Neuer Spieler verpflichtet: Dieser Stürmer soll bei Chemie Leipzig künftig die Treffer erzielen
Leipzig – Die BSG Chemie Leipzig hat ihre erste Verpflichtung für die kommende Spielzeit unter Dach und Fach gebracht! Marc Sodji (23) wechselt vom Bayern-Regionalligisten TSV Schwaben Augsburg zu den Sachsen und soll dort für Tore sorgen.
Der Vertrag des Angreifers läuft zunächst über ein Jahr und beinhaltet laut Vereinsangaben eine Option auf Verlängerung.
Alexander Schmidt (57), Cheftrainer und sportlicher Leiter bei Chemie: „Marc Sodji passt perfekt in unser Anforderungsprofil: Er ist jung, entwicklungsfähig, verfügt über viel Tempo, bringt körperliche Robustheit mit und ist dank seiner Größe auch kopfballstark. Auch menschlich wird er hervorragend in unser Team passen.“
Geboren in München, wurde Sodji später in der Jugend des VfR Garching ausgebildet. In zwei Spielzeiten beim Bayernligisten TSV Rain/Lech erarbeitete er sich im Sommer 2025 den Schritt in die Regionalliga Bayern.
Für die „Schwabenritter“ erzielte der 1,93 Meter große Stürmer in 35 Pflichtspielen mindestens sieben Treffer und bereitete drei weitere vor.
Sodji zum Wechsel nach Leipzig: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei Chemie. Die BSG ist ein Traditionsverein mit einer bewegten Geschichte und einer Fangemeinde, die weit über die Region hinaus bekannt ist. Die Atmosphäre und die Leidenschaft hier haben mich sofort beeindruckt. Ich kann es kaum erwarten, vor diesen tollen Fans aufzulaufen, alles für den Verein zu geben und gemeinsam erfolgreiche Zeiten zu erleben.“
Während für den Neuzugang die Zeit bei den Chemikern gerade erst beginnt, ist sie für einen anderen Spieler schon wieder beendet.
Rodriguez Fantozzi (18), der erst im Winter zu den Sachsen gestoßen war, wechselt zum Regionalligisten Wacker Burghausen in Bayern.
Für Grün-Weiß kam er lediglich auf fünf Einsätze in der Regionalliga Nordost.
Regionalliga Nordost Tabelle
Der Meister der Saison 2026 tritt zum Abschluss in zwei Aufstiegsspielen gegen den Sieger der Regionalliga Bayern an. Der Gewinner dieser Duelle steigt in die 3. Liga auf. Abhängig von den Absteigern aus der 3. Liga können bis zu vier Mannschaften absteigen.