CFC präsentiert seinen ersten Neuzugang: Mit Heidenheim stieg er in die Bundesliga auf!
Chemnitz – Der Chemnitzer FC, Fußball-Regionalligist, begrüßt seinen ersten Neuzugang für die neue Saison: Andreas Geipl (34) wechselt ablösefrei vom SSV Jahn Regensburg an die Gellertstraße und bringt dabei umfassende Erfahrung aus der 2. und 3. Liga mit.
Sportdirektor Chris Löwe (37) zeigt sich begeistert: „Wir haben mit ihm einen echten Führungsspieler verpflichtet. Andreas wird unser Mittelfeld entscheidend verstärken.“
Geipl, 34 Jahre alt, kann auf insgesamt 155 Einsätze in der 2. Bundesliga sowie 99 Spiele in der 3. Liga zurückblicken.
Den größten Teil seiner Laufbahn verbrachte er beim SSV Jahn Regensburg, für den er als langjähriger Kapitän 237 Pflichtspiele absolvierte, dabei elf Tore erzielte und 20 weitere Treffer vorbereitete.
Löwe ergänzt: „Mit seiner Erfahrung, seinen fußballerischen Fähigkeiten und seiner Führungsqualität soll Andreas in zentraler Rolle unserem Spiel Stabilität, Struktur und Selbstbewusstsein verleihen.“
Als erfahrener Kapitän hat Geipl im Profifußball viel erlebt. „Seine Eigenschaften, sein Charakter und seine Einstellung machen ihn zu einem wichtigen Bezugspunkt auf dem Platz. Nach den Gesprächen sind wir überzeugt, dass er mit seiner Motivation und Mentalität beim CFC vorangehen und gemeinsam mit uns Erfolge feiern will“, so Löwe weiter.
Der Defensivspieler war von 2014 bis 2020 für Regensburg aktiv und stieg mit den Oberpfälzern in die 2. Bundesliga auf. Im Sommer 2020 wechselte er zum 1. FC Heidenheim, mit dem er 2023 unter Trainer-Legende Frank Schmidt (52) den Aufstieg in die Bundesliga erreichte. Danach kehrte er zum SSV Jahn zurück.
„Vor allem habe ich weiterhin große Freude daran, Fußball zu spielen. In den persönlichen Gesprächen mit Chris Löwe und Trainer Benjamin Duda habe ich sofort gespürt, mit welcher Leidenschaft hier in Chemnitz gearbeitet wird und welche Ziele der Club verfolgt. Genau so eine Herausforderung habe ich gesucht“, erklärte Geipl nach seiner Vertragsunterzeichnung bei den Sachsen.
Tabelle Regionalliga Nordost
Der Meister der Saison 2026 trifft am Ende der Spielzeit in zwei Aufstiegsspielen auf den Titelträger der Regionalliga Bayern. Der Gewinner dieser Duelle steigt in die 3. Liga auf. Je nach Anzahl der Absteiger aus der 3. Liga können maximal vier Teams aufsteigen.