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Geheimes Treffen in Berlin: Bayer 04 plant offenbar großen Coup

Leverkusen – Obwohl die laufende Saison noch nicht beendet ist, arbeitet Bayer 04 hinter verschlossenen Türen intensiv am Kader für die kommende Spielzeit. Strebt die Werkself tatsächlich den zweiten großen Coup in Folge mit einem Top-Talent aus der Hauptstadt an?

Seit Monaten gibt es zahlreiche Spekulationen um seine Zukunft, und in der Bundesliga kursieren bereits enorme Geldbeträge.

Die Rede ist von Kennet Eichhorn (16) von Hertha BSC!

Nach Angaben des TV-Senders Sky beschäftigen sich Simon Rolfes (44) und Kim Falkenberg (37) intensiv mit der Perspektive des jungen Hertha-Spielers – angeblich hat es bereits ein geheimes Treffen gegeben.

Das Ziel: Nach Ibrahim Maza (20) soll erneut ein hochveranlagtes Talent aus Berlin unter das Bayer-Kreuz geholt werden. Ähnlich wie bei Maza müsste Bayer im Falle eines Transfers von Eichhorn etwa zwölf Millionen Euro als Ausstiegsklausel an Hertha überweisen.

Allerdings plant der Doublesieger der Saison 2023/24 den 16-Jährigen nicht sofort für die Profimannschaft ein.

Vielmehr ist vorgesehen, dass Eichhorn – sofern der Wechsel zustande kommt – direkt verliehen wird, um woanders Spielpraxis und wertvolle Erfahrungen auf höherem Niveau zu sammeln.

Leverkusen ist bei der Verpflichtung Eichhorns allerdings nicht allein im Rennen – zahlreiche Spitzenklubs aus Europa sind ebenfalls an einem der vielversprechendsten deutschen Talente der letzten Jahre interessiert.

Zu den Konkurrenten auf der Jagd zählen neben Bayer auch der FC Bayern, Real Madrid, FC Barcelona, Paris St. Germain, Arsenal London, Manchester United, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt.

Wie berichtet wird, soll Bayer bereits im vergangenen Sommer an Eichhorn dran gewesen sein und trotz einer damaligen Absage den Kontakt zu den Verantwortlichen bei Hertha kontinuierlich aufrechterhalten haben.

Wohin es den Youngster letztlich zieht, bleibt Eichhorn selbst überlassen. Aktuell erholt sich der Hertha-Talent aus einer Syndesmose-Verletzung am Sprunggelenk.

Auch darüber sind die Verantwortlichen bei Bayer bestens informiert ...