Defensive von Dynamo im großen Noten-Check: So lauten die Endbewertungen
Dresden – In der Schule ist Sitzenbleiben meist unerwünscht, doch Dynamo Dresden freut sich darauf, auch in der kommenden Saison wieder in der gleichen Liga vertreten zu sein. Denn das oberste Ziel war der Verbleib in der 2. Bundesliga, und dafür haben sich alle Spieler in der Rückrunde insbesondere in der Abwehr noch einmal besonders ins Zeug gelegt. Hier folgt der ausführliche Jahresendnoten-Check!
Wie erfolgte die Bewertung?
Alle Akteure, die mindestens 20 Minuten auf dem Spielfeld standen, erhielten von TAG24 eine Note. Spieler, die während der Saison mindestens zwölf Bewertungen gesammelt haben, wurden in die Abschlusswertung aufgenommen. Dabei wurden die Werte auf eine Nachkommastelle gerundet.
Im defensiven Bereich (inklusive Torwart) konnten zehn Spieler genügend Einsätze vorweisen. Ihr gemeinsamer Notendurchschnitt liegt bei 2,8 (Gesamtmannschaft ebenfalls 2,8). Dies stellt eine deutliche Verbesserung zur Hinrunde (3,1) dar – auch wenn sich teilweise das Personal verändert hat.
Einziger Abwehrspieler, dessen Noten im Vergleich zur Hinrunde schlechter wurden, ist Claudio Kammerknecht. Da er jedoch nicht genügend Spiele absolvierte, bleibt er bei der Gesamtbewertung unberücksichtigt.
Wer sind die Top-Performer?
Der Klassenbeste der Defensive erzielte die glatte Note 1,0, absolvierte aber lediglich eine einzige Partie, weshalb er nicht in die Schlusswertung eingeht. Daniel Mesenhöler hinterließ bei seinem einzigen Ligaeinsatz jedoch einen starken Eindruck.
Interessant ist, dass die Spitzenplätze im Ranking von Neuzugängen eingenommen werden, wobei die zwei besten Spieler in der Defensive aktiv sind.
Robert Wagner (2,1) und Thomas Keller (2,3) sorgten für viel Stabilität in der Dresdner Abwehr, wobei Letzterer auch mit drei Treffern offensiv Akzente setzte.
Auf Platz drei folgt mit etwas Abstand Torwart Tim Schreiber (2,6), der vor allem in der Rückrunde mit starken Leistungen überzeugte.
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Wer hat die schwächsten Noten erhalten?
Der Spieler mit der schlechtesten Note der Saison hat mit dem Besten gemeinsam, dass er nur eine Bewertung vorweisen kann: Jan-Hendrik Marx (4,0) erhielt seine einzige Note in der Hinrunde und wird daher nicht in die Endwertung aufgenommen.
Deutlich besser, aber noch nicht auf Top-Niveau, schnitten die beiden Außenverteidiger Jonas Sterner (3,2) und Alexander Rossipal (3,2) ab.
Wer waren die großen Aufsteiger?
Über den Spieler, dessen Notendurchschnitt im Vergleich zur Hinrunde gesunken ist, wurde bereits berichtet. Bei den Rückrunden-Aufsteigern sticht ein Name besonders hervor:
Der junge Innenverteidiger Friedrich Müller verbesserte sich von 3,4 in der Hinrunde auf starke 2,1 in der Rückrunde und erreicht mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,8 einen sehr respektablen Platz im Mittelfeld.
Die Noten der Defensive im Überblick
Spieler mit mindestens 12 Bewertungen:
Robert Wagner (15 Spiele/15 bewertet): 2,1 (Hin-/Rückrunde: -/2,1)
Thomas Keller (15/15): 2,3 (H/R: -/2,3)
Tim Schreiber (27/27): 2,6 (H/R: 3,0/2,2)
Konrad Faber (23/18): 2,7 (H/R: 3,1/2,3)
Julian Pauli (21/21): 2,8 (H/R: 3,1/2,4)
Friedrich Müller (13/12): 2,8 (H/R: 3,4/2,1)
Kofi Amoako (32/30): 2,9 (H/R: 3,2/2,6)
Lukas Boeder (22/17): 2,9 (H/R: 3,3/2,5)
Alexander Rossipal (28/26): 3,2 (H/R: 3,4/2,9)
Jonas Sterner (17/17): 3,2 (H/R: -/3,2)
Spieler mit unter 12 Bewertungen:
Daniel Mesenhöler (1/1): 1,0 (H/R: -/1)
Lennart Grill (6/6): 2,3 (H/R: 2,3/-)
Sascha Risch (10/7): 3,1 (H/R: 3,1/-)
Lars Bünning (12/9): 3,2 (H/R: 3,2/-)
Aljaz Casar (12/8): 3,3 (H/R: 3,3/-)
Vinko Sapina (14/11): 3,3 (H/R: 3,3/-)
Claudio Kammerknecht (12/8): 3,6 (H/R: 3,3/4)
Jan-Hendrik Marx (3/1): 4,0 (H/R: 4,0/-)
Ohne Bewertung:
Elias Bethke (-/-)