendwie gelingt alles trotzdem, häufig mit typisch südländischer Gelassenheit. Ähnlich wie bei uns, wo die Abstimmung von Abfahrtszeiten täglich Thema ist.
Minimalistisch, weniger stressig oder problematisch, doch der eine oder andere Kollege muss immer wieder zum Auto laufen.
Fast alle Profis würden das bestätigen, denn in der heutigen Zeit sind sie gut geschult und vermeiden Konflikte. Die Antwort auf die Frage nach Konkurrenz um einen Stammplatz lautet demnach meist: „Das belebt das Geschäft!“
Grundsätzlich stimmt das, denn jeder will spielen und muss sich bemühen, um Chancen zu erhalten. Die vier Winter-Neuzugänge bedeuten, dass der gesamte Kader ein Niveau-Upgrade erfahren muss.
Doch Konkurrenz kann auch negative Folgen haben: Wenn du trotz Anstrengung keine Chance bekommst, wirst du unzufrieden. Unglückliche Spieler sind im Abstiegskampf fehl am Platz.
Noch schlimmer wird es, wenn dein Konkurrent sich wie ein rücksichtsloser Buffet-Gast verhält, der dich mit vollem Körpereinsatz vom Ziel wegscheucht, weil er selbst sofort drankommen will.
Stänkerer und unsportliches Verhalten braucht niemand – erst recht keine Mannschaft, die um den Klassenerhalt kämpft und Zusammenhalt als wichtigsten Trumpf haben muss!
Passend zum Jahresanfang ein Motto: Wer aufgibt, hat schon verloren! Nur 13 Punkte nach 17 Spielen sind zwar ernüchternd, doch der Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz beträgt lediglich vier Zähler.
Das ist erreichbar – vor allem, da die ersten beiden Spiele im neuen Jahr gegen direkte Konkurrenten stattfinden. Dynamo hat mit vier Neuzugängen nochmal nachgelegt. Teil zwei des Plans beinhaltet eine intensive Vorbereitung.
Die begann am Sonntag mit einer Krafteinheit im Teamhotel. Sicherlich hätte man das auch schon früher machen können, aber in den kommenden sechs Tagen wird sicher intensiv gearbeitet, um die Basis für Großes zu schaffen.
Ob auch die anwesenden Journalisten ähnliche Trainingspläne verfolgen, ist fraglich. Die Sportschuhe mussten aber zumindest aus dem Koffer geholt werden.
Für uns alle gilt jedoch: Volle Kraft voraus!
Steht ein Wechsel zu Dynamo bevor?
Auf der Liste der Spieler für das Trainingslager in Side/Türkei fehlt beim FC Magdeburg der Innenverteidiger Andi Hoti (22). Ein Grund wurde nicht genannt. Es ist gut möglich, dass eine Einigung mit einem neuen Verein kurz bevorsteht. Hoti kehrte nach dem Aufstieg von Dynamo zurück zum FCM, spielte dort aber nur zu Saisonbeginn eine Rolle und wurde zuletzt verdrängt.
Dynamo soll für den verletzten Lennart Grill (26) ein Angebot für Torwart Philipp Schulze (22) vom SC Verl abgegeben haben.
Das berichten RTL/ntv und sport.de. Zwar hat Dynamo Interesse, doch Verl möchte den jungen Keeper mitten im Aufstiegsrennen nicht wirklich abgeben.
Auch andere Zweitligisten und ausländische Klubs sollen an Schulze interessiert sein. Der gebürtige Hannoveraner war erst im Sommer für 200.000 Euro vom VfL Wolfsburg nach Verl gewechselt.
Bei Dynamo besteht definitiv Bedarf: Sportgeschäftsführer Sören Gonther kündigte bei seiner ersten Pressekonferenz an, „bestenfalls in den nächsten Tagen“ einen neuen Torwart zu verpflichten.
Dynamo hat offiziell seinen neuen Sport-Geschäftsführer vorgestellt!
Sören Gonther (39), der Ende Dezember als Nachfolger von Thomas Brendel (49) präsentiert wurde, stellte sich auf einer Pressekonferenz den Fragen der Medien.
Er gab Einblicke in seine Rückkehr nach Dresden, die neuen Aufgaben im Abstiegskampf und sein Verhältnis zu Trainer Thomas Stamm (42). Nach den drei Neuzugängen vom Freitag kündigte er auch gleich einen weiteren Transfer an.
„Es ist kein Geheimnis, dass wir aufgrund der Patellasehnenverletzung unseres Torwarts auf dieser Position noch aktiv werden müssen. Und hoffentlich wird das in den nächsten Tagen geschehen, damit der neue Keeper frühzeitig im Trainingslager dabei ist“, sagte der 39-Jährige.
Mehr zur Vorstellung von Sören Gonther lest Ihr unter: „Dynamo und Sören Gonther: Liebe auf den zweiten Blick“.
Mittelfeldspieler Aljaz Casar verlässt Dynamo Dresden und wechselt zum MSV Duisburg in die 3. Liga. Sein Vertrag wurde aufgelöst, so ist der Weg für den Wechsel frei.
„Aljaž hat den Wunsch geäußert, für mehr Spielpraxis eine Alternative zu suchen. Dem sind wir nachgekommen und konnten eine Einigung erzielen“, erklärte Sportgeschäftsführer Sören Gonther am Freitag.
Casar war im Sommer 2024 vom Halleschen FC zur SGD gewechselt und absolvierte seitdem 48 Pflichtspiele in 3. Liga, 2. Bundesliga, DFB-Pokal und Sachsenpokal.
Einer seiner denkwürdigsten Einsätze für Dynamo war der Einsatz als Torwart in den letzten Minuten gegen Fortuna Düsseldorf, als Keeper Lennart Grill schwer verletzt vom Platz musste.
„Wir hatten Aljaž schon lange auf dem Zettel, umso erfreulicher ist es, dass sich nun die Gelegenheit bot, ihn von unserem Weg zu überzeugen“, sagte Duisburgs Sportlicher Leiter Chris Schmoldt.
Bundesligist SC Freiburg und Zweitligist Holstein Kiel haben die Leihe von Robert Wagner (22) vorzeitig beendet. Damit steht dem Bundesliga-erfahrenen Profi der Weg zur SGD offen.
Wagner soll bis Saisonende an Dynamo ausgeliehen werden. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres stand er noch als Gegner gegen die Schwarz-Gelben auf dem Platz.
Dynamo Dresden und Hannover 96 bestätigten die Leihe von Jonas Sterner. Der Außenbahnspieler wird bis Saisonende für die SGD aktiv sein.
Mehr dazu im Artikel: „Der verlorene Aufstiegssohn ist zurück! Dynamo leiht Jonas Sterner aus“.
Nach langer Wartezeit die ersehnten Neuigkeiten: Jonas Sterner kehrt zurück nach Dresden! Der Aufstiegsheld wird offenbar für ein halbes Jahr von Hannover 96 ausgeliehen, wo sein Vertrag bis Juni 2028 läuft, berichtet die Bild.
Damit kehrt der „verlorene Sohn“ endlich zurück an die Elbe. Schon im Sommer hatte Dynamo versucht, Sterner nur wenige Monate nach seinem Wechsel von Holstein Kiel zu Hannover zurückzuholen. Ex-Sportchef Thomas Brendel hatte sich jedoch zu spät mit den Niedersachsen in Verbindung gesetzt.
Sowohl Sterner als auch Trainer Thomas Stamm waren sich damals einig, dass der rechte Flügelspieler zurückkehren soll. Nun wird dieser Plan Realität. Sterner war im Sommer 2024 von Holstein Kiel ausgeliehen und wurde schnell zum wichtigen Faktor für den Aufstieg.
Dynamo hatte sogar die Option, Sterner nach dem Aufstieg fest zu verpflichten, was jedoch nicht gelang. Er wechselte anschließend zu Hannover, wo er unter Trainer Christian Titz und angesichts der Konkurrenz auf seiner Position kaum Spielzeit bekam.
Es ist gut denkbar, dass Sterner bereits heute zum Laktattest bei Dynamo erscheint. Für die Rückrunde hat er sich vorgenommen, mit Dynamo das Wunder Klassenerhalt zu schaffen – trotz nur 13 Punkten und Tabellenletztem.
Defensiver Mittelfeldspieler Aljaz Casar (25) steht wohl vor Wechsel in die 3. Liga. Laut Reviersport soll er sich dem Drittligisten MSV Duisburg anschließen.
Der Klub von der Wedau spielt als Aufsteiger eine starke Saison und strebt sogar den Durchmarsch in die 2. Bundesliga an. Casar, der zunächst auf der Sechserposition eine wichtige Rolle innehatte, verlor im Verlauf der Aufstiegssaison seinen Stammplatz. Er besitzt nur noch einen Vertrag bis Saisonende.
Vermutlich wird er dauerhaft nach Duisburg wechseln. Der ehemalige U21-Nationalspieler Sloweniens hat aktuell einen geschätzten Marktwert von 450.000 Euro. Dynamo hatte ihn ablösefrei verpflichtet. In dieser Saison stand Casar zwölfmal in der Liga auf dem Feld, davon nur dreimal in der Startelf.
Noch nicht offiziell, aber Dynamo Dresden könnte bald zwei Bundesliga-Profis verpflichten: Neben der geplanten Leihe von Robert Wagner (22) soll auch Thomas Keller (26) vom FC Heidenheim zu Dynamo wechseln.
Sky berichtet, dass der Innenverteidiger bis Saisonende ausgeliehen werden soll, um die anfällige Dynamo-Abwehr zu stärken, die im Schnitt zwei Gegentore pro Spiel hinnehmen muss.
Keller, der in Unterhaching ausgebildet wurde, begann seine Profikarriere beim FC Ingolstadt, wechselte 2022 zu Heidenheim und stieg mit dem Klub in die Bundesliga auf. Dort ist er jedoch Ergänzungsspieler. In dieser Saison kam er bisher zu vier Einsätzen.
Steht der zweite Neuzugang kurz bevor? Dynamo soll kurz vor der Verpflichtung eines Bundesliga-Spielers auf Leihbasis stehen. Robert Wagner (22), polyvalent im defensiven und zentralen Mittelfeld, könnte vom SC Freiburg an die Elbe wechseln.
Laut Bild sind nur noch Details zu klären. Wagner wurde in Lahr geboren, durchlief alle Jugendmannschaften beim SC und spielte in der zweiten Mannschaft unter Dynamo-Trainer Thomas Stamm.
Im Januar 2022 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag bei Freiburg und spielte unter Stamm in der 3. Liga. Im August 2022 gab er sein Bundesliga-Debüt unter Kult-Coach Christian Streich, bevor er im Sommer 2023 an Greuther Fürth verliehen wurde.
Nach einer Saison am Ronhof spielte er danach in der Bundesliga für den FC St. Pauli und im Sommer für Holstein Kiel. Beim 1:2 gegen Dynamo am 20. Dezember stand er 88 Minuten auf dem Platz.
In dieser Saison absolvierte Wagner 14 Ligapartien für Kiel, scheint aber unzufrieden zu sein, weshalb der SC Freiburg die Leihe vorzeitig beenden kann und Wagner nun wohl zu Dynamo ausgeliehen wird.
Es ist gut möglich, dass in den kommenden Stunden alles schnell geht und Wagner am Freitag zum Trainingsstart in der Walter-Fritzsch-Akademie dabei ist und am Samstag im Flugzeug nach Türkei zum Trainingslager sitzt.
Nach längerer Suche hat Torhüter Kevin Broll, ehemaliger Keeper von Dynamo, einen neuen Verein gefunden. Der 30-Jährige unterschrieb beim SV Wehen Wiesbaden einen Vertrag bis Saisonende.
„Als der Verein auf mich zukam, hatte ich sofort das Gefühl, dass es passt. Nach einem schönen Jahr im Ausland wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. Der SVWW ist familiär geführt und die Nähe zur Heimat erleichterte die Entscheidung“, erklärte Broll auf der Vereinswebseite.
Broll stand zwischen 2019 und 2022 sowie erneut 2023/24 in insgesamt 128 Spielen für Dynamo in der 2. und 3. Liga, DFB-Pokal, Sachsenpokal und Relegation im Tor.
Die Deutsche Fußball Liga hat am Freitag weitere Spieltermine für die kommende Saison veröffentlicht. Dynamo steht dabei am 14. Februar im Flutlichtspiel zu Hause gegen SV Elversberg (Samstag, 20:30 Uhr).
Am 1. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr) kommt Arminia Bielefeld nach Dresden, der Kracher auf Schalke steigt am 7. Februar (Samstag, 13 Uhr).
Am Sonntag, 22. Februar, muss Dynamo um 13:30 Uhr bei Hannover 96 antreten. Bereits festgelegt waren der Rückrundenstart am 17. Januar (13 Uhr) zu Hause gegen Fürth und das Flutlichtspiel am 24. Januar (Samstag, 20:30 Uhr) in Magdeburg. Ein weiteres Flutlichtspiel gibt es am 27. Februar (Freitag, 18:30 Uhr) gegen SV Darmstadt 98.
Die weiteren Termine will die DFL zwischen dem 2. und 6. Februar 2026 bekanntgeben.
Steht Dynamo kurz vor dem ersten Wintertransfer? Laut Bild soll die SGD den offensiven Mittelfeldspieler Jason Ceka vom Liga-Konkurrenten SV Elversberg ausleihen.
Der 26-Jährige soll bereits am Donnerstag den Medizincheck absolvieren. Ceka war im Sommer vom 1. FC Magdeburg zur Elversberger gewechselt und hat dort einen Vertrag bis Juni 2028.
Bisher spielte der flinke Mittelfeldspieler sieben Partien und erzielte ein Tor beim 6:0-Heimsieg gegen Fürth am 19. Oktober. Gegen Dynamo kam er 14 Minuten zum Einsatz.
Nach der schmerzhaften Heimniederlage gegen Braunschweig bleibt Dynamo wenig Zeit zum Verschnaufen.
Beim öffentlichen Training am Montag liegt der Fokus bereits auf der nächsten Aufgabe bei Holstein Kiel (Samstag, 20:30 Uhr).
Gute Nachrichten aus dem Lazarett: Tony Menzel (20), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19) sind wieder fit. Weiterhin fehlen Jan-Hendrik Marx (30) und Lennart Grill (26). Auch Vincent Vermeij (31), der zuletzt kurzfristig ausfiel, ist zurück im Training.
Der berühmte „Diamantauge“ Sven Mislintat (53) wird nicht Sportchef bei Dynamo. Stattdessen wechselt der ehemalige Scout von Borussia Dortmund und Arsenal zu Fortuna Düsseldorf.
Dort übernimmt er das Amt des Sportvorstands, nachdem Klaus Allofs (69) seinen Vertrag nicht verlängert und vorzeitig das Amt niedergelegt hat.
Durch ein 3:3-Unentschieden am Samstag zwischen 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel hat Dynamo nach dem 16. Spieltag nun die Rote Laterne in der 2. Bundesliga.
Vorher lag die rote Laterne bei Magdeburg, die lange wie die Gewinner aussahen, nach einem 0:1-Rückstand zurückkamen und auch nach dem 2:2 der Kieler wieder in Führung gingen. Doch durch den späten Ausgleich von Steven Skrzybski teilten sich die Teams die Punkte.
Der Punkt reicht Magdeburg (14 Punkte), um Dynamo (13 Punkte) hinter sich zu lassen. FCM rückt sogar vor Fortuna Düsseldorf (ebenfalls 14 Punkte) auf den Relegationsplatz, aber Düsseldorf kann am Sonntag gegen Elversberg zurückschlagen.
Vom 3. bis 10. Januar absolviert die SGD ein Wintertrainingslager in Lara, Türkei. Zwei Testspiele sind geplant, der erste Gegner steht nun fest.
Am 6. Januar um 16 Uhr Ortszeit trifft man auf den Schweizer Zweitligisten FC Aarau, Stammts Heimatclub, der aktuell Zweiter in der Challenge League ist. Der zweite Gegner ist noch offen.
Die Serie hält scheinbar nicht mehr: Trotz Niederlage in Kaiserslautern trat Dynamo Dresden wieder früh zur Pressekonferenz an.
Schon um 8 Uhr stellte sich Thomas Stamm vor dem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig den Journalisten. Die frühe Zeit begründete er mit der anschließenden Weihnachtsfeier des Vereins. „Das gehört zum Vereinsleben und soll den Mitarbeitern einen schönen Abend ermöglichen“, so Stamm, der am Freitag auf fünf Spieler verzichten muss.
Niklas Hauptmann (grippaler Infekt) und Christoph Daferner (Kopfverletzung und Gehirnerschütterung) sind weiterhin fraglich und trainieren noch nicht mit der Mannschaft.
Die Niederlage in Kaiserslautern hat unangenehme Folgen: Greuther Fürth und Braunschweig holten jeweils ein Remis und liegen mit gleichem Punktestand hinter Dynamo.
Daher rutschte Dynamo wieder auf Platz 17 ab und ist am Freitag gegen Braunschweig auf einen Sieg angewiesen.
Parallel gewann Magdeburg überraschend bei Hertha BSC, wodurch der Tabellenletzte punktgleich mit Dynamo ist.
Dynamo-Fans sollten aufhorchen: Beim letzten Heimspiel des Jahres schenkt Holstein Kiel Freibier an seine Anhänger – genau dann, wenn die SGD am 20. Dezember (20:30 Uhr) zu Gast ist.
„In unserem Jubiläumsjahr möchten wir den Fans für ihre Unterstützung danken. Deshalb gibt es beim letzten Heimspiel eine Stunde lang Freibier und Wasser im Stadioninneren“, sagte Klubpräsident Steffen Schneekloth (62).
Da die Aktion nur für die Bereiche rund um die Budenzauber-Stände gilt, könnten auch mitgereiste Dynamo-Fans davon profitieren.
Allerdings gilt das Angebot nur von 18:30 bis 19:30 Uhr, wer Freibier möchte, muss früh genug da sein.
Bei der Pressekonferenz am frühen Morgen brauchte auch Thomas Stamm erst mal einen Kaffee. Er hat mitgeteilt, dass Lennart Grill seine Operation gut überstanden hat, aber langfristig ausfallen wird. Tim Schreiber rückt zurück ins Tor.
„Wir sind gut aufgestellt, Tim ist fit und gesund“, sagte Stamm. Wegen des langen Ausfalls von Grill wird wohl ein weiterer Torwart im Winter verpflichtet.
Personell sieht es wie bisher aus: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Jan-Hendrik Marx (Fuß) und Tony Menzel (Ellbogen) fehlen weiterhin.
Dynamo hat die Stelle des Sport-Geschäftsführers erneut ausgeschrieben – mit kurzer Frist. Bewerbungen sind bis Sonntag, 7. Dezember, möglich.
Ein neuer Geschäftsführer könnte theoretisch ab dem 8. Dezember anfangen, praktisch wird es aber wahrscheinlich länger dauern.
Nur Stunden nach seiner schweren Knieverletzung meldete sich Dynamo-Keeper Lennart Grill (26) auf Instagram zu Wort.
„Liebe Dynamo-Fans, ich bin sehr froh und stolz, dass wir euch den ersten Heimsieg bescheren konnten“, schrieb Grill und teilte ein Bild, auf dem seine Teamkollegen mit seinem Trikot vor dem K-Block posieren.
„Leider hat es mich schlimmer erwischt, ich werde einige Zeit ausfallen“, bestätigte er.
„Aber ich kämpfe mich zurück und gebe alles, um bald stärker zurückzukommen!“
Besonders bitter: Grill wird das nächste Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern verpassen – ausgerechnet dort, wo er seine Profikarriere begann.
Was funktioniert, sollte man beibehalten – ein bisschen Aberglaube schadet nicht.
Vor der Bochum-Partie fand die Pressekonferenz um 8 Uhr statt. Dynamo gewann 2:1. Deshalb blieb die frühe Zeit auch vor dem Düsseldorf-Spiel bestehen.
Personell hat sich kaum etwas verändert: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen) sind weiterhin verletzt. Neu hinzugekommen ist Jan-Hendrik Marx mit einer Sprunggelenksverletzung. Vinko Sapina ist wieder fit.
Ob Thomas Stamm am Leitspruch „Never change a winning team“ festhält, ließ er offen. Klar ist nur, dass Lennart Grill im Tor stehen wird – zumindest bis Weihnachten, wenn nichts dazwischenkommt.
Eine bittere Nachricht: Jan-Hendrik Marx (30) musste das Training am Dienstag abbrechen, nachdem er unglücklich gestürzt war.
Beim Zweikampf knickte Marx um und blieb liegen. Athletik-Coach Matthias Grahé (57) und Co-Trainer Heiko Scholz (59) eilten ihm zu Hilfe und brachten ihn gestützt vom Platz.
Wie schwer die Verletzung ist, ist noch unklar.
Mit vollem Fokus bereitet sich Dynamo auf das nächste Zweitliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13:30 Uhr) vor.
Beim öffentlichen Training am Dienstag trotzten einige SGD-Fans den kalten Temperaturen und verfolgten die Einheit aus nächster Nähe.
Drei Spieler fehlten verletzungsbedingt: Tony Menzel (20, Ellbogen), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19, beide Schulter).
Vinko Sapina (30) ist nach muskulären Problemen wieder im Training.
Für seine Leistung beim 2:1-Sieg gegen VfL Bochum wurde Alexander Rossipal (mit der TAG24-Note 1) in die Kicker-Elf des Tages gewählt.
Das ist bereits die zweite Auszeichnung für den Sommer-Neuzugang, der schon am 9. Spieltag gegen Preußen Münster in die Top-Elf aufgenommen wurde.
Neben ihm schaffte nur Niklas Hauptmann in dieser Saison bisher diese Ehre, am 5. Spieltag gegen SV Elversberg.
Die Spieltagspressekonferenz vor dem Spiel in Bochum ist beendet.
Personell fallen Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter) weiterhin aus. Tim Schreiber (23), Julian Pauli (20) und Stefan Kutschke (37) sind zurück.
Die Frage, wer im Tor steht, beantwortete Trainer Thomas Stamm so: „Einer von beiden (Schreiber oder Grill). Wir besprechen das. Wir sind sehr gut aufgestellt, auch mit Daniel Mesenhöler.“
Alexander Rossipal wurde vergangene Woche Vater. Auch Sascha Risch, Vinko Sapina und Lukas Boeder begrüßten kürzlich Nachwuchs.
Im Februar 2026 bekommt auch Jan-Hendrik Marx (30) ein Kind mit seiner Frau Paulina (30).
Das Paar heiratete bereits am 25. Februar 2025 standesamtlich in Dresden, die große Trauung fand nach dem Aufstieg am 29. Mai in der Nähe von Mannheim statt.
Ende August wurde die Schwangerschaft bekanntgegeben. Marx besucht derzeit regelmäßig Geburtsvorbereitungskurse, so auch am Montag nach dem Training.
Er verriet, dass er erst nach der Geburt des Kindes in die interne Papa-Gruppe der Mannschaft aufgenommen werde.
Nach der Länderspielpause stimmt Trainer Thomas Stamm (42) seine Mannschaft beim öffentlichen Training am Montag auf die Rückkehr in den Ligabetrieb ein und bereitet sie auf das Auswärtsspiel bei VfL Bochum (Freitag, 18:30 Uhr) vor.
Verletzungsbedingt fehlen Sascha Risch (25, Schulter) und Tony Menzel (20, Ellbogen). Kofi Amoako (20) und Claudio Kammerknecht (26) sind mit ihren Nationalteams unterwegs.
Vinko Sapina (30) ist wieder im Training, Jakob Zickler (19) arbeitet individuell.
Der letzte Tagesordnungspunkt bei der Mitgliederversammlung war erreicht.
Präsident Ronny Rehn verkündete das Ergebnis eines nicht ganz korrekt formulierten Antrags, der dennoch große Zustimmung fand (63 Prozent).
Die Geschäftsführer sollen sich für ein Testspiel gegen Glasgow Rangers einsetzen, obwohl Stephan Zimmermann zuvor auf die hohen Kosten hinwies.
Zum Abschluss der Mitgliederversammlung wurden die Aufsichtsratswahlergebnisse bekanntgegeben.
Die Wahl war knapp, weswegen zweimal gezählt wurde. Von 820 Stimmen waren 801 gültig.
Dem neuen Aufsichtsrat gehören an: Dr. Ines Kilian (548 Stimmen), Michael Born (499), Michael Ziegenbalg (445), Thomas Blümel (428), Michael Grafe (422), Silke Donat (349) und Jens Heinig (312).
Das Ende naht, Kosten steigen aber weiter. Die letzten Abstimmungen finden statt.
Die Diskussion verlief zügig, nur der Antrag zur Erhöhung der Mitgliedergebühren sorgte für weitere Beiträge und wurde letztlich abgelehnt.
Die letzte Beitragserhöhung liegt 17 Jahre zurück. Dennoch nimmt die SGD heute über 600 Prozent mehr ein, da die Mitgliederzahl von unter 5.000 auf über 35.000 gestiegen ist.
Mit den geplanten Erhöhungen ab Saison 2026/27 wären Einnahmen von ca. 600.000 Euro mehr erzielt worden. Künftig müssen vor allem neue Mitglieder mehr bezahlen. Die Aufnahmegebühr steigt symbolisch von 10 auf 19,53 Euro.
Erste Resultate liegen vor, doch das wichtigste steht noch aus.
Die Diskussion zieht sich. Anträge zur Satzungs- oder Beitragsordnung waren selten beliebt, was sich an der niedrigen Beteiligung bei den Abstimmungen zeigt.
917 stimmberechtigte Mitglieder waren bis 16 Uhr anwesend, aber meist nahmen weniger als 600 an den Abstimmungen teil. 51,85 Prozent lehnten beispielsweise die Abschaffung des Jugendrates ab.
Während die Stimmen für den neuen Aufsichtsrat noch ausgezählt werden, läuft die Mitgliederversammlung weiter – wenn auch etwas nüchterner.
Satzungsänderungen und weitere Anträge stehen auf der Tagesordnung. Den Anfang macht ein Antrag zur Auflösung des Jugendrates zum Ende der Legislaturperiode am 15. November 2026.
Am Schluss steht ein Antrag, der die Geschäftsführung und leitenden Angestellten verpflichten soll, sich kontinuierlich und kritisch mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände auseinanderzusetzen.
Dieser Antrag wird wohl angenommen, allerdings muss dies vor 20 Uhr erfolgen, da die SGD das Internationale Congress Centrum dann verlassen muss.
Kurz nach der Danksagung an den Aufsichtsrat wurde das Ergebnis zur Entlastung für 2024/25 bekanntgegeben.
81 Prozent der 904 stimmberechtigten Mitglieder stimmten für die Entlastung des gesamten Gremiums. Die Wahl des neuen Aufsichtsrats konnte somit beginnen.
Eine Stunde wurde diskutiert, wie mit der Entlastung des Aufsichtsrats umgegangen werden soll: gemeinsam, einzeln oder alles außer Thomas Blümel. Letztlich wurde ein gemeinsamer Entlastungsantrag gestellt – Ergebnis steht noch aus.
Bei den Geschäftsführern David Fischer und Thomas Brendel (inzwischen freigestellt) sowie Stephan Zimmermann war die Entlastung problemlos.
Einzig der ehemalige Geschäftsführer Jürgen Wehlend wurde für die Geschäftsjahre 2021/22, 2022/23 und 2023/24 nicht entlastet, da er es versäumt hatte, sich den Fragen der Mitglieder zu stellen.
Frisch gestärkt ging es um 13 Uhr weiter. Nach einigen Fragen zum Fall Brendel gab es die erste Überraschung.
Als es um die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024/25 ging, teilte Vizepräsident Dr. Michael Bürger mit, dass ein Ehrenratsverfahren gegen Aufsichtsratsmitglied Thomas Blümel eingeleitet wurde.
„Die Unschuldsvermutung gilt“, betonte Bürger, der zudem anregte, Blümel von der Entlastung auszuschließen. Alternativ könnte der gesamte Aufsichtsrat nicht entlastet werden, was jedoch eine Neuwahl verhindern würde. Die Diskussion läuft.
Nach etwa zweieinhalb Stunden sprach Präsident Rehn die erste Pause aus. Größere Aufreger gab es bislang nicht, auch die Befragung von Geschäftsführer Zimmermann verlief harmonisch.
Die Mannschaft mit Trainer- und Betreuerteam war zwischenzeitlich anwesend und wurde mit viel Applaus begrüßt, wenn auch nicht von allen Anwesenden. Einige blieben bis zur Pause und verfolgten Zimmermanns Aussagen, unter anderem zum Thema Frauenmannschaft: „Sie sind ein Gewinn für den Verein und repräsentieren uns gut.“
Der Geschäftsführer schloss mit den Worten: „Zusammenhalt auf und neben dem Platz – wenn wir das schaffen, kann der Weg erfolgreich sein. Und das muss heute beginnen.“
Nach den emotionalen Momenten folgten nüchterne Zahlen. Wirtschaftsprüferin Jana Hesse präsentierte Dynamos Gewinn- und Verlustrechnung sowie Chancen und Risiken der Konzernbilanz.
Keine leichte Kost, doch zwischendurch sorgte sie für Lacher. „Ich möchte keinen Druck ausüben“, sagte sie und blickte auf die Mannschaft, als sie über das finanzielle Risiko eines Abstiegs in die 3. Liga sprach. Der Saal lachte. Die Zahlen sind allerdings nicht gut. Über ein Minus von mehr als 600.000 Euro hatte TAG24 bereits berichtet.
Im Anschluss berichtete Geschäftsführer Stephan Zimmermann. Er musste wegen der Entlassungen von David Fischer und Thomas Brendel mehrere Geschäftsbereiche betreuen. Er korrigierte auch einige Vorurteile und Gerüchte zu Budget und Personalentwicklung.
Der erste kurzfristig eingereichte Antrag wurde abgelehnt – ein Mitglied wollte künftig Bier bei Mitgliederversammlungen verkaufen.
Ganz anders verlief der dritte Antrag: Die Ernennung von Ralf Minge zum Ehrenspielführer wurde einstimmig und unter Standing Ovations angenommen.
Der Geehrte kämpfte mit den Tränen und beschwor in seiner Rede den Gemeinschaftsgeist der SGD.
Um 10 Uhr eröffnete Präsident Ronny Rehn die ordentliche Mitgliederversammlung der SGD Dynamo Dresden. Zu Beginn waren 697 stimmberechtigte und zwei nicht stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Rehn forderte, die anwesenden Medienvertreter nicht von der Versammlung auszuschließen, da die SGD Kollektivstrafen ablehnt. Dennoch wollte er kritische Worte loswerden.
Nach dem Verlesen einiger Textauszüge aus den vergangenen Monaten schloss er unter Applaus mit den Worten: „Ihr sollt weiter kritisch berichten, wir wollen keine Hofberichterstattung. Aber hin und wieder sollte sauber recherchiert werden.“
Das war's! Dynamo Dresden gewinnt das Testspiel gegen Energie Cottbus mit 3:0 dank Toren von Jonas Oehmichen, Aljaz Casar und Niklas Hauptmann.
Das 3:0 erzielte Niklas Hauptmann mit einem sehenswerten Treffer in der 87. Minute.
Torwart Tim Schreiber hielt seinen Kasten sauber und parierte in der 84. Minute mehrfach gegen Erik Tallig.
In der 67. Minute hatte Cottbus die beste Chance, doch Schreiber hielt stark.
In der 60. Minute wurde Jakob Lemmer durch Niklas Hauptmann ersetzt.
In der 51. Minute erhöhte Aljaz Casar nach Vorlage von Stefan Kutschke auf 2:0.
Die zweite Hälfte läuft.
Zur Pause wechselte Dynamo dreimal: Stefan Kutschke, Lars Bünning und Dominik Kother kamen für Vincent Vermeij, Julian Pauli und Jonas Oehmichen.
Halbzeit: Dynamo führt 1:0.
Jan-Hendrik Marx traf mit einem Traumschuss an den Pfosten, die SGD dominierte bisher, während Cottbus keine nennenswerte Chance hatte.
Weitere Chancen für Dynamo durch Oehmichen und Vermeij verfehlten knapp das Ziel.
Nach einer Hereingabe von Faber kam Vermeij zum Kopfball, setzte den Ball aber knapp über das Tor.
Das Spiel in der Walter-Fritzsch-Akademie läuft, Dynamo geht früh durch Jonas Oehmichen in Führung (5. Minute) nach einem Zuspiel von Konrad Faber.
Das nicht-öffentliche Testspiel gegen Energie Cottbus beginnt um 13:30 Uhr. Zahlreiche Spieler fehlen aufgrund Belastungssteuerung, Verletzungen oder Nationalmannschaftsreisen.
Alexander Rossipal fehlt, da er Vater geworden ist.
Bei Dynamo sind Christoph Daferner, Lennart Grill, Sascha Risch, Claudio Kammerknecht, Vinko Sapina, Jakob Zickler, Nils Fröling, Kofi Amoako und Tony Menzel nicht dabei.
Bei Cottbus steht Dennis Duah in der Startelf, Trainer Pele Wollitz stellt zwei A-Jugendliche auf. Tolga Cigerci fehlt.
Zu Beginn der Woche fehlten sechs Spieler beim Training: Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind bei der Nationalmannschaft.
Lukas Boeder ist krank, Tony Menzel erlitt eine Ellbogenverletzung bei der U21. Vinko Sapina und Nils Fröling trainierten am Montag individuell wegen muskulärer Probleme.
Während der Länderspielpause nutzt die SGD die Zeit für ein Testspiel gegen Drittligist Energie Cottbus am 13. November in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie. Das Spiel findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Der Test wird ein Gradmesser für das Auswärtsspiel beim VfL Bochum am 21. November (18:30 Uhr) sein.
Wer möchte den 4. Advent an der Ostsee verbringen? Dynamo hat noch ein Prime-Time-Spiel: Am Samstag, 20. Dezember, gastiert man um 20:30 Uhr bei Holstein Kiel, wie die DFL gestern bekanntgab.
Spieltag 15 beginnt mit der Partie beim 1. FC Kaiserslautern am 6. Dezember (13 Uhr). Das letzte Heimspiel vor der Winterpause gegen Eintracht Braunschweig findet am 12. Dezember (18:30 Uhr) statt, danach geht es nach Kiel.
Das neue Jahr beginnt mit dem Rückrundenauftakt am 17. Januar 2026 (13 Uhr) gegen Fürth. Das erste Auswärtsspiel ist am 24. Januar (20:30 Uhr) bei Magdeburg.
Fast 24 Stunden zuvor hatte Dynamos Coach Thomas Stamm öffentlich Rückendeckung von seinem Chef Thomas Brendel erhalten – allerdings betonte Stamm, dass er das nicht unbedingt benötigt.
„Wichtig ist, was nach innen kommuniziert wird. Entscheidend ist, dass alle in die gleiche Richtung arbeiten“, sagte der Schweizer in der Pressekonferenz vor dem wichtigen Spiel gegen den 1. FC Nürnberg.
Gegen den „Club“ aus Franken wünscht sich Stamm mehr „intuitive“ Aktionen seiner Spieler, was er öffentlich als Schlüssel benannte – weitere Details wollte er nicht verraten.
Wer spielen wird, bleibt abzuwarten. Tim Schreiber, Julian Pauli, Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen weiterhin, Vinko Sapina hatte zuletzt muskuläre Beschwerden. Stefan Kutschke ist gesperrt.
Die Umstellung auf Pressekonferenzen am frühen Morgen brachte keine Siege. Deshalb stellte sich Stamm vor dem Hertha-Spiel wieder am Donnerstagnachmittag den Medien.
Für ihn ist ein Auswärtsspiel im ausverkauften Olympiastadion ein Privileg und ein großer Unterschied zur 3. Liga. „Es ist ein Privileg, solche Spiele in der 2. Liga zu haben und man genießt das“, schwärmte Stamm.
Personell bleibt alles beim Alten: Tim Schreiber (Handverletzung), Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulterverletzung), Julian Pauli (muskuläre Probleme) sind weiterhin nicht einsatzbereit, Kutschke fehlt aufgrund einer Sperre.
Düstere Wolken bei Dynamo: Nicht nur sportlich, auch auf dem Trainingsgelände herrschte am Dienstag schwierige Stimmung.
Bei kaltem Wind bereitete Trainer Thomas Stamm (42) seine Mannschaft auf das Auswärtsspiel bei Hertha Berlin vor.
Weiterhin fehlten die verletzten Jakob Zickler (19), Sascha Risch (25, beide Schulter) und Julian Pauli (20, Oberschenkel). Letzterer trainierte individuell. Tim Schreiber (23, Handverletzung) übte mit Ball, stand aber noch nicht im Tor.
Nach der schweren Knieverletzung von Köln-Innenverteidiger Timo Hübers (29) gab es Spekulationen, dass Julian Pauli (20) Leihe vorzeitig beendet und im Winter zurückgerufen wird.
SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel (49) dementierte: „Es gab keine offizielle Anfrage aus Köln. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass Julian im Winter zurückkehrt.“
Hübers hatte sich im Bundesliga-Spiel bei Borussia Dortmund unglücklich das Knie verdreht, musste operiert werden und fällt lange aus.
Beim Spiel gegen SC Paderborn saßen Jan-Hendrik Marx und Jonas Oehmichen auf der Bank und wurden nicht eingewechselt, am Sonntag spielten sie bei der U21 gegen SG Handwerk Rabenstein.
Beim 7:0 erzielte Marx drei Tore (17., 30., 47. Minute per Elfmeter), weitere Tore schossen Künzel (49.), Seemann (60.), Grafe (65.) und Oehmichen (75.).
Trainer Sebastian König erklärte: „Viele Spieler fehlten, und Marx sowie Oehmichen bekamen keine Einsatzzeit bei den Profis, deshalb spielt die U21.“
Während die Profis in Berlin antreten, bestreitet die U21 am Samstag das Stadtderby gegen Dresdner SC im Heinz-Steyer-Stadion (14 Uhr).
Der frühe Vogel fängt drei Punkte? Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Paderborn fand ungewöhnlich früh statt.
Personell gibt es keine Überraschungen: Tim Schreiber (Hand), Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Julian Pauli (muskuläre Probleme) und Stefan Kutschke (gesperrt) fehlen.
Trainer Stamm machte keine Prognose für Pauli, der wegen muskulärer Beschwerden sicher am Samstag und auch nächste Woche fehlt.
Am heutigen Mittwoch um 10 Uhr startet der freie Verkauf der restlichen Tickets für das Auswärtsspiel bei Hertha BSC am 1. November.
Die SGD gab wichtige Hinweise für die Fans heraus. Empfohlen wird, Karten in den Blöcken 21 bis 23 sowie 24, 25, L, M und N zu kaufen.
Die Schwarz-Gelben betonten, dass Bereiche außerhalb des Gästeblocks (mit bereits ausverkauften 11.000 Tickets) als Heimbereich gelten. Dort ist Fanbekleidung der SGD nicht erlaubt.
„Wir bitten alle Schwarz-Gelben, in diesen Bereichen auf ein faires und respektvolles Miteinander zu achten“, schrieb die SGD auf ihrer Homepage.
Zum öffentlichen Training kehrte der Goldene Oktober zurück. Bei bestem Wetter trainierte das Team unter Trainer Thomas Stamm Laufwege und Abschlüsse.
Verletzt fehlten Sascha Risch, Jakob Zickler und Julian Pauli, Vinko Sapina trainierte individuell.
Der an der Hand verletzte Tim Schreiber war auf dem Platz und machte gemeinsam mit U21-Keeper Janis Schrumpf Ballübungen.
Das DFB-Sportgericht sperrte Stefan Kutschke nach seiner roten Karte gegen Preußen Münster für drei Spiele.
Der Kapitän verpasst damit Partien gegen SC Paderborn, Hertha BSC und 1. FC Nürnberg und wird wegen der anschließenden Länderspielpause erst in einem Monat zurückkehren.
Kutschke wurde in der Nachspielzeit der Partie gegen Münster wegen eines Tritts ausgeschlossen, obwohl der Tritt keine besondere Härte aufwies und ein Foul vorausging. Wegen einer früheren Sperre konnte die Strafe nicht reduziert werden.
Nach der letzten frühen Pressekonferenz holte Dynamo einen Punkt gegen Karlsruhe, deshalb wurde auch vor dem Auswärtsspiel in Münster wieder eine Frühstückspressekonferenz angesetzt.
Um 8 Uhr sprach Thomas Stamm über die aktuelle Lage. Vier Spieler fehlen: Sascha Risch, Jakob Zickler, Julian Pauli und Tim Schreiber.
Der Trainer macht sich jedoch keine Sorgen: „Wir haben einen großen Kader und konnten uns auf allen Positionen verstärken. Wir werden nicht nur reagieren, sondern agieren.“
Rückkehr in die niedersächsische Heimat: Ex-Dynamo-Profi Tom Berger (24) unterschrieb einen Vertrag beim Drittligisten TSV Havelse.
Der Mittelfeldspieler, der seit 1. Juli vereinslos war, wird bis 2026 für den Verein aus Garbsen in der Nähe von Hannover spielen.
Berger absolvierte letzte Saison mit Dynamo den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Aufgrund von Verletzungen konnte er sich dort nicht dauerhaft durchsetzen.
Sein Vertrag bei Dynamo endete nach der Saison 2024/25 und wurde nicht verlängert.
Rückkehr an die Mittelmeerküste: Dynamo Dresden verbringt sein Wintertrainingslager erneut in der Türkei.
Vom 3. bis 11. Januar 2026 nächtigen die Spieler und das Trainerteam im „Fame Residence Lara & Spa“ in Antalya und trainieren auf den Plätzen des „Never Give Up Football Center“. Dies gab die SGD offiziell bekannt.
Der Verein bietet für reisefreudige Fans ein exklusives Reiseangebot mit Flügen, Fanartikelpaket und Übernachtung im 5-Sterne-Hotel an.
Droht Dynamo ein weiterer Ausfall? Laut Bild wird Torhüter Tim Schreiber aufgrund einer Handverletzung, die er am Dienstag im Training erlitt, gegen Preußen Münster ausfallen und möglicherweise mehrere Wochen pausieren.
Die SGD wollte diesen Ausfall nicht bestätigen, dementierte ihn aber auch nicht.
Die eigentlich fast leere Verletztenliste würde mit Schreiber wieder vier Spieler umfassen: Sascha Risch und Jakob Zickler (Schulter), Julian Pauli (Oberschenkel).
Beim öffentlichen Training am regnerischen Dienstag bereitet sich Dynamo intensiv auf die Partie bei Preußen Münster vor.
Fünf Spieler fehlten: Julian Pauli, Sascha Risch, Jakob Zickler (alle verletzt), Claudio Kammerknecht und Kofi Amoako (beide Nationalmannschaft).
Der Trainingskader wurde mit Jugendspielern ergänzt.
Rund ein Monat nach der Entlassung von Kommunikationsgeschäftsführer David Fischer (41) ist seine Stelle weiterhin vakant. Der Aufsichtsrat informiert über den aktuellen Stand.
Die Geschäftsführungsaufgaben werden interimistisch von Stephan Zimmermann (38, Finanzen) und Thomas Brendel (49, Sport) übernommen.
Zimmermann ist für Finanzen, Marketing, Vertrieb, Fanservice, Kommunikation, Events, Spieltagsorganisation, Ticketing, Tradition, CSR, Nachhaltigkeit und Personal zuständig. Zudem wird er zweiter Geschäftsführer der Merchandising GmbH.
Brendel verantwortet zusätzlich den Bereich Fußballschule und vertritt den Verein im Stiftungsrat der Dixie-Dörner-Stiftung.
Die Neuorganisation der Geschäftsführung läuft und Gespräche zur Besetzung der freien Stelle sind im Gange.
Ist das bitter! Noch bevor Julian Pauli (20) sein U21-Debüt feiern konnte, musste er wegen einer Verletzung abreisen.
Nach Bild-Bericht zog sich Pauli im Training vor der EM-Qualifikation gegen Griechenland eine Oberschenkelmuskelfaserriss zu und wird voraussichtlich einige Spiele fehlen.
Für Pauli, der in der Innenverteidigung gesetzt ist, ist das ein weiterer Rückschlag in seiner jungen Karriere nach Gehirnerschütterung und Sprunggelenksverletzung.
Das war’s in Auerbach! Dynamo gewinnt deutlich mit 5:1 gegen Regensburg, trotz Ausfall von acht Stammspielern.
Den ausführlichen Spielbericht findet Ihr hier: „Halbes Team fehlt: Dynamo lässt Regensburg keine Chance“.
5:1! Das Ergebnis wird immer deutlicher.
Nach einer Ecke von Lukas Boeder köpfte Lars Bünning (71.) zum 5:1 ein.
In der 62. Minute wechselte Dynamo dreimal: Dominik Kother kehrte zurück, hinzu kamen Jakob Lemmer und Aljaz Casar, während Vincent Vermeij, Vinko Sapina und Alexander Rossipal vom Feld gingen.
Dresden stellt den alten Abstand wieder her.
Flüssige Ballstaffetten führten zu einem Treffer von Stefan Kutschke (54.) zum 4:1.
Die zweite Hälfte begann mit einem Elfmeter für Regensburg.
Jan-Hendrik Marx berührte den Ball mit der Hand, Phil Beckhoff verkürzte auf 1:3 (47.).
Zweite Halbzeit läuft.
Trainer Stamm wechselte einmal: Für Dominik Kother kam Jonas Oehmichen.
Kurz danach Pause in Auerbach! Dynamo führt 3:0 und dominiert die Partie im Vogtland klar.
Ein Traumtor zum 3:0 (43.)!
Jan-Hendrik Marx traf mit einem indirekten Freistoß aus 25 Metern, der von der Unterkante der Latte ins Netz sprang.
Bereits das 2:0 (16.)!
Dominik Kother flankte butterweich auf den Kopf von Luca Herrmann, der aus sechs Metern einköpfte.
In der 12. Minute geht Dresden in Führung.
Nach einem schönen Angriff brachte Tony Menzel die Kugel scharf in die Mitte, Dominik Kother musste nur noch den Fuß hinhalten.
Das Testspiel zwischen Dynamo Dresden und Jahn Regensburg läuft.
Vor etwas mehr als einem Jahr trafen beide Teams schon einmal in Auerbach aufeinander. Damals war Dynamo Drittligist und Regensburg gerade in die 2. Liga aufgestiegen. Das Spiel endete 1:1.
Die Aufstellungen sind bekannt. Regensburg tritt mit vollem Kader an, Dynamo schont einige Stammkräfte wie Niklas Hauptmann und Christoph Daferner.
Wegen Verletzungen und Länderspielreisen sitzen bei Dynamo nur vier Spieler auf der Bank. Vincent Vermeij gibt sein Debüt, Alexander Rossipal feiert sein Comeback nach langer Verletzung.
Grüße aus Auerbach! In knapp einer Stunde beginnt der Test gegen Jahn Regensburg.
Ursprünglich war eine Spielzeit von 2x60 Minuten geplant, doch auf Wunsch der Gäste wurde auf 2x45 Minuten reduziert.
Personelles gibt es auch: Julian Pauli begleitet Kofi Amoako zur U21-Nationalmannschaft. Beide wurden von Coach Antonio Di Salvo nominiert.
Nationalspieler im Kader sind eine Auszeichnung, doch während der Länderspielpause fehlen Kofi Amoako, Julian Pauli und Claudio Kammerknecht. Auch Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen weiterhin verletzt.
Das Training war entsprechend dünn besetzt. Trainer Stamm setzte nach dem 3:3 gegen Karlsruhe bei Nieselregen vor allem auf Spielformen.
Ursprünglich sollten Kofi Amoako und Julian Pauli zur U20 reisen, doch U21-Coach Antonio Di Salvo berief Amoako wegen Verletztenproblemen in die U21.
Statt zwei Spielen gegen Portugal in der U20-Elite-League geht es für Amoako nun in der EM-Qualifikation am 10. Oktober in Jena gegen Griechenland und am 14. Oktober in Belfast gegen Nordirland.
Der Ärger bei Dynamo war groß: Einen Tag vor dem Vorverkaufsstart wurde die Gästekontingent für das Auswärtsspiel in Münster am 18. Oktober reduziert, Sitzplätze wurden entfernt. Nun gibt es gute Nachrichten.
Da der Bau soweit vorangeschritten ist, dürfen Sitzplätze für Dresdner Fans vergeben werden, teilte die SGD mit.
Am 8. Oktober beginnen die Mitglieder mit dem Verkauf, danach startet der freie Verkauf, sofern noch Tickets übrig sind.
Neben Trainer Julian Nagelsmann hat auch U20-Trainer Hannes Wolf seinen Kader bekanntgegeben. Zu den Nominierten gehören zwei SGD-Spieler: Kofi Amoako und Julian Pauli.
Die U20 trifft sich zunächst in Frankfurt, bevor es zu zwei Spielen gegen Portugal am 10. und 13. Oktober in Viseu geht.
Der frühe Vogel fängt den Wurm? Bei Dynamo setzt man wieder auf frühe Pressekonferenzen.
Am Donnerstag um 8:30 Uhr sprach Trainer Thomas Stamm vor dem Topspiel gegen Karlsruhe. Tabellarisch ist die Partie kein Highlight, da Dynamo mit fünf Punkten im Keller steht, während Karlsruhe neun Punkte mehr und Chancen auf den Aufstieg hat.
Laut Stamm sind die Badener jedoch ein Vorbild im defensiven Verhalten und engen Räumen.
Für den ersten Heimsieg sind bis auf Vinko Sapina alle Spieler fit, auch wenn Rossipal, Zickler und Vermeij noch nicht auf dem Niveau sind.
Der SV Darmstadt gab kürzlich die Kosten für die zerstörten Sanitäranlagen im Gästebereich beim Spiel gegen Dynamo bekannt: Sie belaufen sich auf maximal 10.000 Euro.
Beide Vereine stehen im Austausch, Dynamo wird sich an der Schadensregulierung beteiligen, teilte die SGD mit.