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HSV-Blog: Dieser Schiedsrichter leitet das Auswärtsspiel bei Mainz 05

Hamburg – Am Freitagabend um 20:30 Uhr tritt der HSV beim FSV Mainz 05 an. Dabei muss das Team auf den gelbgesperrten Luka Vuskovic verzichten.

In dieser Saison kam der HSV mit dem Spielleiter bereits einmal in Berührung.

In unserem HSV-Blog versorgen wir Euch mit allen aktuellen Informationen rund um die Mannschaft, potenzielle Transferbewegungen und Neuigkeiten aus dem Volksparkstadion.

Robert Braun (30) wird am Freitag die Partie des HSV in Mainz pfeifen. Beide Klubs hat er in dieser Saison bereits je einmal betreut.

Der HSV verbindet mit ihm keine besonders positiven Erinnerungen: Am 11. Spieltag unterlag man beim FC Augsburg mit 0:1. Unter Brauns Leitung konnte Hamburg in der 2. Bundesliga ein Spiel siegreich gestalten, eine weitere Begegnung endete unentschieden.

Anders sieht es bei Mainz aus. Die Mainzer erkämpften unter dem jungen Schiedsrichter im Dezember überraschend einen Punkt beim FC Bayern München (2:2). Zudem führte Braun vor drei Jahren ein DFB-Pokalspiel, das Mainz gewann.

Für Freitag fehlen dem HSV in Mainz neben dem gesperrten Luka Vuskovic (18) auch die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24). Bei Kapitän Nicolás Capaldo (27) stand noch ein Fragezeichen.

"Nicolás Capaldo war in der Woche gesundheitlich angeschlagen und konnte nicht alle Trainingseinheiten komplett mitmachen. Im Gespräch mit ihm bekamen wir mit, dass er unbedingt spielen möchte und sich fit fühlt", erläuterte Trainer Merlin Polzin (35), wollte aber erst den Donnerstag abwarten.

Am Donnerstag gab Capaldo dann Entwarnung: Der Argentinier war zurück auf dem Trainingsplatz und meldete sich einsatzbereit für das Spiel in Mainz.

Der Fall Jean-Luc Dompé (30) und seine Alkoholfahrt sorgten für viel Aufsehen. Mittlerweile versucht der HSV-Profi auf dem Platz wieder zu überzeugen. Beim letzten Spiel gab er sein Comeback und spielte gegen Union Berlin (3:2) für 18 Minuten.

Die Verantwortlichen scheinen dem Flügelflitzer vergeben zu haben. "Das Thema Jean-Luc haben wir in den letzten Wochen intensiv behandelt. Für mich als Trainer und vor allem für den Verein war klar, dass wir Haltung zeigen müssen", betonte Merlin Polzin. Gleichzeitig ergänzte er: "Unabhängig vom Sport oder generell im Leben sollte es nicht darum gehen, jemanden komplett zu verurteilen, sondern als Team zusammenzustehen – in guten wie in schlechten Zeiten."

Dompé habe seine Lehren gezogen. "Mir ist wichtig, dass wir einen klaren Schnitt machen, damit er wie alle anderen die Chance hat, sich sportlich für die Startelf zu empfehlen", so Polzin weiter. Ob es bereits am Freitag in Mainz dazu kommt, ist offen. Wahrscheinlich wird jedoch wieder Winterneuzugang Philip Otele (26) von Beginn an spielen.

Gegen Mainz 05 steht Luka Vuskovic (18) aufgrund einer Gelbsperre nicht zur Verfügung. Das Nachwuchstalent verpasst somit seine fünfte Gelbsperre – bleiben ihm demnach nur noch elf Einsätze im HSV-Trikot, oder werden es mehr?

"Ich bin ein großer Optimist und glaube an fußballromantische Geschichten, auch wenn sie schwer vorstellbar sind", antwortete Trainer Merlin Polzin (35) auf die Frage, ob er an einen Verbleib von Vuskovic über den Sommer hinaus glaubt.

"Wir haben großes Interesse daran, dass er weiterhin das HSV-Trikot trägt, besonders vor dem Hintergrund dessen, was uns in rund 270 Tagen mit Mario Vuskovic erwartet", fuhr Polzin fort. Marios Dopingsperre endet Mitte November, sodass beide Brüder dann gemeinsam für den HSV auflaufen könnten.

Entscheidend wird aber sein, wie sich Tottenham Hotspur verhält. "Es gibt eine klare vertragliche Vereinbarung zwischen den Vereinen. Wir sind sehr dankbar, dass wir im vergangenen Sommer eine Lösung, insbesondere mit Tottenham, gefunden haben", erklärte Polzin. Diese Regelung muss auch für diesen Sommer getroffen werden.

Nachdem Luka Vuskovic (18) beim Sieg gegen Union Berlin seine fünfte Gelbe Karte sah, fehlt er dem HSV am Freitag in Mainz. Die Sperre bringt ihm jedoch auch einige trainingsfreie Tage.

"Luka hat nicht nur bei uns jedes Spiel absolviert, sondern war auch in den Länderspielpausen ständig für die Nationalmannschaft im Einsatz und spielte teilweise für mehrere Teams", erläuterte Trainer Polzin. "Es ist uns wichtig, dass er sich diese Pause verdient hat. Außerdem profitieren wir davon, wenn er jetzt zwei Tage den Kopf frei bekommt."

Bereits am Dienstagabend soll Vuskovic nach Hamburg zurückkehren und anschließend mit zum Auswärtsspiel nach Mainz reisen. "Er hat darum gebeten, weil er unbedingt dabei sein will. Das ist ein gutes Zeichen."

Wer Vuskovic in Mainz vertreten wird, steht noch nicht fest. "Daniel Efadli kennt die Position, er spielte dort bereits zu Saisonbeginn. Auch Warmed Omari, der heute wieder intensiver trainieren konnte und eine gute Chance hat, am Freitag zu spielen, wäre eine Option", so Polzin.

Drei Wochen nach seiner Alkoholfahrt durfte Jean-Luc Dompé (30) gegen den 1. FC Union Berlin zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen.

Der Franzose war vorläufig suspendiert worden, nachdem bei einer Verkehrskontrolle Ende Januar ein Alkoholwert von 1,4 Promille festgestellt wurde. Nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam nahm er einen E-Scooter und beging damit eine weitere Straftat.

Neben der Suspendierung verhängte der HSV eine Geldstrafe im sechsstelligen Bereich gegen den Flügelspieler.

HSV-Neuzugang Albert Grönbaek (24) zog sich im Training eine Faszienverletzung zu und muss vorerst kürzer treten.

Laut einer MRT-Untersuchung am Mittwoch (11. Februar) im Athleticum am Volkspark wird der Offensivspieler voraussichtlich einige Wochen ausfallen.

Ende Januar war der 24-Jährige per Leihe von Stade Rennes zum HSV gewechselt.

Albert Sambi Lokonga erlitt einen Außenbandriss im Sprunggelenk und wird dem HSV für mehrere Wochen fehlen, teilte der Verein mit.

Das ergab eine MRT-Untersuchung am Montagnachmittag im Athleticum am Volkspark.

Luka Vuskovic (18) hat beim HSV Fuß gefasst und fühlt sich in Hamburg immer wohler.

"Mir gefällt es hier sehr gut. Ich spreche zwar noch kein Deutsch, aber ich lerne die Sprache gerade. Die Stadt ist wunderschön und nach Split meine absolute Lieblingsstadt", sagte der junge Verteidiger im kroatischen Portal "tportal". Er wohnt zentral in Stadionnähe, und seine Freunde, Familie sowie seine Freundin besuchen ihn häufig.

Was ihm allerdings nicht so gut gefällt, sind die Pflichten im Haushalt. "Wenn ich alleine bin, muss ich mich darum kümmern – da gibt es keine Alternative", so der Profi.

Glücklicherweise helfen ihm seine Familie und seine Partnerin bei Besuchen im Haushalt. Offenbar hat der 18-Jährige nicht nur im Stadion alles im Griff.

Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (0:2) musste Albert Sambi Lokonga in der Halbzeit verletzt vom Platz.

Der 26-Jährige zog sich eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zu. Am Montag soll entschieden werden, wie lange der HSV-Profi ausfällt.

Die genaue Schwere der Verletzung soll eine Kernspintomografie zeigen.

Neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) fehlt dem HSV im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim auch Nicolas Capaldo (27).

Der Argentinier erhielt im Spiel gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und fehlt somit als wichtiges Mittelfeldmitglied. Capaldo stand in 17 von 19 möglichen Partien meist in der Startelf.

Auch Jean-Luc Dompé (30) wird nicht dabei sein. Der Franzose ist aufgrund seiner Alkoholfahrt weiterhin für den Spielbetrieb gesperrt.

Die Partie 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV wird von Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin geleitet.

Bisher pfiff der 41-Jährige in dieser Saison noch nicht gegen Heidenheim oder für den HSV. Am 21. Spieltag trifft er erstmals auf beide Teams.

Die letzte Bundesliga-Partie des HSV unter Siebert war das Auswärtsspiel am 11. November gegen Braunschweig, das mit 1:3 verloren wurde.

Insgesamt leitete Siebert bereits 19 Spiele des HSV. Die Bilanz spricht für Hamburg: Zwölf Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Luka Vuskovic (18) sorgt für Gesprächsstoff: Vor rund zwei Jahren hätte er fast beim FC Bayern München unterschrieben.

Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige dem Rekordmeister angeboten wurde. "Er wäre für 3 Mio. Euro plus 2 Mio. Euro Boni zu haben gewesen. Doch Real Madrid war zu der Zeit schon interessiert", so die Experten. Madrid soll sogar zwölf Millionen Euro geboten haben.

Schließlich sicherte sich Tottenham Hotspur den Spieler für 15 Millionen Euro. Der Grund für die Bayern-Absage: Vuskovic galt den Verantwortlichen als "zu arrogant am Ball". Nun ist er deutlich teurer geworden.

Auch erfreulich: Vuskovic wurde zum dritten Mal in dieser Saison zum „Rookie of the Month“ gewählt – nach September und Oktober auch im Januar.

Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) alkoholisiert hinter dem Steuer erwischt. Daraufhin reagierte der Klub umgehend mit einer Rekordstrafe und suspendierte den Franzosen vorübergehend vom Training.

Medienberichten zufolge liegt inzwischen das offizielle Ergebnis der Blutprobe vor. Demnach soll Dompé mit 1,34 Promille unterwegs gewesen sein, was als "absolute Fahruntüchtigkeit" gilt.

In Heidenheim feiert Linksverteidiger Miro Muheim (27) sein 150. Pflichtspiel für den HSV.

"Das bedeutet mir unglaublich viel! Ich identifiziere mich sehr mit der Stadt, dem Verein und den Fans. Der HSV ist ein großer Klub und in den letzten Jahren zu einem Zuhause für mich geworden", sagte der Schweizer in einem Interview.

Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Einsätzen und Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Spielen haben mehr Partien für den Traditionsverein absolviert.

Ein Bundesliga-Tor gelang dem Abwehrspieler bislang noch nicht. "In meinem 150. HSV-Spiel mein erstes Bundesliga-Tor zu erzielen, wäre natürlich fantastisch und ein Traum", sagte Muheim.

Der HSV hat sich mit dem 17-jährigen Jannes von Diczelski von Holstein Kiel verstärkt. Der Verein teilte mit, dass der Jugendnationalspieler ab sofort für die Nachwuchsmannschaft der Rothosen auflaufen wird.

Mehrere Bundesligisten hatten Interesse an dem Stürmer, der in 14 Spielen der U17-Liga neun Tore erzielte. Den Zuschlag erhielt jedoch der HSV.

Von Diczelski soll vorerst hauptsächlich in seiner Altersklasse eingesetzt werden, um sich dort weiterzuentwickeln.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstagsspiele zugeteilt. An den Spieltagen 25 bis 27 sind die Rothosen jeweils samstags gefordert.

Am Dienstag gab der HSV bekannt, dass Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) nach seiner Alkoholfahrt mit einer Rekordstrafe belegt wurde. Zudem bleibt die Sperre für den Spielbetrieb bestehen.

"Wir wollten in dieser Angelegenheit klar Position beziehen und Haltung zeigen. Dieses Fehlverhalten ist nicht zu akzeptieren. Das Schmerzlichste für ihn ist, dass er nicht Fußball spielen darf. Deshalb bleibt die Sperre bestehen", erläuterte Sportdirektor Claus Costa (41).

Der Spieler sei sich bewusst, "dass er verantwortungslos gehandelt und dem HSV erheblichen Schaden zugefügt hat", ergänzte der ehemalige Profi. Wie schnell Dompé zurückkehren kann, werde sich zeigen.

In der neuesten Podcastfolge „Copa TS“ lobten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) Luka Vuskovic (18) in den höchsten Tönen.

"Wie gut ist dieser Vuskovic denn?", begann der Host das Gespräch mit der früheren Nationalspielerin. "Ja, und er gibt auch seinen Kollegen Anweisungen. Man hat nicht das Gefühl, dass er ein junger Spieler ist", analysierte die Expertin, die ihn beim Spiel gegen Bayern im Volkspark aus nächster Nähe beobachten konnte.

Den Fans in Hamburg rieten beide jedoch, sich keine allzu großen Hoffnungen zu machen. Da es sich um einen Leihspieler handelt, seien die Aussichten auf eine längere Verbleibzeit gering. "Verlieb Dich niemals in einen Leihspieler", warnte Schmitt. "Er wird nicht lange bleiben", war sich auch Knaak sicher.

Schmerzliche Nachricht: Der HSV muss wegen Pyro-Vergehen seiner Anhänger eine Geldstrafe von über einer halben Million Euro zahlen. Das entschied das DFB-Sportgericht.

Die Summe von insgesamt 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Einzelstrafen für acht Fälle zusammen. 167.500 Euro kann der Klub für sicherheitstechnische oder präventive Maßnahmen verwenden.

Allein für die Vorfälle beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember sind 300.000 Euro fällig. Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker, fünf Rauchtöpfe sowie vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen gezündet.

Keine endgültige Trennung? Der aktuell suspendierte Jean-Luc Dompé (30) darf nach seiner Alkoholfahrt offenbar auf eine Rückkehr in den HSV-Kader hoffen.

Vorstand Eric Huwer (42) meinte nach dem Unentschieden gegen Bayern: "Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben." Und: "Die Tür bleibt offen. Wir beobachten genau, wie sich der Spieler verhält."

Gleichzeitig betonte Huwer: "Aus Fehlern muss man lernen. Deshalb haben wir das klar kommuniziert. Der Trainer sagte es: Keiner steht über dem Verein."

Eine umstrittene Szene: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern führte der HSV durch einen Foulelfmeter von Fábio Vieira (25) mit 1:0.

Vorher hatte Joshua Kimmich (30) Nicolai Remberg (25) mit einem minimalen Kontakt zu Fall gebracht – so gering, dass es selbst in Zeitlupe nur schwer zu erkennen war.

Nach dem Spiel erklärte Remberg: "Es war kein böses Foul, aber ich muss es annehmen."

Interessant: Remberg verriet, dass Kimmich ihm gesagt habe, er hätte auf der anderen Seite genauso gehandelt und es sei letztlich auch ein Foul gewesen.

Plant der HSV eine langfristige Verpflichtung von Warmed Omari? Laut der französischen Zeitung "Le Télégramme" haben die Rothosen die Kaufoption über 2,2 Millionen Euro gezogen.

Der Verteidiger war zu Saisonbeginn ein fester Bestandteil der Startelf, fiel dann jedoch schwer verletzt aus. Am Samstag wird er gegen Bayern erstmals wieder im Kader stehen.

Außerdem steht der Transfer des jungen Almugera Kabar (19) kurz bevor: Der Nachwuchsspieler soll am Wochenende seinen Medizincheck absolvieren und anschließend bis Saisonende auf Leihbasis vom BVB zum HSV wechseln.

Am Abend hat Schiedsrichter Harm Osmers (41) das letzte Wort beim Nord-Süd-Klassiker HSV gegen FC Bayern.

Unter Osmers Leitung bestritt der HSV bisher elf Pflichtspiele. Die Bilanz ist ausgeglichen: fünf Siege, ein Unentschieden, fünf Niederlagen.

Der FC Bayern absolvierte bislang 20 Partien mit Osmers und erzielte dabei 13 Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

HSV-Profi Nicolai Remberg (25) – selbst nicht gerade zurückhaltend – verriet im Interview mit dem "Kicker", wer im Team seiner Meinung nach der größte Trashtalker ist.

"Miro Muheim", schoss es sofort heraus. Er erinnerte sich daran, dass sie vor zwei Jahren beim Spiel Holstein Kiel gegen HSV im Volkspark gegeneinander antraten und sich während der Partie ständig beleidigten.

Auch heute sei das nicht viel anders, nur dass Muheim inzwischen keinen Streit mit ihm mehr anfange.

Das Personalkarussell beim HSV dreht sich weiter: Laut britischer Zeitung "Northern Echo" zeigt der FC Middlesbrough Interesse an Ransford Königsdörffer (24), was beim HSV jedoch auf Widerstand stößt.

Der englische Zweitligist bemüht sich intensiv bis zur Deadline am Montag um den Offensivspieler, der bisher in dieser Saison alle Spiele bestritt, dessen Vertrag aber nach der Saison ausläuft.

Bereits im vergangenen Sommer stand ein Wechsel zum OSC Lille kurz bevor, der jedoch kurzfristig scheiterte.

Ein abgeschlossener Transfer: Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die MLS. Dies gab der Klub am Donnerstagabend bekannt.

Der Schweizer war im Sommer 2024 zum HSV gekommen und absolvierte in der letzten Saison 20 Pflichtspiele. In der aktuellen Spielzeit kam er nicht mehr zum Einsatz.

Hefti sagte: "Obwohl meine Zeit beim HSV relativ kurz war, werde ich die eineinhalb Jahre in positiver Erinnerung behalten – besonders den Aufstieg in der vergangenen Saison, das waren besondere Momente, für die ich sehr dankbar bin."

William Mikelbrencis (21) spielt beim HSV in dieser Saison kaum eine Rolle. Laut "L’Equipe" zeigt PAOK Saloniki Interesse, der Verein steht einem Wechsel offen gegenüber.

Der Vertrag des Franzosen läuft im Sommer aus, sodass es für den HSV die letzte Chance ist, noch eine Ablöse zu erzielen.

HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich bei der Pressekonferenz am Donnerstag vielversprechend zu einer möglichen Verpflichtung von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes, aktuell auf Leihe beim CFC Genua.

"Ich freue mich darauf, ihn näher kennenzulernen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine gute Einigung erzielen und unsere Offensive noch variabler gestalten können", so Polzin.

Der dänische Offensivspieler wurde bereits in Hamburg gesichtet, um den Medizincheck zu absolvieren. "Solange nichts offiziell ist, bleiben wir vorsichtig", betonte Polzin.

Nach dem Eklat um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) erneut für Schlagzeilen.

Wie die BILD berichtet, wurde Dompé am vergangenen Sonntag betrunken am Steuer in Hamburg erwischt. Der Alkoholtest ergab 1,4 Promille. Die Polizei nahm den Spieler mit, entnahm Blut und beschlagnahmte den Führerschein.

Der HSV wurde über den Vorfall informiert, eine Stellungnahme steht noch aus.

Beim Bundesliga-Topspiel zwischen HSV und Bayern wird Kommentator Wolff-Christoph Fuss live vor Ort sein.

In einem Interview mit HSV.de erklärte der 49-Jährige, wie sehr er sich auf das Spiel freut: "Das gesamte Team freut sich riesig, mal wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und zu zeigen, was den Volkspark ausmacht. Unabhängig vom Ergebnis wird es großartig."

Er erwartet "ekstatische Fans und eine fantastische Atmosphäre" und glaubt, dass auch die Bayern-Fans die Partie im Volkspark kaum erwarten können. "Beste Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend."

Für drei Spieler wird die Teilnahme am Spiel gegen Bayern am Samstag fraglich. Wie bereits am Montag fehlten Damion Downs (21, Wadenverhärtung) und Fabio Balde (20, Sehnenreizung im Oberschenkel) auch am Dienstag beim Training.

Robert Glatzel (32) nahm nach seiner Erkältung an der Erwärmung teil, verließ aber anschließend den Platz.

Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll den Verein noch im Winter verlassen. Die Interessenten sind jedoch begrenzt.

Nach Berichten von RTL/NTV und sport.de hat nun der israelische Meister Maccabi Tel Aviv Interesse angemeldet. Allerdings wurde Trainer Zarko Lazetic (43) entlassen, was den Transfer möglicherweise gefährdet.

Tel Aviv liegt in der Liga zehn Punkte hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem und ist in der Europa League Tabellenletzter mit nur einem Punkt.

Am Montag berichtete Transferexperte Nicolò Schira über einen möglichen Wechsel von Albert Grønbaek.

Der 24-jährige offensive Mittelfeldspieler, der auch auf der linken Außenbahn eingesetzt wird, spielt derzeit auf Leihbasis für den CFC Genua und bestritt acht Länderspiele für Dänemark.

Nach dem torlosen Unentschieden im Stadtderby am vergangenen Freitag startete der HSV am Montag die Vorbereitung auf das Nord-Süd-Duell gegen Bayern München.

Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Vereinswebsite: "Die Vorfreude, gegen Bayern zu spielen, ist riesig."

Gleichzeitig warnte er vor der starken Mannschaft der Bayern: "In acht von zehn Fällen läuft es gegen sie wohl so wie im Hinspiel. Wir bereiten uns darauf vor, das neunte oder zehnte Spiel zu sein und wollen alles geben. Ob es reicht, entscheidet sich am Samstag."

Am 3. Spieltag verlor Hamburg 0:5 in München.

Beim Training am Montag fehlten Robert Glatzel (krank), Damian Downs (Wade) und Fabio Balde (Oberschenkel). Silvan Hefti wurde für Gespräche zur Zukunft vom Training freigestellt.

Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Perspektive mehr und plant den Abschied. Die Teilnahme an den WM-Play-offs mit Suriname im März steht für ihn ebenfalls auf dem Spiel.

Nach der schweren Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) verhängten die Verantwortlichen zunächst ein Wechselverbot, dennoch beschäftigt sich Pherai mit einem neuen Klub.

Laut Bild zeigt Zweitligist 1. FC Nürnberg unter Weltmeister Miro Klose (47) Interesse an einer Verpflichtung. Wahrscheinlich wird es eine Leihe mit Kaufoption.

Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV möchte einen Ersatz für Rössing-Lelesiit finden, bevor Pherai abgegeben wird.

Bittere Nachricht: Wie der HSV am Sonntag mitteilte, hat sich Alexander Rössing-Lelesiit (19) im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht für die restliche Saison auszufallen.

Weitere Untersuchungen am Montag sollen klären, ob eine Operation notwendig ist. In jedem Fall wird der junge Norweger den Rothosen mehrere Monate fehlen.

In der 7. Minute wurde Rössing-Lelesiit von Adam Dzwigala (30) hart gefoult. Nach kurzer Behandlung spielte er noch kurz weiter, wurde dann aber ausgewechselt.

Silvan Hefti (28) spielt in dieser Saison beim HSV keine Rolle mehr. Er stand noch nicht eine Minute in der Bundesliga auf dem Platz und wurde nur einmal in der Regionalliga eingesetzt.

Nach Medienberichten steht er kurz vor einem Wechsel zu D.C. United in die MLS.

Der Transfer soll Anfang der Woche über die Bühne gehen. Der HSV erhält eine kleine Ablösesumme, die in eine Abfindung für Hefti investiert wird.

Insgesamt stand Immanuel Pherai (24) in dieser Saison wettbewerbsübergreifend nur 54 Minuten für den HSV auf dem Feld. Laut "Hamburger Morgenpost" hat er sich daher für einen Abschied entschieden.

Die Nichtnominierung für das Stadtderby gegen St. Pauli sei der ausschlaggebende Punkt gewesen. Pherai will demnach noch im Winter wechseln.

Es gibt Interessenten für einen festen Transfer oder eine Leihe. Das Transferfenster schließt Anfang Februar, ein schneller Abschluss ist daher nötig.

HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) liebt Derbys: "Die Fans haben uns beim Aussteigen aus dem Bus angeschrien und bepöbelt. Das war richtig geil", so der Mittelfeldspieler nach der Partie.

Er versuchte, die Provokationen als Motivation zu nutzen. "Das gilt für viele Spieler bei uns. Die Stimmung hier ist enorm."

Für Aufsehen sorgte Remberg auch in der 24. Minute mit einer Grätsche gegen Eric Smith (29) von St. Pauli. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zeigte dafür eine Gelbe Karte, was Remberg nicht nachvollziehen konnte.

"Das habe ich nicht verstanden. Ein besseres Tackling kann man nicht zeigen", sagte er. Der VAR habe das Tackling sogar auf eine Rote Karte geprüft, was jedoch überzogen gewesen wäre.

Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Torhüter Sander Tangvik (23).

Trainer Merlin Polzin (35) erklärte bei der Pressekonferenz: "Wir wollen die Position verstärken und nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) breiter aufstellen. Wir tun gut daran, dass aus dem angesprochenen Namen ein HSV-Spieler wird."

Ob es tatsächlich klappt, müsse man aber noch bei Sportdirektor Claus Costa (41) erfragen.

Trainer Merlin Polzin (35) betonte, wie wichtig Robert Glatzel (32) für den HSV, vor allem für das Derby am Freitag, ist. "Bobby kann Derbys", sagte er und spielte auf dessen Tore gegen St. Pauli an. Ob Glatzel langfristig bleibt, ist offen.

Nach Berichten des Abendblatts soll der belgische Klub RSC Anderlecht Interesse gezeigt haben. Glatzel wollte eigentlich bleiben, doch die Lage könnte sich ändern.

Bisher kam der 32-Jährige aufgrund von Verletzungen nur auf zehn Einsätze (einmal Startelf) mit insgesamt 126 Minuten Spielzeit. Die Verpflichtung von Damian Downs (21) erschwert seine Chancen.

Guilherme Ramos (28) steht kurz vor seinem Abschied vom HSV. Laut BILD ist ein Wechsel zum chinesischen Klub Beijing Guoan so gut wie perfekt.

Der Medizincheck fehlt noch. Da die Anreise lang ist, soll das Hamburger Ärzteteam den Check durchführen.

Der HSV bekommt für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für Hamburg spielte, rund 100.000 Euro Ablöse.

Ein starkes Zeichen setzt der HSV mit seiner Beteiligung an der Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ des Miniatur Wunderlands und stellt für die Februar-Heimspiele der Frauen-Mannschaft kostenlose Tickets bereit.

Fans, die sich einen Stadionbesuch finanziell nicht leisten können, haben so die Möglichkeit, die Spiele gegen SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) sowie das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live zu verfolgen.

Die Tickets können am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion abgeholt werden.

HSV zeigt Interesse an norwegischem Torwart Sander Tangvik (23) aus der Bundesliga.

Wie die norwegische Zeitung "Adresseavisen" berichtet, ist der Schlussmann von Rosenborg Trondheim, der bereits zweimal im norwegischen A-Nationalteam stand und zum Liga-Spieler des Jahres gewählt wurde, ein Kandidat.

Sein Vertrag läuft noch bis Dezember 2027, Rosenborg hat bereits einen Nachfolger im Blick.

Beim HSV könnte Tangvik spätestens zur kommenden Saison die Nummer eins herausfordern – sofern Torhüter Daniel Heuer Fernandes (33) seinen Vertrag verlängert.

Nach dem Remis gegen Gladbach äußerte sich Nicolai Remberg (25) in der Mixed Zone zur Causa Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) und den Vorwürfen gegen ihn.

"Natürlich haben wir darüber gesprochen, aber wichtig ist, was auf dem Platz passiert. Das Drumherum können wir nicht beeinflussen. Unsere Aufgabe ist es, dort Leistung zu bringen", sagte Remberg.

Er wisse nicht, was genau passiert sei, könne dazu wenig sagen. Klar sei jedoch, dass das Thema die Mannschaft nicht beeinflusst habe.

Teamkollege Miro Muheim (27) wollte sich nicht dazu äußern: "Ich möchte lieber über das Spiel und Fußball sprechen."

HSV-Fans setzten vor dem Gladbach-Spiel ein deutliches Zeichen mit einem großen Banner: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“

Das Banner bezog sich auf die Vorwürfe gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.

Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen trennte sich der Verein von Kuntz, da die Vorwürfe als glaubwürdig eingestuft wurden.

Schiedsrichter Robert Schröder (40) leitet das heutige Spiel gegen Gladbach im Volkspark. Unter seiner Leitung holte der HSV bisher zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.

Schröder war unter anderem beim 1:2 gegen Darmstadt im August 2022 im Einsatz, wo er vier Rote Karten verteilte. Die Hamburger kritisierten anschließend die Kommunikation als „unter der Gürtellinie“.

Gladbach spielte elf Partien mit Schröder, davon vier Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

Das abgesagte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wird am 4. März nachgeholt. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr, teilte die DFL mit.

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Für sonstige Kosten übernimmt der Verein keine Haftung. Tickets können storniert und der Kaufpreis erstattet werden.

Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht der Abschied von Anssi Suhonen (24) bevor. Der finnische Mittelfeldspieler wechselt offenbar zum dänischen Klub Odense BK. Der Medizincheck soll am Freitag stattfinden.

Suhonens Vertrag lief im Sommer aus, sodass der HSV noch eine kleine Ablöse erhält.

Verletzungen hatten Suhonens Karriere in Hamburg beeinträchtigt. Er war zwischenzeitlich an Jahn Regensburg und anschließend nach Schweden an Östers IF verliehen. In Dänemark möchte er unter Trainer Alexander Zorniger (52) neu durchstarten.

Dort trifft er auf Fiete Arp (26), der seit einem Jahr beim Klub unter Vertrag steht und in dieser Saison in 17 Spielen acht Tore erzielte.

Plant der HSV eine Verpflichtung von Heidenheims Keeper Kevin Müller (34)? Laut „Sky“-Reporter Florian Plettenberg wird über den Routinier als Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) nachgedacht.

Müller habe bereits die Erlaubnis für einen Wechsel im Januar und sei bereit für eine neue Herausforderung. Gespräche mit dem HSV fanden jedoch noch nicht statt.

Unklar ist weiterhin, ob das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag stattfinden kann.

Nach der wetterbedingten Absage gegen Leverkusen wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker begutachtet, bevor Höhenarbeiter tätig wurden.

Am Donnerstag sind weitere Einsatzkräfte vor Ort, um die notwendigen Maßnahmen für die Austragung zu ergreifen. Das Ergebnis bleibt offen.

Nach der Absage gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der bereits vorbereiteten Spieltagsverpflegung an Hilfseinrichtungen in Hamburg.

Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren wurden verteilt und etwa 750 Menschen versorgt.

HSV-Vorstand Eric Huwer (42) betonte: "Als Verein tragen wir eine Verantwortung über den Fußball hinaus. Gerade in besonderen Situationen ist es für uns selbstverständlich, schnell zu handeln und Lösungen zu finden. Nach der kurzfristigen Spielabsage war klar, dass wir verantwortungsvoll handeln und die Speisen weitergeben, um Menschen zu unterstützen."

Beim Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hacke das 2:1. Das Tor wurde nun offiziell zur Wahl zum „Tor des Jahres“ bei der ARD-Sportschau nominiert.

Der Verein teilte mit: "Die Abstimmung hat begonnen. Für jeden Monat wird eine Stimme vergeben. Noch nie zuvor konnte sich ein HSV-Spieler diese Auszeichnung sichern."

Ab sofort kann auf der Webseite der Sportschau für eines der zwölf nominierten Tore abgestimmt werden.

Der Sonderzug mit Bayer-Leverkusen-Fans wurde kurz vor Hamburg-Harburg gestoppt, nachdem das Spiel HSV gegen Leverkusen abgesagt wurde.

Die Polizei teilte mit, der Zug wurde gegen 18 Uhr im Bahnhof Harburg geparkt, um polizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr kehrte der Zug wieder um und fuhr zurück nach Leverkusen.

Rund 700 Fans waren vor Ort, die Polizei war mit 150 Kräften präsent. Der Aufenthalt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt als mögliche Option für die Nachfolge von HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).

„Sky“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass der Aufsichtsrat Kehl für die vakante Position in Betracht zieht.

Sein Vertrag bei Dortmund läuft noch bis Sommer 2027.

Der Schiedsrichter der Partie am 17. Spieltag heißt Robin Braun.

Gegen Leverkusen wird er erst zum neunten Mal in der Bundesliga pfeifen.

Schon in dieser Saison leitete der Wuppertaler ein HSV-Spiel, im November in Augsburg, das mit 0:1 verloren wurde, trotz gelb-roter Karte für Augsburgs Keven Schlotterbeck (28).

HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Leverkusen-Spiel.

Obwohl Stadion und Parkplätze von Schnee befreit wurden, sind durch Tauwetter viele Parkflächen nicht befahrbar.

Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrt. Der HSV empfiehlt daher frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wetterfestes Schuhwerk.

Neuzugang Damion Downs (21) steht im Auswärtsspiel beim SC Freiburg direkt in der Startelf. Ebenso beginnt Bakery Jatta (27) von Beginn an.

Die Startaufstellung des HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.

Gut gelaunt reisten HSV-Fans per ICE nach Freiburg, doch Schneefall sorgte für Verzögerungen. Der Zug strandete in Hannover.

Doch Sturmtief „Elli“ konnte die Stimmung nicht trüben. "Wir sind gut versorgt im Zug mit unseren Kästen Bier", scherzte ein Fan gegenüber dem Spiegel.

Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) stattfindet, hoffen die Fans, rechtzeitig zum Anpfiff im Europa-Park-Stadion zu sein.

Nach dem Abgang von Torwart Daniel Peretz (25) sucht der HSV eine neue Nummer zwei, die Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) herausfordern und vertreten kann.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, steht Nicolas Kristof (26) von der SV Elversberg im Fokus. Der gebürtige Heidelberger zählt zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.

Eine Leihe bis Saisonende oder eine feste Verpflichtung sind möglich. Langfristig könnte Kristof Heuer Fernandes ersetzen.

Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad steht hingegen nicht zur Debatte.

Jetzt ist es offiziell: Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Der Torwart kehrt zum FC Bayern München zurück und wird von dort aus direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton verliehen.

Peretz kam beim HSV nur als Ersatzkeeper zum Einsatz und hatte sich öffentlich beklagt. Insgesamt absolvierte er zwei DFB-Pokal-Partien.

Ende 2026 beendet Ex-HSV- und Bayern-Profi Paolo Guerrero (42) seine Karriere.

Der Peruaner erklärte gegenüber heimischen Medien: "2026 wird definitiv mein letztes Jahr als Profi. Die Entscheidung habe ich mit meiner Familie getroffen und hoffe, meine Karriere gut abschließen zu können."

Bis dahin spielt er für seinen Heimatverein Alianza Lima.

Guerrero wechselte 2002 aus Peru zum FC Bayern, wo er aus der zweiten Mannschaft zu den Profis aufstieg. Er gewann zweimal die Meisterschaft und den Pokal. 2006 wechselte er zum HSV, wo ihm der Durchbruch gelang – in 183 Spielen erzielte er 59 Tore.

Sein Leben war nicht frei von Skandalen, etwa der Flaschenwurf auf einen Fan 2010 oder eine Blutgrätsche gegen VfB-Keeper Sven Ulreich zwei Jahre später.

Wer folgt auf Stefan Kuntz (63)? Der HSV sucht nach einem neuen Sportvorstand. Einer der Kandidaten ist Oliver Bierhoff (57)!

Laut SPORT BILD steht der Europameister von 1996, der früher Manager der Nationalmannschaft war und Ende der 80er Jahre beim HSV spielte, ganz oben auf der Wunschliste.

Neben Bierhoff gelten auch Fabian Wohlgemuth (46) vom VfB Stuttgart sowie Ex-HSV-Vorstand Jonas Boldt (43) als mögliche Nachfolger.

Der HSV hat sich im Wettstreit um US-Nationalspieler Damion Downs (21) offenbar gegen Werder Bremen durchgesetzt.

„Bild“ berichtete zuerst, dass der 21-jährige Stürmer vom FC Southampton bereits in Hamburg ist, um den Medizincheck zu absolvieren. Geplant ist eine Leihe bis Saisonende.

Downs war vor Saisonbeginn für rund zehn Millionen Euro vom 1. FC Köln zu Southampton gewechselt. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme mit den USA zu erhöhen, möchte er im Winter zurück nach Deutschland.

In der zweiten englischen Liga blieb er bislang ohne Treffer in elf Spielen. Neben dem HSV zeigte auch Werder Interesse. Für Köln erzielte er in 42 Partien 13 Tore.

Bundesliga-Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle entscheidet über Meisterschaft und Abstieg: Platz 1 ist Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Platz 16 spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Liga um den Klassenerhalt.