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Neuer Abgang bestätigt! Auch dieser Profi verabschiedet sich von Dynamo Dresden

Dresden – Bereits zum Saisonende verabschiedete sich Dynamo Dresden von neun aktiven Spielern, seitdem verließ auch Sascha Risch (26) den Klub. Doch die personellen Veränderungen bei den Schwarz-Gelben setzen sich fort: Auch Dominik Kother (26) wird den Zweitligisten verlassen und wechselt fest zum MSV Duisburg in die 3. Liga.

Diese Nachricht gab die SGD am Freitagmorgen bekannt. Der Linksaußen war bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison an die „Zebras“ ausgeliehen und hatte mit dem Team erst am letzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Bundesliga knapp verpasst.

„Dominik hat in den letzten Monaten in Duisburg die erhoffte Einsatzzeit erhalten und diese mit überzeugenden Leistungen zurückgezahlt. Deshalb kam die Anfrage für eine feste Verpflichtung für uns nicht überraschend“, verabschiedete Sportdirektor Sören Gonther (39) den Flügelspieler.

„Wir wünschen Dominik für seine weitere Karriere alles Gute und danken ihm für seinen Einsatz in Schwarz-Gelb. Ebenso bedanken wir uns bei den Verantwortlichen des MSV Duisburg für die problemlose Abwicklung des Transfers.“

Zu den finanziellen Details des Wechsels hielten sich beide Klubs bedeckt. Nach Informationen der „Bild“ bewegt sich die Ablösesumme für Kother jedoch im hohen fünfstelligen Bereich, ergänzt durch mögliche Prämien bei einem Aufstieg in der kommenden Saison.

Während Kother zu Beginn der Hinrunde noch regelmäßig in der Anfangsformation stand, verlor er im weiteren Verlauf sowohl seinen Platz in der Startelf als auch auf der Bank. Im Winter-Trainingslager folgte schließlich die endgültige Ausbootung und anschließend die Ausleihe nach Duisburg – seine Zukunft bei der SGD war damit beendet.

Dabei begann Kothers Zeit in Dresden eigentlich vielversprechend: Im Januar 2025 wechselte der 26-Jährige vom Jahn Regensburg nach Dresden und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Faktor beim Aufstieg.

Diese Rolle soll er nun auch beim MSV übernehmen: „Dome verfügt über außergewöhnliche fußballerische Qualitäten, die er bei seinen vorherigen Stationen mehrfach unter Beweis gestellt hat und zuletzt immer häufiger auch bei uns. Er brauchte eine gewisse Eingewöhnungszeit, ist inzwischen aber voll integriert und fühlt sich in den Zebrastreifen sehr wohl“, erklärte Duisburgs Sportchef Chris Schmoldt (43) über den Neuzugang.