Dynamo-Dresden-Blog: Sonniges Wetter beim Training – zwei Spieler kehren nach Grippe zurück
Dresden – ein enorm bedeutender Heimsieg für die Schwarz-Gelben: Mit einem Erfolg hat Dynamo Dresden das Fußballjahr 2026 begonnen.
Vor heimischer Kulisse setzten sich die Spieler von SGD-Cheftrainer Thomas Stamm (42) mit einem souveränen 2:0 (1:0) gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Greuther Fürth durch.
Der Tabellenletzte verkürzte den Rückstand auf den Relegationsplatz auf lediglich drei Punkte und erhält am kommenden Samstagabend (20:30 Uhr) im wichtigen Ost-Derby beim 1. FC Magdeburg die Gelegenheit, im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga weiter Boden gutzumachen.
In unserem Blog erfahrt Ihr stets die aktuellsten Nachrichten rund um Dynamo Dresden.
Das öffentliche Training am Dienstagnachmittag findet bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt statt.
Jonas Oehmichen und Nils Fröling kämpfen weiterhin mit einer Grippe, planen aber, am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen. Jakob Zickler, Jan-Hendrik Marx und auch der potenzielle Wechselkandidat Dominik Kother sind hingegen mit von der Partie. Abgesehen von Langzeitverletzten Lennart Grill fehlen keine weiteren Spieler.
Innerhalb von weniger als zwölf Stunden nach Verkaufsstart meldet die SGD: Das Sondertrikot zu Ehren von Dixie Dörner ist bereits ausverkauft!
Das komplett schwarze Jersey wird Dynamo am Samstag, einen Tag vor dem 75. Geburtstag der Vereinslegende, beim Spiel in Magdeburg tragen.
Obwohl ursprünglich von einer limitierten Auflage die Rede war, arbeiten die Schwarz-Gelben gemeinsam mit Ausrüster JAKO intensiv an einer Lösung für alle Fans, die kein Trikot ergattern konnten – ein Nachschub scheint also möglich.
Wichtig: Dynamo lädt seine Anhänger am morgigen Dienstagnachmittag zum öffentlichen Training ein.
Ab 15 Uhr haben Interessierte und Fans an der AOK Plus Walter-Fritzsch-Akademie die Möglichkeit, die Vorbereitung der Schwarz-Gelben auf das Ost-Derby beim 1. FC Magdeburg (Samstag, 20:30 Uhr) hautnah zu verfolgen.
Die Dynamos können sich auf ein packendes Spitzenspiel beim FC Schalke 04 am 7. Februar (13 Uhr) freuen.
Für das Auswärtsspiel gegen den Tabellenführer wurden bereits 5.400 Gästetickets verkauft, was laut SGD eine vollständige Auslastung des Gästeblocks bedeutet.
Für das erste Heimspiel des Jahres gegen die SpVgg Greuther Fürth am kommenden Samstag sind hingegen noch einige Karten erhältlich, sodass unentschlossene Fans kurzfristig zugreifen können.
Weniger erfreulich für alle Stadionbesucher: Ab der Rückrunde steigen die Preise für das Catering im Rudolf-Harbig-Stadion.
Wie die SGD mitteilte, wird der Partner Supreme Sports Hospitality insbesondere bei Getränken eine „minimale Preisanpassung“ vornehmen. Demnach erhöhen sich die Kosten für Softdrinks und Bier im Durchschnitt um etwa 40 Cent. Wasser, Kaffee und Kakao bleiben jedoch preislich stabil.
Vor dem Rückrundenstart gegen die SpVgg Greuther Fürth am Samstag sind vier Dynamo-Spieler von einer Erkältung betroffen:
Nils Fröling, Jonas Oehmichen, Jakub Zickler und Jan-Hendrik Marx stehen daher vorerst nicht zur Verfügung. Alle anderen Spieler sind aktuell einsatzfähig.
Der Rückrundenauftakt am Samstag um 13 Uhr gegen Fürth steht fest – das Heimspiel ist bisher noch nicht ausverkauft.
Es sind regulär noch Tickets erhältlich sowie Angebote auf dem Zweitmarkt von Personen, die ihre Karten am Spieltag nicht nutzen können. Interessierte können ihre Karten hier erwerben.
Kann er es erneut schaffen?
Luca Herrmanns (26) spektakulärer Fallrückzieher zum 2:1-Sieg im Zweitliga-Spiel bei Arminia Bielefeld am 24. August wurde bereits zum „Tor des Monats August 2025“ gewählt und steht nun bei der ARD-Sportschau zur Wahl für das „Tor des Jahres 2025“. Bis zum 25. Januar können die Fans aus zwölf Treffern ihren Favoriten bestimmen.
Dynamo Dresden hat die seit Sommer 2025 laufende Leihe von Innenverteidiger Dennis Duah (22) zum FC Energie Cottbus vorzeitig beendet, wie der Klub am Dienstag mitteilte. Rückkehr nach Dresden erfolgt nicht, stattdessen wird er direkt zum Drittligisten TSV Havelse weiterverliehen.
Duah soll die Rückrunde ebenfalls auf Leihbasis in Niedersachsen verbringen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft bis Ende Juni 2027.
In Cottbus absolvierte Duah lediglich fünf Pflichtspieleinsätze. „Die Leihe brachte weder für Dennis noch für uns das gewünschte Ergebnis. Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen in Cottbus und mit Dennis haben wir uns entschieden, ihn vorzeitig zurückzuholen, um ihm in Havelse eine neue Chance auf regelmäßige Einsatzzeiten zu ermöglichen“, erklärte Sören Gonther (39).
Plötzlich beginnt die Fassade zu bröckeln … Vielleicht war das schon vorher so, doch in unserem Hotel wurde stets versucht, den Eindruck eines Luxusparadieses zu wahren.
Ein genauerer Blick war kaum erlaubt. Nachdem die Weihnachtsfeiertage für die überwiegend osteuropäischen, orthodoxen Gäste vorüber waren, fühlte man sich plötzlich wie auf einer Baustelle.
Überall wurde renoviert: Türen samt Rahmen wurden auf den Etagen ausgetauscht, Fliesen entfernt und Sockelleisten erneuert. Allerdings blieben die alten Materialien unangetastet über Nacht liegen.
Der Spruch „Der Schuster bleibt bei seinen Leisten“ gilt wohl auch für Dynamo, doch der Verein muss sich rasch von den Altlasten trennen. Zu viele individuelle Fehler, mangelnde Cleverness vor dem Tor, im Schnitt zwei Gegentore pro Spiel und nie ein zu-null-Ergebnis.
All das spiegelte sich auch im Trainingslager wider. Hoffentlich lag das vor allem an der Intensität der Einheit und dem fehlenden Wettkampfcharakter.
Es ist an der Zeit, die Altlasten abzulegen und mit neuem Glanz in eine erfolgreiche Phase zu starten!
Gab es das schon mal in einem Trainingslager? Sieben Tage lang standen die Schwarz-Gelben auf dem Platz, jedes Mal waren fast alle Spieler anwesend.
Keine Reha-Einheiten, kein individuelles Training im Hotel, und niemand zog sich während der Einheiten oder Testspiele eine Verletzung zu.
Doch es geht schnell: Ein Zweikampf, eine alte Verletzung meldet sich leicht zurück – oder man stößt täglich an eines der beiden Bett-Ecken.
Normalerweise führen solche Kleinigkeiten nicht zu Ausfällen, doch langsam ist an genau einer Stelle am Schienbein kaum noch Haut vorhanden.
Zum Glück neigt sich das Antalya-Abenteuer dem Ende zu; mein Schienbein freut sich auf seine gewohnte Umgebung. Auch einige Dynamos dürften es kaum erwarten können, wieder ihre Liebsten in die Arme zu schließen.
Nur nicht noch verletzen oder im Flugzeug einen Krampf bekommen! Gibt’s nicht? Doch! Man fragt einfach bei Vinko Sapina und ähnlichen Spielern nach – dort ist jeder Zentimeter Beinfreiheit kostbar.
Hoffentlich reißt die Serie nicht ab!
Vereinzelt wird sie fast wöchentlich gefordert – besonders wenn es nicht läuft: die Rolle eines „lautstarken Anführers“ in der Defensive. Dynamo Dresden bildet da keine Ausnahme.
Auch die beiden Innenverteidiger wurden in Mediengesprächen zu ihrer Meinung zum Thema „lautstarkes Vorangehen auf dem Platz“ befragt – einer ist schon länger im Team, der andere ganz neu.
Beide waren sich einig, dass nicht die Lautstärke entscheidend ist, sondern andere Werte gefragt sind. Was nützt es, wenn du viel redest, aber nichts von Bedeutung sagst? Oder deine Teamkollegen ständig überforderst?
Das kann schnell ins Gegenteil umschlagen, und niemand will dir dann mehr zuhören – egal was du sagst. Das gilt nicht nur auf dem Fußballfeld: Man muss nicht ständig und zu jeder Gelegenheit seinen Senf dazulegen, besonders wenn der Redeanteil ohnehin schon minimal ist.
Rede- und Meinungsfreiheit sind wertvoll, aber manchmal ist Schweigen eben Gold wert.
Auf türkischen Basaren ist Feilschen üblich und wird von beiden Seiten akzeptiert – Verkäufer und Käufer stören sich daran nicht. Problematisch wird es nur, wenn jemand etwas nicht verkaufen möchte, das der andere gern haben will.
Doch gewöhnlich hat alles seinen Preis. Diesen müssen aktuell auch Sören Gonther und Trainer Thomas Stamm finden – zunächst einmal aber auch, ob sie überhaupt verhandeln wollen.
US Lecce sucht nach einem talentierten Mittelfeldspieler und könnte auch anderswo fündig werden – obwohl das Angebot sicher nicht so vielfältig ist wie auf den Basaren entlang der Hauptstraße, die von Hotel zu Hotel führen.
Überall gibt es vermeintliche Luxusartikel zu günstigen Preisen. Doch jeder weiß, dass es sich um Fälschungen handelt. Warum sollten Gucci, Louis Vuitton oder Chanel ihre Ware hier für 30 bis 40 Euro anbieten? Bei Spielern ist das anders: Niemand weiß, wie sich ein Talent entwickelt. Aktuell wird ein Spieler für etwa 1,5 Millionen Euro geschätzt, in zwei Jahren könnten es fünf Millionen oder nur noch ein Bruchteil sein.
Beim Feilschen geht es um jeden Cent. Und wer weiß – vielleicht finden sich die Verhandlungspartner, anders als ich und Mert in seinem Laden, auch einig.
Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtete, dass es am Donnerstag neue Gespräche zwischen Dynamo und dem italienischen Erstligisten US Lecce über einen Transfer von Kofi Amoako (20) gegeben hat.
Allerdings konnten die Parteien noch keine Einigung erzielen. Am Morgen war der defensive Mittelfeldspieler noch zusammen mit seinen Dynamo-Kollegen im Trainingslager in der Türkei auf dem Platz.
„Güneş dolu“ – voller Sonne präsentierten sich die bisherigen fünf Tage an der türkischen Mittelmeerküste. Glück gehabt, könnte man sagen – oder besser: Das Glück ist mit den Fleißigen!
Vielleicht schließe ich mich da ein bisschen mit ein, doch vor allem gilt das für alle Spieler, Trainer und Betreuer der Schwarz-Gelben, die sich viel für die – effektiv nur sechs Tage ohne An- und Abreise – vorgenommen haben.
Das Wetter spielt mit, auch wenn das manchen daheimgebliebenen Kollegen, die mir mit einem kleinen Schmunzeln die regnerischen Prognosen geschickt hatten, vielleicht nicht gefallen dürfte.
Die Sonne zeigte sich bisher, auch gestern Vormittag. Nur am Nachmittag, als die fleißigen Akteure etwas Freizeit auf dem Golfplatz oder am Strand genießen durften, verdeckten Wolken zeitweise das Sonnenlicht – ausgerechnet!
Die Stimmung blieb dennoch gut, schlechte Laune hat sowieso keinen Platz. Das machten Sören Gonther und Thomas Stamm in der Causa Dominik Kother deutlich: Wer nicht zu 100 Prozent dabei ist, bleibt (vorerst) außen vor.
Weitere dunkle Wolken braucht niemand – der Alltag in Liga zwei ist schon grau genug …
Vier Neuzugänge sind bereits da, ein weiterer Abgang scheint möglich: Der italienische Erstligist US Lecce zeigt offenbar Interesse an Kofi Amoako (20).
Wie Sky und Bild berichten, befinden sich die SGD bereits in Verhandlungen mit dem Serie-A-Klub. Die „Giallorossi“ sollen bereit sein, 1,5 Millionen Euro Ablöse plus mögliche Boni für den defensiven Mittelfeldspieler an Dynamo zu zahlen.
Amoako wechselte erst im vergangenen Sommer für etwa 300.000 Euro von Wolfsburg nach Dresden. Der gebürtige Hannoveraner und vierfache deutsche U20-Nationalspieler fand sich schnell zurecht, war zumindest phasenweise einer der wenigen Lichtblicke der Hinrunde und absolvierte wettbewerbsübergreifend 17 Einsätze.
Der 20-Jährige befindet sich noch im Trainingslager in Lara, stand für ein Gespräch jedoch nicht mehr zur Verfügung.
In einem Interview am Dienstag erklärte Dynamos neuer Sportgeschäftsführer Sören Gonther: „Wenn ich mit einem Lächeln im Gesicht zum Testspiel komme, sind wir einen großen Schritt weitergekommen.“
Er bezog sich dabei auf die Torwartsuche. Ein breites Grinsen gab es nicht, was darauf hindeutet, dass die Verhandlungen noch andauern. Laut Lausitzer Rundschau sollen Gonther und Thomas Stamm an Luca Philipp von der TSG Hoffenheim interessiert sein.
Der Bundesligist ist aber wohl nicht bereit, den 25-Jährigen abzugeben. Philipp passt ins Suchprofil: „Wir haben junge Kandidaten, denen wir die Situation hundertprozentig zutrauen, auch wenn sie sie noch nicht erlebt haben. Außerdem denken wir auch über Kandidaten mit etwas Erfahrung nach. Wenn das aufgeht, was wir uns vorstellen, wird es eine Mischung aus beidem“, so Gonther.
Als Nummer zwei hinter Nationalkeeper Oliver Baumann hat Philipp sechs Bundesliga-Spiele absolviert, in denen er 15 Gegentore kassierte.
Was unterscheidet ein Sommer- von einem Wintertrainingslager? Natürlich der Ort – und nicht nur das auf der Landkarte.
Im Sommer zieht es die SGD gerne in die österreichischen Berge, im Winter geht es – wie bei vielen Teams mit begrenztem Budget – in die Türkei.
Die Trainingsmöglichkeiten sind hervorragend, und es gibt genügend Hotels. Allerdings stellt die Organisation hier manchmal eine Herausforderung dar.
Den deutschen Ruf als „Organisations-Weltmeister“ teilen sich viele mit Österreich, doch hier kann die Koordination schon mal knifflig sein.
Manchmal müssen Testspiele kurzfristig aus organisatorischen Gründen verlegt werden, die für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind – was für Betreuer stressig sein kann.
Doch letztlich klappt alles, auch dank südländischer Gelassenheit. Wie bei uns, wo Planung gerade bei Abfahrtszeiten täglich ein Thema ist.
Minimalistisch und weniger stressig, aber trotzdem müssen manche Kollegen immer wieder zum Auto rennen …
Heutzutage wird kaum ein Profi etwas anderes sagen, denn sie sind gut geschult und wollen niemanden verärgern. Die Antwort auf die Konkurrenzsituation um einen Stammplatz lautet daher stets: „Sie belebt das Geschäft!“
Grundsätzlich stimmt das auch: Jeder will spielen, und das bedeutet, dass sich jeder mehr anstrengen muss, um eine Chance zu erhalten. Die vier Winterneuzugänge sollen die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Kaders steigern.
Doch Konkurrenzdenken kann auch negative Folgen haben. Wenn trotz Einsatz keine Chance kommt, führt das meist zu Unzufriedenheit. Unglückliche Spieler sind im Abstiegskampf keine Hilfe.
Noch schlimmer ist es, wenn der Konkurrent sich wie die Person gestern Abend am Buffet verhält: Mit vollem Körpereinsatz wird einem der gewünschte Platz streitig gemacht, ohne Rücksicht auf Erziehung.
Stänkerer und unsoziales Verhalten braucht niemand, besonders kein Zweitligist im Abstiegskampf, für den der Zusammenhalt das wichtigste Pfand ist!
Zum Start ins neue Jahr ein motivierender Spruch gefällig? Wie wäre es mit: Wer aufgibt, hat schon verloren!
Nur 13 Punkte nach 17 Spielen wirken auf den ersten Blick ernüchternd – eine solche Mannschaft hat in der 2. Liga wenig zu suchen. Doch der Rückstand zum Nichtabstiegsplatz beträgt lediglich vier Punkte.
Das ist machbar, vor allem, da die ersten beiden Spiele des Jahres gegen direkte Konkurrenten ausgetragen werden. Um gegen Fürth und Magdeburg zu bestehen, hat Dynamo mit seinen vier Neuzugängen noch einmal deutlich nachgerüstet.
Der zweite Teil des Plans für den Klassenerhalt ist eine erstklassige Vorbereitung.
Diese wurde am Sonntag mit einer intensiven Krafttrainingseinheit im Teamhotel eingeleitet. Sicherlich hätte man das auch schon einen Tag früher machen können, aber in den nächsten sechs Tagen wird wohl noch kräftig gearbeitet, um die Basis für Großes zu legen.
Ob die anwesenden Journalisten ähnliche Vorhaben umsetzen, ist fraglich – zumindest mussten einige ihre Sportschuhe zuhause lassen, um das Gepäck nicht zu schwer zu machen.
Für uns alle gilt dennoch: Volle Kraft voraus!
Steht ein weiterer Wechsel zu Dynamo bevor?
Auf der Liste der Spieler, die zum Trainingslager in Side (Türkei) nominiert sind, fehlt beim FC Magdeburg Innenverteidiger Andi Hoti (22). Ein Grund wurde nicht genannt, doch es ist gut möglich, dass ein Transfer kurz bevorsteht.
Hoti musste nach dem Aufstieg von Dynamo wieder zum FCM zurückkehren, spielte dort jedoch nur zu Beginn der Saison eine Rolle und wurde zuletzt von Trainer Petrik Sander nicht mehr berücksichtigt.
Die SGD hat offenbar ein Angebot für Philipp Schulze (22) vom SC Verl abgegeben, um den verletzten Torhüter Lennart Grill (26) zu ersetzen.
Das berichten RTL/ntv und sport.de exklusiv. Verl möchte seinen jungen Keeper mitten im Aufstiegsrennen jedoch eigentlich nicht abgeben.
Auch andere Zweitligisten und ausländische Klubs sollen an Schulze interessiert sein. Der gebürtige Hannoveraner wechselte erst im Sommer für rund 200.000 Euro vom VfL Wolfsburg nach Ostwestfalen.
Der Bedarf bei Dynamo ist jedoch eindeutig vorhanden. Sportgeschäftsführer Sören Gonther (39) kündigte auf seiner ersten Pressekonferenz bereits einen Torhüter-Neuzugang „bestenfalls in den nächsten Tagen“ an.
Dynamo stellte seinen neuen Sportgeschäftsführer offiziell vor!
Sören Gonther (39), der Ende Dezember die Nachfolge von Thomas Brendel (49) antrat, stellte sich den Medienfragen.
Neben Einblicken zu seiner Rückkehr, den Herausforderungen im Abstiegskampf und der Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Stamm (42) kündigte der ehemalige Profi gleich einen weiteren Neuzugang an – insbesondere auf der Torhüterposition.
„Wenn sich ein Torhüter bei uns die Patellasehne reißt, dann müssen wir auf dieser Position aktiv werden – hoffentlich in den nächsten Tagen, damit der Neuzugang frühzeitig im Trainingslager dabei ist“, so Gonther.
Mehr zur Vorstellung von Gonther findet Ihr unter: „Dynamo und Sören Gonther: Liebe auf den zweiten Blick“.
Jetzt offiziell: Mittelfeldspieler Aljaž Casar verlässt Dynamo Dresden und wechselt zum MSV Duisburg in die 3. Liga. Sein Vertrag wurde aufgelöst, um den Wechsel zu ermöglichen.
„Aljaž hat uns mitgeteilt, dass er mehr Spielzeiten sucht und sich deshalb nach Alternativen umschauen möchte. Wir kamen dem Wunsch nach und konnten im Sinne aller Beteiligten eine Einigung erzielen“, erklärte Sportgeschäftsführer Sören Gonther am Freitag.
Casar wechselte im Sommer 2024 vom Halleschen FC zu Dynamo und absolvierte seitdem 48 Pflichtspiele in Liga 3, 2. Bundesliga, DFB-Pokal und Sachsenpokal.
Eine seiner denkwürdigsten Aktionen war, als er beim 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf wegen der schweren Verletzung von Keeper Lennart Grill in der Nachspielzeit ins Tor ging.
„Wir haben Casar schon lange beobachtet und freuen uns, dass sich jetzt die Möglichkeit bot, ihn für unser Projekt zu gewinnen“, sagte Duisburgs Sportlicher Leiter Chris Schmoldt.
Bundesligist SC Freiburg und Holstein Kiel haben die Leihe von Robert Wagner (22) vorzeitig beendet, wie die Kieler am Freitag mitteilten. Damit steht einem Wechsel des Bundesliga-erfahrenen Mittelfeldspielers zu Dynamo nichts mehr im Weg.
Wagner soll bis Saisonende an Dynamo verliehen werden. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres war er noch Gegner der Schwarz-Gelben.
Dynamo Dresden und Hannover 96 bestätigten ebenfalls die Leihe von Jonas Sterner. Der Flügelspieler wird bis Saisonende für Dynamo spielen.
Mehr dazu im Artikel: „Der verlorene Aufstiegssohn ist zurück! Dynamo leiht Jonas Sterner aus“.
Viele Dynamo-Fans haben darauf gewartet: Jonas Sterner ist zurück bei Dynamo Dresden! Der Aufstiegsheld wird offenbar für ein halbes Jahr von Hannover 96 ausgeliehen, wo er noch einen Vertrag bis Juni 2028 besitzt, wie die Bild berichtet.
Damit kehrt der „verlorene Sohn“ nach Elbflorenz zurück. Schon im Sommer war Dynamo kurz davor, Sterner nach seinem Wechsel von Holstein Kiel zu Hannover zurückzuholen, doch Ex-Sportchef Thomas Brendel meldete sich zu spät.
Sowohl Sterner als auch Trainer Thomas Stamm waren sich damals einig, dass der rechte Flügelspieler zurückkehren soll – nun wird daraus Realität.
Sterner hatte sich in der Sommerpause von Holstein Kiel zu Hannover 96 transferieren lassen, dort aber nach Trainerwechsel und Konkurrenz auf seiner Position kaum Spielzeit erhalten.
Es ist wahrscheinlich, dass Sterner bereits heute zum Laktattest bei Dynamo erscheint. In der Rückrunde will er mit der SGD das Wunder schaffen und mit nur 13 Punkten als Tabellenletzter den Klassenerhalt sichern.
Defensiver Mittelfeldspieler Aljaž Casar (25) steht vor einem Wechsel in die 3. Liga zum MSV Duisburg, wie Reviersport berichtet.
Der Aufsteiger aus Duisburg spielt bislang eine hervorragende Saison und peilt den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga an. Casar, der zunächst Stammspieler auf der Sechs war, verlor im Verlauf der Saison seinen festen Platz.
Der 1,90 Meter große slowenische U21-Nationalspieler besitzt nur noch einen Vertrag bis Saisonende und wird aller Wahrscheinlichkeit nach fest zu Duisburg wechseln. Sein Marktwert wird aktuell auf rund 450.000 Euro geschätzt.
Noch ohne offizielle Bestätigung, aber offenbar stehen zwei Bundesliga-Profis kurz vor einem Wechsel zu Dynamo Dresden: Neben der Leihe von Robert Wagner (22) soll sich Dynamo auch mit Thomas Keller (26) vom FC Heidenheim einig sein.
Sky berichtete, dass Keller bis zum Saisonende auf Leihbasis in Dresden spielen wird, um die anfällige Defensive zu stärken, die durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel kassiert.
Keller begann seine Profikarriere beim FC Ingolstadt, wechselte 2022 zum Zweitligisten 1. FC Heidenheim, mit dem er den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Dort kam er allerdings nur selten zum Einsatz, bisher vier Spiele in dieser Saison.
Steht ein zweiter Neuzugang vor der Tür? Laut Bild sollen die Leihgeschäfte von Robert Wagner vom SC Freiburg zum SGD-Transfer kurz vor dem Abschluss stehen.
Wagner wurde in Lahr geboren, durchlief sämtliche Jugendteams des SC und spielte auch für die zweite Mannschaft unter Trainer Thomas Stamm (42). Im Januar 2022 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag, debütierte im August 2022 in der Bundesliga unter Christian Streich.
Im Sommer 2023 wurde er an Greuther Fürth verliehen, danach folgte eine Leihe zum FC St. Pauli, auch in der Bundesliga. Aktuell spielt er bei Holstein Kiel, wo er in der Hinrunde 14 Spiele bestritt.
Da Wagner bei Kiel nicht zufrieden ist, kann Freiburg die Leihe vorzeitig beenden – womit ein Wechsel nach Dresden wahrscheinlich ist.
Es ist gut möglich, dass der Transfer in den nächsten Stunden abgeschlossen wird und Wagner schon am Freitag beim Trainingsauftakt an der Walter-Fritzsch-Akademie dabei ist und am Samstag ins Trainingslager in die Türkei fliegt.
Torhüter Kevin Broll, zuletzt in Zypern aktiv, hat eine neue sportliche Herausforderung gefunden: Er unterschrieb bis Saisonende beim SV Wehen Wiesbaden.
Der 30-Jährige erklärte auf der Vereinshomepage: „Als der Verein auf mich zukam, hatte ich sofort das Gefühl, dass es gut passt. Nach meinem schönen Auslandsjahr wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. Der SVWW ist ein familiär geführter Klub, und die Nähe zu meiner Heimat erleichterte mir die Entscheidung.“
Broll stand zwischen 2019 und 2022 sowie erneut von 2023 bis 2024 insgesamt 128 Mal für Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga, 3. Liga, DFB-Pokal, Sachsenpokal und Relegation im Tor.
Die Deutsche Fußball-Liga gab am Freitag weitere Spieltage für 2026 bekannt. Dynamo erhält ein Top-Spiel unter Flutlicht am 14. Februar: Um 20:30 Uhr empfängt die SGD im Rudolf-Harbig-Stadion die SV Elversberg.
Am 1. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr) kommt Arminia Bielefeld nach Dresden, das Highlight bei Schalke steigt am 7. Februar (Samstag, 13 Uhr).
Am 22. Februar muss Dynamo bei Hannover 96 antreten (13:30 Uhr). Bereits angesetzt sind der Rückrundenauftakt am 17. Januar (13 Uhr) zu Hause gegen Fürth und das Spiel am 24. Januar (Samstagabend, 20:30 Uhr) in Magdeburg.
Ein weiteres Flutlichtspiel ist das Heimspiel gegen Darmstadt 98 am 27. Februar (Freitag, 18:30 Uhr).
Die restlichen Termine werden voraussichtlich zwischen dem 2. und 6. Februar veröffentlicht.
Steht Dynamo kurz vor dem ersten Wintertransfer? Laut Bild plant die SGD die Ausleihe des offensiven Mittelfeldspielers Jason Ceka vom Liga-Konkurrenten SV Elversberg.
Der 26-Jährige soll bereits am Donnerstag den Medizincheck absolvieren. Ceka wechselte erst im Sommer vom 1. FC Magdeburg zur Kaiserlinde und besitzt einen Vertrag bis Juni 2028.
Bislang kam der flinke Spieler nicht so zum Einsatz, wie erwartet. Sieben Spiele absolvierte er, erzielte ein Tor beim 6:0-Heimsieg am 19. Oktober gegen Fürth. Gegen Dynamo wurde er eingewechselt und spielte 14 Minuten.
Nach der bitteren Heimniederlage gegen Braunschweig bleibt bei Dynamo kaum Zeit zum Nachdenken.
Beim öffentlichen Training am Montagnachmittag liegt der volle Fokus bereits auf dem nächsten Spiel in der 2. Bundesliga bei Holstein Kiel (Samstag, 20:30 Uhr).
Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett: Tony Menzel (20), Sascha Risch (25) und Jakob Zickler (19) sind wieder fit, lediglich Jan-Hendrik Marx (30) und Lennart Grill (26) fehlen weiterhin. Auch Vincent Vermeij (31), der zuletzt kurzfristig ausfiel, ist wieder im Training.
Sven Mislintat (53), bekannt als „Diamantauge“ in der Fußballwelt, war zuletzt als potenzieller Sportchef bei Dynamo im Gespräch. Nun wechselt er jedoch zu Fortuna Düsseldorf.
Beim Zweitligakonkurrenten übernimmt Mislintat den Posten des Sportvorstands von Klaus Allofs (69), der seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängert und frühzeitig freigestellt wurde.
Durch das 3:3-Unentschieden am Samstag zwischen 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel übernimmt die SGD nach dem 16. Spieltag der 2. Bundesliga nun den letzten Tabellenplatz.
Zuvor hielt Magdeburg diese Position, hatte gegen Kiel lange geführt und drehte einen 0:1-Rückstand, doch am Ende sorgte der späte Ausgleich von Steven Skrzybski für einen Punktgewinn.
Mit 14 Punkten liegt Magdeburg jetzt vor Dresden (13 Punkte). Magdeburg schob sich sogar zwischenzeitlich vor Fortuna Düsseldorf (ebenfalls 14 Punkte) auf den Relegationsplatz, doch Düsseldorf kann am Sonntag bei Elversberg kontern.
Vom 3. bis 10. Januar absolviert die SGD ihr Wintertrainingslager in Lara (Türkei). Zwei Testspiele sind geplant, erster Gegner steht nun fest.
Am 6. Januar trifft Dynamo um 16 Uhr Ortszeit auf den Schweizer Zweitligisten FC Aarau, der Heimatverein von Trainer Thomas Stamm. Aarau liegt derzeit auf dem zweiten Platz in der Challenge League. Der zweite Gegner steht noch nicht fest.
Das Gesetz der Serie scheint außer Kraft: Trotz Niederlage in Kaiserslautern begann Dynamo Dresden wieder früh mit einer Pressekonferenz.
Bereits um 8 Uhr stellte sich Thomas Stamm vor dem letzten Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig den Fragen der Medienvertreter. Grund war die anschließende Weihnachtsfeier des Vereins, kein kurzfristig anberaumtes Teamevent, betonte der Coach.
„Das gehört trotz Tabellensituation dazu, dass die Mitarbeiter zusammenkommen und hoffentlich einen schönen Abend verbringen“, sagte Stamm, der am Freitag definitiv auf Sascha Risch, Jakob Zickler, Tony Menzel, Jan-Hendrik Marx und Lennart Grill verzichten muss.
Niklas Hauptmann (grippaler Infekt) und Christoph Daferner (Kopfverletzung und Gehirnerschütterung) sind weiterhin fraglich und haben noch nicht mit der Mannschaft trainiert.
Die Niederlage in Kaiserslautern hat unangenehme Folgen: Am Tag darauf spielten Greuther Fürth und Braunschweig, beide punktgleich und hinter Dynamo aufgrund schlechterem Torverhältnis.
Fürth holte im Franken-Derby ein 2:2 gegen Nürnberg, Braunschweig trennte sich von Kiel ebenfalls unentschieden. Dadurch rutscht Dynamo auf Platz 17 ab und muss am Freitag gegen Braunschweig fast gewinnen.
Zeitgleich überraschte Magdeburg mit einem Sieg bei Hertha BSC – der unerwartete Dreier bringt sie punktemäßig mit Dynamo auf Augenhöhe.
Wichtig für Fans: Beim letzten Heimspiel des Jahres verschenkt Holstein Kiel Freibier an seine Zuschauer – genau am Tag, an dem Dynamo am 20. Dezember (20:30 Uhr) in Schleswig-Holstein zu Gast ist.
„Im Jubiläumsjahr wollen wir unseren Fans für die unermüdliche Unterstützung etwas zurückgeben, daher gibt es beim letzten Heimspiel eine Stunde Freibier und Wasser im Stadioninnenbereich“, sagte Klubpräsident Steffen Schneekloth (62).
Die Aktion gilt allerdings nur von 18:30 bis 19:30 Uhr, und berücksichtigt lediglich den Bereich innerhalb des Stadions an den Budenzauber-Ständen. Es ist möglich, dass auch mitgereiste Dynamo-Fans davon profitieren können.
Auf der Pressekonferenz am frühen Morgen musste auch Thomas Stamm erstmal einen Kaffee trinken. Er teilte mit, dass Lennart Grill seine Operation am Mittwoch gut überstanden hat, aber monatelang ausfallen wird. Tim Schreiber rückt dadurch wieder ins Tor.
„Wir sind gut aufgestellt, Tim ist fit und gesund“, sagte Stamm. Wegen des langwierigen Ausfalls von Grill wird über eine weitere Torhüter-Verpflichtung im Winter nachgedacht.
Personell ähnelt die Situation der Vorwochen: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter), Jan-Hendrik Marx (Fuß) und Tony Menzel (Ellbogen) fehlen weiterhin.
Etwa einen Monat nach der Freistellung von Thomas Brendel schrieb Dynamos Aufsichtsrat die Stelle des Geschäftsführers Sport erneut aus – mit kurzer Bewerbungsfrist bis Sonntag, 7. Dezember.
Ein neuer Geschäftsführer Sport könnte theoretisch bereits am 8. Dezember anfangen, wahrscheinlich dauert es aber etwas länger.
Nach der schweren Knieverletzung meldete sich Torhüter Lennart Grill (26) via Instagram zu Wort:
„Liebe Dynamo-Fans, zuerst bin ich sehr froh und stolz, dass wir uns und Euch endlich den ersten Heimsieg schenken konnten“, schrieb Grill und teilte ein Bild seiner Teamkollegen mit seinem Trikot vor dem K-Block.
„Leider ist die Verletzung schwerer als gedacht, ich werde längere Zeit ausfallen“, bestätigte er, ohne Details zu nennen.
Besonders bitter: Grill verpasst ausgerechnet das nächste Auswärtsspiel auf dem Betzenberg bei seinem ehemaligen Verein 1. FC Kaiserslautern, wo er von 2016 bis 2020 spielte und seine Profikarriere begann.
Wenn etwas funktioniert, soll man es beibehalten – ganz im Sinne des Aberglaubens.
Vor der Partie gegen Bochum gab es bereits um 8 Uhr eine Pressekonferenz. Dynamo gewann 2:1 und deshalb blieb die frühe Startzeit auch vor dem Düsseldorf-Spiel bestehen.
Personell hat sich kaum etwas geändert: Sascha Risch, Jakob Zickler (beide Schulter) und Tony Menzel (Ellbogen) fehlen weiter, neu dazu kam Jan-Hendrik Marx mit einer Sprunggelenksverletzung aus dem Training am Dienstag. Vinko Sapina ist wieder fit.
Ob Thomas Stamm dem Motto „Never change a winning team“ folgt, ließ er offen. Er verriet nur, dass Lennart Grill wieder im Tor stehen wird – zumindest bis Weihnachten, sofern nichts dazwischenkommt.
Schmerzhaft: Jan-Hendrik Marx (30) musste das Training am Dienstagnachmittag abbrechen, nachdem er unglücklich stürzte.
Bei einem Zweikampf knickte er um und blieb liegen. Athletiktrainer Matthias Grahé (57) und Co-Trainer Heiko Scholz (59) eilten ihm zur Hilfe und begleiteten ihn gestützt vom Platz.
Über das Ausmaß der Verletzung ist bisher nichts bekannt.
Mit vollem Fokus laufen die Vorbereitungen auf das kommende Zweitliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13:30 Uhr).
Beim öffentlichen Training am Dienstagnachmittag trotzen einige SGD-Fans der Kälte und verfolgen die Einheit aus nächster Nähe.
Drei Spieler fehlen jedoch verletzungsbedingt: Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter). Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen wieder voll im Training.
Für den 2:1-Erfolg gegen den VfL Bochum wurde nicht nur Dynamo mit drei Punkten belohnt, auch Alexander Rossipal (erhielt die TAG24-Note 1) schaffte es mit Tor und Vorlage in die Kicker-Elf des Tages.
Es ist bereits das zweite Mal in dieser Saison, dass der Sommer-Neuzugang vom Sportmagazin ausgezeichnet wurde. Bereits am 9. Spieltag gegen Preußen Münster hatte er diese Ehre erhalten.
Bislang war neben Rossipal nur Niklas Hauptmann einmal in der Kicker-Elf des Tages vertreten, beim 5. Spieltag gegen SV Elversberg.
Die „Frühstücks-Session“ bei Dynamo, also die Spieltagspressekonferenz vor dem Spiel am Freitag in Bochum, ist vorbei.
Personell sieht es so aus: Vinko Sapina (muskuläre Probleme), Tony Menzel (Ellbogen), Sascha Risch und Jakob Zickler (beide Schulter) fehlen weiterhin. Tim Schreiber, Julian Pauli und Stefan Kutschke sind zurück.
Die Frage nach dem Torwart bleibt offen: Schreiber oder Grill? „Einer von beiden“, scherzte Thomas Stamm. „Wir werden das gut besprechen. Wir haben eine Luxus-Situation, beide sind sehr gute Torhüter. Auch Daniel Mesenhöler ist noch da. Wir sind extrem gut aufgestellt.“
Alexander Rossipal wurde erst kürzlich Vater, ebenso Sascha Risch, Vinko Sapina und Lukas Boeder. Im Februar 2026 erwarten auch Jan-Hendrik Marx und seine Frau Paulina Nachwuchs.
Die beiden heirateten am 25. Februar 2025 standesamtlich in Dresden, die große Feier folgte im Sommer nahe Mannheim. Ende August gaben sie bekannt, dass sie einen Jungen erwarten.
Aktuell besuchen sie Geburtsvorbereitungskurse. Marx verriet, dass er erst in die interne Papa-Gruppe der Mannschaft aufgenommen wird, wenn der Sohn geboren ist.
Nach der Länderspielpause stimmt Dynamo-Cheftrainer Thomas Stamm seine Mannschaft mit dem öffentlichen Training am Montagnachmittag auf die Rückkehr in den Zweitliga-Alltag ein und bereitet sie auf das Spiel beim VfL Bochum (Freitag, 18:30 Uhr) vor.
Verletzt fehlen Sascha Risch und Tony Menzel. Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht sind mit ihren Nationalteams unterwegs.
Vinko Sapina ist nach muskulären Problemen wieder dabei, Jakob Zickler trainiert individuell.
Der letzte Tagespunkt bei der Dynamo-Mitgliederversammlung war der wohl wichtigste.
Präsident Ronny Rehn verkündete das Ergebnis eines Antrags, der zwar nicht optimal formuliert war, aber dennoch 63 Prozent Zustimmung erhielt.
Die SGD-Geschäftsführung soll sich für ein Testspiel gegen die Glasgow Rangers starkmachen – trotz der hohen Antrittsgagen, die von bis zu einer Million Euro gesprochen werden.
Die Ergebnisse der Aufsichtsratswahl wurden bekanntgegeben.
Das Rennen war knapp, weshalb zweimal ausgezählt wurde. Von 820 abgegebenen Stimmen waren 801 gültig.
Dem neuen Aufsichtsrat gehören an: Dr. Ines Kilian (548 Stimmen), Michael Born (499), Michael Ziegenbalg (445), Thomas Blümel (428), Michael Grafe (422), Silke Donat (349) und Jens Heinig (312).
Das Ende der Mitgliederversammlung nähert sich, die Kosten steigen aber weiter.
Die letzte Beitragserhöhung liegt 17 Jahre zurück. Obwohl die Mitgliederzahl von unter 5.000 auf über 35.000 gestiegen ist, nimmt die SGD inzwischen über 600 Prozent mehr ein.
Die geplante Beitragserhöhung ab der Saison 2026/27 hätte rund 600.000 Euro Mehreinnahmen gebracht, betrifft aber nur neue Mitglieder. Die Aufnahmegebühr wird symbolisch von 10 auf 19,53 Euro angehoben.
Erste Abstimmungsergebnisse liegen vor, doch das wichtigste Thema fehlt noch.
Die Zahl der abgegebenen Stimmen bei Anträgen ist gering: Von 917 stimmberechtigten Mitgliedern gaben meist weniger als 600 ihre Stimme ab. Beispiel: 51,85 Prozent lehnten die Abschaffung des Jugendrates ab.
Während die Stimmen für den neuen Aufsichtsrat ausgezählt werden, geht die Mitgliederversammlung weiter – wenn auch etwas trockener.
Anträge zur Satzungsänderung und weitere Themen stehen auf der Tagesordnung. Zum Auftakt wurde die Auflösung des Jugendrates zum Ende der Legislaturperiode 15. November 2026 vorgeschlagen.
Zum Abschluss gab es einen Antrag, der die Geschäftsführung und leitenden Angestellten verpflichten soll, sich fortlaufend kritisch mit der Straf- und Sanktionspolitik der Verbände auseinanderzusetzen. Die Chancen für die Annahme stehen gut.
Die Versammlung muss bis 20 Uhr beendet sein, da das Internationale Congress Centrum dann geräumt werden muss.
Kurz nach der Danksagung an den Aufsichtsrat erfolgte die Abstimmung über die Entlastung für 2024/25.
81 Prozent von 904 stimmberechtigten Mitgliedern stimmten für die Entlastung des gesamten Gremiums, sodass die Wahl des neuen Aufsichtsrats stattfinden kann.
Diskussionen über den Umgang mit der Entlastung des Aufsichtsrats – einzeln, gemeinsam oder ohne Thomas Blümel – dauerten eine Stunde. Schließlich wurde die gemeinsame Entlastung beschlossen, das Ergebnis steht noch aus.
Bei Geschäftsführern David Fischer und Thomas Brendel verlief die Entlastung problemlos. Jürgen Wehlend wurde erneut nicht entlastet, da er sich bisher nicht den Mitgliedern stellte.
Nach einer langen Pause ging es weiter mit Fragen an Aufsichtsratsvorsitzenden Jens Heinig zur Causa Thomas Brendel, die er aus vertraglichen Gründen nicht detailliert beantworten konnte.
Als die Entlastung des Aufsichtsrats anstand, verkündete Vizepräsident Dr. Michael Bürger, dass gegen Aufsichtsratsmitglied Thomas Blümel ein Ehrenratsverfahren eingeleitet wurde.
„Die Unschuldsvermutung gilt“, so Bürger, der vorschlug, Blümel von der Entlastung auszuschließen. Alternativ könnte der gesamte Aufsichtsrat nicht entlastet werden, was eine Neuwahl blockieren würde. Die Diskussion läuft.
Rund zweieinhalb Stunden nach Beginn rief Präsident Rehn die erste Pause aus. Große Aufreger gab es bisher nicht, auch die Befragung von Geschäftsführer Zimmermann verlief harmonisch.
Die Mannschaft mit Trainer- und Betreuerteam war kurz anwesend, wurde mit großem Applaus empfangen und verabschiedet. Einige blieben bis zur Pause und hörten Zimmermanns Aussagen, unter anderem zum Frauenfußball: „Sie sind ein Gewinn für den Verein.“
Zimmermann schloss emotional: „Zusammenhalt auf und neben dem Platz – wenn wir das schaffen, kann der Weg erfolgreich sein. Er muss heute beginnen.“
Nach den Emotionen folgten harte Fakten.
Wirtschaftsprüferin Jana Hesse präsentierte Dynamos Gewinn- und Verlustrechnung sowie Chancen und Risiken der Konzernbilanz.
Kein leichtes Thema, doch sie sorgte zwischendurch für Lacher, etwa bei der Frage des Abstiegsrisikos. Der Saal lachte, obwohl die Zahlen ernüchternd sind – über ein Minus von über 600.000 Euro hatte TAG24 bereits berichtet.
Anschließend berichtete Geschäftsführer Stephan Zimmermann, der aufgrund von Entlassungen mehr Aufgaben übernommen hat. Er räumte mit Vorurteilen zu Budgetplanung und Mitarbeiterzahlen auf.
Ein Antrag, Bier künftig auch bei Mitgliederversammlungen zu verkaufen, wurde abgelehnt.
Ganz anders verlief die Abstimmung zum Antrag, Ralf Minge zum Ehrenspielführer zu ernennen: Dieser wurde einstimmig angenommen, begleitet von Standing Ovations. Minge war sichtlich gerührt und betonte in seiner Rede die Bedeutung der Gemeinschaft bei Dynamo.
Die ordentliche Mitgliederversammlung wurde pünktlich um 10 Uhr von Präsident Ronny Rehn eröffnet. Zu Beginn waren 697 stimmberechtigte und zwei nicht stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Rehn begann mit der Bitte, die Medienvertreter nicht auszuschließen, da Dynamo Kollektivstrafen ablehne. Dennoch äußerte der 44-Jährige einige kritische Worte.
Er las Auszüge aus vergangenen Texten vor und schloss unter Applaus mit den Worten: „Ihr sollt weiter kritisch berichten, wir wollen keine Hofberichterstattung, aber bitte sauber recherchieren.“
Und das war’s! Dynamo Dresden gewinnt dank Toren von Jonas Oehmichen, Aljaž Casar und Niklas Hauptmann den Test gegen Energie Cottbus mit 3:0.
Das 3:0 durch Niklas Hauptmann fiel in der 87. Minute nach einem wunderschönen Treffer.
Tim Schreiber hielt seinen Kasten sauber und parierte mehrfach Chancen von Erik Tallig (84. Minute).
In der 67. Minute hatte Cottbus die beste Gelegenheit durch Edwin Kracht, doch Schreiber hielt stark.
In der 60. Minute ersetzte Niklas Hauptmann Jakob Lemmer.
Dynamo erhöhte in der 51. Minute auf 2:0: Stefan Kutschke bereitete vor, Aljaž Casar traf.
Die zweite Halbzeit des Testspiels läuft.
Zur Halbzeit werden drei Wechsel vorgenommen: Stefan Kutschke, Lars Bünning und Dominik Kother kommen für Vincent Vermeij, Julian Pauli und Jonas Oehmichen.
Halbzeitstand: Dynamo führt 1:0.
Jan-Hendrik Marx versuchte aus 19 Metern einen Traum-Schuss, der allerdings ans Lattenkreuz ging. Dynamo dominierte bisher, Cottbus hatte kaum Chancen.
Weitere Chancen für Dynamo durch Oehmichen und Vermeij wurden vergeben.
Vincent Vermeij kam nach einer Flanke von Faber zum Kopfball, schoss aber knapp über das Tor.
Das Spiel in der Walter-Fritzsch-Akademie begann mit Dynamo-Führung in der 5. Minute: Konrad Faber setzte sich rechts durch, passte flach in den Strafraum, wo Jonas Oehmichen den Ball zum 1:0 ins Tor drückte.
Um 13:30 Uhr startete das nicht-öffentliche Testspiel Dynamo Dresden gegen Energie Cottbus. Einige Spieler fehlten aus Belastungssteuerungsgründen oder wegen Krankheit sowie Länderspieleinsätzen.
Gute Neuigkeiten von Alexander Rossipal: Er fehlte, weil er am Morgen Vater geworden ist.
Bei Dynamo fehlten Christoph Daferner, Lennart Grill, Sascha Risch, Claudio Kammerknecht, Vinko Sapina, Jakob Zickler, Nils Fröling, Kofi Amoako und Tony Menzel.
Bei Cottbus stand Dennis Duah in der Startelf. Trainer Pele Wollitz setzte außerdem zwei A-Jugendliche ein. Tolga Cigerci, zuletzt im Training, fehlte.
Zum Wochenstart fehlten im Training sechs Dynamo-Spieler. Kofi Amoako und Claudio Kammerknecht waren bei der Nationalmannschaft.
Lukas Boeder war krank, Tony Menzel zog sich bei der U21 eine Ellbogenverletzung zu. Vinko Sapina und Nils Fröling trainierten individuell wegen Muskelproblemen.
Länderspielpause ist Testspielzeit: Die SGD nutzte die freie Zeit Mitte November für ein Spiel gegen Ost-Rivalen Energie Cottbus.
Das Spiel fand am 13. November in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Test diente als Vorbereitung für das Auswärtsspiel beim VfL Bochum am 21. November (18:30 Uhr) im Vonovia Ruhrstadion.
Wer hat Lust auf den 4. Advent an der Ostsee? Dynamo hat noch ein Flutlichtspiel, das Hinrundenfinale am Samstag, 20. Dezember, um 20:30 Uhr bei Holstein Kiel. Die DFL hat die Spieltage 15 bis 19 terminiert.
Los geht’s am 15. Spieltag mit dem Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern am Nikolaustag (6. Dezember, 13 Uhr). Das letzte Heimspiel des Jahres gegen Eintracht Braunschweig steigt am 12. Dezember (18:30 Uhr). Anschließend geht’s nach Kiel.
Der Start in die Rückrunde ist am Samstag, 17. Januar 2026 (13 Uhr) gegen Fürth, das erste Auswärtsspiel am 24. Januar (20:30 Uhr) in Magdeburg.
Knapp 24 Stunden zuvor erhielt Trainer Thomas Stamm Rückendeckung von seinem Chef Thomas Brendel – nach eigener Aussage aber gar nicht nötig.
„Wichtig ist, was intern kommuniziert wird. Entscheidend ist, dass alle in die gleiche Richtung arbeiten“, sagte der Schweizer vor dem wichtigen Spiel gegen den 1. FC Nürnberg.
Gegen den „Club“ aus Franken wünscht sich Stamm mehr „intuitive“ Aktionen seiner Spieler – ein Schlüssel, den er öffentlich benennen wollte.
Ob Stamm mit welcher Elf plant, bleibt abzuwarten. Tim Schreiber, Julian Pauli, Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen weiterhin, Vinko Sapina war zuletzt angeschlagen, und Stefan Kutschke ist gesperrt.
Die Umstellung auf frühe Pressekonferenzen brachte keine Siege, daher stellte sich Stamm vor dem Hertha-Spiel wieder nachmittags den Medien.
Für ihn macht genau so ein Spiel in einem ausverkauften Olympiastadion den Unterschied zwischen 3. und 2. Liga aus: „Es ist ein Privileg, solche Auswärtsspiele zu haben und sie zu genießen.“
Personell gibt es keine Änderungen: Schreiber (Hand), Risch, Zickler (Schulter) und Pauli (muskulär) fehlen weiterhin, Kutschke ist gesperrt.
Dunkle Wolken bei Dynamo: Nicht nur sportlich läuft es schlecht, auch am Trainingsgelände gab es am Dienstag stürmisches Wetter.
Trainer Thomas Stamm bereitete sein Team bei steifer Brise auf das Auswärtsspiel bei Hertha Berlin vor.
Die verletzten Jakob Zickler (Schulter), Sascha Risch (Schulter) und Julian Pauli (Oberschenkel) fehlten, Letzterer trainierte individuell. Handverletzter Tim Schreiber übte mit dem Ball, stand aber noch nicht im Tor.
Nach der schweren Knieverletzung von Kölns Timo Hübers (29) kamen Gerüchte auf, Julian Pauli (20) solle vorzeitig von der Leihe zurückkehren.
SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel widersprach diesen Spekulationen: „Keine offizielle Anfrage aus Köln. Wir sehen das nicht so und halten eine Rückkehr für unwahrscheinlich.“
Hübers verletzte sich im Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund, musste operiert werden und fällt lange aus.
Beim Spiel gegen Paderborn saßen Jan-Hendrik Marx und Jonas Oehmichen auf der Bank und wurden nicht eingewechselt. Am Sonntag spielten sie dann bei der U21 gegen SG Handwerk Rabenstein (7:0).
Marx erzielte dabei drei Tore, Oehmichen einen Treffer.
Trainer Sebastian König erklärte, dass viele Spieler fehlten und die zweite Mannschaft deshalb wichtig sei, um Spielpraxis zu gewährleisten.
Während die Profis am Samstag nach Berlin reisen, wartet auf die U21 das brisante Stadtderby gegen den Dresdner SC im Heinz-Steyer-Stadion (Anpfiff 14 Uhr).
Der frühe Vogel fängt drei Punkte? Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Paderborn fand ungewohnt früh statt.
Personell keine Überraschungen: Schreiber (Hand), Risch, Zickler (Schulter), Pauli (muskulär) und Kutschke (gesperrt) fehlen. Trainer Stamm konnte keine Prognose zur Rückkehr von Pauli abgeben.
Am Mittwoch um 10 Uhr startet der freie Verkauf der Restkarten für das Auswärtsspiel bei Hertha BSC am 1. November.
Dynamo wies seine Fans darauf hin, Tickets möglichst in den für Dynamo vorgesehenen Blöcken zu erwerben. Empfohlen werden die Blöcke 21 bis 23 sowie 24, 25, L, M und N.
Der Gästeblock mit 11.000 Karten ist ausverkauft. Bereiche außerhalb des Gästeblocks gehören zum Heimbereich, wo keine SGD-Fankleidung erlaubt ist.
Dynamo bittet seine Fans um ein faires Miteinander in den Blöcken.
Zum öffentlichen Training kam der goldene Oktober zurück: Bei schönstem Herbstwetter trainierte die Mannschaft Laufwege und Abschlüsse.
Verletzte Sascha Risch, Jakob Zickler und Julian Pauli fehlten, ebenso Vinko Sapina, der individuell trainierte.
Tim Schreiber, an der Hand verletzt, war auf dem Platz und machte gemeinsam mit U21-Keeper Janis Schrumpf Ballübungen.
Das DFB-Sportgericht verhängte gegen Stefan Kutschke eine Sperre von drei Spielen nach seiner Roten Karte gegen Preußen Münster.
Der Kapitän verpasst dadurch die Spiele gegen SC Paderborn, Hertha BSC und 1. FC Nürnberg. Die Sperre endet erst nach der Länderspielpause, sodass er erst in einem Monat zurückkehrt.
Kutschke wurde in Münster in der Nachspielzeit wegen eines Tritts vom Platz gestellt. Dass er zuvor gefoult wurde und der Tritt nicht besonders hart war, milderte das Urteil ab.
Da Kutschke bereits in der Vorsaison eine Rotsperre wegen Tätlichkeit absitzen musste, konnte die Mindestsperre von zwei Spielen nicht beantragt werden.
Nach der letzten frühen Pressekonferenz holte Dynamo einen Punkt gegen den KSC, deshalb wurde vor Münster erneut eine Pressekonferenz früh angesetzt.
Thomas Stamm sprach um 8 Uhr und thematisierte vor allem den Ausfall von vier Spielern. Trotz großer Kaderbreite sieht er sich gut aufgestellt, um personell nicht nur zu reagieren, sondern zu agieren.
Rückkehr in die niedersächsische Heimat: Ex-Dynamo-Profi Tom Berger (24) hat einen neuen Klub.
Der seit Juli vereinslose Mittelfeldspieler unterschrieb beim Drittligisten TSV Havelse einen Vertrag bis 2026.
Berger spielte zuletzt in Dresden, stieg mit den Schwarz-Gelben in die 2. Bundesliga auf, konnte sich aber wegen Verletzungen nicht dauerhaft durchsetzen. Sein Vertrag lief am Saisonende 2024/25 aus und wurde nicht verlängert.
Rückkehr an die Mittelmeer-Riviera: Dynamo Dresden schlägt sein Wintertrainingslager erneut in der Türkei auf.
Vom 3. bis 11. Januar 2026 nächtigen die Schwarz-Gelben im Hotel „Fame Residence Lara & Spa“ in Antalya und trainieren auf den Plätzen des „Never Give Up Football Center“ – wie im Vorjahr.
Der Verein bietet Fans eine exklusive Reise mit Flug, Fanartikel-Paket und Übernachtung im 5-Sterne-Teamhotel an.
Droht Dynamo der nächste Ausfall? Bild berichtet, dass Torwart Tim Schreiber wegen einer Handverletzung ausfällt und gegen Preußen Münster nicht einsatzfähig sein wird.
Der Verein wollte den Ausfall weder bestätigen noch dementieren.
Die zuvor fast leere Verletztenliste würde mit Schreiber wieder vier Namen enthalten: Risch und Zickler (Schulter), Pauli (Oberschenkel) und nun Schreiber.
Öffentliches Training bei Regen am Dienstag: Dynamo bereitet sich intensiv auf das Spiel bei Preußen Münster vor.
Fünf Spieler fehlten: Julian Pauli, Sascha Risch, Jakob Zickler (alle verletzt), sowie Claudio Kammerknecht und Kofi Amoako (beide bei Nationalmannschaften).
Der Kader wurde mit Jugendspielern aufgestockt.
Rund einen Monat nach der Entlassung von Kommunikations-Geschäftsführer David Fischer ist die Position weiter vakant. Der Aufsichtsrat informiert über die aktuelle Situation in der Geschäftsführung.
Die Aufgaben werden vorläufig auf die beiden verbliebenen Geschäftsführer Stephan Zimmermann (Finanzen) und Thomas Brendel (Sport) verteilt.
Zimmermann ist für den kaufmännischen Bereich zuständig, inklusive Finanzen, Marketing, Kommunikation, Ticketing und Personal. Er wird außerdem zweiter Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden Merchandising GmbH.
Brendel verantwortet den sportlichen Bereich, die Fußballschule und vertritt den Verein im Stiftungsrat der Dixie-Dörner-Stiftung.
Parallel laufen Planungen zur künftigen Geschäftsführungsstruktur, insbesondere für die Besetzung der freien Stelle.
Ist das bitter: Julian Pauli (20) musste vor seinem Debüt für die U21-Nationalmannschaft abreisen – wegen einer Verletzung.
Nach nur einem Tag in der U21 wurde er zurückbeordert, nachdem er erst von der U20 aus Portugal eingeflogen war, um die Verletzungsnot von U21-Trainer Antonio Di Salvo zu lindern.
Laut Bild zog sich Pauli im Training einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu, womit er kommende Spiele für Dynamo verpassen könnte.
Für Pauli ist das ein weiterer Rückschlag: Schon vor rund einem Jahr war er wegen einer Gehirnerschütterung lange ausgefallen, im Sommer hatte er eine Sprunggelenksverletzung.
Das war’s in Auerbach! Dynamo gewinnt nach starkem Auftritt 5:1 gegen Regensburg – trotz Ausfall von acht Stammspielern.
Den ausführlichen Bericht findet Ihr hier: „Halbes Team fehlt: Dynamo lässt Regensburg keine Chance“.
5:1! Jetzt wird es deutlich.
Lukas Boeder flankte bei einem Freistoß in den Strafraum, Lars Bünning (71.) köpfte ein.
In der 62. Minute wechselte Dynamo dreimal.
Dominik Kother kehrte zurück, Jakob Lemmer und Aljaž Casar kamen neu ins Spiel. Raus gingen Vincent Vermeij, Vinko Sapina und Alexander Rossipal.
Dresden stellt den alten Abstand wieder her.
Der Ball lief flüssig von hinten nach vorne. Vincent Vermeij legte für Stefan Kutschke auf (54.), der zum 4:1 einschoss.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Elfmeter für Regensburg.
Jan-Hendrik Marx berührte den Ball mit der Hand. Phil Beckhoff (47.) verwandelte zum 1:3.
Die zweite Halbzeit beginnt.
Thomas Stamm wechselte einmal: Für Dominik Kother kam Jonas Oehmichen.
Kurz darauf Pause in Auerbach.
Dynamo führt 3:0 und dominiert die Begegnung.
Ein Traumtor zum 3:0 (43.)!
Jan-Hendrik Marx zirkelte einen indirekten Freistoß aus über 25 Metern an die Unterkante der Latte, von dort sprang der Ball ins Netz – sehenswert!
Das 2:0 (16.) fiel nach einer butterweichen Flanke von Dominik Kother auf den Kopf von Luca Herrmann, der aus sechs Metern einköpfte.
In der 12. Minute ging Dresden mit 1:0 in Führung.
Nach einem schönen Spielzug passte Tony Menzel scharf in die Mitte, Dominik Kother musste gegen seinen Ex-Klub nur noch den Fuß hinhalten.
Los geht’s! Das Testspiel Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg startet.
Vor gut einem Jahr gab es diese Begegnung bereits in Auerbach, damals noch unter umgekehrten Vorzeichen: Dynamo war Drittligist, Regensburg frisch in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Das Spiel endete 1:1.
Die Aufstellungen stehen fest! Regensburg ist komplett, bei Dynamo bekommen einige Stammkräfte Pause.
Aufgrund von fünf Verletzten bzw. Länderspielreisenden sitzen bei Dynamo nur vier Spieler auf der Bank. Vincent Vermeij debütiert, Alexander Rossipal feiert nach langer Pause sein Comeback.
Hallo aus Auerbach! In knapp einer Stunde beginnt das Testspiel gegen Jahn Regensburg.
Ursprünglich waren 2x60 Minuten geplant, auf Wunsch der Oberpfälzer wurde auf 2x45 Minuten verkürzt.
Personelle Neuigkeiten: Julian Pauli folgt Kofi Amoako in die U21-Nationalmannschaft. Auch er wurde vom U20-Trainer Antonio Di Salvo „hochgezogen“.
Nationalspieler im Team sind eine Auszeichnung, aber in Länderspielpausen fehlen oft wichtige Spieler.
Mit Kofi Amoako, Julian Pauli und Claudio Kammerknecht fehlen drei Stammspieler. Auch die verletzten Sascha Risch und Jakob Zickler fehlen, sodass das Training dünn besetzt war. Trainer Thomas Stamm nutzte vor allem Spielformen.
Ursprünglich sollte Kofi Amoako mit Julian Pauli zur U20 reisen, wurde aber wegen Ausfällen in der U21 „befördert“.
Statt zwei U20-Spielen gegen Portugal bestreitet Amoako mit der U21 am 10. Oktober in Jena gegen Griechenland und am 14. Oktober in Belfast gegen Nordirland EM-Qualifikationsspiele.
Großer Ärger bei Dynamo: Einen Tag vor Vorverkaufsstart wurde die Sitzplatzkontingent für das Auswärtsspiel in Münster verkleinert.
Die Sitzplätze wurden aus dem Verkauf genommen. Jetzt gibt es aber gute Neuigkeiten: Der Bau ist weit genug fortgeschritten, und Preußen Münster erlaubt die Vergabe von Sitzplätzen an Dresdner Fans.
Am 8. Oktober beginnen der Mitgliederverkauf der Sitzplätze, danach folgt der freie Verkauf, sofern noch Karten verfügbar sind.
Nicht nur U21-Trainer Hannes Wolf hat seine Auswahl benannt, auch A-Nationaltrainer Julian Nagelsmann stellte seinen Kader vor.
Zu Wolfs Auswahl gehören auch zwei Dynamo-Profis: Kofi Amoako und Julian Pauli reisen zur U20 nach Portugal.
Die Nationalspieler treffen sich in Frankfurt, bevor sie am 10. und 13. Oktober in Viseu auf Portugal treffen.
Morgenstund hat Gold im Mund? Dynamo setzt wieder auf frühe Pressekonferenzen.
Am Donnerstag um 8:30 Uhr sprach Coach Thomas Stamm über das Topspiel am Samstag gegen den Karlsruher SC.
Tabellarisch ist das nicht das wichtigste Spiel, da Dynamo mit nur fünf Punkten im Keller steht, während der KSC mit neun mehr in der Aufstiegszone ist.
Stamm sieht im defensiven Arbeiten gegen den Ball ein Vorbild in Karlsruhe und betont, dass der KSC in engen Räumen ein Maßstab für Dynamo sein kann.
Bis auf den gesperrten Vinko Sapina sind alle Spieler einsatzbereit, auch wenn Rossipal, Zickler und Vermeij Rückstand haben.
Der SV Darmstadt gab die Schadenshöhe für zerstörte Sanitäranlagen im Gästebereich beim Spiel gegen Dynamo bekannt.
Die Summe beläuft sich auf maximal 10.000 Euro. Beide Vereine stehen im Austausch, Dynamo beteiligt sich an der Regulierung.