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So viele Fans möchte der CFC zum Ost-Duell ins Stadion locken

Chemnitz – Ein großes Ereignis steht bevor: Am 15. Februar empfängt der Chemnitzer FC den Spitzenreiter Lok Leipzig im heimischen Stadion. Das Ziel der Himmelblauen: 9066 Besucher sollen zum Spiel kommen.

Doch warum genau diese Zahl? Woher stammt die 9066? "Sie symbolisiert unsere Historie: Die 66 steht für das Gründungsjahr 1966, die 90 für die Umbenennung zum Chemnitzer FC im Jahr 1990", erklärt der Klub.

Ein Rückblick: Beim emotionalen 1:1 vor etwa acht Monaten gegen Lok Leipzig waren 8758 Zuschauer auf der Fischerwiese dabei. "Diese Energie, das Gemeinschaftsgefühl und die Kraft, die dabei entstanden sind – darauf wollen wir aufbauen und gemeinsam mit der gesamten himmelblauen Fußballfamilie noch einen Schritt nach vorne machen", so die Botschaft des CFC.

Das Spiel am 15. Februar markiert zugleich den sportlichen Auftakt ins Jubiläumsjahr der Himmelblauen – ein Match von besonderer Bedeutung für den Verein. Aus diesem Anlass wird die CFC-Mannschaft an diesem Tag in speziell entworfenen Sondertrikots mit Jubiläumslogo auflaufen. Zudem sind rund um das Spiel zahlreiche Aktionen geplant: Unter anderem wird die CFC-Legendenelf in der Halbzeitpause gewürdigt und außerdem findet eine Autogrammstunde statt.

Auch Geschäftsführer Tommy Haeder (34) zeigt sich gespannt: „Dieses Jubiläumsspiel zu Hause steht für 60 Jahre Chemnitzer FC und unseren Zusammenhalt heute. Mit einer voll besetzten Fischerwiese wollen wir den Ost-Klassiker zu einem besonderen Ereignis für unseren Verein und die gesamte Stadt machen.“

Für die Himmelblauen ist klar: In der Rückrunde wollen sie voll durchstarten. Dabei sind die Fans von großer Bedeutung.

„Gegen den Tabellenführer braucht es nicht nur eine engagierte Leistung auf dem Spielfeld, sondern auch ein Stadion, das von Anfang an hinter der Mannschaft steht“, betont der Verein. Los geht es am 15. Februar um 16 Uhr im eins-Stadion – An der Gellertstraße.

Regionalliga Nordost - Tabelle

Der Meister der Saison 2026 tritt am Ende in zwei Aufstiegsspielen gegen den Sieger der Regionalliga Bayern an. Der Gewinner dieser Begegnungen steigt in die 3. Liga auf. Insgesamt können bis zu vier Mannschaften absteigen, abhängig von den Absteigern aus der 3. Liga.