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Transferperiode endet: CFC-Trainer Duda vor dem Start der Rückrunde im Interview

Chemnitz – Am Montagabend endet die Transferphase, doch beim Chemnitzer FC wird es keine weiteren Veränderungen geben. "Natürlich hat man als Trainer immer potenzielle Neuzugänge im Hinterkopf. Allerdings sind wir uns alle der finanziellen Mittel bewusst, die uns zur Verfügung stehen", erklärte Chefcoach Benjamin Duda (37). Auch ein kurzfristiger Abgang eines Spielers ist nicht zu erwarten.

Duda zeigt sich zufrieden, dass in der Winterpause die Ausleihe von Dario Gebuhr (22) vom Drittligisten FC Hansa Rostock gelungen ist.

"Seine Präsenz, Ausstrahlung und Qualität werden unser Team definitiv stärken. Sollte während der Trainingswoche nichts Außergewöhnliches passieren, wird er am Freitagabend in der Startelf stehen", betonte der Fußballtrainer.

Gebuhr soll der zuletzt wenig überzeugenden Defensive (29 Gegentore in 19 Spielen) mehr Sicherheit, Stabilität und Ruhe verleihen.

Nachdem das Testspiel gegen den VfB Auerbach abgesagt wurde, absolvierte die Mannschaft der Himmelblauen am Freitag ein internes Testspiel auf dem Kunstrasenplatz des VfB Fortuna Chemnitz, wo in dieser Woche auch weitere Trainingseinheiten des CFC stattfinden sollen.

"Phasenweise fühlte es sich an wie Schlittschuhlaufen", berichtete Duda mit Blick auf die Hauptbelastung kurz vor dem Wochenende. Nach einer intensiven Wintervorbereitung inklusive eines zehntägigen Trainingslagers in der Türkei hatten die Spieler am Samstag und Sonntag frei.

Duda ergänzte: "Die Akkus aufzuladen und den Kopf freizubekommen, ist ebenso wichtig. Am Montag beginnen wir dann mit der Vorbereitung auf den Punktspielauftakt."

Die Chemnitzer starten am Freitagabend mit einem Auswärtsspiel beim Aufsteiger 1. FC Magdeburg II in die Rückrunde. Nach Angaben von Duda wird die Partie definitiv stattfinden.

Dank der durchgehend aktiven Rasenheizung im Stadion des Zweitligisten ist dies möglich.

Tabelle Regionalliga Nordost

Der Meister der Saison 2026 bestreitet am Saisonende zwei Aufstiegsspiele gegen den Meister der Regionalliga Bayern. Der Gewinner dieser Begegnungen steigt in die 3. Liga auf. Insgesamt steigen maximal vier Mannschaften ab, abhängig von den Absteigern aus der 3. Liga.